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2d8f70ae37 | ||
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537f1d4c20 | ||
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2cf375a2b4 | ||
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e33de56edc | ||
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9b91543435 | ||
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6dd3f1eaf2 | ||
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b6155acafe | ||
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4cc9ceea7c | ||
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881acec3df | ||
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bc78a10505 | ||
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1f8cce48aa | ||
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1933a41e64 | ||
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e8edc8eb30 | ||
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57b7969f8b | ||
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c697e65a01 | ||
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d7a1a8dee2 | ||
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db1b080dc4 | ||
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5a1e8d4b50 | ||
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4f840173a9 | ||
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6371b22683 | ||
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de2d0635b2 | ||
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801a659b0c | ||
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d97e4c34d5 | ||
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00a4c80b13 | ||
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a1431a9d42 | ||
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d9bc31b555 | ||
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5691a4c04f | ||
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f8df6f85cd | ||
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f43375e991 | ||
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92ef4fbfb6 | ||
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fd6ec5371b | ||
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ea64e7de04 | ||
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7d240cd13e | ||
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27dabd884a | ||
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dc6cbbb191 | ||
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940dc0fcd0 |
+162
@@ -1,3 +1,165 @@
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Version 5.4.0:
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- Cold Extraction hat eine eigene Seite: /Cold-Extraction, eigener Eintrag im Menü. Auf /Brew-Control
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steht nur noch ein Verweis darauf - die Seite war mit dem angehängten Block unübersichtlich geworden.
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- Die neue Seite ist in Abschnitte gegliedert (Grundeinstellung, Vorbenetzung, Hauptbezug, Bezugsende,
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Pumpenschutz), jeder mit einer kurzen Erklärung, warum der Wert so eingestellt gehört.
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- Wichtig für bestehende Installationen: Ein Speichern auf /Brew-Control fasst die Cold-Extraction-
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Einstellungen nicht mehr an. Vorher wertete dieser Handler die cx-Felder mit aus; nach dem Verschieben
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hätte ein Speichern dort die Freischaltung abgeschaltet, weil die Checkbox im Formular fehlt.
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- Das UART-Kommando "saveBrew" akzeptiert jetzt zusätzlich die Cold-Extraction-Felder (cxEnabled,
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cxMaxTemp, cxPreInf, cxPreInfDuty, cxPulseMs, cxDuty, cxTarget, cxMaxSecs, cxPumpMaxRun, cxPumpRest) -
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damit lässt sich die Funktion auch am Touch-Display vollständig einstellen.
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- Das State-JSON liefert die restlichen Parameter mit (cxPreInfDuty, cxDuty, cxPulseMs, cxPumpMaxRun,
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cxPumpRest), damit das Display seine Eingabefelder vorbelegen kann.
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Version 5.3.6:
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- Cold Extraction: Die Vorbenetzung läuft nicht mehr mit voller Pumpenleistung, sondern gepulst mit
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eigener, niedriger Leistung (neue Einstellung „Pumpenleistung Vorbenetzung", Standard 10 %).
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Messung an der Maschine: Nach 7 s Vorbenetzung kommen heiß 1-2 Tropfen, kalt bei voller Leistung
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rund 10 g dünne Brühe ohne Crema - etwa zehnfacher Durchfluss trotz dreifacher Viskosität.
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Ursache ist nicht die Viskosität, sondern das Kaffeebett: Kaltes Mehl quillt nicht, ist schlecht
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benetzbar, es wandert kein Feinanteil und es lösen sich kaum Feststoffe, die das Bett verdichten.
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Volle Leistung auf den trockenen kalten Puck legt deshalb sofort Kanäle an, die sich - anders als
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bei heißem Bezug - nie wieder schließen; der restliche Bezug läuft daran vorbei statt zu extrahieren.
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- Standard der Pumpenleistung im Hauptbezug von 30 % auf 20 % gesenkt (gleicher Grund: das kalte Bett
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ist erheblich durchlässiger als ein heißes). Bestehende Installationen behalten ihren Wert.
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- Der Erklärtext auf /Brew-Control benennt den Zusammenhang jetzt und weist darauf hin, dass die
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Vorbenetzung deutlich schwächer eingestellt sein sollte als der Hauptbezug.
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Version 5.3.5:
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- Cold Extraction lässt sich jetzt auch im Standby und bei noch warmem Kessel scharf schalten.
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Bisher galt „Standby aktiv" und „Kessel zu warm" auch fürs Aktivieren - das war falsch herum
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gedacht: Der Modus schaltet die Heizung AB, man kam aber erst an den Schalter, nachdem die
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Maschine aufgeweckt war und bereits zu heizen begonnen hatte. Genau der Ablauf, den die
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Funktion vermeiden soll.
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- Scharfschalten und Beziehen sind jetzt zwei getrennte Bedingungen:
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- Scharfschalten (neues State-Feld „cxArmable"): blockiert nur durch fehlende Freischaltung,
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Wartungsmodus, Reinigungsassistent, PID-Tuning oder einen laufenden Bezug/Spülvorgang.
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- Bezug (unverändert „cxAllowed"): zusätzlich kein Standby, Kessel unter der Freigabeschwelle,
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gültiger Sensorwert.
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Ist der Modus scharf, der Bezug aber noch gesperrt, sagen Web-UI und Display das jetzt
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ausdrücklich („Modus aktiv, Bezug noch gesperrt: …").
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- Wird bei warmem Kessel aktiviert, geht die Wasserheizung sofort aus und der Kessel kühlt ab;
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die Rückmeldung weist darauf hin, dass Bezüge bis zum Unterschreiten der Schwelle gesperrt sind.
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Version 5.3.4:
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- Cold Extraction weist jetzt deutlich darauf hin, wenn keine Waage aktiv/verbunden ist. Ohne Waage
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greifen weder das Zielgewicht noch die Stillstands-Erkennung - der Bezug endet dann erst nach der
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maximalen Bezugsdauer, die damit faktisch zur Dosierung wird. Bisher passierte das stillschweigend.
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- Die Funktion bleibt ohne Waage bewusst nutzbar (Zeitsteuerung als Rückfallebene): Ein kurzzeitig
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abgemeldeter HX711 soll die kalte Extraktion nicht komplett blockieren.
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- Angezeigt wird das an vier Stellen: dauerhafter Warnhinweis auf /Brew-Control (dort ist das
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Zielgewicht-Feld zusätzlich als „nur mit Waage wirksam" beschriftet), Hinweiszeile unter dem
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Dashboard-Schalter, Statustext „Cold Extraction bereit (ohne Waage: Zeitsteuerung)" sowie eine
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einmalige Meldung beim Aktivieren.
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- Neuer Code im UART-Feld cxNotice: 4 = ohne Waage aktiviert (additiv, Protokoll bleibt v2).
