Compare commits

...
Author SHA1 Message Date
thomas 7296a0d2f6 Merge pull request 'feat(P4): Verlaufskurven mit festem Ausgangspunkt und pulsierendem Punkt (1.11.0)' (#87) from feat/verlaufskurven-anker-und-pulspunkt into main 2026-09-04 11:39:50 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 c5ea697f24 feat(P4): Verlaufskurven mit festem Ausgangspunkt und pulsierendem Punkt (1.11.0)
Der aelteste Wert einer Kurve liegt jetzt links genau auf halber Hoehe,
die Kurve waechst von dort nach oben oder unten. Der Verlauf sieht damit
bei jeder Kesseltemperatur gleich aus.

Beide Kurven behalten denselben Massstab. Die absolute Hoehe laesst sich
dadurch nicht mehr zwischen Wasser und Dampf vergleichen, der Ausschlag
aber schon.

Am juengsten Messwert sitzt ein kleiner weisser Punkt mit weichem Schein,
der langsam pulsiert. Beide Linien sind weiss.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01Wx7wu7uXXgRzp1zHUhtUa6
2026-09-04 11:39:29 +02:00
thomas 5c64892c01 Merge pull request 'fix(P4): Delle nach dem Standby per Median statt Sperrfrist (1.10.4)' (#86) from fix/temperaturdelle-median into main 2026-09-04 10:22:05 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 1febc0b092 fix(P4): Delle nach dem Standby per Median statt Sperrfrist (1.10.4)
Die Massnahme aus 1.10.3 verlaengerte die Delle, statt sie zu entfernen.
Sie hielt beim Umschalten des Standby-Merkers den zuletzt gemeldeten Wert
fest - zu diesem Zeitpunkt lag die gestoerte Probe aber bereits an.
Festgehalten wurde also ausgerechnet die Delle, und das sekundenlang.

Die Verlaufskurven tragen jetzt den mittleren Wert der letzten fuenf
Proben ein (Median). Ein bis zwei verirrte Proben verschwinden damit
vollstaendig, unabhaengig vom Zeitpunkt. Echte Aenderungen kommen
unverfaelscht durch, nur zwei Sekunden spaeter.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_011gwqJf2DcqHFQpoY3XkDHX
2026-09-04 10:21:44 +02:00
thomas a84f902f75 Merge pull request 'fix(P4): Temperaturdelle in den Verlaufskurven nach dem Standby (1.10.3)' (#85) from fix/temperaturdelle-nach-standby into main 2026-09-04 09:16:50 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 bcbeea2a17 fix(P4): Temperaturdelle in den Verlaufskurven nach dem Standby (1.10.3)
Direkt nach dem Aufwachen aus dem Standby zog die Wasserkurve eine kurze
Delle nach unten. Ursache ist die Messung, nicht der Kessel: In genau
diesem Moment schalten die Heizungen, und der Wassersensor haengt als NTC
am ADC. Ein Kessel kann binnen einer Sekunde nicht um Grade einbrechen.

Die Verlaufskurven halten deshalb rund um jeden Standby-Wechsel sechs
Sekunden lang ihren letzten Wert, statt die gestoerte Probe einzutragen.
Das gilt fuer die kleinen Kurven im Dashboard und fuer die grosse
Verlaufsseite. Die angezeigten Temperaturzahlen bleiben unveraendert.

Ausserdem: DISPLAY_FW_VERSION stand seit dem Ruecknehmen von 1.6.11 auf
1.6.10 fest und wurde bei keinem der folgenden Staende mitgezogen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01Fe8KxS47iPmuByJPs5RvEw
2026-09-04 09:16:18 +02:00
thomas 1fe96b70aa Merge pull request 'fix(P4): Dashboard-Sparklines wurden nie fortgeschrieben (1.10.2)' (#84) from fix/verlaufskurven-werden-nie-fortgeschrieben into main 2026-09-04 01:42:57 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 43517a2c48 fix(P4): Dashboard-Sparklines wurden nie fortgeschrieben (1.10.2)
Die Linien blieben identisch und unbewegt - kein Skalierungsproblem, wie
1.10.0 und 1.10.1 angenommen hatten.

lv_chart_set_next_value() für g_sparkW/g_sparkD stand am Ende von
chart_duty_btn_cb(), dem Callback des Heizleistungs-Umschalters auf der
Verlauf-SEITE. Die Sparklines wuchsen also nur, wenn jemand genau diesen
Knopf drückte. Ansonsten zeigten sie unverändert, was lv_chart_set_all_value()
beim Aufbau der Darstellung eingetragen hatte.

Der Block sitzt jetzt in chart_sample_cb() (1-s-Timer), und zwar vor dessen
"if (!g_chart || !g_hist) return" - die Dashboard-Kurven sollen nicht davon
abhängen, ob die Verlauf-Seite samt großem Diagramm aufgebaut ist.

Die gemeinsame Skala aus 1.10.1 bleibt richtig, konnte bisher aber nichts
ausrichten, weil nie neue Werte ankamen.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_012gBXGt5M22ns5YfNJRaiMu
2026-09-04 01:42:35 +02:00
thomas 6a867e54fd Merge pull request 'fix(P4): Verlaufskurven mit gemeinsamer Skala - Höhen wieder vergleichbar (1.10.1)' (#83) from fix/verlauf-gemeinsame-skala into main 2026-09-03 17:23:29 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 edfa2d4711 fix(P4): Verlaufskurven mit gemeinsamer Skala - Höhen wieder vergleichbar (1.10.1)
Nachbesserung zu 1.10.0. Dort bekam jede Kurve ihren eigenen Ausschnitt aus
ihren eigenen min/max. Bei zwei flachen Kurven (Wasser 70 °C, Dampf 0 °C)
greift beidesmal die Mindestspanne, jede Linie sitzt mittig in ihrem Fenster -
und beide liegen auf identischer Höhe. Die Skalierung war zu clever: Bewegung
wurde sichtbar, aber die Höhe verlor jede Bedeutung.

- spark_range_fit(ch, ser) ersetzt durch spark_ranges_fit(): scannt beide
  Serien, bildet einen gemeinsamen Bereich und setzt ihn auf beide Charts.
- Der gemerkte Bereich liegt jetzt in zwei Datei-Statics statt in user_data
  der Charts; das nimmt auch das nicht freigegebene lv_malloc bei jedem
  Neuaufbau der Temperaturzeile weg.
- build_temp_row_content() setzt den Merker beim Aufbau zurück und ruft
  spark_ranges_fit() erst, wenn beide Kurven stehen.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_018ZJ2iUTbm7Zz5DTPkwgJyC
2026-09-03 17:22:28 +02:00
thomas fc0a756127 Merge pull request 'fix(P4): Verlaufskurven skalieren nach Daten, Diagnose ausgebaut (1.10.0)' (#82) from fix/verlaufskurven-und-aufraeumen into main 2026-09-03 17:01:50 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 cc9ae945b1 fix(P4): Verlaufskurven skalieren nach Daten, Diagnose ausgebaut (1.10.0)
Die Sparklines im Dashboard lagen flach auf gleicher Höhe und bewegten sich
nicht, obwohl ein Kessel bei 80 °C stand und der andere bei 0.

