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edfa2d4711 | ||
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fc0a756127 | ||
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cc9ae945b1 | ||
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696707a9a4 | ||
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6bf046801c | ||
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cd1617fdce |
@@ -1,3 +1,42 @@
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Version 1.10.1:
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- Die beiden Verlaufskurven teilen sich jetzt eine gemeinsame Skala. In 1.10.0 zoomte jede
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Kurve auf ihre eigenen Werte - dadurch saß jede mittig in ihrem eigenen Fenster, und
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Wasser bei 70 Grad lag genauso hoch wie Dampf bei 0. Die Höhe sagte nichts mehr aus.
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- Die Skala richtet sich nach den Werten beider Kessel zusammen. Der wärmere Kessel liegt
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damit sichtbar höher, und die Skala bleibt so eng, wie es die Daten zulassen: Stehen beide
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dicht beieinander, greift die Mindestspanne von vier Grad und schon Zehntelgrade sind zu
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erkennen.
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Version 1.10.0:
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- Die Verlaufskurven im Dashboard zeigen jetzt wirklich einen Verlauf. Ihr Ausschnitt hing
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bisher am Sollwert - sechs Grad darunter bis drei darüber. Das funktioniert nur, solange
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der Kessel schon nahe am Ziel ist. Heizte er noch auf oder war er ganz aus, lag jeder
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Messwert unterhalb des Fensters und wurde auf den unteren Rand geklemmt: Beide Kurven lagen
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flach auf derselben Höhe und bewegten sich nicht, obwohl der eine Kessel bei 80 Grad stand
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und der andere bei 0. Der Ausschnitt richtet sich jetzt nach den tatsächlich vorhandenen
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Werten, mit einer Mindestspanne von vier Grad, damit ein ruhig geregelter Kessel nicht
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jedes Zehntelgrad zum vollen Ausschlag aufbläht.
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- Die Kurven nehmen jetzt den Platz unterhalb der Zahlen ein statt als schmaler Streifen in
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der Mitte zu hängen: Sie beginnen weiter unten auf der Karte und sind deutlich höher.
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- Der Nachlauf beim Wischen ist zurück. Er war abgeschaltet, weil jedes Einzelbild während
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des Schwungs den ganzen Bildschirm neu zeichnete; seit die Anzeigewerte feste Maße haben,
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fällt das weg.
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- Die Messzeilen der Fehlersuche sind wieder entfernt. Die Messung des Bildaufbaus bleibt
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erhalten, liegt aber hinter dem Schalter WS7_PERF_MONITOR und ist aus.
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Version 1.9.12:
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- Die Hintergrundbeleuchtung kommt beim Wechsel in den und aus dem Standby jetzt sofort.
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Bisher stand das Bild bereits fertig da - im Gegenlicht war es zu sehen -, blieb aber
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mehrere Sekunden dunkel. Das war die ganze gesuchte Verzögerung.
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- Ursache: Die Bridge übernimmt eine neue Helligkeit nicht zuverlässig beim ersten Mal. Der
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Beispielcode von Waveshare setzt sie deshalb zweimal, mit einer Pause dazwischen,
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ausdrücklich „sicherheitshalber". Genau diese Wiederholung fehlte.
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- Die Panel-Freigabe wird nur noch beim ersten Mal gesetzt. Sie erneut zu setzen, während die
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Beleuchtung läuft, stößt die Helligkeitsstufe der Bridge neu an; der Beispielcode setzt sie
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ebenfalls nur ein einziges Mal.
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- Jeder Helligkeitswechsel meldet jetzt seine Dauer. Bleibt die Beleuchtung wieder hinterher,
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lässt sich die Pause zwischen den beiden Übernahmen über WS7_BACKLIGHT_LATCH_MS erhöhen.