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Version 5.3.3:
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- Bug-Fix (Cold Extraction, hätte die Funktion mit Waage komplett unbrauchbar gemacht): Die
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Stillstands-Erkennung lief bereits während der Vorbenetzung mit. In dieser Phase sättigt der Puck
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aber erst, es kommt naturgemäß nichts in der Tasse an - bei einer Vorbenetzung länger als die
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15 s Stillstands-Zeit wurde deshalb JEDER kalte Bezug mit „kein Zulauf" abgebrochen. Mit dem
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bisherigen Standard von 30 s Vorbenetzung wäre das immer passiert. Die Erkennung startet jetzt
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erst mit dem Hauptbezug.
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- Standard der Vorbenetzung von 30 s auf 10 s gesenkt. In dieser Phase läuft die Pumpe bewusst
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ungepulst auf voller Leistung; bei heißem Bezug kommt der erste Tropfen nach etwa 7 s, kalt
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(rund dreifache Viskosität) entsprechend später. 30 s wären also längst voller Bezug bei vollem
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Druck gewesen, und die Hälfte des Pumpen-Laufzeitbudgets wäre vor dem eigentlichen Bezug
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verbraucht. Bestehende Installationen behalten ihren gespeicherten Wert - dort ggf. auf
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/Brew-Control nachziehen.
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- Die Beschriftung auf /Brew-Control sagt jetzt ausdrücklich, dass die Pumpe während der
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Vorbenetzung durchläuft und erst im Hauptbezug gepulst wird.
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Version 5.3.2:
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- Cold Extraction sendet den Sperrgrund jetzt als Code („cxBlock") statt als Klartext („cxMessage"),
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dazu eine transiente Meldung als Code („cxNotice") und die Vorbenetzungsdauer („cxPreInf").
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Hintergrund: Die State-Zeile ans Touch-Display liegt real bereits bei rund 2,1 KB, und der P4
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verwirft eingehende Zeilen ab einer Obergrenze komplett - ein bis zu 110 Byte langer Klartext
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hätte die Zeile über diese Grenze gedrückt und damit die ganze Telemetrie unbrauchbar gemacht.
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Die Texte rendert jetzt das Display, analog zur bestehenden Trennung statusKey/statusText.
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- Der Klartext bleibt unverändert auf dem OLED und in den Web-/UART-Antworten (ack-message).
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Version 5.3.1:
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- Cold Extraction ist jetzt persistent: Der Modus wird im EEPROM gespeichert und überlebt sowohl den
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Standby als auch einen Neustart. Zuvor wurde er beim Standby beendet und war nach dem Aufwachen aus -
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die Maschine heizte dann erst auf, obwohl der nächste kalte Bezug einen kalten Kessel braucht, und man
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musste auf das Abkühlen warten. Wer nur kalte Bezüge machen will, schaltet den Modus damit einmal ein
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und wieder aus, wenn er fertig ist.
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- Der Modus fällt nur weg, wenn auf /Brew-Control die Freischaltung entzogen wird oder ein Werksreset
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läuft. Solange er aktiv ist, heizt der Wasserkreis nicht - Dashboard, OLED („(COLD)" in der Wasserzeile)
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und Touch-Display zeigen das durchgehend an.
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Version 5.3.0:
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- Neu: Cold Extraction (kalte Extraktion). Die Maschine hat keinen Bypass um den Wasserkessel, kaltes Wasser
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kommt also nur bei kaltem Kessel am Puck an. Die Funktion wird deshalb über eine Temperaturschwelle
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freigegeben (Standard 30 °C, einstellbar 10–40 °C) und ist praktisch aus dem kalten Zustand heraus nutzbar.
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- Solange der Modus aktiv ist, heizt der Wasserkreis nicht (SSR gesperrt, Stellgröße und damit auch die
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dutyW-Telemetrie auf 0, I-Anteil der Wasser-PID eingefroren, Feed-Forward-Boost deaktiviert). Der
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Dampfkreis bleibt unberührt und darf weiter heizen.
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- Die Freigabe wird vor jedem Bezug neu geprüft, nicht nur beim Aktivieren: Da der Dampfkessel weiter heizt,
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kann der Wasserkessel über die Zeit über die Schwelle steigen. In diesem Fall wird der nächste Bezug
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abgewiesen (Meldung auf OLED, Touch-Display und im Web-Dashboard) - ein laufender Bezug wird nie abgebrochen.
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Hysterese von 5 °C, damit die Anzeige an der Schwelle nicht flattert; Sensorfehler sperrt die Funktion.
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- Der Fluss wird über Pumpen-Pulsung reduziert (Pulsperiode 200–5000 ms, Pumpenleistung 5–100 %), davor läuft
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eine einstellbare Vorbenetzung mit voller Pumpenleistung. Bezugsende über Zielgewicht oder Sicherheits-Timeout;
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Brew-by-Time/Brew-by-Weight und FlowGuard sind während einer kalten Extraktion bewusst außer Kraft (FlowGuard
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und Cold Extraction würden sonst um denselben Pumpen-Ausgang konkurrieren).
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- Pumpenschutz: Die Steuerung zählt die kumulierte Pumpen-Einschaltzeit und legt nach der eingestellten
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Laufzeit eine Zwangspause ein (Standard 60 s Laufzeit / 20 s Pause). Zusätzlich Stillstands-Erkennung -
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läuft die Pumpe bei aktiver Waage 15 s ohne Zulauf, wird der Bezug beendet (dichter Puck oder ausgelöster
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Pumpen-Thermoschutz).
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- Bedienung: Parameter auf der Seite /Brew-Control, Ein-/Ausschalten über das Web-Dashboard oder das
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UART-Touch-Display (neue Aktionen "startColdExtraction"/"stopColdExtraction"/"toggleColdExtraction").
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Cold Extraction ist bewusst kein Profilfeld (maschinen- und situationsabhängig, wie der Feed-Forward);
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der Modus selbst wird nicht persistiert und ist nach einem Neustart immer aus. Standby beendet ihn.
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- Statistik: Kalte Bezüge werden im Log mit einem vierten CSV-Feld "C" gekennzeichnet, zählen in allen
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Stückzahlen mit, gehen aber NICHT in die durchschnittliche Bezugsdauer ein (Minuten statt Sekunden würden
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den Wert verzerren). Die Info-Seite weist die Anzahl separat aus, der Verlaufs-Download hat eine neue
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Spalte "Art". Ältere Logzeilen bleiben unverändert lesbar.
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- Neue additive State-Felder im UART-JSON (Protokoll bleibt v2): cxEnabled, cxActive, cxShot, cxAllowed,
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cxResting, cxMaxTemp, cxTarget, cxMaxSecs, cxMessage sowie "cx" pro Eintrag in usageStats; neuer
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statusKey "coldextraction". Ältere Display-Firmware ignoriert die Felder.
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Version 5.2.0:
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- Feed-Forward bei Bezug (Störgrößenaufschaltung) für den Wasserkessel: Während eines Bezugs wird der
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Heizung sofort ein einstellbarer Leistungs-Boost (0–100 % der Fenstergröße, 0 % = aus) aufgeschaltet,
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statt auf den vom Sensor gemeldeten Temperaturabfall zu warten. Die PID regelt nur noch den Restfehler;
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der Temperatur-Dip während des Shots wird deutlich kleiner. Einstellung auf der /PID-Seite
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(„Feed-Forward bei Bezug"), gespeichert im EEPROM (bewusst kein Profilfeld, da maschinenabhängig).