Ursache: lv_chart_set_range() war an den Sollwert gebunden (soll-60 bis
soll+30 in Zehntelgrad). Liegt die Temperatur unter diesem Fenster - beim
Aufheizen oder bei abgeschaltetem Kessel -, klemmt LVGL jeden Punkt auf den
unteren Rand. Beide Kurven landeten dadurch auf derselben Linie.

- Neues spark_range_fit(): Ausschnitt aus min/max der vorhandenen Punkte
  (lv_chart_get_y_array), Mindestspanne DASH_SPARK_MIN_SPAN (40 = 4,0 °C),
  sonst ein Achtel Luft nach oben und unten.
- Der zuletzt gesetzte Bereich wird in user_data gemerkt, weil LVGL keinen
  Getter dafür hat; ohne den Vergleich würde set_range das Diagramm bei jeder
  Zustandsmeldung invalidieren.
- Die Charts füllen jetzt den Platz unterhalb der Zahlen (flex_grow 1,
  min_height 90) statt als 64-px-Streifen mittig zu hängen.

Aufräumen nach der abgeschlossenen Fehlersuche:
- Herzschlag, [Zustand]- und [Touch]-Messzeilen entfernt.
- refr_monitor_install() hinter WS7_PERF_MONITOR (aus).
- scroll_ohne_nachlauf() gibt LV_OBJ_FLAG_SCROLL_MOMENTUM wieder frei.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_019G95njDFkedFqXiz5sEaJ2
2026-09-03 17:01:19 +02:00
thomas 696707a9a4 Merge pull request 'fix(P4): Hintergrundbeleuchtung kommt sofort - Bridge braucht zwei Latches (1.9.12)' (#81) from fix/helligkeit-doppelte-uebernahme into main 2026-09-03 15:46:17 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 6bf046801c fix(P4): Hintergrundbeleuchtung kommt sofort - Bridge braucht zwei Latches (1.9.12)
Der Nutzer hat es im Gegenlicht gesehen: Das Bild steht nach 446 ms fertig
da, nur die Beleuchtung kommt Sekunden später. Die gesamte Suche im
Zeichenablauf lief damit am falschen Ort - die Messungen dort waren alle
unauffällig, weil dort auch nichts war.

Der Referenz-Sketch (dsi-test.ino, enableBacklight) setzt 0xAB/0xAA zweimal
mit delay(100) dazwischen, ausdrücklich "sicherheitshalber Helligkeit noch
einmal übernehmen". jc_backlight_set() schrieb die Sequenz nur einmal.

- 0xAB/0xAA werden jetzt wiederholt, Pause über WS7_BACKLIGHT_LATCH_MS (20).
- 0xAD (Freigabe) nur noch beim ersten Aufruf statt bei jeder Änderung; der
  Referenzcode setzt sie ebenfalls nur einmal, und sie erneut zu schreiben
  stößt die Helligkeitsstufe der Bridge neu an.
- jc_backlight_set() meldet seine Dauer selbst; die doppelte Messung im .ino
  entfällt.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 15:45:50 +02:00
thomas cd1617fdce Merge pull request 'fix(P4): Endlose Neustartschleife nach Kaltstart (1.9.11)' (#80) from fix/kaltstart-neustartschleife into main 2026-09-03 15:09:03 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 5df6c20171 fix(P4): Endlose Neustartschleife nach Kaltstart (1.9.11)
Log zeigt zweimal hintereinander "rst:0x1 (POWERON)" und
"[Panel] Startgrund: 1", danach nichts mehr - Beleuchtung an, kein Bild.

Ursache: Der gewollte einmalige Neustart nach Kaltstart (WS7_COLD_BOOT_RESTART)
prüfte nur esp_reset_reason() == ESP_RST_POWERON. Der Kommentar nahm an, der
zweite Durchlauf melde einen Software-Reset. Tatsächlich meldet der Chip auch
nach esp_restart() wieder POWERON, die Bedingung greift erneut - Endlosschleife.
Der bootguard konnte nicht eingreifen, weil derselbe Zweig "early" jedes Mal
auf 0 zurücksetzt.

- Zusätzliches NVS-Flag "kaltneu" in bootguard: wird vor esp_restart() gesetzt
  und beim zweiten Durchlauf erkannt und gelöscht. Unabhängig vom gemeldeten
  Startgrund, damit die Schleife strukturell ausgeschlossen ist.
- Die Meldung lief über DBG_SERIAL (USB-CDC) und war im Monitor an der UART
  nicht zu sehen - jetzt esp_rom_printf wie die übrigen Panel-Meldungen.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01NeFMr439WcLMdebE3kU7fS
2026-09-03 15:08:40 +02:00
thomas 7d7893cf08 Merge pull request 'diag(P4): Touch-Rohwerte vermessen, einheitliche Zeitbasis (1.9.10)' (#79) from diag/touch-rohwerte-und-zeitbasis into main 2026-09-03 13:52:10 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 db707ffd8c diag(P4): Touch-Rohwerte vermessen, einheitliche Zeitbasis (1.9.10)
Auswertung des letzten Logs (lv_tick lief 2728 ms hinter millis):
Tipp erkannt 49428, Rückfrage aufgebaut 49430, Bildaufbau fertig 49746.
Also 318 ms vom erkannten Tipp bis zum fertigen Bild - die gemessene Kette
ist schnell. Der Knopfdruck im Dialog liegt bei 55638 (Bereich 645..856,
374..426), die Antwort des S3 bei 59303, also 937 ms Rundlauf.

