Compare commits
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43c5d5a41a | ||
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dfd2aaddd1 | ||
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6c783c55de | ||
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f38ea3045b | ||
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0a6c6ed869 | ||
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e8308a9182 | ||
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edb1e333f0 | ||
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528c8d5500 | ||
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117715dc3b | ||
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328dc06983 | ||
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480708c992 | ||
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9a0761f6da | ||
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e6c09b7a9a | ||
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4fa0c81087 | ||
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04eb77fb2d | ||
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7878f1bafd | ||
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60bb859fc9 | ||
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e8fdc60fea | ||
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8b7978507c |
@@ -1,3 +1,94 @@
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Version 1.6.13:
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- Ursache des schwarzen Bildes gefunden: ein haengender I2C-Bus. Trifft ein Reset des P4
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mitten in eine laufende Uebertragung, bleibt der angesprochene Baustein in seiner
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Bitausgabe stehen und haelt die Datenleitung dauerhaft auf Masse. Damit schlaegt jede
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weitere Uebertragung fehl. Bridge und Touch-Controller haengen an Dauerstrom, weshalb
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dieser Zustand jeden Reset und sogar das Flashen ueberlebt - nur echtes Stromabziehen
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loest ihn. Die Folge: Die Bridge wird nie initialisiert, das Bild bleibt schwarz, und
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weil sie ihre Register behaelt, brennt die Hintergrundbeleuchtung weiter.
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- Vor dem Anlegen des I2C-Busses wird die Taktleitung jetzt von Hand getaktet, bis der
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Baustein die Datenleitung freigibt, danach folgt eine Stopp-Bedingung. Das ist der in
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der I2C-Spezifikation vorgesehene Weg und laeuft bei freiem Bus wirkungslos durch.
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- Fehlerbehebung: Schreibzugriffe auf die Bridge liefen stillschweigend ins Leere. Genau
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deshalb war der Fehler so schwer zu finden - das Bild blieb ohne jeden Hinweis schwarz.
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Sie melden Fehler jetzt im Klartext.
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- Fehlerbehebung: In pins_config.h stand seit 1.6.10 "#elsealle" statt "#else". Der
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Tippfehler traf nur den Zweig des 4,3-Zoll-Panels, das damit nicht mehr uebersetzbar war.
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Beide Panel-Varianten sind jetzt wieder gegengebaut.
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Version 1.6.12:
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- Die Abschaltfolge für die Bridge aus 1.6.11 ist zurückgenommen. Sie hat den Fehler nicht
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behoben, sondern verschlimmert: Nach dem Nullsetzen von C0/C2/AC kam das Panel auch
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direkt nach dem Flashen nicht mehr hoch, die normale Einschaltfolge holt es aus diesem
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Zustand nicht zurück. Der Start entspricht damit wieder 1.6.10.
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- Stattdessen zwei Diagnosen, um die Ursache des schwarzen Bildes nach einem Reset
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einzugrenzen: Der Startgrund wird beim Hochlauf ausgegeben (1 = Kaltstart, alles andere
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Warmstart), und das Anfordern der Stromversorgung für die MIPI-Strecke wird jetzt auf
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Fehler geprüft - bislang lief dieser Schritt als einziger ungeprüft durch.
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Version 1.6.10:
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- WS7_PARTIAL_REFRESH ist jetzt auch im Auslieferungsstand 1. Am Gerät geprüft: kein
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Flackern, und der Gewinn ist der größte der drei Tempo-Maßnahmen - vor allem während
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eines Bezugs, wo die Zeitanzeige zehnmal je Sekunde weiterläuft.
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- Der Hintergrund der Seiten ist deckend statt durchsichtig. Sichtbar ändert sich nichts,
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die Ebenen darunter haben dieselbe Farbe; LVGL muss sie beim Scrollen aber nicht mehr
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mitzeichnen und durchmischen.
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- Neuer Schalter WS7_PERF_MONITOR in pins_config.h: blendet unten rechts Bilder je Sekunde
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und Prozessorlast ein. Damit lässt sich beantworten, ob weitere Mühe beim Zeichnen
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überhaupt noch etwas bringt, statt ins Blaue zu optimieren.
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Version 1.6.9:
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- Fehlerbehebung: Ein Tipp auf einen Knopf löste oft mehrfach aus. Der GT9271 lässt
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gelegentlich einen Messzyklus aus oder liefert ein unplausibles Paket; der
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Hersteller-Treiber kann "gerade nichts Neues" nicht von "Finger weg" unterscheiden und
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meldet beides als losgelassen. Seit die Oberfläche mit 1.6.8 doppelt so oft abtastet,
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wurde daraus sichtbar Drücken-Loslassen-Drücken-Loslassen.
