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Commits
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|---|---|---|---|
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8933c6f115 | ||
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1959c49d9c | ||
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a4ed0197e7 | ||
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7296a0d2f6 | ||
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c5ea697f24 | ||
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5c64892c01 | ||
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1febc0b092 | ||
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a84f902f75 | ||
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bcbeea2a17 | ||
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1fe96b70aa | ||
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43517a2c48 | ||
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6a867e54fd | ||
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edfa2d4711 | ||
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fc0a756127 | ||
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cc9ae945b1 | ||
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696707a9a4 | ||
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6bf046801c | ||
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cd1617fdce |
@@ -1,3 +1,113 @@
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Version 1.11.3:
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- Der Punkt sitzt wieder genau auf dem letzten Messwert, statt eine halbe Punktbreite davor.
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Die Linie schaut damit rechts nicht mehr unter ihm hervor. Damit trotzdem nichts
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abgeschnitten wird, lässt die Kurvenfläche rechts einen schmalen Rand frei: Der Platz
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gehört noch zum Diagramm, wird aber nicht mehr bezeichnet.
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Version 1.11.2:
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- Der Punkt am Kurvenende sitzt jetzt vollständig innerhalb der Kurvenfläche, statt mittig
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auf dem letzten Messwert und damit halb außerhalb. Rechts wird nichts mehr abgeschnitten.
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Der Schein darf weiterhin darüber hinausreichen.
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- Der Punkt ist auf etwa zwei Drittel verkleinert.
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- Neues Pulsieren als Signalpunkt: Der Punkt selbst atmet leicht, und der Schein macht das
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Gegenteil. Zieht der Punkt sich zusammen, geht der Schein auf; wird der Punkt wieder
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größer, zieht der Schein sich zurück.
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Version 1.11.1:
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- Der Punkt am rechten Ende der Verlaufskurven war angeschnitten, und von seinem Schein war
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nichts zu sehen: Das Diagramm beschnitt beides an seiner eigenen Kante. Punkt und Schein
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dürfen jetzt darüber hinausreichen, das Pulsieren ist damit sichtbar. Der Schein wurde
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zusätzlich kräftiger und der Punkt eine Spur größer.
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- Die Linien verlaufen jetzt weich statt kantig. Gemessen wird weiterhin einmal je Sekunde,
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gezeichnet wird viermal so fein: Zwischen zwei Messwerten liegen vier Stützpunkte auf
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einem Kosinusbogen, der an den Messpunkten waagerecht beginnt und endet. Dadurch
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entstehen dort keine Knicke mehr. Linienenden und -ecken sind zusätzlich abgerundet.
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Version 1.11.0:
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- Die Verlaufskurven im Dashboard beginnen jetzt immer am selben Punkt: Der älteste Wert
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liegt links genau auf halber Höhe, die Kurve wächst von dort nach oben oder unten. Der
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Verlauf sieht dadurch bei jeder Kesseltemperatur gleich aus.
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- Beide Kurven behalten denselben Maßstab. Die absolute Höhe lässt sich damit nicht mehr
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zwischen Wasser und Dampf vergleichen - der Ausschlag aber schon: Wer weiter ausschlägt,
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hat sich auch stärker verändert.
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- Am jüngsten Messwert sitzt ein kleiner weißer Punkt mit weichem Schein, der langsam
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pulsiert.
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- Beide Linien sind jetzt weiß. Die Farbe der Karte steckt ohnehin in der Überschrift.
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Version 1.10.4:
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- Die Maßnahme aus 1.10.3 machte die Delle nach dem Standby länger statt kleiner. Sie
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hielt beim Umschalten des Standby-Merkers den zuletzt gemeldeten Wert fest - zu diesem
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Zeitpunkt lag die gestörte Probe aber bereits an. Festgehalten wurde also ausgerechnet
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die Delle, und das sekundenlang.
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- Statt einer Sperrfrist tragen die Verlaufskurven jetzt den mittleren Wert der letzten
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fünf Proben ein (Median). Eine oder zwei verirrte Proben verschwinden damit vollständig,
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unabhängig davon, wann sie auftreten - beim Standby-Ende ebenso wie beim Bezugsstart.
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- Echte Temperaturänderungen kommen unverfälscht durch, nur zwei Sekunden später. Das ist
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die Verzögerung, um die es hier ging.
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- Die angezeigten Temperaturzahlen bleiben weiterhin ungefiltert.
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Version 1.10.3:
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- Direkt nach dem Aufwachen aus dem Standby zog die Wasserkurve eine kurze Delle nach
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unten. Ursache ist die Messung, nicht der Kessel: In genau diesem Moment schalten die
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Heizungen, und der Wassersensor hängt als NTC am ADC. Ein Kessel kann binnen einer
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Sekunde nicht um Grade einbrechen.
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- Die Verlaufskurven halten deshalb rund um jeden Standby-Wechsel sechs Sekunden lang
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ihren letzten Wert, statt die gestörte Probe einzutragen. Das gilt für die kleinen
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Kurven im Dashboard und für die große Verlaufsseite.
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- Die angezeigten Temperaturzahlen bleiben unverändert: Dort steht weiter, was gemessen
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wird.
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- Die Versionsanzeige stand seit dem Zurücknehmen von 1.6.11 auf 1.6.10 fest und wurde bei
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keinem der folgenden Stände mitgezogen. Sie zeigt jetzt wieder den echten Stand.
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Version 1.10.2:
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- Die Verlaufskurven im Dashboard wurden überhaupt nicht fortgeschrieben. Der Code dafür
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stand am Ende der Umschaltung „Heizleistung anzeigen" auf der Verlauf-Seite - also im
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Callback eines Knopfes. Die Kurven wuchsen nur weiter, wenn jemand genau diesen Knopf
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drückte. Sonst zeigten sie unverändert den Wert, der beim Aufbau der Darstellung gerade
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anlag: zwei flache, gleich hohe Linien.
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- Die Fortschreibung sitzt jetzt im sekündlichen Abtaster, dort, wo auch der große Verlauf
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seine Messwerte nimmt. Damit bewegen sich die Kurven, und die gemeinsame Skala aus 1.10.1
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kann ihre Arbeit überhaupt erst tun.
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Version 1.10.1:
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- Die beiden Verlaufskurven teilen sich jetzt eine gemeinsame Skala. In 1.10.0 zoomte jede
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Kurve auf ihre eigenen Werte - dadurch saß jede mittig in ihrem eigenen Fenster, und
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Wasser bei 70 Grad lag genauso hoch wie Dampf bei 0. Die Höhe sagte nichts mehr aus.
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- Die Skala richtet sich nach den Werten beider Kessel zusammen. Der wärmere Kessel liegt
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damit sichtbar höher, und die Skala bleibt so eng, wie es die Daten zulassen: Stehen beide
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dicht beieinander, greift die Mindestspanne von vier Grad und schon Zehntelgrade sind zu
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erkennen.