Die Verzögerung liegt damit VOR der Erkennung. Deshalb:
- ws7_touch_get_xy() meldet den ersten verworfenen Rohwert nach Ruhe mit
  Koordinaten und zählt, wie viele bis zur akzeptierten Berührung anfallen.
- Alle Messzeilen auf millis() statt lv_tick_get(); die beiden Uhren
  auseinanderzurechnen hat das Lesen unnötig erschwert.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01NeFMr439WcLMdebE3kU7fS
2026-09-03 13:51:48 +02:00
thomas 9eb386095d Merge pull request 'fix(P4): Kachelhöhe beim Bezug halten, Messzeilen mit Zeitmarke (1.9.9)' (#78) from fix/kachelhoehe-und-zeitmarken into main 2026-09-03 13:38:36 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 7fec5d9fb5 fix(P4): Kachelhöhe beim Bezug halten, Messzeilen mit Zeitmarke (1.9.9)
- dash_brew_mode() verteilt die flex_grow-Werte nicht mehr um. Die untere
  Zeile bekam während des Bezugs 3 statt 2 und die Temperaturzeile 1 statt 3;
  die kleinen Kacheln wurden dadurch enorm hoch und das Layout sprang.
- Die Messzeilen aus dem .ino liefen über Serial und damit über USB-CDC,
  während der Monitor an der UART hängt - sie waren nie zu sehen. Jetzt
  durchgängig esp_rom_printf wie die Panel-Meldungen.
- Alle Messzeilen tragen eine Zeitmarke in ms; ohne die sind die Lücken
  nicht zu erkennen.
- onState() misst Ankunft der Zustandsmeldung, Wartezeit auf hal_lock() und
  Dauer von ui_update(). standby_screen_cb() klammert wake_confirm_show()
  ein. Das deckt beide Richtungen der gemeldeten Fünf-Sekunden-Verzögerung ab.

Das Einblenden der Standby-Uhr scheidet als Ursache aus: laut Messung 2 ms.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01NeFMr439WcLMdebE3kU7fS
2026-09-03 13:38:14 +02:00
thomas 32280a7ea3 Merge pull request 'fix(P4): Glyphenpuffer ins PSRAM - behebt Stillstand bei großer Standby-Uhr (1.9.8)' (#77) from fix/glyphenpuffer-ins-psram into main 2026-09-03 13:17:30 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 5988668026 fix(P4): Glyphenpuffer ins PSRAM - behebt Stillstand bei großer Standby-Uhr (1.9.8)
Ursache gefunden. lv_draw_label.c legt pro Glyphe einen A8-Draw-Buf an:
box_w * LV_ROUND_UP(box_h, 32) Byte. Größte Ziffer des 360er-Fonts ist
190x247 -> 190*256 = 48 KB. Mit LV_DRAW_SW_DRAW_UNIT_CNT 2 sind zwei davon
gleichzeitig offen, also ~97 KB. Der LVGL-Pool (LV_MEM_SIZE 256 KB) hatte
laut Herzschlag nur 98068 Byte am Stück frei - es reichte knapp nicht.

LV_USE_ASSERT_MALLOC ist 1 und LV_ASSERT_HANDLER war "while(1);". Bei
fehlgeschlagener Allokation hält der LVGL-Task also stumm an: kein Panic,
kein Backtrace, Log bricht einfach ab. Genau das beobachtete Bild.

- font_buf_malloc/-free über lv_draw_buf_get_font_handlers(): Puffer ab
  16 KB kommen per heap_caps_malloc aus dem PSRAM, kleinere weiter aus dem
  LVGL-Pool (schneller; sonst würde jeder Text langsamer). Freigabe
  unterscheidet über esp_ptr_external_ram().
- LV_ASSERT_HANDLER gibt jetzt eine Meldung aus, bevor er anhält.

Der interne RAM bleibt unangetastet - LV_MEM_SIZE zu erhöhen war keine
Option, der statische Speicher liegt bereits bei ~98 %.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01NeFMr439WcLMdebE3kU7fS
2026-09-03 13:17:06 +02:00
thomas 4f2700d59a Merge pull request 'diag(P4): Messpunkte für den Stillstand beim Standby-Wechsel (1.9.7)' (#76) from diag/standby-stillstand-vermessen into main 2026-09-03 13:02:57 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 0ec3d89973 diag(P4): Messpunkte für den Stillstand beim Standby-Wechsel (1.9.7)
Beim Wechsel in den Standby bleibt das Display stehen: Bild bleibt auf der
alten Seite, keine Bedienung, auch der S3 weckt nicht mehr auf. Der Log
bricht nach dem letzten Bildaufbau ab, ohne Panic.

Statt zu raten, Messpunkte:
- Herzschlag alle 2 s aus dem Arduino-loop (freier Heap) und aus einem
  lv_timer im LVGL-Task (lv_mem_monitor). Bleibt nur einer aus, ist klar,
  welcher Task steht.
- ui_fade_in() der Standby-Uhr wird eingeklammert: "wird eingeblendet" /
  "eingeblendet, N ms".
- hal_backlight() wird gemessen; über 50 ms wird die Dauer gemeldet.
  Der Bridge-Schreibzugriff läuft über denselben I2C-Bus wie der Touch.

Außerdem entfernt: die LV_EVENT_INVALIDATE_AREA-Callbacks aus 1.9.5. Das
Event geht per lv_display_send_event an das Display, nicht an Objekte - die
Callbacks konnten nie feuern, ihr Ausbleiben war kein Beweis.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01NeFMr439WcLMdebE3kU7fS
2026-09-03 13:02:35 +02:00
thomas 06d9710b16 Merge pull request 'feat(P4): Eigener Menüpunkt „Darstellung“, größere Uhr im Standby (1.9.6)' (#75) from feat/darstellung-eigene-seite-groessere-uhr into main 2026-09-03 09:24:31 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 b3b96362c3 feat(P4): Eigener Menüpunkt "Darstellung", größere Uhr im Standby (1.9.6)
- Der Darstellungsblock wandert aus build_info() in ein eigenes build_display()
  mit neuer Seite PG_DISPLAY. Die Info-Seite zeigt nur noch Firmware-Stände und
  Verbindungsdaten.
- clock_font() liefert für WS_PANEL_7H jetzt 180/270/360 statt 120/180/240. Für
  JC_PANEL_43 bleiben die alten Stufen - 360 px passen nicht auf 480x480.
- Neue Fonts lv_font_clock_270/_360 (Maven Pro Regular, bpp 4, Range
  32,45,0x30-0x3A). bpp 3 scheidet aus: lv_font_conv erlaubt das nur mit
  Kompression, und die kostet beim Zeichnen genau das, was gerade eingespart wird.
- Alle fünf Uhr-Fonts sind deklariert; der Linker verwirft die je nach Panel
  ungenutzten. Netto wächst die WS-Firmware um 196 KB.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut (PartitionScheme=custom,
passend zur partitions.csv mit zwei 6,5-MB-Slots).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01NeFMr439WcLMdebE3kU7fS
2026-09-03 09:23:50 +02:00
thomas 14f1a4789d Merge pull request 'perf(P4): Auch feste Höhen - LVGL markiert sonst das Layout als dirty (1.9.5)' (#74) from perf/feste-hoehen-und-nachweis into main 2026-09-03 07:25:04 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 326af4288a perf(P4): Auch feste Höhen - LVGL markiert sonst das Layout als dirty (1.9.5)
Die festen Breiten aus 1.9.4 haben nicht gereicht. lv_label_set_text ruft
lv_obj_refresh_self_size(); ist eines der beiden Maße LV_SIZE_CONTENT, gilt
das Parent-Layout als dirty und der Container wird komplett invalidiert.

