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cc9ae945b1 | ||
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696707a9a4 | ||
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6bf046801c | ||
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cd1617fdce | ||
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5df6c20171 | ||
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7d7893cf08 | ||
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db707ffd8c | ||
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9eb386095d | ||
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7fec5d9fb5 | ||
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32280a7ea3 | ||
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5988668026 | ||
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4f2700d59a | ||
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0ec3d89973 | ||
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06d9710b16 | ||
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b3b96362c3 | ||
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14f1a4789d | ||
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326af4288a | ||
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2e8651bc00 | ||
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b13e5fdaf1 | ||
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671a6696ce | ||
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288f61447d | ||
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a91c792491 | ||
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e32c654b8d | ||
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484812cb4c | ||
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ff23e0e614 | ||
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09b5231357 | ||
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16d8465b0c | ||
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407d938031 |
@@ -1,3 +1,185 @@
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Version 1.10.0:
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- Die Verlaufskurven im Dashboard zeigen jetzt wirklich einen Verlauf. Ihr Ausschnitt hing
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bisher am Sollwert - sechs Grad darunter bis drei darüber. Das funktioniert nur, solange
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der Kessel schon nahe am Ziel ist. Heizte er noch auf oder war er ganz aus, lag jeder
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Messwert unterhalb des Fensters und wurde auf den unteren Rand geklemmt: Beide Kurven lagen
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flach auf derselben Höhe und bewegten sich nicht, obwohl der eine Kessel bei 80 Grad stand
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und der andere bei 0. Der Ausschnitt richtet sich jetzt nach den tatsächlich vorhandenen
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Werten, mit einer Mindestspanne von vier Grad, damit ein ruhig geregelter Kessel nicht
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jedes Zehntelgrad zum vollen Ausschlag aufbläht.
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- Die Kurven nehmen jetzt den Platz unterhalb der Zahlen ein statt als schmaler Streifen in
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der Mitte zu hängen: Sie beginnen weiter unten auf der Karte und sind deutlich höher.
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- Der Nachlauf beim Wischen ist zurück. Er war abgeschaltet, weil jedes Einzelbild während
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des Schwungs den ganzen Bildschirm neu zeichnete; seit die Anzeigewerte feste Maße haben,
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fällt das weg.
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- Die Messzeilen der Fehlersuche sind wieder entfernt. Die Messung des Bildaufbaus bleibt
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erhalten, liegt aber hinter dem Schalter WS7_PERF_MONITOR und ist aus.
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Version 1.9.12:
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- Die Hintergrundbeleuchtung kommt beim Wechsel in den und aus dem Standby jetzt sofort.
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Bisher stand das Bild bereits fertig da - im Gegenlicht war es zu sehen -, blieb aber
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mehrere Sekunden dunkel. Das war die ganze gesuchte Verzögerung.
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- Ursache: Die Bridge übernimmt eine neue Helligkeit nicht zuverlässig beim ersten Mal. Der
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Beispielcode von Waveshare setzt sie deshalb zweimal, mit einer Pause dazwischen,
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ausdrücklich „sicherheitshalber". Genau diese Wiederholung fehlte.
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- Die Panel-Freigabe wird nur noch beim ersten Mal gesetzt. Sie erneut zu setzen, während die
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Beleuchtung läuft, stößt die Helligkeitsstufe der Bridge neu an; der Beispielcode setzt sie
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ebenfalls nur ein einziges Mal.
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- Jeder Helligkeitswechsel meldet jetzt seine Dauer. Bleibt die Beleuchtung wieder hinterher,
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lässt sich die Pause zwischen den beiden Übernahmen über WS7_BACKLIGHT_LATCH_MS erhöhen.
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Version 1.9.11:
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- Endlose Startschleife behoben: Beleuchtung an, nie ein Bild. Der P4 startet sich nach dem
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Einschalten absichtlich einmal neu, weil das Panel sonst schwarz bleibt. Die Absicherung
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dagegen verließ sich darauf, dass der zweite Start kein Kaltstart mehr ist - der Chip
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meldet aber auch nach dem selbst ausgelösten Neustart wieder einen Kaltstart. Damit griff
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die Bedingung erneut, endlos.
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- Der Neustart wird jetzt vermerkt und beim zweiten Durchlauf erkannt, unabhängig davon, was
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der Chip als Startgrund meldet. Beim nächsten echten Einschalten erfolgt wieder genau ein
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Neustart.
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- Die Meldung über diesen Neustart lief bisher über die USB-Verbindung und war im seriellen
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Monitor nicht zu sehen - deshalb war von der Schleife nichts zu erkennen. Sie läuft jetzt
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denselben Weg wie die übrigen Panel-Meldungen.
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Version 1.9.10:
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- Alle Messzeilen laufen jetzt auf derselben Uhr. Die des Zeichenablaufs startete später als
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die des Hauptablaufs; die Zeiten ließen sich nur mit Umrechnung vergleichen.
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- Der Touch meldet jetzt, wenn er Rohwerte verwirft, weil sie außerhalb des gültigen
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Bereichs liegen, und nennt bei jeder erkannten Berührung, wie viele vorher verworfen
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wurden. Eine Berührung, deren Rohwerte lange verworfen werden, sieht von außen genauso aus
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wie ein Display, das nicht reagiert - das war bisher nicht zu unterscheiden.
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Version 1.9.9:
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- Die kleinen Kacheln unten im Dashboard behalten beim Bezug ihre Höhe. Bisher bekam die
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untere Zeile während des Bezugs deutlich mehr Platz - die Kacheln wurden enorm hoch und
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das Dashboard sprang bei jedem Bezugsbeginn sichtbar um.
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- Die Messzeilen gingen bisher teils über die USB-Verbindung hinaus und waren im seriellen
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Monitor gar nicht zu sehen - die Messung der Helligkeit lief damit ins Leere. Alle
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Messzeilen laufen jetzt über denselben Weg wie die Panel-Meldungen.
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- Jede Messzeile trägt jetzt eine Zeitmarke. Nur so sind die Lücken zu sehen, in denen die
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fünf Sekunden vergehen.
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- Der Wechsel in den und aus dem Standby wird an jeder Station vermessen: Ankunft der
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Meldung, Warten auf die Anzeigesperre, Dauer der Aktualisierung. Ebenso der Weg vom Tippen
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auf die Standby-Uhr bis zur fertig aufgebauten Rückfrage.
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Version 1.9.8:
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- Der Stillstand beim Wechsel in den Standby ist gefunden und behoben. LVGL legt für JEDE
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Textglyphe einen eigenen Zwischenpuffer an - bei der großen Uhr rund 48 KB pro Ziffer, mit
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zwei parallel arbeitenden Zeicheneinheiten fast 100 KB gleichzeitig. Der interne
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LVGL-Speicher hatte nur rund 98 KB am Stück frei; es reichte knapp nicht. Schlägt die
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Anforderung fehl, hält LVGL per Zusicherung in einer Endlosschleife an - kein Absturz,
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keine Meldung, das Display steht einfach. Deshalb brach der Mitschnitt ohne Fehler ab.
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- Große Glyphenpuffer liegen jetzt im externen Speicher (PSRAM, 32 MB frei). Kleine bleiben
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im internen, der ist schneller - sonst würde jeder Text langsamer.
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- Hält LVGL künftig wegen einer verletzten Zusicherung an, sagt es das jetzt, statt stumm
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stehen zu bleiben.
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Version 1.9.7:
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- Messpunkte für den Stillstand beim Wechsel in den Standby: Beide Abläufe - der Haupt- und
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der Zeichenablauf - melden jetzt alle zwei Sekunden einen Herzschlag mit Speicherstand.
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Bleibt nur einer von beiden aus, ist klar, welcher stehen bleibt.
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- Das Einblenden der Standby-Uhr meldet Anfang und Ende mit Dauer. Bleibt die zweite Meldung
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aus, hängt es genau dort.
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- Jeder Helligkeitswechsel, der länger als 50 ms braucht, wird mit seiner Dauer gemeldet. Der
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Schreibzugriff geht über denselben Bus wie der Touch - ein Verdacht für die bekannte
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Verzögerung von ein bis zwei Sekunden.
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- Die Rückmeldung aus 1.9.5, die einen komplett ungültigen Inhaltsbereich melden sollte, ist
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wieder entfernt. Sie konnte nie auslösen: LVGL schickt diese Meldung an das Display, nicht
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an einzelne Elemente. Ihr Ausbleiben war also kein Beweis.
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Version 1.9.6:
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- Die Darstellungseinstellungen haben einen eigenen Menüpunkt „Darstellung" bekommen. Sie
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standen bisher oben auf der Info-Seite, zwischen Sachen, mit denen sie nichts zu tun
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haben. Die Info-Seite zeigt jetzt nur noch Firmware-Stände und Verbindungsdaten.
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- Die Uhr im Standby ist auf dem 7-Zoll-Panel deutlich größer geworden: Die drei Stufen
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liegen jetzt bei 180, 270 und 360 Pixeln statt bei 120, 180 und 240. Auf dem 4,3-Zoll-
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Panel bleiben die bisherigen Stufen, dort passen größere schlicht nicht auf den Schirm.
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Version 1.9.5:
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- Die festen Breiten aus 1.9.4 haben nicht gereicht: Auch die HÖHE muss festliegen. LVGL
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prüft beim Setzen eines Textes, ob sich die Eigengröße der Beschriftung geändert haben
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könnte - ist eines der beiden Maße frei, gilt das Layout des Elternteils als neu zu
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berechnen, und das macht die ganze Seite ungültig. Temperaturwerte, Sollwerte, die Werte
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der unteren Zeile und die Uhrzeit in der Kopfleiste haben jetzt feste Maße in beide
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Richtungen.
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- Die Uhrzeit hatte denselben Effekt in der Kopfleiste: Beim Wechsel der Minute wurde die
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Leiste samt Menü-Knopf neu berechnet. Das erklärt den Bereich „x 6..57, y 2..41", der in
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fast jedem Durchgang auftauchte.
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- Zusätzlich meldet die Firmware jetzt, wenn der Inhaltsbereich oder die Dashboard-Seite als
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Ganzes ungültig gemacht wird. Damit ist zu unterscheiden, ob eine einzelne Beschriftung
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den Bildaufbau auslöst oder gleich der komplette Bereich - zwei verschiedene Ursachen mit
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verschiedenen Gegenmitteln.
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Version 1.9.4:
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- Die Messung mit Koordinaten hat den Verursacher benannt: Der ungültige Bereich war
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„x 0..1279, y 44..719" - also der gesamte Inhalt unterhalb der Kopfleiste, bei jeder
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Zustandsmeldung.