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- Vor den Treiber ist deshalb ein Filter gesetzt: Er verwirft unplausible Rohwerte und hält
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den letzten gültigen Berührpunkt noch WS7_TOUCH_HOLD_MS lang (Vorgabe 40 ms). Losgelassen
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wird erst gemeldet, wenn wirklich nichts mehr kommt. Der Wert steht in pins_config.h;
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0 schaltet die Überbrückung ab. Zu groß gewählt verzögert er das Loslassen und dämpft
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den Schwung beim Wischen.
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- Der Filter hängt sich zur Laufzeit in den Treiber ein, die Herstellerdateien bleiben
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unverändert.
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Version 1.6.8:
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- Scrollen und Wischen laufen am Waveshare-Panel flüssiger: LVGL rechnet dort jetzt im
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16-Millisekunden-Takt statt alle 33 ms. Dieser Wert steuert nicht nur die Bildrate,
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sondern auch, wie oft der Touch abgetastet und wie fein eine Animation gerechnet wird -
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mit 30 Schritten je Sekunde war vor allem das Ziehen mit dem Finger sichtbar ruckelig.
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Das Panel läuft mit 60 Hz, mehr als 16 ms bringt also nichts.
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- Kommt das Zeichnen einmal nicht hinterher, wird ein Bild später fertig; kaputt geht
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dabei nichts. Die JC-Panels bleiben bei 33 ms.
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Version 1.6.7:
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- Der Menue-Knopf oben links fängt Tipps jetzt auch knapp daneben ab. Mit 48x36 Pixeln war
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er auf dem 7-Zoll-Panel ein sehr kleines Ziel; gemessen wurde ein Fehlgriff von rund
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10 Pixeln neben der Fläche, weshalb sich das Menü scheinbar nicht öffnen ließ. Optisch
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bleibt der Knopf unverändert, die Trefferfläche wächst um 20 Pixel nach allen Seiten.
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Sie wirkt nur innerhalb der Kopfleiste - dem Seiteninhalt darunter wird nichts genommen.
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- Die Touch-Zuordnung selbst war korrekt: Eine Messung mit WS7_TOUCH_DEBUG hat gezeigt,
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dass Achsen und Spiegelung stimmen.
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Version 1.6.6:
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- Neuer Schalter WS7_TOUCH_DEBUG in pins_config.h: Auf 1 gesetzt, gibt jeder Berührpunkt
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seine Rohwerte und die daraus errechnete Bildposition auf der seriellen Konsole aus.
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Gedacht zum Einmessen des Touch, wenn Bedienelemente nicht reagieren - insbesondere am
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oberen Bildrand, wo die 44 Pixel hohe Kopfleiste sitzt.
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Version 1.6.5:
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- Zwei der drei Tempo-Maßnahmen aus 1.6.4 haben sich am Gerät als untauglich erwiesen und
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stehen wieder auf ihrem alten Wert. Sie bleiben als Schalter erhalten, mit Notiz, woran
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sie gescheitert sind.
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* WS7_COLOR_BITS wieder 24: Die Bridge dieses Panels nimmt kein RGB565 an, mit 16 Bit
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kommt kein brauchbares Bild.
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* WS7_PARTIAL_REFRESH wieder 0: Der Menü-Vorhang ließ sich nicht mehr öffnen. Er ist
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halbtransparent und wird deshalb in den gerade aktiven Bildpuffer eingemischt; die
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nächste Zustandsmeldung der S3 zeichnet aber in den zweiten Puffer, der ihn nie
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bekommen hat - der Vorhang war also sofort wieder weg. Nutzbar wäre der Modus erst,
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wenn der LVGL-Port die geänderten Bereiche zwischen beiden Puffern abgleicht.
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- WS7_PARALLEL_RENDER bleibt eingeschaltet: LVGL zeichnet weiterhin mit zwei Threads auf
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beiden Prozessorkernen. Von den drei Maßnahmen trägt nur diese.
