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Commits
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cf57e11ccb | ||
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6d345d2145 | ||
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a410da6e72 | ||
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f0a214d712 | ||
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21f273aae4 | ||
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e42d2b3de2 | ||
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785f64331d | ||
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40aabe48bc | ||
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ca3a9c1264 | ||
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bcd9ecf0c8 | ||
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e5c61d42d4 | ||
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d77b0795ea | ||
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7ebffdab8f | ||
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b73fc798c3 | ||
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5defbe362c | ||
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749f50097f | ||
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95373dc619 | ||
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a1c047e1ef | ||
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52391c46c9 | ||
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5d47228eed | ||
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a3461fe960 | ||
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1a05f8e1b3 | ||
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dd8e641aa7 | ||
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6201c1bc36 | ||
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6d710f0129 | ||
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5cc71ffa92 | ||
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6bef94b8e1 | ||
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95e97e5937 | ||
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8db8e166a2 | ||
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1def9e45dc | ||
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c2a8b21917 | ||
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6d7d544ac7 | ||
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992796345c | ||
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5e2d0f7af8 | ||
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b6fdaa9ad7 | ||
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08d07bd1a0 |
@@ -1,3 +1,253 @@
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Version 1.8.4:
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- Standby-Uhr und Aufweckdialog erscheinen jetzt sofort statt mit spürbarer Verzögerung.
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Ursache waren die weichen Ein- und Ausblendungen: Eine Deckkraft-Animation ist bei einem
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Bildspeicher in RGB888 das Teuerste, was die Oberfläche tun kann, weil für jedes Einzelbild
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die gesamte Fläche unter der Ebene neu gezeichnet und mit ihr gemischt werden muss. Auf
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1280x720 dauerte eine solche Blende deutlich länger als die 450 ms, die vorgesehen waren.
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Auf dem Waveshare-Panel laufen die Übergänge deshalb ohne Animation; die JC-Panels
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behalten sie.
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- Beim Wechsel der Schriftgröße blitzte kurz ein blaues Bild auf. Das kommt nicht von der
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Firmware: Das Panel zeigt von sich aus Blau, sobald kein Videosignal anliegt - und beim
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nötigen Neustart reißt das Signal kurz ab. Die Beleuchtung wird jetzt vorher abgeschaltet;
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dunkel ist unauffälliger als blau.
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- Neue Einstellung unter Darstellung: „Temperaturzahl in der Zustandsfarbe". Aus bleibt die
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Zahl weiß, die Zustandsfarbe steckt dann allein im Balken darunter - ruhiger, und die Zahl
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bleibt eine Zahl. Ein bedeutet, sie färbt sich mit, wie bisher. Vorgabe ist aus.
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Warnungen bleiben in jedem Fall rot; das ist keine Gestaltung, sondern eine Meldung.
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Version 1.8.3:
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- Fehlerbehebung: Bei allen Darstellungen stand hinter der Temperatur ein leeres Rechteck
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statt des C. Die beiden großen Schriften waren auf Ziffern, Komma, Punkt, Minus und
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Gradzeichen beschränkt - das C fehlte darin schlicht. Es ist jetzt enthalten, ebenso g
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und s für die Gewichts- und Zeitanzeige während eines Bezugs.
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- Fehlerbehebung: Bei der Darstellung „Verlauf" war keine Kurve zu sehen. Ein frisch
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angelegtes Diagramm enthält lauter „kein Wert"-Punkte und zeichnet deshalb nichts; ohne
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Hintergrund war der Bereich vollständig unsichtbar, bis nach einer Minute genug Messwerte
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zusammengekommen wären. Die Kurve startet jetzt beim aktuellen Messwert, und ihre Fläche
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ist leicht abgesetzt.
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- Die großen Zahlen des Dashboards stehen jetzt im fetten Schnitt und etwas enger, wie im
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Entwurf. Erzeugt aus der variablen Maven-Pro-Datei mit Gewicht 700 - dieselbe Schriftart
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wie bisher, nur kräftiger. Die übrige Oberfläche bleibt unverändert.
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Version 1.8.2:
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- Die Liste der letzten Bezüge auf der Statistikseite ist jetzt eine Tabelle mit festen
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Spalten: Zeitpunkt, Dauer, Gewicht und gegebenenfalls die Kennzeichnung „kalt".
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- Vorher war es ein einziges mehrzeiliges Textfeld, in dem die Werte durch Leerzeichen
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getrennt aneinandergereiht standen. Weil Zahlen unterschiedlich breit sind, stand nichts
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untereinander - zwei Bezüge ließen sich nicht vergleichen, ohne jede Zeile einzeln zu
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lesen. Genau das sah unruhig aus.
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- Ziffern haben jetzt gleiche Breite, jede zweite Zeile ist leicht abgesetzt, und eine
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Kopfzeile benennt die Spalten. Wurde ohne Waage bezogen, bleibt die Gewichtsspalte leer,
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statt eine Null vorzutäuschen.
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- Die Zeilen werden einmal angelegt und danach nur gefüllt oder ausgeblendet, statt bei
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jeder Aktualisierung neu zu entstehen.
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Version 1.8.1:
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- Die Bezugsanzeige ist da, und zwar für alle vier Darstellungen gemeinsam: Sobald ein
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Bezug oder Dampfbezug läuft, schrumpft der Temperaturbereich und die untere Zeile wächst.
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Shot-Timer und Gewicht werden dabei auf 96 Pixel vergrößert - während eines Bezugs zählen
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Zeit und Gewicht, die Kesseltemperaturen sind dann Nebensache.
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- Es gibt keine zweite Ansicht: Die Seite verschiebt nur das Gewicht zwischen ihren beiden
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Bereichen. Damit bleibt alles an seinem Platz, und es gibt nichts doppelt zu pflegen.
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- Der Wechsel hält nach dem Bezug noch vier Sekunden an. Ohne dieses Nachhalten würde die
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Seite bei jeder kurzen Unterbrechung hin- und herspringen - das wäre unruhiger als gar
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kein Wechsel.
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Version 1.8.0:
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- Das Dashboard hat vier neue Darstellungen, die die bisherigen fünf ersetzen. Sie sind
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keine Varianten desselben Bildes, sondern vier Antworten auf die Frage, was die große
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Fläche des 7-Zöllers leisten soll:
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* Gewichtet - Wasser bekommt zwei Drittel der Fläche, Dampf ein Drittel. Beim Espresso
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zählt die Wassertemperatur; die Asymmetrie ist die Aussage.
