Compare commits
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ecb9836510 | ||
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c4cb6eb90a | ||
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c58b901f26 | ||
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d83619904f | ||
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edb1e333f0 | ||
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8b7978507c | ||
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a8ae034911 | ||
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ee5888ed97 |
@@ -1,3 +1,150 @@
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Version 1.6.16:
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- Ursache des schwarzen Bildes gefunden. Der Start-Log zeigte es eindeutig: Vor dem
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Panel-Start meldeten sich alle drei I2C-Bausteine (Touch 0x14, Audio 0x18, Bridge 0x45),
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danach nur noch der Audio-Baustein. Es fielen also genau die beiden weg, die am
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Displaykabel haengen - der Bus selbst arbeitete weiter. Sobald die DSI-Ausgabe laeuft,
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stoeren deren schnelle Signale auf das lange Flachbandkabel ein, und ohne Filterung
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bringen diese Stoerspitzen die I2C-Uebertragung aus dem Tritt. Die Bridge liess sich
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daraufhin nicht mehr ansprechen, das Panel blieb dunkel.
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- Der I2C-Bus laeuft fuer das Waveshare-Panel jetzt mit Stoerimpulsfilter und internen
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Abschlusswiderstaenden, so wie es auch das Waveshare-Beispiel tut. Beides fehlte, weil
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die Bus-Einrichtung urspruenglich von den JC-Panels uebernommen wurde, die kein
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Flachbandkabel dieser Laenge haben.
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- Das erklaert rueckwirkend auch, warum sich der Fehler so sprunghaft verhielt: Ob eine
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Uebertragung durchkam, hing von der Stoerlage ab.
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Version 1.6.15:
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- Diagnose fuer das schwarze Bild, das der Log bisher nicht erklaeren konnte: Alle Schritte
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liefen fehlerfrei durch, trotzdem blieb die Anzeige leer.
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- Die drei Weckbefehle an das Panel (MADCTL, Sleep Out, Display On) liefen bislang
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ungeprueft durch und sind jetzt in die Fehlerausgabe einbezogen.
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- Neuer Schalter WS7_TEST_PATTERN in pins_config.h: zeigt statt der Oberflaeche
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Prueffarbbalken an. Sie entstehen im DSI-Baustein selbst und benutzen weder Bildspeicher
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noch LVGL. Damit laesst sich in einem Durchgang trennen, ob die Anzeigekette bis zum
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Panel arbeitet oder ob der Fehler weiter oben liegt.
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- Das Ende des Hochlaufs wird gemeldet ("Bringup fertig" / "LVGL laeuft"). Bisher endete
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die Ausgabe nach dem Panel-Start, und ein Haengenbleiben in LVGL war von einem
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fehlenden Bild nicht zu unterscheiden.
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Version 1.6.14:
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- Der Touch-Controller wird jetzt erst angesprochen, nachdem die Bridge freigegeben und die
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Hintergrundbeleuchtung eingeschaltet ist. Der GT9271 haengt an derselben Versorgung und
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antwortet vorher nicht auf I2C - deshalb schlug seine Initialisierung bisher schon beim
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Kaltstart fehl. In der Werks-Testskizze steht die Touch-Initialisierung aus demselben
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Grund hinter dem Einschalten der Beleuchtung; beim Uebertragen in die Firmware war diese
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Reihenfolge verloren gegangen.
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- Die Wartezeit dazwischen steht als WS7_TOUCH_POWER_MS in pins_config.h (Vorgabe 120 ms).
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- Neu im Start-Log: eine Liste aller Bausteine am I2C-Bus, einmal vor und einmal nach dem
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Panel-Start. Erwartet werden 0x45 (Bridge) und 0x14 (Touch). Damit ist auf einen Blick zu
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sehen, ob ein Baustein gar nicht antwortet, statt aus Treiberfehlern raten zu muessen.
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Version 1.6.13:
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- Ursache des schwarzen Bildes gefunden: ein haengender I2C-Bus. Trifft ein Reset des P4
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mitten in eine laufende Uebertragung, bleibt der angesprochene Baustein in seiner
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Bitausgabe stehen und haelt die Datenleitung dauerhaft auf Masse. Damit schlaegt jede
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weitere Uebertragung fehl. Bridge und Touch-Controller haengen an Dauerstrom, weshalb
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dieser Zustand jeden Reset und sogar das Flashen ueberlebt - nur echtes Stromabziehen
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loest ihn. Die Folge: Die Bridge wird nie initialisiert, das Bild bleibt schwarz, und
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weil sie ihre Register behaelt, brennt die Hintergrundbeleuchtung weiter.
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- Vor dem Anlegen des I2C-Busses wird die Taktleitung jetzt von Hand getaktet, bis der
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Baustein die Datenleitung freigibt, danach folgt eine Stopp-Bedingung. Das ist der in
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der I2C-Spezifikation vorgesehene Weg und laeuft bei freiem Bus wirkungslos durch.
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- Fehlerbehebung: Schreibzugriffe auf die Bridge liefen stillschweigend ins Leere. Genau
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deshalb war der Fehler so schwer zu finden - das Bild blieb ohne jeden Hinweis schwarz.
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Sie melden Fehler jetzt im Klartext.
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- Fehlerbehebung: In pins_config.h stand seit 1.6.10 "#elsealle" statt "#else". Der
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Tippfehler traf nur den Zweig des 4,3-Zoll-Panels, das damit nicht mehr uebersetzbar war.
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Beide Panel-Varianten sind jetzt wieder gegengebaut.
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Version 1.6.12:
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- Die Abschaltfolge für die Bridge aus 1.6.11 ist zurückgenommen. Sie hat den Fehler nicht
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behoben, sondern verschlimmert: Nach dem Nullsetzen von C0/C2/AC kam das Panel auch
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direkt nach dem Flashen nicht mehr hoch, die normale Einschaltfolge holt es aus diesem
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Zustand nicht zurück. Der Start entspricht damit wieder 1.6.10.
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- Stattdessen zwei Diagnosen, um die Ursache des schwarzen Bildes nach einem Reset
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einzugrenzen: Der Startgrund wird beim Hochlauf ausgegeben (1 = Kaltstart, alles andere
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Warmstart), und das Anfordern der Stromversorgung für die MIPI-Strecke wird jetzt auf
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Fehler geprüft - bislang lief dieser Schritt als einziger ungeprüft durch.
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Version 1.6.10:
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- WS7_PARTIAL_REFRESH ist jetzt auch im Auslieferungsstand 1. Am Gerät geprüft: kein
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Flackern, und der Gewinn ist der größte der drei Tempo-Maßnahmen - vor allem während
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eines Bezugs, wo die Zeitanzeige zehnmal je Sekunde weiterläuft.
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- Der Hintergrund der Seiten ist deckend statt durchsichtig. Sichtbar ändert sich nichts,
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die Ebenen darunter haben dieselbe Farbe; LVGL muss sie beim Scrollen aber nicht mehr
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mitzeichnen und durchmischen.