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Version 1.6.4:
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- Waveshare 7" (H): Drei Maßnahmen gegen die träge Bedienung am großen Panel. 1280x720
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sind 2,4-mal so viele Pixel wie beim 4,3-Zöller, und bis 1.6.3 wurde bei jeder Änderung
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@@ -44,13 +44,13 @@ Vendor-Pakete: 4,3" im Ordner `JC4880P443C_I_W/`, 7,0" im Repo-Ordner
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| Haupt-MCU (UI) | ESP32-P4 | ESP32-P4 | ESP32-P4 (32 MB PSRAM, 32 MB Flash) |
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| WLAN/BT (hier ungenutzt) | ESP32-C6 | ESP32-C6 | — (kein Funkmodul) |
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| Display | ST7701, 480×800 IPS, MIPI-DSI | JD9165, 1024×600 IPS, MIPI-DSI | 1280×720 IPS, MIPI-DSI 2 Lanes über Waveshare-Bridge |
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| Farbformat | RGB565 | RGB565 | RGB565 oder RGB888, `WS7_COLOR_BITS` |
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| Farbformat | RGB565 | RGB565 | **RGB888** — die Bridge nimmt kein RGB565 (geprüft) |
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| LVGL-Ausrichtung | Rotation **270°** (PPA) → 800×480 | **keine** Rotation, nativ 1024×600 | **keine** Rotation, nativ 1280×720 |
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| Touch | GT911, I²C SDA=GPIO7 / SCL=GPIO8 | GT911, I²C SDA=GPIO7 / SCL=GPIO8 | **GT9271** (I²C-Adresse **0x14**), SDA=GPIO7 / SCL=GPIO8 |
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| Touch-Rohkoordinaten | 480×800 (= Panelraster) | **800×480** → wird auf 1024×600 skaliert | **720×1280** (Hochformat) → X/Y werden getauscht |
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| LCD-Reset | GPIO5 | **GPIO27** | kein Reset-Pin (macht die Bridge) |
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| Backlight | GPIO23 (LEDC-PWM) | GPIO23 (LEDC-PWM) | **Bridge-Register** auf I²C **0x45** (`AD`/`AB`/`AA`) |
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| Framebuffer | 3 × 750 KB ≈ 2,3 MB PSRAM | 3 × 1,2 MB ≈ 3,6 MB PSRAM | 2 × 1,8 MB ≈ 3,7 MB PSRAM (RGB565, Teil-Neuzeichnen) |
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| Framebuffer | 3 × 750 KB ≈ 2,3 MB PSRAM | 3 × 1,2 MB ≈ 3,6 MB PSRAM | 3 × 2,8 MB ≈ 8,3 MB PSRAM |
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||||
| Freie Expansion-IO | Stiftleiste **JP1**: GPIO 52/51/50/49/35/34/33/32/31/30/29/28 | FPC 1,0 mm 16-pol. **FPC4**: GPIO 34/33/32/31/30/29/28 · **FPC3**: 48/47/46/45/5/4/3/2 | 40-poliger Header im Raspberry-Pi-Pico-Format; belegt sind I²C (7/8), TF-Karte (9/10/11/12/13/53) und Debug-UART0 (37/38) |
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| UART zur Hauptplatine | TX GPIO33 / RX GPIO31 | TX GPIO33 / RX GPIO31 | **TX GPIO20 / RX GPIO21** |
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@@ -81,11 +81,15 @@ Das Panel hängt hinter einer Waveshare-Bridge und braucht **keinen** Hersteller
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[`pins_config.h`](pins_config.h) halten die Bedienung flüssig; jeder ist einzeln
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zurückstellbar, falls er Ärger macht:
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| Schalter | Vorgabe | Wirkung | Wenn es klemmt |
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| Schalter | Vorgabe | Wirkung | Stand am Gerät |
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|---|---|---|---|
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| `WS7_COLOR_BITS` | `16` | RGB565 halbiert die Datenmenge je Bild gegenüber RGB888. Sichtbar nur in den dunklen Verläufen der Rundanzeige. | Bild falschfarbig oder dunkel → die Bridge will kein RGB565, auf `24` stellen |
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| `WS7_PARTIAL_REFRESH` | `1` | Nur geänderte Bildbereiche neu zeichnen statt jedes Mal des ganzen Bildes (LVGL-Direct-Mode, zwei Puffer). Größter Gewinn. | Flackern in Flächen, die selten neu gezeichnet werden → auf `0` |
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| `WS7_PARALLEL_RENDER` | `1` | LVGL zeichnet mit zwei Threads auf beiden Prozessorkernen. | P4 startet nicht mehr (zwei zusätzliche Stacks im knappen internen RAM) → zuerst hier auf `0` |
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| `WS7_COLOR_BITS` | `24` | `16` (RGB565) würde die Datenmenge je Bild halbieren. | **Geht an diesem Panel nicht** — die Bridge nimmt nur RGB888 |
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| `WS7_PARTIAL_REFRESH` | `0` | `1` zeichnet nur geänderte Bereiche neu (LVGL-Direct-Mode, zwei wechselnde Puffer). Wäre der größte Gewinn. | **Geht so nicht** — der halbtransparente Menü-Vorhang landet nur in einem der beiden Puffer und ist sofort wieder weg |
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| `WS7_PARALLEL_RENDER` | `1` | LVGL zeichnet mit zwei Threads auf beiden Prozessorkernen. | Aktiv |
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||||
> Damit `WS7_PARTIAL_REFRESH` nutzbar würde, müsste der LVGL-Port die geänderten Bereiche
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> zwischen beiden Puffern abgleichen. Die Maschinerie dafür liegt in `lvgl_port_v9.c`,
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> wird aber nur bei gedrehter Ausgabe übersetzt.