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* Verlauf - unter jeder Temperatur eine flache Kurve der letzten Minute. Die eigentliche
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Frage an eine PID-Regelung ist nicht „wie warm", sondern „hält sie" - und das kann eine
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Zahl grundsätzlich nicht zeigen. Der Ausschnitt hängt am Sollwert, damit die Abweichung
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sichtbar wird statt in der Skala unterzugehen.
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* Flächen - keine Kartenkanten, zwei Felder mit einem Hauch Helligkeitsunterschied.
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* Band - ein farbiges Band über die volle Breite sagt den Zustand, bevor eine Zahl
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gelesen wird: bereit, heizt, Bezug, Cold Extraction oder Standby. Neue Vorgabe.
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- Dafür gibt es zwei neue Schriftgrade (96 und 140 Pixel). Sie enthalten nur Ziffern,
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Komma, Punkt, Minus und Gradzeichen - mit vollem Zeichensatz wären sie um ein Vielfaches
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größer, ohne etwas beizutragen. Die größte Textschrift hatte bisher 48 Pixel, was für die
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großen Zahlen nicht reichte.
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- Ältere Stände haben in den Einstellungen noch die Nummer einer der früheren Darstellungen
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gespeichert; liegt sie außerhalb, fällt sie auf die Vorgabe zurück.
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- Der Aufbau der Bezugsanzeige - untere Zeile wechselt während eines Bezugs auf große
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Timer- und Gewichtsanzeige - folgt als nächster Schritt.
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Version 1.7.3:
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- Die Schriftgröße steht jetzt auf der Info-Seite im Abschnitt „Darstellung", zusammen mit
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der Wahl der Temperaturanzeige und dem Live-Bezugsschirm. Dort gehört sie hin: Es ist
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eine Einstellung dieses Displays, keine Wartungsaufgabe.
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- Die Seite Reinigung & Wartung hat damit wieder vier Karten in zwei Spalten.
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- Die Auswahl selbst ist unverändert: drei Stufen, Neustart nach der Auswahl.
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- Sie steht auf allen Panels zur Verfügung, nicht nur auf dem 7-Zöller.
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Version 1.7.2:
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- Die Schriftgröße lässt sich jetzt einstellen: Klein, Mittel oder Groß, zu finden auf der
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Seite Reinigung & Wartung in der neuen Karte „Darstellung".
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- LVGL-Schriften sind fest einkompilierte Bilddaten; es gibt sie nur in den Größen, die im
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Projekt liegen (14, 18, 28, 40 und 48 Pixel). Stufenlos skalieren lässt sich also nichts.
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Stattdessen gibt es drei Rollen - klein, normal, hervorgehoben -, die je nach Einstellung
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eine Stufe höher greifen.
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- Die großen Anzeigen für Temperatur und Uhrzeit bleiben unverändert: Sie sind bereits auf
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die Bildschirmgröße abgestimmt und sollen nicht mitwachsen.
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- Die Einstellung liegt lokal im Display, nicht auf der Hauptplatine - sie betrifft nur
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dieses Gerät. Nach der Auswahl startet der P4 neu, weil die Schriften in bereits
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angelegten Bedienelementen stecken und sich nicht nachträglich umhängen lassen.
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- Zu erwarten: In der Stufe Groß brauchen die Karten mehr Platz. Ob alle Seiten dann noch
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vollständig auf den Bildschirm passen, zeigt erst das Gerät.
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Version 1.7.1:
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- Cold Extraction ist auf dem 7-Zoll-Panel dreispaltig: oben die drei Karten mit
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Erklaerungstext (Modus, Vorbenetzung, Bezugsende), darunter die knappen (Grundeinstellung,
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Hauptbezug, Pumpenschutz), der Speichern-Knopf frei unter allen sechs. Drei statt zwei
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Spalten, weil die Erklaerungstexte keine volle Zeilenbreite brauchen und so am Ende keine
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halbleere Reihe stehen bleibt.
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- Der Warnhinweis stand bisher als eigene Zeile am Seitenende, weit entfernt von dem
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Schalter, auf den er sich bezieht. Er sitzt jetzt in der Modus-Karte.
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- Reinigung & Wartung ist zweispaltig und besteht aus vier Karten: Wartungszaehler,
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Flush-Zeiten, Display-Helligkeit sowie Reinigung & Entkalkung. Bisher standen dort lose
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Zeilen unter blossen Zwischenueberschriften, dazwischen freistehende Knoepfe.
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- Anders als bei Bruehen und Cold Extraction sitzt der Speichern-Knopf hier IN der Karte:
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Jede Karte speichert etwas anderes, deshalb gehoert der Knopf zur Karte statt unter die
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Seite.
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- Alle drei umgestellten Seiten passen jetzt vollstaendig auf den Bildschirm. Die JC-Panels
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behalten ihr einspaltiges Layout.
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Version 1.7.0:
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- Brew-Control ist auf dem 7-Zoll-Panel zweispaltig: Pre-Infusion und Brew-by-Weight oben,
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Brew-by-Time und Dampf-Timer darunter, der Speichern-Knopf frei unter allen Karten.
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Damit passt die Seite vollstaendig auf den Bildschirm und muss nicht mehr gescrollt
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werden - der teuerste Vorgang der Oberflaeche entfaellt dort ersatzlos.
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- Die Anordnung folgt der Bedeutung: links steht, was den Bezug startet, rechts, was ihn
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beendet.
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- Der Speichern-Knopf sitzt bewusst nicht in einer der Karten. Er speichert die ganze Seite
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und wuerde in einer einzelnen Karte so wirken, als gaelte er nur fuer diese.
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- Die JC-Panels bleiben einspaltig - dort ist der Platz knapp, nicht ueppig.
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- Cold Extraction und Reinigung/Wartung folgen als naechstes.
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Version 1.6.27:
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- Beim Waveshare-Panel rollen scrollbare Listen nach dem Loslassen nicht mehr aus, sondern
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folgen nur dem Finger. Ohne Doppelpufferung entsteht beim Scrollen jedes Bild komplett
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neu; am staerksten faellt das beim Ausrollen auf, wo sich das Bild ohne fuehrenden Finger
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weiterbewegt und jedes Stocken unmittelbar sichtbar ist.
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- Die JC-Panels sind ausgenommen, ihr Bediengefuehl bleibt unveraendert.
