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992796345c | ||
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5e2d0f7af8 |
@@ -1,3 +1,423 @@
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Version 1.9.9:
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- Die kleinen Kacheln unten im Dashboard behalten beim Bezug ihre Höhe. Bisher bekam die
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untere Zeile während des Bezugs deutlich mehr Platz - die Kacheln wurden enorm hoch und
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das Dashboard sprang bei jedem Bezugsbeginn sichtbar um.
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- Die Messzeilen gingen bisher teils über die USB-Verbindung hinaus und waren im seriellen
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Monitor gar nicht zu sehen - die Messung der Helligkeit lief damit ins Leere. Alle
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Messzeilen laufen jetzt über denselben Weg wie die Panel-Meldungen.
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- Jede Messzeile trägt jetzt eine Zeitmarke. Nur so sind die Lücken zu sehen, in denen die
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fünf Sekunden vergehen.
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- Der Wechsel in den und aus dem Standby wird an jeder Station vermessen: Ankunft der
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Meldung, Warten auf die Anzeigesperre, Dauer der Aktualisierung. Ebenso der Weg vom Tippen
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auf die Standby-Uhr bis zur fertig aufgebauten Rückfrage.
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Version 1.9.8:
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- Der Stillstand beim Wechsel in den Standby ist gefunden und behoben. LVGL legt für JEDE
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Textglyphe einen eigenen Zwischenpuffer an - bei der großen Uhr rund 48 KB pro Ziffer, mit
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zwei parallel arbeitenden Zeicheneinheiten fast 100 KB gleichzeitig. Der interne
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LVGL-Speicher hatte nur rund 98 KB am Stück frei; es reichte knapp nicht. Schlägt die
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Anforderung fehl, hält LVGL per Zusicherung in einer Endlosschleife an - kein Absturz,
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keine Meldung, das Display steht einfach. Deshalb brach der Mitschnitt ohne Fehler ab.
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- Große Glyphenpuffer liegen jetzt im externen Speicher (PSRAM, 32 MB frei). Kleine bleiben
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im internen, der ist schneller - sonst würde jeder Text langsamer.
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- Hält LVGL künftig wegen einer verletzten Zusicherung an, sagt es das jetzt, statt stumm
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stehen zu bleiben.
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Version 1.9.7:
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- Messpunkte für den Stillstand beim Wechsel in den Standby: Beide Abläufe - der Haupt- und
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der Zeichenablauf - melden jetzt alle zwei Sekunden einen Herzschlag mit Speicherstand.
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Bleibt nur einer von beiden aus, ist klar, welcher stehen bleibt.
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- Das Einblenden der Standby-Uhr meldet Anfang und Ende mit Dauer. Bleibt die zweite Meldung
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aus, hängt es genau dort.
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- Jeder Helligkeitswechsel, der länger als 50 ms braucht, wird mit seiner Dauer gemeldet. Der
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Schreibzugriff geht über denselben Bus wie der Touch - ein Verdacht für die bekannte
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Verzögerung von ein bis zwei Sekunden.
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- Die Rückmeldung aus 1.9.5, die einen komplett ungültigen Inhaltsbereich melden sollte, ist
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wieder entfernt. Sie konnte nie auslösen: LVGL schickt diese Meldung an das Display, nicht
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an einzelne Elemente. Ihr Ausbleiben war also kein Beweis.
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Version 1.9.6:
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- Die Darstellungseinstellungen haben einen eigenen Menüpunkt „Darstellung" bekommen. Sie
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standen bisher oben auf der Info-Seite, zwischen Sachen, mit denen sie nichts zu tun
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haben. Die Info-Seite zeigt jetzt nur noch Firmware-Stände und Verbindungsdaten.
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- Die Uhr im Standby ist auf dem 7-Zoll-Panel deutlich größer geworden: Die drei Stufen
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liegen jetzt bei 180, 270 und 360 Pixeln statt bei 120, 180 und 240. Auf dem 4,3-Zoll-
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Panel bleiben die bisherigen Stufen, dort passen größere schlicht nicht auf den Schirm.
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Version 1.9.5:
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- Die festen Breiten aus 1.9.4 haben nicht gereicht: Auch die HÖHE muss festliegen. LVGL
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prüft beim Setzen eines Textes, ob sich die Eigengröße der Beschriftung geändert haben
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könnte - ist eines der beiden Maße frei, gilt das Layout des Elternteils als neu zu
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berechnen, und das macht die ganze Seite ungültig. Temperaturwerte, Sollwerte, die Werte
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der unteren Zeile und die Uhrzeit in der Kopfleiste haben jetzt feste Maße in beide
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Richtungen.
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- Die Uhrzeit hatte denselben Effekt in der Kopfleiste: Beim Wechsel der Minute wurde die
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Leiste samt Menü-Knopf neu berechnet. Das erklärt den Bereich „x 6..57, y 2..41", der in
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fast jedem Durchgang auftauchte.
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- Zusätzlich meldet die Firmware jetzt, wenn der Inhaltsbereich oder die Dashboard-Seite als
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Ganzes ungültig gemacht wird. Damit ist zu unterscheiden, ob eine einzelne Beschriftung
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den Bildaufbau auslöst oder gleich der komplette Bereich - zwei verschiedene Ursachen mit
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verschiedenen Gegenmitteln.
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Version 1.9.4:
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- Die Messung mit Koordinaten hat den Verursacher benannt: Der ungültige Bereich war
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„x 0..1279, y 44..719" - also der gesamte Inhalt unterhalb der Kopfleiste, bei jeder
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Zustandsmeldung.
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- Grund: Die Anzeigewerte hatten keine feste Breite. Wächst oder schrumpft eine Beschriftung
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mit ihrem Inhalt - etwa von „92,4 °C" auf „100,1 °C" -, rechnet LVGL das Layout der
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gesamten Seite neu und macht sie dabei komplett ungültig. Es genügt also nicht, den Text
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nur bei echter Änderung zu setzen; er darf beim Ändern auch die Breite nicht verändern.
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- Temperaturwerte, Sollwerte und die Werte der unteren Zeile haben jetzt eine feste Breite
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mit zentriertem Text. Sichtbar ändert sich dadurch nichts - die Werte standen ohnehin
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mittig.
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Version 1.9.3:
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- Fehlerbehebung: Bei geöffnetem Menü war der Seiteninhalt dahinter verschwunden. Der
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Vorhang des Menüs war in 1.8.7 deckend gemacht worden, um Zeichenlast zu sparen - dabei
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verdeckt er aber genau das, was sichtbar bleiben soll. Er ist wieder durchscheinend.
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- Weitere Stellen umgestellt, die bei jeder Zustandsmeldung neu zeichnen ließen, obwohl sich
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nichts geändert hatte: das Zustandsband der Darstellung „Band" (es spannt sich über die
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volle Breite und machte damit allein schon einen Streifen über den ganzen Bildschirm
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ungültig), die Heizleistungsbalken und das WLAN-Symbol.
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- Die Messung nennt jetzt zusätzlich die Lage der neu gezeichneten Bereiche. Die Größe
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allein sagt nicht, welcher Teil der Oberfläche das Neuzeichnen auslöst - die Koordinaten
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schon.
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Version 1.9.2:
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- Ursache der Trägheit endlich gefunden. Die erweiterte Messung zeigte: „1 Bereich, 100 %
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der Fläche" - LVGL zeichnete bei jeder Zustandsmeldung den kompletten Bildschirm neu, also
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einmal pro Sekunde 240 bis 300 Millisekunden lang. Es war also kein Tempoproblem beim
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Zeichnen, sondern es wurde viel zu viel als „muss neu gezeichnet werden" gemeldet.
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- Grund: LVGL macht den Bereich einer Beschriftung ungültig, sobald ihr Text gesetzt wird -
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auch dann, wenn er sich gar nicht geändert hat. Dasselbe gilt für Farbwechsel. Auf dem
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Dashboard wurden im Sekundentakt Werte quer über den ganzen Bildschirm gesetzt: Uhrzeit
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oben, Temperaturen in der Mitte, Bezugswerte unten. LVGL fasst benachbarte ungültige
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Bereiche zu einem zusammen - und der umfasste dann die gesamte Fläche.
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- Alle regelmäßig gesetzten Werte werden jetzt vorher verglichen und nur bei echter Änderung
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neu geschrieben; für Farben gilt dasselbe. Da sich Temperaturen selten um ein Zehntelgrad
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ändern und der Sollwert praktisch nie, entfallen die meisten dieser Neuzeichnungen.
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||||
- Das betrifft alle Bildschirmgrößen; auf den JC-Panels war es nur nie störend, weil dort ein
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||||
Bildaufbau ein Bruchteil davon kostet.
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Version 1.9.1:
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- Das direkte Zeichnen in den Bildspeicher aus 1.9.0 ist zurückgenommen: Es hat die
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Bildaufbauzeit nicht verkürzt (weiterhin 240 bis 300 ms) und stattdessen Bildfehler
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erzeugt, weil in denselben Speicher gezeichnet wird, aus dem gerade angezeigt wird.
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Damit ist auch klar, dass der Flaschenhals nicht im Kopieren liegt, sondern im Zeichnen
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selbst. Der Schalter WS7_DIRECT_FB bleibt samt Begründung erhalten.