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Version 1.9.11:
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- Endlose Startschleife behoben: Beleuchtung an, nie ein Bild. Der P4 startet sich nach dem
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Einschalten absichtlich einmal neu, weil das Panel sonst schwarz bleibt. Die Absicherung
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@@ -47,23 +47,10 @@ static bool g_bootCountCleared = false;
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// --- Protokoll-Callbacks ---------------------------------------------------------------
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static void onState(const MachineState& st) {
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// Vermessen: Zwischen dem Umschalten und dem sichtbaren Ergebnis vergehen rund fuenf
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// Sekunden. Jede Station bekommt eine Zeitmarke, damit die Luecke zu sehen ist.
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static bool s_lastStandby = false;
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bool wechsel = (st.standbyActive != s_lastStandby);
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s_lastStandby = st.standbyActive;
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uint32_t t0 = millis();
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if (wechsel) esp_rom_printf("[Zustand] %u ms: Standby jetzt %s - Meldung angekommen\n",
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(unsigned)t0, st.standbyActive ? "an" : "aus");
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// LVGL laeuft im realen Modus in einem eigenen Task -> UI-Zugriff sperren.
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hal_lock();
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uint32_t t1 = millis();
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ui_update(st);
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uint32_t t2 = millis();
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hal_unlock();
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if (wechsel || (t2 - t0) > 200)
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esp_rom_printf("[Zustand] %u ms: Sperre %u ms, Anzeige aktualisiert %u ms\n",
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(unsigned)millis(), (unsigned)(t1 - t0), (unsigned)(t2 - t1));
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// Display im Standby aus; ist "Uhrzeit im Standby anzeigen" aktiv, bleibt es an,
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// aber abgedunkelt (nicht blendend bei Nacht). Helligkeiten kommen von der S3
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@@ -80,27 +67,11 @@ static void onState(const MachineState& st) {
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}
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if (bl < 0) bl = 0; if (bl > 100) bl = 100;
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if (bl != s_lastBacklight) {
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// Vermessen: Rund um jeden Helligkeitswechsel hing die Bedienung bisher ein bis
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// zwei Sekunden. Der Schreibzugriff geht ueber denselben I2C-Bus wie der Touch.
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uint32_t t0 = millis();
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hal_backlight(bl);
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uint32_t dt = millis() - t0;
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if (dt > 50) esp_rom_printf("[HAL] %u ms: Helligkeit %d %% gesetzt, brauchte %u ms\n",
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(unsigned)millis(), bl, (unsigned)dt);
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||||
hal_backlight(bl); // meldet seine Dauer selbst, siehe jc_backlight_set()
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s_lastBacklight = bl;
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}
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}
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// Herzschlag aus dem Haupt-Ablauf. Zusammen mit dem Herzschlag aus dem Zeichen-Ablauf
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// laesst sich unterscheiden, welcher der beiden stehen bleibt, wenn nichts mehr geht.
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static void main_heartbeat() {
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static uint32_t s_last = 0;
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if (millis() - s_last < 2000) return;
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||||
s_last = millis();
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||||
esp_rom_printf("[Haupt] %u ms: Herzschlag, freier Speicher %u Byte\n",
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||||
(unsigned)millis(), (unsigned)ESP.getFreeHeap());
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||||
}
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static void onAck(uint32_t id, bool ok, const String& message) {
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||||
// Automatische/Heartbeat-Acks nicht als Toast zeigen (pong, Handshake, Listen-Refresh).