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- Optional: I-Anteil der Wasser-PID während des Bezugs einfrieren. Verhindert das Aufladen des
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Integral-Anteils während des Shots und damit das Überschwingen nach Bezugsende.
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- Der Boost wirkt nur bei echten Bezügen (Hardware-Schalter oder Software-Start), nicht bei
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Spülen/Wartungsmodus/AutoTune. Sicherheitslogik unverändert: Sensorfehler, Übertemperatur-Abschaltung
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und „Heizen oberhalb Setpoint verhindern" haben weiterhin Vorrang; Deckelung auf die Fenstergröße.
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- Die Heizleistungs-Telemetrie (dutyW, u. a. für das Verlaufs-Chart des Touch-Displays) zeigt den
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Boost mit an - damit ist die Wirkung direkt im Chart kalibrierbar.
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Version 5.1.2:
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- Profil-Seite (Web-UI): Die neue „Aktives Profil"-Anzeige stand linksbündig außerhalb des
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Karten-Layouts. Sie nutzt jetzt den status-message-Stil der Seite (zentriert, max. 600 px,
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dezenter Rahmen) und fügt sich damit in das bestehende Layout ein; Profilname zusätzlich fett.
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Version 5.1.1:
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- Aktives Profil wird jetzt geführt und angezeigt: Die Steuerung merkt sich das zuletzt geladene bzw.
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gespeicherte Profil dauerhaft im EEPROM (überlebt Neustarts). Web-UI: Anzeige auf dem Dashboard über der
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Profil-Auswahl sowie auf der Profil-Seite (aktives Profil zusätzlich mit grünem Punkt in der Liste).
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- „Geändert"-Erkennung: Werden nach dem Laden profil-relevante Einstellungen geändert (Solltemperaturen,
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PID-Werte inkl. AutoTune-Ergebnis und AutoTune-Parameter, Boost, Eco, Dampfverzögerung, Fast-Heat-Up,
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Brew-Control, Piezo), erscheint hinter dem Profilnamen „✱ (geändert)". Reine Anzeige-/Systemeinstellungen
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(Anzeigemodus, Aufheizzeit, Licht, FlowGuard, Waage/Sensoren) lösen das bewusst nicht aus.
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- Profil löschen setzt die Anzeige zurück, wenn das gelöschte Profil das aktive war; Werksreset ebenso.
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- Neue additive State-Felder "profile" und "profDirty" im UART-JSON für das Touch-Display (Protokoll bleibt
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kompatibel, ältere Display-Firmware ignoriert die Felder) - Grundlage für die Profil-Schnellwahl am Display.
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Version 5.1.0:
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- Display-Auswahl in die Web-UI (/Sensoren) verlegt: Ohne Display / OLED (SH1106, I2C) / UART-Touch-Display.
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Der Compile-Schalter ENABLE_DISPLAY entfällt, die Einstellung wird im EEPROM gespeichert und ohne Neustart
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übernommen. Default ist "Ohne Display", damit die Steuerung ohne angeschlossene Anzeige immer sicher startet.
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- Boot-Schutz: Vor der OLED-Initialisierung wird per I2C-Probe (0x3C) geprüft, ob das Display wirklich
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angeschlossen ist. Ohne Antwort bleibt die Anzeige deaktiviert und die Steuerung bootet normal weiter -
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eine falsch gesetzte Display-Einstellung kann die Maschine damit nicht mehr blockieren.
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- UART-Touch-Anbindung (Serial1) wird nur noch initialisiert und bedient, wenn "UART-Touch-Display" gewählt ist.
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Version 5.0.12:
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Version 5.0.12:
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- Neues additives Feld "piState" im State-JSON für das UART-Touch-Display (0=inaktiv, 1=Pre-Infusion,
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- Neues additives Feld "piState" im State-JSON für das UART-Touch-Display (0=inaktiv, 1=Pre-Infusion,
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2=Pause, 3=Hauptbezug): Die Pre-Infusion-Phasenleiste auf dem Display folgt damit quelltreu der echten
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2=Pause, 3=Hauptbezug): Die Pre-Infusion-Phasenleiste auf dem Display folgt damit quelltreu der echten
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@@ -157,6 +157,8 @@ Erzeugt von `buildTouchUartStateJson()`. Alle Felder in einem flachen JSON-Objek
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| `steamHeatDisabled` | bool | Dampfheizung per Nutzer deaktiviert |
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| `steamHeatDisabled` | bool | Dampfheizung per Nutzer deaktiviert |
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| `lightOn` | bool | Beleuchtung an |
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| `lightOn` | bool | Beleuchtung an |
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| `piezoEnabled` | bool | Piezo-Summer aktiv |
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| `piezoEnabled` | bool | Piezo-Summer aktiv |
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| `profile` | string | zuletzt geladenes/gespeichertes Profil, leer = keines (additiv seit S3 5.1.1) |
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| `profDirty` | bool | profil-relevante Einstellungen seit dem Laden geändert (additiv seit S3 5.1.1) |
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| `weight` | float | aktuelles Waagengewicht (UI) |
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| `weight` | float | aktuelles Waagengewicht (UI) |
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| `targetWeight` | float | Ziel-Gewicht (Brew-by-Weight) |
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| `targetWeight` | float | Ziel-Gewicht (Brew-by-Weight) |
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||||||
| `scaleEnabled` | bool | Waage aktiviert |
|
| `scaleEnabled` | bool | Waage aktiviert |
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@@ -313,6 +315,38 @@ Alle gültigen `action`-Strings aus `executeDashboardAction()` (Stand v4.8.1, Ze
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| `disableSteamHeat` | — | Dampf-Heizung abschalten |
|
| `disableSteamHeat` | — | Dampf-Heizung abschalten |
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| `enableSteamHeat` | — | Dampf-Heizung wieder aktivieren |
|
| `enableSteamHeat` | — | Dampf-Heizung wieder aktivieren |
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||||||
|
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||||||
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**Cold Extraction (kalte Extraktion, ab S3 5.3.0)**
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| `action` | `value` | Wirkung |
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|---|---|---|
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| `startColdExtraction` | — | Modus aktivieren (Wasserkreis heizt nicht, Dampf bleibt möglich) |
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| `stopColdExtraction` | — | Modus beenden |
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| `toggleColdExtraction` | — | Modus umschalten |
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|
Für das Bedienelement zählt `cxArmable`, **nicht** `cxAllowed`: Der Modus schaltet die
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Wasserheizung ab und muss deshalb auch im Standby und bei noch warmem Kessel scharf zu
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stellen sein — sonst heizt die Maschine nach dem Aufwecken an, bevor man an den Schalter
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kommt. `cxAllowed` gilt nur für den einzelnen Bezug; ist der Modus scharf und `cxAllowed`
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|
false, sollte die UI „Modus aktiv, Bezug noch gesperrt" zeigen.