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||||
- Die Messung sagt jetzt zusätzlich, WIE VIEL neu gezeichnet wurde: Anzahl der Bereiche und
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ihr Anteil an der Gesamtfläche. Erst damit lässt sich unterscheiden, ob LVGL nur kleine
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Bereiche anfasst - dann ist das Zeichnen an sich zu langsam - oder ob jedes Mal der ganze
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Bildschirm neu entsteht, weil ihn etwas unnötig ungültig macht. Das sind zwei völlig
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verschiedene Ursachen mit verschiedenen Gegenmitteln.
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Version 1.9.0:
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- Die Messung aus 1.8.8 hat die Ursache der Trägheit gefunden: Jeder Bildaufbau kostete
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240 bis 300 Millisekunden - dauerhaft, auch im Leerlauf. Fünf Sekunden für den
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Aufweckdialog waren also rund zwanzig solcher Durchgänge.
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- Grund war, dass zweimal durch den Bildspeicher gearbeitet wurde: LVGL zeichnete in einen
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eigenen Puffer, und dessen Inhalt wurde anschließend vollständig in den Bildspeicher
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kopiert. Bei 1280x720 in 24 Bit sind das zwei Durchgänge durch je 2,7 MB.
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- LVGL zeichnet jetzt direkt in den Bildspeicher. Der Treiber lässt das Kopieren dann weg,
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und LVGL zeichnet nur noch die geänderten Bereiche statt jedes Mal die ganze Fläche.
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||||
Schalter WS7_DIRECT_FB in pins_config.h.
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||||
- Die Anzeigen von Shot-Timer und Waage bleiben während eines Bezugs in der normalen
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Schrift; der fette Wechsel ist entfernt. Der Bereich bekommt weiterhin mehr Platz.
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||||
- Neu: Die Größe der Standby-Uhr lässt sich einstellen (Klein, Mittel, Groß - 120, 180 oder
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240 Pixel), zu finden auf der Info-Seite unter Darstellung. Anders als die allgemeine
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||||
Schriftgröße wirkt sie sofort, weil sie an einem einzigen Textfeld hängt.
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||||
- Die Knöpfe des Aufweckdialogs berücksichtigen jetzt ebenfalls die eingestellte
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Schriftgröße und wachsen mit.
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Version 1.8.8:
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- Der Aufweckdialog berücksichtigt jetzt die eingestellte Schriftgröße vollständig: Die
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Knöpfe bekommen dieselbe Schrift wie der Text und wachsen mit (150 / 210 / 280 Pixel).
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Bisher erbten sie die kleine Grundschrift und behielten eine feste Breite - neben dem
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größeren Text wirkten sie dadurch verloren.
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||||
- Die große Standby-Uhr bleibt bewusst bei ihrer festen Größe: Sie ist bereits auf die
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||||
Bildschirmhöhe abgestimmt, eine Umschaltung würde sie nur schlechter passend machen.
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||||
- Neu: eine Zeitmessung für langsame Bildaufbauten. Überschreitet ein Zeichenzyklus
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200 Millisekunden, meldet die serielle Konsole seine Dauer. Damit lässt sich feststellen,
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welcher Vorgang tatsächlich Zeit kostet - die bisherigen Erklärungen für die Verzögerung
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beim Aufweckdialog haben sich als falsch erwiesen, und weiteres Raten hilft nicht.
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||||
Im Normalbetrieb bleibt die Ausgabe still.
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Version 1.8.7:
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||||
- Vom Fingertipp auf die Standby-Uhr bis zum Aufweckdialog vergingen rund fünf Sekunden mit
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schwarzem Bildschirm. Ursache war der halbdurchsichtige Vorhang, den der Dialog über den
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ganzen Bildschirm legt: Dafür muss LVGL einen Vollbild-Zwischenpuffer anlegen und die
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||||
gesamte Fläche mischen - bei 1280x720 in 24 Bit die teuerste Operation überhaupt.
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||||
- Der Vorhang ist auf dem Waveshare-Panel jetzt deckend. Verloren geht dabei nichts: Im
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||||
Standby liegt dahinter ohnehin nur Schwarz.
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||||
- Aus demselben Grund ist auch der Vorhang des Menüs deckend, in einem dunklen Ton. Auf
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||||
dunklem Grund sieht das praktisch genauso aus wie halbdurchsichtig, spart aber dieselbe
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||||
Mischarbeit. Die JC-Panels behalten in beiden Fällen die Transparenz.
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||||
- Der Aufweckdialog wird mit größerer Schrift auch breiter (420 / 640 / 900 Pixel), damit
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der Text nicht an unglücklichen Stellen umbricht.
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||||
Version 1.8.6:
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||||
- Die Uhrzeit verschwindet nicht mehr, wenn die Hauptplatine ihre Zeit gerade neu abgleicht.
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||||
Der P4 merkt sich die zuletzt empfangene Uhrzeit und zählt zwischen den Meldungen selbst
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weiter; sobald die Hauptplatine wieder eine Zeit schickt, gilt deren Wert.
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||||
- Der P4 stellt dabei nichts richtig und ersetzt keine Zeitquelle - er überbrückt nur die
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Lücke. Hat er noch nie eine Uhrzeit bekommen, bleibt die Anzeige wie bisher leer.
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- Gilt für die Uhr in der Kopfleiste und für die große Standby-Uhr.
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||||
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Version 1.8.5:
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||||
- Die Verzögerung von rund zwei Sekunden rund um den Standby ist behoben. Sie lag nicht an
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||||
der Helligkeitsumschaltung, sondern daran, dass die Standby-Uhr bei JEDER Zustandsmeldung
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||||
der Hauptplatine nach vorn geholt wurde. Das ordnet die Ebenen neu und lässt LVGL den
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||||
gesamten Bildschirm neu zeichnen - einmal pro Sekunde, jedes Mal 1280x720 in 24 Bit.
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||||
Dadurch hing die Oberfläche dauerhaft ein bis zwei Sekunden hinterher. Nach vorn geholt
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||||
wird die Uhr jetzt beim Einblenden, danach bleibt sie dort.
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||||
- Der Aufweckdialog schließt sich nach 30 Sekunden ohne Auswahl von selbst und wird wie
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||||
„Abbrechen" gewertet. Vorher blieb das Display hell stehen - der Dialog schaltet auf
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normale Helligkeit, und ein versehentlicher Tipp auf die Uhr hätte die Maschine die ganze
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||||
Nacht leuchten lassen.
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||||
- Die Verlaufskurve hat keinen eigenen Hintergrund mehr; sie liegt jetzt direkt auf der
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||||
Karte. Die abgesetzte Fläche war nur nötig, solange die Kurve vor dem ersten Messwert
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||||
leer blieb - seit sie beim aktuellen Wert startet, ist immer eine Linie da.
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||||
- Auf der Statistikseite erschien ein leeres Rechteck, wenn ohne Waage bezogen wurde. Dort
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||||
stand ein typografischer Gedankenstrich, den der Zeichensatz der Schrift nicht enthält.
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||||
Jetzt ein einfacher Bindestrich.
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||||
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||||
Version 1.8.4:
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||||
- Standby-Uhr und Aufweckdialog erscheinen jetzt sofort statt mit spürbarer Verzögerung.
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||||
Ursache waren die weichen Ein- und Ausblendungen: Eine Deckkraft-Animation ist bei einem
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||||
Bildspeicher in RGB888 das Teuerste, was die Oberfläche tun kann, weil für jedes Einzelbild
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||||
die gesamte Fläche unter der Ebene neu gezeichnet und mit ihr gemischt werden muss. Auf
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||||
1280x720 dauerte eine solche Blende deutlich länger als die 450 ms, die vorgesehen waren.
|
||||
Auf dem Waveshare-Panel laufen die Übergänge deshalb ohne Animation; die JC-Panels
|
||||
behalten sie.
|
||||
- Beim Wechsel der Schriftgröße blitzte kurz ein blaues Bild auf. Das kommt nicht von der
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||||
Firmware: Das Panel zeigt von sich aus Blau, sobald kein Videosignal anliegt - und beim
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||||
nötigen Neustart reißt das Signal kurz ab. Die Beleuchtung wird jetzt vorher abgeschaltet;
|
||||
dunkel ist unauffälliger als blau.
|
||||
- Neue Einstellung unter Darstellung: „Temperaturzahl in der Zustandsfarbe". Aus bleibt die
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||||
Zahl weiß, die Zustandsfarbe steckt dann allein im Balken darunter - ruhiger, und die Zahl
|
||||
bleibt eine Zahl. Ein bedeutet, sie färbt sich mit, wie bisher. Vorgabe ist aus.
|
||||
Warnungen bleiben in jedem Fall rot; das ist keine Gestaltung, sondern eine Meldung.
|
||||
|
||||
Version 1.8.3:
|
||||
- Fehlerbehebung: Bei allen Darstellungen stand hinter der Temperatur ein leeres Rechteck
|
||||
statt des C. Die beiden großen Schriften waren auf Ziffern, Komma, Punkt, Minus und
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||||
Gradzeichen beschränkt - das C fehlte darin schlicht. Es ist jetzt enthalten, ebenso g
|
||||
und s für die Gewichts- und Zeitanzeige während eines Bezugs.