- tempField(): big und setp bekommen zusätzlich eine feste Höhe aus
  lv_font_get_line_height().
- infoCell(): val ebenso, mit Platz für zwei Zeilen.
- g_clock: feste Breite/Höhe, rechtsbündig. Erklärt den Bereich
  "x 6..57, y 2..41" (Menü-Knopf), der bei jedem Minutenwechsel durch das
  Header-Relayout mit invalidiert wurde.

Zusätzlich eine gezielte Diagnose: LV_EVENT_INVALIDATE_AREA auf g_content
und der Dashboard-Seite meldet, wenn ein ganzer Container invalidiert wird -
damit ist "einzelnes Label" von "kompletter Bereich" zu unterscheiden.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 03:10:40 +02:00
thomas 2e8651bc00 Merge pull request 'perf(P4): Feste Breiten für Anzeigewerte - kein Neulayout mehr (1.9.4)' (#73) from perf/feste-breiten-kein-neulayout into main 2026-09-03 02:56:24 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 b13e5fdaf1 perf(P4): Feste Breiten für Anzeigewerte - kein Neulayout mehr (1.9.4)
Die Koordinaten haben den Verursacher benannt: Der invalidierte Bereich war
"x 0..1279, y 44..719" - der komplette Content-Container, bei jeder
Zustandsmeldung.

Grund: Die Wert-Labels hatten LV_SIZE_CONTENT. Ändert sich ihre Breite mit
dem Inhalt (92,4 °C -> 100,1 °C), löst LVGL ein Flex-Relayout der ganzen
Seite aus und invalidiert sie komplett. Change-checked Text allein reicht
also nicht - der Text darf beim Ändern auch die Breite nicht ändern.