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Version 1.10.0:
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- Die Verlaufskurven im Dashboard zeigen jetzt wirklich einen Verlauf. Ihr Ausschnitt hing
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bisher am Sollwert - sechs Grad darunter bis drei darüber. Das funktioniert nur, solange
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der Kessel schon nahe am Ziel ist. Heizte er noch auf oder war er ganz aus, lag jeder
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Messwert unterhalb des Fensters und wurde auf den unteren Rand geklemmt: Beide Kurven lagen
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flach auf derselben Höhe und bewegten sich nicht, obwohl der eine Kessel bei 80 Grad stand
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und der andere bei 0. Der Ausschnitt richtet sich jetzt nach den tatsächlich vorhandenen
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Werten, mit einer Mindestspanne von vier Grad, damit ein ruhig geregelter Kessel nicht
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jedes Zehntelgrad zum vollen Ausschlag aufbläht.
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- Die Kurven nehmen jetzt den Platz unterhalb der Zahlen ein statt als schmaler Streifen in
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der Mitte zu hängen: Sie beginnen weiter unten auf der Karte und sind deutlich höher.
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- Der Nachlauf beim Wischen ist zurück. Er war abgeschaltet, weil jedes Einzelbild während
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des Schwungs den ganzen Bildschirm neu zeichnete; seit die Anzeigewerte feste Maße haben,
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fällt das weg.
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- Die Messzeilen der Fehlersuche sind wieder entfernt. Die Messung des Bildaufbaus bleibt
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erhalten, liegt aber hinter dem Schalter WS7_PERF_MONITOR und ist aus.
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Version 1.9.12:
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- Die Hintergrundbeleuchtung kommt beim Wechsel in den und aus dem Standby jetzt sofort.
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Bisher stand das Bild bereits fertig da - im Gegenlicht war es zu sehen -, blieb aber
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mehrere Sekunden dunkel. Das war die ganze gesuchte Verzögerung.
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- Ursache: Die Bridge übernimmt eine neue Helligkeit nicht zuverlässig beim ersten Mal. Der
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Beispielcode von Waveshare setzt sie deshalb zweimal, mit einer Pause dazwischen,
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ausdrücklich „sicherheitshalber". Genau diese Wiederholung fehlte.
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- Die Panel-Freigabe wird nur noch beim ersten Mal gesetzt. Sie erneut zu setzen, während die
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Beleuchtung läuft, stößt die Helligkeitsstufe der Bridge neu an; der Beispielcode setzt sie
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ebenfalls nur ein einziges Mal.
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- Jeder Helligkeitswechsel meldet jetzt seine Dauer. Bleibt die Beleuchtung wieder hinterher,
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lässt sich die Pause zwischen den beiden Übernahmen über WS7_BACKLIGHT_LATCH_MS erhöhen.
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Version 1.9.11:
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- Endlose Startschleife behoben: Beleuchtung an, nie ein Bild. Der P4 startet sich nach dem
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||||
Einschalten absichtlich einmal neu, weil das Panel sonst schwarz bleibt. Die Absicherung
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@@ -47,23 +47,10 @@ static bool g_bootCountCleared = false;
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// --- Protokoll-Callbacks ---------------------------------------------------------------
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static void onState(const MachineState& st) {
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// Vermessen: Zwischen dem Umschalten und dem sichtbaren Ergebnis vergehen rund fuenf
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||||
// Sekunden. Jede Station bekommt eine Zeitmarke, damit die Luecke zu sehen ist.
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static bool s_lastStandby = false;
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bool wechsel = (st.standbyActive != s_lastStandby);
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||||
s_lastStandby = st.standbyActive;
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||||
uint32_t t0 = millis();
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||||
if (wechsel) esp_rom_printf("[Zustand] %u ms: Standby jetzt %s - Meldung angekommen\n",
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||||
(unsigned)t0, st.standbyActive ? "an" : "aus");
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||||
// LVGL laeuft im realen Modus in einem eigenen Task -> UI-Zugriff sperren.
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||||
hal_lock();
|
||||
uint32_t t1 = millis();
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||||
ui_update(st);
|
||||
uint32_t t2 = millis();
|
||||
hal_unlock();
|
||||
if (wechsel || (t2 - t0) > 200)
|
||||
esp_rom_printf("[Zustand] %u ms: Sperre %u ms, Anzeige aktualisiert %u ms\n",
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||||
(unsigned)millis(), (unsigned)(t1 - t0), (unsigned)(t2 - t1));
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||||
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||||
// Display im Standby aus; ist "Uhrzeit im Standby anzeigen" aktiv, bleibt es an,
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||||
// aber abgedunkelt (nicht blendend bei Nacht). Helligkeiten kommen von der S3
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||||
@@ -80,27 +67,11 @@ static void onState(const MachineState& st) {
|
||||
}
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||||
if (bl < 0) bl = 0; if (bl > 100) bl = 100;
|
||||
if (bl != s_lastBacklight) {
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||||
// Vermessen: Rund um jeden Helligkeitswechsel hing die Bedienung bisher ein bis
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||||
// zwei Sekunden. Der Schreibzugriff geht ueber denselben I2C-Bus wie der Touch.
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||||
uint32_t t0 = millis();
|
||||
hal_backlight(bl);
|
||||
uint32_t dt = millis() - t0;
|
||||
if (dt > 50) esp_rom_printf("[HAL] %u ms: Helligkeit %d %% gesetzt, brauchte %u ms\n",
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||||
(unsigned)millis(), bl, (unsigned)dt);
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||||
hal_backlight(bl); // meldet seine Dauer selbst, siehe jc_backlight_set()
|
||||
s_lastBacklight = bl;
|
||||
}
|
||||
}
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||||
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||||
// Herzschlag aus dem Haupt-Ablauf. Zusammen mit dem Herzschlag aus dem Zeichen-Ablauf
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||||
// laesst sich unterscheiden, welcher der beiden stehen bleibt, wenn nichts mehr geht.
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||||
static void main_heartbeat() {
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||||
static uint32_t s_last = 0;
|
||||
if (millis() - s_last < 2000) return;
|
||||
s_last = millis();
|
||||
esp_rom_printf("[Haupt] %u ms: Herzschlag, freier Speicher %u Byte\n",
|
||||
(unsigned)millis(), (unsigned)ESP.getFreeHeap());
|
||||
}
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||||
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||||
static void onAck(uint32_t id, bool ok, const String& message) {
|
||||
// Automatische/Heartbeat-Acks nicht als Toast zeigen (pong, Handshake, Listen-Refresh).