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|
Ein Aufwecken direkt in die kalte Extraktion sendet `startColdExtraction` **vor**
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|
`deactivateStandby` — in dieser Reihenfolge, damit der Wasserkreis gar nicht erst anheizt.
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|
Die Aktionen werden abgewiesen (`ok:false` + `message`), solange die Bedingungen nicht
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erfüllt sind. Der Modus ist
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**persistent** (EEPROM) und überlebt Standby und Neustart; er endet nur durch explizites
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Ausschalten, durch Entzug der Freischaltung auf `/Brew-Control` oder durch einen Werksreset.
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|
Das P4-UI sollte `cxActive` deshalb dauerhaft sichtbar spiegeln — sonst wundert sich der
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||||||
|
Benutzer, warum die Maschine nicht heizt. Ein laufender Bezug wird nie abgebrochen,
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|
`stopColdExtraction` schlägt dann fehl.
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Die Parameter der kalten Extraktion sind ab S3 5.4.0 über `saveBrew` einstellbar (zusätzlich
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zur Web-Seite `/Cold-Extraction`). Zulässige Felder: `cxEnabled` (bool), `cxMaxTemp`,
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`cxPreInf`, `cxPreInfDuty`, `cxPulseMs`, `cxDuty`, `cxTarget`, `cxMaxSecs`, `cxPumpMaxRun`,
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|
`cxPumpRest`. Es werden nur die tatsächlich gesendeten Felder übernommen; Grenzwerte prüft
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die S3. Die aktuellen Werte stehen alle im `state`, damit das Display seine Eingabefelder
|
||||||
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vorbelegen kann.
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**Persistente Toggles**
|
**Persistente Toggles**
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| `action` | `value` | Wirkung |
|
| `action` | `value` | Wirkung |
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||||||
@@ -352,7 +386,52 @@ Aus `getTouchUartStatus()`. Für sprach-unabhängige UI-Logik/Icons auf dem P4 v
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|||||||
(statt `statusText` zu parsen):
|
(statt `statusText` zu parsen):
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||||||
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||||||
`ready`, `error`, `standby`, `maintenance`, `tuning`, `brewing`, `eco`, `fastheatup`,
|
`ready`, `error`, `standby`, `maintenance`, `tuning`, `brewing`, `eco`, `fastheatup`,
|
||||||
`heating`, `ready_eco_pending`.
|
`heating`, `ready_eco_pending`, `coldextraction` (ab S3 5.3.0).
|
||||||
|
|
||||||
|
### Cold-Extraction-Felder im `state` (ab S3 5.3.0, additiv — Protokoll bleibt v2)
|
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| Feld | Typ | Bedeutung |
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|---|---|---|
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||||||
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| `cxEnabled` | bool | Funktion in der Web-UI freigeschaltet (sonst Bedienelement ausblenden) |
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||||||
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| `cxActive` | bool | Modus scharf: Wasserkreis heizt nicht |
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||||||
|
| `cxShot` | bool | Der laufende Bezug ist eine kalte Extraktion |
|
||||||
|
| `cxAllowed` | bool | **Bezug** jetzt möglich (Wasserkessel kalt genug, kein Standby/Wartung/Tuning) |
|
||||||
|
| `cxArmable` | bool | **Modus umschaltbar** — auch im Standby und bei warmem Kessel (ab S3 5.3.5) |
|
||||||
|
| `cxResting` | bool | Zwangspause des Pumpenschutzes läuft (Bezug läuft weiter) |
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||||||
|
| `cxMaxTemp` | float | Freigabeschwelle in °C (für eigene Hinweistexte am Display) |
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| `cxTarget` | float | Zielgewicht in g |
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|
| `cxPreInf` | float | Vorbenetzung in s (auch für die Phasenleiste des kalten Bezugs) |
|
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| `cxPreInfDuty` | float | Pumpenleistung Vorbenetzung in % (ab S3 5.4.0) |
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| `cxDuty` | float | Pumpenleistung Hauptbezug in % (ab S3 5.4.0) |
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| `cxPulseMs` | uint16 | Pulsperiode in ms (ab S3 5.4.0) |
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| `cxPumpMaxRun` | float | Pumpenschutz: max. kumulierte Laufzeit in s (ab S3 5.4.0) |
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| `cxPumpRest` | float | Pumpenschutz: Zwangspause in s (ab S3 5.4.0) |
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| `cxMaxSecs` | float | Sicherheits-Timeout des Bezugs in s |
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| `cxBlock` | uint8 | Sperrgrund (siehe unten), `0` = frei |
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| `cxNotice` | uint8 | transiente Meldung, `0` = keine (läuft nach ~6 s selbst ab) |
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`cxBlock`: `0` frei, `1` nicht freigeschaltet, `2` Standby, `3` Wartungsmodus,
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`4` Reinigungsassistent, `5` PID-Tuning, `6` Sensorfehler, `7` Wasserkessel zu warm.
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`cxNotice`: `0` keine, `1` Start abgewiesen (Grund steht in `cxBlock`), `2` Bezug wegen
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fehlenden Zulaufs beendet, `3` Umschalten während eines Bezugs abgelehnt, `4` ohne Waage
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aktiviert (ab S3 5.3.4).
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**Ohne Waage** (`scaleEnabled`/`scaleConnected` false) läuft die kalte Extraktion rein
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zeitgesteuert: `cxTarget` ist wirkungslos und die Stillstands-Erkennung ist inaktiv, es
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bleibt `cxMaxSecs` als Ende. Das ist Absicht (ein kurz abgemeldeter HX711 soll die Funktion
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nicht blockieren) und **kein** Sperrgrund — das Display sollte es aber dauerhaft anzeigen.
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Bewusst **Codes statt Klartext**: Die State-Zeile muss unter dem Zeilenlimit des P4 bleiben
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(`PROTO_RX_LINE_MAX`; sie liegt real bereits bei ~2,1 KB), und die Texte gehören ins Display —
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dieselbe Trennung wie bei `statusKey`/`statusText`.
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Während `cxShot` folgt die Phase weiterhin `piState`: `1` = Vorbenetzung, `3` = Hauptbezug
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(gepulst). Eine Pause-Phase (`2`) gibt es bei der kalten Extraktion nicht.
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In der Antwort auf `getUsageStats` trägt jeder Eintrag in `shots[]` zusätzlich `cx` (bool) —
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kalte Bezüge zählen in `total`/`today`/`week` mit, sind aber in der durchschnittlichen
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Bezugsdauer der S3-Statistik ausgenommen.
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---
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---
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+1639
-120
File diff suppressed because it is too large
Load Diff
@@ -1,3 +1,132 @@
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Version 1.2.0:
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- Neue Seite „Cold Extraction" mit eigenem Menüeintrag (braucht S3-Firmware ab 5.4.0). Dort stehen jetzt
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alle Parameter der kalten Extraktion und lassen sich direkt am Display ändern: Freigabetemperatur,
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Vorbenetzung (Dauer + Pumpenleistung), Hauptbezug (Pulsperiode + Pumpenleistung), Zielgewicht,
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maximale Bezugsdauer sowie der Pumpenschutz. Gespeichert wird über das erweiterte saveBrew-Kommando.