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- Grund: Die Anzeigewerte hatten keine feste Breite. Wächst oder schrumpft eine Beschriftung
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mit ihrem Inhalt - etwa von „92,4 °C" auf „100,1 °C" -, rechnet LVGL das Layout der
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gesamten Seite neu und macht sie dabei komplett ungültig. Es genügt also nicht, den Text
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nur bei echter Änderung zu setzen; er darf beim Ändern auch die Breite nicht verändern.
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- Temperaturwerte, Sollwerte und die Werte der unteren Zeile haben jetzt eine feste Breite
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mit zentriertem Text. Sichtbar ändert sich dadurch nichts - die Werte standen ohnehin
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mittig.
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Version 1.9.3:
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- Fehlerbehebung: Bei geöffnetem Menü war der Seiteninhalt dahinter verschwunden. Der
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Vorhang des Menüs war in 1.8.7 deckend gemacht worden, um Zeichenlast zu sparen - dabei
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verdeckt er aber genau das, was sichtbar bleiben soll. Er ist wieder durchscheinend.
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- Weitere Stellen umgestellt, die bei jeder Zustandsmeldung neu zeichnen ließen, obwohl sich
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nichts geändert hatte: das Zustandsband der Darstellung „Band" (es spannt sich über die
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volle Breite und machte damit allein schon einen Streifen über den ganzen Bildschirm
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ungültig), die Heizleistungsbalken und das WLAN-Symbol.
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- Die Messung nennt jetzt zusätzlich die Lage der neu gezeichneten Bereiche. Die Größe
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allein sagt nicht, welcher Teil der Oberfläche das Neuzeichnen auslöst - die Koordinaten
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schon.
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Version 1.9.2:
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- Ursache der Trägheit endlich gefunden. Die erweiterte Messung zeigte: „1 Bereich, 100 %
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der Fläche" - LVGL zeichnete bei jeder Zustandsmeldung den kompletten Bildschirm neu, also
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einmal pro Sekunde 240 bis 300 Millisekunden lang. Es war also kein Tempoproblem beim
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Zeichnen, sondern es wurde viel zu viel als „muss neu gezeichnet werden" gemeldet.
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- Grund: LVGL macht den Bereich einer Beschriftung ungültig, sobald ihr Text gesetzt wird -
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auch dann, wenn er sich gar nicht geändert hat. Dasselbe gilt für Farbwechsel. Auf dem
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Dashboard wurden im Sekundentakt Werte quer über den ganzen Bildschirm gesetzt: Uhrzeit
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oben, Temperaturen in der Mitte, Bezugswerte unten. LVGL fasst benachbarte ungültige
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Bereiche zu einem zusammen - und der umfasste dann die gesamte Fläche.
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- Alle regelmäßig gesetzten Werte werden jetzt vorher verglichen und nur bei echter Änderung
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neu geschrieben; für Farben gilt dasselbe. Da sich Temperaturen selten um ein Zehntelgrad
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ändern und der Sollwert praktisch nie, entfallen die meisten dieser Neuzeichnungen.
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||||
- Das betrifft alle Bildschirmgrößen; auf den JC-Panels war es nur nie störend, weil dort ein
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||||
Bildaufbau ein Bruchteil davon kostet.
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Version 1.9.1:
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- Das direkte Zeichnen in den Bildspeicher aus 1.9.0 ist zurückgenommen: Es hat die
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Bildaufbauzeit nicht verkürzt (weiterhin 240 bis 300 ms) und stattdessen Bildfehler
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erzeugt, weil in denselben Speicher gezeichnet wird, aus dem gerade angezeigt wird.
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Damit ist auch klar, dass der Flaschenhals nicht im Kopieren liegt, sondern im Zeichnen
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selbst. Der Schalter WS7_DIRECT_FB bleibt samt Begründung erhalten.
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- Die Messung sagt jetzt zusätzlich, WIE VIEL neu gezeichnet wurde: Anzahl der Bereiche und
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ihr Anteil an der Gesamtfläche. Erst damit lässt sich unterscheiden, ob LVGL nur kleine
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Bereiche anfasst - dann ist das Zeichnen an sich zu langsam - oder ob jedes Mal der ganze
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Bildschirm neu entsteht, weil ihn etwas unnötig ungültig macht. Das sind zwei völlig
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verschiedene Ursachen mit verschiedenen Gegenmitteln.
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Version 1.9.0:
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||||
- Die Messung aus 1.8.8 hat die Ursache der Trägheit gefunden: Jeder Bildaufbau kostete
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||||
240 bis 300 Millisekunden - dauerhaft, auch im Leerlauf. Fünf Sekunden für den
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Aufweckdialog waren also rund zwanzig solcher Durchgänge.
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||||
- Grund war, dass zweimal durch den Bildspeicher gearbeitet wurde: LVGL zeichnete in einen
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eigenen Puffer, und dessen Inhalt wurde anschließend vollständig in den Bildspeicher
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kopiert. Bei 1280x720 in 24 Bit sind das zwei Durchgänge durch je 2,7 MB.
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||||
- LVGL zeichnet jetzt direkt in den Bildspeicher. Der Treiber lässt das Kopieren dann weg,
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und LVGL zeichnet nur noch die geänderten Bereiche statt jedes Mal die ganze Fläche.
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||||
Schalter WS7_DIRECT_FB in pins_config.h.
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- Die Anzeigen von Shot-Timer und Waage bleiben während eines Bezugs in der normalen
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Schrift; der fette Wechsel ist entfernt. Der Bereich bekommt weiterhin mehr Platz.
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||||
- Neu: Die Größe der Standby-Uhr lässt sich einstellen (Klein, Mittel, Groß - 120, 180 oder
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240 Pixel), zu finden auf der Info-Seite unter Darstellung. Anders als die allgemeine
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||||
Schriftgröße wirkt sie sofort, weil sie an einem einzigen Textfeld hängt.
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||||
- Die Knöpfe des Aufweckdialogs berücksichtigen jetzt ebenfalls die eingestellte
|
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Schriftgröße und wachsen mit.
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||||
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||||
Version 1.8.8:
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||||
- Der Aufweckdialog berücksichtigt jetzt die eingestellte Schriftgröße vollständig: Die
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||||
Knöpfe bekommen dieselbe Schrift wie der Text und wachsen mit (150 / 210 / 280 Pixel).
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||||
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||||
@@ -67,7 +67,7 @@ static void onState(const MachineState& st) {
|
||||
}
|
||||
if (bl < 0) bl = 0; if (bl > 100) bl = 100;
|
||||
if (bl != s_lastBacklight) {
|
||||
hal_backlight(bl);
|
||||
hal_backlight(bl); // meldet seine Dauer selbst, siehe jc_backlight_set()
|
||||
s_lastBacklight = bl;
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
@@ -307,19 +307,36 @@ void setup() {
|
||||
// nicht (siehe WS7_DSI_RESTART).
|
||||
//
|
||||
// Deshalb startet der P4 sich nach einem Kaltstart genau einmal selbst neu, nachdem
|
||||
// der erste Hochlauf durch ist. Beim zweiten Durchlauf ist der Startgrund kein
|
||||
// Kaltstart mehr, die Bedingung greift also nicht erneut - eine Schleife ist
|
||||
// ausgeschlossen. Kostet rund drei Sekunden, aber nur beim Einschalten.
|
||||
// der erste Hochlauf durch ist. Kostet rund drei Sekunden, aber nur beim Einschalten.
|
||||
//
|
||||
// Frueher stuetzte sich die Absicherung dagegen allein auf den Startgrund: Beim zweiten
|
||||
// Durchlauf sei es kein Kaltstart mehr, eine Schleife also ausgeschlossen. Das stimmt
|
||||
// nicht - der Chip meldet auch nach dem selbst ausgeloesten Neustart wieder einen
|
||||
// Kaltstart, und dann startet er endlos neu. Genau das ist aufgetreten: Beleuchtung an,
|
||||
// nie ein Bild. Deshalb wird jetzt zusaetzlich vermerkt, dass der Neustart schon
|
||||
// stattgefunden hat; darauf ist Verlass, unabhaengig vom gemeldeten Startgrund.
|
||||
#if (JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H) && WS7_COLD_BOOT_RESTART
|
||||
if (esp_reset_reason() == ESP_RST_POWERON) {
|
||||
// Der Fruehstart-Zaehler wurde oben bereits erhoeht. Diesen gewollten Neustart
|
||||
// darf er nicht mitzaehlen, sonst laeuft die Absturzsicherung nach ein paar
|
||||
// Einschaltvorgaengen in den Update-Modus.
|
||||
{ Preferences p; p.begin("bootguard", false); p.putUShort("early", 0); p.end(); }
|
||||
DBG_SERIAL.println(F("[Panel] Kaltstart - einmaliger Neustart fuer das Displaypanel"));
|
||||
DBG_SERIAL.flush();
|
||||
delay(50);
|
||||
esp_restart();
|
||||
Preferences p;
|
||||
p.begin("bootguard", false);
|
||||
bool schonNeugestartet = p.getUChar("kaltneu", 0) != 0;
|
||||
if (schonNeugestartet) {
|
||||
// Zweiter Durchlauf: Vermerk loeschen, damit beim naechsten echten Einschalten
|
||||
// wieder genau ein Neustart erfolgt.
|
||||
p.putUChar("kaltneu", 0);
|
||||
p.end();
|
||||
esp_rom_printf("[Panel] Neustart bereits erfolgt - Hochlauf wird fortgesetzt\n");
|
||||
} else {
|
||||
p.putUChar("kaltneu", 1);
|
||||
// Der Fruehstart-Zaehler wurde oben bereits erhoeht. Diesen gewollten Neustart
|
||||
// darf er nicht mitzaehlen, sonst laeuft die Absturzsicherung nach ein paar
|
||||
// Einschaltvorgaengen in den Update-Modus.
|
||||
p.putUShort("early", 0);
|
||||
p.end();
|
||||
esp_rom_printf("[Panel] Kaltstart - einmaliger Neustart fuer das Displaypanel\n");
|
||||
delay(50);
|
||||
esp_restart();
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
#endif
|
||||
g_client.begin(); // UART starten, hello folgt automatisch in loop()
|
||||
|
||||
@@ -235,9 +235,34 @@ void jc_backlight_set(int percent)
|
||||
if (percent > 100) percent = 100;
|
||||
if (percent < 0) percent = 0;
|
||||
uint8_t brightness = (uint8_t)((255 * percent) / 100);
|
||||
ws7_bridge_write(0xAD, 0x01); // Panel-/Backlight-Freigabe
|
||||
ws7_bridge_write(0xAB, (uint8_t)(255 - brightness));
|
||||
uint8_t wert = (uint8_t)(255 - brightness);
|
||||
int64_t t0 = esp_timer_get_time();
|
||||
|
||||
// Die Bridge uebernimmt eine neue Helligkeit nicht zuverlaessig beim ersten Mal. Der
|
||||
// Beispielcode von Waveshare setzt sie deshalb zweimal, mit einer Pause dazwischen,
|
||||
// ausdruecklich "sicherheitshalber". Uns fehlte diese Wiederholung: Das Bild stand
|
||||
// dann fertig da, blieb aber dunkel, bis die Uebernahme irgendwann doch griff - beim
|
||||
// Ein- und Ausschalten des Standby waren das mehrere Sekunden.