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- Neuer Schalter WS7_PERF_MONITOR in pins_config.h: blendet unten rechts Bilder je Sekunde
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und Prozessorlast ein. Damit lässt sich beantworten, ob weitere Mühe beim Zeichnen
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überhaupt noch etwas bringt, statt ins Blaue zu optimieren.
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Version 1.6.9:
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- Fehlerbehebung: Ein Tipp auf einen Knopf löste oft mehrfach aus. Der GT9271 lässt
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gelegentlich einen Messzyklus aus oder liefert ein unplausibles Paket; der
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Hersteller-Treiber kann "gerade nichts Neues" nicht von "Finger weg" unterscheiden und
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meldet beides als losgelassen. Seit die Oberfläche mit 1.6.8 doppelt so oft abtastet,
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wurde daraus sichtbar Drücken-Loslassen-Drücken-Loslassen.
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- Vor den Treiber ist deshalb ein Filter gesetzt: Er verwirft unplausible Rohwerte und hält
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den letzten gültigen Berührpunkt noch WS7_TOUCH_HOLD_MS lang (Vorgabe 40 ms). Losgelassen
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wird erst gemeldet, wenn wirklich nichts mehr kommt. Der Wert steht in pins_config.h;
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0 schaltet die Überbrückung ab. Zu groß gewählt verzögert er das Loslassen und dämpft
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den Schwung beim Wischen.
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- Der Filter hängt sich zur Laufzeit in den Treiber ein, die Herstellerdateien bleiben
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unverändert.
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Version 1.6.8:
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- Scrollen und Wischen laufen am Waveshare-Panel flüssiger: LVGL rechnet dort jetzt im
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16-Millisekunden-Takt statt alle 33 ms. Dieser Wert steuert nicht nur die Bildrate,
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sondern auch, wie oft der Touch abgetastet und wie fein eine Animation gerechnet wird -
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mit 30 Schritten je Sekunde war vor allem das Ziehen mit dem Finger sichtbar ruckelig.
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Das Panel läuft mit 60 Hz, mehr als 16 ms bringt also nichts.
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- Kommt das Zeichnen einmal nicht hinterher, wird ein Bild später fertig; kaputt geht
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dabei nichts. Die JC-Panels bleiben bei 33 ms.
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Version 1.6.7:
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- Der Menue-Knopf oben links fängt Tipps jetzt auch knapp daneben ab. Mit 48x36 Pixeln war
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er auf dem 7-Zoll-Panel ein sehr kleines Ziel; gemessen wurde ein Fehlgriff von rund
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10 Pixeln neben der Fläche, weshalb sich das Menü scheinbar nicht öffnen ließ. Optisch
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bleibt der Knopf unverändert, die Trefferfläche wächst um 20 Pixel nach allen Seiten.
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Sie wirkt nur innerhalb der Kopfleiste - dem Seiteninhalt darunter wird nichts genommen.
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- Die Touch-Zuordnung selbst war korrekt: Eine Messung mit WS7_TOUCH_DEBUG hat gezeigt,
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dass Achsen und Spiegelung stimmen.
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Version 1.6.6:
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- Neuer Schalter WS7_TOUCH_DEBUG in pins_config.h: Auf 1 gesetzt, gibt jeder Berührpunkt
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seine Rohwerte und die daraus errechnete Bildposition auf der seriellen Konsole aus.
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Gedacht zum Einmessen des Touch, wenn Bedienelemente nicht reagieren - insbesondere am
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oberen Bildrand, wo die 44 Pixel hohe Kopfleiste sitzt.
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Version 1.6.5:
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- Zwei der drei Tempo-Maßnahmen aus 1.6.4 haben sich am Gerät als untauglich erwiesen und
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stehen wieder auf ihrem alten Wert. Sie bleiben als Schalter erhalten, mit Notiz, woran
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sie gescheitert sind.
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* WS7_COLOR_BITS wieder 24: Die Bridge dieses Panels nimmt kein RGB565 an, mit 16 Bit
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kommt kein brauchbares Bild.
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* WS7_PARTIAL_REFRESH wieder 0: Der Menü-Vorhang ließ sich nicht mehr öffnen. Er ist
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halbtransparent und wird deshalb in den gerade aktiven Bildpuffer eingemischt; die
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nächste Zustandsmeldung der S3 zeichnet aber in den zweiten Puffer, der ihn nie
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bekommen hat - der Vorhang war also sofort wieder weg. Nutzbar wäre der Modus erst,
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wenn der LVGL-Port die geänderten Bereiche zwischen beiden Puffern abgleicht.
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- WS7_PARALLEL_RENDER bleibt eingeschaltet: LVGL zeichnet weiterhin mit zwei Threads auf
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beiden Prozessorkernen. Von den drei Maßnahmen trägt nur diese.
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Version 1.6.4:
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- Waveshare 7" (H): Drei Maßnahmen gegen die träge Bedienung am großen Panel. 1280x720
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sind 2,4-mal so viele Pixel wie beim 4,3-Zöller, und bis 1.6.3 wurde bei jeder Änderung
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das komplette Bild in 24 Bit neu gezeichnet.
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* Farbtiefe RGB565 statt RGB888 (WS7_COLOR_BITS): halbiert die Datenmenge je Bild.
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Feinere Farbabstufungen entfallen, sichtbar allenfalls in den dunklen Verläufen der
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Rundanzeige - die JC-Panels laufen seit jeher so.
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* Nur geänderte Bildbereiche neu zeichnen statt des ganzen Bildes
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(WS7_PARTIAL_REFRESH, LVGL-Direct-Mode mit zwei Puffern). Eine sich ändernde
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Temperaturanzeige kostet damit ein paar tausend statt 921.600 Pixel.
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* LVGL zeichnet mit zwei Threads auf beiden Prozessorkernen (WS7_PARALLEL_RENDER).
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- Jeder der drei Schalter steht in pins_config.h und lässt sich einzeln zurückstellen;
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die README nennt zu jedem, woran man erkennt, dass er zurück muss. Die JC-Panels sind
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von allen dreien nicht betroffen.
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- Nebeneffekt: Der Framebuffer-Bedarf sinkt von rund 8,3 MB auf 3,7 MB PSRAM.
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Version 1.6.3:
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- Waveshare ESP32-P4-Pico: UART zur Hauptplatine liegt jetzt auf TX = GPIO20 und
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RX = GPIO21 (vorher GPIO17/GPIO18). Die JC-Panels bleiben bei GPIO33/GPIO31.