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||||
bool routine = ok && (message == "pong" || message == "hello" ||
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@@ -378,7 +349,6 @@ static unsigned long s_lastDbgMs = 0;
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#endif
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void loop() {
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main_heartbeat();
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g_client.loop(); // UART lesen, hello/heartbeat, state -> UI
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hal_loop(); // realer Modus: leer; Stub-Modus: lv_timer_handler()
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@@ -235,9 +235,34 @@ void jc_backlight_set(int percent)
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if (percent > 100) percent = 100;
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if (percent < 0) percent = 0;
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uint8_t brightness = (uint8_t)((255 * percent) / 100);
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||||
ws7_bridge_write(0xAD, 0x01); // Panel-/Backlight-Freigabe
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||||
ws7_bridge_write(0xAB, (uint8_t)(255 - brightness));
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||||
uint8_t wert = (uint8_t)(255 - brightness);
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||||
int64_t t0 = esp_timer_get_time();
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// Die Bridge uebernimmt eine neue Helligkeit nicht zuverlaessig beim ersten Mal. Der
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// Beispielcode von Waveshare setzt sie deshalb zweimal, mit einer Pause dazwischen,
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// ausdruecklich "sicherheitshalber". Uns fehlte diese Wiederholung: Das Bild stand
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// dann fertig da, blieb aber dunkel, bis die Uebernahme irgendwann doch griff - beim
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||||
// Ein- und Ausschalten des Standby waren das mehrere Sekunden.
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//
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// Die Freigabe (0xAD) bleibt beim ersten Aufruf, danach nicht mehr: Sie erneut zu
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// setzen, waehrend die Beleuchtung laeuft, stoesst die Helligkeitsstufe der Bridge neu
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// an - der Beispielcode setzt sie darum ebenfalls nur ein einziges Mal.
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static bool freigegeben = false;
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if (!freigegeben) {
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ws7_bridge_write(0xAD, 0x01); // Panel-/Backlight-Freigabe
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||||
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(20)); // wie im Beispielcode: Bridge setzen lassen
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||||
freigegeben = true;
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}
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||||
ws7_bridge_write(0xAB, wert);
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||||
ws7_bridge_write(0xAA, 0x01); // Helligkeit uebernehmen
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||||
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(WS7_BACKLIGHT_LATCH_MS));
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||||
ws7_bridge_write(0xAB, wert); // Wiederholung, siehe oben
|
||||
ws7_bridge_write(0xAA, 0x01);
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||||
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||||
esp_rom_printf("[HAL] %u ms: Helligkeit %d %% gesetzt, brauchte %u ms\n",
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||||
(unsigned)(esp_timer_get_time() / 1000), percent,
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||||
(unsigned)((esp_timer_get_time() - t0) / 1000));
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||||
}
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// =====================================================================================
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@@ -182,6 +182,14 @@
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// auf I2C antwortet. Meldet sich 0x14 beim Start nicht, diesen Wert erhoehen.
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#define WS7_TOUCH_POWER_MS 120
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// Pause zwischen den beiden Helligkeitsuebernahmen der Bridge. Sie uebernimmt eine neue
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// Helligkeit nicht zuverlaessig beim ersten Mal; der Beispielcode von Waveshare setzt sie
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// darum zweimal. Ohne die Wiederholung stand das Bild fertig da, blieb aber dunkel - beim
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// Wechsel in den und aus dem Standby mehrere Sekunden lang. Der Beispielcode wartet 100 ms;
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// weniger genuegt hier, weil die Wiederholung ohnehin folgt. Bleibt die Beleuchtung wieder
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// hinterher, diesen Wert erhoehen.
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#define WS7_BACKLIGHT_LATCH_MS 20
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// Prueffarbbalken statt Oberflaeche anzeigen. Sie entstehen im DSI-Baustein selbst und
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// benutzen weder Bildspeicher noch LVGL. Damit laesst sich trennen, ob die Anzeigekette
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||||
// bis zum Panel arbeitet (Balken sichtbar) oder nicht (schwarz). Nur zur Fehlersuche.
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+79
-45
@@ -179,6 +179,9 @@ enum TempDesign { TD_GEWICHTET = 0, TD_VERLAUF, TD_FLAECHEN, TD_BAND, TD_DESIGN_
|
||||
static uint8_t g_tempDesign = TD_BAND;
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||||
static bool g_tempColored = false; // Temperaturzahl in der Zustandsfarbe statt weiss
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#define DASH_SPARK_POINTS 60 // eine Minute Verlauf, ein Punkt je Sekunde
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||||
// Kleinster Ausschnitt der Verlaufskurve in Zehntelgrad. Ohne Untergrenze blaeht ein
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||||
// ruhig geregelter Kessel jedes Zehntelgrad zum vollen Ausschlag auf.