|
||||
//
|
||||
// Die Freigabe (0xAD) bleibt beim ersten Aufruf, danach nicht mehr: Sie erneut zu
|
||||
// setzen, waehrend die Beleuchtung laeuft, stoesst die Helligkeitsstufe der Bridge neu
|
||||
// an - der Beispielcode setzt sie darum ebenfalls nur ein einziges Mal.
|
||||
static bool freigegeben = false;
|
||||
if (!freigegeben) {
|
||||
ws7_bridge_write(0xAD, 0x01); // Panel-/Backlight-Freigabe
|
||||
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(20)); // wie im Beispielcode: Bridge setzen lassen
|
||||
freigegeben = true;
|
||||
}
|
||||
|
||||
ws7_bridge_write(0xAB, wert);
|
||||
ws7_bridge_write(0xAA, 0x01); // Helligkeit uebernehmen
|
||||
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(WS7_BACKLIGHT_LATCH_MS));
|
||||
ws7_bridge_write(0xAB, wert); // Wiederholung, siehe oben
|
||||
ws7_bridge_write(0xAA, 0x01);
|
||||
|
||||
esp_rom_printf("[HAL] %u ms: Helligkeit %d %% gesetzt, brauchte %u ms\n",
|
||||
(unsigned)(esp_timer_get_time() / 1000), percent,
|
||||
(unsigned)((esp_timer_get_time() - t0) / 1000));
|
||||
}
|
||||
|
||||
// =====================================================================================
|
||||
@@ -310,14 +335,26 @@ static bool ws7_touch_get_xy(esp_lcd_touch_handle_t tp, uint16_t *x, uint16_t *y
|
||||
bool got = s_touch_get_xy_orig(tp, x, y, strength, point_num, max_point_num);
|
||||
int64_t now = esp_timer_get_time();
|
||||
|
||||
// Unplausible Rohwerte gelten als Aussetzer, nicht als Beruehrung.
|
||||
// Unplausible Rohwerte gelten als Aussetzer, nicht als Beruehrung. Wie viele davon
|
||||
// anfallen, war bisher nirgends zu sehen - eine Beruehrung, deren Rohwerte lange
|
||||
// verworfen werden, sieht von aussen wie ein Display aus, das nicht reagiert.
|
||||
static uint32_t s_verworfen = 0;
|
||||
if (got && *point_num > 0 &&
|
||||
(x[0] > WS7_TOUCH_RAW_X_MAX || y[0] > WS7_TOUCH_RAW_Y_MAX)) {
|
||||
if (s_verworfen == 0)
|
||||
esp_rom_printf("[Touch] %u ms: Rohwert verworfen (x %u, y %u liegen ausserhalb)\n",
|
||||
(unsigned)(now / 1000), (unsigned)x[0], (unsigned)y[0]);
|
||||
s_verworfen++;
|
||||
got = false;
|
||||
*point_num = 0;
|
||||
}
|
||||
|
||||
if (got && *point_num > 0) {
|
||||
if (!s_touch_down)
|
||||
esp_rom_printf("[Touch] %u ms: Beruehrung erkannt bei x %u, y %u; %u Rohwerte vorher verworfen\n",
|
||||
(unsigned)(now / 1000), (unsigned)x[0], (unsigned)y[0],
|
||||
(unsigned)s_verworfen);
|
||||
s_verworfen = 0;
|
||||
s_touch_last_x = x[0];
|
||||
s_touch_last_y = y[0];
|
||||
s_touch_last_us = now;
|
||||
|
||||
@@ -374,8 +374,10 @@
|
||||
#define LV_USE_ASSERT_OBJ 0 /*Check the object's type and existence (e.g. not deleted). (Slow)*/
|
||||
|
||||
/*Add a custom handler when assert happens e.g. to restart the MCU*/
|
||||
#define LV_ASSERT_HANDLER_INCLUDE <stdint.h>
|
||||
#define LV_ASSERT_HANDLER while(1); /*Halt by default*/
|
||||
#define LV_ASSERT_HANDLER_INCLUDE <esp_rom_sys.h>
|
||||
// Frueher hielt LVGL hier stumm in einer Endlosschleife an - das Display stand, ohne dass
|
||||
// irgendwo etwas davon zu sehen war. Jetzt sagt es wenigstens, dass es angehalten hat.
|
||||
#define LV_ASSERT_HANDLER esp_rom_printf("[LVGL] Zusicherung verletzt - Zeichenablauf haelt an\n"); while(1);
|
||||
|
||||
/*-------------
|
||||
* Debug
|
||||
@@ -569,7 +571,11 @@
|
||||
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_48) \
|
||||
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_bold_96) \
|
||||
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_bold_140) \
|
||||
LV_FONT_DECLARE(lv_font_clock_240)
|
||||
LV_FONT_DECLARE(lv_font_clock_120) \
|
||||
LV_FONT_DECLARE(lv_font_clock_180) \
|
||||
LV_FONT_DECLARE(lv_font_clock_240) \
|
||||
LV_FONT_DECLARE(lv_font_clock_270) \
|
||||
LV_FONT_DECLARE(lv_font_clock_360)
|
||||
|
||||
/*Always set a default font*/
|
||||
#define LV_FONT_DEFAULT &lv_font_maven_pro_14
|
||||
|
||||
File diff suppressed because it is too large
Load Diff
File diff suppressed because it is too large
Load Diff
File diff suppressed because it is too large
Load Diff
File diff suppressed because it is too large
Load Diff
@@ -496,6 +496,32 @@ static lv_display_t *display_init(esp_lcd_panel_handle_t panel_handle)
|
||||
// buf1 = heap_caps_malloc(buffer_size * sizeof(lv_color_t), MALLOC_CAP_DMA);
|
||||
assert(buf1);
|
||||
ESP_LOGI(TAG, "LVGL buffer size: %dKB", buffer_size * sizeof(lv_color_t) / 1024);
|
||||
|
||||
#if WS7_DIRECT_FB
|
||||
// PROJEKTAENDERUNG: LVGL zeichnet direkt in den Bildspeicher.
|
||||
//
|
||||
// Der Hersteller-Port legt einen eigenen Zeichenpuffer an; der fertige Inhalt wird
|
||||
// danach in den Bildspeicher kopiert. Bei 1280x720 in 24 Bit sind das zwei Durchgaenge
|
||||
// durch je 2,7 MB PSRAM - gemessen rund 250 bis 300 ms pro Bild, und das dauerhaft.
|
||||
// Genau deshalb hing die Oberflaeche eine gute Viertelsekunde hinterher, und Vorgaenge
|
||||
// mit mehreren Bildern brauchten Sekunden.
|
||||
//
|
||||
// Ist der Zeichenpuffer derselbe Speicher wie der Bildspeicher, laesst der
|
||||
// esp_lcd-Treiber das Kopieren weg und schreibt nur den Prozessor-Cache zurueck. Dazu
|
||||
// kommt LV_DISPLAY_RENDER_MODE_DIRECT: LVGL zeichnet dann nur die geaenderten Bereiche
|
||||
// neu, statt jedes Mal die ganze Flaeche.
|
||||
//
|
||||
// Preis: Gezeichnet wird in den Speicher, der gerade angezeigt wird - bei schnellen
|
||||
// Wechseln kann kurz eine Kante durchs Bild laufen. Mit nur einem Bildspeicher (den das
|
||||
// Panel verlangt, siehe WS7_SINGLE_FB) ist das ohnehin nicht zu vermeiden.
|
||||
void* fb0 = NULL;
|
||||
if (esp_lcd_dpi_panel_get_frame_buffer(panel_handle, 1, &fb0) == ESP_OK && fb0) {
|
||||
buf1 = fb0;
|
||||
buffer_size = LVGL_PORT_H_RES * LVGL_PORT_V_RES;
|
||||
ESP_LOGI(TAG, "LVGL zeichnet direkt in den Bildspeicher (%dKB)",
|
||||
(int)(buffer_size * sizeof(lv_color_t) / 1024));
|
||||
}
|
||||
#endif
|
||||
#endif /* LVGL_PORT_AVOID_TEAR_ENABLE */
|
||||
|
||||
ESP_LOGD(TAG, "Register display driver to LVGL");
|
||||
@@ -511,7 +537,7 @@ static lv_display_t *display_init(esp_lcd_panel_handle_t panel_handle)
|
||||
display, buf1, buf2, buffer_size * sizeof(lv_color_t),
|
||||
#if LVGL_PORT_FULL_REFRESH
|
||||
LV_DISPLAY_RENDER_MODE_FULL
|
||||
#elif LVGL_PORT_DIRECT_MODE
|
||||
#elif LVGL_PORT_DIRECT_MODE || WS7_DIRECT_FB
|
||||
LV_DISPLAY_RENDER_MODE_DIRECT
|
||||
#else
|
||||
LV_DISPLAY_RENDER_MODE_PARTIAL
|
||||
|
||||
@@ -39,6 +39,12 @@
|
||||
// nicht - siehe die ausfuehrliche Begruendung weiter unten beim Avoid-Tear-Schalter.
|
||||
// Auf 0 nur, wenn das Startverhalten erneut untersucht wird.
|
||||
#define WS7_SINGLE_FB 1
|
||||
// LVGL zeichnet direkt in den Bildspeicher statt in einen eigenen Puffer, dessen Inhalt
|
||||
// danach kopiert wird. GEPRUEFT: bringt an diesem Panel nichts (die Bildaufbauzeit blieb bei
|
||||
// 240-300 ms) und erzeugt Bildfehler, weil in denselben Speicher gezeichnet wird, aus dem
|
||||
// gerade angezeigt wird. Der Flaschenhals liegt also nicht im Kopieren, sondern im Zeichnen
|
||||
// selbst. Bleibt als Schalter erhalten, damit der Versuch nicht erneut gemacht wird.
|
||||
#define WS7_DIRECT_FB 0
|
||||
#define WS7_PARALLEL_RENDER 1
|
||||
|
||||
#define EXAMPLE_LVGL_PORT_TASK_MAX_DELAY_MS 500 //range 2 to 2000
|
||||
@@ -176,6 +182,14 @@
|
||||
// auf I2C antwortet. Meldet sich 0x14 beim Start nicht, diesen Wert erhoehen.