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||||
bool routine = ok && (message == "pong" || message == "hello" ||
|
||||
@@ -378,7 +349,6 @@ static unsigned long s_lastDbgMs = 0;
|
||||
#endif
|
||||
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||||
void loop() {
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||||
main_heartbeat();
|
||||
g_client.loop(); // UART lesen, hello/heartbeat, state -> UI
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||||
hal_loop(); // realer Modus: leer; Stub-Modus: lv_timer_handler()
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||||
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||||
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||||
@@ -235,9 +235,34 @@ void jc_backlight_set(int percent)
|
||||
if (percent > 100) percent = 100;
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||||
if (percent < 0) percent = 0;
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||||
uint8_t brightness = (uint8_t)((255 * percent) / 100);
|
||||
ws7_bridge_write(0xAD, 0x01); // Panel-/Backlight-Freigabe
|
||||
ws7_bridge_write(0xAB, (uint8_t)(255 - brightness));
|
||||
uint8_t wert = (uint8_t)(255 - brightness);
|
||||
int64_t t0 = esp_timer_get_time();
|
||||
|
||||
// Die Bridge uebernimmt eine neue Helligkeit nicht zuverlaessig beim ersten Mal. Der
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||||
// Beispielcode von Waveshare setzt sie deshalb zweimal, mit einer Pause dazwischen,
|
||||
// ausdruecklich "sicherheitshalber". Uns fehlte diese Wiederholung: Das Bild stand
|
||||
// dann fertig da, blieb aber dunkel, bis die Uebernahme irgendwann doch griff - beim
|
||||
// Ein- und Ausschalten des Standby waren das mehrere Sekunden.
|
||||
//
|
||||
// Die Freigabe (0xAD) bleibt beim ersten Aufruf, danach nicht mehr: Sie erneut zu
|
||||
// setzen, waehrend die Beleuchtung laeuft, stoesst die Helligkeitsstufe der Bridge neu
|
||||
// an - der Beispielcode setzt sie darum ebenfalls nur ein einziges Mal.
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||||
static bool freigegeben = false;
|
||||
if (!freigegeben) {
|
||||
ws7_bridge_write(0xAD, 0x01); // Panel-/Backlight-Freigabe
|
||||
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(20)); // wie im Beispielcode: Bridge setzen lassen
|
||||
freigegeben = true;
|
||||
}
|
||||
|
||||
ws7_bridge_write(0xAB, wert);
|
||||
ws7_bridge_write(0xAA, 0x01); // Helligkeit uebernehmen
|
||||
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(WS7_BACKLIGHT_LATCH_MS));
|
||||
ws7_bridge_write(0xAB, wert); // Wiederholung, siehe oben
|
||||
ws7_bridge_write(0xAA, 0x01);
|
||||
|
||||
esp_rom_printf("[HAL] %u ms: Helligkeit %d %% gesetzt, brauchte %u ms\n",
|
||||
(unsigned)(esp_timer_get_time() / 1000), percent,
|
||||
(unsigned)((esp_timer_get_time() - t0) / 1000));
|
||||
}
|
||||
|
||||
// =====================================================================================
|
||||
|
||||
@@ -126,7 +126,7 @@
|
||||
// -------------------------------------------------------------------------------------
|
||||
// Firmware
|
||||
// -------------------------------------------------------------------------------------
|
||||
#define DISPLAY_FW_VERSION "1.6.10" // Firmware-Stand der P4-Display-Steuerung (Info-Seite)
|
||||
#define DISPLAY_FW_VERSION "1.11.3" // Firmware-Stand der P4-Display-Steuerung (Info-Seite)
|
||||
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||||
// -------------------------------------------------------------------------------------
|
||||
// Protokoll
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@@ -182,6 +182,14 @@
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||||
// auf I2C antwortet. Meldet sich 0x14 beim Start nicht, diesen Wert erhoehen.
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||||
#define WS7_TOUCH_POWER_MS 120
|
||||
|
||||
// Pause zwischen den beiden Helligkeitsuebernahmen der Bridge. Sie uebernimmt eine neue
|
||||
// Helligkeit nicht zuverlaessig beim ersten Mal; der Beispielcode von Waveshare setzt sie
|
||||
// darum zweimal. Ohne die Wiederholung stand das Bild fertig da, blieb aber dunkel - beim
|
||||
// Wechsel in den und aus dem Standby mehrere Sekunden lang. Der Beispielcode wartet 100 ms;
|
||||
// weniger genuegt hier, weil die Wiederholung ohnehin folgt. Bleibt die Beleuchtung wieder
|
||||
// hinterher, diesen Wert erhoehen.
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||||
#define WS7_BACKLIGHT_LATCH_MS 20
|
||||
|
||||
// Prueffarbbalken statt Oberflaeche anzeigen. Sie entstehen im DSI-Baustein selbst und
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||||
// benutzen weder Bildspeicher noch LVGL. Damit laesst sich trennen, ob die Anzeigekette
|
||||
// bis zum Panel arbeitet (Balken sichtbar) oder nicht (schwarz). Nur zur Fehlersuche.
|
||||
|
||||
+313
-54
@@ -178,11 +178,29 @@ static void label_set_if_changed(lv_obj_t* lbl, const char* txt); // Definitio
|
||||
enum TempDesign { TD_GEWICHTET = 0, TD_VERLAUF, TD_FLAECHEN, TD_BAND, TD_DESIGN_COUNT };
|
||||
static uint8_t g_tempDesign = TD_BAND;
|
||||
static bool g_tempColored = false; // Temperaturzahl in der Zustandsfarbe statt weiss
|
||||
#define DASH_SPARK_POINTS 60 // eine Minute Verlauf, ein Punkt je Sekunde
|
||||
// Eine Minute Verlauf. Gemessen wird einmal je Sekunde, gezeichnet wird viermal so fein:
|
||||
// Zwischen zwei Messwerten liegen vier Stuetzpunkte auf einem Kosinusbogen. Aus dem
|
||||
// Streckenzug mit harten Ecken wird damit eine weich geschwungene Linie.
|
||||
#define SPARK_TEILUNG 4
|
||||
#define DASH_SPARK_STEP_MS 250
|
||||
#define DASH_SPARK_POINTS (60 * SPARK_TEILUNG)
|
||||
// Kleinster Ausschnitt der Verlaufskurve in Zehntelgrad. Ohne Untergrenze blaeht ein
|
||||
// ruhig geregelter Kessel jedes Zehntelgrad zum vollen Ausschlag auf.
|
||||
#define DASH_SPARK_MIN_SPAN 40 // 4,0 Grad
|
||||
// Punkt am juengsten Messwert. Er pulsiert leicht und traegt einen weichen Schein - das
|
||||
// ist die einzige Stelle der Oberflaeche, an der etwas dauerhaft in Bewegung ist, und
|
||||
// deshalb bleibt er klein und langsam.