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Version 1.6.26:
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- Fehlerbehebung: Beim Bildlauf blitzten blaue Zwischenbilder auf. Ursache war der zweite
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Zeichenpuffer aus 1.6.25. Der Panel-Treiber lehnt eine Uebertragung ab, solange die
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vorige noch laeuft; mit zwei Puffern schickt LVGL die naechste aber sofort los. Die
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abgelehnte Uebertragung faellt ersatzlos aus, und der betroffene Bildbereich behaelt
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seinen alten Inhalt.
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- Der zweite Zeichenpuffer ist deshalb wieder entfernt, die Herstellerdatei lvgl_port_v9.c
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damit wieder unveraendert. Der eigentliche Gewinn beim Bildlauf bleibt erhalten: Der
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Zwischenpuffer hat weiterhin volle Bildhoehe, ein Bildlauf braucht also einen Durchgang
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statt sechs.
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Version 1.6.25:
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- Der Bildlauf war nach der Umstellung auf einen Bildspeicher sehr zaeh. Grund war der
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Zwischenpuffer, in den LVGL zeichnet: Mit 120 Zeilen brauchte ein Bildlauf ueber die
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ganze Seite sechs Durchgaenge, jeder mit eigener Uebertragung in den Bildspeicher.
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- Der Zwischenpuffer hat jetzt volle Bildhoehe - ein Durchgang statt sechs. Dazu kommt ein
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zweiter Puffer, damit LVGL bereits den naechsten Bereich zeichnen kann, waehrend der
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vorige noch uebertragen wird.
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- Kosten: 2 x 2,8 MB PSRAM zusaetzlich, bei 32 MB unkritisch. Am Startverhalten aendert
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sich nichts: Diese Puffer sind Zeichenpuffer, keine Bildspeicher der Anzeige - es bleibt
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bei EINEM Bildspeicher, und nur der war fuer den Startfehler verantwortlich.
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Version 1.6.24:
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- Ursache des unzuverlaessigen Starts gefunden und behoben: die Anzahl der Bildspeicher.
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Mit zwei Bildspeichern kam nach dem Einschalten kein Bild - der Hochlauf meldete
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durchgehend Erfolg, das Panel blieb dunkel, und erst ein Reset half. Mit genau einem
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startet es zuverlaessig. Belegt wurde das mit den Prueffarbbalken: Sie erscheinen mit
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einem Speicher sofort, mit zweien nicht. Der Werks-Testsketch benutzt ebenfalls einen -
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das war der letzte verbliebene Unterschied zu ihm.
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- Die Oberflaeche laeuft deshalb ohne Doppelpufferung: LVGL zeichnet in einen
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Zwischenpuffer von 120 Zeilen im PSRAM, der dann in den einen Bildspeicher uebertragen
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wird. Bei schnellen Bildwechseln kann kurz eine Kante sichtbar werden; ein zuverlaessig
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startendes Display wiegt das auf.
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- Schalter WS7_SINGLE_FB in pins_config.h. WS7_PARTIAL_REFRESH ist damit wirkungslos, weil
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es ohne Doppelpufferung nichts umzuschalten gibt.
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- Der PSRAM-Bedarf sinkt von 5,4 MB auf 2,8 MB.
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- Die Umgehungen aus den Vorversionen bleiben erhalten: Anlaufzeit, wiederholte
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Bridge-Grundeinstellung, wiederholte Weckbefehle und der Neustart nach Kaltstart. Ob
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jede davon noch noetig ist, laesst sich jetzt einzeln pruefen - der Startfehler selbst
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ist behoben.
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Version 1.6.23:
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- Der Selbst-Neustart aus 1.6.22 reicht nicht: Ein Software-Neustart setzt offenbar nicht
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dasselbe zurueck wie die Reset-Taste. Der Schalter bleibt eingeschaltet, er schadet nicht,
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loest das Problem aber nicht allein.
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- Zurueck zu dem einen Unterschied zum funktionierenden Werks-Testsketch, der bisher nie
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ueberprueft wurde: Dieser legt EINEN Bildspeicher an, die Firmware zwei. Der Pruefbild-Test
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lief bislang ebenfalls mit zwei und war damit nie ein echter Nachbau des Testsketches - er
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wich an genau der Stelle ab, die noch offen ist.
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- Mit WS7_TEST_PATTERN = 1 wird jetzt genau ein Bildspeicher angelegt, wie im Testsketch.
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Erscheinen die Farbbalken damit zuverlaessig, liegt es an der Anzahl der Bildspeicher, und
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die Oberflaeche laesst sich darauf umstellen.
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Version 1.6.22:
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- Der Ab- und Wiederaufbau der DSI-Strecke aus 1.6.21 hat nicht geholfen, sondern das Bild
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um einen Schritt verschlechtert: Nach dem Einschalten kam gar nichts mehr, nach dem
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ersten Reset nur die Beleuchtung, erst nach dem zweiten das Bild. Ein Ab- und Wiederaufbau
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im laufenden Betrieb ist einem echten Chip-Reset also nicht gleichwertig. WS7_DSI_RESTART
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steht deshalb wieder auf 0; der Schalter bleibt samt Begruendung erhalten.
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- Stattdessen der Weg, den die Messungen eindeutig stuetzen: Nach einem Kaltstart startet
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der P4 sich genau einmal selbst neu, sobald der erste Hochlauf durch ist. Damit passiert
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genau das, was bei jedem Versuch zuverlaessig geholfen hat - ohne dass jemand die
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Reset-Taste druecken muss.
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- Eine Schleife ist ausgeschlossen: Beim zweiten Durchlauf ist der Startgrund kein Kaltstart
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mehr, die Bedingung greift nicht erneut. Der Fruehstart-Zaehler der Absturzsicherung wird
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vor dem gewollten Neustart zurueckgesetzt, damit dieser nicht als Absturz zaehlt.
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- Kostet rund drei Sekunden, und nur beim Einschalten. Schalter WS7_COLD_BOOT_RESTART in
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pins_config.h.
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- Das ist eine Umgehung, keine Erklaerung: Warum das Panel den ersten Anlauf nach dem
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Einschalten nicht annimmt, ist weiterhin offen. Der Hochlauf meldet durchgehend Erfolg.
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Version 1.6.21:
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- Der Hochlauf lief zuletzt vollstaendig fehlerfrei durch - Bridge zweimal eingestellt,
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Panel zweimal geweckt, alle I2C-Bausteine erreichbar - und trotzdem kam beim ersten
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Einschalten kein Bild. Erst ein Reset half, und der zuverlaessig. Es fehlte also kein
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Befehl mehr; es fehlte der Vorgang selbst.