|
||||
#define WS7_TOUCH_POWER_MS 120
|
||||
|
||||
// Pause zwischen den beiden Helligkeitsuebernahmen der Bridge. Sie uebernimmt eine neue
|
||||
// Helligkeit nicht zuverlaessig beim ersten Mal; der Beispielcode von Waveshare setzt sie
|
||||
// darum zweimal. Ohne die Wiederholung stand das Bild fertig da, blieb aber dunkel - beim
|
||||
// Wechsel in den und aus dem Standby mehrere Sekunden lang. Der Beispielcode wartet 100 ms;
|
||||
// weniger genuegt hier, weil die Wiederholung ohnehin folgt. Bleibt die Beleuchtung wieder
|
||||
// hinterher, diesen Wert erhoehen.
|
||||
#define WS7_BACKLIGHT_LATCH_MS 20
|
||||
|
||||
// Prueffarbbalken statt Oberflaeche anzeigen. Sie entstehen im DSI-Baustein selbst und
|
||||
// benutzen weder Bildspeicher noch LVGL. Damit laesst sich trennen, ob die Anzeigekette
|
||||
// bis zum Panel arbeitet (Balken sichtbar) oder nicht (schwarz). Nur zur Fehlersuche.
|
||||
|
||||
+301
-74
@@ -18,12 +18,15 @@
|
||||
#include <Arduino.h>
|
||||
#include <ArduinoJson.h>
|
||||
#include <Preferences.h> // Dashboard-Design P4-lokal merken (NVS)
|
||||
#include <esp_memory_utils.h> // esp_ptr_external_ram(): welcher Speicher einen Puffer traegt
|
||||
#include <esp_heap_caps.h> // Verlaufs-Historie im PSRAM allozieren (interner RAM ist knapp)
|
||||
#include "ui.h"
|
||||
#include <Preferences.h>
|
||||
#include "esp_system.h"
|
||||
#include "display_hal.h"
|
||||
#include "esp_rom_sys.h"
|
||||
#include "lvgl_private.h"
|
||||
#include <stdarg.h>
|
||||
|
||||
// ------------------------------------------------------------------------------------
|
||||
// Schriftgroesse
|
||||
@@ -125,8 +128,8 @@ static lv_obj_t* g_otaStatus = nullptr;
|
||||
static lv_obj_t* g_otaBytes = nullptr;
|
||||
|
||||
// Navigation
|
||||
enum { PG_DASH = 0, PG_CHART, PG_STATS, PG_TEMP, PG_BREW, PG_COLDEX, PG_SERVICE, PG_PROFILE, PG_LIGHT, PG_WIFI, PG_INFO, PG_COUNT };
|
||||
static const char* PAGE_NAMES[PG_COUNT] = { "Dashboard", "Verlauf", "Statistik", "Temperatur", "Brew-Control", "Cold Extraction", "Reinigung/Wartung", "Profile", "Licht", "WiFi", "Info" };
|
||||
enum { PG_DASH = 0, PG_CHART, PG_STATS, PG_TEMP, PG_BREW, PG_COLDEX, PG_SERVICE, PG_PROFILE, PG_LIGHT, PG_WIFI, PG_DISPLAY, PG_INFO, PG_COUNT };
|
||||
static const char* PAGE_NAMES[PG_COUNT] = { "Dashboard", "Verlauf", "Statistik", "Temperatur", "Brew-Control", "Cold Extraction", "Reinigung/Wartung", "Profile", "Licht", "WiFi", "Darstellung", "Info" };
|
||||
static lv_obj_t* g_content = nullptr;
|
||||
static lv_obj_t* g_pages[PG_COUNT] = { nullptr };
|
||||
static lv_obj_t* g_drawer = nullptr;
|
||||
@@ -176,6 +179,9 @@ enum TempDesign { TD_GEWICHTET = 0, TD_VERLAUF, TD_FLAECHEN, TD_BAND, TD_DESIGN_
|
||||
static uint8_t g_tempDesign = TD_BAND;
|
||||
static bool g_tempColored = false; // Temperaturzahl in der Zustandsfarbe statt weiss
|
||||
#define DASH_SPARK_POINTS 60 // eine Minute Verlauf, ein Punkt je Sekunde
|
||||
// Kleinster Ausschnitt der Verlaufskurve in Zehntelgrad. Ohne Untergrenze blaeht ein
|
||||
// ruhig geregelter Kessel jedes Zehntelgrad zum vollen Ausschlag auf.
|
||||
#define DASH_SPARK_MIN_SPAN 40 // 4,0 Grad
|
||||
static lv_obj_t* g_sparkW = nullptr; // Verlaufskurven der Darstellung TD_VERLAUF
|
||||
static lv_obj_t* g_sparkD = nullptr;
|
||||
static lv_chart_series_t* g_sparkSerW = nullptr;
|
||||
@@ -198,8 +204,6 @@ static lv_obj_t* g_profPickerList = nullptr; // Button-Liste im Overlay
|
||||
static lv_obj_t* g_profPickerInfo = nullptr; // "Lade Profile..."-Hinweis im Overlay
|
||||
static lv_obj_t* g_infoRow = nullptr; // untere Zeile; waechst waehrend eines Bezugs
|
||||
static bool g_dashBrewMode = false;
|
||||
static const lv_font_t* g_shotFontNormal = nullptr;
|
||||
static const lv_font_t* g_bezugFontNormal = nullptr;
|
||||
static lv_obj_t* cellShot; static lv_obj_t* lblShotTimer; static lv_obj_t* g_bbtBar = nullptr;
|
||||
static lv_obj_t* cellSteam; static lv_obj_t* lblSteamTimer; static lv_obj_t* g_sbtBar = nullptr;
|
||||
static lv_obj_t* cellBezug; static lv_obj_t* lblBezug; static lv_obj_t* g_bbwBar = nullptr;
|
||||
@@ -692,14 +696,37 @@ static void stat_list_finish(int used) {
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
static void scroll_ohne_nachlauf(lv_obj_t* o) {
|
||||
// Groesse der Standby-Uhr. Anders als die allgemeine Schriftgroesse braucht diese keinen
|
||||
// Neustart: Es haengt an genau EINEM Textfeld, das sich sofort umstellen laesst.
|
||||
enum { UHR_KLEIN = 0, UHR_MITTEL = 1, UHR_GROSS = 2 };
|
||||
static uint8_t g_clockSize = UHR_GROSS;
|
||||
static lv_obj_t* g_clockSizeBtn[3] = {};
|
||||
|
||||
static const lv_font_t* clock_font() {
|
||||
switch (g_clockSize) {
|
||||
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||
lv_obj_clear_flag(o, LV_OBJ_FLAG_SCROLL_MOMENTUM);
|
||||
// 7 Zoll, 1280x720: Hier war selbst die groesste Stufe noch zu klein.
|
||||
case UHR_KLEIN: return &lv_font_clock_180;
|
||||
case UHR_MITTEL: return &lv_font_clock_270;
|
||||
default: return &lv_font_clock_360;
|
||||
#else
|
||||
(void)o;
|
||||
// 4,3 Zoll, 480x480: Groessere Stufen passen schlicht nicht auf das Panel.
|
||||
case UHR_KLEIN: return &lv_font_clock_120;
|
||||
case UHR_MITTEL: return &lv_font_clock_180;
|
||||
default: return &lv_font_clock_240;
|
||||
#endif
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
static void clock_size_apply() {
|
||||
if (g_standbyClock) lv_obj_set_style_text_font(g_standbyClock, clock_font(), 0);
|
||||
}
|
||||
|
||||
// Der Nachlauf beim Wischen war auf dem Waveshare-Panel eine Zeit lang abgeschaltet, weil
|
||||
// jedes Einzelbild waehrend des Schwungs den ganzen Schirm neu zeichnete. Seit die
|
||||
// Anzeigewerte feste Masse haben, faellt das weg - das Menue laeuft mit Nachlauf fluessig.
|
||||
static void scroll_ohne_nachlauf(lv_obj_t* o) { (void)o; }
|
||||
|
||||
static lv_obj_t* make_page(lv_obj_t* parent) {
|
||||
lv_obj_t* p = lv_obj_create(parent);
|
||||
lv_obj_set_size(p, LV_PCT(100), LV_PCT(100));
|
||||
@@ -903,7 +930,9 @@ static bool wake_choice_offered() {
|
||||
return g_state.cxWakeChoice ||
|
||||
(g_state.cxEnabled && g_state.cxArmable && g_state.cxAskOnWake);
|
||||
}
|
||||
static void standby_screen_cb(lv_event_t*) { wake_confirm_show(); } // Tipp auf Standby-Uhr -> nachfragen
|
||||
static void standby_screen_cb(lv_event_t*) { // Tipp auf Standby-Uhr -> nachfragen
|
||||
wake_confirm_show();
|
||||
}
|
||||
static void wake_cancel() { // Abbrechen -> zurueck in die Standby-Helligkeit
|
||||
wake_timeout_stop();
|
||||
wake_confirm_hide();
|
||||
@@ -968,8 +997,11 @@ static lv_color_t temp_state_color(float temp, float set) {
|
||||
static void temp_progress_set(lv_obj_t* bar, lv_obj_t* arc, lv_obj_t* bulb, int pct, lv_color_t col) {
|
||||
if (pct > 100) pct = 100; else if (pct < 0) pct = 0;
|
||||
if (bar) {
|
||||
lv_bar_set_value(bar, pct, LV_ANIM_OFF);
|
||||
lv_obj_set_style_bg_color(bar, col, LV_PART_INDICATOR);
|
||||
// Wert und Farbe nur bei echter Aenderung setzen - beides macht den Balken sonst
|
||||
// bei jeder Zustandsmeldung ungueltig, obwohl sich meist nichts bewegt hat.
|
||||
if (lv_bar_get_value(bar) != pct) lv_bar_set_value(bar, pct, LV_ANIM_OFF);
|
||||
if (lv_color_to_u32(lv_obj_get_style_bg_color(bar, LV_PART_INDICATOR)) != lv_color_to_u32(col))
|
||||
lv_obj_set_style_bg_color(bar, col, LV_PART_INDICATOR);
|
||||
}
|
||||
if (arc) {
|
||||
lv_arc_set_value(arc, pct);
|
||||
@@ -1035,6 +1067,18 @@ static lv_obj_t* tempField(lv_obj_t* parent, const char* title, lv_color_t accen
|
||||
lv_label_set_text(*big, "--.-");
|
||||
lv_obj_set_style_text_color(*big, COL_TEXT, 0);
|
||||
lv_obj_set_style_text_font(*big, valueFont, 0);
|
||||
// Feste Breite, Text zentriert. Waechst oder schrumpft eine Beschriftung mit ihrem
|
||||
// Inhalt - etwa von "92,4 °C" auf "100,1 °C" -, rechnet LVGL das Flex-Layout der
|
||||
// gesamten Seite neu und macht sie damit komplett ungueltig. Genau das war im
|
||||
// Messprotokoll als "x 0..1279, y 44..719" zu sehen: der ganze Inhaltsbereich, bei
|
||||
// jeder Zustandsmeldung. Mit fester Breite bleibt nur die Beschriftung selbst ungueltig.