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- Der Modus-Schalter ist von der Temperatur-Seite auf die neue Seite umgezogen (eine Stelle statt zwei).
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Der Knopf „Aufwecken mit Cold Extraction" im Standby-Dialog bleibt unverändert.
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- Brew-Control-Seite neu gegliedert: Statt einer durchlaufenden Liste unter Zwischenüberschriften liegt
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jede Funktion (Pre-Infusion, Brew-by-Time, Brew-by-Weight, Dampf-Timer) jetzt in einer eigenen Karte
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mit Titel und einer Zeile, die erklärt, was sie tut. Die neue Cold-Extraction-Seite nutzt dieselbe
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Gliederung.
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- Eingabefelder werden nur beim Öffnen der Seite aus dem Zustand gefüllt, damit laufende State-Pushes
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eine begonnene Eingabe nicht überschreiben (gleiches Verhalten wie auf der Brew-Control-Seite).
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Version 1.1.3:
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- Aufweck-Dialog hat einen dritten Knopf: „Aufwecken mit Cold Extraction" (braucht S3 ab 5.3.5).
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Er stellt den Modus scharf und beendet erst danach den Standby - in dieser Reihenfolge, damit
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der Wasserkreis gar nicht erst anheizt. Ohne diesen Weg musste man normal aufwecken (Maschine
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heizt an) und den Modus danach umschalten. Der Knopf erscheint nur, wenn die Funktion
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freigeschaltet und umschaltbar ist und der Modus nicht ohnehin schon läuft.
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- Der Schalter „Cold Extraction" auf der Temperatur-Seite hängt jetzt am neuen State-Feld
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cxArmable statt an cxAllowed: umschaltbar auch im Standby und bei warmem Kessel, gesperrt nur
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während eines laufenden kalten Bezugs. Bei älterer S3-Firmware fällt das Feld auf cxEnabled
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zurück, der Schalter bleibt also bedienbar.
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- Erklärzeile im Standby: „Nach dem Aufwecken bleibt der Wasserkreis aus."
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Version 1.1.2:
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- Cold Extraction: Fehlt eine nutzbare Waage, weist das Display jetzt dauerhaft darauf hin.
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Ohne Waage greifen weder Zielgewicht noch Stillstands-Erkennung, der Bezug endet erst nach der
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maximalen Bezugsdauer (braucht S3-Firmware ab 5.3.4).
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- Statuszeile: „Cold Extraction aktiv - ohne Waage, Ende nach Zeit" (gelb) statt des blauen
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Normalhinweises; beim Aktivieren zusätzlich kurz die Meldung zum neuen cxNotice-Code 4.
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- Erklärzeile unter dem Schalter und die Parameter-Anzeige auf der Brew-Seite ergänzen den
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Hinweis; bei aktivem Modus ohne Waage nennt die Zeile die Zeit statt des Zielgewichts.
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Version 1.1.1:
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- Compiler-Warnungen des P4-Builds aufgeräumt (rein technisch, keine Funktionsänderung):
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- „LV_FS_DEFAULT_DRIVE_LETTER is deprecated": Die Option heißt ab LVGL 9.3
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LV_FS_DEFAULT_DRIVER_LETTER. Der alte Name funktionierte zwar noch, löste aber in
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lv_api_map_v9_1.h ein #warning aus - und zwar in JEDER Übersetzungseinheit, die lvgl.h
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einbindet. Das allein waren rund 60 Warnungen pro Build, die alles andere zugedeckt haben.
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In lv_conf.h umbenannt.
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- „bitwise operation between different enumeration types is deprecated": LV_PART_* und
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LV_STATE_* sind in LVGL 9 zwei verschiedene Enum-Typen; sie direkt mit | zu verknüpfen ist
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in C++20 abgekündigt. Neues Makro TH_SEL(part, state) in theme.h castet beide auf
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lv_style_selector_t (ohnehin uint32_t). Betraf 5 Stellen in ui.cpp und theme.h.
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- Bug-Fix: Der Puffer für die Cold-Extraction-Infozeile auf der Brew-Seite war mit 192 Bytes
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zu klein - der Text ist rund 205 Zeichen lang (das „°" zählt als zwei Bytes), die letzte
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Zeile wurde also abgeschnitten. Jetzt 256 Bytes.
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Version 1.1.0:
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- Cold Extraction am Display bedienbar (braucht S3-Firmware ab 5.3.2):
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- Neuer Schalter „Cold Extraction" auf der Seite „Temperaturen" unter „Modi", darunter eine
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Erklärzeile mit dem aktuellen Zustand bzw. dem Sperrgrund. Schalter und Zeile bleiben
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unsichtbar, solange die S3 die Funktion nicht freigeschaltet meldet (auch bei älterer
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S3-Firmware, die die Felder gar nicht sendet).
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- Einschalten ist nur bei erteilter Freigabe möglich (Wasserkessel kalt genug, kein Standby /
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Wartung / Tuning); ausschalten immer, außer während eines laufenden kalten Bezugs. Gesendet
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wird gezielt startColdExtraction/stopColdExtraction statt eines Toggles, damit ein
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abgewiesener Befehl den Schalter nicht in einen nie bestätigten Zustand bringt.
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- Statuszeile: eigener Slot direkt hinter der Sicherheitsmeldung. Zeigt dauerhaft
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„Cold Extraction aktiv - Wasserkreis heizt nicht", bei fehlender Freigabe den Grund,
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während der Pumpen-Zwangspause den Pumpenschutz und transient einen abgewiesenen Start
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bzw. einen Abbruch wegen fehlenden Zulaufs.
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- Wasser-Kachel im Dashboard zeigt bei aktivem Modus „Cold Extraction - Heizen aus" statt
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eines Sollwerts, der nicht erreicht wird; der Aufheiz-Countdown ist dann unterdrückt.
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- Phasenleiste und Live-Bezugsschirm benennen die erste Phase eines kalten Bezugs
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„Vorbenetzung" (keine Pause-Phase) und zeigen die Pumpenpause an.
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- Brew-Seite: Cold-Extraction-Parameter als Anzeige (Freigabeschwelle, Vorbenetzung,
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Zielgewicht, Timeout) mit Hinweis, dass sie in der Web-UI eingestellt werden.
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- Statistik-Seite: kalte Bezüge sind mit „(kalt)" markiert und gehen nicht in die mittlere
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Bezugsdauer ein - gleiche Regel wie in der S3-Statistik.
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- Bug-Fix: Das Limit für eingehende UART-Zeilen (PROTO_RX_LINE_MAX) lag bei 2048 Bytes, während
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die State-Zeile der S3 bereits rund 2,1 KB erreicht - mit langem Status-, Profil- oder
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SSID-Text konnte sie darüber liegen. In dem Fall wurde die GANZE Zeile verworfen und das
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Display fror auf dem letzten Stand ein, ohne dass die Verbindung als tot erkannt wurde.