tempField() und infoCell() setzen die Wert-Labels jetzt auf LV_PCT(100) mit
zentriertem Text. Optisch identisch, da die Werte ohnehin mittig standen.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 02:56:05 +02:00
thomas 671a6696ce Merge pull request 'fix(P4): Menüvorhang wieder durchscheinend, weitere Invalidierung entfernt (1.9.3)' (#72) from fix/menuevorhang-und-weitere-invalidierung into main 2026-09-03 02:36:48 +02:00
9 changed files with 38931 additions and 65 deletions
+179
View File
@@ -1,3 +1,182 @@
Version 1.11.0:
- Die Verlaufskurven im Dashboard beginnen jetzt immer am selben Punkt: Der älteste Wert
liegt links genau auf halber Höhe, die Kurve wächst von dort nach oben oder unten. Der
Verlauf sieht dadurch bei jeder Kesseltemperatur gleich aus.
- Beide Kurven behalten denselben Maßstab. Die absolute Höhe lässt sich damit nicht mehr
zwischen Wasser und Dampf vergleichen - der Ausschlag aber schon: Wer weiter ausschlägt,
hat sich auch stärker verändert.
- Am jüngsten Messwert sitzt ein kleiner weißer Punkt mit weichem Schein, der langsam
pulsiert.
- Beide Linien sind jetzt weiß. Die Farbe der Karte steckt ohnehin in der Überschrift.
Version 1.10.4:
- Die Maßnahme aus 1.10.3 machte die Delle nach dem Standby länger statt kleiner. Sie
hielt beim Umschalten des Standby-Merkers den zuletzt gemeldeten Wert fest - zu diesem
Zeitpunkt lag die gestörte Probe aber bereits an. Festgehalten wurde also ausgerechnet
die Delle, und das sekundenlang.
- Statt einer Sperrfrist tragen die Verlaufskurven jetzt den mittleren Wert der letzten
fünf Proben ein (Median). Eine oder zwei verirrte Proben verschwinden damit vollständig,
unabhängig davon, wann sie auftreten - beim Standby-Ende ebenso wie beim Bezugsstart.
- Echte Temperaturänderungen kommen unverfälscht durch, nur zwei Sekunden später. Das ist
die Verzögerung, um die es hier ging.
- Die angezeigten Temperaturzahlen bleiben weiterhin ungefiltert.
Version 1.10.3:
- Direkt nach dem Aufwachen aus dem Standby zog die Wasserkurve eine kurze Delle nach
unten. Ursache ist die Messung, nicht der Kessel: In genau diesem Moment schalten die
Heizungen, und der Wassersensor hängt als NTC am ADC. Ein Kessel kann binnen einer
Sekunde nicht um Grade einbrechen.
- Die Verlaufskurven halten deshalb rund um jeden Standby-Wechsel sechs Sekunden lang
ihren letzten Wert, statt die gestörte Probe einzutragen. Das gilt für die kleinen
Kurven im Dashboard und für die große Verlaufsseite.
- Die angezeigten Temperaturzahlen bleiben unverändert: Dort steht weiter, was gemessen
wird.
- Die Versionsanzeige stand seit dem Zurücknehmen von 1.6.11 auf 1.6.10 fest und wurde bei
keinem der folgenden Stände mitgezogen. Sie zeigt jetzt wieder den echten Stand.
Version 1.10.2:
- Die Verlaufskurven im Dashboard wurden überhaupt nicht fortgeschrieben. Der Code dafür
stand am Ende der Umschaltung „Heizleistung anzeigen" auf der Verlauf-Seite - also im
Callback eines Knopfes. Die Kurven wuchsen nur weiter, wenn jemand genau diesen Knopf
drückte. Sonst zeigten sie unverändert den Wert, der beim Aufbau der Darstellung gerade
anlag: zwei flache, gleich hohe Linien.
- Die Fortschreibung sitzt jetzt im sekündlichen Abtaster, dort, wo auch der große Verlauf
seine Messwerte nimmt. Damit bewegen sich die Kurven, und die gemeinsame Skala aus 1.10.1
kann ihre Arbeit überhaupt erst tun.
Version 1.10.1:
- Die beiden Verlaufskurven teilen sich jetzt eine gemeinsame Skala. In 1.10.0 zoomte jede
Kurve auf ihre eigenen Werte - dadurch saß jede mittig in ihrem eigenen Fenster, und
Wasser bei 70 Grad lag genauso hoch wie Dampf bei 0. Die Höhe sagte nichts mehr aus.
- Die Skala richtet sich nach den Werten beider Kessel zusammen. Der wärmere Kessel liegt
damit sichtbar höher, und die Skala bleibt so eng, wie es die Daten zulassen: Stehen beide
dicht beieinander, greift die Mindestspanne von vier Grad und schon Zehntelgrade sind zu
erkennen.
Version 1.10.0:
- Die Verlaufskurven im Dashboard zeigen jetzt wirklich einen Verlauf. Ihr Ausschnitt hing
bisher am Sollwert - sechs Grad darunter bis drei darüber. Das funktioniert nur, solange
der Kessel schon nahe am Ziel ist. Heizte er noch auf oder war er ganz aus, lag jeder
Messwert unterhalb des Fensters und wurde auf den unteren Rand geklemmt: Beide Kurven lagen
flach auf derselben Höhe und bewegten sich nicht, obwohl der eine Kessel bei 80 Grad stand
und der andere bei 0. Der Ausschnitt richtet sich jetzt nach den tatsächlich vorhandenen
Werten, mit einer Mindestspanne von vier Grad, damit ein ruhig geregelter Kessel nicht
jedes Zehntelgrad zum vollen Ausschlag aufbläht.
- Die Kurven nehmen jetzt den Platz unterhalb der Zahlen ein statt als schmaler Streifen in
der Mitte zu hängen: Sie beginnen weiter unten auf der Karte und sind deutlich höher.
- Der Nachlauf beim Wischen ist zurück. Er war abgeschaltet, weil jedes Einzelbild während
des Schwungs den ganzen Bildschirm neu zeichnete; seit die Anzeigewerte feste Maße haben,
fällt das weg.
- Die Messzeilen der Fehlersuche sind wieder entfernt. Die Messung des Bildaufbaus bleibt
erhalten, liegt aber hinter dem Schalter WS7_PERF_MONITOR und ist aus.
Version 1.9.12:
- Die Hintergrundbeleuchtung kommt beim Wechsel in den und aus dem Standby jetzt sofort.
Bisher stand das Bild bereits fertig da - im Gegenlicht war es zu sehen -, blieb aber
mehrere Sekunden dunkel. Das war die ganze gesuchte Verzögerung.
- Ursache: Die Bridge übernimmt eine neue Helligkeit nicht zuverlässig beim ersten Mal. Der
Beispielcode von Waveshare setzt sie deshalb zweimal, mit einer Pause dazwischen,
ausdrücklich „sicherheitshalber". Genau diese Wiederholung fehlte.
- Die Panel-Freigabe wird nur noch beim ersten Mal gesetzt. Sie erneut zu setzen, während die
Beleuchtung läuft, stößt die Helligkeitsstufe der Bridge neu an; der Beispielcode setzt sie
ebenfalls nur ein einziges Mal.
- Jeder Helligkeitswechsel meldet jetzt seine Dauer. Bleibt die Beleuchtung wieder hinterher,
lässt sich die Pause zwischen den beiden Übernahmen über WS7_BACKLIGHT_LATCH_MS erhöhen.
Version 1.9.11:
- Endlose Startschleife behoben: Beleuchtung an, nie ein Bild. Der P4 startet sich nach dem