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- Ein Reset unterscheidet sich an dieser Stelle in genau einem Punkt: Die DSI-Verbindung
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geht einmal weg und neu auf, waehrend Bridge und Panel bereits versorgt und eingestellt
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sind. Weder die wiederholte Grundeinstellung noch die wiederholten Weckbefehle ersetzen
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das - beide laufen ueber eine Verbindung, die durchgehend bestand.
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||||
- Der Hochlauf baut die DSI-Strecke jetzt einmal komplett ab und wieder auf: Bildausgabe,
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||||
Kommandokanal und Bus werden freigegeben und neu angelegt. Damit passiert ohne Reset,
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||||
was vorher erst der zweite Start brachte. Schalter WS7_DSI_RESTART in pins_config.h,
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Pause dazwischen WS7_DSI_RESTART_MS (Vorgabe 200 ms).
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||||
- Der DSI-Aufbau steckt dafuer in einer eigenen Funktion, damit der Vorgang wiederholbar
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ist statt zweimal im Quelltext zu stehen.
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||||
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Version 1.6.20:
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- Nach 1.6.19 lief es reproduzierbar so ab: Beim Einschalten ging nach zwei bis drei
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Sekunden die Hintergrundbeleuchtung an, dann kam nichts mehr; nach einem Reset ging die
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Beleuchtung kurz aus und danach erschien Beleuchtung samt Bild. Daraus folgt der letzte
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fehlende Schritt: Auch die Grundeinstellung der Bridge lief bisher nur einmal, und zwar
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bevor die DSI-Strecke ueberhaupt existierte. Beim Reset half es nur deshalb, weil die
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||||
Bridge ihre Einstellung aus dem vorigen Durchlauf noch hatte und diesmal ein DSI-Signal
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vorfand.
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- Die Grundeinstellung der Bridge wird jetzt ein zweites Mal geschrieben, sobald die
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Videoausgabe laeuft - dasselbe Vorgehen wie bei den Weckbefehlen des Panels in 1.6.19.
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Damit wird ohne Reset erreicht, was vorher erst der zweite Durchlauf brachte.
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||||
- Im Start-Log sind beide Durchgaenge benannt ("Bridge-Grundeinstellung vor dem DSI-Start"
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und "... nach dem Start der Videoausgabe").
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||||
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||||
Version 1.6.19:
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||||
- Die Wartezeit aus 1.6.18 hat den Start deutlich verbessert, aber noch nicht zuverlässig
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||||
gemacht. Aus dem verbliebenen Fehlerbild folgt der nächste Schritt: Die Beleuchtung ging
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an, das Bild fehlte. Die Beleuchtung hängt an der Bridge und wird über I2C geschaltet -
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||||
sie funktioniert also. Verloren gehen die Weckbefehle an das Panel selbst.
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||||
- Diese Befehle wurden bisher genau einmal geschickt, bevor die Videoausgabe lief. War der
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||||
Panel-Controller in dem Moment noch nicht aufnahmebereit, waren sie weg, und danach hat
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nie wieder jemand nachgefragt. Sie werden jetzt ein zweites Mal gesendet, sobald die
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||||
Videoausgabe steht. Die Befehle sind wiederholbar, der zweite Anlauf kostet nichts.
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||||
- Die Pause dazwischen steht als WS7_PANEL_SETTLE_MS in pins_config.h (Vorgabe 200 ms).
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||||
- Im Start-Log ist jeder Anlauf einzeln zu sehen ("Weckbefehle vor/nach dem Start der
|
||||
Videoausgabe").
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||||
|
||||
Version 1.6.18:
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||||
- Ursache des unzuverlässigen Starts gefunden: Der P4 sprach Bridge und Panel sofort nach
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||||
dem Einschalten an. Das Displaymodul braucht danach aber einen Moment, bis es bereit ist.
|
||||
|
||||
@@ -24,6 +24,7 @@
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||||
#include "protocol_client.h"
|
||||
#include "ui.h"
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||||
#include "display_hal.h"
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||||
#include "pins_config.h"
|
||||
#include <ArduinoJson.h>
|
||||
#include <Update.h>
|
||||
#include <Preferences.h>
|
||||
@@ -296,6 +297,31 @@ void setup() {
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||||
g_client.onOta(onOta);
|
||||
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||||
hal_init(&g_client); // LVGL + Panel/Touch + Dashboard (ruft ui_init intern auf)
|
||||
|
||||
// --- Waveshare-Panel: einmaliger Neustart nach dem Einschalten ---
|
||||
//
|
||||
// Das Panel kommt nach dem Anlegen der Versorgung im ersten Anlauf nicht zuverlaessig
|
||||
// hoch: Die Beleuchtung geht an, ein Bild bleibt aus - obwohl jeder Schritt des
|
||||
// Hochlaufs Erfolg meldet. Ein Reset behebt es zuverlaessig, und zwar nur ein echter
|
||||
// Chip-Reset; die DSI-Strecke im laufenden Betrieb ab- und wieder aufzubauen genuegt
|
||||
// nicht (siehe WS7_DSI_RESTART).
|
||||
//
|
||||
// Deshalb startet der P4 sich nach einem Kaltstart genau einmal selbst neu, nachdem
|
||||
// der erste Hochlauf durch ist. Beim zweiten Durchlauf ist der Startgrund kein
|
||||
// Kaltstart mehr, die Bedingung greift also nicht erneut - eine Schleife ist
|
||||
// ausgeschlossen. Kostet rund drei Sekunden, aber nur beim Einschalten.
|
||||
#if (JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H) && WS7_COLD_BOOT_RESTART
|
||||
if (esp_reset_reason() == ESP_RST_POWERON) {
|
||||
// Der Fruehstart-Zaehler wurde oben bereits erhoeht. Diesen gewollten Neustart
|
||||
// darf er nicht mitzaehlen, sonst laeuft die Absturzsicherung nach ein paar
|
||||
// Einschaltvorgaengen in den Update-Modus.