|
||||
lv_obj_set_width(*big, LV_PCT(100));
|
||||
lv_obj_set_style_text_align(*big, LV_TEXT_ALIGN_CENTER, 0);
|
||||
// Auch die HOEHE muss fest sein. LVGL prueft beim Setzen eines Textes, ob sich die
|
||||
// Eigengroesse der Beschriftung geaendert haben koennte - ist eines der beiden Masse
|
||||
// frei, gilt das Layout des Elternteils als neu zu berechnen, und das macht die ganze
|
||||
// Seite ungueltig. Erst mit festen Massen bleibt nur die Beschriftung selbst ungueltig.
|
||||
lv_obj_set_height(*big, lv_font_get_line_height(valueFont) + 6);
|
||||
// Grosse Zahlen etwas enger setzen. Bei dieser Groesse wirken die Werksabstaende
|
||||
// auseinandergezogen; ein paar Pixel weniger binden die Ziffern zu einer Zahl zusammen.
|
||||
if (valueFont == &lv_font_maven_pro_bold_140) lv_obj_set_style_text_letter_space(*big, -3, 0);
|
||||
@@ -1044,6 +1088,9 @@ static lv_obj_t* tempField(lv_obj_t* parent, const char* title, lv_color_t accen
|
||||
lv_label_set_text(*setp, "Soll --.-");
|
||||
lv_obj_set_style_text_color(*setp, COL_TEXT_DIM, 0);
|
||||
lv_obj_set_style_text_font(*setp, font_text(), 0);
|
||||
lv_obj_set_width(*setp, LV_PCT(100));
|
||||
lv_obj_set_style_text_align(*setp, LV_TEXT_ALIGN_CENTER, 0);
|
||||
lv_obj_set_height(*setp, lv_font_get_line_height(font_text()) + 6);
|
||||
|
||||
*bar = lv_bar_create(c);
|
||||
lv_obj_set_size(*bar, LV_PCT(92), 8);
|
||||
@@ -1061,10 +1108,59 @@ static lv_obj_t* tempField(lv_obj_t* parent, const char* title, lv_color_t accen
|
||||
// Flache Verlaufskurve unter einer Temperatur. Zeigt, ob die Regelung haelt - das ist die
|
||||
// eigentliche Frage an eine PID-Regelung, und eine Zahl kann sie grundsaetzlich nicht
|
||||
// beantworten. Gespeist wird sie aus derselben Sekundenabtastung wie die Verlaufsseite.
|
||||
// Ausschnitt der Verlaufskurve an die tatsaechlich vorhandenen Werte anpassen.
|
||||
//
|
||||
// Frueher spannte er sich um den SOLLWERT: sechs Grad darunter bis drei darueber. Das
|
||||
// funktioniert nur, solange der Kessel schon nahe am Ziel ist. Heizt er noch auf oder ist
|
||||
// er ganz aus, liegt jeder Messwert unterhalb des Fensters und wird auf den unteren Rand
|
||||
// geklemmt - beide Kurven lagen dann flach auf derselben Hoehe und bewegten sich nicht,
|
||||
// obwohl der eine Kessel bei 80 Grad stand und der andere bei 0.
|
||||
static void spark_range_fit(lv_obj_t* ch, lv_chart_series_t* ser) {
|
||||
if (!ch || !ser) return;
|
||||
int32_t* pts = lv_chart_get_y_array(ch, ser);
|
||||
if (!pts) return;
|
||||
uint32_t n = lv_chart_get_point_count(ch);
|
||||
int32_t mn = INT32_MAX, mx = INT32_MIN;
|
||||
for (uint32_t i = 0; i < n; i++) {
|
||||
if (pts[i] == LV_CHART_POINT_NONE) continue;
|
||||
if (pts[i] < mn) mn = pts[i];
|
||||
if (pts[i] > mx) mx = pts[i];
|
||||
}
|
||||
if (mn > mx) return; // noch kein einziger Wert
|
||||
if (mx - mn < DASH_SPARK_MIN_SPAN) { // ruhige Regelung: Kurve mittig halten
|
||||
int32_t mitte = (mn + mx) / 2;
|
||||
mn = mitte - DASH_SPARK_MIN_SPAN / 2;
|
||||
mx = mitte + DASH_SPARK_MIN_SPAN / 2;
|
||||
} else { // sonst etwas Luft nach oben und unten
|
||||
int32_t luft = (mx - mn) / 8;
|
||||
mn -= luft;
|
||||
mx += luft;
|
||||
}
|
||||
// Nur bei echter Aenderung setzen - lv_chart_set_range macht das Diagramm sonst bei
|
||||
// jeder Zustandsmeldung ungueltig, auch wenn sich der Ausschnitt gar nicht ruehrt.
|
||||
// Den zuletzt gesetzten Ausschnitt merkt sich die Kurve selbst; abfragen kann man ihn
|
||||
// bei LVGL nicht.
|
||||
int32_t* merk = (int32_t*)lv_obj_get_user_data(ch);
|
||||
if (merk && merk[0] == mn && merk[1] == mx) return;
|
||||
if (!merk) {
|
||||
merk = (int32_t*)lv_malloc(2 * sizeof(int32_t));
|
||||
if (!merk) { lv_chart_set_range(ch, LV_CHART_AXIS_PRIMARY_Y, mn, mx); return; }
|
||||
lv_obj_set_user_data(ch, merk);
|
||||
}
|
||||
merk[0] = mn; merk[1] = mx;
|
||||
lv_chart_set_range(ch, LV_CHART_AXIS_PRIMARY_Y, mn, mx);
|
||||
}
|
||||
|
||||
static lv_obj_t* tempSpark(lv_obj_t* parent, lv_color_t col, lv_chart_series_t** ser,
|
||||
float jetzt, float soll) {
|
||||
lv_obj_t* ch = lv_chart_create(parent);
|
||||
lv_obj_set_size(ch, LV_PCT(96), 64);
|
||||
// Die Kurve nimmt den Platz unterhalb der Zahlen ein, statt als schmaler Streifen in
|
||||
// der Mitte zu haengen. Sie beginnt damit weiter unten auf der Karte und hat deutlich
|
||||
// mehr Hoehe - Temperaturaenderungen sind so ueberhaupt erst zu erkennen.
|
||||
lv_obj_set_width(ch, LV_PCT(96));
|
||||
lv_obj_set_height(ch, LV_PCT(100));
|
||||
lv_obj_set_flex_grow(ch, 1);
|
||||
lv_obj_set_style_min_height(ch, 90, 0);
|
||||
lv_chart_set_type(ch, LV_CHART_TYPE_LINE);
|
||||
lv_chart_set_point_count(ch, DASH_SPARK_POINTS);
|
||||
lv_chart_set_div_line_count(ch, 0, 0);
|
||||
@@ -1078,12 +1174,12 @@ static lv_obj_t* tempSpark(lv_obj_t* parent, lv_color_t col, lv_chart_series_t**
|
||||
lv_obj_clear_flag(ch, LV_OBJ_FLAG_SCROLLABLE);
|
||||
*ser = lv_chart_add_series(ch, col, LV_CHART_AXIS_PRIMARY_Y);
|
||||
|
||||
// Ausschnitt und Startwert sofort setzen. Ein frisch angelegtes Diagramm hat lauter
|
||||
// "kein Wert"-Punkte und zeichnet deshalb nichts - beim Umschalten der Darstellung
|
||||
// saehe man bis zur ersten Sekundenprobe eine leere Flaeche.
|
||||
int32_t sollT = (int32_t)(soll * 10.0f);
|
||||
lv_chart_set_range(ch, LV_CHART_AXIS_PRIMARY_Y, sollT - 60, sollT + 30);
|
||||
// Startwert sofort setzen. Ein frisch angelegtes Diagramm hat lauter "kein Wert"-Punkte
|
||||
// und zeichnet deshalb nichts - beim Umschalten der Darstellung saehe man bis zur
|
||||
// ersten Sekundenprobe eine leere Flaeche.
|
||||
(void)soll;
|
||||
lv_chart_set_all_value(ch, *ser, (int32_t)(jetzt * 10.0f));
|
||||
spark_range_fit(ch, *ser);
|
||||
return ch;
|
||||
}
|
||||
|
||||
@@ -1189,6 +1285,10 @@ static lv_obj_t* infoCell(lv_obj_t* parent, const char* title, lv_obj_t** val, l
|
||||
lv_obj_set_style_text_color(*val, COL_TEXT, 0);
|
||||
lv_obj_set_style_text_font(*val, font_title(), 0);
|
||||
lv_obj_set_style_text_align(*val, LV_TEXT_ALIGN_CENTER, 0); // fuer mehrzeilige Werte
|
||||
// Feste Masse in BEIDE Richtungen - siehe die ausfuehrliche Begruendung in tempField.
|
||||
// Zwei Zeilen Platz, weil manche Werte zweizeilig sind ("32,4 g / 36,0 g").
|
||||
lv_obj_set_width(*val, LV_PCT(100));
|
||||
lv_obj_set_height(*val, lv_font_get_line_height(font_title()) * 2 + 6);
|
||||
return card;
|
||||
}
|
||||
// Tipp auf die Statuszeile: Wartung -> Serviceseite, Reinigung -> Sub-Screen,
|
||||
@@ -1301,10 +1401,6 @@ static void build_dashboard(lv_obj_t* p) {
|
||||
lv_bar_set_range(g_bbwBar, 0, 100);
|
||||
lv_bar_set_value(g_bbwBar, 0, LV_ANIM_OFF);
|
||||
lv_obj_add_flag(g_bbwBar, LV_OBJ_FLAG_HIDDEN);
|
||||
// Normalschriften merken, damit der Bezugsmodus sie wieder herstellen kann
|
||||
g_shotFontNormal = lv_obj_get_style_text_font(lblShotTimer, LV_PART_MAIN);
|
||||
g_bezugFontNormal = lv_obj_get_style_text_font(lblBezug, LV_PART_MAIN);
|
||||
|
||||
cellFlow = infoCell(ir, "FLOW", &lblFlow, lv_color_hex(0x64b5f6));
|
||||
lv_obj_add_flag(cellFlow, LV_OBJ_FLAG_CLICKABLE); // antippbar -> Brew-Control
|
||||
lv_obj_add_event_cb(cellFlow, brew_cell_cb, LV_EVENT_CLICKED, nullptr);
|
||||
@@ -1364,7 +1460,7 @@ static void flush_targ() {
|
||||
static void targ_w_set(float v) {
|
||||
if (v < 0) v = 0; if (v > 135) v = 135;
|
||||
g_targW = v;
|
||||
if (lblTargW) lv_label_set_text(lblTargW, tempStr(g_targW, 0).c_str());
|
||||
if (lblTargW) label_set_if_changed(lblTargW, tempStr(g_targW, 0).c_str());
|
||||
if (g_arcW) lv_arc_set_value(g_arcW, (int32_t)(g_targW + 0.5f));
|
||||
g_targWDirty = true;
|
||||
schedule_targ_send();
|
||||
@@ -1372,7 +1468,7 @@ static void targ_w_set(float v) {
|
||||
static void targ_d_set(float v) {
|
||||
if (v < 0) v = 0; if (v > 200) v = 200;
|
||||
g_targD = v;
|
||||
if (lblTargD) lv_label_set_text(lblTargD, tempStr(g_targD, 0).c_str());
|
||||
if (lblTargD) label_set_if_changed(lblTargD, tempStr(g_targD, 0).c_str());
|
||||
if (g_arcD) lv_arc_set_value(g_arcD, (int32_t)(g_targD + 0.5f));
|
||||
g_targDDirty = true;
|
||||
schedule_targ_send();
|
||||
@@ -1625,17 +1721,14 @@ static void chart_duty_btn_cb(lv_event_t*) {
|
||||
chart_redraw();
|
||||
|
||||
// Verlaufskurven des Dashboards (Darstellung "Verlauf") mitfuehren. Der Ausschnitt
|
||||
// haengt am Sollwert, damit die Abweichung sichtbar wird und nicht in der Skala
|
||||
// untergeht - eine feste Skala von 0 bis 130 Grad zeigte nur eine gerade Linie.