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Die Farbtiefe muss für Sketch **und** LVGL-Bibliothek dieselbe sein; `lv_conf.h` liest
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||||
`WS7_COLOR_BITS` deshalb direkt aus `pins_config.h`.
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@@ -29,6 +29,8 @@
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#include "esp_cache.h"
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#include "esp_heap_caps.h"
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#include "esp_rom_sys.h"
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#include "esp_timer.h"
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||||
#include "esp_system.h"
|
||||
#include "esp_ldo_regulator.h"
|
||||
#include "esp_lcd_panel_io.h"
|
||||
#include "esp_lcd_panel_ops.h"
|
||||
@@ -69,6 +71,68 @@
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||||
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||||
static i2c_master_bus_handle_t s_i2c_handle = NULL;
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||||
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||||
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
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// ------------------------------------------------------------------------------------
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// Haengenden I2C-Bus befreien
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//
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// Trifft ein Reset des P4 mitten in eine laufende I2C-Uebertragung, bleibt der
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// angesprochene Baustein in seiner Bitausgabe stehen und haelt die Datenleitung dauerhaft
|
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// auf Masse. Der Bus ist damit tot: Jede weitere Uebertragung schlaegt fehl. Da Bridge und
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||||
// Touch-Controller an Dauerstrom haengen, ueberlebt dieser Zustand jeden Reset und sogar
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||||
// das Flashen - nur echtes Stromabziehen loest ihn.
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//
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// Folge: Die Bridge wird nie initialisiert, das Bild bleibt schwarz, und weil sie ihre
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// Register behaelt, brennt die Hintergrundbeleuchtung weiter. Genau dieses Bild.
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//
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||||
// Abhilfe ist der uebliche Weg aus der I2C-Spezifikation: Vor dem Anlegen des Busses die
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||||
// Taktleitung von Hand takten, bis der Baustein sein letztes Bit ausgegeben hat und die
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||||
// Datenleitung wieder loslaesst, danach eine Stopp-Bedingung erzeugen.
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static void ws7_i2c_bus_recover(void)
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||||
{
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||||
gpio_config_t io = {
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||||
.pin_bit_mask = BIT64(BSP_I2C_SDA) | BIT64(BSP_I2C_SCL),
|
||||
.mode = GPIO_MODE_INPUT_OUTPUT_OD, // offener Kollektor, Zustand lesbar
|
||||
.pull_up_en = GPIO_PULLUP_ENABLE,
|
||||
.pull_down_en = GPIO_PULLDOWN_DISABLE,
|
||||
.intr_type = GPIO_INTR_DISABLE,
|
||||
};
|
||||
gpio_config(&io);
|
||||
gpio_set_level(BSP_I2C_SDA, 1);
|
||||
gpio_set_level(BSP_I2C_SCL, 1);
|
||||
esp_rom_delay_us(10);
|
||||
|
||||
if (gpio_get_level(BSP_I2C_SDA) != 0) {
|
||||
return; // Bus frei - nichts zu tun
|
||||
}
|
||||
|
||||
esp_rom_printf("[Panel] I2C-Bus haengt - wird freigetaktet\n");
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||||
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||||
// Bis zu neun Takte: so viele braucht ein Baustein hoechstens, um ein angefangenes
|
||||
// Byte samt Bestaetigungsbit zu Ende zu schieben.
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||||
for (int i = 0; i < 9 && gpio_get_level(BSP_I2C_SDA) == 0; i++) {
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||||
gpio_set_level(BSP_I2C_SCL, 0);
|
||||
esp_rom_delay_us(5);
|
||||
gpio_set_level(BSP_I2C_SCL, 1);
|
||||
esp_rom_delay_us(5);
|
||||
}
|
||||
|
||||
// Stopp-Bedingung: Datenleitung geht bei hoher Taktleitung von Masse auf High.
|
||||
gpio_set_level(BSP_I2C_SDA, 0);
|
||||
esp_rom_delay_us(5);
|
||||
gpio_set_level(BSP_I2C_SCL, 1);
|
||||
esp_rom_delay_us(5);
|
||||
gpio_set_level(BSP_I2C_SDA, 1);
|
||||
esp_rom_delay_us(10);
|
||||
|
||||
esp_rom_printf("[Panel] I2C-Bus nach Freitakten: %s\n",
|
||||
gpio_get_level(BSP_I2C_SDA) ? "frei" : "weiterhin belegt");
|
||||
|
||||
// Pins wieder freigeben, damit der I2C-Treiber sie uebernehmen kann.