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@@ -44,13 +44,13 @@ Vendor-Pakete: 4,3" im Ordner `JC4880P443C_I_W/`, 7,0" im Repo-Ordner
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| Haupt-MCU (UI) | ESP32-P4 | ESP32-P4 | ESP32-P4 (32 MB PSRAM, 32 MB Flash) |
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| WLAN/BT (hier ungenutzt) | ESP32-C6 | ESP32-C6 | — (kein Funkmodul) |
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| Display | ST7701, 480×800 IPS, MIPI-DSI | JD9165, 1024×600 IPS, MIPI-DSI | 1280×720 IPS, MIPI-DSI 2 Lanes über Waveshare-Bridge |
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| Farbformat | RGB565 | RGB565 | **RGB888** (Bridge nimmt nichts anderes) |
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| Farbformat | RGB565 | RGB565 | **RGB888** — die Bridge nimmt kein RGB565 (geprüft) |
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| LVGL-Ausrichtung | Rotation **270°** (PPA) → 800×480 | **keine** Rotation, nativ 1024×600 | **keine** Rotation, nativ 1280×720 |
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| Touch | GT911, I²C SDA=GPIO7 / SCL=GPIO8 | GT911, I²C SDA=GPIO7 / SCL=GPIO8 | **GT9271** (I²C-Adresse **0x14**), SDA=GPIO7 / SCL=GPIO8 |
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| Touch-Rohkoordinaten | 480×800 (= Panelraster) | **800×480** → wird auf 1024×600 skaliert | **720×1280** (Hochformat) → X/Y werden getauscht |
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| LCD-Reset | GPIO5 | **GPIO27** | kein Reset-Pin (macht die Bridge) |
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| Backlight | GPIO23 (LEDC-PWM) | GPIO23 (LEDC-PWM) | **Bridge-Register** auf I²C **0x45** (`AD`/`AB`/`AA`) |
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| Framebuffer (3×) | 3 × 750 KB ≈ 2,3 MB PSRAM | 3 × 1,2 MB ≈ 3,6 MB PSRAM | 3 × 2,8 MB ≈ **8,3 MB** PSRAM |
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||||
| Framebuffer | 3 × 750 KB ≈ 2,3 MB PSRAM | 3 × 1,2 MB ≈ 3,6 MB PSRAM | 3 × 2,8 MB ≈ 8,3 MB PSRAM |
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| Freie Expansion-IO | Stiftleiste **JP1**: GPIO 52/51/50/49/35/34/33/32/31/30/29/28 | FPC 1,0 mm 16-pol. **FPC4**: GPIO 34/33/32/31/30/29/28 · **FPC3**: 48/47/46/45/5/4/3/2 | 40-poliger Header im Raspberry-Pi-Pico-Format; belegt sind I²C (7/8), TF-Karte (9/10/11/12/13/53) und Debug-UART0 (37/38) |
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| UART zur Hauptplatine | TX GPIO33 / RX GPIO31 | TX GPIO33 / RX GPIO31 | **TX GPIO20 / RX GPIO21** |
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@@ -75,6 +75,25 @@ Das Panel hängt hinter einer Waveshare-Bridge und braucht **keinen** Hersteller
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`WS7_TOUCH_MIRROR_RAW_X` steht deshalb auf **1** (dreht oben/unten), unabhängig von der
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Bilddrehung.
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### Waveshare 7" (H) — Tempo-Schalter
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1280×720 bedeutet 2,4-mal so viele Pixel wie beim 4,3-Zöller. Drei Schalter in
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[`pins_config.h`](pins_config.h) halten die Bedienung flüssig; jeder ist einzeln
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zurückstellbar, falls er Ärger macht:
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| Schalter | Vorgabe | Wirkung | Stand am Gerät |
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|---|---|---|---|
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| `WS7_COLOR_BITS` | `24` | `16` (RGB565) würde die Datenmenge je Bild halbieren. | **Geht an diesem Panel nicht** — die Bridge nimmt nur RGB888 |
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| `WS7_PARTIAL_REFRESH` | `0` | `1` zeichnet nur geänderte Bereiche neu (LVGL-Direct-Mode, zwei wechselnde Puffer). Wäre der größte Gewinn. | **Geht so nicht** — der halbtransparente Menü-Vorhang landet nur in einem der beiden Puffer und ist sofort wieder weg |
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| `WS7_PARALLEL_RENDER` | `1` | LVGL zeichnet mit zwei Threads auf beiden Prozessorkernen. | Aktiv |
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||||
> Damit `WS7_PARTIAL_REFRESH` nutzbar würde, müsste der LVGL-Port die geänderten Bereiche
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||||
> zwischen beiden Puffern abgleichen. Die Maschinerie dafür liegt in `lvgl_port_v9.c`,
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||||
> wird aber nur bei gedrehter Ausgabe übersetzt.
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||||
Die Farbtiefe muss für Sketch **und** LVGL-Bibliothek dieselbe sein; `lv_conf.h` liest
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`WS7_COLOR_BITS` deshalb direkt aus `pins_config.h`.
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||||
> Beim 7-Zöller ist die Expansion-IO **kein Stiftleisten-Header**, sondern eine
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||||
> FPC-Buchse (1,0 mm Raster, 16-polig) — für die UART-Verdrahtung wird ein
|
||||
> FPC-Breakout/Adapterkabel gebraucht. Schaltplan: `../JC_Display_Firmware_7zoll/5-Schematic/4_CONN.png`.
|
||||
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||||
@@ -29,6 +29,8 @@
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||||
#include "esp_cache.h"
|
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#include "esp_heap_caps.h"
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#include "esp_rom_sys.h"
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#include "esp_timer.h"
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||||
#include "esp_system.h"
|
||||
#include "esp_ldo_regulator.h"
|
||||
#include "esp_lcd_panel_io.h"
|
||||
#include "esp_lcd_panel_ops.h"
|
||||
@@ -59,16 +61,92 @@
|
||||
#define BSP_LCD_BACKLIGHT ((gpio_num_t)LCD_LED)
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||||
#define LCD_LEDC_CH LEDC_CHANNEL_0
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// Bytes je Pixel im Framebuffer. Das Waveshare-Panel laeuft in RGB888 (LVGL ebenfalls,
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// siehe lv_conf.h), die JC-Panels in RGB565.
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// Bytes je Pixel im Framebuffer. Beim Waveshare-Panel waehlbar ueber WS7_COLOR_BITS
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||||
// (pins_config.h); LVGL rechnet mit derselben Tiefe (lv_conf.h). JC-Panels: RGB565.