|
||||
// richtet sich nach den vorhandenen Werten, siehe spark_range_fit().
|
||||
if (g_sparkSerW && g_sparkW) {
|
||||
int32_t soll = (int32_t)(g_state.setW * 10.0f);
|
||||
lv_chart_set_range(g_sparkW, LV_CHART_AXIS_PRIMARY_Y, soll - 60, soll + 30);
|
||||
lv_chart_set_next_value(g_sparkW, g_sparkSerW, (int32_t)(g_state.tempW * 10.0f));
|
||||
spark_range_fit(g_sparkW, g_sparkSerW);
|
||||
}
|
||||
if (g_sparkSerD && g_sparkD) {
|
||||
int32_t soll = (int32_t)(g_state.setD * 10.0f);
|
||||
lv_chart_set_range(g_sparkD, LV_CHART_AXIS_PRIMARY_Y, soll - 120, soll + 60);
|
||||
lv_chart_set_next_value(g_sparkD, g_sparkSerD, (int32_t)(g_state.tempD * 10.0f));
|
||||
spark_range_fit(g_sparkD, g_sparkSerD);
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
static void build_chart(lv_obj_t* p) {
|
||||
@@ -3042,6 +3135,18 @@ static void design_btn_cb(lv_event_t* e) {
|
||||
// Live-Bezugsschirm ein-/ausschalten (P4-lokal in NVS gespeichert)
|
||||
// Temperaturzahl einfaerben oder weiss lassen. Wirkt sofort - die Farbe wird bei jeder
|
||||
// Zustandsmeldung neu gesetzt, es muss nichts neu aufgebaut werden.
|
||||
// Groesse der Standby-Uhr waehlen. Wirkt sofort - es haengt an einem einzigen Textfeld.
|
||||
static void clock_size_cb(lv_event_t* e) {
|
||||
g_clockSize = (uint8_t)(intptr_t)lv_event_get_user_data(e);
|
||||
{ Preferences prefs; prefs.begin("ui", false); prefs.putUChar("uhrgr", g_clockSize); prefs.end(); }
|
||||
clock_size_apply();
|
||||
for (int i = 0; i < 3; i++) if (g_clockSizeBtn[i]) {
|
||||
bool an = (i == g_clockSize);
|
||||
lv_obj_set_style_bg_color(g_clockSizeBtn[i], an ? COL_ACCENT : COL_CARD2, 0);
|
||||
lv_obj_set_style_text_color(g_clockSizeBtn[i], an ? lv_color_hex(0x000000) : COL_TEXT, 0);
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
static void temp_color_sw_cb(lv_event_t* e) {
|
||||
g_tempColored = sw_get((lv_obj_t*)lv_event_get_target(e));
|
||||
{ Preferences prefs; prefs.begin("ui", false); prefs.putBool("tempcol", g_tempColored); prefs.end(); }
|
||||
@@ -3052,8 +3157,10 @@ static void brew_live_sw_cb(lv_event_t* e) {
|
||||
{ Preferences prefs; prefs.begin("ui", false); prefs.putBool("brewlive", g_brewLiveEnabled); prefs.end(); }
|
||||
if (!g_brewLiveEnabled) brew_live_hide(); // laeuft gerade ein Bezug: sofort ausblenden
|
||||
}
|
||||
static void build_info(lv_obj_t* p) {
|
||||
section_title(p, "Darstellung");
|
||||
// Eigener Menuepunkt "Darstellung". Die Einstellungen sassen frueher oben auf der
|
||||
// Info-Seite; dort standen sie zwischen Firmware-Staenden und Verbindungsdaten,
|
||||
// mit denen sie nichts zu tun haben.
|
||||
static void build_display(lv_obj_t* p) {
|
||||
lv_obj_t* dcard = th_card(p);
|
||||
lv_obj_set_width(dcard, LV_PCT(100));
|
||||
lv_obj_set_height(dcard, LV_SIZE_CONTENT);
|
||||
@@ -3084,6 +3191,20 @@ static void build_info(lv_obj_t* p) {
|
||||
lv_obj_add_event_cb(fb, font_pick_cb, LV_EVENT_CLICKED, (void*)(intptr_t)i);
|
||||
}
|
||||
|
||||
lv_obj_t* cl = lv_label_create(dcard);
|
||||
lv_label_set_text(cl, "Uhrgröße im Standby");
|
||||
lv_obj_set_style_text_color(cl, COL_TEXT_DIM, 0);
|
||||
lv_obj_t* crow = row(dcard, nullptr);
|
||||
lv_obj_set_style_pad_column(crow, 8, 0);
|
||||
static const char* UHR_NAMEN[3] = { "Klein", "Mittel", "Groß" };
|
||||
for (uint8_t i = 0; i < 3; i++) {
|
||||
lv_obj_t* b = (i == g_clockSize) ? th_accent_button(crow, UHR_NAMEN[i])
|
||||
: th_button(crow, UHR_NAMEN[i], COL_CARD2, COL_TEXT);
|
||||
lv_obj_set_flex_grow(b, 1);
|
||||
lv_obj_add_event_cb(b, clock_size_cb, LV_EVENT_CLICKED, (void*)(intptr_t)i);
|
||||
g_clockSizeBtn[i] = b;
|
||||
}
|
||||
|
||||
lv_obj_t* swTempCol = add_switch(dcard, "Temperaturzahl in der Zustandsfarbe");
|
||||
sw_set(swTempCol, g_tempColored);
|
||||
lv_obj_add_event_cb(swTempCol, temp_color_sw_cb, LV_EVENT_VALUE_CHANGED, nullptr);
|
||||
@@ -3092,6 +3213,9 @@ static void build_info(lv_obj_t* p) {
|
||||
sw_set(swBrewLive, g_brewLiveEnabled);
|
||||
lv_obj_add_event_cb(swBrewLive, brew_live_sw_cb, LV_EVENT_VALUE_CHANGED, nullptr);
|
||||
|
||||
}
|
||||
|
||||
static void build_info(lv_obj_t* p) {
|
||||
section_title(p, "Firmware-Stände & Verbindung");
|
||||
|
||||
lv_obj_t* card = th_card(p);
|
||||
@@ -3201,10 +3325,35 @@ static void eco_case_timer_cb(lv_timer_t*) {
|
||||
// =====================================================================================
|
||||
// Setzt den Labeltext nur, wenn er sich aendert -> verhindert unnoetige Invalidierung
|
||||
// (im Full-Refresh-Modus loest jede Aenderung ein komplettes Neuzeichnen aus).
|
||||
// LVGL macht bei jedem Setzen den Bereich der Beschriftung ungueltig - auch dann, wenn sich
|
||||
// der Text gar nicht geaendert hat. Auf dem Dashboard werden im Sekundentakt Werte quer ueber
|
||||
// den ganzen Bildschirm gesetzt; LVGL fasst die ungueltigen Bereiche zu einem zusammen, und
|
||||
// das ist dann die gesamte Flaeche. Gemessen waren das 240 bis 300 ms pro Sekunde, in denen
|
||||
// die Oberflaeche mit nichts anderem beschaeftigt war. Deshalb wird ueberall dort, wo sich
|
||||
// Werte nur selten aendern, vorher verglichen.
|
||||
static void label_set_if_changed(lv_obj_t* lbl, const char* txt) {
|
||||
if (!lbl || !txt) return;
|
||||
const char* cur = lv_label_get_text(lbl);
|
||||
if (!cur || strcmp(cur, txt) != 0) lv_label_set_text(lbl, txt);
|
||||
}
|
||||
|
||||
// Wie oben, aber mit Formatangabe.
|
||||
static void label_fmt_if_changed(lv_obj_t* lbl, const char* fmt, ...) {
|
||||
if (!lbl) return;
|
||||
char buf[96];
|
||||
va_list ap; va_start(ap, fmt);
|
||||
vsnprintf(buf, sizeof(buf), fmt, ap);
|
||||
va_end(ap);
|
||||
label_set_if_changed(lbl, buf);
|
||||
}
|
||||
|
||||
// Auch ein Farbwechsel macht den Bereich ungueltig. Gleiche Farbe -> nichts tun.
|
||||
static void label_color_if_changed(lv_obj_t* lbl, lv_color_t col) {
|
||||
if (!lbl) return;
|
||||
lv_color_t cur = lv_obj_get_style_text_color(lbl, LV_PART_MAIN);
|
||||
if (lv_color_to_u32(cur) != lv_color_to_u32(col))
|
||||
lv_obj_set_style_text_color(lbl, col, 0);
|
||||
}
|
||||
// Pre-Infusion-Phasenleiste aktualisieren (100-ms-Takt aus dash_timers_cb).