|
||||
{ Preferences p; p.begin("bootguard", false); p.putUShort("early", 0); p.end(); }
|
||||
DBG_SERIAL.println(F("[Panel] Kaltstart - einmaliger Neustart fuer das Displaypanel"));
|
||||
DBG_SERIAL.flush();
|
||||
delay(50);
|
||||
esp_restart();
|
||||
}
|
||||
#endif
|
||||
g_client.begin(); // UART starten, hello folgt automatisch in loop()
|
||||
|
||||
DBG_SERIAL.println(F("Bereit. Warte auf Verbindung zur Hauptplatine..."));
|
||||
|
||||
@@ -50,7 +50,7 @@ Vendor-Pakete: 4,3" im Ordner `JC4880P443C_I_W/`, 7,0" im Repo-Ordner
|
||||
| Touch-Rohkoordinaten | 480×800 (= Panelraster) | **800×480** → wird auf 1024×600 skaliert | **720×1280** (Hochformat) → X/Y werden getauscht |
|
||||
| LCD-Reset | GPIO5 | **GPIO27** | kein Reset-Pin (macht die Bridge) |
|
||||
| Backlight | GPIO23 (LEDC-PWM) | GPIO23 (LEDC-PWM) | **Bridge-Register** auf I²C **0x45** (`AD`/`AB`/`AA`) |
|
||||
| Framebuffer | 3 × 750 KB ≈ 2,3 MB PSRAM | 3 × 1,2 MB ≈ 3,6 MB PSRAM | 3 × 2,8 MB ≈ 8,3 MB PSRAM |
|
||||
| Framebuffer | 3 × 750 KB ≈ 2,3 MB PSRAM | 3 × 1,2 MB ≈ 3,6 MB PSRAM | **1 × 2,8 MB** — mehr verträgt das Panel beim Start nicht |
|
||||
| Freie Expansion-IO | Stiftleiste **JP1**: GPIO 52/51/50/49/35/34/33/32/31/30/29/28 | FPC 1,0 mm 16-pol. **FPC4**: GPIO 34/33/32/31/30/29/28 · **FPC3**: 48/47/46/45/5/4/3/2 | 40-poliger Header im Raspberry-Pi-Pico-Format; belegt sind I²C (7/8), TF-Karte (9/10/11/12/13/53) und Debug-UART0 (37/38) |
|
||||
| UART zur Hauptplatine | TX GPIO33 / RX GPIO31 | TX GPIO33 / RX GPIO31 | **TX GPIO20 / RX GPIO21** |
|
||||
|
||||
|
||||
@@ -193,8 +193,24 @@ static void ws7_bridge_write(uint8_t reg, uint8_t value)
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
// Bridge am I2C-Bus anmelden und Grundinitialisierung schreiben. Muss VOR dem
|
||||
// DSI-Bringup laufen; die Hintergrundbeleuchtung bleibt dabei noch aus.
|
||||
// Grundeinstellung der Bridge. Bewusst mehrfach aufrufbar, siehe unten.
|
||||
//
|
||||
// Warum zweimal: Beim ersten Aufruf existiert die DSI-Strecke noch gar nicht - die Bridge
|
||||
// bekommt ihre Einstellung also, bevor ein Signal anliegt. Beim ersten Einschalten reichte
|
||||
// das nicht: Die Beleuchtung ging an (die haengt an der Bridge), ein Bild kam aber nicht.
|
||||
// Erst ein Reset half - und dann nur deshalb, weil die Bridge ihre Einstellung aus dem
|
||||
// vorigen Durchlauf noch hatte und diesmal ein DSI-Signal vorfand. Genau das holt der
|
||||
// zweite Aufruf nach, ohne dass ein Reset noetig ist. Die Register sind wiederholbar.
|
||||
static void ws7_bridge_core_init(const char *wann)
|
||||
{
|
||||
esp_rom_printf("[Panel] Bridge-Grundeinstellung %s\n", wann);
|
||||
ws7_bridge_write(0xC0, 0x01);
|
||||
ws7_bridge_write(0xC2, 0x01);
|
||||
ws7_bridge_write(0xAC, 0x01);
|
||||
}
|
||||
|
||||
// Bridge am I2C-Bus anmelden und erstmalig einstellen. Laeuft VOR dem DSI-Bringup;
|
||||
// die Hintergrundbeleuchtung bleibt dabei noch aus.
|
||||
static void ws7_bridge_pre_init(void)
|
||||
{
|
||||
i2c_device_config_t dev_cfg = {
|
||||
@@ -206,9 +222,7 @@ static void ws7_bridge_pre_init(void)
|
||||
s_bridge_handle = NULL;
|
||||
return;
|
||||
}
|
||||
ws7_bridge_write(0xC0, 0x01);
|
||||
ws7_bridge_write(0xC2, 0x01);
|
||||
ws7_bridge_write(0xAC, 0x01);
|
||||
ws7_bridge_core_init("vor dem DSI-Start");
|
||||
}
|
||||
|
||||
void jc_backlight_init(void)
|
||||
@@ -383,6 +397,111 @@ static void jc_touch_scale(esp_lcd_touch_handle_t tp, uint16_t *x, uint16_t *y,
|
||||
}
|
||||
#endif
|
||||
|
||||
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||
// Panel wecken. Bewusst mehrfach, siehe unten.
|
||||
//
|
||||
// Ein reines DPI-Panel kennt keine reset-Funktion, esp_lcd_panel_reset() wuerde ins Leere
|
||||
// greifen - deshalb nur die DCS-Befehle.
|
||||
//
|
||||
// Warum mehrfach: Verpasst der Panel-Controller diese Befehle, weil er nach dem
|
||||
// Einschalten noch nicht bereit war, bleibt der Bildschirm dunkel, obwohl der P4 alles
|
||||
// korrekt gesendet hat und jeder Schritt Erfolg meldet. Die Hintergrundbeleuchtung geht
|
||||
// trotzdem an, weil sie an der Bridge haengt und nicht am Panel - genau dieses Bild.
|
||||
// Die Befehle sind wiederholbar, ein zweiter Anlauf nach dem Start der Videoausgabe
|
||||
// kostet nichts und faengt den Fall ab.
|
||||
static void ws7_panel_wake(esp_lcd_panel_io_handle_t io, const char *wann)
|
||||
{
|
||||
uint8_t zero = 0x00;
|
||||
uint8_t madctl = WS7_MADCTL;
|
||||
esp_rom_printf("[Panel] Weckbefehle %s\n", wann);
|
||||
BSP_STEP(esp_lcd_panel_io_tx_param(io, 0x36, &madctl, 1), "Panel-Befehl MADCTL");
|
||||
BSP_STEP(esp_lcd_panel_io_tx_param(io, 0x11, &zero, 1), "Panel-Befehl Sleep Out");
|
||||
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(120));
|
||||
BSP_STEP(esp_lcd_panel_io_tx_param(io, 0x29, &zero, 1), "Panel-Befehl Display On");
|
||||
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(20));
|
||||
}
|
||||
#endif
|
||||
|
||||
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||
// Baut die komplette DSI-Strecke auf: Bus, Kommandokanal, Bildausgabe, und weckt das
|
||||
// Panel. Bewusst als eigene Funktion, damit der ganze Vorgang wiederholbar ist.