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||||
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
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||||
#define BSP_LCD_FB_BYTES_PER_PX (3)
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||||
#define BSP_LCD_FB_BYTES_PER_PX (WS7_COLOR_BITS / 8)
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||||
#else
|
||||
#define BSP_LCD_FB_BYTES_PER_PX (2)
|
||||
#endif
|
||||
|
||||
static i2c_master_bus_handle_t s_i2c_handle = NULL;
|
||||
|
||||
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||
// ------------------------------------------------------------------------------------
|
||||
// Haengenden I2C-Bus befreien
|
||||
//
|
||||
// Trifft ein Reset des P4 mitten in eine laufende I2C-Uebertragung, bleibt der
|
||||
// angesprochene Baustein in seiner Bitausgabe stehen und haelt die Datenleitung dauerhaft
|
||||
// auf Masse. Der Bus ist damit tot: Jede weitere Uebertragung schlaegt fehl. Da Bridge und
|
||||
// Touch-Controller an Dauerstrom haengen, ueberlebt dieser Zustand jeden Reset und sogar
|
||||
// das Flashen - nur echtes Stromabziehen loest ihn.
|
||||
//
|
||||
// Folge: Die Bridge wird nie initialisiert, das Bild bleibt schwarz, und weil sie ihre
|
||||
// Register behaelt, brennt die Hintergrundbeleuchtung weiter. Genau dieses Bild.
|
||||
//
|
||||
// Abhilfe ist der uebliche Weg aus der I2C-Spezifikation: Vor dem Anlegen des Busses die
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||||
// Taktleitung von Hand takten, bis der Baustein sein letztes Bit ausgegeben hat und die
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||||
// Datenleitung wieder loslaesst, danach eine Stopp-Bedingung erzeugen.
|
||||
static void ws7_i2c_bus_recover(void)
|
||||
{
|
||||
gpio_config_t io = {
|
||||
.pin_bit_mask = BIT64(BSP_I2C_SDA) | BIT64(BSP_I2C_SCL),
|
||||
.mode = GPIO_MODE_INPUT_OUTPUT_OD, // offener Kollektor, Zustand lesbar
|
||||
.pull_up_en = GPIO_PULLUP_ENABLE,
|
||||
.pull_down_en = GPIO_PULLDOWN_DISABLE,
|
||||
.intr_type = GPIO_INTR_DISABLE,
|
||||
};
|
||||
gpio_config(&io);
|
||||
gpio_set_level(BSP_I2C_SDA, 1);
|
||||
gpio_set_level(BSP_I2C_SCL, 1);
|
||||
esp_rom_delay_us(10);
|
||||
|
||||
if (gpio_get_level(BSP_I2C_SDA) != 0) {
|
||||
return; // Bus frei - nichts zu tun
|
||||
}
|
||||
|
||||
esp_rom_printf("[Panel] I2C-Bus haengt - wird freigetaktet\n");
|
||||
|
||||
// Bis zu neun Takte: so viele braucht ein Baustein hoechstens, um ein angefangenes
|
||||
// Byte samt Bestaetigungsbit zu Ende zu schieben.
|
||||
for (int i = 0; i < 9 && gpio_get_level(BSP_I2C_SDA) == 0; i++) {
|
||||
gpio_set_level(BSP_I2C_SCL, 0);
|
||||
esp_rom_delay_us(5);
|
||||
gpio_set_level(BSP_I2C_SCL, 1);
|
||||
esp_rom_delay_us(5);
|
||||
}
|
||||
|
||||
// Stopp-Bedingung: Datenleitung geht bei hoher Taktleitung von Masse auf High.
|
||||
gpio_set_level(BSP_I2C_SDA, 0);
|
||||
esp_rom_delay_us(5);
|
||||
gpio_set_level(BSP_I2C_SCL, 1);
|
||||
esp_rom_delay_us(5);
|
||||
gpio_set_level(BSP_I2C_SDA, 1);
|
||||
esp_rom_delay_us(10);
|
||||
|
||||
esp_rom_printf("[Panel] I2C-Bus nach Freitakten: %s\n",
|
||||
gpio_get_level(BSP_I2C_SDA) ? "frei" : "weiterhin belegt");
|
||||
|
||||
// Pins wieder freigeben, damit der I2C-Treiber sie uebernehmen kann.
|
||||
gpio_reset_pin(BSP_I2C_SDA);
|
||||
gpio_reset_pin(BSP_I2C_SCL);
|
||||
}
|
||||
|
||||
// Zeigt, welche Bausteine sich am I2C-Bus melden. Erwartet werden 0x45 (Bridge) und
|
||||
// 0x14 (GT9271-Touch); 0x18 waere der Audio-Baustein. Fehlt einer, sagt das mehr aus als
|
||||
// jede Fehlermeldung des Treibers.
|
||||
static void ws7_i2c_scan(const char *wann)
|
||||
{
|
||||
esp_rom_printf("[Panel] I2C-Bausteine (%s):", wann);
|
||||
for (uint8_t addr = 1; addr < 127; addr++) {
|
||||
if (i2c_master_probe(s_i2c_handle, addr, 50) == ESP_OK) {
|
||||
esp_rom_printf(" 0x%02X", addr);
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
esp_rom_printf("\n");
|
||||
}
|
||||
#endif // JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||
|
||||
// Klartext-Meldung auf der seriellen Konsole. Bewusst esp_rom_printf: das laeuft auch bei
|
||||
// abgeschaltetem Core-Debug-Level und ohne Heap, also genau dann, wenn es darauf ankommt.
|
||||
#define BSP_STEP(call, what) \
|
||||
@@ -106,7 +184,13 @@ static void ws7_bridge_write(uint8_t reg, uint8_t value)
|
||||
{
|
||||
if (s_bridge_handle == NULL) return;
|
||||
uint8_t buf[2] = { reg, value };
|
||||
i2c_master_transmit(s_bridge_handle, buf, sizeof(buf), 100);
|
||||
esp_err_t err = i2c_master_transmit(s_bridge_handle, buf, sizeof(buf), 100);
|
||||
if (err != ESP_OK) {
|
||||
// Frueher lief das stillschweigend ins Leere. Schlaegt es fehl, wird die Bridge
|
||||
// nie initialisiert und das Bild bleibt schwarz - ohne jeden Hinweis darauf.
|
||||
esp_rom_printf("[Panel] Bridge-Register 0x%02X liess sich nicht schreiben: %s\n",
|
||||
reg, esp_err_to_name(err));
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
// Bridge am I2C-Bus anmelden und Grundinitialisierung schreiben. Muss VOR dem
|
||||
@@ -184,6 +268,63 @@ IRAM_ATTR static bool on_vsync(esp_lcd_panel_handle_t panel,
|
||||
}
|
||||
|
||||
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||
|
||||
// ------------------------------------------------------------------------------------
|
||||
// Aussetzer des GT9271 ueberbruecken
|
||||
//
|
||||
// Der Controller laesst gelegentlich einen Messzyklus aus und liefert ab und zu ein
|
||||
// unplausibles Paket - die Werks-Testskizze hat solche Pakete ebenfalls verworfen. Der
|
||||
// Hersteller-Treiber kann "gerade nichts Neues" nicht von "Finger weg" unterscheiden und
|
||||
// meldet beides als losgelassen. Seit die Oberflaeche doppelt so oft abtastet, faellt das
|
||||
// auf: Aus einem Tipp wird Druecken-Loslassen-Druecken-Loslassen, der Knopf loest also
|
||||
// mehrfach aus.
|
||||
//
|
||||
// Deshalb liegt hier ein eigener get_xy-Aufsatz vor dem Treiber: Er verwirft unplausible
|
||||
// Rohwerte und haelt den letzten gueltigen Punkt kurz fest. Losgelassen wird erst
|
||||
// gemeldet, wenn WS7_TOUCH_HOLD_MS lang wirklich nichts mehr kam.
