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raw-designsandClaude Opus 5 d75708993a fix(P4): Panel-Bringup meldet Fehler im Klartext statt abzustürzen (1.6.2)
Ein fehlgeschlagener Panel-Aufbau endete bisher in einem ESP_ERROR_CHECK
tief im LVGL-Port und damit in einem Speicherauszug ohne erkennbare Ursache.

- Die Schritte des Waveshare-Bringups melden ihren Fehler über esp_rom_printf,
  also auch bei Core-Debug-Level "none". Zusätzlich werden PSRAM-Größe,
  freier PSRAM, größter freier Block und der Framebuffer-Bedarf ausgegeben.
- jc_board_bringup() liefert jetzt einen Status. Kommt das Panel nicht hoch,
  bleibt die Firmware ohne Anzeige lauffähig (UART + OTA), statt beim ersten
  LVGL-Zugriff erneut abzustürzen.
- ui.cpp: alle öffentlichen Funktionen prüfen, ob ui_init gelaufen ist.
- Fehlerbehebung: esp_lcd_touch_new_i2c_gt911 setzt im Fehlerfall einen bereits
  freigegebenen Zeiger. Das Handle wird vorbelegt und der Rückgabewert geprüft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_018QoLDQeUh1dCQz7yYZVb4Y
2026-09-01 08:07:10 +02:00
thomas 146420a0bc Merge pull request 'refactor: Display-Firmware neutral als P4_Display_Firmware führen' (#29) from refactor/p4-display-firmware-umbenennen into main 2026-09-01 03:36:57 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 4f9f686d81 refactor: Display-Firmware neutral als P4_Display_Firmware führen
Der Ordner hieß JC_Display_Firmware, bedient seit 1.6.0 aber auch das
Waveshare 7inch DSI LCD (H) am ESP32-P4-Pico. Der Name führte in die Irre.

- JC_Display_Firmware/ -> P4_Display_Firmware/ (samt Sketch, den Arduino
  gleichnamig zum Ordner verlangt)
- Doku/JC-Display_UART-Protokoll.md -> Doku/P4-Display_UART-Protokoll.md,
  Verweise und Titel angepasst
- Verweise in CLAUDE.md, README und Quelltextköpfen nachgezogen

Nur Namen und Pfade, keine Logikänderung. Der Vendor-Ordner
JC_Display_Firmware_7zoll/ behält seinen Namen, ebenso die Bezeichner
JC_PANEL_TYPE/jc_board_bringup im Quelltext.

Enthält außerdem die bereits im Arbeitsverzeichnis liegende, noch nicht
committete Ergänzung des Git-Workflows in CLAUDE.md (PRs über die Gitea-API
statt der hängenden tea-CLI).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_018QoLDQeUh1dCQz7yYZVb4Y
2026-09-01 03:30:42 +02:00
thomas e0c6784ecf Merge pull request 'fix(P4): Waveshare-Panel um 180 Grad gedreht ausgeben (1.6.1)' (#28) from fix/waveshare-einbaulage-180-grad into main 2026-09-01 03:12:31 +02:00
4805 changed files with 125 additions and 39 deletions
+6 -6
View File
@@ -11,17 +11,17 @@ für zwei Mikrocontroller, die per UART (230400 8N1, JSON-Zeilen) verbunden sind
Änderungshistorie: `Changelog.txt` (Root), Version steht in `String version = "…"`.
- **ESP32-P4 UART-Touch-Display (spiegelt den S3-Zustand).**
Ordner: `JC_Display_Firmware/` (Hauptsketch `JC_Display_Firmware.ino`,
Ordner: `P4_Display_Firmware/` (Hauptsketch `P4_Display_Firmware.ino`,
UI in `ui.cpp`/`ui.h`, UART-Protokoll in `protocol_client.*`, LVGL 9.x).
Hat **kein eigenes WLAN** (der ESP32-C6-Co-Prozessor ist ungenutzt); alle Daten
kommen über UART vom S3. Eigene Version `DISPLAY_FW_VERSION` +
`JC_Display_Firmware/Changelog.txt`.
`P4_Display_Firmware/Changelog.txt`.
Wenn ich „S3/Controller/Maschine" sage, ist `Dual_PID_FastHeatUp.ino` gemeint;
„P4/Display" ist der Ordner `JC_Display_Firmware/`.
„P4/Display" ist der Ordner `P4_Display_Firmware/`.
**Nicht anfassen:** Der Ordner `Sicherungen/` enthält nur datierte Versions-Backups
(`.ino`) — niemals dort editieren. Unter `JC_Display_Firmware/JC4880P443C_I_W/` liegen
(`.ino`) — niemals dort editieren. Unter `P4_Display_Firmware/JC4880P443C_I_W/` liegen
reine Hersteller-Demos/Beispiele (Board-Support), ebenfalls nicht als Projektcode behandeln.
