Während eines Bezugs strömt kaltes Wasser in den Kessel; die PID reagiert erst auf den verzögert gemessenen Temperaturabfall (Dip von 1–3 °C mitten im Shot). Der neue Feed-Forward (Störgrößenaufschaltung) schaltet der Heizung bei Bezugsstart sofort einen einstellbaren Leistungs-Boost auf; die PID regelt nur noch den Restfehler.
Änderungen:
Neue Einstellung „Boost bei Bezug (% Heizleistung)“ (0–100 %, 0 % = aus) auf der /PID-Seite, EEPROM-Adresse 944
Optional „I-Anteil während Bezug einfrieren“ (EEPROM 945): verhindert Windup des Integral-Anteils während des Shots und damit Überschwingen nach Bezugsende; zentral in der PID-Schleife verwaltet, dadurch auch bei Software-Shots und Einstellungsänderungen mid-shot konsistent
Zustandslose Aufschaltung in der SSR-Fensterlogik über effectiveOutputWasserMs() — SSR-Ansteuerung und Duty-Telemetrie (dutyW, Verlaufs-Chart am Display) sehen denselben Wert, die Wirkung ist direkt im Chart kalibrierbar
Wirkt nur bei echten Bezügen (Hardware-/Software-Shot), nicht bei Spülen, Wartungsmodus oder AutoTune; Deckelung auf die Fenstergröße, Sensorfehler-/Übertemperatur-Logik und „Heizen oberhalb Setpoint verhindern“ behalten Vorrang
Bewusst kein Profilfeld: der Boost hängt an Kessel/Heizleistung der Maschine, nicht am Rezept
Kalibrierhinweis (0,45-l-Kessel, 600 W): benötigte Leistung = Flow [g/s] · 4,2 · Temperaturhub [K]; bei ca. 1,5 g/s und 73 K sind das ~460 W ≈ 75 % Boost als Startwert.
Während eines Bezugs strömt kaltes Wasser in den Kessel; die PID reagiert erst auf den verzögert gemessenen Temperaturabfall (Dip von 1–3 °C mitten im Shot). Der neue Feed-Forward (Störgrößenaufschaltung) schaltet der Heizung bei Bezugsstart sofort einen einstellbaren Leistungs-Boost auf; die PID regelt nur noch den Restfehler.
**Änderungen:**
- Neue Einstellung „Boost bei Bezug (% Heizleistung)“ (0–100 %, 0 % = aus) auf der /PID-Seite, EEPROM-Adresse 944
- Optional „I-Anteil während Bezug einfrieren“ (EEPROM 945): verhindert Windup des Integral-Anteils während des Shots und damit Überschwingen nach Bezugsende; zentral in der PID-Schleife verwaltet, dadurch auch bei Software-Shots und Einstellungsänderungen mid-shot konsistent
- Zustandslose Aufschaltung in der SSR-Fensterlogik über `effectiveOutputWasserMs()` — SSR-Ansteuerung und Duty-Telemetrie (`dutyW`, Verlaufs-Chart am Display) sehen denselben Wert, die Wirkung ist direkt im Chart kalibrierbar
- Wirkt nur bei echten Bezügen (Hardware-/Software-Shot), nicht bei Spülen, Wartungsmodus oder AutoTune; Deckelung auf die Fenstergröße, Sensorfehler-/Übertemperatur-Logik und „Heizen oberhalb Setpoint verhindern“ behalten Vorrang
- Bewusst kein Profilfeld: der Boost hängt an Kessel/Heizleistung der Maschine, nicht am Rezept
**Kalibrierhinweis (0,45-l-Kessel, 600 W):** benötigte Leistung = Flow [g/s] · 4,2 · Temperaturhub [K]; bei ca. 1,5 g/s und 73 K sind das ~460 W ≈ 75 % Boost als Startwert.
Build geprüft: arduino-cli, esp32s3 (FQBN wie IDE-Build), kompiliert fehlerfrei (72 % Flash / 22 % RAM).
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Während eines Bezugs strömt kaltes Wasser in den Kessel; die PID reagiert
erst auf den verzögert gemessenen Temperaturabfall. Der neue Feed-Forward
schaltet der Heizung sofort einen einstellbaren Leistungs-Boost auf
(0-100 % der Fenstergröße, 0 % = aus), die PID regelt nur den Restfehler.
- Zustandslose Aufschaltung in der SSR-Fensterlogik (effectiveOutputWasserMs),
gedeckelt auf die Fenstergröße; Duty-Telemetrie (dutyW) zeigt den Boost mit
- Optional: I-Anteil der Wasser-PID während des Bezugs einfrieren
(zentral in der PID-Schleife verwaltet, applyPidWasserTunings-Helper)
- Nur bei echten Bezügen (Hardware/Software-Shot), nicht bei Spülen,
Wartungsmodus oder AutoTune; Sicherheitslogik unverändert
- Web-UI: neue Sektion „Feed-Forward bei Bezug (Wasser)“ auf /PID;
EEPROM 944/945, bewusst kein Profilfeld (maschinenabhängig)
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thomas
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Während eines Bezugs strömt kaltes Wasser in den Kessel; die PID reagiert erst auf den verzögert gemessenen Temperaturabfall (Dip von 1–3 °C mitten im Shot). Der neue Feed-Forward (Störgrößenaufschaltung) schaltet der Heizung bei Bezugsstart sofort einen einstellbaren Leistungs-Boost auf; die PID regelt nur noch den Restfehler.
Änderungen:
effectiveOutputWasserMs()— SSR-Ansteuerung und Duty-Telemetrie (dutyW, Verlaufs-Chart am Display) sehen denselben Wert, die Wirkung ist direkt im Chart kalibrierbarKalibrierhinweis (0,45-l-Kessel, 600 W): benötigte Leistung = Flow [g/s] · 4,2 · Temperaturhub [K]; bei ca. 1,5 g/s und 73 K sind das ~460 W ≈ 75 % Boost als Startwert.
Build geprüft: arduino-cli, esp32s3 (FQBN wie IDE-Build), kompiliert fehlerfrei (72 % Flash / 22 % RAM).
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