|
||||
// ------------------------------------------------------------------------------------
|
||||
static bool (*s_touch_get_xy_orig)(esp_lcd_touch_handle_t, uint16_t *, uint16_t *,
|
||||
uint16_t *, uint8_t *, uint8_t) = NULL;
|
||||
static uint16_t s_touch_last_x = 0;
|
||||
static uint16_t s_touch_last_y = 0;
|
||||
static int64_t s_touch_last_us = 0;
|
||||
static bool s_touch_down = false;
|
||||
|
||||
static bool ws7_touch_get_xy(esp_lcd_touch_handle_t tp, uint16_t *x, uint16_t *y,
|
||||
uint16_t *strength, uint8_t *point_num, uint8_t max_point_num)
|
||||
{
|
||||
bool got = s_touch_get_xy_orig(tp, x, y, strength, point_num, max_point_num);
|
||||
int64_t now = esp_timer_get_time();
|
||||
|
||||
// Unplausible Rohwerte gelten als Aussetzer, nicht als Beruehrung.
|
||||
if (got && *point_num > 0 &&
|
||||
(x[0] > WS7_TOUCH_RAW_X_MAX || y[0] > WS7_TOUCH_RAW_Y_MAX)) {
|
||||
got = false;
|
||||
*point_num = 0;
|
||||
}
|
||||
|
||||
if (got && *point_num > 0) {
|
||||
s_touch_last_x = x[0];
|
||||
s_touch_last_y = y[0];
|
||||
s_touch_last_us = now;
|
||||
s_touch_down = true;
|
||||
return true;
|
||||
}
|
||||
|
||||
#if WS7_TOUCH_HOLD_MS > 0
|
||||
if (s_touch_down && (now - s_touch_last_us) < ((int64_t)WS7_TOUCH_HOLD_MS * 1000)) {
|
||||
x[0] = s_touch_last_x;
|
||||
y[0] = s_touch_last_y;
|
||||
if (strength) strength[0] = 0;
|
||||
*point_num = 1;
|
||||
return true;
|
||||
}
|
||||
#endif
|
||||
|
||||
s_touch_down = false;
|
||||
return false;
|
||||
}
|
||||
|
||||
// Der GT9271 des Waveshare-Panels meldet im Hochformat (Roh-X 0..720, Roh-Y 0..1280),
|
||||
// das Bild laeuft aber im Querformat 1280x720. Achsentausch (und bei Bedarf Spiegelung)
|
||||
// deshalb ueber den process_coordinates-Hook, der VOR den swap/mirror-Flags von
|
||||
@@ -211,6 +352,10 @@ static void ws7_touch_map(esp_lcd_touch_handle_t tp, uint16_t *x, uint16_t *y,
|
||||
// Bild wird um 180 Grad gedreht ausgegeben -> Touch muss mitdrehen.
|
||||
px = (uint16_t)(LCD_H_RES - 1 - px);
|
||||
py = (uint16_t)(LCD_V_RES - 1 - py);
|
||||
#endif
|
||||
#if WS7_TOUCH_DEBUG
|
||||
esp_rom_printf("[Touch] roh X=%u Y=%u -> Bild X=%u Y=%u\n",
|
||||
(unsigned)x[i], (unsigned)y[i], (unsigned)px, (unsigned)py);
|
||||
#endif
|
||||
x[i] = px;
|
||||
y[i] = py;
|
||||
@@ -245,25 +390,45 @@ bool jc_board_bringup(void)
|
||||
{
|
||||
jc_backlight_init();
|
||||
|
||||
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||
ws7_i2c_bus_recover(); // haengenden Bus vom letzten Reset befreien
|
||||
#endif
|
||||
|
||||
i2c_master_bus_config_t i2c_bus_conf = {
|
||||
.clk_source = I2C_CLK_SRC_DEFAULT,
|
||||
.sda_io_num = BSP_I2C_SDA,
|
||||
.scl_io_num = BSP_I2C_SCL,
|
||||
.i2c_port = BSP_I2C_NUM,
|
||||
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||
// Stoerimpulsfilter und interne Abschlusswiderstaende - beides setzt auch das
|
||||
// Waveshare-Beispiel. Ohne den Filter brechen Bridge und Touch weg, sobald die
|
||||
// DSI-Ausgabe laeuft: Deren schnelle Signale stoeren auf das lange Flachbandkabel
|
||||
// ein, und ungefilterte Stoerspitzen bringen die I2C-Uebertragung aus dem Tritt.
|
||||
// Der Audio-Baustein auf der Platine bleibt dabei erreichbar, weil er nicht am
|
||||
// Displaykabel haengt - genau dieses Muster war im Start-Log zu sehen.
|
||||
.glitch_ignore_cnt = 7,
|
||||
.flags.enable_internal_pullup = true,
|
||||
#endif
|
||||
};
|
||||
i2c_new_master_bus(&i2c_bus_conf, &s_i2c_handle);
|
||||
|
||||
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||
ws7_i2c_scan("vor dem Panel-Start");
|
||||
// Bridge des Waveshare-Panels vorbereiten (noch ohne Hintergrundbeleuchtung).
|
||||
ws7_bridge_pre_init();
|
||||
#endif
|
||||
|
||||
// Reset-Grund mitschreiben: 1 = Kaltstart (Strom weg), alles andere ist ein Warmstart.
|
||||
// Nur beim Warmstart behalten die Bausteine ihren alten Zustand - genau dann traten
|
||||
// die schwarzen Bilder auf.