# Agent Instructions
@@ -33,8 +33,8 @@ reine Hersteller-Demos/Beispiele (Board-Support), ebenfalls nicht als Projektcod
## Git-Workflow
- Host: Gitea `git.mueller.black`, Repo `thomas/Dual-PID`, User `thomas`, CLI `tea`.
- Aenderungen immer ueber Feature-Branch + Merge-Request (`tea pr create`), nie direkt auf `main` committen oder pushen.
- Pull/Merge-Requests dürfen immer selbstständig gemergt werden (Auto-Merge, kein grünes CI erforderlich, via `tea pr merge` oder Gitea-API); danach den Merge kurz melden.
- Aenderungen immer ueber Feature-Branch + Merge-Request, nie direkt auf `main` committen oder pushen.
- PR anlegen **und** mergen bevorzugt über die **Gitea-REST-API** (PowerShell `Invoke-RestMethod` auf `https://git.mueller.black/api/v1/repos/thomas/Dual-PID/pulls[/<nr>/merge]`, Token aus `C:\Users\Thomas\AppData\Local\tea\config.yml`, nur in Variable, nie ausgeben), da die `tea`-CLI gegen `git.mueller.black` oft hängt und nie zurückkehrt. `tea pr create`/`tea pr merge` nur als Ausweichweg. PRs dürfen selbstständig gemergt werden (Auto-Merge, kein grünes CI erforderlich); danach den Merge kurz melden.
- Kein Force-Push, kein History-Rewrite auf geteilten Branches.
- Commit-Identitaet bleibt `raw-designs` / `Thomas@raw-designs.de` (globale Git-Config, nicht aendern).
- Commit-Messages im Conventional-Commits-Format (feat/fix/docs/refactor/...).
@@ -1,4 +1,4 @@
# JC4880P443C-I-W Touch-Display — UART-Protokoll & Architektur
# P4-Touch-Display — UART-Protokoll & Architektur
Status: Entwurf v1.0 der Doku · Firmware-Protokollversion: **1** (vorhanden, abgeschaltet) ·
Ziel-Protokollversion: **2** (geplante Erweiterungen)
@@ -16,11 +16,11 @@ Bewusste Designentscheidung (siehe Projektbesprechung):
- Das **Webinterface bleibt auf der Hauptplatine** (ESP32-S3). Es bleibt unverändert
die zentrale Steuerungs- und Konnektivitätsinstanz.
- Das **JC-Display ist ein vollwertiges Touch-Bediengerät**, das über UART angebunden
- Das **P4-Display ist ein vollwertiges Touch-Bediengerät**, das über UART angebunden
ist und denselben Funktionsumfang bietet wie das Webinterface — aber **kein** eigenes
WLAN/Webserver betreibt.
- Das **OLED (SH1106G) bleibt optional** und wird wie bisher über ein **Compile-Flag**
gewählt (`ENABLE_DISPLAY`). Es ist unabhängig vom JC-Display.
gewählt (`ENABLE_DISPLAY`). Es ist unabhängig vom P4-Display.
```
+----------------------------+ UART (GPIO43/44) +---------------------------+
@@ -34,13 +34,13 @@ Bewusste Designentscheidung (siehe Projektbesprechung):
| - OLED (optional) | | ST7701 / GT911 / ES8311 |
+----------------------------+ +---------------------------+
* Der ESP32-C6 auf dem JC-Display (WLAN/BT) wird in diesem Projekt NICHT für die
* Der ESP32-C6 auf dem P4-Display (WLAN/BT) wird in diesem Projekt NICHT für die
Maschinensteuerung benötigt. WLAN/Webinterface laufen weiterhin auf der S3.
```
### Rollenverteilung
| Aufgabe | S3 (Hauptplatine) | P4 (JC-Display) |
| Aufgabe | S3 (Hauptplatine) | P4 (P4-Display) |
|---|---|---|
| Echtzeit-Regelung (PID, SSR, Sicherheit) | **ja** | nein |
| Sensoren (NTC, MAX6675, Waage) | **ja** | nein |
@@ -76,7 +76,7 @@ schickt Bedienwünsche als Kommandos. So bleiben Web-UI, OLED und Touch-Display
```
> **Hinweis (bewusst akzeptiert):** GPIO43/44 sind beim ESP32-S3 zugleich die Standard-
> Pins der seriellen Debug-Konsole (UART0). Solange das JC-Display dort angeschlossen ist,
> Pins der seriellen Debug-Konsole (UART0). Solange das P4-Display dort angeschlossen ist,
> steht die klassische serielle Debug-Ausgabe an diesen Pins nicht parallel zur Verfügung.
> Debug/Logging erfolgt dann über USB-CDC bzw. das Webinterface. Diese Pins wurden
> ausdrücklich beibehalten, weil sie auf der Platine herausgeführt sind.
@@ -519,7 +519,7 @@ Für ein vollwertiges 480×800-Touch-UI fehlen v1 noch einige Daten/Funktionen.
## 9. OLED-Koexistenz (Compile-Flag)
- OLED bleibt über `ENABLE_DISPLAY` (Compile-Flag) wählbar — unverändert.