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||||
#define DASH_SPARK_MIN_SPAN 40 // 4,0 Grad
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||||
static lv_obj_t* g_sparkW = nullptr; // Verlaufskurven der Darstellung TD_VERLAUF
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static lv_obj_t* g_sparkD = nullptr;
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static lv_chart_series_t* g_sparkSerW = nullptr;
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||||
@@ -719,13 +722,10 @@ static void clock_size_apply() {
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||||
if (g_standbyClock) lv_obj_set_style_text_font(g_standbyClock, clock_font(), 0);
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||||
}
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||||
static void scroll_ohne_nachlauf(lv_obj_t* o) {
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#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
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||||
lv_obj_clear_flag(o, LV_OBJ_FLAG_SCROLL_MOMENTUM);
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||||
#else
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||||
(void)o;
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||||
#endif
|
||||
}
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||||
// Der Nachlauf beim Wischen war auf dem Waveshare-Panel eine Zeit lang abgeschaltet, weil
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// jedes Einzelbild waehrend des Schwungs den ganzen Schirm neu zeichnete. Seit die
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||||
// Anzeigewerte feste Masse haben, faellt das weg - das Menue laeuft mit Nachlauf fluessig.
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||||
static void scroll_ohne_nachlauf(lv_obj_t* o) { (void)o; }
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||||
static lv_obj_t* make_page(lv_obj_t* parent) {
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||||
lv_obj_t* p = lv_obj_create(parent);
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||||
@@ -931,12 +931,7 @@ static bool wake_choice_offered() {
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||||
(g_state.cxEnabled && g_state.cxArmable && g_state.cxAskOnWake);
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||||
}
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||||
static void standby_screen_cb(lv_event_t*) { // Tipp auf Standby-Uhr -> nachfragen
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||||
// Vermessen: Vom Tippen bis zur sichtbaren Rueckfrage vergehen rund fuenf Sekunden.
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||||
uint32_t t0 = millis();
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||||
esp_rom_printf("[Touch] %u ms: Tipp auf die Standby-Uhr erkannt\n", (unsigned)t0);
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||||
wake_confirm_show();
|
||||
esp_rom_printf("[Touch] %u ms: Rueckfrage aufgebaut, brauchte %u ms\n",
|
||||
(unsigned)millis(), (unsigned)(millis() - t0));
|
||||
}
|
||||
static void wake_cancel() { // Abbrechen -> zurueck in die Standby-Helligkeit
|
||||
wake_timeout_stop();
|
||||
@@ -1113,10 +1108,66 @@ static lv_obj_t* tempField(lv_obj_t* parent, const char* title, lv_color_t accen
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||||
// Flache Verlaufskurve unter einer Temperatur. Zeigt, ob die Regelung haelt - das ist die
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||||
// eigentliche Frage an eine PID-Regelung, und eine Zahl kann sie grundsaetzlich nicht
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// beantworten. Gespeist wird sie aus derselben Sekundenabtastung wie die Verlaufsseite.
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||||
// Gemeinsamer Ausschnitt fuer BEIDE Verlaufskurven.
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||||
//
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||||
// Zwei Anlaeufe waren vorher daneben. Erst hing der Ausschnitt am Sollwert - dann lag beim
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||||
// Aufheizen jeder Messwert unterhalb des Fensters und wurde auf den unteren Rand geklemmt.
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||||
// Danach zoomte jede Kurve auf ihre eigenen Werte - dann sass jede mittig in ihrem eigenen
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||||
// Fenster, und Wasser bei 70 Grad lag genauso hoch wie Dampf bei 0. Die Hoehe sagte nichts.