|
||||
#define SPARK_DOT_SIZE 10 // groesster Durchmesser des Punktes
|
||||
#define SPARK_DOT_MIN 7 // kleinster - dazwischen atmet er
|
||||
#define SPARK_DOT_PULS_MS 1100
|
||||
static lv_obj_t* g_sparkW = nullptr; // Verlaufskurven der Darstellung TD_VERLAUF
|
||||
static lv_obj_t* g_sparkD = nullptr;
|
||||
static lv_chart_series_t* g_sparkSerW = nullptr;
|
||||
static lv_chart_series_t* g_sparkSerD = nullptr;
|
||||
static lv_obj_t* g_sparkDotW = nullptr; // pulsierender Punkt am juengsten Messwert
|
||||
static lv_obj_t* g_sparkDotD = nullptr;
|
||||
static int32_t g_dotCxW = 0, g_dotCyW = 0; // Mitte des Punktes in der Kurvenflaeche
|
||||
static int32_t g_dotCxD = 0, g_dotCyD = 0;
|
||||
static lv_obj_t* g_readyBand = nullptr; // Zustandsband der Darstellung TD_BAND
|
||||
static lv_obj_t* g_readyBandLbl = nullptr;
|
||||
static lv_obj_t* g_tempRow = nullptr; // Container; Inhalt wird je Design (neu) aufgebaut
|
||||
@@ -719,13 +737,10 @@ static void clock_size_apply() {
|
||||
if (g_standbyClock) lv_obj_set_style_text_font(g_standbyClock, clock_font(), 0);
|
||||
}
|
||||
|
||||
static void scroll_ohne_nachlauf(lv_obj_t* o) {
|
||||
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||
lv_obj_clear_flag(o, LV_OBJ_FLAG_SCROLL_MOMENTUM);
|
||||
#else
|
||||
(void)o;
|
||||
#endif
|
||||
}
|
||||
// Der Nachlauf beim Wischen war auf dem Waveshare-Panel eine Zeit lang abgeschaltet, weil
|
||||
// jedes Einzelbild waehrend des Schwungs den ganzen Schirm neu zeichnete. Seit die
|
||||
// Anzeigewerte feste Masse haben, faellt das weg - das Menue laeuft mit Nachlauf fluessig.
|
||||
static void scroll_ohne_nachlauf(lv_obj_t* o) { (void)o; }
|
||||
|
||||
static lv_obj_t* make_page(lv_obj_t* parent) {
|
||||
lv_obj_t* p = lv_obj_create(parent);
|
||||
@@ -931,12 +946,7 @@ static bool wake_choice_offered() {
|
||||
(g_state.cxEnabled && g_state.cxArmable && g_state.cxAskOnWake);
|
||||
}
|
||||
static void standby_screen_cb(lv_event_t*) { // Tipp auf Standby-Uhr -> nachfragen
|
||||
// Vermessen: Vom Tippen bis zur sichtbaren Rueckfrage vergehen rund fuenf Sekunden.
|
||||
uint32_t t0 = millis();
|
||||
esp_rom_printf("[Touch] %u ms: Tipp auf die Standby-Uhr erkannt\n", (unsigned)t0);
|
||||
wake_confirm_show();
|
||||
esp_rom_printf("[Touch] %u ms: Rueckfrage aufgebaut, brauchte %u ms\n",
|
||||
(unsigned)millis(), (unsigned)(millis() - t0));
|
||||
}
|
||||
static void wake_cancel() { // Abbrechen -> zurueck in die Standby-Helligkeit
|
||||
wake_timeout_stop();
|
||||
@@ -1113,10 +1123,195 @@ static lv_obj_t* tempField(lv_obj_t* parent, const char* title, lv_color_t accen
|
||||
// Flache Verlaufskurve unter einer Temperatur. Zeigt, ob die Regelung haelt - das ist die
|
||||
// eigentliche Frage an eine PID-Regelung, und eine Zahl kann sie grundsaetzlich nicht
|
||||
// beantworten. Gespeist wird sie aus derselben Sekundenabtastung wie die Verlaufsseite.
|
||||
// Gemeinsamer Ausschnitt fuer BEIDE Verlaufskurven.
|
||||
//
|
||||
// Zwei Anlaeufe waren vorher daneben. Erst hing der Ausschnitt am Sollwert - dann lag beim
|
||||
// Aufheizen jeder Messwert unterhalb des Fensters und wurde auf den unteren Rand geklemmt.
|
||||
// Danach zoomte jede Kurve auf ihre eigenen Werte - dann sass jede mittig in ihrem eigenen
|
||||
// Fenster, und Wasser bei 70 Grad lag genauso hoch wie Dampf bei 0. Die Hoehe sagte nichts.
|
||||
//
|
||||
// Jetzt teilen sich beide Kurven eine Skala, die sich nach den Werten beider zusammen
|
||||
// richtet. Damit ist die Hoehe wieder vergleichbar - der waermere Kessel liegt sichtbar
|
||||
// hoeher -, und die Skala bleibt so eng, wie es die Daten zulassen: Stehen beide Kessel
|
||||
// dicht beieinander, greift die Mindestspanne und schon Zehntelgrade sind zu sehen.
|
||||
static int32_t g_sparkMinW = INT32_MIN; // zuletzt gesetzter Ausschnitt je Kurve
|
||||
static int32_t g_sparkMaxW = INT32_MIN;
|
||||
static int32_t g_sparkMinD = INT32_MIN;
|
||||
static int32_t g_sparkMaxD = INT32_MIN;
|
||||
|
||||
// Kurz nach einem Standby-Wechsel sackt die Wassertemperatur fuer einen Sekundenbruchteil
|
||||
// ab. In genau diesem Moment schalten die Heizungen, und der Wassersensor ist ein NTC am
|
||||
// ADC, einmal je Regelzyklus abgetastet - ein Kessel kann binnen einer Sekunde nicht um
|
||||
// Grade einbrechen, die Delle ist also eine Stoerung der Messung, kein Vorgang an der
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||||
// Maschine.
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||||
//
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||||
// In die Kurven geht deshalb nicht die frische Probe, sondern der mittlere Wert der
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||||
// letzten fuenf (Median). Eine oder zwei verirrte Proben verschwinden damit vollstaendig,
|
||||
// waehrend echte Temperaturaenderungen unverfaelscht durchkommen - nur eben zwei Sekunden
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||||
// spaeter. Genau diese kleine Verzoegerung ist der Preis.
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||||
//
|
||||
// Ein erster Anlauf hielt stattdessen beim Standby-Wechsel den zuletzt gemeldeten Wert
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||||
// fest. Das machte es schlimmer: Beim Umschalten des Merkers lag die gestoerte Probe
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||||
// bereits an, gehalten wurde also ausgerechnet die Delle - und zwar sekundenlang.
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||||
// Die angezeigten Zahlen bleiben unangetastet - was gemessen wird, steht dort weiter drin.
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#define KURVEN_MEDIAN 5
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static float g_medW[KURVEN_MEDIAN];
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static float g_medD[KURVEN_MEDIAN];
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static uint8_t g_medPos = 0;
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||||
static uint8_t g_medFill = 0;
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||||
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// Mittlerer Wert von hoechstens fuenf Proben. Bei so wenigen Werten ist Sortieren durch
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// Einfuegen das Einfachste, was die Aufgabe loest.
