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raw-designsandClaude Opus 5 326af4288a perf(P4): Auch feste Höhen - LVGL markiert sonst das Layout als dirty (1.9.5)
Die festen Breiten aus 1.9.4 haben nicht gereicht. lv_label_set_text ruft
lv_obj_refresh_self_size(); ist eines der beiden Maße LV_SIZE_CONTENT, gilt
das Parent-Layout als dirty und der Container wird komplett invalidiert.

- tempField(): big und setp bekommen zusätzlich eine feste Höhe aus
  lv_font_get_line_height().
- infoCell(): val ebenso, mit Platz für zwei Zeilen.
- g_clock: feste Breite/Höhe, rechtsbündig. Erklärt den Bereich
  "x 6..57, y 2..41" (Menü-Knopf), der bei jedem Minutenwechsel durch das
  Header-Relayout mit invalidiert wurde.

Zusätzlich eine gezielte Diagnose: LV_EVENT_INVALIDATE_AREA auf g_content
und der Dashboard-Seite meldet, wenn ein ganzer Container invalidiert wird -
damit ist "einzelnes Label" von "kompletter Bereich" zu unterscheiden.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 03:10:40 +02:00
thomas 2e8651bc00 Merge pull request 'perf(P4): Feste Breiten für Anzeigewerte - kein Neulayout mehr (1.9.4)' (#73) from perf/feste-breiten-kein-neulayout into main 2026-09-03 02:56:24 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 b13e5fdaf1 perf(P4): Feste Breiten für Anzeigewerte - kein Neulayout mehr (1.9.4)
Die Koordinaten haben den Verursacher benannt: Der invalidierte Bereich war
"x 0..1279, y 44..719" - der komplette Content-Container, bei jeder
Zustandsmeldung.

Grund: Die Wert-Labels hatten LV_SIZE_CONTENT. Ändert sich ihre Breite mit
dem Inhalt (92,4 °C -> 100,1 °C), löst LVGL ein Flex-Relayout der ganzen
Seite aus und invalidiert sie komplett. Change-checked Text allein reicht
also nicht - der Text darf beim Ändern auch die Breite nicht ändern.

tempField() und infoCell() setzen die Wert-Labels jetzt auf LV_PCT(100) mit
zentriertem Text. Optisch identisch, da die Werte ohnehin mittig standen.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 02:56:05 +02:00
thomas 671a6696ce Merge pull request 'fix(P4): Menüvorhang wieder durchscheinend, weitere Invalidierung entfernt (1.9.3)' (#72) from fix/menuevorhang-und-weitere-invalidierung into main 2026-09-03 02:36:48 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 288f61447d fix(P4): Menüvorhang wieder durchscheinend, weitere Invalidierung entfernt (1.9.3)
- Regression aus 1.8.7: Der deckende Drawer-Scrim verdeckte den
  Seiteninhalt, der dahinter sichtbar bleiben soll. Zurück auf LV_OPA_50.
- ready_band_update() setzte Text, Textfarbe und Hintergrundfarbe des
  Zustandsbands bei jeder Zustandsmeldung neu. Das Band spannt sich über die
  volle Breite - allein dadurch wurde ein Streifen über den ganzen Bildschirm
  ungültig. Jetzt über die change-checked Helfer.
- temp_progress_set() setzte Balkenwert und -farbe unbedingt; jetzt nur bei
  echter Änderung.
- Das WLAN-Symbol ebenso.
- Die Messung gibt zusätzlich die Koordinaten der invalidierten Bereiche aus.
  Die Fläche allein sagt nicht, welcher Teil der UI den Redraw auslöst.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

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2026-09-03 02:36:31 +02:00
thomas a91c792491 Merge pull request 'perf(P4): Nur bei echter Änderung neu zeichnen (1.9.2)' (#71) from perf/nur-bei-aenderung-neu-zeichnen into main 2026-09-03 02:17:20 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 e32c654b8d perf(P4): Nur bei echter Änderung neu zeichnen (1.9.2)
Die erweiterte Messung war eindeutig: "1 Bereich, 100 % der Fläche" - LVGL
zeichnete bei jeder Zustandsmeldung den kompletten Bildschirm neu, also
einmal pro Sekunde 240-300 ms lang. Kein Rendering-Tempoproblem, sondern
massiv zu viel Invalidierung.

lv_label_set_text invalidiert den Label-Bereich unbedingt, auch bei
identischem Text; lv_obj_set_style_text_color ebenso. Auf dem Dashboard
wurden pro Sekunde Werte quer über den Bildschirm gesetzt (Uhr oben,
Temperaturen Mitte, Bezugswerte unten) - LVGL joint die Bereiche, und die
Bounding-Box ist die ganze Fläche.

- Neue Helfer label_fmt_if_changed() und label_color_if_changed() neben dem
  vorhandenen label_set_if_changed().
- Alle 13 zyklischen Textzuweisungen und alle 10 Farbzuweisungen in
  ui_update darauf umgestellt.

Da sich Temperaturen selten um ein Zehntelgrad ändern und Sollwerte
praktisch nie, entfallen die meisten Neuzeichnungen ganz.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

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2026-09-03 02:17:03 +02:00
thomas 484812cb4c Merge pull request 'diag(P4): Gezeichnete Fläche messen, direktes Zeichnen zurücknehmen (1.9.1)' (#70) from diag/gezeichnete-flaeche-messen into main 2026-09-03 01:42:21 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 ff23e0e614 diag(P4): Gezeichnete Fläche messen, direktes Zeichnen zurücknehmen (1.9.1)
WS7_DIRECT_FB hat die Bildaufbauzeit nicht verkürzt (weiterhin 240-300 ms)
und Bildfehler erzeugt - in denselben Speicher zu zeichnen, aus dem gerade
angezeigt wird, geht ohne zweiten Framebuffer nicht sauber. Zurück auf 0,
Schalter mit Begründung erhalten.

Damit ist belegt: Der Flaschenhals liegt nicht im Kopieren, sondern im
Rendern selbst. Offen ist, ob LVGL kleine Bereiche langsam zeichnet oder
jedes Mal die volle Fläche - zwei verschiedene Ursachen.

refr_start_cb summiert deshalb jetzt die nicht zusammengefassten
inv_areas und meldet Anzahl und Flächenanteil zusammen mit der Dauer.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 01:42:05 +02:00
thomas 09b5231357 Merge pull request 'perf(P4): LVGL zeichnet direkt in den Bildspeicher (1.9.0)' (#69) from perf/direkt-in-bildspeicher-zeichnen into main 2026-09-03 01:27:32 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 16d8465b0c perf(P4): LVGL zeichnet direkt in den Bildspeicher (1.9.0)
Die Messung aus 1.8.8 hat es gezeigt: Jeder Bildaufbau kostete 240-300 ms,
dauerhaft, auch im Leerlauf. Die fünf Sekunden für den Aufweckdialog waren
rund zwanzig solcher Durchgänge - meine bisherigen Erklärungen (Fades,
Scrims) waren Symptome, nicht die Ursache.

Grund: zwei Durchgänge durch je 2,7 MB PSRAM pro Bild. LVGL rendert in einen
eigenen Draw-Buffer, esp_lcd_panel_draw_bitmap kopiert ihn danach komplett
in den Framebuffer.

WS7_DIRECT_FB holt den Framebuffer über esp_lcd_dpi_panel_get_frame_buffer
und übergibt ihn als LVGL-Draw-Buffer. Der IDF-Treiber erkennt das
(draw_buffer im Framebuffer-Bereich) und macht nur noch Cache-Writeback statt
Kopie; dazu LV_DISPLAY_RENDER_MODE_DIRECT, sodass nur geänderte Bereiche neu
gezeichnet werden.

Außerdem:
- Shot-Timer und Waage behalten während eines Bezugs die normale Schrift;
  der Wechsel auf den fetten 96er ist entfernt.
- Größe der Standby-Uhr einstellbar (120/180/240 px, Info-Seite,
  NVS ui/uhrgr). Wirkt sofort - sie hängt an einem einzigen Label.
- Die Knöpfe des Aufweckdialogs skalieren mit der Schriftgröße.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 01:27:14 +02:00
thomas 407d938031 Merge pull request 'diag(P4): Bildaufbau messen, Dialogknöpfe skalieren (1.8.8)' (#68) from diag/bildaufbau-messen into main 2026-09-03 01:01:36 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 33ce2b3ab9 diag(P4): Bildaufbau messen, Dialogknöpfe skalieren (1.8.8)
Der Aufweckdialog braucht weiterhin ~5 s. Zwei Erklärungsversuche lagen
daneben (Fade-Animationen, transparenter Scrim), also wird ab jetzt
gemessen statt geraten.