|
||||
- Fehlerbehebung: Bei der Darstellung „Verlauf" war keine Kurve zu sehen. Ein frisch
|
||||
angelegtes Diagramm enthält lauter „kein Wert"-Punkte und zeichnet deshalb nichts; ohne
|
||||
Hintergrund war der Bereich vollständig unsichtbar, bis nach einer Minute genug Messwerte
|
||||
zusammengekommen wären. Die Kurve startet jetzt beim aktuellen Messwert, und ihre Fläche
|
||||
ist leicht abgesetzt.
|
||||
- Die großen Zahlen des Dashboards stehen jetzt im fetten Schnitt und etwas enger, wie im
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||||
Entwurf. Erzeugt aus der variablen Maven-Pro-Datei mit Gewicht 700 - dieselbe Schriftart
|
||||
wie bisher, nur kräftiger. Die übrige Oberfläche bleibt unverändert.
|
||||
|
||||
Version 1.8.2:
|
||||
- Die Liste der letzten Bezüge auf der Statistikseite ist jetzt eine Tabelle mit festen
|
||||
Spalten: Zeitpunkt, Dauer, Gewicht und gegebenenfalls die Kennzeichnung „kalt".
|
||||
- Vorher war es ein einziges mehrzeiliges Textfeld, in dem die Werte durch Leerzeichen
|
||||
getrennt aneinandergereiht standen. Weil Zahlen unterschiedlich breit sind, stand nichts
|
||||
untereinander - zwei Bezüge ließen sich nicht vergleichen, ohne jede Zeile einzeln zu
|
||||
lesen. Genau das sah unruhig aus.
|
||||
- Ziffern haben jetzt gleiche Breite, jede zweite Zeile ist leicht abgesetzt, und eine
|
||||
Kopfzeile benennt die Spalten. Wurde ohne Waage bezogen, bleibt die Gewichtsspalte leer,
|
||||
statt eine Null vorzutäuschen.
|
||||
- Die Zeilen werden einmal angelegt und danach nur gefüllt oder ausgeblendet, statt bei
|
||||
jeder Aktualisierung neu zu entstehen.
|
||||
|
||||
Version 1.8.1:
|
||||
- Die Bezugsanzeige ist da, und zwar für alle vier Darstellungen gemeinsam: Sobald ein
|
||||
Bezug oder Dampfbezug läuft, schrumpft der Temperaturbereich und die untere Zeile wächst.
|
||||
Shot-Timer und Gewicht werden dabei auf 96 Pixel vergrößert - während eines Bezugs zählen
|
||||
Zeit und Gewicht, die Kesseltemperaturen sind dann Nebensache.
|
||||
- Es gibt keine zweite Ansicht: Die Seite verschiebt nur das Gewicht zwischen ihren beiden
|
||||
Bereichen. Damit bleibt alles an seinem Platz, und es gibt nichts doppelt zu pflegen.
|
||||
- Der Wechsel hält nach dem Bezug noch vier Sekunden an. Ohne dieses Nachhalten würde die
|
||||
Seite bei jeder kurzen Unterbrechung hin- und herspringen - das wäre unruhiger als gar
|
||||
kein Wechsel.
|
||||
|
||||
Version 1.8.0:
|
||||
- Das Dashboard hat vier neue Darstellungen, die die bisherigen fünf ersetzen. Sie sind
|
||||
keine Varianten desselben Bildes, sondern vier Antworten auf die Frage, was die große
|
||||
Fläche des 7-Zöllers leisten soll:
|
||||
* Gewichtet - Wasser bekommt zwei Drittel der Fläche, Dampf ein Drittel. Beim Espresso
|
||||
zählt die Wassertemperatur; die Asymmetrie ist die Aussage.
|
||||
* Verlauf - unter jeder Temperatur eine flache Kurve der letzten Minute. Die eigentliche
|
||||
Frage an eine PID-Regelung ist nicht „wie warm", sondern „hält sie" - und das kann eine
|
||||
Zahl grundsätzlich nicht zeigen. Der Ausschnitt hängt am Sollwert, damit die Abweichung
|
||||
sichtbar wird statt in der Skala unterzugehen.
|
||||
* Flächen - keine Kartenkanten, zwei Felder mit einem Hauch Helligkeitsunterschied.
|
||||
* Band - ein farbiges Band über die volle Breite sagt den Zustand, bevor eine Zahl
|
||||
gelesen wird: bereit, heizt, Bezug, Cold Extraction oder Standby. Neue Vorgabe.
|
||||
- Dafür gibt es zwei neue Schriftgrade (96 und 140 Pixel). Sie enthalten nur Ziffern,
|
||||
Komma, Punkt, Minus und Gradzeichen - mit vollem Zeichensatz wären sie um ein Vielfaches
|
||||
größer, ohne etwas beizutragen. Die größte Textschrift hatte bisher 48 Pixel, was für die
|
||||
großen Zahlen nicht reichte.
|
||||
- Ältere Stände haben in den Einstellungen noch die Nummer einer der früheren Darstellungen
|
||||
gespeichert; liegt sie außerhalb, fällt sie auf die Vorgabe zurück.
|
||||
- Der Aufbau der Bezugsanzeige - untere Zeile wechselt während eines Bezugs auf große
|
||||
Timer- und Gewichtsanzeige - folgt als nächster Schritt.
|
||||
|
||||
Version 1.7.3:
|
||||
- Die Schriftgröße steht jetzt auf der Info-Seite im Abschnitt „Darstellung", zusammen mit
|
||||
der Wahl der Temperaturanzeige und dem Live-Bezugsschirm. Dort gehört sie hin: Es ist
|
||||
eine Einstellung dieses Displays, keine Wartungsaufgabe.
|
||||
- Die Seite Reinigung & Wartung hat damit wieder vier Karten in zwei Spalten.
|
||||
- Die Auswahl selbst ist unverändert: drei Stufen, Neustart nach der Auswahl.
|
||||
- Sie steht auf allen Panels zur Verfügung, nicht nur auf dem 7-Zöller.
|
||||
|
||||
Version 1.7.2:
|
||||
- Die Schriftgröße lässt sich jetzt einstellen: Klein, Mittel oder Groß, zu finden auf der
|
||||
Seite Reinigung & Wartung in der neuen Karte „Darstellung".
|
||||
- LVGL-Schriften sind fest einkompilierte Bilddaten; es gibt sie nur in den Größen, die im
|
||||
Projekt liegen (14, 18, 28, 40 und 48 Pixel). Stufenlos skalieren lässt sich also nichts.
|
||||
Stattdessen gibt es drei Rollen - klein, normal, hervorgehoben -, die je nach Einstellung
|
||||
eine Stufe höher greifen.
|
||||
- Die großen Anzeigen für Temperatur und Uhrzeit bleiben unverändert: Sie sind bereits auf
|
||||
die Bildschirmgröße abgestimmt und sollen nicht mitwachsen.
|
||||
- Die Einstellung liegt lokal im Display, nicht auf der Hauptplatine - sie betrifft nur
|
||||
dieses Gerät. Nach der Auswahl startet der P4 neu, weil die Schriften in bereits
|
||||
angelegten Bedienelementen stecken und sich nicht nachträglich umhängen lassen.
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- Zu erwarten: In der Stufe Groß brauchen die Karten mehr Platz. Ob alle Seiten dann noch
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vollständig auf den Bildschirm passen, zeigt erst das Gerät.
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Version 1.7.1:
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- Cold Extraction ist auf dem 7-Zoll-Panel dreispaltig: oben die drei Karten mit
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Erklaerungstext (Modus, Vorbenetzung, Bezugsende), darunter die knappen (Grundeinstellung,
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Hauptbezug, Pumpenschutz), der Speichern-Knopf frei unter allen sechs. Drei statt zwei
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Spalten, weil die Erklaerungstexte keine volle Zeilenbreite brauchen und so am Ende keine
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halbleere Reihe stehen bleibt.
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- Der Warnhinweis stand bisher als eigene Zeile am Seitenende, weit entfernt von dem
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Schalter, auf den er sich bezieht. Er sitzt jetzt in der Modus-Karte.
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- Reinigung & Wartung ist zweispaltig und besteht aus vier Karten: Wartungszaehler,
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Flush-Zeiten, Display-Helligkeit sowie Reinigung & Entkalkung. Bisher standen dort lose
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Zeilen unter blossen Zwischenueberschriften, dazwischen freistehende Knoepfe.
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- Anders als bei Bruehen und Cold Extraction sitzt der Speichern-Knopf hier IN der Karte:
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Jede Karte speichert etwas anderes, deshalb gehoert der Knopf zur Karte statt unter die
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Seite.
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- Alle drei umgestellten Seiten passen jetzt vollstaendig auf den Bildschirm. Die JC-Panels
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behalten ihr einspaltiges Layout.
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Version 1.7.0:
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- Brew-Control ist auf dem 7-Zoll-Panel zweispaltig: Pre-Infusion und Brew-by-Weight oben,
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Brew-by-Time und Dampf-Timer darunter, der Speichern-Knopf frei unter allen Karten.
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Damit passt die Seite vollstaendig auf den Bildschirm und muss nicht mehr gescrollt
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werden - der teuerste Vorgang der Oberflaeche entfaellt dort ersatzlos.
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- Die Anordnung folgt der Bedeutung: links steht, was den Bezug startet, rechts, was ihn
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beendet.