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||||
//
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||||
// Jetzt teilen sich beide Kurven eine Skala, die sich nach den Werten beider zusammen
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||||
// richtet. Damit ist die Hoehe wieder vergleichbar - der waermere Kessel liegt sichtbar
|
||||
// hoeher -, und die Skala bleibt so eng, wie es die Daten zulassen: Stehen beide Kessel
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||||
// dicht beieinander, greift die Mindestspanne und schon Zehntelgrade sind zu sehen.
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||||
static int32_t g_sparkMin = INT32_MIN; // zuletzt gesetzter Ausschnitt, fuer beide gleich
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||||
static int32_t g_sparkMax = INT32_MIN;
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||||
static void spark_scan(lv_obj_t* ch, lv_chart_series_t* ser, int32_t* mn, int32_t* mx) {
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||||
if (!ch || !ser) return;
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||||
int32_t* pts = lv_chart_get_y_array(ch, ser);
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||||
if (!pts) return;
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||||
uint32_t n = lv_chart_get_point_count(ch);
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||||
for (uint32_t i = 0; i < n; i++) {
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||||
if (pts[i] == LV_CHART_POINT_NONE) continue;
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||||
if (pts[i] < *mn) *mn = pts[i];
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||||
if (pts[i] > *mx) *mx = pts[i];
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||||
}
|
||||
}
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||||
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||||
static void spark_ranges_fit() {
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||||
int32_t mn = INT32_MAX, mx = INT32_MIN;
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||||
spark_scan(g_sparkW, g_sparkSerW, &mn, &mx);
|
||||
spark_scan(g_sparkD, g_sparkSerD, &mn, &mx);
|
||||
if (mn > mx) return; // noch kein einziger Wert
|
||||
if (mx - mn < DASH_SPARK_MIN_SPAN) { // beide dicht beieinander: mittig halten
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||||
int32_t mitte = (mn + mx) / 2;
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||||
mn = mitte - DASH_SPARK_MIN_SPAN / 2;
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||||
mx = mitte + DASH_SPARK_MIN_SPAN / 2;
|
||||
} else { // sonst etwas Luft nach oben und unten
|
||||
int32_t luft = (mx - mn) / 8;
|
||||
mn -= luft;
|
||||
mx += luft;
|
||||
}
|
||||
// Nur bei echter Aenderung setzen - lv_chart_set_range macht das Diagramm sonst bei
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||||
// jeder Zustandsmeldung ungueltig, auch wenn sich der Ausschnitt gar nicht ruehrt.
|
||||
// Abfragen laesst sich der gesetzte Ausschnitt bei LVGL nicht, also wird er gemerkt.
|
||||
if (mn == g_sparkMin && mx == g_sparkMax) return;
|
||||
g_sparkMin = mn;
|
||||
g_sparkMax = mx;
|
||||
if (g_sparkW) lv_chart_set_range(g_sparkW, LV_CHART_AXIS_PRIMARY_Y, mn, mx);
|
||||
if (g_sparkD) lv_chart_set_range(g_sparkD, LV_CHART_AXIS_PRIMARY_Y, mn, mx);
|
||||
}
|
||||
|
||||
static lv_obj_t* tempSpark(lv_obj_t* parent, lv_color_t col, lv_chart_series_t** ser,
|
||||
float jetzt, float soll) {
|
||||
lv_obj_t* ch = lv_chart_create(parent);
|
||||
lv_obj_set_size(ch, LV_PCT(96), 64);
|
||||
// Die Kurve nimmt den Platz unterhalb der Zahlen ein, statt als schmaler Streifen in
|
||||
// der Mitte zu haengen. Sie beginnt damit weiter unten auf der Karte und hat deutlich
|
||||
// mehr Hoehe - Temperaturaenderungen sind so ueberhaupt erst zu erkennen.