- refr_monitor_install() hängt sich über LV_EVENT_REFR_START/READY an die
  Anzeige und meldet jeden Zeichenzyklus, der 200 ms überschreitet. Im
  Normalbetrieb bleibt die Konsole still.
- Der Aufweckdialog berücksichtigt die Schriftgröße jetzt vollständig:
  Knöpfe mit font_text() statt geerbter Grundschrift, Breite 150/210/280 je
  Stufe. Bisher wirkten sie neben dem größeren Text verloren.
- Die große Standby-Uhr bleibt bewusst fest: Sie ist auf die Bildschirmhöhe
  abgestimmt.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01STPpZoK3ToDhrcniVqE6MJ
2026-09-03 01:01:19 +02:00
thomas d4d4f2b9d2 Merge pull request 'fix(P4): Aufweckdialog sofort statt nach fünf Sekunden (1.8.7)' (#67) from fix/vorhaenge-deckend-und-dialogbreite into main 2026-09-03 00:47:35 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 9fef4f8a6e fix(P4): Aufweckdialog sofort statt nach fünf Sekunden (1.8.7)
Vom Fingertipp auf die Standby-Uhr bis zum Dialog vergingen ~5 s mit
schwarzem Bildschirm. Ursache war der Scrim mit LV_OPA_70 über den ganzen
Bildschirm: Ein durchscheinender Vollbild-Layer zwingt LVGL zu einem
Zwischenpuffer und zum Mischen der gesamten Fläche - bei 1280x720 in 24 Bit
die teuerste Operation überhaupt.

- Wake-Scrim auf WS_PANEL_7H jetzt LV_OPA_COVER. Verloren geht nichts: Im
  Standby liegt dahinter ohnehin nur Schwarz.
- Der Drawer-Scrim (LV_OPA_50) hat dasselbe Problem und ist ebenfalls
  deckend, in 0x0d0d0d - auf dunklem Grund optisch praktisch identisch.
- Die JC-Panels behalten in beiden Fällen die Transparenz.
- Die Dialogkarte wächst mit der Schriftgröße (420 / 640 / 900 px), damit
  der Text nicht an unglücklichen Stellen umbricht.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01STPpZoK3ToDhrcniVqE6MJ
2026-09-03 00:47:16 +02:00
thomas 0f5b681421 Merge pull request 'feat(P4): Uhr läuft lokal weiter, wenn die S3 keine Zeit liefert (1.8.6)' (#66) from feat/uhr-laeuft-lokal-weiter into main 2026-09-03 00:34:07 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 01d960258a feat(P4): Uhr läuft lokal weiter, wenn die S3 keine Zeit liefert (1.8.6)
Die Uhrzeit kommt von der Hauptplatine und ist leer, solange dort keine
Zeitquelle synchronisiert ist. Bei einem erneuten Abgleich ist sie kurz weg,
und die Uhr verschwand für ein paar Sekunden - im Standby unruhig.

Der P4 merkt sich jetzt die zuletzt empfangene Zeit (Minuten seit
Mitternacht plus lv_tick zum Empfangszeitpunkt) und rechnet zwischen den
Meldungen selbst weiter. Sobald die S3 wieder eine Zeit schickt, gilt deren
Wert - der P4 stellt nichts richtig und ersetzt keine Zeitquelle, er
überbrückt nur die Lücke. Ohne je empfangene Zeit bleibt die Anzeige leer
wie bisher.

Gilt für die Kopfleisten-Uhr und die große Standby-Uhr; beide setzen den
Text jetzt über label_set_if_changed, sparen also unnötige Neuzeichnungen.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01STPpZoK3ToDhrcniVqE6MJ
2026-09-03 00:33:50 +02:00
thomas 3c333f0280 Merge pull request 'fix(P4): Standby-Verzögerung, Dialog-Timeout, Kurvenhintergrund, Bindestrich (1.8.5)' (#65) from fix/standby-verzoegerung-und-feinschliff into main 2026-09-03 00:26:30 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 b6c6214b41 fix(P4): Standby-Verzögerung, Dialog-Timeout, Kurvenhintergrund, Bindestrich (1.8.5)
- Die ~2 s Verzögerung rund um den Standby lag nicht an der Helligkeit:
  lv_obj_move_foreground(g_standbyScreen) lief bei JEDER Zustandsmeldung.
  Das ordnet die Ebenen neu und lässt LVGL den ganzen Bildschirm neu
  zeichnen - einmal pro Sekunde, 1280x720 in 24 Bit. Nach vorn geholt wird
  die Uhr jetzt nur beim Einblenden.
- Der Aufweckdialog schließt sich nach 30 s ohne Auswahl selbst und wird wie
  Abbrechen gewertet (lv_timer, repeat_count 1). Sonst bliebe das Display
  hell stehen, weil der Dialog auf normale Helligkeit schaltet.
- Die Verlaufskurve hat keinen eigenen Hintergrund mehr. Die abgesetzte
  Fläche war nur nötig, solange die Kurve vor dem ersten Messwert leer war -
  seit sie beim aktuellen Wert startet, ist immer eine Linie da.
- Statistik: Bei fehlendem Gewicht stand ein En-Dash, den der Zeichensatz
  nicht enthält - erschien als leeres Rechteck. Jetzt ASCII-Bindestrich.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01STPpZoK3ToDhrcniVqE6MJ
2026-09-03 00:26:12 +02:00
thomas 63290afa07 Merge pull request 'fix(P4): Übergänge ohne Animation, kein blaues Aufblitzen, Temperaturfarbe wählbar (1.8.4)' (#64) from fix/uebergaenge-und-temperaturfarbe into main 2026-09-03 00:04:43 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 cf57e11ccb fix(P4): Übergänge ohne Animation, kein blaues Aufblitzen, Temperaturfarbe wählbar (1.8.4)
- Standby-Uhr und Aufweckdialog kamen spürbar verzögert. Ursache waren die
  Fade-Animationen: Eine Deckkraft-Animation ist bei einem Bildspeicher in
  RGB888 das Teuerste überhaupt, weil pro Einzelbild die ganze Fläche unter
  der Ebene neu gezeichnet und gemischt werden muss. UI_FADE_MS ist für
  WS_PANEL_7H auf 0; ui_fade_in/ui_fade_out_hide zeigen bzw. verstecken dann
  direkt. Die JC-Panels behalten die Animation.
- Beim Wechsel der Schriftgröße blitzte Blau auf. Das ist das Panel selbst -
  ohne Videosignal zeigt es Blau, und der nötige Neustart reißt das Signal
  ab. hal_backlight(0) vor esp_restart().
- Neue Einstellung "Temperaturzahl in der Zustandsfarbe" (Info-Seite,
  Abschnitt Darstellung, NVS ui/tempcol, Vorgabe aus). Aus bleibt die Zahl
  weiß; die Zustandsfarbe steckt dann allein im Balken. Warnungen bleiben
  immer rot.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01STPpZoK3ToDhrcniVqE6MJ
2026-09-03 00:03:58 +02:00
thomas 6d345d2145 Merge pull request 'fix(P4): Fehlendes °C, unsichtbarer Verlauf, fette Zahlen (1.8.3)' (#63) from fix/dashboard-schrift-und-verlauf into main 2026-09-02 20:12:52 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 a410da6e72 fix(P4): Fehlendes °C, unsichtbarer Verlauf, fette Zahlen (1.8.3)
Drei Punkte am neuen Dashboard:

- Hinter der Temperatur stand ein leeres Rechteck statt des C. Die großen
  Schriften waren auf Ziffern, Komma, Punkt, Minus und Gradzeichen
  beschränkt; C fehlte. Jetzt enthalten, ebenso g und s für die Anzeige
  während eines Bezugs.
- Bei "Verlauf" war keine Kurve zu sehen: Ein frisches lv_chart hat lauter
  LV_CHART_POINT_NONE und zeichnet nichts, und ohne Hintergrund war der
  Bereich unsichtbar, bis nach einer Minute Messwerte zusammenkamen. Die
  Kurve startet jetzt beim aktuellen Wert (lv_chart_set_all_value), Bereich
  und Fläche sind sofort gesetzt.
- Die großen Zahlen stehen im fetten Schnitt und mit engerem Zeichenabstand,
  wie im Entwurf. Erzeugt aus MavenPro-VariableFont bei wght=700 via
  fontTools varLib.instancer; dieselbe Schriftart, nur kräftiger. Die
  Dateien heißen entsprechend lv_font_maven_pro_bold_96/_140.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 20:12:32 +02:00
thomas f0a214d712 Merge pull request 'feat(P4): Letzte Bezüge als Tabelle statt Textblock (1.8.2)' (#62) from feat/statistik-tabelle into main 2026-09-02 19:52:14 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 21f273aae4 feat(P4): Letzte Bezüge als Tabelle statt Textblock (1.8.2)
Die Liste war ein einziges mehrzeiliges Label: Zeitpunkt, Dauer und Gewicht
durch Leerzeichen getrennt aneinandergereiht. Weil Zahlen unterschiedlich
breit sind, stand nichts untereinander - zwei Bezüge ließen sich nicht
vergleichen, ohne jede Zeile einzeln zu lesen.