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- Der Speichern-Knopf sitzt bewusst nicht in einer der Karten. Er speichert die ganze Seite
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und wuerde in einer einzelnen Karte so wirken, als gaelte er nur fuer diese.
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||||
- Die JC-Panels bleiben einspaltig - dort ist der Platz knapp, nicht ueppig.
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||||
- Cold Extraction und Reinigung/Wartung folgen als naechstes.
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Version 1.6.27:
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- Beim Waveshare-Panel rollen scrollbare Listen nach dem Loslassen nicht mehr aus, sondern
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folgen nur dem Finger. Ohne Doppelpufferung entsteht beim Scrollen jedes Bild komplett
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neu; am staerksten faellt das beim Ausrollen auf, wo sich das Bild ohne fuehrenden Finger
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||||
weiterbewegt und jedes Stocken unmittelbar sichtbar ist.
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||||
- Die JC-Panels sind ausgenommen, ihr Bediengefuehl bleibt unveraendert.
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||||
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Version 1.6.26:
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||||
- Fehlerbehebung: Beim Bildlauf blitzten blaue Zwischenbilder auf. Ursache war der zweite
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||||
Zeichenpuffer aus 1.6.25. Der Panel-Treiber lehnt eine Uebertragung ab, solange die
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vorige noch laeuft; mit zwei Puffern schickt LVGL die naechste aber sofort los. Die
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||||
abgelehnte Uebertragung faellt ersatzlos aus, und der betroffene Bildbereich behaelt
|
||||
seinen alten Inhalt.
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||||
- Der zweite Zeichenpuffer ist deshalb wieder entfernt, die Herstellerdatei lvgl_port_v9.c
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||||
damit wieder unveraendert. Der eigentliche Gewinn beim Bildlauf bleibt erhalten: Der
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||||
Zwischenpuffer hat weiterhin volle Bildhoehe, ein Bildlauf braucht also einen Durchgang
|
||||
statt sechs.
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||||
Version 1.6.25:
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||||
- Der Bildlauf war nach der Umstellung auf einen Bildspeicher sehr zaeh. Grund war der
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||||
Zwischenpuffer, in den LVGL zeichnet: Mit 120 Zeilen brauchte ein Bildlauf ueber die
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||||
ganze Seite sechs Durchgaenge, jeder mit eigener Uebertragung in den Bildspeicher.
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||||
- Der Zwischenpuffer hat jetzt volle Bildhoehe - ein Durchgang statt sechs. Dazu kommt ein
|
||||
zweiter Puffer, damit LVGL bereits den naechsten Bereich zeichnen kann, waehrend der
|
||||
vorige noch uebertragen wird.
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||||
- Kosten: 2 x 2,8 MB PSRAM zusaetzlich, bei 32 MB unkritisch. Am Startverhalten aendert
|
||||
sich nichts: Diese Puffer sind Zeichenpuffer, keine Bildspeicher der Anzeige - es bleibt
|
||||
bei EINEM Bildspeicher, und nur der war fuer den Startfehler verantwortlich.
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||||
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||||
Version 1.6.24:
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||||
- Ursache des unzuverlaessigen Starts gefunden und behoben: die Anzahl der Bildspeicher.
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||||
Mit zwei Bildspeichern kam nach dem Einschalten kein Bild - der Hochlauf meldete
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durchgehend Erfolg, das Panel blieb dunkel, und erst ein Reset half. Mit genau einem
|
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startet es zuverlaessig. Belegt wurde das mit den Prueffarbbalken: Sie erscheinen mit
|
||||
einem Speicher sofort, mit zweien nicht. Der Werks-Testsketch benutzt ebenfalls einen -
|
||||
das war der letzte verbliebene Unterschied zu ihm.
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||||
- Die Oberflaeche laeuft deshalb ohne Doppelpufferung: LVGL zeichnet in einen
|
||||
Zwischenpuffer von 120 Zeilen im PSRAM, der dann in den einen Bildspeicher uebertragen
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||||
wird. Bei schnellen Bildwechseln kann kurz eine Kante sichtbar werden; ein zuverlaessig
|
||||
startendes Display wiegt das auf.
|
||||
- Schalter WS7_SINGLE_FB in pins_config.h. WS7_PARTIAL_REFRESH ist damit wirkungslos, weil
|
||||
es ohne Doppelpufferung nichts umzuschalten gibt.
|
||||
- Der PSRAM-Bedarf sinkt von 5,4 MB auf 2,8 MB.
|
||||
- Die Umgehungen aus den Vorversionen bleiben erhalten: Anlaufzeit, wiederholte
|
||||
Bridge-Grundeinstellung, wiederholte Weckbefehle und der Neustart nach Kaltstart. Ob
|
||||
jede davon noch noetig ist, laesst sich jetzt einzeln pruefen - der Startfehler selbst
|
||||
ist behoben.
|
||||
|
||||
Version 1.6.23:
|
||||
- Der Selbst-Neustart aus 1.6.22 reicht nicht: Ein Software-Neustart setzt offenbar nicht
|
||||
dasselbe zurueck wie die Reset-Taste. Der Schalter bleibt eingeschaltet, er schadet nicht,
|
||||
loest das Problem aber nicht allein.
|
||||
- Zurueck zu dem einen Unterschied zum funktionierenden Werks-Testsketch, der bisher nie
|
||||
ueberprueft wurde: Dieser legt EINEN Bildspeicher an, die Firmware zwei. Der Pruefbild-Test
|
||||
lief bislang ebenfalls mit zwei und war damit nie ein echter Nachbau des Testsketches - er
|
||||
wich an genau der Stelle ab, die noch offen ist.
|
||||
- Mit WS7_TEST_PATTERN = 1 wird jetzt genau ein Bildspeicher angelegt, wie im Testsketch.
|
||||
Erscheinen die Farbbalken damit zuverlaessig, liegt es an der Anzahl der Bildspeicher, und
|
||||
die Oberflaeche laesst sich darauf umstellen.
|
||||
|
||||
Version 1.6.22:
|
||||
- Der Ab- und Wiederaufbau der DSI-Strecke aus 1.6.21 hat nicht geholfen, sondern das Bild
|
||||
um einen Schritt verschlechtert: Nach dem Einschalten kam gar nichts mehr, nach dem
|
||||
ersten Reset nur die Beleuchtung, erst nach dem zweiten das Bild. Ein Ab- und Wiederaufbau
|
||||
im laufenden Betrieb ist einem echten Chip-Reset also nicht gleichwertig. WS7_DSI_RESTART
|
||||
steht deshalb wieder auf 0; der Schalter bleibt samt Begruendung erhalten.
|
||||
- Stattdessen der Weg, den die Messungen eindeutig stuetzen: Nach einem Kaltstart startet
|
||||
der P4 sich genau einmal selbst neu, sobald der erste Hochlauf durch ist. Damit passiert
|
||||
genau das, was bei jedem Versuch zuverlaessig geholfen hat - ohne dass jemand die
|
||||
Reset-Taste druecken muss.
|
||||
- Eine Schleife ist ausgeschlossen: Beim zweiten Durchlauf ist der Startgrund kein Kaltstart
|
||||
mehr, die Bedingung greift nicht erneut. Der Fruehstart-Zaehler der Absturzsicherung wird
|
||||
vor dem gewollten Neustart zurueckgesetzt, damit dieser nicht als Absturz zaehlt.
|
||||
- Kostet rund drei Sekunden, und nur beim Einschalten. Schalter WS7_COLD_BOOT_RESTART in
|
||||
pins_config.h.
|
||||
- Das ist eine Umgehung, keine Erklaerung: Warum das Panel den ersten Anlauf nach dem
|
||||
Einschalten nicht annimmt, ist weiterhin offen. Der Hochlauf meldet durchgehend Erfolg.
|
||||
|
||||
Version 1.6.21:
|
||||
- Der Hochlauf lief zuletzt vollstaendig fehlerfrei durch - Bridge zweimal eingestellt,
|
||||
Panel zweimal geweckt, alle I2C-Bausteine erreichbar - und trotzdem kam beim ersten
|
||||
Einschalten kein Bild. Erst ein Reset half, und der zuverlaessig. Es fehlte also kein
|
||||
Befehl mehr; es fehlte der Vorgang selbst.
|
||||
- Ein Reset unterscheidet sich an dieser Stelle in genau einem Punkt: Die DSI-Verbindung
|
||||
geht einmal weg und neu auf, waehrend Bridge und Panel bereits versorgt und eingestellt
|
||||
sind. Weder die wiederholte Grundeinstellung noch die wiederholten Weckbefehle ersetzen
|
||||
das - beide laufen ueber eine Verbindung, die durchgehend bestand.
|
||||
- Der Hochlauf baut die DSI-Strecke jetzt einmal komplett ab und wieder auf: Bildausgabe,
|
||||
Kommandokanal und Bus werden freigegeben und neu angelegt. Damit passiert ohne Reset,
|
||||
was vorher erst der zweite Start brachte. Schalter WS7_DSI_RESTART in pins_config.h,
|
||||
Pause dazwischen WS7_DSI_RESTART_MS (Vorgabe 200 ms).
|
||||
- Der DSI-Aufbau steckt dafuer in einer eigenen Funktion, damit der Vorgang wiederholbar
|
||||
ist statt zweimal im Quelltext zu stehen.