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||||
static float median_von(const float* quelle, uint8_t anzahl) {
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||||
float f[KURVEN_MEDIAN];
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||||
for (uint8_t i = 0; i < anzahl; i++) {
|
||||
float v = quelle[i];
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||||
int8_t j = (int8_t)i - 1;
|
||||
while (j >= 0 && f[j] > v) { f[j + 1] = f[j]; j--; }
|
||||
f[j + 1] = v;
|
||||
}
|
||||
return f[anzahl / 2];
|
||||
}
|
||||
|
||||
// Ausschnitt einer Kurve: Der aelteste Punkt - links am Rand - liegt genau auf halber
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||||
// Hoehe, und die Kurve waechst von dort nach oben oder unten. Das ist der ruhige Eindruck,
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||||
// den ein Verlauf haben soll: Er beginnt immer an derselben Stelle, egal bei welcher
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||||
// Temperatur der Kessel gerade steht.
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||||
//
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||||
// Beide Kurven bekommen denselben Massstab (gleiche Grad je Bildpunkt). Die absolute Hoehe
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||||
// laesst sich damit zwar nicht mehr vergleichen - dafuer aber der Ausschlag: Eine Kurve,
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||||
// die doppelt so weit ausschlaegt, hat sich auch doppelt so stark veraendert.
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||||
//
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||||
// Rueckgabe: falsch, wenn die Kurve noch keinen brauchbaren Wert hat.
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||||
static bool spark_anker(lv_obj_t* ch, lv_chart_series_t* ser, int32_t* anker, int32_t* abweichung) {
|
||||
if (!ch || !ser) return false;
|
||||
int32_t* pts = lv_chart_get_y_array(ch, ser);
|
||||
if (!pts) return false;
|
||||
uint32_t n = lv_chart_get_point_count(ch);
|
||||
if (n == 0) return false;
|
||||
uint32_t erster = lv_chart_get_x_start_point(ch, ser) % n; // aeltester Punkt im Ring
|
||||
int32_t a = pts[erster];
|
||||
if (a == LV_CHART_POINT_NONE) return false;
|
||||
int32_t weit = 0;
|
||||
for (uint32_t i = 0; i < n; i++) {
|
||||
if (pts[i] == LV_CHART_POINT_NONE) continue;
|
||||
int32_t d = pts[i] - a;
|
||||
if (d < 0) d = -d;
|
||||
if (d > weit) weit = d;
|
||||
}
|
||||
*anker = a;
|
||||
*abweichung = weit;
|
||||
return true;
|
||||
}
|
||||
|
||||
static void spark_dot_apply(lv_obj_t* d, int32_t groesse); // weiter unten
|
||||
|
||||
// Punkt am juengsten Messwert an seine Stelle setzen (rechter Rand, Hoehe nach Wert).
|
||||
static void spark_dot_place(lv_obj_t* ch, lv_chart_series_t* ser, lv_obj_t* dot,
|
||||
int32_t mn, int32_t mx) {
|
||||
if (!ch || !ser || !dot) return;
|
||||
if (mx <= mn) return;
|
||||
int32_t* pts = lv_chart_get_y_array(ch, ser);
|
||||
uint32_t n = lv_chart_get_point_count(ch);
|
||||
if (!pts || n == 0) return;
|
||||
uint32_t letzter = (lv_chart_get_x_start_point(ch, ser) + n - 1) % n; // juengster Punkt
|
||||
int32_t v = pts[letzter];
|
||||
if (v == LV_CHART_POINT_NONE) { lv_obj_add_flag(dot, LV_OBJ_FLAG_HIDDEN); return; }
|
||||
int32_t w = lv_obj_get_content_width(ch);
|
||||
int32_t h = lv_obj_get_content_height(ch);
|
||||
if (w <= 0 || h <= 0) return;
|
||||
// Die Mitte des Punktes sitzt genau auf dem letzten Messwert, also am rechten Rand der
|
||||
// Kurvenflaeche. Damit seine rechte Haelfte trotzdem nicht abgeschnitten wird, laesst
|
||||
// das Diagramm rechts einen Rand frei (siehe tempSpark) - dort steht der Punkt, ohne
|
||||
// dass die Linie unter ihm hervorschaut.
|
||||
int32_t r = SPARK_DOT_SIZE / 2;
|
||||
int32_t y = h - (int32_t)(((int64_t)(v - mn) * h) / (mx - mn));
|
||||
if (y < r) y = r;
|
||||
if (y > h - r) y = h - r;
|
||||
if (dot == g_sparkDotW) { g_dotCxW = w; g_dotCyW = y; }
|
||||
else { g_dotCxD = w; g_dotCyD = y; }
|
||||
spark_dot_apply(dot, lv_obj_get_width(dot));
|
||||
lv_obj_remove_flag(dot, LV_OBJ_FLAG_HIDDEN);
|
||||
}
|
||||
|
||||
// Gefilterte Sekundenprobe, vom Abtaster gesetzt und vom Schritt-Timer abgeholt.
|
||||
static float g_probeW = 0.0f, g_probeD = 0.0f;
|
||||
static bool g_probeGueltig = false;
|
||||
|
||||
static void spark_ranges_fit() {
|
||||
int32_t aW = 0, aD = 0, dW = 0, dD = 0;
|
||||
bool okW = spark_anker(g_sparkW, g_sparkSerW, &aW, &dW);
|
||||
bool okD = spark_anker(g_sparkD, g_sparkSerD, &aD, &dD);
|
||||
if (!okW && !okD) return; // noch kein einziger Wert
|
||||
|
||||
int32_t halb = (okW && dW > dD) ? dW : dD; // gemeinsamer Massstab: der groessere Ausschlag
|
||||
if (!okW) halb = dD;
|
||||
if (!okD) halb = dW;
|
||||
halb += halb / 8; // etwas Luft, damit die Kurve nicht den Rand kuesst
|
||||
if (halb < DASH_SPARK_MIN_SPAN / 2) halb = DASH_SPARK_MIN_SPAN / 2;
|
||||
|
||||
// Nur bei echter Aenderung setzen - lv_chart_set_range macht das Diagramm sonst bei
|
||||
// jeder Zustandsmeldung ungueltig, auch wenn sich der Ausschnitt gar nicht ruehrt.
|
||||
// Abfragen laesst sich der gesetzte Ausschnitt bei LVGL nicht, also wird er gemerkt.
|
||||
if (okW) {
|
||||
int32_t mn = aW - halb, mx = aW + halb;
|
||||
if (mn != g_sparkMinW || mx != g_sparkMaxW) {
|
||||
g_sparkMinW = mn; g_sparkMaxW = mx;
|
||||
lv_chart_set_range(g_sparkW, LV_CHART_AXIS_PRIMARY_Y, mn, mx);
|
||||
}
|
||||
spark_dot_place(g_sparkW, g_sparkSerW, g_sparkDotW, g_sparkMinW, g_sparkMaxW);
|
||||
}
|
||||
if (okD) {
|
||||
int32_t mn = aD - halb, mx = aD + halb;
|
||||
if (mn != g_sparkMinD || mx != g_sparkMaxD) {
|
||||
g_sparkMinD = mn; g_sparkMaxD = mx;
|
||||
lv_chart_set_range(g_sparkD, LV_CHART_AXIS_PRIMARY_Y, mn, mx);
|
||||
}
|
||||
spark_dot_place(g_sparkD, g_sparkSerD, g_sparkDotD, g_sparkMinD, g_sparkMaxD);
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
// Punkt in seiner aktuellen Groesse an seine Stelle setzen. Die Mitte ist gemerkt, denn
|
||||
// beim Atmen aendert sich die Groesse - ohne Nachfuehren wanderte der Punkt davon.