- Das JC-Display wird über `TOUCH_UART_ENABLED` (Compile-Flag) aktiviert.
- Das P4-Display wird über `TOUCH_UART_ENABLED` (Compile-Flag) aktiviert.
- **Geplante Änderung:** beide Flags strikt **unabhängig** halten, damit alle Kombinationen
baubar sind:
@@ -562,7 +562,7 @@ Puffergrößen/Chunking, optionaler CRC + Handshake, `action`-Stringliste dokume
**Löschen:** Nichts.
**Fully-Kiosk bleibt erhalten** (Entscheidung) — als eigenständige, optionale Funktion
neben dem JC-Display. Lastbewertung der S3:
neben dem P4-Display. Lastbewertung der S3:
- Einziger Aufruf `sendFullyKioskLoadUrl()` wird **nur bei Standby-Zustandswechsel**
getriggert (`if (standbyModeActive != lastStandbyModeActive)`), **nicht periodisch**
(wenige Male pro Tag).
@@ -586,10 +586,10 @@ neben dem JC-Display. Lastbewertung der S3:
6. **[offen, optional]** CRC + ggf. Puffer-Feinjustage (§8.3) — bewusst nicht als toter,
ungetesteter Code eingebaut; bei Bedarf später.
7. **[offen, durch dich]** `TOUCH_UART_ENABLED` auf 1 setzen + Build verifizieren, **sobald**
das JC-Display physisch an Serial1 (GPIO43/44) hängt. Bewusst noch **0**, damit die
das P4-Display physisch an Serial1 (GPIO43/44) hängt. Bewusst noch **0**, damit die
serielle Debug-Konsole (GPIO43/44) im aktuellen Betrieb erhalten bleibt.
### Phase B — P4-Seite (JC-Display, Projekt `JC_Display_Firmware/`)
### Phase B — P4-Seite (P4-Display, Projekt `P4_Display_Firmware/`)
Grundgerüst angelegt (Arduino-ESP32 P4 + LVGL 9 + ArduinoJson 7). Aufteilung:
`config.h`, `machine_state.h`, `protocol_client.*`, `ui.*`, `display_hal.*`, `.ino`, `README.md`.
@@ -603,7 +603,7 @@ Grundgerüst angelegt (Arduino-ESP32 P4 + LVGL 9 + ArduinoJson 7). Aufteilung:
(`display_hal.cpp`, Schalter `JC_USE_REAL_PANEL`): MIPI-DSI/ST7701, GT911 (I²C SDA=7/SCL=8),
Backlight GPIO23, LCD-Reset GPIO5; LVGL-Port mit eigenem Task + Lock. Stub-Modus bleibt für
Schreibtisch-Tests. Vendor-BSP-Dateien sind in den Sketch zu kopieren (siehe Projekt-README).
5. **[festgelegt]** UART-Pins am JC-Display: **P4 GPIO50 (TX) / GPIO51 (RX)** vom Expand-IO-Header
5. **[festgelegt]** UART-Pins am P4-Display: **P4 GPIO50 (TX) / GPIO51 (RX)** vom Expand-IO-Header
JP1 (Schaltplan `4_USB&IO.png`). Gegenseite S3 unverändert GPIO43/44.
6. **[offen]** Weitere Screens: Einstellungen (Brew/Service/Sensor), Profil-Auswahl/-Editor,
PID/AutoTune-Bedienung; Ausrichtung Hochformat (Rotation 0 in `pins_config.h`).
@@ -1,3 +1,16 @@
Version 1.6.2:
- Kommt das Panel nicht hoch, stürzt der P4 nicht mehr wortlos ab. Die Bringup-Schritte
melden ihren Fehler jetzt im Klartext auf der seriellen Konsole (auch bei abgeschaltetem
Core-Debug-Level), zusammen mit PSRAM-Größe, freiem PSRAM und dem tatsächlich benötigten
Framebuffer-Bedarf. Vorher endete ein fehlgeschlagener Panel-Aufbau in einem
Speicherauszug, aus dem die Ursache nicht hervorging.
- Schlägt der Panel-Aufbau fehl, läuft die Firmware ohne Anzeige weiter, statt ein zweites
Mal abzustürzen: UART-Verbindung und OTA bleiben offen, die S3 kann also neu flashen.
Alle Oberflächenfunktionen prüfen dafür, ob das Dashboard überhaupt aufgebaut wurde.
- Fehlerbehebung: Findet der Touch-Controller nicht statt, lieferte der Hersteller-Treiber
einen bereits freigegebenen Zeiger zurück, der ungeprüft weiterverwendet wurde. Das
Display läuft in diesem Fall jetzt einfach ohne Bedienung weiter.
Version 1.6.1:
- Waveshare 7" (H): Bild und Touch lassen sich um 180 Grad drehen, wenn das Panel auf dem
Kopf eingebaut ist. Schalter WS7_ROTATE_180 in pins_config.h, Vorgabe ist gedreht.

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