|
||||
|
||||
Version 1.6.20:
|
||||
- Nach 1.6.19 lief es reproduzierbar so ab: Beim Einschalten ging nach zwei bis drei
|
||||
Sekunden die Hintergrundbeleuchtung an, dann kam nichts mehr; nach einem Reset ging die
|
||||
Beleuchtung kurz aus und danach erschien Beleuchtung samt Bild. Daraus folgt der letzte
|
||||
fehlende Schritt: Auch die Grundeinstellung der Bridge lief bisher nur einmal, und zwar
|
||||
bevor die DSI-Strecke ueberhaupt existierte. Beim Reset half es nur deshalb, weil die
|
||||
Bridge ihre Einstellung aus dem vorigen Durchlauf noch hatte und diesmal ein DSI-Signal
|
||||
vorfand.
|
||||
- Die Grundeinstellung der Bridge wird jetzt ein zweites Mal geschrieben, sobald die
|
||||
Videoausgabe laeuft - dasselbe Vorgehen wie bei den Weckbefehlen des Panels in 1.6.19.
|
||||
Damit wird ohne Reset erreicht, was vorher erst der zweite Durchlauf brachte.
|
||||
- Im Start-Log sind beide Durchgaenge benannt ("Bridge-Grundeinstellung vor dem DSI-Start"
|
||||
und "... nach dem Start der Videoausgabe").
|
||||
|
||||
Version 1.6.19:
|
||||
- Die Wartezeit aus 1.6.18 hat den Start deutlich verbessert, aber noch nicht zuverlässig
|
||||
gemacht. Aus dem verbliebenen Fehlerbild folgt der nächste Schritt: Die Beleuchtung ging
|
||||
|
||||
@@ -24,6 +24,7 @@
|
||||
#include "protocol_client.h"
|
||||
#include "ui.h"
|
||||
#include "display_hal.h"
|
||||
#include "pins_config.h"
|
||||
#include <ArduinoJson.h>
|
||||
#include <Update.h>
|
||||
#include <Preferences.h>
|
||||
@@ -46,10 +47,23 @@ static bool g_bootCountCleared = false;
|
||||
|
||||
// --- Protokoll-Callbacks ---------------------------------------------------------------
|
||||
static void onState(const MachineState& st) {
|
||||
// Vermessen: Zwischen dem Umschalten und dem sichtbaren Ergebnis vergehen rund fuenf
|
||||
// Sekunden. Jede Station bekommt eine Zeitmarke, damit die Luecke zu sehen ist.
|
||||
static bool s_lastStandby = false;
|
||||
bool wechsel = (st.standbyActive != s_lastStandby);
|
||||
s_lastStandby = st.standbyActive;
|
||||
uint32_t t0 = millis();
|
||||
if (wechsel) esp_rom_printf("[Zustand] %u ms: Standby jetzt %s - Meldung angekommen\n",
|
||||
(unsigned)t0, st.standbyActive ? "an" : "aus");
|
||||
// LVGL laeuft im realen Modus in einem eigenen Task -> UI-Zugriff sperren.
|
||||
hal_lock();
|
||||
uint32_t t1 = millis();
|
||||
ui_update(st);
|
||||
uint32_t t2 = millis();
|
||||
hal_unlock();
|
||||
if (wechsel || (t2 - t0) > 200)
|
||||
esp_rom_printf("[Zustand] %u ms: Sperre %u ms, Anzeige aktualisiert %u ms\n",
|
||||
(unsigned)millis(), (unsigned)(t1 - t0), (unsigned)(t2 - t1));
|
||||
|
||||
// Display im Standby aus; ist "Uhrzeit im Standby anzeigen" aktiv, bleibt es an,
|
||||
// aber abgedunkelt (nicht blendend bei Nacht). Helligkeiten kommen von der S3
|
||||
@@ -66,11 +80,27 @@ static void onState(const MachineState& st) {
|
||||
}
|
||||
if (bl < 0) bl = 0; if (bl > 100) bl = 100;
|
||||
if (bl != s_lastBacklight) {
|
||||
// Vermessen: Rund um jeden Helligkeitswechsel hing die Bedienung bisher ein bis
|
||||
// zwei Sekunden. Der Schreibzugriff geht ueber denselben I2C-Bus wie der Touch.
|
||||
uint32_t t0 = millis();
|
||||
hal_backlight(bl);
|
||||
uint32_t dt = millis() - t0;
|
||||
if (dt > 50) esp_rom_printf("[HAL] %u ms: Helligkeit %d %% gesetzt, brauchte %u ms\n",
|
||||
(unsigned)millis(), bl, (unsigned)dt);
|
||||
s_lastBacklight = bl;
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
// Herzschlag aus dem Haupt-Ablauf. Zusammen mit dem Herzschlag aus dem Zeichen-Ablauf
|
||||
// laesst sich unterscheiden, welcher der beiden stehen bleibt, wenn nichts mehr geht.
|
||||
static void main_heartbeat() {
|
||||
static uint32_t s_last = 0;
|
||||
if (millis() - s_last < 2000) return;
|
||||
s_last = millis();
|
||||
esp_rom_printf("[Haupt] %u ms: Herzschlag, freier Speicher %u Byte\n",
|
||||
(unsigned)millis(), (unsigned)ESP.getFreeHeap());
|
||||
}
|
||||
|
||||
static void onAck(uint32_t id, bool ok, const String& message) {
|
||||
// Automatische/Heartbeat-Acks nicht als Toast zeigen (pong, Handshake, Listen-Refresh).
|
||||
bool routine = ok && (message == "pong" || message == "hello" ||
|
||||
@@ -296,6 +326,31 @@ void setup() {
|
||||
g_client.onOta(onOta);
|
||||
|
||||
hal_init(&g_client); // LVGL + Panel/Touch + Dashboard (ruft ui_init intern auf)
|
||||
|
||||
// --- Waveshare-Panel: einmaliger Neustart nach dem Einschalten ---
|
||||
//
|
||||
// Das Panel kommt nach dem Anlegen der Versorgung im ersten Anlauf nicht zuverlaessig
|
||||
// hoch: Die Beleuchtung geht an, ein Bild bleibt aus - obwohl jeder Schritt des
|
||||
// Hochlaufs Erfolg meldet. Ein Reset behebt es zuverlaessig, und zwar nur ein echter
|
||||
// Chip-Reset; die DSI-Strecke im laufenden Betrieb ab- und wieder aufzubauen genuegt
|
||||
// nicht (siehe WS7_DSI_RESTART).
|
||||
//
|
||||
// Deshalb startet der P4 sich nach einem Kaltstart genau einmal selbst neu, nachdem
|
||||
// der erste Hochlauf durch ist. Beim zweiten Durchlauf ist der Startgrund kein
|
||||
// Kaltstart mehr, die Bedingung greift also nicht erneut - eine Schleife ist
|
||||
// ausgeschlossen. Kostet rund drei Sekunden, aber nur beim Einschalten.
|
||||
#if (JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H) && WS7_COLD_BOOT_RESTART
|
||||
if (esp_reset_reason() == ESP_RST_POWERON) {
|
||||
// Der Fruehstart-Zaehler wurde oben bereits erhoeht. Diesen gewollten Neustart
|
||||
// darf er nicht mitzaehlen, sonst laeuft die Absturzsicherung nach ein paar
|
||||
// Einschaltvorgaengen in den Update-Modus.
|
||||
{ Preferences p; p.begin("bootguard", false); p.putUShort("early", 0); p.end(); }
|
||||
DBG_SERIAL.println(F("[Panel] Kaltstart - einmaliger Neustart fuer das Displaypanel"));
|
||||
DBG_SERIAL.flush();
|
||||
delay(50);
|
||||
esp_restart();
|
||||
}
|
||||
#endif
|
||||
g_client.begin(); // UART starten, hello folgt automatisch in loop()
|
||||
|
||||
DBG_SERIAL.println(F("Bereit. Warte auf Verbindung zur Hauptplatine..."));
|
||||
@@ -306,6 +361,7 @@ static unsigned long s_lastDbgMs = 0;
|
||||
#endif
|
||||
|
||||
void loop() {
|
||||
main_heartbeat();
|
||||
g_client.loop(); // UART lesen, hello/heartbeat, state -> UI
|
||||
hal_loop(); // realer Modus: leer; Stub-Modus: lv_timer_handler()
|
||||
|
||||
|
||||
@@ -50,7 +50,7 @@ Vendor-Pakete: 4,3" im Ordner `JC4880P443C_I_W/`, 7,0" im Repo-Ordner
|
||||
| Touch-Rohkoordinaten | 480×800 (= Panelraster) | **800×480** → wird auf 1024×600 skaliert | **720×1280** (Hochformat) → X/Y werden getauscht |
|
||||
| LCD-Reset | GPIO5 | **GPIO27** | kein Reset-Pin (macht die Bridge) |
|
||||
| Backlight | GPIO23 (LEDC-PWM) | GPIO23 (LEDC-PWM) | **Bridge-Register** auf I²C **0x45** (`AD`/`AB`/`AA`) |
|
||||
| Framebuffer | 3 × 750 KB ≈ 2,3 MB PSRAM | 3 × 1,2 MB ≈ 3,6 MB PSRAM | 3 × 2,8 MB ≈ 8,3 MB PSRAM |
|
||||
| Framebuffer | 3 × 750 KB ≈ 2,3 MB PSRAM | 3 × 1,2 MB ≈ 3,6 MB PSRAM | **1 × 2,8 MB** — mehr verträgt das Panel beim Start nicht |
|
||||
| Freie Expansion-IO | Stiftleiste **JP1**: GPIO 52/51/50/49/35/34/33/32/31/30/29/28 | FPC 1,0 mm 16-pol. **FPC4**: GPIO 34/33/32/31/30/29/28 · **FPC3**: 48/47/46/45/5/4/3/2 | 40-poliger Header im Raspberry-Pi-Pico-Format; belegt sind I²C (7/8), TF-Karte (9/10/11/12/13/53) und Debug-UART0 (37/38) |
|
||||
| UART zur Hauptplatine | TX GPIO33 / RX GPIO31 | TX GPIO33 / RX GPIO31 | **TX GPIO20 / RX GPIO21** |
|
||||
|
||||
|
||||
@@ -193,8 +193,24 @@ static void ws7_bridge_write(uint8_t reg, uint8_t value)
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
// Bridge am I2C-Bus anmelden und Grundinitialisierung schreiben. Muss VOR dem
|
||||
// DSI-Bringup laufen; die Hintergrundbeleuchtung bleibt dabei noch aus.