|
||||
static void spark_dot_apply(lv_obj_t* d, int32_t groesse) {
|
||||
if (!d) return;
|
||||
const int32_t cx = (d == g_sparkDotW) ? g_dotCxW : g_dotCxD;
|
||||
const int32_t cy = (d == g_sparkDotW) ? g_dotCyW : g_dotCyD;
|
||||
lv_obj_set_size(d, groesse, groesse);
|
||||
lv_obj_align(d, LV_ALIGN_TOP_LEFT, cx - groesse / 2, cy - groesse / 2);
|
||||
}
|
||||
|
||||
// Signalpunkt: Der Punkt selbst atmet leicht, und der Schein macht genau das Gegenteil.
|
||||
// Zieht der Punkt sich zusammen, geht der Schein auf; wird der Punkt wieder gross, zieht
|
||||
// der Schein sich zurueck. Das wirkt wie ein Signal, das ausgesendet wird.
|
||||
static void spark_dot_puls_cb(void* var, int32_t v) { // v laeuft 0 .. 100
|
||||
lv_obj_t* d = (lv_obj_t*)var;
|
||||
spark_dot_apply(d, SPARK_DOT_MIN + ((SPARK_DOT_SIZE - SPARK_DOT_MIN) * v) / 100);
|
||||
lv_obj_set_style_shadow_width(d, 30 - (22 * v) / 100, 0); // 30 .. 8
|
||||
lv_obj_set_style_shadow_opa(d, (lv_opa_t)(200 - (150 * v) / 100), 0); // 200 .. 50
|
||||
}
|
||||
static void spark_dot_puls(lv_obj_t* dot) {
|
||||
lv_anim_t a; lv_anim_init(&a);
|
||||
lv_anim_set_var(&a, dot);
|
||||
lv_anim_set_exec_cb(&a, spark_dot_puls_cb);
|
||||
lv_anim_set_values(&a, 0, 100);
|
||||
lv_anim_set_duration(&a, SPARK_DOT_PULS_MS);
|
||||
lv_anim_set_playback_duration(&a, SPARK_DOT_PULS_MS);
|
||||
lv_anim_set_repeat_count(&a, LV_ANIM_REPEAT_INFINITE);
|
||||
lv_anim_set_path_cb(&a, lv_anim_path_ease_in_out);
|
||||
lv_anim_start(&a);
|
||||
}
|
||||
|
||||
static lv_obj_t* tempSpark(lv_obj_t* parent, lv_color_t col, lv_chart_series_t** ser,
|
||||
float jetzt, float soll) {
|
||||
lv_obj_t** dot, float jetzt, float soll) {
|
||||
lv_obj_t* ch = lv_chart_create(parent);
|
||||
lv_obj_set_size(ch, LV_PCT(96), 64);
|
||||
// Die Kurve nimmt den Platz unterhalb der Zahlen ein, statt als schmaler Streifen in
|
||||
// der Mitte zu haengen. Sie beginnt damit weiter unten auf der Karte und hat deutlich
|
||||
// mehr Hoehe - Temperaturaenderungen sind so ueberhaupt erst zu erkennen.
|
||||
lv_obj_set_width(ch, LV_PCT(96));
|
||||
lv_obj_set_height(ch, LV_PCT(100));
|
||||
lv_obj_set_flex_grow(ch, 1);
|
||||
lv_obj_set_style_min_height(ch, 90, 0);
|
||||
lv_chart_set_type(ch, LV_CHART_TYPE_LINE);
|
||||
lv_chart_set_point_count(ch, DASH_SPARK_POINTS);
|
||||
lv_chart_set_div_line_count(ch, 0, 0);
|
||||
@@ -1125,18 +1320,47 @@ static lv_obj_t* tempSpark(lv_obj_t* parent, lv_color_t col, lv_chart_series_t**
|
||||
lv_obj_set_style_bg_opa(ch, LV_OPA_TRANSP, 0);
|
||||
lv_obj_set_style_border_width(ch, 0, 0);
|
||||
lv_obj_set_style_pad_all(ch, 4, 0);
|
||||
// Rechts etwas mehr Rand: Dort steht der Punkt auf dem letzten Messwert. Der Platz
|
||||
// gehoert noch zum Diagramm, wird aber nicht mehr bezeichnet - deshalb ragt weder die
|
||||
// Linie unter dem Punkt hervor noch wird der Punkt an der Kante beschnitten.
|
||||
lv_obj_set_style_pad_right(ch, SPARK_DOT_SIZE / 2 + 3, 0);
|
||||
lv_obj_set_style_size(ch, 0, 0, LV_PART_INDICATOR); // keine Punktmarkierungen
|
||||
lv_obj_set_style_line_width(ch, 3, LV_PART_ITEMS);
|
||||
// Runde Enden und Ecken: An den Stuetzpunkten sitzt damit kein spitzer Winkel.
|
||||
lv_obj_set_style_line_rounded(ch, true, LV_PART_ITEMS);
|
||||
// Der Punkt am juengsten Messwert sitzt am rechten Rand, sein Schein reicht darueber
|
||||
// hinaus. Ohne diese Freigabe schneidet das Diagramm beides ab - der Punkt war
|
||||
// angeschnitten, und vom Schein war ueberhaupt nichts zu sehen.
|
||||
lv_obj_add_flag(ch, LV_OBJ_FLAG_OVERFLOW_VISIBLE);
|
||||
lv_obj_add_flag(parent, LV_OBJ_FLAG_OVERFLOW_VISIBLE); // dasselbe fuer die Karte
|
||||
lv_obj_clear_flag(ch, LV_OBJ_FLAG_SCROLLABLE);
|
||||
*ser = lv_chart_add_series(ch, col, LV_CHART_AXIS_PRIMARY_Y);
|
||||
|
||||
// Ausschnitt und Startwert sofort setzen. Ein frisch angelegtes Diagramm hat lauter
|
||||
// "kein Wert"-Punkte und zeichnet deshalb nichts - beim Umschalten der Darstellung
|
||||
// saehe man bis zur ersten Sekundenprobe eine leere Flaeche.
|
||||
int32_t sollT = (int32_t)(soll * 10.0f);
|
||||
lv_chart_set_range(ch, LV_CHART_AXIS_PRIMARY_Y, sollT - 60, sollT + 30);
|
||||
// Punkt am juengsten Messwert, mit weichem Schein. Er haengt als eigenes Element im
|
||||
// Diagramm; gesetzt wird seine Stelle in spark_dot_place, sobald der Ausschnitt steht.