|
||||
static bool ws7_dsi_bringup(esp_lcd_dsi_bus_handle_t *out_bus,
|
||||
esp_lcd_panel_io_handle_t *out_io,
|
||||
esp_lcd_panel_handle_t *out_panel,
|
||||
esp_lcd_dpi_panel_config_t *out_dpi_config)
|
||||
{
|
||||
esp_lcd_dsi_bus_handle_t mipi_dsi_bus = NULL;
|
||||
esp_lcd_panel_io_handle_t io = NULL;
|
||||
esp_lcd_panel_handle_t disp_panel = NULL;
|
||||
|
||||
esp_lcd_dsi_bus_config_t bus_config = {
|
||||
.bus_id = 0,
|
||||
.num_data_lanes = WS7_DSI_LANES,
|
||||
.phy_clk_src = MIPI_DSI_PHY_PLLREF_CLK_SRC_PLL_F20M,
|
||||
.lane_bit_rate_mbps = WS7_DSI_LANE_MBPS,
|
||||
};
|
||||
BSP_STEP(esp_lcd_new_dsi_bus(&bus_config, &mipi_dsi_bus), "MIPI-DSI-Bus");
|
||||
|
||||
esp_lcd_dbi_io_config_t dbi_config = {
|
||||
.virtual_channel = 0,
|
||||
.lcd_cmd_bits = 8,
|
||||
.lcd_param_bits = 8,
|
||||
};
|
||||
BSP_STEP(esp_lcd_new_panel_io_dbi(mipi_dsi_bus, &dbi_config, &io), "DBI-Kommandokanal");
|
||||
|
||||
esp_lcd_dpi_panel_config_t dpi_config = {
|
||||
.virtual_channel = 0,
|
||||
.dpi_clk_src = MIPI_DSI_DPI_CLK_SRC_DEFAULT,
|
||||
.dpi_clock_freq_mhz = WS7_DPI_CLOCK_MHZ,
|
||||
#if WS7_COLOR_BITS == 24
|
||||
.pixel_format = LCD_COLOR_PIXEL_FORMAT_RGB888,
|
||||
#else
|
||||
.pixel_format = LCD_COLOR_PIXEL_FORMAT_RGB565,
|
||||
#endif
|
||||
// Anzahl der Bildspeicher. Beim Waveshare-Panel genau einer: mit zweien kam nach
|
||||
// dem Einschalten kein Bild (siehe WS7_SINGLE_FB in pins_config.h).
|
||||
.num_fbs = LVGL_PORT_LCD_BUFFER_NUMS,
|
||||
.video_timing = {
|
||||
.h_size = BSP_LCD_H_RES,
|
||||
.v_size = BSP_LCD_V_RES,
|
||||
.hsync_back_porch = WS7_HSYNC_BACK,
|
||||
.hsync_pulse_width = WS7_HSYNC_PULSE,
|
||||
.hsync_front_porch = WS7_HSYNC_FRONT,
|
||||
.vsync_back_porch = WS7_VSYNC_BACK,
|
||||
.vsync_pulse_width = WS7_VSYNC_PULSE,
|
||||
.vsync_front_porch = WS7_VSYNC_FRONT,
|
||||
},
|
||||
.flags = {
|
||||
.use_dma2d = true,
|
||||
},
|
||||
};
|
||||
BSP_STEP(esp_lcd_new_panel_dpi(mipi_dsi_bus, &dpi_config, &disp_panel),
|
||||
"DPI-Panel (Framebuffer im PSRAM)");
|
||||
if (disp_panel == NULL) {
|
||||
esp_rom_printf("[Panel] Abbruch: Panel wurde nicht angelegt. Haeufigste Ursache ist zu "
|
||||
"wenig PSRAM - PSRAM in den Board-Einstellungen aktivieren oder in "
|
||||
"pins_config.h weniger Framebuffer waehlen.\n");
|
||||
return false;
|
||||
}
|
||||
|
||||
ws7_panel_wake(io, "vor dem Start der Videoausgabe");
|
||||
|
||||
BSP_STEP(esp_lcd_panel_init(disp_panel), "DPI-Videoausgabe starten");
|
||||
|
||||
// Zweiter Anlauf, jetzt bei laufender Videoausgabe: faengt den Fall ab, dass das
|
||||
// Panel beim ersten Mal noch nicht aufnahmebereit war.
|
||||
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(WS7_PANEL_SETTLE_MS));
|
||||
ws7_bridge_core_init("nach dem Start der Videoausgabe");
|
||||
ws7_panel_wake(io, "nach dem Start der Videoausgabe");
|
||||
|
||||
*out_bus = mipi_dsi_bus;
|
||||
*out_io = io;
|
||||
*out_panel = disp_panel;
|
||||
*out_dpi_config = dpi_config;
|
||||
return true;
|
||||
}
|
||||
#endif
|
||||
|
||||
// Bringt Panel + Touch + LVGL-Port hoch (LVGL laeuft danach in eigenem Task).
|
||||
// Rueckgabe false: Panel kam nicht hoch - der Aufrufer darf dann KEINE LVGL-Funktion
|
||||
// benutzen, sonst folgt ein zweiter Absturz, der die eigentliche Ursache ueberdeckt.