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Das Limit ist jetzt 4096 Bytes; der RX-Puffer selbst bleibt bei 2 KB reserviert, weil der
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interne RAM knapp ist und eine Arduino-String nicht ins PSRAM alloziert werden kann.
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Version 1.0.13:
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- Profil-Schnellwahl + Anzeige des aktiven Profils (braucht S3-Firmware ab 5.1.1):
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- Neuer Profil-Chip im Header (auf allen Seiten sichtbar): zeigt das zuletzt geladene bzw.
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gespeicherte Profil; ein „*" hinter dem Namen bedeutet, dass seitdem profil-relevante
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Einstellungen geändert wurden. Lange Namen werden gekürzt; ohne bekanntes Profil
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(oder mit älterer S3-Firmware) bleibt der Chip unsichtbar.
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- Antippen des Chips öffnet die Profil-Schnellwahl: ein Overlay mit allen gespeicherten
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Profilen, das aktive mit Häkchen und Akzentfarbe hervorgehoben. Ein Tap lädt das Profil
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direkt (Toast bestätigt, Chip aktualisiert sich mit dem nächsten State) — zwei Berührungen
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vom Dashboard zum Profilwechsel statt Umweg über die Profile-Seite.
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- Profile-Seite: das aktive Profil wird in der Liste mit Häkchen-Symbol und Akzentfarbe
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markiert.
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Version 1.0.12:
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- Verlauf-Chart: Flackernde Heizleistungs-Kurven in den großen Zeitfenstern behoben. Die
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Dezimierung pickte pro Chart-Punkt ein Einzelsample, dessen Abtast-Raster mit jedem
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Sekundentick um eine Position wanderte — die schnell schaltende Heizleistung (PWM)
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sprang dadurch sichtbar zwischen zwei Kurvenbildern hin und her. Jetzt wird über den
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gesamten Zeitabschnitt eines Chart-Punkts gemittelt: das Bild steht ruhig, und die
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Leistungs-Kurve zeigt die tatsächliche mittlere Heizleistung statt zufälliger
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Momentwerte. Im 2-min-Fenster (1 Sample je Punkt) ändert sich nichts.
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Version 1.0.11:
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- Verlauf-Seite ausgebaut (nur P4, keine S3-/Protokolländerung nötig):
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- Umschaltbares Zeitfenster: Buttons „2 min / 10 min / 30 min / 60 min" in der Kopfzeile.
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Intern läuft eine 1-s-Historie als Ringpuffer über volle 60 Minuten; das Chart zeigt
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weiterhin 120 Punkte und dezimiert je Fenster. Dadurch ist beim Fensterwechsel der
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komplette Verlauf sofort da (kein leeres Chart, kein Neuaufbau). Die Wahl wird P4-lokal
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im NVS gespeichert und überlebt Neustarts.
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- Gestrichelte Soll-Linien für Wasser und Dampf im Chart (Farbe der jeweiligen Kurve,
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gedimmt). Die Y-Skala bezieht die Soll-Werte mit ein, damit die Linien im Bild liegen —
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aber nur für Kreise, deren Ist-Kurve im Fenster sichtbar ist (ein kalter Dampfkessel
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zieht die Skala nicht auseinander).
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- Heizleistung zuschaltbar: Button „Leistung" blendet Duty-Cycle Wasser/Dampf als gedimmte
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Zusatzkurven auf einer zweiten Achse (0–100 %) ein, inkl. Live-Legende. Einstellung
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ebenfalls P4-lokal im NVS.
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- Feinere Kurven: Die Temperatur-Historie wird jetzt in Zehntelgrad geführt und gezeichnet
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(vorher ganzzahlig gerundet) — PID-Schwingungen um ±1 °C sind damit sauber ablesbar.
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- Die ~29 KB Historie liegen im PSRAM (heap_caps_malloc, wie die LVGL-Framebuffer) —
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als statische Arrays sprengten sie den internen RAM (Linker: 107 % belegt).
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- Shot-Zusammenfassung: Karte auf 560 px verbreitert und Spaltenabstand zwischen
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Dauer/Gewicht/Flow deutlich vergrößert (28 px statt 10 px) — die drei Werte standen
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zu nahe beisammen und waren schlecht lesbar.
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- PID-AutoTune sichtbar gemacht: Während eines Tuning-Laufs erscheint auf der Verlauf-Seite
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eine Live-Karte (mit Spinner) — je Kreis Laufzeit, aktuelle Phase (heizt/kühlt ab) und
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Schwingungshub samt Mittelpunkt (Min/Max der Ist-Temperatur seit Start). Nach dem Ende
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zeigt die Karte ~30 s das Ergebnis (Erfolg/Abbruch samt Grund, farbcodiert). Die
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PID-Tuning-Meldung in der Statuszeile ist jetzt antippbar und springt zur Verlauf-Seite,
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|
wo die Schwingung auch als Kurve zu sehen ist.
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Version 1.0.10:
|
Version 1.0.10:
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- Live-Bezugsschirm (abschaltbar): Beim Start eines echten Bezugs blendet sich ein Vollbild-Overlay
|
- Live-Bezugsschirm (abschaltbar): Beim Start eines echten Bezugs blendet sich ein Vollbild-Overlay
|
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weich ein — große Bezugszeit, Live-Gewicht und Flow samt Flow-Verlaufskurve der letzten 30 Sekunden
|
weich ein — große Bezugszeit, Live-Gewicht und Flow samt Flow-Verlaufskurve der letzten 30 Sekunden
|
||||||
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@@ -65,13 +65,16 @@
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// -------------------------------------------------------------------------------------
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// -------------------------------------------------------------------------------------
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// Firmware
|
// Firmware
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// -------------------------------------------------------------------------------------
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// -------------------------------------------------------------------------------------
|
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#define DISPLAY_FW_VERSION "1.0.10" // Firmware-Stand der P4-Display-Steuerung (Info-Seite)
|
#define DISPLAY_FW_VERSION "1.2.0" // Firmware-Stand der P4-Display-Steuerung (Info-Seite)
|
||||||
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// -------------------------------------------------------------------------------------
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// -------------------------------------------------------------------------------------
|
||||||
// Protokoll
|
// Protokoll
|
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// -------------------------------------------------------------------------------------
|
// -------------------------------------------------------------------------------------
|
||||||
#define PROTO_EXPECTED_VERSION 2 // muss zur S3-Firmware passen (TOUCH_UART_PROTOCOL_VERSION)
|
#define PROTO_EXPECTED_VERSION 2 // muss zur S3-Firmware passen (TOUCH_UART_PROTOCOL_VERSION)
|
||||||
#define PROTO_RX_LINE_MAX 2048 // max. eingehende Zeilenlaenge (Bytes)
|
// Die State-Zeile der S3 kann mit langem Status-/Profil-/SSID-Text ueber 2 KB gehen. Wird
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// das Limit erreicht, verwirft der Client die GANZE Zeile und das Display friert auf dem
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// letzten Stand ein -> Reserve deutlich groesser als der reale Bedarf (~2,3 KB).