|
||||
esp_rom_printf("[Panel] Startgrund: %d (1 = Kaltstart)\n", (int)esp_reset_reason());
|
||||
|
||||
static esp_ldo_channel_handle_t phy_pwr_chan = NULL;
|
||||
esp_ldo_channel_config_t ldo_cfg = {
|
||||
.chan_id = BSP_MIPI_DSI_PHY_PWR_LDO_CHAN,
|
||||
.voltage_mv = BSP_MIPI_DSI_PHY_PWR_LDO_VOLTAGE_MV,
|
||||
};
|
||||
esp_ldo_acquire_channel(&ldo_cfg, &phy_pwr_chan);
|
||||
BSP_STEP(esp_ldo_acquire_channel(&ldo_cfg, &phy_pwr_chan), "Stromversorgung MIPI-D-PHY");
|
||||
|
||||
esp_lcd_dsi_bus_handle_t mipi_dsi_bus;
|
||||
esp_lcd_panel_io_handle_t io = NULL;
|
||||
@@ -296,7 +461,11 @@ bool jc_board_bringup(void)
|
||||
.virtual_channel = 0,
|
||||
.dpi_clk_src = MIPI_DSI_DPI_CLK_SRC_DEFAULT,
|
||||
.dpi_clock_freq_mhz = WS7_DPI_CLOCK_MHZ,
|
||||
#if WS7_COLOR_BITS == 24
|
||||
.pixel_format = LCD_COLOR_PIXEL_FORMAT_RGB888,
|
||||
#else
|
||||
.pixel_format = LCD_COLOR_PIXEL_FORMAT_RGB565,
|
||||
#endif
|
||||
.num_fbs = LVGL_PORT_LCD_BUFFER_NUMS,
|
||||
.video_timing = {
|
||||
.h_size = BSP_LCD_H_RES,
|
||||
@@ -327,13 +496,23 @@ bool jc_board_bringup(void)
|
||||
{
|
||||
uint8_t zero = 0x00;
|
||||
uint8_t madctl = WS7_MADCTL;
|
||||
esp_lcd_panel_io_tx_param(io, 0x36, &madctl, 1); // MADCTL
|
||||
esp_lcd_panel_io_tx_param(io, 0x11, &zero, 1); // Sleep Out
|
||||
BSP_STEP(esp_lcd_panel_io_tx_param(io, 0x36, &madctl, 1), "Panel-Befehl MADCTL");
|
||||
BSP_STEP(esp_lcd_panel_io_tx_param(io, 0x11, &zero, 1), "Panel-Befehl Sleep Out");
|
||||
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(120));
|
||||
esp_lcd_panel_io_tx_param(io, 0x29, &zero, 1); // Display On
|
||||
BSP_STEP(esp_lcd_panel_io_tx_param(io, 0x29, &zero, 1), "Panel-Befehl Display On");
|
||||
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(20));
|
||||
}
|
||||
BSP_STEP(esp_lcd_panel_init(disp_panel), "DPI-Videoausgabe starten");
|
||||
#if WS7_TEST_PATTERN
|
||||
// Prueffarbbalken: Sie entstehen im DSI-Baustein selbst und benutzen weder den
|
||||
// Bildspeicher noch LVGL. Erscheinen sie, arbeitet die gesamte Anzeigekette bis zum
|
||||
// Panel korrekt und der Fehler liegt weiter oben (Bildspeicher, LVGL, Oberflaeche).
|
||||
// Bleibt das Bild schwarz, liegt es an DSI, Zeitbasis oder Panel.
|
||||
BSP_STEP(esp_lcd_dpi_panel_set_pattern(disp_panel, MIPI_DSI_PATTERN_BAR_VERTICAL),
|
||||
"Prueffarbbalken");
|
||||
esp_rom_printf("[Panel] Pruefbild aktiv - erwartet werden senkrechte Farbbalken.\n");
|
||||
#endif
|
||||
|
||||
#elif JC_PANEL_TYPE == JC_PANEL_70
|
||||
// ---------------- 7,0" JD9165 (1024x600) ----------------
|
||||
esp_lcd_dsi_bus_config_t bus_config = JD9165_PANEL_BUS_DSI_2CH_CONFIG();
|
||||
@@ -423,6 +602,16 @@ bool jc_board_bringup(void)
|
||||
};
|
||||
esp_lcd_dpi_panel_register_event_callbacks(disp_panel, &cbs, NULL);
|
||||
|
||||
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||
// Bridge freigeben und Beleuchtung einschalten, BEVOR der Touch angesprochen wird.
|
||||
// Der GT9271 antwortet erst danach: Die Freigabe der Bridge (Register 0xAD) versorgt
|
||||
// offenbar auch ihn. In der Werks-Testskizze steht die Touch-Initialisierung aus
|
||||
// demselben Grund hinter dem Einschalten der Beleuchtung.
|
||||
jc_backlight_set(100);
|
||||
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(WS7_TOUCH_POWER_MS));
|
||||
ws7_i2c_scan("nach dem Panel-Start");
|
||||
#endif
|
||||
|
||||
esp_lcd_panel_io_handle_t tp_io_handle = NULL;
|
||||
// MUSS vorbelegt sein: schlaegt die Touch-Initialisierung fehl, gibt der Treiber einen
|
||||
// unbrauchbaren Zeiger zurueck. Ohne Vorbelegung landet Muell im LVGL-Port.
|
||||
@@ -459,11 +648,19 @@ bool jc_board_bringup(void)
|
||||
esp_rom_printf("[Panel] Touch-Controller nicht gefunden - Anzeige laeuft ohne Bedienung.\n");
|
||||
tp_handle = NULL;
|
||||
}
|
||||
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||
if (tp_handle) { // Aussetzer-Filter vor den Treiber haengen
|
||||
s_touch_get_xy_orig = tp_handle->get_xy;
|
||||
tp_handle->get_xy = ws7_touch_get_xy;
|
||||
}
|
||||
#endif
|
||||
|
||||
lvgl_port_interface_t interface =
|
||||
(dpi_config.flags.use_dma2d) ? LVGL_PORT_INTERFACE_MIPI_DSI_DMA
|
||||
: LVGL_PORT_INTERFACE_MIPI_DSI_NO_DMA;
|
||||
esp_rom_printf("[Panel] Bringup fertig - LVGL wird gestartet\n");
|
||||
lvgl_port_init(disp_panel, tp_handle, interface);
|
||||
esp_rom_printf("[Panel] LVGL laeuft\n");
|
||||
return true;
|
||||
}
|
||||
|
||||
|
||||
@@ -126,7 +126,7 @@
|
||||
// -------------------------------------------------------------------------------------
|
||||
// Firmware
|
||||
// -------------------------------------------------------------------------------------
|
||||
#define DISPLAY_FW_VERSION "1.6.3" // Firmware-Stand der P4-Display-Steuerung (Info-Seite)
|
||||
#define DISPLAY_FW_VERSION "1.6.10" // Firmware-Stand der P4-Display-Steuerung (Info-Seite)
|
||||
|
||||
// -------------------------------------------------------------------------------------
|
||||
// Protokoll
|
||||
|
||||
@@ -10,12 +10,14 @@
|
||||
#include "display_hal.h"
|
||||
#include "ui.h"
|
||||
#include "config.h"
|
||||
#include "pins_config.h"
|
||||
|
||||
// LVGL muss mit derselben Farbtiefe uebersetzt sein wie das Panel erwartet. Zieht der
|
||||
// Build versehentlich eine fremde lv_conf.h (z.B. eine alte Datei neben dem lvgl-Ordner),
|
||||
// faellt das hier auf - sonst erst am schwarzen oder farbverfaelschten Bild.