|
||||
// Grundeinstellung der Bridge. Bewusst mehrfach aufrufbar, siehe unten.
|
||||
//
|
||||
// Warum zweimal: Beim ersten Aufruf existiert die DSI-Strecke noch gar nicht - die Bridge
|
||||
// bekommt ihre Einstellung also, bevor ein Signal anliegt. Beim ersten Einschalten reichte
|
||||
// das nicht: Die Beleuchtung ging an (die haengt an der Bridge), ein Bild kam aber nicht.
|
||||
// Erst ein Reset half - und dann nur deshalb, weil die Bridge ihre Einstellung aus dem
|
||||
// vorigen Durchlauf noch hatte und diesmal ein DSI-Signal vorfand. Genau das holt der
|
||||
// zweite Aufruf nach, ohne dass ein Reset noetig ist. Die Register sind wiederholbar.
|
||||
static void ws7_bridge_core_init(const char *wann)
|
||||
{
|
||||
esp_rom_printf("[Panel] Bridge-Grundeinstellung %s\n", wann);
|
||||
ws7_bridge_write(0xC0, 0x01);
|
||||
ws7_bridge_write(0xC2, 0x01);
|
||||
ws7_bridge_write(0xAC, 0x01);
|
||||
}
|
||||
|
||||
// Bridge am I2C-Bus anmelden und erstmalig einstellen. Laeuft VOR dem DSI-Bringup;
|
||||
// die Hintergrundbeleuchtung bleibt dabei noch aus.
|
||||
static void ws7_bridge_pre_init(void)
|
||||
{
|
||||
i2c_device_config_t dev_cfg = {
|
||||
@@ -206,9 +222,7 @@ static void ws7_bridge_pre_init(void)
|
||||
s_bridge_handle = NULL;
|
||||
return;
|
||||
}
|
||||
ws7_bridge_write(0xC0, 0x01);
|
||||
ws7_bridge_write(0xC2, 0x01);
|
||||
ws7_bridge_write(0xAC, 0x01);
|
||||
ws7_bridge_core_init("vor dem DSI-Start");
|
||||
}
|
||||
|
||||
void jc_backlight_init(void)
|
||||
@@ -408,6 +422,86 @@ static void ws7_panel_wake(esp_lcd_panel_io_handle_t io, const char *wann)
|
||||
}
|
||||
#endif
|
||||
|
||||
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||
// Baut die komplette DSI-Strecke auf: Bus, Kommandokanal, Bildausgabe, und weckt das
|
||||
// Panel. Bewusst als eigene Funktion, damit der ganze Vorgang wiederholbar ist.
|
||||
static bool ws7_dsi_bringup(esp_lcd_dsi_bus_handle_t *out_bus,
|
||||
esp_lcd_panel_io_handle_t *out_io,
|
||||
esp_lcd_panel_handle_t *out_panel,
|
||||
esp_lcd_dpi_panel_config_t *out_dpi_config)
|
||||
{
|
||||
esp_lcd_dsi_bus_handle_t mipi_dsi_bus = NULL;
|
||||
esp_lcd_panel_io_handle_t io = NULL;
|
||||
esp_lcd_panel_handle_t disp_panel = NULL;
|
||||
|
||||
esp_lcd_dsi_bus_config_t bus_config = {
|
||||
.bus_id = 0,
|
||||
.num_data_lanes = WS7_DSI_LANES,
|
||||
.phy_clk_src = MIPI_DSI_PHY_PLLREF_CLK_SRC_PLL_F20M,
|
||||
.lane_bit_rate_mbps = WS7_DSI_LANE_MBPS,
|
||||
};
|
||||
BSP_STEP(esp_lcd_new_dsi_bus(&bus_config, &mipi_dsi_bus), "MIPI-DSI-Bus");
|
||||
|
||||
esp_lcd_dbi_io_config_t dbi_config = {
|
||||
.virtual_channel = 0,
|
||||
.lcd_cmd_bits = 8,
|
||||
.lcd_param_bits = 8,
|
||||
};
|
||||
BSP_STEP(esp_lcd_new_panel_io_dbi(mipi_dsi_bus, &dbi_config, &io), "DBI-Kommandokanal");
|
||||
|
||||
esp_lcd_dpi_panel_config_t dpi_config = {
|
||||
.virtual_channel = 0,
|
||||
.dpi_clk_src = MIPI_DSI_DPI_CLK_SRC_DEFAULT,
|
||||
.dpi_clock_freq_mhz = WS7_DPI_CLOCK_MHZ,
|
||||
#if WS7_COLOR_BITS == 24
|
||||
.pixel_format = LCD_COLOR_PIXEL_FORMAT_RGB888,
|
||||
#else
|
||||
.pixel_format = LCD_COLOR_PIXEL_FORMAT_RGB565,
|
||||
#endif
|
||||
// Anzahl der Bildspeicher. Beim Waveshare-Panel genau einer: mit zweien kam nach
|
||||
// dem Einschalten kein Bild (siehe WS7_SINGLE_FB in pins_config.h).
|
||||
.num_fbs = LVGL_PORT_LCD_BUFFER_NUMS,
|
||||
.video_timing = {
|
||||
.h_size = BSP_LCD_H_RES,
|
||||
.v_size = BSP_LCD_V_RES,
|
||||
.hsync_back_porch = WS7_HSYNC_BACK,
|
||||
.hsync_pulse_width = WS7_HSYNC_PULSE,
|
||||
.hsync_front_porch = WS7_HSYNC_FRONT,
|
||||
.vsync_back_porch = WS7_VSYNC_BACK,
|
||||
.vsync_pulse_width = WS7_VSYNC_PULSE,
|
||||
.vsync_front_porch = WS7_VSYNC_FRONT,
|
||||
},
|
||||
.flags = {
|
||||
.use_dma2d = true,
|
||||
},
|
||||
};
|
||||
BSP_STEP(esp_lcd_new_panel_dpi(mipi_dsi_bus, &dpi_config, &disp_panel),
|
||||
"DPI-Panel (Framebuffer im PSRAM)");
|
||||
if (disp_panel == NULL) {
|
||||
esp_rom_printf("[Panel] Abbruch: Panel wurde nicht angelegt. Haeufigste Ursache ist zu "
|
||||
"wenig PSRAM - PSRAM in den Board-Einstellungen aktivieren oder in "
|
||||
"pins_config.h weniger Framebuffer waehlen.\n");
|
||||
return false;
|
||||
}
|
||||
|
||||
ws7_panel_wake(io, "vor dem Start der Videoausgabe");
|
||||
|
||||
BSP_STEP(esp_lcd_panel_init(disp_panel), "DPI-Videoausgabe starten");
|
||||
|
||||
// Zweiter Anlauf, jetzt bei laufender Videoausgabe: faengt den Fall ab, dass das
|
||||
// Panel beim ersten Mal noch nicht aufnahmebereit war.
|
||||
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(WS7_PANEL_SETTLE_MS));
|
||||
ws7_bridge_core_init("nach dem Start der Videoausgabe");
|
||||
ws7_panel_wake(io, "nach dem Start der Videoausgabe");
|
||||
|
||||
*out_bus = mipi_dsi_bus;
|
||||
*out_io = io;
|
||||
*out_panel = disp_panel;
|
||||
*out_dpi_config = dpi_config;
|
||||
return true;
|
||||
}
|
||||
#endif
|
||||
|
||||
// Bringt Panel + Touch + LVGL-Port hoch (LVGL laeuft danach in eigenem Task).
|
||||
// Rueckgabe false: Panel kam nicht hoch - der Aufrufer darf dann KEINE LVGL-Funktion
|
||||
// benutzen, sonst folgt ein zweiter Absturz, der die eigentliche Ursache ueberdeckt.