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#define PROTO_RX_LINE_MAX 4096 // max. eingehende Zeilenlaenge (Bytes)
|
||||||
#define PROTO_HEARTBEAT_MS 5000 // Intervall fuer 'ping' (S3-Timeout = 15 s)
|
#define PROTO_HEARTBEAT_MS 5000 // Intervall fuer 'ping' (S3-Timeout = 15 s)
|
||||||
#define PROTO_HELLO_RETRY_MS 2000 // erneuter 'hello'-Versuch, solange nicht verbunden
|
#define PROTO_HELLO_RETRY_MS 2000 // erneuter 'hello'-Versuch, solange nicht verbunden
|
||||||
#define PROTO_LINK_TIMEOUT_MS 8000 // ohne empfangene Nachricht -> Verbindung gilt als tot
|
#define PROTO_LINK_TIMEOUT_MS 8000 // ohne empfangene Nachricht -> Verbindung gilt als tot
|
||||||
|
|||||||
@@ -727,7 +727,10 @@
|
|||||||
/*File system interfaces for common APIs */
|
/*File system interfaces for common APIs */
|
||||||
|
|
||||||
/*Setting a default driver letter allows skipping the driver prefix in filepaths*/
|
/*Setting a default driver letter allows skipping the driver prefix in filepaths*/
|
||||||
#define LV_FS_DEFAULT_DRIVE_LETTER '\0'
|
/* Ab LVGL 9.3 heisst die Option LV_FS_DEFAULT_DRIVER_LETTER. Der alte Name wird zwar noch
|
||||||
|
uebersetzt, loest aber in lv_api_map_v9_1.h ein #warning aus - und zwar in JEDER
|
||||||
|
Uebersetzungseinheit, die lvgl.h einbindet (~60 Warnungen pro Build). */
|
||||||
|
#define LV_FS_DEFAULT_DRIVER_LETTER '\0'
|
||||||
|
|
||||||
/*API for fopen, fread, etc*/
|
/*API for fopen, fread, etc*/
|
||||||
#define LV_USE_FS_STDIO 0
|
#define LV_USE_FS_STDIO 0
|
||||||
|
|||||||
@@ -50,6 +50,8 @@ struct MachineState {
|
|||||||
long heatUpRemainSec = -1; // verbleibende Sekunden bis "durchgewaermt" (-1 = aus)
|
long heatUpRemainSec = -1; // verbleibende Sekunden bis "durchgewaermt" (-1 = aus)
|
||||||
bool lightOn = false;
|
bool lightOn = false;
|
||||||
bool piezoEnabled = false;
|
bool piezoEnabled = false;
|
||||||
|
String activeProfile; // zuletzt geladenes/gespeichertes Profil (leer = keines; seit S3 5.1.1)
|
||||||
|
bool profileDirty = false; // Einstellungen weichen seit dem Laden vom Profil ab
|
||||||
|
|
||||||
// --- Waage ---
|
// --- Waage ---
|
||||||
float weight = 0, targetWeight = 0;
|
float weight = 0, targetWeight = 0;
|
||||||
@@ -66,6 +68,30 @@ struct MachineState {
|
|||||||
float bbwTarget = 0, bbwOffset = 0;
|
float bbwTarget = 0, bbwOffset = 0;
|
||||||
uint8_t piState = 0; // Pre-Infusion-Phase (0=inaktiv,1=Pre-Infusion,2=Pause,3=Hauptbezug; seit S3 5.0.12)
|
uint8_t piState = 0; // Pre-Infusion-Phase (0=inaktiv,1=Pre-Infusion,2=Pause,3=Hauptbezug; seit S3 5.0.12)
|
||||||
|
|
||||||
|
// --- Cold Extraction (kalte Extraktion; seit S3 5.3.0) ---
|
||||||
|
bool cxEnabled = false; // Funktion auf der S3 freigeschaltet (sonst Bedienelement ausblenden)
|
||||||
|
bool cxActive = false; // Modus scharf: Wasserkreis heizt nicht (persistent, seit S3 5.3.1)
|
||||||
|
bool cxShot = false; // der laufende Bezug ist eine kalte Extraktion
|
||||||
|
bool cxAllowed = false; // Bezug jetzt moeglich (Wasserkessel kalt genug, kein Standby/Wartung/Tuning)
|
||||||
|
bool cxArmable = false; // Modus umschaltbar - auch im Standby und bei warmem Kessel (seit S3 5.3.5)
|
||||||
|
bool cxResting = false; // Zwangspause des Pumpenschutzes laeuft (Bezug laeuft weiter)
|
||||||
|
float cxMaxTemp = 0; // Freigabeschwelle in C
|
||||||
|
float cxTarget = 0; // Zielgewicht in g
|
||||||
|
float cxPreInfSec = 0; // Vorbenetzung in s (fuer die Phasenleiste des kalten Bezugs)
|
||||||
|
// Restliche Parameter fuer die Einstellseite am Display (seit S3 5.4.0)
|
||||||
|
float cxPreInfDuty = 0; // Pumpenleistung Vorbenetzung in %
|
||||||
|
float cxDuty = 0; // Pumpenleistung Hauptbezug in %
|
||||||
|
uint16_t cxPulseMs = 0; // Pulsperiode in ms
|
||||||
|
float cxPumpMaxRun = 0; // Pumpenschutz: max. kumulierte Laufzeit in s
|
||||||
|
float cxPumpRest = 0; // Pumpenschutz: Zwangspause in s
|
||||||
|
float cxMaxSecs = 0; // Sicherheits-Timeout des Bezugs in s
|
||||||
|
// Sperrgrund: 0=frei, 1=nicht freigeschaltet, 2=Standby, 3=Wartung, 4=Reinigungsassistent,
|
||||||
|
// 5=PID-Tuning, 6=Sensorfehler, 7=Wasserkessel zu warm
|
||||||
|
uint8_t cxBlock = 0;
|
||||||
|
// Transiente Meldung: 0=keine, 1=Start abgewiesen, 2=Bezug ohne Zulauf beendet,
|
||||||
|
// 3=Umschalten waehrend eines Bezugs abgelehnt
|
||||||
|
uint8_t cxNotice = 0;
|
||||||
|
|
||||||
// --- Gehaeusesensor ---
|
// --- Gehaeusesensor ---
|
||||||
bool caseSensorEnabled = false;
|
bool caseSensorEnabled = false;
|
||||||
bool caseTempDashboard = false;
|
bool caseTempDashboard = false;
|
||||||
|
|||||||
@@ -16,6 +16,10 @@ void ProtocolClient::begin() {
|
|||||||
DISPLAY_UART_PORT.setRxBufferSize(2048);
|
DISPLAY_UART_PORT.setRxBufferSize(2048);
|
||||||
DISPLAY_UART_PORT.begin(DISPLAY_UART_BAUDRATE, SERIAL_8N1,
|
DISPLAY_UART_PORT.begin(DISPLAY_UART_BAUDRATE, SERIAL_8N1,
|
||||||
DISPLAY_UART_RX_PIN, DISPLAY_UART_TX_PIN);
|
DISPLAY_UART_RX_PIN, DISPLAY_UART_TX_PIN);
|
||||||
|
// Bewusst NICHT auf PROTO_RX_LINE_MAX (4 KB) reserviert: Der interne RAM ist knapp
|
||||||
|
// (statisch ~98 %), und eine Arduino-String kann nicht ins PSRAM alloziert werden.