Jetzt eine Tabelle mit festen Spalten (Zeitpunkt / Dauer / Gewicht / kalt),
Ziffern gleicher Breite, Kopfzeile und leicht abgesetzten wechselnden
Zeilen statt Trennlinien. Ohne Waage bezogen bleibt die Gewichtsspalte leer
statt eine Null vorzutäuschen.

Die Zeilen werden einmal angelegt und danach nur gefüllt oder ausgeblendet -
kein Neuanlegen bei jeder Aktualisierung.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 19:51:57 +02:00
thomas e42d2b3de2 Merge pull request 'feat(P4): Bezugsanzeige für alle vier Darstellungen (1.8.1)' (#61) from feat/bezugsanzeige into main 2026-09-02 19:41:07 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 785f64331d feat(P4): Bezugsanzeige für alle vier Darstellungen (1.8.1)
Sobald ein Bezug oder Dampfbezug läuft, schrumpft der Temperaturbereich
(flex-grow 3 -> 1) und die untere Zeile wächst (2 -> 3); Shot-Timer und
Gewicht wechseln auf 96 px. Während eines Bezugs zählen Zeit und Gewicht,
die Kesseltemperaturen sind dann Nebensache.

Keine zweite Ansicht: Die Seite verschiebt nur das Gewicht zwischen ihren
beiden Bereichen. Nichts doppelt zu pflegen, nichts springt an eine andere
Stelle.

Der Wechsel hält nach dem Bezug noch vier Sekunden an - ohne dieses
Nachhalten würde die Seite bei jeder kurzen Unterbrechung hin- und
herspringen.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 19:40:51 +02:00
thomas 40aabe48bc Merge pull request 'feat(P4): Vier neue Dashboard-Darstellungen (1.8.0)' (#60) from feat/dashboard-vier-darstellungen into main 2026-09-02 19:30:11 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 ca3a9c1264 feat(P4): Vier neue Dashboard-Darstellungen (1.8.0)
Ersetzt die bisherigen fünf (Klassisch, Instrumente, Minimal, Soft-3D,
Thermometer) durch vier, die nicht nur den Temperaturbereich anders zeichnen,
sondern die Fläche unterschiedlich nutzen:

- Gewichtet: Wasser mit flex-grow 2, Dampf mit 1.
- Verlauf: lv_chart-Sparkline je Kessel, gespeist aus der bestehenden
  Sekundenabtastung; Ausschnitt am Sollwert ausgerichtet.
- Flächen: ohne Kartenkanten, zwei Felder mit leicht verschiedenem Grund.
- Band: Zustandsband über volle Breite (bereit / heizt / Bezug / Cold
  Extraction / Standby). Neue Vorgabe.

Zwei neue Schriftgrade (96 und 140 px), erzeugt mit lv_font_conv aus
MavenPro-Regular.ttf, beschränkt auf Ziffern, Komma, Punkt, Minus und
Gradzeichen - die größte Textschrift hatte 48 px und reichte für die großen
Zahlen nicht.

Ein gespeicherter Wert außerhalb des neuen Bereichs fällt auf die Vorgabe
zurück. Die fünf alten Builder sind entfernt.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 19:29:54 +02:00
thomas bcd9ecf0c8 Merge pull request 'refactor(P4): Schriftgröße auf die Info-Seite verschieben (1.7.3)' (#59) from refactor/schriftgroesse-auf-info-seite into main 2026-09-02 18:09:36 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 e5c61d42d4 refactor(P4): Schriftgröße auf die Info-Seite verschieben (1.7.3)
Die Info-Seite hat bereits einen Abschnitt "Darstellung" mit der Wahl der
Temperaturanzeige und dem Live-Bezugsschirm. Die Schriftgröße gehört dort
hinein - sie ist eine Einstellung dieses Displays, keine Wartungsaufgabe.

- Die eigene Karte auf der Wartungsseite entfällt; diese hat damit wieder
  vier Karten in zwei Spalten.
- Die Auswahl selbst ist unverändert: drei Stufen, Neustart danach.
- Sie gilt für alle Panels, nicht nur den 7-Zöller.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01LFRMCnijNEA7obGAq5Jz9v
2026-09-02 18:09:21 +02:00
thomas d77b0795ea Merge pull request 'feat(P4): Schriftgröße einstellbar (1.7.2)' (#58) from feat/schriftgroesse-einstellbar into main 2026-09-02 18:02:40 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 7ebffdab8f feat(P4): Schriftgröße einstellbar (1.7.2)
Klein, Mittel oder Groß - Karte "Darstellung" auf der Seite Reinigung &
Wartung.

LVGL-Schriften sind fest einkompilierte Bilddaten und existieren nur in den
Größen, die im Projekt liegen (14/18/28/40/48). Stufenloses Skalieren gibt
es also nicht. Stattdessen drei Rollen - font_small(), font_text(),
font_title() -, die je nach Einstellung eine Stufe höher greifen; die 45
festen Schriftverweise in ui.cpp sind darauf umgestellt.

- Die großen Anzeigen (Temperatur 40/48, Uhr) bleiben fest: Sie sind auf die
  Bildschirmgröße abgestimmt.
- Die Grundschrift wird am Bildschirmobjekt gesetzt, damit alles ohne eigene
  Schrift sie erbt.
- Die Einstellung liegt lokal im P4 (NVS "anzeige"), nicht auf der S3.
- Nach der Auswahl folgt ein Neustart; der Frühstart-Zähler der
  Absturzsicherung wird vorher zurückgesetzt.

Offen: In der Stufe Groß brauchen die Karten mehr Platz - ob alle Seiten
dann noch vollständig auf den Bildschirm passen, zeigt erst das Gerät.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 18:02:23 +02:00
thomas b73fc798c3 Merge pull request 'feat(P4): Cold Extraction und Wartung mehrspaltig (1.7.1)' (#57) from feat/coldex-und-wartung-mehrspaltig into main 2026-09-02 17:52:32 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 5defbe362c feat(P4): Cold Extraction und Wartung mehrspaltig (1.7.1)
Zweiter Teil der Layoutumstellung für das 7-Zoll-Panel.

Cold Extraction, drei Spalten:
- Oben die Karten mit Erklärungstext (Modus, Vorbenetzung, Bezugsende),
  darunter die knappen (Grundeinstellung, Hauptbezug, Pumpenschutz).
- Drei statt zwei Spalten, weil die Erklärungstexte keine volle
  Zeilenbreite brauchen und so keine halbleere Reihe stehen bleibt.
- Der Warnhinweis stand als eigene Zeile am Seitenende, weit entfernt vom
  zugehörigen Schalter - er sitzt jetzt in der Modus-Karte.
- Speichern frei unter allen Karten.

Reinigung & Wartung, zwei Spalten, vier Karten:
- Wartungszähler, Flush-Zeiten, Display-Helligkeit, Reinigung & Entkalkung.
- Bisher lose Zeilen unter bloßen Zwischenüberschriften mit freistehenden
  Knöpfen dazwischen.
- Hier sitzt Speichern IN der Karte: Jede Karte speichert etwas anderes.

Die JC-Panels behalten ihr einspaltiges Layout; beide Varianten mit
arduino-cli gegengebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 17:52:15 +02:00
thomas 749f50097f Merge pull request 'feat(P4): Brew-Control zweispaltig auf dem 7-Zoll-Panel (1.7.0)' (#56) from feat/brew-control-zweispaltig into main 2026-09-02 17:26:06 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 95373dc619 feat(P4): Brew-Control zweispaltig auf dem 7-Zoll-Panel (1.7.0)
Die Seiten sind als einspaltige Stapel für 800x480 entstanden. Auf 1280x720
bleibt daneben rund 40 % der Fläche leer, während unten Karten aus dem Bild
fallen - und Scrollen ist auf diesem Panel teuer, weil ohne Doppelpufferung
jedes Bild komplett neu entsteht.