Einschalten absichtlich einmal neu, weil das Panel sonst schwarz bleibt. Die Absicherung
dagegen verließ sich darauf, dass der zweite Start kein Kaltstart mehr ist - der Chip
meldet aber auch nach dem selbst ausgelösten Neustart wieder einen Kaltstart. Damit griff
die Bedingung erneut, endlos.
- Der Neustart wird jetzt vermerkt und beim zweiten Durchlauf erkannt, unabhängig davon, was
der Chip als Startgrund meldet. Beim nächsten echten Einschalten erfolgt wieder genau ein
Neustart.
- Die Meldung über diesen Neustart lief bisher über die USB-Verbindung und war im seriellen
Monitor nicht zu sehen - deshalb war von der Schleife nichts zu erkennen. Sie läuft jetzt
denselben Weg wie die übrigen Panel-Meldungen.
Version 1.9.10:
- Alle Messzeilen laufen jetzt auf derselben Uhr. Die des Zeichenablaufs startete später als
die des Hauptablaufs; die Zeiten ließen sich nur mit Umrechnung vergleichen.
- Der Touch meldet jetzt, wenn er Rohwerte verwirft, weil sie außerhalb des gültigen
Bereichs liegen, und nennt bei jeder erkannten Berührung, wie viele vorher verworfen
wurden. Eine Berührung, deren Rohwerte lange verworfen werden, sieht von außen genauso aus
wie ein Display, das nicht reagiert - das war bisher nicht zu unterscheiden.
Version 1.9.9:
- Die kleinen Kacheln unten im Dashboard behalten beim Bezug ihre Höhe. Bisher bekam die
untere Zeile während des Bezugs deutlich mehr Platz - die Kacheln wurden enorm hoch und
das Dashboard sprang bei jedem Bezugsbeginn sichtbar um.
- Die Messzeilen gingen bisher teils über die USB-Verbindung hinaus und waren im seriellen
Monitor gar nicht zu sehen - die Messung der Helligkeit lief damit ins Leere. Alle
Messzeilen laufen jetzt über denselben Weg wie die Panel-Meldungen.
- Jede Messzeile trägt jetzt eine Zeitmarke. Nur so sind die Lücken zu sehen, in denen die
fünf Sekunden vergehen.
- Der Wechsel in den und aus dem Standby wird an jeder Station vermessen: Ankunft der
Meldung, Warten auf die Anzeigesperre, Dauer der Aktualisierung. Ebenso der Weg vom Tippen
auf die Standby-Uhr bis zur fertig aufgebauten Rückfrage.
Version 1.9.8:
- Der Stillstand beim Wechsel in den Standby ist gefunden und behoben. LVGL legt für JEDE
Textglyphe einen eigenen Zwischenpuffer an - bei der großen Uhr rund 48 KB pro Ziffer, mit
zwei parallel arbeitenden Zeicheneinheiten fast 100 KB gleichzeitig. Der interne
LVGL-Speicher hatte nur rund 98 KB am Stück frei; es reichte knapp nicht. Schlägt die
Anforderung fehl, hält LVGL per Zusicherung in einer Endlosschleife an - kein Absturz,
keine Meldung, das Display steht einfach. Deshalb brach der Mitschnitt ohne Fehler ab.
- Große Glyphenpuffer liegen jetzt im externen Speicher (PSRAM, 32 MB frei). Kleine bleiben
im internen, der ist schneller - sonst würde jeder Text langsamer.
- Hält LVGL künftig wegen einer verletzten Zusicherung an, sagt es das jetzt, statt stumm
stehen zu bleiben.
Version 1.9.7:
- Messpunkte für den Stillstand beim Wechsel in den Standby: Beide Abläufe - der Haupt- und
der Zeichenablauf - melden jetzt alle zwei Sekunden einen Herzschlag mit Speicherstand.
Bleibt nur einer von beiden aus, ist klar, welcher stehen bleibt.
- Das Einblenden der Standby-Uhr meldet Anfang und Ende mit Dauer. Bleibt die zweite Meldung
aus, hängt es genau dort.
- Jeder Helligkeitswechsel, der länger als 50 ms braucht, wird mit seiner Dauer gemeldet. Der
Schreibzugriff geht über denselben Bus wie der Touch - ein Verdacht für die bekannte
Verzögerung von ein bis zwei Sekunden.
- Die Rückmeldung aus 1.9.5, die einen komplett ungültigen Inhaltsbereich melden sollte, ist
wieder entfernt. Sie konnte nie auslösen: LVGL schickt diese Meldung an das Display, nicht
an einzelne Elemente. Ihr Ausbleiben war also kein Beweis.
Version 1.9.6:
- Die Darstellungseinstellungen haben einen eigenen Menüpunkt „Darstellung" bekommen. Sie
standen bisher oben auf der Info-Seite, zwischen Sachen, mit denen sie nichts zu tun
haben. Die Info-Seite zeigt jetzt nur noch Firmware-Stände und Verbindungsdaten.
- Die Uhr im Standby ist auf dem 7-Zoll-Panel deutlich größer geworden: Die drei Stufen
liegen jetzt bei 180, 270 und 360 Pixeln statt bei 120, 180 und 240. Auf dem 4,3-Zoll-
Panel bleiben die bisherigen Stufen, dort passen größere schlicht nicht auf den Schirm.
Version 1.9.5:
- Die festen Breiten aus 1.9.4 haben nicht gereicht: Auch die HÖHE muss festliegen. LVGL
prüft beim Setzen eines Textes, ob sich die Eigengröße der Beschriftung geändert haben
könnte - ist eines der beiden Maße frei, gilt das Layout des Elternteils als neu zu
berechnen, und das macht die ganze Seite ungültig. Temperaturwerte, Sollwerte, die Werte
der unteren Zeile und die Uhrzeit in der Kopfleiste haben jetzt feste Maße in beide
Richtungen.
- Die Uhrzeit hatte denselben Effekt in der Kopfleiste: Beim Wechsel der Minute wurde die
Leiste samt Menü-Knopf neu berechnet. Das erklärt den Bereich „x 6..57, y 2..41", der in
fast jedem Durchgang auftauchte.
- Zusätzlich meldet die Firmware jetzt, wenn der Inhaltsbereich oder die Dashboard-Seite als
Ganzes ungültig gemacht wird. Damit ist zu unterscheiden, ob eine einzelne Beschriftung
den Bildaufbau auslöst oder gleich der komplette Bereich - zwei verschiedene Ursachen mit
verschiedenen Gegenmitteln.
Version 1.9.4:
- Die Messung mit Koordinaten hat den Verursacher benannt: Der ungültige Bereich war
„x 0..1279, y 44..719" - also der gesamte Inhalt unterhalb der Kopfleiste, bei jeder
Zustandsmeldung.
- Grund: Die Anzeigewerte hatten keine feste Breite. Wächst oder schrumpft eine Beschriftung
mit ihrem Inhalt - etwa von „92,4 °C" auf „100,1 °C" -, rechnet LVGL das Layout der
gesamten Seite neu und macht sie dabei komplett ungültig. Es genügt also nicht, den Text
nur bei echter Änderung zu setzen; er darf beim Ändern auch die Breite nicht verändern.
- Temperaturwerte, Sollwerte und die Werte der unteren Zeile haben jetzt eine feste Breite
mit zentriertem Text. Sichtbar ändert sich dadurch nichts - die Werte standen ohnehin
mittig.
Version 1.9.3:
- Fehlerbehebung: Bei geöffnetem Menü war der Seiteninhalt dahinter verschwunden. Der
Vorhang des Menüs war in 1.8.7 deckend gemacht worden, um Zeichenlast zu sparen - dabei
+29 -12
View File