|
||||
@@ -444,9 +563,12 @@ bool jc_board_bringup(void)
|
||||
};
|
||||
BSP_STEP(esp_ldo_acquire_channel(&ldo_cfg, &phy_pwr_chan), "Stromversorgung MIPI-D-PHY");
|
||||
|
||||
esp_lcd_dsi_bus_handle_t mipi_dsi_bus;
|
||||
esp_lcd_dsi_bus_handle_t mipi_dsi_bus = NULL;
|
||||
esp_lcd_panel_io_handle_t io = NULL;
|
||||
esp_lcd_panel_handle_t disp_panel = NULL;
|
||||
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||
esp_lcd_dpi_panel_config_t dpi_config;
|
||||
#endif
|
||||
|
||||
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||
// ---------------- Waveshare 7inch DSI LCD (H) (1280x720) ----------------
|
||||
@@ -456,67 +578,29 @@ bool jc_board_bringup(void)
|
||||
bsp_report_psram((size_t)BSP_LCD_H_RES * BSP_LCD_V_RES * BSP_LCD_FB_BYTES_PER_PX
|
||||
* LVGL_PORT_LCD_BUFFER_NUMS);
|
||||
|
||||
esp_lcd_dsi_bus_config_t bus_config = {
|
||||
.bus_id = 0,
|
||||
.num_data_lanes = WS7_DSI_LANES,
|
||||
.phy_clk_src = MIPI_DSI_PHY_PLLREF_CLK_SRC_PLL_F20M,
|
||||
.lane_bit_rate_mbps = WS7_DSI_LANE_MBPS,
|
||||
};
|
||||
BSP_STEP(esp_lcd_new_dsi_bus(&bus_config, &mipi_dsi_bus), "MIPI-DSI-Bus");
|
||||
|
||||
esp_lcd_dbi_io_config_t dbi_config = {
|
||||
.virtual_channel = 0,
|
||||
.lcd_cmd_bits = 8,
|
||||
.lcd_param_bits = 8,
|
||||
};
|
||||
BSP_STEP(esp_lcd_new_panel_io_dbi(mipi_dsi_bus, &dbi_config, &io), "DBI-Kommandokanal");
|
||||
|
||||
esp_lcd_dpi_panel_config_t dpi_config = {
|
||||
.virtual_channel = 0,
|
||||
.dpi_clk_src = MIPI_DSI_DPI_CLK_SRC_DEFAULT,
|
||||
.dpi_clock_freq_mhz = WS7_DPI_CLOCK_MHZ,
|
||||
#if WS7_COLOR_BITS == 24
|
||||
.pixel_format = LCD_COLOR_PIXEL_FORMAT_RGB888,
|
||||
#else
|
||||
.pixel_format = LCD_COLOR_PIXEL_FORMAT_RGB565,
|
||||
#endif
|
||||
.num_fbs = LVGL_PORT_LCD_BUFFER_NUMS,
|
||||
.video_timing = {
|
||||
.h_size = BSP_LCD_H_RES,
|
||||
.v_size = BSP_LCD_V_RES,
|
||||
.hsync_back_porch = WS7_HSYNC_BACK,
|
||||
.hsync_pulse_width = WS7_HSYNC_PULSE,
|
||||
.hsync_front_porch = WS7_HSYNC_FRONT,
|
||||
.vsync_back_porch = WS7_VSYNC_BACK,
|
||||
.vsync_pulse_width = WS7_VSYNC_PULSE,
|
||||
.vsync_front_porch = WS7_VSYNC_FRONT,
|
||||
},
|
||||
.flags = {
|
||||
.use_dma2d = true,
|
||||
},
|
||||
};
|
||||
BSP_STEP(esp_lcd_new_panel_dpi(mipi_dsi_bus, &dpi_config, &disp_panel),
|
||||
"DPI-Panel (Framebuffer im PSRAM)");
|
||||
if (disp_panel == NULL) {
|
||||
esp_rom_printf("[Panel] Abbruch: Panel wurde nicht angelegt. Haeufigste Ursache ist zu "
|
||||
"wenig PSRAM - PSRAM in den Board-Einstellungen aktivieren oder in "
|
||||
"pins_config.h weniger Framebuffer waehlen.\n");
|
||||
if (!ws7_dsi_bringup(&mipi_dsi_bus, &io, &disp_panel, &dpi_config)) {
|
||||
return false;
|
||||
}
|
||||
|
||||
// Panel wecken (MADCTL / Sleep Out / Display On). Ein Reset gibt es hier nicht:
|
||||
// ein reines DPI-Panel kennt keine reset-Funktion, esp_lcd_panel_reset() wuerde
|
||||
// ins Leere greifen.
|
||||
{
|
||||
uint8_t zero = 0x00;
|
||||
uint8_t madctl = WS7_MADCTL;
|
||||
BSP_STEP(esp_lcd_panel_io_tx_param(io, 0x36, &madctl, 1), "Panel-Befehl MADCTL");
|
||||
BSP_STEP(esp_lcd_panel_io_tx_param(io, 0x11, &zero, 1), "Panel-Befehl Sleep Out");
|
||||
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(120));
|
||||
BSP_STEP(esp_lcd_panel_io_tx_param(io, 0x29, &zero, 1), "Panel-Befehl Display On");
|
||||
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(20));
|
||||
#if WS7_DSI_RESTART
|
||||
// Die Strecke einmal komplett ab- und wieder aufbauen.
|
||||
//
|
||||
// Beim ersten Einschalten kam trotz fehlerfreiem Hochlauf kein Bild; erst ein Reset
|
||||
// half, und zwar zuverlaessig. Ein Reset unterscheidet sich an dieser Stelle nur in
|
||||
// einem Punkt von unserem Ablauf: Die DSI-Verbindung geht einmal weg und neu auf,
|
||||
// waehrend Bridge und Panel bereits versorgt und eingestellt sind. Weder die
|
||||
// wiederholte Grundeinstellung der Bridge noch die wiederholten Weckbefehle ersetzen
|
||||
// das. Genau dieser Ab- und Wiederaufbau wird hier nachgeholt - ohne Reset.
|
||||
esp_rom_printf("[Panel] DSI-Strecke wird neu aufgebaut\n");
|
||||
esp_lcd_panel_del(disp_panel);
|
||||
esp_lcd_panel_io_del(io);
|
||||
esp_lcd_del_dsi_bus(mipi_dsi_bus);
|
||||
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(WS7_DSI_RESTART_MS));
|
||||
|
||||
if (!ws7_dsi_bringup(&mipi_dsi_bus, &io, &disp_panel, &dpi_config)) {
|
||||
return false;
|
||||
}
|
||||
BSP_STEP(esp_lcd_panel_init(disp_panel), "DPI-Videoausgabe starten");
|
||||
#endif
|
||||
#if WS7_TEST_PATTERN
|
||||
// Prueffarbbalken: Sie entstehen im DSI-Baustein selbst und benutzen weder den
|
||||
// Bildspeicher noch LVGL. Erscheinen sie, arbeitet die Anzeigekette bis zum Panel und
|
||||
|
||||
@@ -567,6 +567,8 @@
|
||||
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_28) \
|
||||
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_40) \
|
||||
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_48) \
|
||||
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_bold_96) \
|
||||
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_bold_140) \
|
||||
LV_FONT_DECLARE(lv_font_clock_240)
|
||||
|
||||
/*Always set a default font*/
|
||||
|
||||
File diff suppressed because it is too large
Load Diff
File diff suppressed because it is too large
Load Diff
@@ -32,7 +32,13 @@
|
||||
// startet der P4 nicht mehr, hier zuerst auf 0 stellen.