- Neue Helfer page_grid() und grid_at() legen eine Seite als LVGL-Raster an.
- build_brew() ordnet die vier Karten in zwei Spalten: links was den Bezug
  startet (Pre-Infusion, Brew-by-Time), rechts was ihn beendet
  (Brew-by-Weight, Dampf-Timer).
- Der Speichern-Knopf steht frei unter allen Karten statt in einer davon -
  er speichert die ganze Seite.
- Nur für WS_PANEL_7H; die JC-Panels bleiben einspaltig.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 17:24:42 +02:00
thomas a1c047e1ef Merge pull request 'perf(P4): Scrollen ohne Nachlauf am Waveshare-Panel (1.6.27)' (#55) from perf/scrollen-ohne-nachlauf into main 2026-09-02 17:03:04 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 52391c46c9 perf(P4): Scrollen ohne Nachlauf am Waveshare-Panel (1.6.27)
Ohne Doppelpufferung entsteht beim Scrollen jedes Bild komplett neu
(1280x676 in 24 Bit, per Software). Am stärksten fällt das beim Ausrollen
nach dem Loslassen auf: Dort bewegt sich das Bild weiter, ohne dass ein
Finger es führt, und jedes Stocken ist unmittelbar zu sehen.

LV_OBJ_FLAG_SCROLL_MOMENTUM ist für die scrollbaren Container deshalb
abgeschaltet - die Liste folgt nur noch dem Finger. Nur für WS_PANEL_7H;
die JC-Panels haben das Tempoproblem nicht und bleiben unverändert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 17:01:40 +02:00
thomas 5d47228eed Merge pull request 'fix(P4): Blaue Zwischenbilder beim Bildlauf beseitigt (1.6.26)' (#54) from fix/blaue-zwischenbilder into main 2026-09-02 03:49:23 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 a3461fe960 fix(P4): Blaue Zwischenbilder beim Bildlauf beseitigt (1.6.26)
Ursache war der zweite Zeichenpuffer aus 1.6.25. esp_lcd_dpi_panel_draw_bitmap
lehnt eine Übertragung ab, solange die vorige noch läuft:

  ESP_RETURN_ON_FALSE(xSemaphoreTake(dpi_panel->draw_sem, 0) == pdTRUE,
                      ESP_ERR_INVALID_STATE, ...)

Mit zwei Puffern schickt LVGL die nächste Übertragung sofort los, statt auf
lv_disp_flush_ready zu warten. Die abgelehnte Übertragung fällt ersatzlos
aus, und der betroffene Bildbereich behält seinen alten oder noch nicht
geschriebenen Inhalt - sichtbar als blaue Zwischenbilder.

Der zweite Zeichenpuffer ist entfernt, lvgl_port_v9.c ist damit wieder
unverändert gegenüber der Hersteller-Portierung. Der eigentliche Gewinn
bleibt: Der Zwischenpuffer hat weiterhin volle Bildhöhe, ein Bildlauf
braucht einen Durchgang statt sechs.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 03:47:59 +02:00
thomas 1a05f8e1b3 Merge pull request 'perf(P4): Zeichenpuffer für flüssigen Bildlauf (1.6.25)' (#53) from perf/zeichenpuffer-bildlauf into main 2026-09-02 03:38:44 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 dd8e641aa7 perf(P4): Zeichenpuffer für flüssigen Bildlauf (1.6.25)
Nach der Umstellung auf einen Bildspeicher war der Bildlauf sehr zäh. Grund
war der Zwischenpuffer: Mit 120 Zeilen brauchte ein Bildlauf über die ganze
Seite sechs Durchgänge, jeder mit eigener Übertragung in den Bildspeicher.

- CONFIG_EXAMPLE_LVGL_PORT_BUF_HEIGHT auf LCD_V_RES: ein Durchgang statt
  sechs.
- Zweiter Zeichenpuffer (LVGL_PORT_SECOND_DRAW_BUFFER), damit LVGL den
  nächsten Bereich zeichnen kann, während der vorige übertragen wird. Dafür
  eine kleine, markierte Änderung in lvgl_port_v9.c - der Hersteller-Port
  legt dort nur einen Puffer an.

Kosten 2 x 2,8 MB PSRAM. Das Startverhalten bleibt unberührt: Es handelt
sich um Zeichenpuffer, nicht um Bildspeicher der Anzeige - es bleibt bei
einem Bildspeicher.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 03:37:19 +02:00
thomas 6201c1bc36 Merge pull request 'fix(P4): Nur ein Bildspeicher - Ursache des Startfehlers behoben (1.6.24)' (#52) from fix/ein-bildspeicher into main 2026-09-02 03:20:25 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 6d710f0129 fix(P4): Nur ein Bildspeicher - Ursache des Startfehlers behoben (1.6.24)
Mit dem Prüfbild bei num_fbs = 1 startet das Panel zuverlässig, mit zwei
Bildspeichern nicht. Das war der letzte verbliebene Unterschied zum
funktionierenden Werks-Testsketch - und die Ursache des ganzen
Startproblems: Der Hochlauf meldete durchgehend Erfolg, das Panel blieb
dunkel, erst ein Reset half.

- WS7_SINGLE_FB schaltet die Doppelpufferung für das Waveshare-Panel ab
  (EXAMPLE_LVGL_PORT_AVOID_TEAR_ENABLE = 0). LVGL zeichnet dann in einen
  Zwischenpuffer von 120 Zeilen im PSRAM, der per DMA in den einen
  Bildspeicher übertragen wird.
- num_fbs folgt wieder LVGL_PORT_LCD_BUFFER_NUMS, das in diesem Modus 1
  ist - die Sonderbehandlung im Prüfbild-Modus entfällt.
- WS7_PARTIAL_REFRESH ist damit wirkungslos und als solches vermerkt.
- PSRAM-Bedarf sinkt von 5,4 MB auf 2,8 MB.