|
||||
@@ -469,9 +563,12 @@ bool jc_board_bringup(void)
|
||||
};
|
||||
BSP_STEP(esp_ldo_acquire_channel(&ldo_cfg, &phy_pwr_chan), "Stromversorgung MIPI-D-PHY");
|
||||
|
||||
esp_lcd_dsi_bus_handle_t mipi_dsi_bus;
|
||||
esp_lcd_dsi_bus_handle_t mipi_dsi_bus = NULL;
|
||||
esp_lcd_panel_io_handle_t io = NULL;
|
||||
esp_lcd_panel_handle_t disp_panel = NULL;
|
||||
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||
esp_lcd_dpi_panel_config_t dpi_config;
|
||||
#endif
|
||||
|
||||
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||
// ---------------- Waveshare 7inch DSI LCD (H) (1280x720) ----------------
|
||||
@@ -481,62 +578,29 @@ bool jc_board_bringup(void)
|
||||
bsp_report_psram((size_t)BSP_LCD_H_RES * BSP_LCD_V_RES * BSP_LCD_FB_BYTES_PER_PX
|
||||
* LVGL_PORT_LCD_BUFFER_NUMS);
|
||||
|
||||
esp_lcd_dsi_bus_config_t bus_config = {
|
||||
.bus_id = 0,
|
||||
.num_data_lanes = WS7_DSI_LANES,
|
||||
.phy_clk_src = MIPI_DSI_PHY_PLLREF_CLK_SRC_PLL_F20M,
|
||||
.lane_bit_rate_mbps = WS7_DSI_LANE_MBPS,
|
||||
};
|
||||
BSP_STEP(esp_lcd_new_dsi_bus(&bus_config, &mipi_dsi_bus), "MIPI-DSI-Bus");
|
||||
|
||||
esp_lcd_dbi_io_config_t dbi_config = {
|
||||
.virtual_channel = 0,
|
||||
.lcd_cmd_bits = 8,
|
||||
.lcd_param_bits = 8,
|
||||
};
|
||||
BSP_STEP(esp_lcd_new_panel_io_dbi(mipi_dsi_bus, &dbi_config, &io), "DBI-Kommandokanal");
|
||||
|
||||
esp_lcd_dpi_panel_config_t dpi_config = {
|
||||
.virtual_channel = 0,
|
||||
.dpi_clk_src = MIPI_DSI_DPI_CLK_SRC_DEFAULT,
|
||||
.dpi_clock_freq_mhz = WS7_DPI_CLOCK_MHZ,
|
||||
#if WS7_COLOR_BITS == 24
|
||||
.pixel_format = LCD_COLOR_PIXEL_FORMAT_RGB888,
|
||||
#else
|
||||
.pixel_format = LCD_COLOR_PIXEL_FORMAT_RGB565,
|
||||
#endif
|
||||
.num_fbs = LVGL_PORT_LCD_BUFFER_NUMS,
|
||||
.video_timing = {
|
||||
.h_size = BSP_LCD_H_RES,
|
||||
.v_size = BSP_LCD_V_RES,
|
||||
.hsync_back_porch = WS7_HSYNC_BACK,
|
||||
.hsync_pulse_width = WS7_HSYNC_PULSE,
|
||||
.hsync_front_porch = WS7_HSYNC_FRONT,
|
||||
.vsync_back_porch = WS7_VSYNC_BACK,
|
||||
.vsync_pulse_width = WS7_VSYNC_PULSE,
|
||||
.vsync_front_porch = WS7_VSYNC_FRONT,
|
||||
},
|
||||
.flags = {
|
||||
.use_dma2d = true,
|
||||
},
|
||||
};
|
||||
BSP_STEP(esp_lcd_new_panel_dpi(mipi_dsi_bus, &dpi_config, &disp_panel),
|
||||
"DPI-Panel (Framebuffer im PSRAM)");
|
||||
if (disp_panel == NULL) {
|
||||
esp_rom_printf("[Panel] Abbruch: Panel wurde nicht angelegt. Haeufigste Ursache ist zu "
|
||||
"wenig PSRAM - PSRAM in den Board-Einstellungen aktivieren oder in "
|
||||
"pins_config.h weniger Framebuffer waehlen.\n");
|
||||
if (!ws7_dsi_bringup(&mipi_dsi_bus, &io, &disp_panel, &dpi_config)) {
|
||||
return false;
|
||||
}
|
||||
|
||||
ws7_panel_wake(io, "vor dem Start der Videoausgabe");
|
||||
#if WS7_DSI_RESTART
|
||||
// Die Strecke einmal komplett ab- und wieder aufbauen.
|
||||
//
|
||||
// Beim ersten Einschalten kam trotz fehlerfreiem Hochlauf kein Bild; erst ein Reset
|
||||
// half, und zwar zuverlaessig. Ein Reset unterscheidet sich an dieser Stelle nur in
|
||||
// einem Punkt von unserem Ablauf: Die DSI-Verbindung geht einmal weg und neu auf,
|
||||
// waehrend Bridge und Panel bereits versorgt und eingestellt sind. Weder die
|
||||
// wiederholte Grundeinstellung der Bridge noch die wiederholten Weckbefehle ersetzen
|
||||
// das. Genau dieser Ab- und Wiederaufbau wird hier nachgeholt - ohne Reset.
|
||||
esp_rom_printf("[Panel] DSI-Strecke wird neu aufgebaut\n");
|
||||
esp_lcd_panel_del(disp_panel);
|
||||
esp_lcd_panel_io_del(io);
|
||||
esp_lcd_del_dsi_bus(mipi_dsi_bus);
|
||||
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(WS7_DSI_RESTART_MS));
|
||||
|
||||
BSP_STEP(esp_lcd_panel_init(disp_panel), "DPI-Videoausgabe starten");
|
||||
|
||||
// Zweiter Anlauf, jetzt bei laufender Videoausgabe: faengt den Fall ab, dass das
|
||||
// Panel beim ersten Mal noch nicht aufnahmebereit war.
|
||||
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(WS7_PANEL_SETTLE_MS));
|
||||
ws7_panel_wake(io, "nach dem Start der Videoausgabe");
|
||||
if (!ws7_dsi_bringup(&mipi_dsi_bus, &io, &disp_panel, &dpi_config)) {
|
||||
return false;
|
||||
}
|
||||
#endif
|
||||
#if WS7_TEST_PATTERN
|
||||
// Prueffarbbalken: Sie entstehen im DSI-Baustein selbst und benutzen weder den
|
||||
// Bildspeicher noch LVGL. Erscheinen sie, arbeitet die Anzeigekette bis zum Panel und
|
||||
|
||||
@@ -374,8 +374,10 @@
|
||||
#define LV_USE_ASSERT_OBJ 0 /*Check the object's type and existence (e.g. not deleted). (Slow)*/
|
||||
|
||||
/*Add a custom handler when assert happens e.g. to restart the MCU*/
|
||||
#define LV_ASSERT_HANDLER_INCLUDE <stdint.h>
|
||||
#define LV_ASSERT_HANDLER while(1); /*Halt by default*/
|
||||
#define LV_ASSERT_HANDLER_INCLUDE <esp_rom_sys.h>
|
||||
// Frueher hielt LVGL hier stumm in einer Endlosschleife an - das Display stand, ohne dass
|
||||
// irgendwo etwas davon zu sehen war. Jetzt sagt es wenigstens, dass es angehalten hat.
|
||||
#define LV_ASSERT_HANDLER esp_rom_printf("[LVGL] Zusicherung verletzt - Zeichenablauf haelt an\n"); while(1);
|
||||
|
||||
/*-------------
|
||||
* Debug
|
||||
@@ -567,7 +569,13 @@
|
||||
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_28) \
|
||||
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_40) \
|
||||
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_48) \
|
||||
LV_FONT_DECLARE(lv_font_clock_240)
|
||||
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_bold_96) \
|
||||
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_bold_140) \
|
||||
LV_FONT_DECLARE(lv_font_clock_120) \
|
||||
LV_FONT_DECLARE(lv_font_clock_180) \
|
||||
LV_FONT_DECLARE(lv_font_clock_240) \
|
||||
LV_FONT_DECLARE(lv_font_clock_270) \
|
||||
LV_FONT_DECLARE(lv_font_clock_360)
|
||||
|
||||
/*Always set a default font*/
|
||||
#define LV_FONT_DEFAULT &lv_font_maven_pro_14
|
||||
|
||||
File diff suppressed because it is too large
Load Diff
File diff suppressed because it is too large
Load Diff
File diff suppressed because it is too large
Load Diff
File diff suppressed because it is too large
Load Diff
File diff suppressed because it is too large
Load Diff
File diff suppressed because it is too large
Load Diff
@@ -496,6 +496,32 @@ static lv_display_t *display_init(esp_lcd_panel_handle_t panel_handle)
|
||||
// buf1 = heap_caps_malloc(buffer_size * sizeof(lv_color_t), MALLOC_CAP_DMA);
|
||||
assert(buf1);
|
||||
ESP_LOGI(TAG, "LVGL buffer size: %dKB", buffer_size * sizeof(lv_color_t) / 1024);
|
||||
|
||||
#if WS7_DIRECT_FB
|
||||
// PROJEKTAENDERUNG: LVGL zeichnet direkt in den Bildspeicher.
|
||||
//
|
||||
// Der Hersteller-Port legt einen eigenen Zeichenpuffer an; der fertige Inhalt wird
|
||||
// danach in den Bildspeicher kopiert. Bei 1280x720 in 24 Bit sind das zwei Durchgaenge
|
||||
// durch je 2,7 MB PSRAM - gemessen rund 250 bis 300 ms pro Bild, und das dauerhaft.