|
||||
lv_obj_set_width(ch, LV_PCT(96));
|
||||
lv_obj_set_height(ch, LV_PCT(100));
|
||||
lv_obj_set_flex_grow(ch, 1);
|
||||
lv_obj_set_style_min_height(ch, 90, 0);
|
||||
lv_chart_set_type(ch, LV_CHART_TYPE_LINE);
|
||||
lv_chart_set_point_count(ch, DASH_SPARK_POINTS);
|
||||
lv_chart_set_div_line_count(ch, 0, 0);
|
||||
@@ -1130,13 +1181,12 @@ static lv_obj_t* tempSpark(lv_obj_t* parent, lv_color_t col, lv_chart_series_t**
|
||||
lv_obj_clear_flag(ch, LV_OBJ_FLAG_SCROLLABLE);
|
||||
*ser = lv_chart_add_series(ch, col, LV_CHART_AXIS_PRIMARY_Y);
|
||||
|
||||
// Ausschnitt und Startwert sofort setzen. Ein frisch angelegtes Diagramm hat lauter
|
||||
// "kein Wert"-Punkte und zeichnet deshalb nichts - beim Umschalten der Darstellung
|
||||
// saehe man bis zur ersten Sekundenprobe eine leere Flaeche.
|
||||
int32_t sollT = (int32_t)(soll * 10.0f);
|
||||
lv_chart_set_range(ch, LV_CHART_AXIS_PRIMARY_Y, sollT - 60, sollT + 30);
|
||||
// Startwert sofort setzen. Ein frisch angelegtes Diagramm hat lauter "kein Wert"-Punkte
|
||||
// und zeichnet deshalb nichts - beim Umschalten der Darstellung saehe man bis zur
|
||||
// ersten Sekundenprobe eine leere Flaeche.
|
||||
(void)soll;
|
||||
lv_chart_set_all_value(ch, *ser, (int32_t)(jetzt * 10.0f));
|
||||
return ch;
|
||||
return ch; // Ausschnitt setzt spark_ranges_fit(), sobald beide Kurven stehen
|
||||
}
|
||||
|
||||
// Temperaturbereich gemaess aktiver Darstellung (neu) aufbauen - auch beim Umschalten
|
||||
@@ -1149,6 +1199,7 @@ static void build_temp_row_content() {
|
||||
bulbTempW = bulbTempD = nullptr;
|
||||
g_sparkW = g_sparkD = nullptr;
|
||||
g_sparkSerW = g_sparkSerD = nullptr;
|
||||
g_sparkMin = g_sparkMax = INT32_MIN; // gemerkter Ausschnitt gilt fuer die alten Kurven
|
||||
g_readyBand = g_readyBandLbl = nullptr;
|
||||
|
||||
const lv_color_t teal = lv_color_hex(0x80cbc4);
|
||||
@@ -1177,6 +1228,7 @@ static void build_temp_row_content() {
|
||||
lv_obj_t* cd = tempField(g_tempRow, "DAMPF", teal, &lblTempD, &lblSetD, &barDutyD,
|
||||
1, &lv_font_maven_pro_bold_96, false, 0);
|
||||
g_sparkD = tempSpark(cd, COL_ACCENT, &g_sparkSerD, g_state.tempD, g_state.setD);
|
||||
spark_ranges_fit();
|
||||
break;
|
||||
}
|
||||
|
||||
@@ -1676,19 +1728,13 @@ static void chart_duty_btn_cb(lv_event_t*) {
|
||||
}
|
||||
chart_redraw();
|
||||
|
||||
// Verlaufskurven des Dashboards (Darstellung "Verlauf") mitfuehren. Der Ausschnitt
|
||||
// haengt am Sollwert, damit die Abweichung sichtbar wird und nicht in der Skala
|
||||
// untergeht - eine feste Skala von 0 bis 130 Grad zeigte nur eine gerade Linie.