Preis ist mögliches Tearing bei schnellen Bildwechseln.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01P7JsiDJ1QbNFLDz5chf8Jt
2026-09-02 03:19:00 +02:00
thomas 5cc71ffa92 Merge pull request 'diag(P4): Prüfbild mit genau einem Bildspeicher, wie im Testsketch (1.6.23)' (#51) from diag/pruefbild-ein-bildspeicher into main 2026-09-02 03:04:57 +02:00
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+314
View File
@@ -1,3 +1,317 @@
Version 1.9.5:
- Die festen Breiten aus 1.9.4 haben nicht gereicht: Auch die HÖHE muss festliegen. LVGL
prüft beim Setzen eines Textes, ob sich die Eigengröße der Beschriftung geändert haben
könnte - ist eines der beiden Maße frei, gilt das Layout des Elternteils als neu zu
berechnen, und das macht die ganze Seite ungültig. Temperaturwerte, Sollwerte, die Werte
der unteren Zeile und die Uhrzeit in der Kopfleiste haben jetzt feste Maße in beide
Richtungen.
- Die Uhrzeit hatte denselben Effekt in der Kopfleiste: Beim Wechsel der Minute wurde die
Leiste samt Menü-Knopf neu berechnet. Das erklärt den Bereich „x 6..57, y 2..41", der in
fast jedem Durchgang auftauchte.
- Zusätzlich meldet die Firmware jetzt, wenn der Inhaltsbereich oder die Dashboard-Seite als
Ganzes ungültig gemacht wird. Damit ist zu unterscheiden, ob eine einzelne Beschriftung
den Bildaufbau auslöst oder gleich der komplette Bereich - zwei verschiedene Ursachen mit
verschiedenen Gegenmitteln.
Version 1.9.4:
- Die Messung mit Koordinaten hat den Verursacher benannt: Der ungültige Bereich war
„x 0..1279, y 44..719" - also der gesamte Inhalt unterhalb der Kopfleiste, bei jeder
Zustandsmeldung.
- Grund: Die Anzeigewerte hatten keine feste Breite. Wächst oder schrumpft eine Beschriftung
mit ihrem Inhalt - etwa von „92,4 °C" auf „100,1 °C" -, rechnet LVGL das Layout der
gesamten Seite neu und macht sie dabei komplett ungültig. Es genügt also nicht, den Text
nur bei echter Änderung zu setzen; er darf beim Ändern auch die Breite nicht verändern.
- Temperaturwerte, Sollwerte und die Werte der unteren Zeile haben jetzt eine feste Breite
mit zentriertem Text. Sichtbar ändert sich dadurch nichts - die Werte standen ohnehin
mittig.
Version 1.9.3:
- Fehlerbehebung: Bei geöffnetem Menü war der Seiteninhalt dahinter verschwunden. Der
Vorhang des Menüs war in 1.8.7 deckend gemacht worden, um Zeichenlast zu sparen - dabei
verdeckt er aber genau das, was sichtbar bleiben soll. Er ist wieder durchscheinend.
- Weitere Stellen umgestellt, die bei jeder Zustandsmeldung neu zeichnen ließen, obwohl sich
nichts geändert hatte: das Zustandsband der Darstellung „Band" (es spannt sich über die
volle Breite und machte damit allein schon einen Streifen über den ganzen Bildschirm
ungültig), die Heizleistungsbalken und das WLAN-Symbol.
- Die Messung nennt jetzt zusätzlich die Lage der neu gezeichneten Bereiche. Die Größe
allein sagt nicht, welcher Teil der Oberfläche das Neuzeichnen auslöst - die Koordinaten
schon.
Version 1.9.2:
- Ursache der Trägheit endlich gefunden. Die erweiterte Messung zeigte: „1 Bereich, 100 %
der Fläche" - LVGL zeichnete bei jeder Zustandsmeldung den kompletten Bildschirm neu, also
einmal pro Sekunde 240 bis 300 Millisekunden lang. Es war also kein Tempoproblem beim
Zeichnen, sondern es wurde viel zu viel als „muss neu gezeichnet werden" gemeldet.
- Grund: LVGL macht den Bereich einer Beschriftung ungültig, sobald ihr Text gesetzt wird -
auch dann, wenn er sich gar nicht geändert hat. Dasselbe gilt für Farbwechsel. Auf dem
Dashboard wurden im Sekundentakt Werte quer über den ganzen Bildschirm gesetzt: Uhrzeit
oben, Temperaturen in der Mitte, Bezugswerte unten. LVGL fasst benachbarte ungültige
Bereiche zu einem zusammen - und der umfasste dann die gesamte Fläche.
- Alle regelmäßig gesetzten Werte werden jetzt vorher verglichen und nur bei echter Änderung
neu geschrieben; für Farben gilt dasselbe. Da sich Temperaturen selten um ein Zehntelgrad
ändern und der Sollwert praktisch nie, entfallen die meisten dieser Neuzeichnungen.
- Das betrifft alle Bildschirmgrößen; auf den JC-Panels war es nur nie störend, weil dort ein
Bildaufbau ein Bruchteil davon kostet.
Version 1.9.1:
- Das direkte Zeichnen in den Bildspeicher aus 1.9.0 ist zurückgenommen: Es hat die
Bildaufbauzeit nicht verkürzt (weiterhin 240 bis 300 ms) und stattdessen Bildfehler
erzeugt, weil in denselben Speicher gezeichnet wird, aus dem gerade angezeigt wird.
Damit ist auch klar, dass der Flaschenhals nicht im Kopieren liegt, sondern im Zeichnen
selbst. Der Schalter WS7_DIRECT_FB bleibt samt Begründung erhalten.
- Die Messung sagt jetzt zusätzlich, WIE VIEL neu gezeichnet wurde: Anzahl der Bereiche und
ihr Anteil an der Gesamtfläche. Erst damit lässt sich unterscheiden, ob LVGL nur kleine
Bereiche anfasst - dann ist das Zeichnen an sich zu langsam - oder ob jedes Mal der ganze
Bildschirm neu entsteht, weil ihn etwas unnötig ungültig macht. Das sind zwei völlig
verschiedene Ursachen mit verschiedenen Gegenmitteln.
Version 1.9.0:
- Die Messung aus 1.8.8 hat die Ursache der Trägheit gefunden: Jeder Bildaufbau kostete
240 bis 300 Millisekunden - dauerhaft, auch im Leerlauf. Fünf Sekunden für den
Aufweckdialog waren also rund zwanzig solcher Durchgänge.
- Grund war, dass zweimal durch den Bildspeicher gearbeitet wurde: LVGL zeichnete in einen
eigenen Puffer, und dessen Inhalt wurde anschließend vollständig in den Bildspeicher
kopiert. Bei 1280x720 in 24 Bit sind das zwei Durchgänge durch je 2,7 MB.
- LVGL zeichnet jetzt direkt in den Bildspeicher. Der Treiber lässt das Kopieren dann weg,
und LVGL zeichnet nur noch die geänderten Bereiche statt jedes Mal die ganze Fläche.
Schalter WS7_DIRECT_FB in pins_config.h.
- Die Anzeigen von Shot-Timer und Waage bleiben während eines Bezugs in der normalen
Schrift; der fette Wechsel ist entfernt. Der Bereich bekommt weiterhin mehr Platz.
- Neu: Die Größe der Standby-Uhr lässt sich einstellen (Klein, Mittel, Groß - 120, 180 oder
240 Pixel), zu finden auf der Info-Seite unter Darstellung. Anders als die allgemeine
Schriftgröße wirkt sie sofort, weil sie an einem einzigen Textfeld hängt.
- Die Knöpfe des Aufweckdialogs berücksichtigen jetzt ebenfalls die eingestellte
Schriftgröße und wachsen mit.
Version 1.8.8:
- Der Aufweckdialog berücksichtigt jetzt die eingestellte Schriftgröße vollständig: Die
Knöpfe bekommen dieselbe Schrift wie der Text und wachsen mit (150 / 210 / 280 Pixel).
Bisher erbten sie die kleine Grundschrift und behielten eine feste Breite - neben dem
größeren Text wirkten sie dadurch verloren.
- Die große Standby-Uhr bleibt bewusst bei ihrer festen Größe: Sie ist bereits auf die
Bildschirmhöhe abgestimmt, eine Umschaltung würde sie nur schlechter passend machen.
- Neu: eine Zeitmessung für langsame Bildaufbauten. Überschreitet ein Zeichenzyklus
200 Millisekunden, meldet die serielle Konsole seine Dauer. Damit lässt sich feststellen,
welcher Vorgang tatsächlich Zeit kostet - die bisherigen Erklärungen für die Verzögerung
beim Aufweckdialog haben sich als falsch erwiesen, und weiteres Raten hilft nicht.
Im Normalbetrieb bleibt die Ausgabe still.
Version 1.8.7:
- Vom Fingertipp auf die Standby-Uhr bis zum Aufweckdialog vergingen rund fünf Sekunden mit
schwarzem Bildschirm. Ursache war der halbdurchsichtige Vorhang, den der Dialog über den
ganzen Bildschirm legt: Dafür muss LVGL einen Vollbild-Zwischenpuffer anlegen und die