@@ -67,7 +67,7 @@ static void onState(const MachineState& st) {
}
if (bl < 0) bl = 0; if (bl > 100) bl = 100;
if (bl != s_lastBacklight) {
hal_backlight(bl);
hal_backlight(bl); // meldet seine Dauer selbst, siehe jc_backlight_set()
s_lastBacklight = bl;
}
}
@@ -307,19 +307,36 @@ void setup() {
// nicht (siehe WS7_DSI_RESTART).
//
// Deshalb startet der P4 sich nach einem Kaltstart genau einmal selbst neu, nachdem
// der erste Hochlauf durch ist. Beim zweiten Durchlauf ist der Startgrund kein
// Kaltstart mehr, die Bedingung greift also nicht erneut - eine Schleife ist
// ausgeschlossen. Kostet rund drei Sekunden, aber nur beim Einschalten.
// der erste Hochlauf durch ist. Kostet rund drei Sekunden, aber nur beim Einschalten.
//
// Frueher stuetzte sich die Absicherung dagegen allein auf den Startgrund: Beim zweiten
// Durchlauf sei es kein Kaltstart mehr, eine Schleife also ausgeschlossen. Das stimmt
// nicht - der Chip meldet auch nach dem selbst ausgeloesten Neustart wieder einen
// Kaltstart, und dann startet er endlos neu. Genau das ist aufgetreten: Beleuchtung an,
// nie ein Bild. Deshalb wird jetzt zusaetzlich vermerkt, dass der Neustart schon
// stattgefunden hat; darauf ist Verlass, unabhaengig vom gemeldeten Startgrund.
#if (JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H) && WS7_COLD_BOOT_RESTART
if (esp_reset_reason() == ESP_RST_POWERON) {
// Der Fruehstart-Zaehler wurde oben bereits erhoeht. Diesen gewollten Neustart
// darf er nicht mitzaehlen, sonst laeuft die Absturzsicherung nach ein paar
// Einschaltvorgaengen in den Update-Modus.
{ Preferences p; p.begin("bootguard", false); p.putUShort("early", 0); p.end(); }
DBG_SERIAL.println(F("[Panel] Kaltstart - einmaliger Neustart fuer das Displaypanel"));
DBG_SERIAL.flush();
delay(50);
esp_restart();
Preferences p;
p.begin("bootguard", false);
bool schonNeugestartet = p.getUChar("kaltneu", 0) != 0;
if (schonNeugestartet) {
// Zweiter Durchlauf: Vermerk loeschen, damit beim naechsten echten Einschalten
// wieder genau ein Neustart erfolgt.
p.putUChar("kaltneu", 0);
p.end();
esp_rom_printf("[Panel] Neustart bereits erfolgt - Hochlauf wird fortgesetzt\n");
} else {
p.putUChar("kaltneu", 1);
// Der Fruehstart-Zaehler wurde oben bereits erhoeht. Diesen gewollten Neustart
// darf er nicht mitzaehlen, sonst laeuft die Absturzsicherung nach ein paar
// Einschaltvorgaengen in den Update-Modus.
p.putUShort("early", 0);
p.end();
esp_rom_printf("[Panel] Kaltstart - einmaliger Neustart fuer das Displaypanel\n");
delay(50);
esp_restart();
}
}
#endif
g_client.begin(); // UART starten, hello folgt automatisch in loop()
+40 -3
View File
@@ -235,9 +235,34 @@ void jc_backlight_set(int percent)
if (percent > 100) percent = 100;
if (percent < 0) percent = 0;
uint8_t brightness = (uint8_t)((255 * percent) / 100);
ws7_bridge_write(0xAD, 0x01); // Panel-/Backlight-Freigabe
ws7_bridge_write(0xAB, (uint8_t)(255 - brightness));
uint8_t wert = (uint8_t)(255 - brightness);
int64_t t0 = esp_timer_get_time();
// Die Bridge uebernimmt eine neue Helligkeit nicht zuverlaessig beim ersten Mal. Der
// Beispielcode von Waveshare setzt sie deshalb zweimal, mit einer Pause dazwischen,
// ausdruecklich "sicherheitshalber". Uns fehlte diese Wiederholung: Das Bild stand
// dann fertig da, blieb aber dunkel, bis die Uebernahme irgendwann doch griff - beim
// Ein- und Ausschalten des Standby waren das mehrere Sekunden.
//
// Die Freigabe (0xAD) bleibt beim ersten Aufruf, danach nicht mehr: Sie erneut zu
// setzen, waehrend die Beleuchtung laeuft, stoesst die Helligkeitsstufe der Bridge neu
// an - der Beispielcode setzt sie darum ebenfalls nur ein einziges Mal.
static bool freigegeben = false;
if (!freigegeben) {
ws7_bridge_write(0xAD, 0x01); // Panel-/Backlight-Freigabe
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(20)); // wie im Beispielcode: Bridge setzen lassen
freigegeben = true;
}
ws7_bridge_write(0xAB, wert);
ws7_bridge_write(0xAA, 0x01); // Helligkeit uebernehmen
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(WS7_BACKLIGHT_LATCH_MS));
ws7_bridge_write(0xAB, wert); // Wiederholung, siehe oben
ws7_bridge_write(0xAA, 0x01);
esp_rom_printf("[HAL] %u ms: Helligkeit %d %% gesetzt, brauchte %u ms\n",
(unsigned)(esp_timer_get_time() / 1000), percent,
(unsigned)((esp_timer_get_time() - t0) / 1000));
}
// =====================================================================================
@@ -310,14 +335,26 @@ static bool ws7_touch_get_xy(esp_lcd_touch_handle_t tp, uint16_t *x, uint16_t *y
bool got = s_touch_get_xy_orig(tp, x, y, strength, point_num, max_point_num);
int64_t now = esp_timer_get_time();
// Unplausible Rohwerte gelten als Aussetzer, nicht als Beruehrung.
// Unplausible Rohwerte gelten als Aussetzer, nicht als Beruehrung. Wie viele davon
// anfallen, war bisher nirgends zu sehen - eine Beruehrung, deren Rohwerte lange
// verworfen werden, sieht von aussen wie ein Display aus, das nicht reagiert.
static uint32_t s_verworfen = 0;
if (got && *point_num > 0 &&
(x[0] > WS7_TOUCH_RAW_X_MAX || y[0] > WS7_TOUCH_RAW_Y_MAX)) {
if (s_verworfen == 0)
esp_rom_printf("[Touch] %u ms: Rohwert verworfen (x %u, y %u liegen ausserhalb)\n",
(unsigned)(now / 1000), (unsigned)x[0], (unsigned)y[0]);
s_verworfen++;
got = false;
*point_num = 0;
}
if (got && *point_num > 0) {
if (!s_touch_down)
esp_rom_printf("[Touch] %u ms: Beruehrung erkannt bei x %u, y %u; %u Rohwerte vorher verworfen\n",
(unsigned)(now / 1000), (unsigned)x[0], (unsigned)y[0],
(unsigned)s_verworfen);
s_verworfen = 0;
s_touch_last_x = x[0];
s_touch_last_y = y[0];
s_touch_last_us = now;
+1 -1
View File
@@ -126,7 +126,7 @@
// -------------------------------------------------------------------------------------
// Firmware
// -------------------------------------------------------------------------------------
#define DISPLAY_FW_VERSION "1.6.10" // Firmware-Stand der P4-Display-Steuerung (Info-Seite)
#define DISPLAY_FW_VERSION "1.11.0" // Firmware-Stand der P4-Display-Steuerung (Info-Seite)
// -------------------------------------------------------------------------------------
// Protokoll
+7 -3
View File
@@ -374,8 +374,10 @@
#define LV_USE_ASSERT_OBJ 0 /*Check the object's type and existence (e.g. not deleted). (Slow)*/