|
||||
*dot = lv_obj_create(ch);
|
||||
lv_obj_remove_style_all(*dot);
|
||||
lv_obj_set_size(*dot, SPARK_DOT_SIZE, SPARK_DOT_SIZE);
|
||||
lv_obj_set_style_radius(*dot, LV_RADIUS_CIRCLE, 0);
|
||||
lv_obj_set_style_bg_color(*dot, lv_color_white(), 0);
|
||||
lv_obj_set_style_bg_opa(*dot, LV_OPA_COVER, 0);
|
||||
lv_obj_set_style_shadow_color(*dot, lv_color_white(), 0);
|
||||
lv_obj_set_style_shadow_width(*dot, 18, 0);
|
||||
lv_obj_set_style_shadow_opa(*dot, 130, 0);
|
||||
lv_obj_set_style_shadow_spread(*dot, 1, 0);
|
||||
lv_obj_remove_flag(*dot, LV_OBJ_FLAG_CLICKABLE);
|
||||
lv_obj_remove_flag(*dot, LV_OBJ_FLAG_SCROLLABLE);
|
||||
// Bis die erste Stelle berechnet ist, bleibt er verborgen - sonst blitzte er kurz
|
||||
// in der linken oberen Ecke auf.
|
||||
lv_obj_add_flag(*dot, LV_OBJ_FLAG_HIDDEN);
|
||||
spark_dot_puls(*dot);
|
||||
|
||||
// Startwert sofort setzen. Ein frisch angelegtes Diagramm hat lauter "kein Wert"-Punkte
|
||||
// und zeichnet deshalb nichts - beim Umschalten der Darstellung saehe man bis zur
|
||||
// ersten Sekundenprobe eine leere Flaeche.
|
||||
(void)soll;
|
||||
lv_chart_set_all_value(ch, *ser, (int32_t)(jetzt * 10.0f));
|
||||
return ch;
|
||||
return ch; // Ausschnitt setzt spark_ranges_fit(), sobald beide Kurven stehen
|
||||
}
|
||||
|
||||
// Temperaturbereich gemaess aktiver Darstellung (neu) aufbauen - auch beim Umschalten
|
||||
@@ -1149,6 +1373,9 @@ static void build_temp_row_content() {
|
||||
bulbTempW = bulbTempD = nullptr;
|
||||
g_sparkW = g_sparkD = nullptr;
|
||||
g_sparkSerW = g_sparkSerD = nullptr;
|
||||
g_sparkDotW = g_sparkDotD = nullptr;
|
||||
g_sparkMinW = g_sparkMaxW = INT32_MIN; // gemerkter Ausschnitt gilt fuer die alten Kurven
|
||||
g_sparkMinD = g_sparkMaxD = INT32_MIN;
|
||||
g_readyBand = g_readyBandLbl = nullptr;
|
||||
|
||||
const lv_color_t teal = lv_color_hex(0x80cbc4);
|
||||
@@ -1173,10 +1400,15 @@ static void build_temp_row_content() {
|
||||
case TD_VERLAUF: {
|
||||
lv_obj_t* cw = tempField(g_tempRow, "WASSER", COL_ACCENT, &lblTempW, &lblSetW, &barDutyW,
|
||||
1, &lv_font_maven_pro_bold_96, false, 0);
|
||||
g_sparkW = tempSpark(cw, COL_OK, &g_sparkSerW, g_state.tempW, g_state.setW);
|
||||
// Beide Linien weiss: Die Farbe der Karte steckt schon in der Ueberschrift, und
|
||||
// zwei verschiedenfarbige Linien nebeneinander wirken unruhiger als eine Sprache.
|
||||
g_sparkW = tempSpark(cw, lv_color_white(), &g_sparkSerW, &g_sparkDotW,
|
||||
g_state.tempW, g_state.setW);
|
||||
lv_obj_t* cd = tempField(g_tempRow, "DAMPF", teal, &lblTempD, &lblSetD, &barDutyD,
|
||||
1, &lv_font_maven_pro_bold_96, false, 0);
|
||||
g_sparkD = tempSpark(cd, COL_ACCENT, &g_sparkSerD, g_state.tempD, g_state.setD);
|
||||
g_sparkD = tempSpark(cd, lv_color_white(), &g_sparkSerD, &g_sparkDotD,
|
||||
g_state.tempD, g_state.setD);
|
||||
spark_ranges_fit();
|
||||
break;
|
||||
}
|
||||
|
||||
@@ -1675,20 +1907,6 @@ static void chart_duty_btn_cb(lv_event_t*) {
|
||||
else lv_obj_add_flag(g_legDuty, LV_OBJ_FLAG_HIDDEN);
|
||||
}
|
||||
chart_redraw();
|
||||
|
||||
// Verlaufskurven des Dashboards (Darstellung "Verlauf") mitfuehren. Der Ausschnitt
|
||||
// haengt am Sollwert, damit die Abweichung sichtbar wird und nicht in der Skala
|
||||
// untergeht - eine feste Skala von 0 bis 130 Grad zeigte nur eine gerade Linie.
|
||||
if (g_sparkSerW && g_sparkW) {
|
||||
int32_t soll = (int32_t)(g_state.setW * 10.0f);
|
||||
lv_chart_set_range(g_sparkW, LV_CHART_AXIS_PRIMARY_Y, soll - 60, soll + 30);
|
||||
lv_chart_set_next_value(g_sparkW, g_sparkSerW, (int32_t)(g_state.tempW * 10.0f));
|
||||
}
|
||||
if (g_sparkSerD && g_sparkD) {
|
||||
int32_t soll = (int32_t)(g_state.setD * 10.0f);
|
||||
lv_chart_set_range(g_sparkD, LV_CHART_AXIS_PRIMARY_Y, soll - 120, soll + 60);
|
||||
lv_chart_set_next_value(g_sparkD, g_sparkSerD, (int32_t)(g_state.tempD * 10.0f));
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
static void build_chart(lv_obj_t* p) {
|
||||
lv_obj_clear_flag(p, LV_OBJ_FLAG_SCROLLABLE);
|
||||
@@ -1912,12 +2130,64 @@ static void chart_redraw() {
|
||||
}
|
||||
lv_chart_refresh(g_chart);
|
||||
}
|
||||
// Vier Stuetzpunkte je Messwert. Der Weg von der vorigen zur neuen Probe wird nicht
|
||||
// geradlinig genommen, sondern auf einem Kosinusbogen: Er beginnt und endet waagerecht,
|
||||
// weshalb an den Messpunkten kein Knick entsteht. Genau das macht den runden Eindruck.