gesamte Fläche mischen - bei 1280x720 in 24 Bit die teuerste Operation überhaupt.
- Der Vorhang ist auf dem Waveshare-Panel jetzt deckend. Verloren geht dabei nichts: Im
Standby liegt dahinter ohnehin nur Schwarz.
- Aus demselben Grund ist auch der Vorhang des Menüs deckend, in einem dunklen Ton. Auf
dunklem Grund sieht das praktisch genauso aus wie halbdurchsichtig, spart aber dieselbe
Mischarbeit. Die JC-Panels behalten in beiden Fällen die Transparenz.
- Der Aufweckdialog wird mit größerer Schrift auch breiter (420 / 640 / 900 Pixel), damit
der Text nicht an unglücklichen Stellen umbricht.
Version 1.8.6:
- Die Uhrzeit verschwindet nicht mehr, wenn die Hauptplatine ihre Zeit gerade neu abgleicht.
Der P4 merkt sich die zuletzt empfangene Uhrzeit und zählt zwischen den Meldungen selbst
weiter; sobald die Hauptplatine wieder eine Zeit schickt, gilt deren Wert.
- Der P4 stellt dabei nichts richtig und ersetzt keine Zeitquelle - er überbrückt nur die
Lücke. Hat er noch nie eine Uhrzeit bekommen, bleibt die Anzeige wie bisher leer.
- Gilt für die Uhr in der Kopfleiste und für die große Standby-Uhr.
Version 1.8.5:
- Die Verzögerung von rund zwei Sekunden rund um den Standby ist behoben. Sie lag nicht an
der Helligkeitsumschaltung, sondern daran, dass die Standby-Uhr bei JEDER Zustandsmeldung
der Hauptplatine nach vorn geholt wurde. Das ordnet die Ebenen neu und lässt LVGL den
gesamten Bildschirm neu zeichnen - einmal pro Sekunde, jedes Mal 1280x720 in 24 Bit.
Dadurch hing die Oberfläche dauerhaft ein bis zwei Sekunden hinterher. Nach vorn geholt
wird die Uhr jetzt beim Einblenden, danach bleibt sie dort.
- Der Aufweckdialog schließt sich nach 30 Sekunden ohne Auswahl von selbst und wird wie
„Abbrechen" gewertet. Vorher blieb das Display hell stehen - der Dialog schaltet auf
normale Helligkeit, und ein versehentlicher Tipp auf die Uhr hätte die Maschine die ganze
Nacht leuchten lassen.
- Die Verlaufskurve hat keinen eigenen Hintergrund mehr; sie liegt jetzt direkt auf der
Karte. Die abgesetzte Fläche war nur nötig, solange die Kurve vor dem ersten Messwert
leer blieb - seit sie beim aktuellen Wert startet, ist immer eine Linie da.
- Auf der Statistikseite erschien ein leeres Rechteck, wenn ohne Waage bezogen wurde. Dort
stand ein typografischer Gedankenstrich, den der Zeichensatz der Schrift nicht enthält.
Jetzt ein einfacher Bindestrich.
Version 1.8.4:
- Standby-Uhr und Aufweckdialog erscheinen jetzt sofort statt mit spürbarer Verzögerung.
Ursache waren die weichen Ein- und Ausblendungen: Eine Deckkraft-Animation ist bei einem
Bildspeicher in RGB888 das Teuerste, was die Oberfläche tun kann, weil für jedes Einzelbild
die gesamte Fläche unter der Ebene neu gezeichnet und mit ihr gemischt werden muss. Auf
1280x720 dauerte eine solche Blende deutlich länger als die 450 ms, die vorgesehen waren.
Auf dem Waveshare-Panel laufen die Übergänge deshalb ohne Animation; die JC-Panels
behalten sie.
- Beim Wechsel der Schriftgröße blitzte kurz ein blaues Bild auf. Das kommt nicht von der
Firmware: Das Panel zeigt von sich aus Blau, sobald kein Videosignal anliegt - und beim
nötigen Neustart reißt das Signal kurz ab. Die Beleuchtung wird jetzt vorher abgeschaltet;
dunkel ist unauffälliger als blau.
- Neue Einstellung unter Darstellung: „Temperaturzahl in der Zustandsfarbe". Aus bleibt die
Zahl weiß, die Zustandsfarbe steckt dann allein im Balken darunter - ruhiger, und die Zahl
bleibt eine Zahl. Ein bedeutet, sie färbt sich mit, wie bisher. Vorgabe ist aus.
Warnungen bleiben in jedem Fall rot; das ist keine Gestaltung, sondern eine Meldung.
Version 1.8.3:
- Fehlerbehebung: Bei allen Darstellungen stand hinter der Temperatur ein leeres Rechteck
statt des C. Die beiden großen Schriften waren auf Ziffern, Komma, Punkt, Minus und
Gradzeichen beschränkt - das C fehlte darin schlicht. Es ist jetzt enthalten, ebenso g
und s für die Gewichts- und Zeitanzeige während eines Bezugs.
- Fehlerbehebung: Bei der Darstellung „Verlauf" war keine Kurve zu sehen. Ein frisch
angelegtes Diagramm enthält lauter „kein Wert"-Punkte und zeichnet deshalb nichts; ohne
Hintergrund war der Bereich vollständig unsichtbar, bis nach einer Minute genug Messwerte
zusammengekommen wären. Die Kurve startet jetzt beim aktuellen Messwert, und ihre Fläche
ist leicht abgesetzt.
- Die großen Zahlen des Dashboards stehen jetzt im fetten Schnitt und etwas enger, wie im
Entwurf. Erzeugt aus der variablen Maven-Pro-Datei mit Gewicht 700 - dieselbe Schriftart
wie bisher, nur kräftiger. Die übrige Oberfläche bleibt unverändert.
Version 1.8.2:
- Die Liste der letzten Bezüge auf der Statistikseite ist jetzt eine Tabelle mit festen
Spalten: Zeitpunkt, Dauer, Gewicht und gegebenenfalls die Kennzeichnung „kalt".
- Vorher war es ein einziges mehrzeiliges Textfeld, in dem die Werte durch Leerzeichen
getrennt aneinandergereiht standen. Weil Zahlen unterschiedlich breit sind, stand nichts
untereinander - zwei Bezüge ließen sich nicht vergleichen, ohne jede Zeile einzeln zu
lesen. Genau das sah unruhig aus.
- Ziffern haben jetzt gleiche Breite, jede zweite Zeile ist leicht abgesetzt, und eine
Kopfzeile benennt die Spalten. Wurde ohne Waage bezogen, bleibt die Gewichtsspalte leer,
statt eine Null vorzutäuschen.
- Die Zeilen werden einmal angelegt und danach nur gefüllt oder ausgeblendet, statt bei
jeder Aktualisierung neu zu entstehen.
Version 1.8.1:
- Die Bezugsanzeige ist da, und zwar für alle vier Darstellungen gemeinsam: Sobald ein
Bezug oder Dampfbezug läuft, schrumpft der Temperaturbereich und die untere Zeile wächst.
Shot-Timer und Gewicht werden dabei auf 96 Pixel vergrößert - während eines Bezugs zählen
Zeit und Gewicht, die Kesseltemperaturen sind dann Nebensache.
- Es gibt keine zweite Ansicht: Die Seite verschiebt nur das Gewicht zwischen ihren beiden
Bereichen. Damit bleibt alles an seinem Platz, und es gibt nichts doppelt zu pflegen.
- Der Wechsel hält nach dem Bezug noch vier Sekunden an. Ohne dieses Nachhalten würde die
Seite bei jeder kurzen Unterbrechung hin- und herspringen - das wäre unruhiger als gar
kein Wechsel.
Version 1.8.0:
- Das Dashboard hat vier neue Darstellungen, die die bisherigen fünf ersetzen. Sie sind
keine Varianten desselben Bildes, sondern vier Antworten auf die Frage, was die große
Fläche des 7-Zöllers leisten soll:
* Gewichtet - Wasser bekommt zwei Drittel der Fläche, Dampf ein Drittel. Beim Espresso
zählt die Wassertemperatur; die Asymmetrie ist die Aussage.
* Verlauf - unter jeder Temperatur eine flache Kurve der letzten Minute. Die eigentliche
Frage an eine PID-Regelung ist nicht „wie warm", sondern „hält sie" - und das kann eine
Zahl grundsätzlich nicht zeigen. Der Ausschnitt hängt am Sollwert, damit die Abweichung
sichtbar wird statt in der Skala unterzugehen.
* Flächen - keine Kartenkanten, zwei Felder mit einem Hauch Helligkeitsunterschied.
* Band - ein farbiges Band über die volle Breite sagt den Zustand, bevor eine Zahl
gelesen wird: bereit, heizt, Bezug, Cold Extraction oder Standby. Neue Vorgabe.
- Dafür gibt es zwei neue Schriftgrade (96 und 140 Pixel). Sie enthalten nur Ziffern,
Komma, Punkt, Minus und Gradzeichen - mit vollem Zeichensatz wären sie um ein Vielfaches
größer, ohne etwas beizutragen. Die größte Textschrift hatte bisher 48 Pixel, was für die
großen Zahlen nicht reichte.