|
||||||
|
// 2 KB deckt die reale State-Zeile (~2,1 KB) fast vollstaendig ab; der Rest waechst
|
||||||
|
// in kleinen Schritten nach. Das Limit dient nur als Obergrenze gegen Muell/Overflow.
|
||||||
_rxBuf.reserve(2048);
|
_rxBuf.reserve(2048);
|
||||||
_lastHelloMs = 0;
|
_lastHelloMs = 0;
|
||||||
_lastHeartbeatMs = 0;
|
_lastHeartbeatMs = 0;
|
||||||
@@ -192,6 +196,8 @@ void ProtocolClient::applyState(const String& json) {
|
|||||||
s.heatUpRemainSec = doc["heatUpRemainSec"] | (long)-1;
|
s.heatUpRemainSec = doc["heatUpRemainSec"] | (long)-1;
|
||||||
s.lightOn = doc["lightOn"] | false;
|
s.lightOn = doc["lightOn"] | false;
|
||||||
s.piezoEnabled = doc["piezoEnabled"] | false;
|
s.piezoEnabled = doc["piezoEnabled"] | false;
|
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s.activeProfile = String((const char*)(doc["profile"] | "")); // fehlt bei aelterer S3-FW -> leer
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s.profileDirty = doc["profDirty"] | false;
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s.weight = doc["weight"] | s.weight;
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s.weight = doc["weight"] | s.weight;
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s.targetWeight = doc["targetWeight"] | s.targetWeight;
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s.targetWeight = doc["targetWeight"] | s.targetWeight;
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@@ -214,6 +220,26 @@ void ProtocolClient::applyState(const String& json) {
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s.bbwTarget = doc["bbwTarget"] | s.bbwTarget;
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s.bbwTarget = doc["bbwTarget"] | s.bbwTarget;
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s.bbwOffset = doc["bbwOffset"] | s.bbwOffset;
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s.bbwOffset = doc["bbwOffset"] | s.bbwOffset;
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// Cold Extraction (fehlt bei S3-FW < 5.3.0 -> cxEnabled bleibt false, UI blendet alles aus)
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s.cxEnabled = doc["cxEnabled"] | false;
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s.cxActive = doc["cxActive"] | false;
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s.cxShot = doc["cxShot"] | false;
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s.cxAllowed = doc["cxAllowed"] | false;
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// Fehlt bei S3-FW < 5.3.5 -> auf cxEnabled zurueckfallen, sonst waere der Schalter tot
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s.cxArmable = doc["cxArmable"] | (doc["cxEnabled"] | false);
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s.cxResting = doc["cxResting"] | false;
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s.cxMaxTemp = doc["cxMaxTemp"] | s.cxMaxTemp;
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s.cxTarget = doc["cxTarget"] | s.cxTarget;
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s.cxPreInfSec= doc["cxPreInf"] | s.cxPreInfSec;
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s.cxPreInfDuty = doc["cxPreInfDuty"] | s.cxPreInfDuty;
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s.cxDuty = doc["cxDuty"] | s.cxDuty;
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s.cxPulseMs = doc["cxPulseMs"] | s.cxPulseMs;
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s.cxPumpMaxRun = doc["cxPumpMaxRun"] | s.cxPumpMaxRun;
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s.cxPumpRest = doc["cxPumpRest"] | s.cxPumpRest;
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s.cxMaxSecs = doc["cxMaxSecs"] | s.cxMaxSecs;
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s.cxBlock = doc["cxBlock"] | (uint8_t)0;
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s.cxNotice = doc["cxNotice"] | (uint8_t)0;
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s.caseSensorEnabled = doc["caseSensorEnabled"] | false;
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s.caseSensorEnabled = doc["caseSensorEnabled"] | false;
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s.caseTempDashboard = doc["caseTempDashboard"] | false;
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s.caseTempDashboard = doc["caseTempDashboard"] | false;
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s.caseSensorType = doc["caseSensorType"] | 0;
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s.caseSensorType = doc["caseSensorType"] | 0;
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@@ -25,6 +25,11 @@
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#define COL_BORDER lv_color_hex(0x555555)
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#define COL_BORDER lv_color_hex(0x555555)
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#define COL_INPUT_BG lv_color_hex(0x101010)
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#define COL_INPUT_BG lv_color_hex(0x101010)
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// Style-Selektor aus Part + State. LV_PART_* und LV_STATE_* sind in LVGL 9 zwei
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// verschiedene Enum-Typen; sie direkt mit | zu verknuepfen ist in C++20 deprecated
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// (-Wdeprecated-enum-enum-conversion). Der Zieltyp ist ohnehin uint32_t.
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#define TH_SEL(part, state) ((lv_style_selector_t)(part) | (lv_style_selector_t)(state))
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// ---- Karte (dunkel, abgerundet) ----
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// ---- Karte (dunkel, abgerundet) ----
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static inline lv_obj_t* th_card(lv_obj_t* parent) {
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static inline lv_obj_t* th_card(lv_obj_t* parent) {
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lv_obj_t* c = lv_obj_create(parent);
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lv_obj_t* c = lv_obj_create(parent);
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@@ -61,7 +66,7 @@ static inline lv_obj_t* th_textarea(lv_obj_t* parent, bool oneLine) {
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lv_textarea_set_one_line(ta, oneLine);
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lv_textarea_set_one_line(ta, oneLine);
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lv_obj_set_style_bg_color(ta, COL_INPUT_BG, 0);
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lv_obj_set_style_bg_color(ta, COL_INPUT_BG, 0);
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lv_obj_set_style_border_color(ta, COL_BORDER, 0);
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lv_obj_set_style_border_color(ta, COL_BORDER, 0);
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lv_obj_set_style_border_color(ta, COL_ACCENT, LV_PART_MAIN | LV_STATE_FOCUSED);
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lv_obj_set_style_border_color(ta, COL_ACCENT, TH_SEL(LV_PART_MAIN, LV_STATE_FOCUSED));
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lv_obj_set_style_border_width(ta, 1, 0);
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lv_obj_set_style_border_width(ta, 1, 0);
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lv_obj_set_style_radius(ta, 8, 0);
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lv_obj_set_style_radius(ta, 8, 0);
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lv_obj_set_style_text_color(ta, COL_TEXT, 0);
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lv_obj_set_style_text_color(ta, COL_TEXT, 0);
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