|
||||
gpio_reset_pin(BSP_I2C_SDA);
|
||||
gpio_reset_pin(BSP_I2C_SCL);
|
||||
}
|
||||
#endif // JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||
|
||||
// Klartext-Meldung auf der seriellen Konsole. Bewusst esp_rom_printf: das laeuft auch bei
|
||||
// abgeschaltetem Core-Debug-Level und ohne Heap, also genau dann, wenn es darauf ankommt.
|
||||
#define BSP_STEP(call, what) \
|
||||
@@ -106,7 +170,13 @@ static void ws7_bridge_write(uint8_t reg, uint8_t value)
|
||||
{
|
||||
if (s_bridge_handle == NULL) return;
|
||||
uint8_t buf[2] = { reg, value };
|
||||
i2c_master_transmit(s_bridge_handle, buf, sizeof(buf), 100);
|
||||
esp_err_t err = i2c_master_transmit(s_bridge_handle, buf, sizeof(buf), 100);
|
||||
if (err != ESP_OK) {
|
||||
// Frueher lief das stillschweigend ins Leere. Schlaegt es fehl, wird die Bridge
|
||||
// nie initialisiert und das Bild bleibt schwarz - ohne jeden Hinweis darauf.
|
||||
esp_rom_printf("[Panel] Bridge-Register 0x%02X liess sich nicht schreiben: %s\n",
|
||||
reg, esp_err_to_name(err));
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
// Bridge am I2C-Bus anmelden und Grundinitialisierung schreiben. Muss VOR dem
|
||||
@@ -184,6 +254,63 @@ IRAM_ATTR static bool on_vsync(esp_lcd_panel_handle_t panel,
|
||||
}
|
||||
|
||||
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||
|
||||
// ------------------------------------------------------------------------------------
|
||||
// Aussetzer des GT9271 ueberbruecken
|
||||
//
|
||||
// Der Controller laesst gelegentlich einen Messzyklus aus und liefert ab und zu ein
|
||||
// unplausibles Paket - die Werks-Testskizze hat solche Pakete ebenfalls verworfen. Der
|
||||
// Hersteller-Treiber kann "gerade nichts Neues" nicht von "Finger weg" unterscheiden und
|
||||
// meldet beides als losgelassen. Seit die Oberflaeche doppelt so oft abtastet, faellt das
|
||||
// auf: Aus einem Tipp wird Druecken-Loslassen-Druecken-Loslassen, der Knopf loest also
|
||||
// mehrfach aus.
|
||||
//
|
||||
// Deshalb liegt hier ein eigener get_xy-Aufsatz vor dem Treiber: Er verwirft unplausible
|
||||
// Rohwerte und haelt den letzten gueltigen Punkt kurz fest. Losgelassen wird erst
|
||||
// gemeldet, wenn WS7_TOUCH_HOLD_MS lang wirklich nichts mehr kam.
|
||||
// ------------------------------------------------------------------------------------
|
||||
static bool (*s_touch_get_xy_orig)(esp_lcd_touch_handle_t, uint16_t *, uint16_t *,
|
||||
uint16_t *, uint8_t *, uint8_t) = NULL;
|
||||
static uint16_t s_touch_last_x = 0;
|
||||
static uint16_t s_touch_last_y = 0;
|
||||
static int64_t s_touch_last_us = 0;
|
||||
static bool s_touch_down = false;
|
||||
|
||||
static bool ws7_touch_get_xy(esp_lcd_touch_handle_t tp, uint16_t *x, uint16_t *y,
|
||||
uint16_t *strength, uint8_t *point_num, uint8_t max_point_num)
|
||||
{
|
||||
bool got = s_touch_get_xy_orig(tp, x, y, strength, point_num, max_point_num);
|
||||
int64_t now = esp_timer_get_time();
|
||||
|
||||
// Unplausible Rohwerte gelten als Aussetzer, nicht als Beruehrung.