|
||||
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||
static_assert(LV_COLOR_DEPTH == 24, "Waveshare 7\" (H) braucht RGB888 - falsche lv_conf.h?");
|
||||
static_assert(LV_COLOR_DEPTH == WS7_COLOR_BITS,
|
||||
"Farbtiefe passt nicht zu WS7_COLOR_BITS - falsche lv_conf.h?");
|
||||
#else
|
||||
static_assert(LV_COLOR_DEPTH == 16, "JC-Panels brauchen RGB565 - falsche lv_conf.h?");
|
||||
#endif
|
||||
|
||||
@@ -26,18 +26,18 @@
|
||||
COLOR SETTINGS
|
||||
*====================*/
|
||||
|
||||
/* Panel-Typ des Projekts. Liegt im selben Ordner wie diese Datei, ein Include mit
|
||||
* Anfuehrungszeichen findet also immer genau diese config.h - auch dann, wenn die
|
||||
* LVGL-Bibliothek uebersetzt wird. Nur so bekommen Sketch UND Bibliothek dieselbe
|
||||
* Farbtiefe; ein Compiler-Flag allein wuerde die Bibliothek nicht erreichen. */
|
||||
#include "config.h"
|
||||
/* Panel- und Tempo-Einstellungen des Projekts. Die Datei liegt im selben Ordner wie
|
||||
* diese hier, ein Include mit Anfuehrungszeichen findet also immer genau sie - auch
|
||||
* dann, wenn die LVGL-Bibliothek uebersetzt wird. Nur so bekommen Sketch UND Bibliothek
|
||||
* dieselben Werte; ein Compiler-Flag allein wuerde die Bibliothek nicht erreichen. */
|
||||
#include "pins_config.h"
|
||||
|
||||
/*Color depth: 1 (I1), 8 (L8), 16 (RGB565), 24 (RGB888), 32 (XRGB8888)*/
|
||||
/* Waveshare 7inch DSI LCD (H): Die Bridge des Panels nimmt ausschliesslich RGB888
|
||||
* entgegen, deshalb muss auch LVGL in 24 Bit rechnen. Die JC-Panels laufen wie
|
||||
* bisher mit RGB565. */
|
||||
/* Waveshare 7inch DSI LCD (H): Farbtiefe kommt aus WS7_COLOR_BITS (pins_config.h) -
|
||||
* 16 Bit halbiert die Datenmenge je Bild, 24 Bit bringt feinere Verlaeufe.
|
||||
* Die JC-Panels laufen unveraendert mit RGB565. */
|
||||
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||
#define LV_COLOR_DEPTH 24
|
||||
#define LV_COLOR_DEPTH WS7_COLOR_BITS
|
||||
#else
|
||||
#define LV_COLOR_DEPTH 16
|
||||
#endif
|
||||
@@ -91,7 +91,17 @@
|
||||
*====================*/
|
||||
|
||||
/*Default display refresh, input device read and animation step period.*/
|
||||
/* Der Wert bestimmt nicht nur die Bildrate, sondern auch, wie oft der Touch abgetastet
|
||||
* und wie fein eine Animation gerechnet wird. 33 ms sind 30 Schritte je Sekunde - beim
|
||||
* Ziehen mit dem Finger deutlich als Stocken zu sehen. Das Waveshare-Panel laeuft mit
|
||||
* 60 Hz, deshalb dort 16 ms; mehr als das Panel zeigen kann, bringt nichts. Kommt das
|
||||
* Zeichnen nicht hinterher, wird es einfach seltener fertig - kaputt geht dabei nichts.
|
||||
* Die JC-Panels bleiben bei 33 ms, damit sich ihr Verhalten nicht aendert. */
|
||||
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||
#define LV_DEF_REFR_PERIOD 16 /*[ms]*/
|
||||
#else
|
||||
#define LV_DEF_REFR_PERIOD 33 /*[ms]*/
|
||||
#endif
|
||||
|
||||
/*Default Dot Per Inch. Used to initialize default sizes such as widgets sized, style paddings.
|
||||
*(Not so important, you can adjust it to modify default sizes and spaces)*/
|
||||
@@ -109,7 +119,14 @@
|
||||
* - LV_OS_WINDOWS
|
||||
* - LV_OS_MQX
|
||||
* - LV_OS_CUSTOM */
|
||||
/* Nur mit einem Betriebssystem kann LVGL auf mehreren Kernen zeichnen. Beim
|
||||
* Waveshare-Panel wird das gebraucht (WS7_PARALLEL_RENDER), sonst bleibt es aus -
|
||||
* die JC-Panels sollen sich nicht aendern. */
|
||||
#if (JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H) && WS7_PARALLEL_RENDER
|
||||
#define LV_USE_OS LV_OS_FREERTOS
|
||||
#else
|
||||
#define LV_USE_OS LV_OS_NONE
|
||||
#endif
|
||||
|
||||
#if LV_USE_OS == LV_OS_CUSTOM
|
||||
#define LV_OS_CUSTOM_INCLUDE <stdint.h>
|
||||
@@ -175,7 +192,14 @@
|
||||
/* Set the number of draw unit.
|
||||
* > 1 requires an operating system enabled in `LV_USE_OS`
|
||||
* > 1 means multiple threads will render the screen in parallel */
|
||||
/* Der ESP32-P4 hat zwei Kerne. Beim grossen Waveshare-Panel lohnt es sich, beide
|
||||
* zum Zeichnen zu benutzen; jeder Zeichen-Thread kostet einen eigenen Stack im
|
||||
* knappen internen RAM. */
|
||||
#if (JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H) && WS7_PARALLEL_RENDER
|
||||
#define LV_DRAW_SW_DRAW_UNIT_CNT 2
|
||||
#else
|
||||
#define LV_DRAW_SW_DRAW_UNIT_CNT 1
|
||||
#endif
|
||||
|
||||
/* Use Arm-2D to accelerate the sw render */
|
||||
#define LV_USE_DRAW_ARM2D_SYNC 0
|
||||
@@ -891,14 +915,19 @@
|
||||
#define LV_USE_SNAPSHOT 0
|
||||
|
||||
/*1: Enable system monitor component*/
|
||||
/* Nur fuer die Messeinblendung des Waveshare-Panels, siehe WS7_PERF_MONITOR. */
|
||||
#if (JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H) && WS7_PERF_MONITOR
|
||||
#define LV_USE_SYSMON 1
|
||||
#else
|
||||
#define LV_USE_SYSMON 0
|
||||
#endif
|
||||
#if LV_USE_SYSMON
|
||||
/*Get the idle percentage. E.g. uint32_t my_get_idle(void);*/
|
||||
#define LV_SYSMON_GET_IDLE lv_timer_get_idle
|
||||
|
||||
/*1: Show CPU usage and FPS count
|
||||
* Requires `LV_USE_SYSMON = 1`*/
|
||||
#define LV_USE_PERF_MONITOR 0
|
||||
#define LV_USE_PERF_MONITOR 1
|
||||
#if LV_USE_PERF_MONITOR
|
||||
#define LV_USE_PERF_MONITOR_POS LV_ALIGN_BOTTOM_RIGHT
|
||||
|
||||
|
||||
@@ -10,6 +10,31 @@
|
||||
// -------------------------------------------------------------------------------------
|
||||
#define WS7_ROTATE_180 0
|
||||
|
||||
// -------------------------------------------------------------------------------------
|
||||
// Waveshare 7" (H): Tempo-Schalter
|
||||
//
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// 1280x720 ist gegenueber den JC-Panels ein Vielfaches an Pixeln. Die drei Schalter
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// senken die Last und lassen sich einzeln zurueckstellen, falls einer Aerger macht.