- Ältere Stände haben in den Einstellungen noch die Nummer einer der früheren Darstellungen
gespeichert; liegt sie außerhalb, fällt sie auf die Vorgabe zurück.
- Der Aufbau der Bezugsanzeige - untere Zeile wechselt während eines Bezugs auf große
Timer- und Gewichtsanzeige - folgt als nächster Schritt.
Version 1.7.3:
- Die Schriftgröße steht jetzt auf der Info-Seite im Abschnitt „Darstellung", zusammen mit
der Wahl der Temperaturanzeige und dem Live-Bezugsschirm. Dort gehört sie hin: Es ist
eine Einstellung dieses Displays, keine Wartungsaufgabe.
- Die Seite Reinigung & Wartung hat damit wieder vier Karten in zwei Spalten.
- Die Auswahl selbst ist unverändert: drei Stufen, Neustart nach der Auswahl.
- Sie steht auf allen Panels zur Verfügung, nicht nur auf dem 7-Zöller.
Version 1.7.2:
- Die Schriftgröße lässt sich jetzt einstellen: Klein, Mittel oder Groß, zu finden auf der
Seite Reinigung & Wartung in der neuen Karte „Darstellung".
- LVGL-Schriften sind fest einkompilierte Bilddaten; es gibt sie nur in den Größen, die im
Projekt liegen (14, 18, 28, 40 und 48 Pixel). Stufenlos skalieren lässt sich also nichts.
Stattdessen gibt es drei Rollen - klein, normal, hervorgehoben -, die je nach Einstellung
eine Stufe höher greifen.
- Die großen Anzeigen für Temperatur und Uhrzeit bleiben unverändert: Sie sind bereits auf
die Bildschirmgröße abgestimmt und sollen nicht mitwachsen.
- Die Einstellung liegt lokal im Display, nicht auf der Hauptplatine - sie betrifft nur
dieses Gerät. Nach der Auswahl startet der P4 neu, weil die Schriften in bereits
angelegten Bedienelementen stecken und sich nicht nachträglich umhängen lassen.
- Zu erwarten: In der Stufe Groß brauchen die Karten mehr Platz. Ob alle Seiten dann noch
vollständig auf den Bildschirm passen, zeigt erst das Gerät.
Version 1.7.1:
- Cold Extraction ist auf dem 7-Zoll-Panel dreispaltig: oben die drei Karten mit
Erklaerungstext (Modus, Vorbenetzung, Bezugsende), darunter die knappen (Grundeinstellung,
Hauptbezug, Pumpenschutz), der Speichern-Knopf frei unter allen sechs. Drei statt zwei
Spalten, weil die Erklaerungstexte keine volle Zeilenbreite brauchen und so am Ende keine
halbleere Reihe stehen bleibt.
- Der Warnhinweis stand bisher als eigene Zeile am Seitenende, weit entfernt von dem
Schalter, auf den er sich bezieht. Er sitzt jetzt in der Modus-Karte.
- Reinigung & Wartung ist zweispaltig und besteht aus vier Karten: Wartungszaehler,
Flush-Zeiten, Display-Helligkeit sowie Reinigung & Entkalkung. Bisher standen dort lose
Zeilen unter blossen Zwischenueberschriften, dazwischen freistehende Knoepfe.
- Anders als bei Bruehen und Cold Extraction sitzt der Speichern-Knopf hier IN der Karte:
Jede Karte speichert etwas anderes, deshalb gehoert der Knopf zur Karte statt unter die
Seite.
- Alle drei umgestellten Seiten passen jetzt vollstaendig auf den Bildschirm. Die JC-Panels
behalten ihr einspaltiges Layout.
Version 1.7.0:
- Brew-Control ist auf dem 7-Zoll-Panel zweispaltig: Pre-Infusion und Brew-by-Weight oben,
Brew-by-Time und Dampf-Timer darunter, der Speichern-Knopf frei unter allen Karten.
Damit passt die Seite vollstaendig auf den Bildschirm und muss nicht mehr gescrollt
werden - der teuerste Vorgang der Oberflaeche entfaellt dort ersatzlos.
- Die Anordnung folgt der Bedeutung: links steht, was den Bezug startet, rechts, was ihn
beendet.
- Der Speichern-Knopf sitzt bewusst nicht in einer der Karten. Er speichert die ganze Seite
und wuerde in einer einzelnen Karte so wirken, als gaelte er nur fuer diese.
- Die JC-Panels bleiben einspaltig - dort ist der Platz knapp, nicht ueppig.
- Cold Extraction und Reinigung/Wartung folgen als naechstes.
Version 1.6.27:
- Beim Waveshare-Panel rollen scrollbare Listen nach dem Loslassen nicht mehr aus, sondern
folgen nur dem Finger. Ohne Doppelpufferung entsteht beim Scrollen jedes Bild komplett
neu; am staerksten faellt das beim Ausrollen auf, wo sich das Bild ohne fuehrenden Finger
weiterbewegt und jedes Stocken unmittelbar sichtbar ist.
- Die JC-Panels sind ausgenommen, ihr Bediengefuehl bleibt unveraendert.
Version 1.6.26:
- Fehlerbehebung: Beim Bildlauf blitzten blaue Zwischenbilder auf. Ursache war der zweite
Zeichenpuffer aus 1.6.25. Der Panel-Treiber lehnt eine Uebertragung ab, solange die
vorige noch laeuft; mit zwei Puffern schickt LVGL die naechste aber sofort los. Die
abgelehnte Uebertragung faellt ersatzlos aus, und der betroffene Bildbereich behaelt
seinen alten Inhalt.
- Der zweite Zeichenpuffer ist deshalb wieder entfernt, die Herstellerdatei lvgl_port_v9.c
damit wieder unveraendert. Der eigentliche Gewinn beim Bildlauf bleibt erhalten: Der
Zwischenpuffer hat weiterhin volle Bildhoehe, ein Bildlauf braucht also einen Durchgang
statt sechs.
Version 1.6.25:
- Der Bildlauf war nach der Umstellung auf einen Bildspeicher sehr zaeh. Grund war der
Zwischenpuffer, in den LVGL zeichnet: Mit 120 Zeilen brauchte ein Bildlauf ueber die
ganze Seite sechs Durchgaenge, jeder mit eigener Uebertragung in den Bildspeicher.
- Der Zwischenpuffer hat jetzt volle Bildhoehe - ein Durchgang statt sechs. Dazu kommt ein
zweiter Puffer, damit LVGL bereits den naechsten Bereich zeichnen kann, waehrend der
vorige noch uebertragen wird.
- Kosten: 2 x 2,8 MB PSRAM zusaetzlich, bei 32 MB unkritisch. Am Startverhalten aendert
sich nichts: Diese Puffer sind Zeichenpuffer, keine Bildspeicher der Anzeige - es bleibt
bei EINEM Bildspeicher, und nur der war fuer den Startfehler verantwortlich.
Version 1.6.24:
- Ursache des unzuverlaessigen Starts gefunden und behoben: die Anzahl der Bildspeicher.
Mit zwei Bildspeichern kam nach dem Einschalten kein Bild - der Hochlauf meldete
durchgehend Erfolg, das Panel blieb dunkel, und erst ein Reset half. Mit genau einem
startet es zuverlaessig. Belegt wurde das mit den Prueffarbbalken: Sie erscheinen mit
einem Speicher sofort, mit zweien nicht. Der Werks-Testsketch benutzt ebenfalls einen -
das war der letzte verbliebene Unterschied zu ihm.
- Die Oberflaeche laeuft deshalb ohne Doppelpufferung: LVGL zeichnet in einen
Zwischenpuffer von 120 Zeilen im PSRAM, der dann in den einen Bildspeicher uebertragen
wird. Bei schnellen Bildwechseln kann kurz eine Kante sichtbar werden; ein zuverlaessig
startendes Display wiegt das auf.
- Schalter WS7_SINGLE_FB in pins_config.h. WS7_PARTIAL_REFRESH ist damit wirkungslos, weil
es ohne Doppelpufferung nichts umzuschalten gibt.
- Der PSRAM-Bedarf sinkt von 5,4 MB auf 2,8 MB.
- Die Umgehungen aus den Vorversionen bleiben erhalten: Anlaufzeit, wiederholte
Bridge-Grundeinstellung, wiederholte Weckbefehle und der Neustart nach Kaltstart. Ob
jede davon noch noetig ist, laesst sich jetzt einzeln pruefen - der Startfehler selbst
ist behoben.
Version 1.6.23:
- Der Selbst-Neustart aus 1.6.22 reicht nicht: Ein Software-Neustart setzt offenbar nicht
dasselbe zurueck wie die Reset-Taste. Der Schalter bleibt eingeschaltet, er schadet nicht,
+1 -1
View File
@@ -50,7 +50,7 @@ Vendor-Pakete: 4,3" im Ordner `JC4880P443C_I_W/`, 7,0" im Repo-Ordner
| Touch-Rohkoordinaten | 480×800 (= Panelraster) | **800×480** → wird auf 1024×600 skaliert | **720×1280** (Hochformat) → X/Y werden getauscht |
| LCD-Reset | GPIO5 | **GPIO27** | kein Reset-Pin (macht die Bridge) |
| Backlight | GPIO23 (LEDC-PWM) | GPIO23 (LEDC-PWM) | **Bridge-Register** auf I²C **0x45** (`AD`/`AB`/`AA`) |
| Framebuffer | 3 × 750 KB ≈ 2,3 MB PSRAM | 3 × 1,2 MB ≈ 3,6 MB PSRAM | 3 × 2,8 MB ≈ 8,3 MB PSRAM |