|
||||
// Die aktive Phase kommt bevorzugt von der S3 (piState = echte Statemachine, Quelle der
|
||||
// Wahrheit; Push-Latenz max. 250 ms). Sendet eine aeltere S3-Firmware das Feld noch nicht
|
||||
@@ -3426,11 +3575,73 @@ static bool g_uiReady = false;
|
||||
|
||||
static uint32_t g_refrStart = 0;
|
||||
|
||||
static void refr_start_cb(lv_event_t*) { g_refrStart = lv_tick_get(); }
|
||||
static uint32_t g_refrPixels = 0;
|
||||
static uint32_t g_refrAreas = 0;
|
||||
static lv_area_t g_refrArea[6];
|
||||
static uint8_t g_refrAreaCnt = 0;
|
||||
|
||||
// Beim Start eines Zeichenzyklus festhalten, WIE VIEL neu gezeichnet wird. Erst damit laesst
|
||||
// sich unterscheiden, ob LVGL nur kleine Bereiche anfasst - dann ist das Zeichnen an sich zu
|
||||
// langsam - oder ob jedes Mal der ganze Bildschirm neu entsteht, weil ihn etwas unnoetig
|
||||
// ungueltig macht.
|
||||
static void refr_start_cb(lv_event_t*) {
|
||||
g_refrStart = lv_tick_get();
|
||||
g_refrPixels = 0;
|
||||
g_refrAreas = 0;
|
||||
g_refrAreaCnt = 0;
|
||||
lv_display_t* d = lv_display_get_default();
|
||||
if (!d) return;
|
||||
for (uint16_t i = 0; i < d->inv_p; i++) {
|
||||
if (d->inv_area_joined[i]) continue;
|
||||
const lv_area_t* a = &d->inv_areas[i];
|
||||
g_refrPixels += (uint32_t)(a->x2 - a->x1 + 1) * (uint32_t)(a->y2 - a->y1 + 1);
|
||||
if (g_refrAreaCnt < 6) g_refrArea[g_refrAreaCnt++] = *a;
|
||||
g_refrAreas++;
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
static void refr_ready_cb(lv_event_t*) {
|
||||
uint32_t d = lv_tick_get() - g_refrStart;
|
||||
if (d >= REFR_WARN_MS) esp_rom_printf("[UI] Bildaufbau %u ms\n", (unsigned)d);
|
||||
if (d < REFR_WARN_MS) return;
|
||||
unsigned pct = (unsigned)((uint64_t)g_refrPixels * 100ULL / ((uint64_t)LCD_H_RES * LCD_V_RES));
|
||||
esp_rom_printf("[UI] %u ms: Bildaufbau %u ms, %u Bereiche, %u %% der Flaeche\n", (unsigned)millis(),
|
||||
(unsigned)d, (unsigned)g_refrAreas, pct);
|
||||
// Lage der Bereiche mit ausgeben. Erst daran ist zu erkennen, WELCHER Teil der
|
||||
// Oberflaeche das Neuzeichnen ausloest - die Groesse allein sagt das nicht.
|
||||
for (uint8_t i = 0; i < g_refrAreaCnt; i++)
|
||||
esp_rom_printf(" Bereich %u: x %d..%d, y %d..%d\n", (unsigned)i,
|
||||
(int)g_refrArea[i].x1, (int)g_refrArea[i].x2,
|
||||
(int)g_refrArea[i].y1, (int)g_refrArea[i].y2);
|
||||
}
|
||||
|
||||
// LVGL legt fuer JEDE Textglyphe einen eigenen Zwischenpuffer an - Breite mal Hoehe, ein
|
||||
// Byte je Bildpunkt. Bei der grossen Standby-Uhr sind das 190 x 256 = rund 48 KB pro Ziffer,
|
||||
// und mit zwei parallel arbeitenden Zeicheneinheiten fast 100 KB gleichzeitig. Der interne
|
||||
// LVGL-Speicher fasst nur 245 KB, wovon rund 98 KB am Stueck frei sind - es reichte knapp
|
||||
// nicht. Schlaegt die Anforderung fehl, haelt LVGL per Zusicherung in einer Endlosschleife
|
||||
// an: kein Absturz, keine Meldung, das Display steht einfach. Genau das war der Stillstand
|
||||
// beim Wechsel in den Standby.
|
||||
//
|
||||
// Diese Puffer wandern daher in den externen Speicher (PSRAM, 32 MB frei). Kleine Glyphen
|
||||
// bleiben im internen Speicher, weil der schneller ist und Text sonst ueberall langsamer
|
||||
// wuerde; nur die grossen gehen nach aussen.
|
||||
#define FONT_BUF_EXTERN_AB 16384 // ab dieser Groesse in den externen Speicher
|
||||
|
||||
static void* font_buf_malloc(size_t size, lv_color_format_t cf) {
|
||||
LV_UNUSED(cf);
|
||||
size += LV_DRAW_BUF_ALIGN - 1;
|
||||
if (size >= FONT_BUF_EXTERN_AB) {
|
||||
void* p = heap_caps_malloc(size, MALLOC_CAP_SPIRAM | MALLOC_CAP_8BIT);
|
||||
if (p) return p;
|
||||
}
|
||||
return lv_malloc(size);
|
||||
}
|
||||
|
||||
static void font_buf_free(void* buf) {
|
||||
// Der externe Speicher liegt ausserhalb des LVGL-Bereichs; daran ist zu erkennen,
|
||||
// welcher der beiden Wege den Puffer vergeben hat.
|
||||
if (esp_ptr_external_ram(buf)) heap_caps_free(buf);
|
||||
else lv_free(buf);
|
||||
}
|
||||
|
||||
static void refr_monitor_install() {
|
||||
@@ -3458,6 +3669,8 @@ void ui_init(ProtocolClient* client) {
|
||||
if (g_tempDesign >= TD_DESIGN_COUNT) g_tempDesign = TD_BAND;
|
||||
g_brewLiveEnabled = prefs.getBool("brewlive", true);
|
||||
g_tempColored = prefs.getBool("tempcol", false);
|
||||
g_clockSize = prefs.getUChar("uhrgr", UHR_GROSS);
|
||||
if (g_clockSize > UHR_GROSS) g_clockSize = UHR_GROSS;
|
||||
g_chartWin = prefs.getUChar("chartwin", 0);
|
||||
if (g_chartWin > 3) g_chartWin = 0;
|
||||
g_chartDuty = prefs.getBool("chartduty", false);
|
||||
@@ -3548,6 +3761,11 @@ void ui_init(ProtocolClient* client) {
|
||||
lv_obj_set_style_text_color(g_clock, COL_TEXT, 0);
|
||||
lv_obj_set_style_pad_right(g_clock, 10, 0);
|
||||
lv_obj_set_style_text_font(g_clock, font_text(), 0);
|
||||
// Feste Masse, sonst rechnet LVGL beim Wechsel der Minute das Layout der Kopfleiste neu
|
||||
// und macht sie samt Menue-Knopf ungueltig (siehe tempField).
|
||||
lv_obj_set_width(g_clock, 130);
|
||||
lv_obj_set_height(g_clock, lv_font_get_line_height(font_text()) + 4);
|
||||
lv_obj_set_style_text_align(g_clock, LV_TEXT_ALIGN_RIGHT, 0);
|
||||
|
||||
g_wifiIcon = lv_label_create(header);
|
||||
lv_label_set_text(g_wifiIcon, LV_SYMBOL_WIFI);
|
||||
@@ -3575,22 +3793,18 @@ void ui_init(ProtocolClient* client) {
|
||||
g_pages[PG_SERVICE] = make_page(g_content); build_service(g_pages[PG_SERVICE]);
|
||||
g_pages[PG_WIFI] = make_page(g_content); build_wifi(g_pages[PG_WIFI]);
|
||||
g_pages[PG_PROFILE] = make_page(g_content); build_profiles(g_pages[PG_PROFILE]);
|
||||
g_pages[PG_DISPLAY] = make_page(g_content); build_display(g_pages[PG_DISPLAY]);
|
||||
g_pages[PG_INFO] = make_page(g_content); build_info(g_pages[PG_INFO]);
|
||||
|
||||
// --- Schublade (Scrim + Menue-Panel) ---
|
||||
g_drawer = lv_obj_create(scr);
|
||||
lv_obj_set_size(g_drawer, LV_PCT(100), DISP_VER_RES - 44);
|
||||
lv_obj_set_pos(g_drawer, 0, 44);
|
||||
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||
// Deckend statt halbdurchsichtig - aus demselben Grund wie beim Aufweckdialog: Ein
|
||||
// durchscheinender Vorhang laesst LVGL die ganze Flaeche darunter mitzeichnen und
|
||||
// mischen. Auf dunklem Grund sieht ein dunkles Deckend praktisch genauso aus.
|
||||
lv_obj_set_style_bg_color(g_drawer, lv_color_hex(0x0d0d0d), 0);
|
||||
lv_obj_set_style_bg_opa(g_drawer, LV_OPA_COVER, 0);
|
||||
#else
|
||||
// Bewusst durchscheinend: Der Vorhang legt sich ueber die ganze Seite, und der Inhalt
|
||||
// dahinter soll sichtbar bleiben. Ein Versuch mit deckendem Vorhang (gegen die
|
||||
// Zeichenlast) hat den Seiteninhalt verschwinden lassen und ist zurueckgenommen.
|
||||
lv_obj_set_style_bg_color(g_drawer, lv_color_hex(0x000000), 0);
|
||||
lv_obj_set_style_bg_opa(g_drawer, LV_OPA_50, 0);
|
||||
#endif
|
||||
lv_obj_set_style_border_width(g_drawer, 0, 0);
|
||||
lv_obj_set_style_pad_all(g_drawer, 0, 0);
|
||||
lv_obj_set_style_radius(g_drawer, 0, 0);
|
||||
@@ -3657,7 +3871,7 @@ void ui_init(ProtocolClient* client) {
|
||||
g_standbyClock = lv_label_create(g_standbyScreen);
|
||||
lv_label_set_text(g_standbyClock, "--:--");
|
||||
lv_obj_set_style_text_color(g_standbyClock, COL_TEXT, 0);
|
||||
lv_obj_set_style_text_font(g_standbyClock, &lv_font_clock_240, 0); // grosse Uhr im Standby
|
||||
lv_obj_set_style_text_font(g_standbyClock, clock_font(), 0); // Groesse einstellbar
|
||||
lv_obj_center(g_standbyClock);
|
||||
lv_obj_add_event_cb(g_standbyScreen, standby_screen_cb, LV_EVENT_CLICKED, nullptr); // Tippen -> Aufweck-Abfrage
|
||||
lv_obj_t* standbyHint = lv_label_create(g_standbyScreen); // dezenter Hinweis am unteren Rand
|
||||
@@ -3840,7 +4054,13 @@ void ui_init(ProtocolClient* client) {
|
||||
show_page(PG_DASH);
|
||||
if (g_client) g_client->sendListProfiles();
|
||||
|
||||
refr_monitor_install();
|
||||
// Glyphenpuffer umlenken, bevor der erste Text gezeichnet wird.