|
||||
if (g_sparkSerW && g_sparkW) {
|
||||
int32_t soll = (int32_t)(g_state.setW * 10.0f);
|
||||
lv_chart_set_range(g_sparkW, LV_CHART_AXIS_PRIMARY_Y, soll - 60, soll + 30);
|
||||
// Verlaufskurven des Dashboards (Darstellung "Verlauf") mitfuehren. Beide teilen sich
|
||||
// eine Skala, siehe spark_ranges_fit().
|
||||
if (g_sparkSerW && g_sparkW)
|
||||
lv_chart_set_next_value(g_sparkW, g_sparkSerW, (int32_t)(g_state.tempW * 10.0f));
|
||||
}
|
||||
if (g_sparkSerD && g_sparkD) {
|
||||
int32_t soll = (int32_t)(g_state.setD * 10.0f);
|
||||
lv_chart_set_range(g_sparkD, LV_CHART_AXIS_PRIMARY_Y, soll - 120, soll + 60);
|
||||
if (g_sparkSerD && g_sparkD)
|
||||
lv_chart_set_next_value(g_sparkD, g_sparkSerD, (int32_t)(g_state.tempD * 10.0f));
|
||||
}
|
||||
spark_ranges_fit(); // gemeinsame Skala, damit die Hoehen vergleichbar bleiben
|
||||
}
|
||||
static void build_chart(lv_obj_t* p) {
|
||||
lv_obj_clear_flag(p, LV_OBJ_FLAG_SCROLLABLE);
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@@ -3573,13 +3619,6 @@ static void refr_ready_cb(lv_event_t*) {
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(int)g_refrArea[i].y1, (int)g_refrArea[i].y2);
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}
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static void ui_heartbeat_cb(lv_timer_t*) {
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lv_mem_monitor_t m; lv_mem_monitor(&m);
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esp_rom_printf("[UI] %u ms: Herzschlag, LVGL-Speicher frei %u von %u Byte, groesster Block %u\n",
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(unsigned)millis(), (unsigned)m.free_size, (unsigned)m.total_size,
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(unsigned)m.free_biggest_size);
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}
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// LVGL legt fuer JEDE Textglyphe einen eigenen Zwischenpuffer an - Breite mal Hoehe, ein
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// Byte je Bildpunkt. Bei der grossen Standby-Uhr sind das 190 x 256 = rund 48 KB pro Ziffer,
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// und mit zwei parallel arbeitenden Zeicheneinheiten fast 100 KB gleichzeitig. Der interne
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@@ -4024,8 +4063,9 @@ void ui_init(ProtocolClient* client) {
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lv_draw_buf_handlers_t* fh = lv_draw_buf_get_font_handlers();
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fh->buf_malloc_cb = font_buf_malloc;
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fh->buf_free_cb = font_buf_free;
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refr_monitor_install();
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lv_timer_create(ui_heartbeat_cb, 2000, nullptr);
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#if WS7_PERF_MONITOR
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refr_monitor_install(); // nur zum Einmessen, siehe WS7_PERF_MONITOR
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#endif
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g_uiReady = true;
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}
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@@ -4217,14 +4257,8 @@ void ui_update(const MachineState& st) {
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if (shouldShow) {
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label_set_if_changed(g_standbyClock, zeit.length() ? zeit.c_str() : "--:--");
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if (!g_standbyShown) {
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// Vermessen: Das Einblenden der Uhr ist der Moment, in dem das Display
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// zuletzt stehen geblieben ist. Bleibt die zweite Zeile aus, haengt es hier.
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esp_rom_printf("[UI] Standby-Uhr wird eingeblendet\n");
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uint32_t t0 = millis();
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ui_fade_in(g_standbyScreen, UI_FADE_MS); // Einschlaf-Animation
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g_standbyShown = true;
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esp_rom_printf("[UI] Standby-Uhr eingeblendet, %u ms\n",
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(unsigned)(millis() - t0));
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}
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// Frueher wurde die Uhr hier bei JEDER Zustandsmeldung nach vorn geholt. Das
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// ordnet die Ebenen neu und laesst LVGL den gesamten Bildschirm neu zeichnen -
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