|
||||
// Genau deshalb hing die Oberflaeche eine gute Viertelsekunde hinterher, und Vorgaenge
|
||||
// mit mehreren Bildern brauchten Sekunden.
|
||||
//
|
||||
// Ist der Zeichenpuffer derselbe Speicher wie der Bildspeicher, laesst der
|
||||
// esp_lcd-Treiber das Kopieren weg und schreibt nur den Prozessor-Cache zurueck. Dazu
|
||||
// kommt LV_DISPLAY_RENDER_MODE_DIRECT: LVGL zeichnet dann nur die geaenderten Bereiche
|
||||
// neu, statt jedes Mal die ganze Flaeche.
|
||||
//
|
||||
// Preis: Gezeichnet wird in den Speicher, der gerade angezeigt wird - bei schnellen
|
||||
// Wechseln kann kurz eine Kante durchs Bild laufen. Mit nur einem Bildspeicher (den das
|
||||
// Panel verlangt, siehe WS7_SINGLE_FB) ist das ohnehin nicht zu vermeiden.
|
||||
void* fb0 = NULL;
|
||||
if (esp_lcd_dpi_panel_get_frame_buffer(panel_handle, 1, &fb0) == ESP_OK && fb0) {
|
||||
buf1 = fb0;
|
||||
buffer_size = LVGL_PORT_H_RES * LVGL_PORT_V_RES;
|
||||
ESP_LOGI(TAG, "LVGL zeichnet direkt in den Bildspeicher (%dKB)",
|
||||
(int)(buffer_size * sizeof(lv_color_t) / 1024));
|
||||
}
|
||||
#endif
|
||||
#endif /* LVGL_PORT_AVOID_TEAR_ENABLE */
|
||||
|
||||
ESP_LOGD(TAG, "Register display driver to LVGL");
|
||||
@@ -511,7 +537,7 @@ static lv_display_t *display_init(esp_lcd_panel_handle_t panel_handle)
|
||||
display, buf1, buf2, buffer_size * sizeof(lv_color_t),
|
||||
#if LVGL_PORT_FULL_REFRESH
|
||||
LV_DISPLAY_RENDER_MODE_FULL
|
||||
#elif LVGL_PORT_DIRECT_MODE
|
||||
#elif LVGL_PORT_DIRECT_MODE || WS7_DIRECT_FB
|
||||
LV_DISPLAY_RENDER_MODE_DIRECT
|
||||
#else
|
||||
LV_DISPLAY_RENDER_MODE_PARTIAL
|
||||
|
||||
@@ -32,7 +32,19 @@
|
||||
// startet der P4 nicht mehr, hier zuerst auf 0 stellen.
|
||||
// -------------------------------------------------------------------------------------
|
||||
#define WS7_COLOR_BITS 24
|
||||
// Ohne Wirkung, solange WS7_SINGLE_FB = 1 ist: Mit nur einem Bildspeicher gibt es keine
|
||||
// Doppelpufferung, zwischen deren Betriebsarten man waehlen koennte.
|
||||
#define WS7_PARTIAL_REFRESH 1
|
||||
// Nur EIN Bildspeicher. Zwei vertraegt die DSI-Ausgabe dieses Panels beim Einschalten
|
||||
// nicht - siehe die ausfuehrliche Begruendung weiter unten beim Avoid-Tear-Schalter.
|
||||
// Auf 0 nur, wenn das Startverhalten erneut untersucht wird.
|
||||
#define WS7_SINGLE_FB 1
|
||||
// LVGL zeichnet direkt in den Bildspeicher statt in einen eigenen Puffer, dessen Inhalt
|
||||
// danach kopiert wird. GEPRUEFT: bringt an diesem Panel nichts (die Bildaufbauzeit blieb bei
|
||||
// 240-300 ms) und erzeugt Bildfehler, weil in denselben Speicher gezeichnet wird, aus dem
|
||||
// gerade angezeigt wird. Der Flaschenhals liegt also nicht im Kopieren, sondern im Zeichnen
|
||||
// selbst. Bleibt als Schalter erhalten, damit der Versuch nicht erneut gemacht wird.
|
||||
#define WS7_DIRECT_FB 0
|
||||
#define WS7_PARALLEL_RENDER 1
|
||||
|
||||
#define EXAMPLE_LVGL_PORT_TASK_MAX_DELAY_MS 500 //range 2 to 2000
|
||||
@@ -42,7 +54,32 @@
|
||||
#define EXAMPLE_LVGL_PORT_TASK_CORE -1 //range -1 to 1
|
||||
#define EXAMPLE_LVGL_PORT_TICK 2 //ragne 1 to 100
|
||||
|
||||
// Ruckelfreie Ausgabe braucht mindestens zwei Bildspeicher, aus denen abwechselnd
|
||||
// angezeigt und in die gezeichnet wird.
|
||||
//
|
||||
// Das Waveshare-Panel vertraegt das nicht: Mit zwei Bildspeichern kam nach dem Einschalten
|
||||
// kein Bild - der Hochlauf meldete durchgehend Erfolg, das Panel blieb dunkel, und erst ein
|
||||
// Reset half. Mit genau einem Bildspeicher startet es zuverlaessig; belegt wurde das mit den
|
||||
// Prueffarbbalken, die der Werks-Testsketch ebenfalls mit einem Speicher anzeigt.
|
||||
// Deshalb hier ohne Doppelpufferung: LVGL zeichnet in einen kleinen Zwischenpuffer, der
|
||||
// dann in den einen Bildspeicher uebertragen wird. Bei schnellen Bildwechseln kann dabei
|
||||
// kurz eine Kante sichtbar werden - ein zuverlaessig startendes Display wiegt das auf.
|
||||
#if (JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H) && WS7_SINGLE_FB
|
||||
#define EXAMPLE_LVGL_PORT_AVOID_TEAR_ENABLE 0
|
||||
// Zwischenpuffer fuer das Zeichnen. Volle Bildhoehe, damit ein Bildlauf in EINEM Durchgang
|
||||
// gezeichnet und uebertragen wird. Mit 120 Zeilen waren es sechs Durchgaenge samt sechs
|
||||
// Uebertragungen - das war der Grund fuer den zaehen Bildlauf. Kostet 2,8 MB PSRAM.
|
||||
//
|
||||
// Bewusst nur EIN Zeichenpuffer: Ein zweiter wuerde LVGL erlauben, schon den naechsten
|
||||
// Bereich zu zeichnen, waehrend der vorige uebertragen wird. Der Panel-Treiber lehnt eine
|
||||
// Uebertragung aber ab, solange die vorige laeuft (ESP_ERR_INVALID_STATE) - der betroffene
|
||||
// Bildbereich wird dann gar nicht geschrieben und behaelt seinen alten Inhalt. Sichtbar
|
||||
// war das als blaue Zwischenbilder beim Bildlauf.
|
||||
#define CONFIG_EXAMPLE_LVGL_PORT_BUF_PSRAM 1
|
||||
#define CONFIG_EXAMPLE_LVGL_PORT_BUF_HEIGHT LCD_V_RES
|
||||
#else
|
||||
#define EXAMPLE_LVGL_PORT_AVOID_TEAR_ENABLE 1
|
||||
#endif
|
||||
|
||||
#ifdef EXAMPLE_LVGL_PORT_AVOID_TEAR_ENABLE
|
||||
// 2 = Triple-Buffer + LVGL Full-Refresh: zeichnet bei jeder Aenderung das komplette
|
||||
@@ -159,6 +196,22 @@
|
||||
// Beleuchtung brennt - sie haengt an der Bridge, nicht am Panel.
|
||||
#define WS7_PANEL_SETTLE_MS 200
|
||||
|
||||
// Die DSI-Strecke beim Hochlauf einmal ab- und wieder aufbauen. Beim ersten Einschalten
|
||||
// kam sonst trotz fehlerfreiem Ablauf kein Bild; erst ein Reset half. Der einzige
|
||||
// Unterschied dabei: Die DSI-Verbindung geht einmal weg und neu auf, waehrend Bridge und
|
||||
// Panel schon versorgt und eingestellt sind. Genau das holt der zweite Aufbau nach.
|
||||
// Kostet WS7_DSI_RESTART_MS zusaetzliche Startzeit.
|
||||
#define WS7_DSI_RESTART 0
|
||||
#define WS7_DSI_RESTART_MS 200
|
||||
|
||||
// Nach einem Kaltstart einmal selbst neu starten, sobald der erste Hochlauf durch ist.
|
||||
// Das Panel kommt beim ersten Anlauf nach dem Einschalten nicht zuverlaessig hoch;
|
||||
// ein echter Chip-Reset behebt es zuverlaessig, der Ab- und Wiederaufbau der
|
||||
// DSI-Strecke im Betrieb dagegen nicht. Kostet rund drei Sekunden beim Einschalten.
|
||||
// Eine Schleife ist ausgeschlossen: Beim zweiten Durchlauf ist der Startgrund kein
|
||||
// Kaltstart mehr.
|
||||
#define WS7_COLD_BOOT_RESTART 1
|
||||
|
||||
#define WS7_TEST_PATTERN 0
|
||||
|
||||
#elif JC_PANEL_TYPE == JC_PANEL_70
|
||||
|
||||
+1049
-406
File diff suppressed because it is too large
Load Diff
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