| Framebuffer | 3 × 750 KB ≈ 2,3 MB PSRAM | 3 × 1,2 MB ≈ 3,6 MB PSRAM | **1 × 2,8 MB** — mehr verträgt das Panel beim Start nicht |
| Freie Expansion-IO | Stiftleiste **JP1**: GPIO 52/51/50/49/35/34/33/32/31/30/29/28 | FPC 1,0 mm 16-pol. **FPC4**: GPIO 34/33/32/31/30/29/28 · **FPC3**: 48/47/46/45/5/4/3/2 | 40-poliger Header im Raspberry-Pi-Pico-Format; belegt sind I²C (7/8), TF-Karte (9/10/11/12/13/53) und Debug-UART0 (37/38) |
| UART zur Hauptplatine | TX GPIO33 / RX GPIO31 | TX GPIO33 / RX GPIO31 | **TX GPIO20 / RX GPIO21** |
+2 -7
View File
@@ -458,14 +458,9 @@ static bool ws7_dsi_bringup(esp_lcd_dsi_bus_handle_t *out_bus,
#else
.pixel_format = LCD_COLOR_PIXEL_FORMAT_RGB565,
#endif
#if WS7_TEST_PATTERN
// Im Pruefbild-Modus genau ein Bildspeicher - wie im funktionierenden
// Werks-Testsketch. Nur so ist der Test wirklich ein Nachbau davon: Bisher lief er
// mit zwei Speichern und wich damit an genau der Stelle ab, die noch offen ist.
.num_fbs = 1,
#else
// Anzahl der Bildspeicher. Beim Waveshare-Panel genau einer: mit zweien kam nach
// dem Einschalten kein Bild (siehe WS7_SINGLE_FB in pins_config.h).
.num_fbs = LVGL_PORT_LCD_BUFFER_NUMS,
#endif
.video_timing = {
.h_size = BSP_LCD_H_RES,
.v_size = BSP_LCD_V_RES,
+4
View File
@@ -567,6 +567,10 @@
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_28) \
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_40) \
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_48) \
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_bold_96) \
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_bold_140) \
LV_FONT_DECLARE(lv_font_clock_120) \
LV_FONT_DECLARE(lv_font_clock_180) \
LV_FONT_DECLARE(lv_font_clock_240)
/*Always set a default font*/
File diff suppressed because it is too large Load Diff
File diff suppressed because it is too large Load Diff
File diff suppressed because it is too large Load Diff
File diff suppressed because it is too large Load Diff
+27 -1
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@@ -496,6 +496,32 @@ static lv_display_t *display_init(esp_lcd_panel_handle_t panel_handle)
// buf1 = heap_caps_malloc(buffer_size * sizeof(lv_color_t), MALLOC_CAP_DMA);
assert(buf1);
ESP_LOGI(TAG, "LVGL buffer size: %dKB", buffer_size * sizeof(lv_color_t) / 1024);
#if WS7_DIRECT_FB
// PROJEKTAENDERUNG: LVGL zeichnet direkt in den Bildspeicher.
//
// Der Hersteller-Port legt einen eigenen Zeichenpuffer an; der fertige Inhalt wird
// danach in den Bildspeicher kopiert. Bei 1280x720 in 24 Bit sind das zwei Durchgaenge
// durch je 2,7 MB PSRAM - gemessen rund 250 bis 300 ms pro Bild, und das dauerhaft.
// Genau deshalb hing die Oberflaeche eine gute Viertelsekunde hinterher, und Vorgaenge
// mit mehreren Bildern brauchten Sekunden.
//
// Ist der Zeichenpuffer derselbe Speicher wie der Bildspeicher, laesst der
// esp_lcd-Treiber das Kopieren weg und schreibt nur den Prozessor-Cache zurueck. Dazu
// kommt LV_DISPLAY_RENDER_MODE_DIRECT: LVGL zeichnet dann nur die geaenderten Bereiche
// neu, statt jedes Mal die ganze Flaeche.
//
// Preis: Gezeichnet wird in den Speicher, der gerade angezeigt wird - bei schnellen
// Wechseln kann kurz eine Kante durchs Bild laufen. Mit nur einem Bildspeicher (den das
// Panel verlangt, siehe WS7_SINGLE_FB) ist das ohnehin nicht zu vermeiden.
void* fb0 = NULL;
if (esp_lcd_dpi_panel_get_frame_buffer(panel_handle, 1, &fb0) == ESP_OK && fb0) {
buf1 = fb0;
buffer_size = LVGL_PORT_H_RES * LVGL_PORT_V_RES;
ESP_LOGI(TAG, "LVGL zeichnet direkt in den Bildspeicher (%dKB)",
(int)(buffer_size * sizeof(lv_color_t) / 1024));
}
#endif
#endif /* LVGL_PORT_AVOID_TEAR_ENABLE */
ESP_LOGD(TAG, "Register display driver to LVGL");
@@ -511,7 +537,7 @@ static lv_display_t *display_init(esp_lcd_panel_handle_t panel_handle)
display, buf1, buf2, buffer_size * sizeof(lv_color_t),
#if LVGL_PORT_FULL_REFRESH
LV_DISPLAY_RENDER_MODE_FULL
#elif LVGL_PORT_DIRECT_MODE
#elif LVGL_PORT_DIRECT_MODE || WS7_DIRECT_FB
LV_DISPLAY_RENDER_MODE_DIRECT
#else
LV_DISPLAY_RENDER_MODE_PARTIAL
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@@ -32,7 +32,19 @@
// startet der P4 nicht mehr, hier zuerst auf 0 stellen.
// -------------------------------------------------------------------------------------
#define WS7_COLOR_BITS 24
// Ohne Wirkung, solange WS7_SINGLE_FB = 1 ist: Mit nur einem Bildspeicher gibt es keine
// Doppelpufferung, zwischen deren Betriebsarten man waehlen koennte.
#define WS7_PARTIAL_REFRESH 1
// Nur EIN Bildspeicher. Zwei vertraegt die DSI-Ausgabe dieses Panels beim Einschalten
// nicht - siehe die ausfuehrliche Begruendung weiter unten beim Avoid-Tear-Schalter.
// Auf 0 nur, wenn das Startverhalten erneut untersucht wird.
#define WS7_SINGLE_FB 1
// LVGL zeichnet direkt in den Bildspeicher statt in einen eigenen Puffer, dessen Inhalt
// danach kopiert wird. GEPRUEFT: bringt an diesem Panel nichts (die Bildaufbauzeit blieb bei
// 240-300 ms) und erzeugt Bildfehler, weil in denselben Speicher gezeichnet wird, aus dem
// gerade angezeigt wird. Der Flaschenhals liegt also nicht im Kopieren, sondern im Zeichnen
// selbst. Bleibt als Schalter erhalten, damit der Versuch nicht erneut gemacht wird.
#define WS7_DIRECT_FB 0
#define WS7_PARALLEL_RENDER 1
#define EXAMPLE_LVGL_PORT_TASK_MAX_DELAY_MS 500 //range 2 to 2000
@@ -42,7 +54,32 @@
#define EXAMPLE_LVGL_PORT_TASK_CORE -1 //range -1 to 1
#define EXAMPLE_LVGL_PORT_TICK 2 //ragne 1 to 100
// Ruckelfreie Ausgabe braucht mindestens zwei Bildspeicher, aus denen abwechselnd
// angezeigt und in die gezeichnet wird.
//
// Das Waveshare-Panel vertraegt das nicht: Mit zwei Bildspeichern kam nach dem Einschalten
// kein Bild - der Hochlauf meldete durchgehend Erfolg, das Panel blieb dunkel, und erst ein
// Reset half. Mit genau einem Bildspeicher startet es zuverlaessig; belegt wurde das mit den
// Prueffarbbalken, die der Werks-Testsketch ebenfalls mit einem Speicher anzeigt.
// Deshalb hier ohne Doppelpufferung: LVGL zeichnet in einen kleinen Zwischenpuffer, der
// dann in den einen Bildspeicher uebertragen wird. Bei schnellen Bildwechseln kann dabei
// kurz eine Kante sichtbar werden - ein zuverlaessig startendes Display wiegt das auf.
#if (JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H) && WS7_SINGLE_FB
#define EXAMPLE_LVGL_PORT_AVOID_TEAR_ENABLE 0
// Zwischenpuffer fuer das Zeichnen. Volle Bildhoehe, damit ein Bildlauf in EINEM Durchgang
// gezeichnet und uebertragen wird. Mit 120 Zeilen waren es sechs Durchgaenge samt sechs
// Uebertragungen - das war der Grund fuer den zaehen Bildlauf. Kostet 2,8 MB PSRAM.
//
// Bewusst nur EIN Zeichenpuffer: Ein zweiter wuerde LVGL erlauben, schon den naechsten
// Bereich zu zeichnen, waehrend der vorige uebertragen wird. Der Panel-Treiber lehnt eine
// Uebertragung aber ab, solange die vorige laeuft (ESP_ERR_INVALID_STATE) - der betroffene
// Bildbereich wird dann gar nicht geschrieben und behaelt seinen alten Inhalt. Sichtbar
// war das als blaue Zwischenbilder beim Bildlauf.
#define CONFIG_EXAMPLE_LVGL_PORT_BUF_PSRAM 1
#define CONFIG_EXAMPLE_LVGL_PORT_BUF_HEIGHT LCD_V_RES
#else
#define EXAMPLE_LVGL_PORT_AVOID_TEAR_ENABLE 1
#endif
#ifdef EXAMPLE_LVGL_PORT_AVOID_TEAR_ENABLE
// 2 = Triple-Buffer + LVGL Full-Refresh: zeichnet bei jeder Aenderung das komplette
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