|
||||
static void spark_step_cb(lv_timer_t*) {
|
||||
if (!g_probeGueltig) return;
|
||||
if (!g_sparkW && !g_sparkD) return; // andere Darstellung: nichts zu tun
|
||||
|
||||
static float vonW = 0.0f, zielW = 0.0f, vonD = 0.0f, zielD = 0.0f;
|
||||
static bool beginn = true;
|
||||
static uint8_t schritt = SPARK_TEILUNG;
|
||||
|
||||
if (beginn) { vonW = zielW = g_probeW; vonD = zielD = g_probeD; beginn = false; }
|
||||
if (schritt >= SPARK_TEILUNG) { // neue Probe uebernehmen
|
||||
vonW = zielW; zielW = g_probeW;
|
||||
vonD = zielD; zielD = g_probeD;
|
||||
schritt = 0;
|
||||
}
|
||||
schritt++;
|
||||
const float t = (float)schritt / (float)SPARK_TEILUNG;
|
||||
const float f = 0.5f - 0.5f * cosf(3.14159265f * t);
|
||||
|
||||
if (g_sparkSerW && g_sparkW)
|
||||
lv_chart_set_next_value(g_sparkW, g_sparkSerW,
|
||||
(int32_t)((vonW + (zielW - vonW) * f) * 10.0f));
|
||||
if (g_sparkSerD && g_sparkD)
|
||||
lv_chart_set_next_value(g_sparkD, g_sparkSerD,
|
||||
(int32_t)((vonD + (zielD - vonD) * f) * 10.0f));
|
||||
spark_ranges_fit(); // gemeinsamer Massstab, Punkt am juengsten Wert nachfuehren
|
||||
}
|
||||
|
||||
static void chart_sample_cb(lv_timer_t*) {
|
||||
// Verlaufskurven des Dashboards (Darstellung "Verlauf") fortschreiben. Das stand
|
||||
// frueher am Ende von chart_duty_btn_cb - also im Callback eines Knopfes auf der
|
||||
// Verlauf-SEITE. Die Kurven wurden dadurch nur fortgeschrieben, wenn jemand genau
|
||||
// diesen Knopf drueckte; sonst zeigten sie unveraendert den Wert, der beim Aufbau
|
||||
// der Darstellung gerade anlag. Beide Linien lagen deshalb flach und identisch.
|
||||
//
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// Bewusst vor dem Ausstieg unten: Die Kurven im Dashboard haengen nicht daran, ob
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// die Verlauf-Seite mit ihrem grossen Diagramm schon aufgebaut ist.
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// Frische Probe einreihen, in die Kurven geht der mittlere der letzten fuenf Werte.
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g_medW[g_medPos] = g_state.tempW;
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g_medD[g_medPos] = g_state.tempD;
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g_medPos = (uint8_t)((g_medPos + 1) % KURVEN_MEDIAN);
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if (g_medFill < KURVEN_MEDIAN) g_medFill++;
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const float probeW = median_von(g_medW, g_medFill);
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const float probeD = median_von(g_medD, g_medFill);
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// In die Kurven geschrieben wird nicht hier, sondern viermal je Sekunde im
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// Schritt-Timer - dazwischen liegen die Stuetzpunkte des Kosinusbogens.
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g_probeW = probeW;
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g_probeD = probeD;
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g_probeGueltig = true;
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if (!g_chart || !g_hist) return;
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// 1-s-Probe in die 60-min-Historie (Ringpuffer); Anzeige zeichnet chart_redraw
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bool caseOn = g_state.caseSensorEnabled && g_state.hasCaseTemp;
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g_hist->w[g_histPos] = (int16_t)(g_state.tempW * 10.0f + 0.5f);
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g_hist->d[g_histPos] = (int16_t)(g_state.tempD * 10.0f + 0.5f);
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g_hist->w[g_histPos] = (int16_t)(probeW * 10.0f + 0.5f);
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g_hist->d[g_histPos] = (int16_t)(probeD * 10.0f + 0.5f);
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g_hist->c[g_histPos] = caseOn ? (int16_t)(g_state.caseTemp * 10.0f + 0.5f) : CHART_HIST_NONE;
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float dw = g_state.dutyW, dd = g_state.dutyD;
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g_hist->dutyW[g_histPos] = (uint8_t)(dw < 0.0f ? 0 : (dw > 100.0f ? 100 : (int)(dw + 0.5f)));
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@@ -3573,13 +3843,6 @@ static void refr_ready_cb(lv_event_t*) {
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(int)g_refrArea[i].y1, (int)g_refrArea[i].y2);
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}
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static void ui_heartbeat_cb(lv_timer_t*) {
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lv_mem_monitor_t m; lv_mem_monitor(&m);
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esp_rom_printf("[UI] %u ms: Herzschlag, LVGL-Speicher frei %u von %u Byte, groesster Block %u\n",
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(unsigned)millis(), (unsigned)m.free_size, (unsigned)m.total_size,
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(unsigned)m.free_biggest_size);
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}
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// LVGL legt fuer JEDE Textglyphe einen eigenen Zwischenpuffer an - Breite mal Hoehe, ein
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// Byte je Bildpunkt. Bei der grossen Standby-Uhr sind das 190 x 256 = rund 48 KB pro Ziffer,
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// und mit zwei parallel arbeitenden Zeicheneinheiten fast 100 KB gleichzeitig. Der interne
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@@ -4016,6 +4279,7 @@ void ui_init(ProtocolClient* client) {
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lv_timer_create(dash_timers_cb, 100, nullptr); // Timer-Anzeige fortlaufend aktualisieren
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lv_timer_create(eco_case_timer_cb, 5000, nullptr); // Eco/Gehaeuse alle 5 s wechseln
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lv_timer_create(chart_sample_cb, 1000, nullptr); // Verlauf jede Sekunde abtasten
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lv_timer_create(spark_step_cb, DASH_SPARK_STEP_MS, nullptr); // Kurven weich fortschreiben
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show_page(PG_DASH);
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if (g_client) g_client->sendListProfiles();
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@@ -4024,8 +4288,9 @@ void ui_init(ProtocolClient* client) {
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lv_draw_buf_handlers_t* fh = lv_draw_buf_get_font_handlers();
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fh->buf_malloc_cb = font_buf_malloc;
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fh->buf_free_cb = font_buf_free;
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refr_monitor_install();
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lv_timer_create(ui_heartbeat_cb, 2000, nullptr);
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#if WS7_PERF_MONITOR
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refr_monitor_install(); // nur zum Einmessen, siehe WS7_PERF_MONITOR
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#endif
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g_uiReady = true;
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}
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@@ -4217,14 +4482,8 @@ void ui_update(const MachineState& st) {
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if (shouldShow) {
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label_set_if_changed(g_standbyClock, zeit.length() ? zeit.c_str() : "--:--");
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if (!g_standbyShown) {
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// Vermessen: Das Einblenden der Uhr ist der Moment, in dem das Display
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// zuletzt stehen geblieben ist. Bleibt die zweite Zeile aus, haengt es hier.
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esp_rom_printf("[UI] Standby-Uhr wird eingeblendet\n");
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uint32_t t0 = millis();
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ui_fade_in(g_standbyScreen, UI_FADE_MS); // Einschlaf-Animation
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g_standbyShown = true;
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esp_rom_printf("[UI] Standby-Uhr eingeblendet, %u ms\n",
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(unsigned)(millis() - t0));
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}
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// Frueher wurde die Uhr hier bei JEDER Zustandsmeldung nach vorn geholt. Das
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// ordnet die Ebenen neu und laesst LVGL den gesamten Bildschirm neu zeichnen -
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