|
||||
if (got && *point_num > 0 &&
|
||||
(x[0] > WS7_TOUCH_RAW_X_MAX || y[0] > WS7_TOUCH_RAW_Y_MAX)) {
|
||||
got = false;
|
||||
*point_num = 0;
|
||||
}
|
||||
|
||||
if (got && *point_num > 0) {
|
||||
s_touch_last_x = x[0];
|
||||
s_touch_last_y = y[0];
|
||||
s_touch_last_us = now;
|
||||
s_touch_down = true;
|
||||
return true;
|
||||
}
|
||||
|
||||
#if WS7_TOUCH_HOLD_MS > 0
|
||||
if (s_touch_down && (now - s_touch_last_us) < ((int64_t)WS7_TOUCH_HOLD_MS * 1000)) {
|
||||
x[0] = s_touch_last_x;
|
||||
y[0] = s_touch_last_y;
|
||||
if (strength) strength[0] = 0;
|
||||
*point_num = 1;
|
||||
return true;
|
||||
}
|
||||
#endif
|
||||
|
||||
s_touch_down = false;
|
||||
return false;
|
||||
}
|
||||
|
||||
// Der GT9271 des Waveshare-Panels meldet im Hochformat (Roh-X 0..720, Roh-Y 0..1280),
|
||||
// das Bild laeuft aber im Querformat 1280x720. Achsentausch (und bei Bedarf Spiegelung)
|
||||
// deshalb ueber den process_coordinates-Hook, der VOR den swap/mirror-Flags von
|
||||
@@ -211,6 +338,10 @@ static void ws7_touch_map(esp_lcd_touch_handle_t tp, uint16_t *x, uint16_t *y,
|
||||
// Bild wird um 180 Grad gedreht ausgegeben -> Touch muss mitdrehen.
|
||||
px = (uint16_t)(LCD_H_RES - 1 - px);
|
||||
py = (uint16_t)(LCD_V_RES - 1 - py);
|
||||
#endif
|
||||
#if WS7_TOUCH_DEBUG
|
||||
esp_rom_printf("[Touch] roh X=%u Y=%u -> Bild X=%u Y=%u\n",
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||||
(unsigned)x[i], (unsigned)y[i], (unsigned)px, (unsigned)py);
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||||
#endif
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||||
x[i] = px;
|
||||
y[i] = py;
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||||
@@ -245,6 +376,10 @@ bool jc_board_bringup(void)
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||||
{
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||||
jc_backlight_init();
|
||||
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||||
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
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||||
ws7_i2c_bus_recover(); // haengenden Bus vom letzten Reset befreien
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||||
#endif
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||||
|
||||
i2c_master_bus_config_t i2c_bus_conf = {
|
||||
.clk_source = I2C_CLK_SRC_DEFAULT,
|
||||
.sda_io_num = BSP_I2C_SDA,
|
||||
@@ -258,12 +393,17 @@ bool jc_board_bringup(void)
|
||||
ws7_bridge_pre_init();
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||||
#endif
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||||
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||||
// Reset-Grund mitschreiben: 1 = Kaltstart (Strom weg), alles andere ist ein Warmstart.
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||||
// Nur beim Warmstart behalten die Bausteine ihren alten Zustand - genau dann traten
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||||
// die schwarzen Bilder auf.
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||||
esp_rom_printf("[Panel] Startgrund: %d (1 = Kaltstart)\n", (int)esp_reset_reason());
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||||
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||||
static esp_ldo_channel_handle_t phy_pwr_chan = NULL;
|
||||
esp_ldo_channel_config_t ldo_cfg = {
|
||||
.chan_id = BSP_MIPI_DSI_PHY_PWR_LDO_CHAN,
|
||||
.voltage_mv = BSP_MIPI_DSI_PHY_PWR_LDO_VOLTAGE_MV,
|
||||
};
|
||||
esp_ldo_acquire_channel(&ldo_cfg, &phy_pwr_chan);
|
||||
BSP_STEP(esp_ldo_acquire_channel(&ldo_cfg, &phy_pwr_chan), "Stromversorgung MIPI-D-PHY");
|
||||
|
||||
esp_lcd_dsi_bus_handle_t mipi_dsi_bus;
|
||||
esp_lcd_panel_io_handle_t io = NULL;
|
||||
@@ -463,6 +603,12 @@ bool jc_board_bringup(void)
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||||
esp_rom_printf("[Panel] Touch-Controller nicht gefunden - Anzeige laeuft ohne Bedienung.\n");
|
||||
tp_handle = NULL;
|
||||
}
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||||
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
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||||
if (tp_handle) { // Aussetzer-Filter vor den Treiber haengen
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||||
s_touch_get_xy_orig = tp_handle->get_xy;
|
||||
tp_handle->get_xy = ws7_touch_get_xy;
|
||||
}
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||||
#endif
|
||||
|
||||
lvgl_port_interface_t interface =
|
||||
(dpi_config.flags.use_dma2d) ? LVGL_PORT_INTERFACE_MIPI_DSI_DMA
|
||||
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||||
@@ -126,7 +126,7 @@
|
||||
// -------------------------------------------------------------------------------------
|
||||
// Firmware
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||||
// -------------------------------------------------------------------------------------
|
||||
#define DISPLAY_FW_VERSION "1.6.4" // Firmware-Stand der P4-Display-Steuerung (Info-Seite)
|
||||
#define DISPLAY_FW_VERSION "1.6.10" // Firmware-Stand der P4-Display-Steuerung (Info-Seite)
|
||||
|
||||
// -------------------------------------------------------------------------------------
|
||||
// Protokoll
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||||
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||||
@@ -91,7 +91,17 @@
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||||
*====================*/
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||||
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||||
/*Default display refresh, input device read and animation step period.*/
|
||||
/* Der Wert bestimmt nicht nur die Bildrate, sondern auch, wie oft der Touch abgetastet
|
||||
* und wie fein eine Animation gerechnet wird. 33 ms sind 30 Schritte je Sekunde - beim
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||||
* Ziehen mit dem Finger deutlich als Stocken zu sehen. Das Waveshare-Panel laeuft mit
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||||
* 60 Hz, deshalb dort 16 ms; mehr als das Panel zeigen kann, bringt nichts. Kommt das
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||||
* Zeichnen nicht hinterher, wird es einfach seltener fertig - kaputt geht dabei nichts.