|
||||
// -------------------------------------------------------------------------------------
|
||||
#define WS7_COLOR_BITS 24
|
||||
// Ohne Wirkung, solange WS7_SINGLE_FB = 1 ist: Mit nur einem Bildspeicher gibt es keine
|
||||
// Doppelpufferung, zwischen deren Betriebsarten man waehlen koennte.
|
||||
#define WS7_PARTIAL_REFRESH 1
|
||||
// Nur EIN Bildspeicher. Zwei vertraegt die DSI-Ausgabe dieses Panels beim Einschalten
|
||||
// nicht - siehe die ausfuehrliche Begruendung weiter unten beim Avoid-Tear-Schalter.
|
||||
// Auf 0 nur, wenn das Startverhalten erneut untersucht wird.
|
||||
#define WS7_SINGLE_FB 1
|
||||
#define WS7_PARALLEL_RENDER 1
|
||||
|
||||
#define EXAMPLE_LVGL_PORT_TASK_MAX_DELAY_MS 500 //range 2 to 2000
|
||||
@@ -42,7 +48,32 @@
|
||||
#define EXAMPLE_LVGL_PORT_TASK_CORE -1 //range -1 to 1
|
||||
#define EXAMPLE_LVGL_PORT_TICK 2 //ragne 1 to 100
|
||||
|
||||
// Ruckelfreie Ausgabe braucht mindestens zwei Bildspeicher, aus denen abwechselnd
|
||||
// angezeigt und in die gezeichnet wird.
|
||||
//
|
||||
// Das Waveshare-Panel vertraegt das nicht: Mit zwei Bildspeichern kam nach dem Einschalten
|
||||
// kein Bild - der Hochlauf meldete durchgehend Erfolg, das Panel blieb dunkel, und erst ein
|
||||
// Reset half. Mit genau einem Bildspeicher startet es zuverlaessig; belegt wurde das mit den
|
||||
// Prueffarbbalken, die der Werks-Testsketch ebenfalls mit einem Speicher anzeigt.
|
||||
// Deshalb hier ohne Doppelpufferung: LVGL zeichnet in einen kleinen Zwischenpuffer, der
|
||||
// dann in den einen Bildspeicher uebertragen wird. Bei schnellen Bildwechseln kann dabei
|
||||
// kurz eine Kante sichtbar werden - ein zuverlaessig startendes Display wiegt das auf.
|
||||
#if (JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H) && WS7_SINGLE_FB
|
||||
#define EXAMPLE_LVGL_PORT_AVOID_TEAR_ENABLE 0
|
||||
// Zwischenpuffer fuer das Zeichnen. Volle Bildhoehe, damit ein Bildlauf in EINEM Durchgang
|
||||
// gezeichnet und uebertragen wird. Mit 120 Zeilen waren es sechs Durchgaenge samt sechs
|
||||
// Uebertragungen - das war der Grund fuer den zaehen Bildlauf. Kostet 2,8 MB PSRAM.
|
||||
//
|
||||
// Bewusst nur EIN Zeichenpuffer: Ein zweiter wuerde LVGL erlauben, schon den naechsten
|
||||
// Bereich zu zeichnen, waehrend der vorige uebertragen wird. Der Panel-Treiber lehnt eine
|
||||
// Uebertragung aber ab, solange die vorige laeuft (ESP_ERR_INVALID_STATE) - der betroffene
|
||||
// Bildbereich wird dann gar nicht geschrieben und behaelt seinen alten Inhalt. Sichtbar
|
||||
// war das als blaue Zwischenbilder beim Bildlauf.
|
||||
#define CONFIG_EXAMPLE_LVGL_PORT_BUF_PSRAM 1
|
||||
#define CONFIG_EXAMPLE_LVGL_PORT_BUF_HEIGHT LCD_V_RES
|
||||
#else
|
||||
#define EXAMPLE_LVGL_PORT_AVOID_TEAR_ENABLE 1
|
||||
#endif
|
||||
|
||||
#ifdef EXAMPLE_LVGL_PORT_AVOID_TEAR_ENABLE
|
||||
// 2 = Triple-Buffer + LVGL Full-Refresh: zeichnet bei jeder Aenderung das komplette
|
||||
@@ -154,6 +185,27 @@
|
||||
// der erste Wert zum Erhoehen; laeuft es sicher, kann er vorsichtig gesenkt werden.
|
||||
#define WS7_PANEL_WARMUP_MS 2000
|
||||
|
||||
// Pause zwischen dem Start der Videoausgabe und dem zweiten Anlauf der Weckbefehle.
|
||||
// Verpasst das Panel den ersten Anlauf, bleibt der Bildschirm dunkel, waehrend die
|
||||
// Beleuchtung brennt - sie haengt an der Bridge, nicht am Panel.
|
||||
#define WS7_PANEL_SETTLE_MS 200
|
||||
|
||||
// Die DSI-Strecke beim Hochlauf einmal ab- und wieder aufbauen. Beim ersten Einschalten
|
||||
// kam sonst trotz fehlerfreiem Ablauf kein Bild; erst ein Reset half. Der einzige
|
||||
// Unterschied dabei: Die DSI-Verbindung geht einmal weg und neu auf, waehrend Bridge und
|
||||
// Panel schon versorgt und eingestellt sind. Genau das holt der zweite Aufbau nach.
|
||||
// Kostet WS7_DSI_RESTART_MS zusaetzliche Startzeit.
|
||||
#define WS7_DSI_RESTART 0
|
||||
#define WS7_DSI_RESTART_MS 200
|
||||
|
||||
// Nach einem Kaltstart einmal selbst neu starten, sobald der erste Hochlauf durch ist.
|
||||
// Das Panel kommt beim ersten Anlauf nach dem Einschalten nicht zuverlaessig hoch;
|
||||
// ein echter Chip-Reset behebt es zuverlaessig, der Ab- und Wiederaufbau der
|
||||
// DSI-Strecke im Betrieb dagegen nicht. Kostet rund drei Sekunden beim Einschalten.
|
||||
// Eine Schleife ist ausgeschlossen: Beim zweiten Durchlauf ist der Startgrund kein
|
||||
// Kaltstart mehr.
|
||||
#define WS7_COLD_BOOT_RESTART 1
|
||||
|
||||
#define WS7_TEST_PATTERN 0
|
||||
|
||||
#elif JC_PANEL_TYPE == JC_PANEL_70
|
||||
|
||||
+691
-368
File diff suppressed because it is too large
Load Diff
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