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lv_draw_buf_handlers_t* fh = lv_draw_buf_get_font_handlers();
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fh->buf_malloc_cb = font_buf_malloc;
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fh->buf_free_cb = font_buf_free;
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#if WS7_PERF_MONITOR
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refr_monitor_install(); // nur zum Einmessen, siehe WS7_PERF_MONITOR
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#endif
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g_uiReady = true;
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}
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@@ -3907,10 +4127,14 @@ static void ready_band_update(const MachineState& st) {
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else if (wOk) { txt = "Wasser bereit — Dampf heizt"; bg = 0x3a2a05; fg = COL_ACCENT; }
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else { txt = "Heizt auf"; bg = 0x3a2a05; fg = COL_ACCENT; }
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}
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lv_label_set_text(g_readyBandLbl, txt);
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||||
lv_obj_set_style_text_color(g_readyBandLbl, fg, 0);
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||||
lv_obj_set_style_bg_color(g_readyBand, lv_color_hex(bg), 0);
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||||
lv_obj_set_style_bg_opa(g_readyBand, LV_OPA_COVER, 0);
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// Das Band spannt sich ueber die volle Breite. Wuerde es bei jeder Zustandsmeldung neu
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// gesetzt, machte es allein schon einen Streifen ueber den ganzen Bildschirm ungueltig.
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label_set_if_changed(g_readyBandLbl, txt);
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||||
label_color_if_changed(g_readyBandLbl, fg);
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||||
if (lv_color_to_u32(lv_obj_get_style_bg_color(g_readyBand, LV_PART_MAIN)) != bg) {
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||||
lv_obj_set_style_bg_color(g_readyBand, lv_color_hex(bg), 0);
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||||
lv_obj_set_style_bg_opa(g_readyBand, LV_OPA_COVER, 0);
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}
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}
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@@ -3933,12 +4157,14 @@ static void dash_brew_mode(bool on) {
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if (on == g_dashBrewMode) return; // nur bei echtem Wechsel neu anordnen
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g_dashBrewMode = on;
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if (!g_tempRow || !g_infoRow) return;
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||||
lv_obj_set_flex_grow(g_tempRow, on ? 1 : 3);
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||||
lv_obj_set_flex_grow(g_infoRow, on ? 3 : 2);
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||||
if (lblShotTimer && g_shotFontNormal)
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lv_obj_set_style_text_font(lblShotTimer, on ? &lv_font_maven_pro_bold_96 : g_shotFontNormal, 0);
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if (lblBezug && g_bezugFontNormal)
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||||
lv_obj_set_style_text_font(lblBezug, on ? &lv_font_maven_pro_bold_96 : g_bezugFontNormal, 0);
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// Die Zeilenhoehen bleiben unveraendert. Frueher bekam die untere Zeile waehrend des
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// Bezugs deutlich mehr Platz - die kleinen Kacheln wurden dadurch enorm hoch und das
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// Dashboard sprang bei jedem Bezugsbeginn sichtbar um. Der Bezug hebt sich jetzt allein
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// ueber seine Inhalte hervor, nicht ueber die Groesse.
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(void)on;
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// Die Schrift von Shot-Timer und Waage bleibt ebenfalls unveraendert. Frueher wechselte
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// sie waehrend des Bezugs auf den grossen fetten Schnitt - das wirkte gegenueber dem
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// restlichen Dashboard zu laut.
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}
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static void dash_brew_mode_tick(const MachineState& st) {
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@@ -3951,6 +4177,7 @@ static void dash_brew_mode_tick(const MachineState& st) {
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}
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// ------------------------------------------------------------------------------------
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// Uhr läuft lokal weiter
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//
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@@ -4002,7 +4229,7 @@ void ui_update(const MachineState& st) {
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// WLAN-Symbol
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bool wifiOk = st.wifiConnected && !st.apMode;
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if (g_wifiIcon) lv_obj_set_style_text_color(g_wifiIcon, wifiOk ? COL_OK : (st.apMode ? COL_WARN : COL_TEXT_MUT), 0);
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||||
label_color_if_changed(g_wifiIcon, wifiOk ? COL_OK : (st.apMode ? COL_WARN : COL_TEXT_MUT));
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||||
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||||
// Uhrzeit. Angezeigt wird die der Hauptplatine; faellt sie voruebergehend aus, zaehlt
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// der P4 die zuletzt bekannte Zeit selbst weiter (siehe clock_text).
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@@ -4293,43 +4520,43 @@ void ui_update(const MachineState& st) {
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||||
// Dashboard - Temperaturkarten (im Fehlerfall Warnsymbol + Klartext statt Zahl, wie OLED)
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if (lblTempW) {
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||||
if (st.wasserSafetyShutdown || st.wasserSensorError) {
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||||
lv_label_set_text(lblTempW, LV_SYMBOL_WARNING);
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||||
lv_obj_set_style_text_color(lblTempW, COL_DANGER, 0);
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||||
lv_label_set_text(lblSetW, st.wasserSafetyShutdown ? "Sicherheitsabsch." : "Sensorfehler!");
|
||||
lv_obj_set_style_text_color(lblSetW, COL_DANGER, 0);
|
||||
label_set_if_changed(lblTempW, LV_SYMBOL_WARNING);
|
||||
label_color_if_changed(lblTempW, COL_DANGER);
|
||||
label_set_if_changed(lblSetW, st.wasserSafetyShutdown ? "Sicherheitsabsch." : "Sensorfehler!");
|
||||
label_color_if_changed(lblSetW, COL_DANGER);
|
||||
temp_progress_set(barDutyW, arcTempW, bulbTempW, 0, COL_DANGER);
|
||||
} else {
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||||
lv_label_set_text(lblTempW, tempStr(st.tempW, 1).c_str());
|
||||
label_set_if_changed(lblTempW, tempStr(st.tempW, 1).c_str());
|
||||
if (st.cxActive) {
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||||
// Cold Extraction: der Sollwert ist bedeutungslos, es wird nicht geheizt.
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||||
// Statt eines Zielbands, das nie erreicht wird, den Grund anzeigen.
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||||
lv_obj_set_style_text_color(lblTempW, temp_value_color(lv_color_hex(0x1976d2)), 0);
|
||||
label_color_if_changed(lblTempW, temp_value_color(lv_color_hex(0x1976d2)));
|
||||
label_set_if_changed(lblSetW, "Cold Extraction - Heizen aus");
|
||||
lv_obj_set_style_text_color(lblSetW, lv_color_hex(0x1976d2), 0);
|
||||
label_color_if_changed(lblSetW, lv_color_hex(0x1976d2));
|
||||
temp_progress_set(barDutyW, arcTempW, bulbTempW, 0, lv_color_hex(0x1976d2));
|
||||
} else {
|
||||
// Ist-Wert faerbt sich weich Richtung Soll (Blau -> Gold -> Gruen im Zielband)
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||||
lv_color_t colW = temp_state_color(st.tempW, st.setW);
|
||||
lv_obj_set_style_text_color(lblTempW, temp_value_color(colW), 0);
|
||||
lv_label_set_text(lblSetW, ("Soll " + tempStr(st.setW, 1)).c_str());
|
||||
lv_obj_set_style_text_color(lblSetW, COL_TEXT_DIM, 0);
|
||||
label_color_if_changed(lblTempW, temp_value_color(colW));
|
||||
label_set_if_changed(lblSetW, ("Soll " + tempStr(st.setW, 1)).c_str());
|
||||
label_color_if_changed(lblSetW, COL_TEXT_DIM);
|
||||
// Fortschritt = Ist/Soll in %, gedeckelt auf 100 (Ist >= Soll -> voll)
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||||
int pctW = (st.setW > 0.0f) ? (int)(st.tempW / st.setW * 100.0f + 0.5f) : 0;
|
||||
temp_progress_set(barDutyW, arcTempW, bulbTempW, pctW, colW);
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
if (st.dampfSafetyShutdown || st.dampfSensorError) {
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||||
lv_label_set_text(lblTempD, LV_SYMBOL_WARNING);
|
||||
lv_obj_set_style_text_color(lblTempD, COL_DANGER, 0);
|
||||
lv_label_set_text(lblSetD, st.dampfSafetyShutdown ? "Sicherheitsabsch." : "Sensorfehler!");
|
||||
lv_obj_set_style_text_color(lblSetD, COL_DANGER, 0);
|
||||
label_set_if_changed(lblTempD, LV_SYMBOL_WARNING);
|
||||
label_color_if_changed(lblTempD, COL_DANGER);
|
||||
label_set_if_changed(lblSetD, st.dampfSafetyShutdown ? "Sicherheitsabsch." : "Sensorfehler!");
|
||||
label_color_if_changed(lblSetD, COL_DANGER);
|
||||
temp_progress_set(barDutyD, arcTempD, bulbTempD, 0, COL_DANGER);
|
||||
} else {
|
||||
lv_label_set_text(lblTempD, tempStr(st.tempD, 0).c_str());
|
||||
label_set_if_changed(lblTempD, tempStr(st.tempD, 0).c_str());
|
||||
lv_color_t colD = temp_state_color(st.tempD, st.setD);
|
||||
lv_obj_set_style_text_color(lblTempD, temp_value_color(colD), 0);
|
||||
lv_label_set_text(lblSetD, ("Soll " + tempStr(st.setD, 0)).c_str());
|
||||
lv_obj_set_style_text_color(lblSetD, COL_TEXT_DIM, 0);
|
||||
label_color_if_changed(lblTempD, temp_value_color(colD));
|
||||
label_set_if_changed(lblSetD, ("Soll " + tempStr(st.setD, 0)).c_str());
|
||||
label_color_if_changed(lblSetD, COL_TEXT_DIM);
|
||||
int pctD = (st.setD > 0.0f) ? (int)(st.tempD / st.setD * 100.0f + 0.5f) : 0;
|
||||
temp_progress_set(barDutyD, arcTempD, bulbTempD, pctD, colD);
|
||||
}
|
||||
@@ -4478,12 +4705,12 @@ void ui_update(const MachineState& st) {
|
||||
float wDisp = st.weight;
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||||
if (wDisp > -0.05f && wDisp <= 0.0f) wDisp = 0.0f;
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||||
if (!st.scaleEnabled) {
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||||
lv_label_set_text(lblBezug, "--");
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||||
label_set_if_changed(lblBezug, "--");
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} else if (bbwShot) {
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||||
// Waehrend des Bezugs mit Brew-by-Weight: Ist oben, Ziel darunter (zweizeilig)
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||||
lv_label_set_text_fmt(lblBezug, "%.1f g\n/ %.1f g", wDisp, shotTarget);
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||||
label_fmt_if_changed(lblBezug, "%.1f g\n/ %.1f g", wDisp, shotTarget);
|
||||
} else {
|
||||
lv_label_set_text_fmt(lblBezug, "%.1f g", wDisp);
|
||||
label_fmt_if_changed(lblBezug, "%.1f g", wDisp);
|
||||
}
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// Fortschrittsbalken Gewicht/Ziel (nur waehrend BBW-Bezug)
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if (g_bbwBar) {
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