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||||
* Die JC-Panels bleiben bei 33 ms, damit sich ihr Verhalten nicht aendert. */
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||||
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
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||||
#define LV_DEF_REFR_PERIOD 16 /*[ms]*/
|
||||
#else
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||||
#define LV_DEF_REFR_PERIOD 33 /*[ms]*/
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||||
#endif
|
||||
|
||||
/*Default Dot Per Inch. Used to initialize default sizes such as widgets sized, style paddings.
|
||||
*(Not so important, you can adjust it to modify default sizes and spaces)*/
|
||||
@@ -905,14 +915,19 @@
|
||||
#define LV_USE_SNAPSHOT 0
|
||||
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||||
/*1: Enable system monitor component*/
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||||
/* Nur fuer die Messeinblendung des Waveshare-Panels, siehe WS7_PERF_MONITOR. */
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||||
#if (JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H) && WS7_PERF_MONITOR
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||||
#define LV_USE_SYSMON 1
|
||||
#else
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||||
#define LV_USE_SYSMON 0
|
||||
#endif
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||||
#if LV_USE_SYSMON
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||||
/*Get the idle percentage. E.g. uint32_t my_get_idle(void);*/
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||||
#define LV_SYSMON_GET_IDLE lv_timer_get_idle
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||||
|
||||
/*1: Show CPU usage and FPS count
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||||
* Requires `LV_USE_SYSMON = 1`*/
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||||
#define LV_USE_PERF_MONITOR 0
|
||||
#define LV_USE_PERF_MONITOR 1
|
||||
#if LV_USE_PERF_MONITOR
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||||
#define LV_USE_PERF_MONITOR_POS LV_ALIGN_BOTTOM_RIGHT
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||||
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||||
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@@ -16,19 +16,22 @@
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||||
// 1280x720 ist gegenueber den JC-Panels ein Vielfaches an Pixeln. Die drei Schalter
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||||
// senken die Last und lassen sich einzeln zurueckstellen, falls einer Aerger macht.
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||||
//
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||||
// WS7_COLOR_BITS 16 = RGB565: halbe Datenmenge je Bild, dafuer 65.000 statt
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||||
// 16,7 Mio. Farben (sichtbar nur in den dunklen Verlaeufen der
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||||
// Rundanzeige). 24 = RGB888 wie bis 1.6.3.
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||||
// ACHTUNG: Nimmt die Bridge des Panels kein RGB565 an, bleibt
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||||
// das Bild falschfarbig oder aus -> wieder auf 24 stellen.
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||||
// WS7_COLOR_BITS 24 = RGB888. GEPRUEFT: Die Bridge dieses Panels nimmt KEIN RGB565
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||||
// an - mit 16 kommt kein brauchbares Bild. Einstellbar bleibt es
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||||
// nur, weil andere Waveshare-Panels an derselben Firmware
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||||
// haengen koennten.
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||||
// WS7_PARTIAL_REFRESH 1 = nur geaenderte Bildbereiche neu zeichnen statt jedes Mal des
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||||
// gesamten Bildes. Groesster Tempogewinn. Am 4,3-Zoll-Panel
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||||
// hatte dieser Modus geflackert; tritt das hier auch auf, auf 0.
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||||
// gesamten Bildes (LVGL-Direct-Mode, zwei wechselnde Puffer).