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// WS7_COLOR_BITS 24 = RGB888. GEPRUEFT: Die Bridge dieses Panels nimmt KEIN RGB565
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// an - mit 16 kommt kein brauchbares Bild. Einstellbar bleibt es
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// nur, weil andere Waveshare-Panels an derselben Firmware
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// haengen koennten.
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// WS7_PARTIAL_REFRESH 1 = nur geaenderte Bildbereiche neu zeichnen statt jedes Mal des
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// gesamten Bildes (LVGL-Direct-Mode, zwei wechselnde Puffer).
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// Groesster Tempogewinn, besonders waehrend eines Bezugs: Die
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// Zeitanzeige laeuft zehnmal je Sekunde weiter, und mit 0 wuerde
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// dafuer jedes Mal das ganze Bild neu gezeichnet. Am Geraet
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// geprueft, kein Flackern - am 4,3-Zoll-Panel hatte derselbe
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// Modus dagegen geflackert.
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// WS7_PARALLEL_RENDER 1 = LVGL zeichnet mit zwei Threads auf beiden Prozessorkernen.
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// Kostet zwei zusaetzliche Task-Stacks im knappen internen RAM;
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// startet der P4 nicht mehr, hier zuerst auf 0 stellen.
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#define WS7_COLOR_BITS 24
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#define WS7_PARTIAL_REFRESH 1
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#define WS7_PARALLEL_RENDER 1
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#define EXAMPLE_LVGL_PORT_TASK_MAX_DELAY_MS 500 //range 2 to 2000
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#define EXAMPLE_LVGL_PORT_TASK_MIN_DELAY_MS 5 //range 1 to 100
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#define EXAMPLE_LVGL_PORT_TASK_PRIORITY 4
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@@ -24,7 +49,13 @@
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// Bild, daher zeigen statische Flaechen (z.B. Tab-Leiste) nie alten Bufferinhalt.
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// (Mode 3 = Direct-Mode flackert bei nie neu gezeichneten Bereichen.)
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// Bei Rotation 90 nutzen beide Modi ohnehin 3 Framebuffer -> kein Mehrverbrauch.
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// Beim Waveshare-Panel waere Vollbild-Neuzeichnen bei 1280x720 zu teuer -> Mode 3
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// (Direct-Mode, zwei Puffer, nur geaenderte Bereiche), siehe WS7_PARTIAL_REFRESH.
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#if (JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H) && WS7_PARTIAL_REFRESH
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#define EXAMPLE_LVGL_PORT_AVOID_TEAR_MODE 3 //range 1 to 3
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#else
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#define EXAMPLE_LVGL_PORT_AVOID_TEAR_MODE 2 //range 1 to 3
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#endif
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#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
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// Waveshare 7" (H): Panel ist nativ 1280x720 Querformat. Bei Einbau auf dem Kopf wird um
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@@ -95,6 +126,30 @@
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#define WS7_TOUCH_MIRROR_RAW_X 1
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#define WS7_TOUCH_MIRROR_RAW_Y 0
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// Zeigt unten rechts Bilder je Sekunde und Prozessorlast ein. Nur zum Messen gedacht:
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// Der Wert sagt, ob sich weitere Muehe beim Zeichnen ueberhaupt lohnt.
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#define WS7_PERF_MONITOR 0
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// Zum Einmessen des Touch: 1 gibt jeden Beruehrpunkt roh und umgerechnet auf der
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// seriellen Konsole aus. Danach wieder auf 0, sonst laeuft das Log dauernd mit.
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#define WS7_TOUCH_DEBUG 0
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// So lange gilt eine Beruehrung nach dem letzten gueltigen Messwert noch als anliegend.
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// Ueberbrueckt Aussetzer des GT9271, die sonst als Loslassen durchgehen und einen Tipp in
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// mehrere Klicks zerlegen. 0 schaltet die Ueberbrueckung ab. Nicht zu gross waehlen: Der
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// Wert verzoegert das Loslassen und daempft dadurch den Schwung beim Wischen.
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#define WS7_TOUCH_HOLD_MS 40
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// Wartezeit zwischen dem Freigeben der Bridge und dem Ansprechen des Touch. Der GT9271
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// haengt an derselben Versorgung und braucht nach dem Einschalten einen Moment, bis er
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// auf I2C antwortet. Meldet sich 0x14 beim Start nicht, diesen Wert erhoehen.
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#define WS7_TOUCH_POWER_MS 120
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// Prueffarbbalken statt Oberflaeche anzeigen. Sie entstehen im DSI-Baustein selbst und
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// benutzen weder Bildspeicher noch LVGL. Damit laesst sich trennen, ob die Anzeigekette
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// bis zum Panel arbeitet (Balken sichtbar) oder nicht (schwarz). Nur zur Fehlersuche.
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#define WS7_TEST_PATTERN 0
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#elif JC_PANEL_TYPE == JC_PANEL_70
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#define LCD_H_RES 1024
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@@ -453,7 +453,11 @@ static lv_obj_t* make_page(lv_obj_t* parent) {
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lv_obj_t* p = lv_obj_create(parent);
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lv_obj_set_size(p, LV_PCT(100), LV_PCT(100));
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lv_obj_set_pos(p, 0, 0);
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lv_obj_set_style_bg_opa(p, LV_OPA_TRANSP, 0);
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// Deckend in der Hintergrundfarbe statt durchsichtig. Sieht identisch aus - die Ebenen
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// darunter haben dieselbe Farbe -, erspart LVGL beim Scrollen aber, sie mitzuzeichnen
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// und durchzumischen.
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lv_obj_set_style_bg_color(p, COL_BG, 0);
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lv_obj_set_style_bg_opa(p, LV_OPA_COVER, 0);
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lv_obj_set_style_border_width(p, 0, 0);
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lv_obj_set_style_pad_all(p, 8, 0);
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lv_obj_set_style_pad_row(p, 6, 0);
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@@ -3171,6 +3175,11 @@ void ui_init(ProtocolClient* client) {
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lv_obj_t* burger = th_button(header, LV_SYMBOL_LIST, COL_CARD2, COL_TEXT);
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lv_obj_set_size(burger, 48, 36);
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// Der Knopf bleibt optisch klein, faengt Tipps aber auch knapp daneben ab. 48x36 Pixel
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// sind auf dem 7-Zoll-Panel ein sehr kleines Ziel; gemessen wurde ein Fehlgriff von
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// rund 10 Pixeln. Die Vergroesserung wirkt nur innerhalb der Kopfleiste - darunter
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// beschneidet sie die Leiste selbst, sodass dem Seiteninhalt nichts weggenommen wird.
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lv_obj_set_ext_click_area(burger, 20);
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lv_obj_add_event_cb(burger, hamburger_cb, LV_EVENT_CLICKED, nullptr);
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g_hdrTitle = lv_label_create(header);
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