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||||
// Groesster Tempogewinn, besonders waehrend eines Bezugs: Die
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||||
// Zeitanzeige laeuft zehnmal je Sekunde weiter, und mit 0 wuerde
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||||
// dafuer jedes Mal das ganze Bild neu gezeichnet. Am Geraet
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||||
// geprueft, kein Flackern - am 4,3-Zoll-Panel hatte derselbe
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||||
// Modus dagegen geflackert.
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||||
// WS7_PARALLEL_RENDER 1 = LVGL zeichnet mit zwei Threads auf beiden Prozessorkernen.
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||||
// Kostet zwei zusaetzliche Task-Stacks im knappen internen RAM;
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||||
// startet der P4 nicht mehr, hier zuerst auf 0 stellen.
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||||
// -------------------------------------------------------------------------------------
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||||
#define WS7_COLOR_BITS 16
|
||||
#define WS7_COLOR_BITS 24
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||||
#define WS7_PARTIAL_REFRESH 1
|
||||
#define WS7_PARALLEL_RENDER 1
|
||||
|
||||
@@ -123,6 +126,20 @@
|
||||
#define WS7_TOUCH_MIRROR_RAW_X 1
|
||||
#define WS7_TOUCH_MIRROR_RAW_Y 0
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||||
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||||
// Zeigt unten rechts Bilder je Sekunde und Prozessorlast ein. Nur zum Messen gedacht:
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||||
// Der Wert sagt, ob sich weitere Muehe beim Zeichnen ueberhaupt lohnt.
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#define WS7_PERF_MONITOR 0
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||||
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||||
// Zum Einmessen des Touch: 1 gibt jeden Beruehrpunkt roh und umgerechnet auf der
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// seriellen Konsole aus. Danach wieder auf 0, sonst laeuft das Log dauernd mit.
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#define WS7_TOUCH_DEBUG 0
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||||
// So lange gilt eine Beruehrung nach dem letzten gueltigen Messwert noch als anliegend.
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||||
// Ueberbrueckt Aussetzer des GT9271, die sonst als Loslassen durchgehen und einen Tipp in
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||||
// mehrere Klicks zerlegen. 0 schaltet die Ueberbrueckung ab. Nicht zu gross waehlen: Der
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||||
// Wert verzoegert das Loslassen und daempft dadurch den Schwung beim Wischen.
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#define WS7_TOUCH_HOLD_MS 40
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||||
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||||
#elif JC_PANEL_TYPE == JC_PANEL_70
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||||
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#define LCD_H_RES 1024
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@@ -453,7 +453,11 @@ static lv_obj_t* make_page(lv_obj_t* parent) {
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||||
lv_obj_t* p = lv_obj_create(parent);
|
||||
lv_obj_set_size(p, LV_PCT(100), LV_PCT(100));
|
||||
lv_obj_set_pos(p, 0, 0);
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||||
lv_obj_set_style_bg_opa(p, LV_OPA_TRANSP, 0);
|
||||
// Deckend in der Hintergrundfarbe statt durchsichtig. Sieht identisch aus - die Ebenen
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||||
// darunter haben dieselbe Farbe -, erspart LVGL beim Scrollen aber, sie mitzuzeichnen
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||||
// und durchzumischen.
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||||
lv_obj_set_style_bg_color(p, COL_BG, 0);
|
||||
lv_obj_set_style_bg_opa(p, LV_OPA_COVER, 0);
|
||||
lv_obj_set_style_border_width(p, 0, 0);
|
||||
lv_obj_set_style_pad_all(p, 8, 0);
|
||||
lv_obj_set_style_pad_row(p, 6, 0);
|
||||
@@ -3171,6 +3175,11 @@ void ui_init(ProtocolClient* client) {
|
||||
|
||||
lv_obj_t* burger = th_button(header, LV_SYMBOL_LIST, COL_CARD2, COL_TEXT);
|
||||
lv_obj_set_size(burger, 48, 36);
|
||||
// Der Knopf bleibt optisch klein, faengt Tipps aber auch knapp daneben ab. 48x36 Pixel
|
||||
// sind auf dem 7-Zoll-Panel ein sehr kleines Ziel; gemessen wurde ein Fehlgriff von
|
||||
// rund 10 Pixeln. Die Vergroesserung wirkt nur innerhalb der Kopfleiste - darunter
|
||||
// beschneidet sie die Leiste selbst, sodass dem Seiteninhalt nichts weggenommen wird.
|
||||
lv_obj_set_ext_click_area(burger, 20);
|
||||
lv_obj_add_event_cb(burger, hamburger_cb, LV_EVENT_CLICKED, nullptr);
|
||||
|
||||
g_hdrTitle = lv_label_create(header);
|
||||
|
||||
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