/*Add a custom handler when assert happens e.g. to restart the MCU*/
#define LV_ASSERT_HANDLER_INCLUDE <stdint.h>
#define LV_ASSERT_HANDLER while(1); /*Halt by default*/
#define LV_ASSERT_HANDLER_INCLUDE <esp_rom_sys.h>
// Frueher hielt LVGL hier stumm in einer Endlosschleife an - das Display stand, ohne dass
// irgendwo etwas davon zu sehen war. Jetzt sagt es wenigstens, dass es angehalten hat.
#define LV_ASSERT_HANDLER esp_rom_printf("[LVGL] Zusicherung verletzt - Zeichenablauf haelt an\n"); while(1);
/*-------------
* Debug
@@ -571,7 +573,9 @@
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_bold_140) \
LV_FONT_DECLARE(lv_font_clock_120) \
LV_FONT_DECLARE(lv_font_clock_180) \
LV_FONT_DECLARE(lv_font_clock_240)
LV_FONT_DECLARE(lv_font_clock_240) \
LV_FONT_DECLARE(lv_font_clock_270) \
LV_FONT_DECLARE(lv_font_clock_360)
/*Always set a default font*/
#define LV_FONT_DEFAULT &lv_font_maven_pro_14
File diff suppressed because it is too large Load Diff
File diff suppressed because it is too large Load Diff
+8
View File
@@ -182,6 +182,14 @@
// auf I2C antwortet. Meldet sich 0x14 beim Start nicht, diesen Wert erhoehen.
#define WS7_TOUCH_POWER_MS 120
// Pause zwischen den beiden Helligkeitsuebernahmen der Bridge. Sie uebernimmt eine neue
// Helligkeit nicht zuverlaessig beim ersten Mal; der Beispielcode von Waveshare setzt sie
// darum zweimal. Ohne die Wiederholung stand das Bild fertig da, blieb aber dunkel - beim
// Wechsel in den und aus dem Standby mehrere Sekunden lang. Der Beispielcode wartet 100 ms;
// weniger genuegt hier, weil die Wiederholung ohnehin folgt. Bleibt die Beleuchtung wieder
// hinterher, diesen Wert erhoehen.
#define WS7_BACKLIGHT_LATCH_MS 20
// Prueffarbbalken statt Oberflaeche anzeigen. Sie entstehen im DSI-Baustein selbst und
// benutzen weder Bildspeicher noch LVGL. Damit laesst sich trennen, ob die Anzeigekette
// bis zum Panel arbeitet (Balken sichtbar) oder nicht (schwarz). Nur zur Fehlersuche.
+325 -46
View File
@@ -18,6 +18,7 @@
#include <Arduino.h>
#include <ArduinoJson.h>
#include <Preferences.h> // Dashboard-Design P4-lokal merken (NVS)
#include <esp_memory_utils.h> // esp_ptr_external_ram(): welcher Speicher einen Puffer traegt
#include <esp_heap_caps.h> // Verlaufs-Historie im PSRAM allozieren (interner RAM ist knapp)
#include "ui.h"
#include <Preferences.h>
@@ -127,8 +128,8 @@ static lv_obj_t* g_otaStatus = nullptr;
static lv_obj_t* g_otaBytes = nullptr;
// Navigation
enum { PG_DASH = 0, PG_CHART, PG_STATS, PG_TEMP, PG_BREW, PG_COLDEX, PG_SERVICE, PG_PROFILE, PG_LIGHT, PG_WIFI, PG_INFO, PG_COUNT };
static const char* PAGE_NAMES[PG_COUNT] = { "Dashboard", "Verlauf", "Statistik", "Temperatur", "Brew-Control", "Cold Extraction", "Reinigung/Wartung", "Profile", "Licht", "WiFi", "Info" };
enum { PG_DASH = 0, PG_CHART, PG_STATS, PG_TEMP, PG_BREW, PG_COLDEX, PG_SERVICE, PG_PROFILE, PG_LIGHT, PG_WIFI, PG_DISPLAY, PG_INFO, PG_COUNT };
static const char* PAGE_NAMES[PG_COUNT] = { "Dashboard", "Verlauf", "Statistik", "Temperatur", "Brew-Control", "Cold Extraction", "Reinigung/Wartung", "Profile", "Licht", "WiFi", "Darstellung", "Info" };
static lv_obj_t* g_content = nullptr;
static lv_obj_t* g_pages[PG_COUNT] = { nullptr };
static lv_obj_t* g_drawer = nullptr;
@@ -178,10 +179,20 @@ enum TempDesign { TD_GEWICHTET = 0, TD_VERLAUF, TD_FLAECHEN, TD_BAND, TD_DESIGN_
static uint8_t g_tempDesign = TD_BAND;
static bool g_tempColored = false; // Temperaturzahl in der Zustandsfarbe statt weiss
#define DASH_SPARK_POINTS 60 // eine Minute Verlauf, ein Punkt je Sekunde
// Kleinster Ausschnitt der Verlaufskurve in Zehntelgrad. Ohne Untergrenze blaeht ein
// ruhig geregelter Kessel jedes Zehntelgrad zum vollen Ausschlag auf.
#define DASH_SPARK_MIN_SPAN 40 // 4,0 Grad
// Punkt am juengsten Messwert. Er pulsiert leicht und traegt einen weichen Schein - das
// ist die einzige Stelle der Oberflaeche, an der etwas dauerhaft in Bewegung ist, und
// deshalb bleibt er klein und langsam.
#define SPARK_DOT_SIZE 12
#define SPARK_DOT_PULS_MS 1100
static lv_obj_t* g_sparkW = nullptr; // Verlaufskurven der Darstellung TD_VERLAUF
static lv_obj_t* g_sparkD = nullptr;
static lv_chart_series_t* g_sparkSerW = nullptr;
static lv_chart_series_t* g_sparkSerD = nullptr;
static lv_obj_t* g_sparkDotW = nullptr; // pulsierender Punkt am juengsten Messwert
static lv_obj_t* g_sparkDotD = nullptr;
static lv_obj_t* g_readyBand = nullptr; // Zustandsband der Darstellung TD_BAND
static lv_obj_t* g_readyBandLbl = nullptr;
static lv_obj_t* g_tempRow = nullptr; // Container; Inhalt wird je Design (neu) aufgebaut
@@ -700,9 +711,17 @@ static lv_obj_t* g_clockSizeBtn[3] = {};
static const lv_font_t* clock_font() {
switch (g_clockSize) {
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
// 7 Zoll, 1280x720: Hier war selbst die groesste Stufe noch zu klein.
case UHR_KLEIN: return &lv_font_clock_180;
case UHR_MITTEL: return &lv_font_clock_270;
default: return &lv_font_clock_360;
#else
// 4,3 Zoll, 480x480: Groessere Stufen passen schlicht nicht auf das Panel.
case UHR_KLEIN: return &lv_font_clock_120;
case UHR_MITTEL: return &lv_font_clock_180;
default: return &lv_font_clock_240;
#endif
}
}
@@ -710,13 +729,10 @@ static void clock_size_apply() {
if (g_standbyClock) lv_obj_set_style_text_font(g_standbyClock, clock_font(), 0);
}
static void scroll_ohne_nachlauf(lv_obj_t* o) {
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
lv_obj_clear_flag(o, LV_OBJ_FLAG_SCROLL_MOMENTUM);
#else
(void)o;
#endif
}
// Der Nachlauf beim Wischen war auf dem Waveshare-Panel eine Zeit lang abgeschaltet, weil
// jedes Einzelbild waehrend des Schwungs den ganzen Schirm neu zeichnete. Seit die
// Anzeigewerte feste Masse haben, faellt das weg - das Menue laeuft mit Nachlauf fluessig.
static void scroll_ohne_nachlauf(lv_obj_t* o) { (void)o; }
static lv_obj_t* make_page(lv_obj_t* parent) {
lv_obj_t* p = lv_obj_create(parent);
@@ -921,7 +937,9 @@ static bool wake_choice_offered() {
return g_state.cxWakeChoice ||
(g_state.cxEnabled && g_state.cxArmable && g_state.cxAskOnWake);
}
static void standby_screen_cb(lv_event_t*) { wake_confirm_show(); } // Tipp auf Standby-Uhr -> nachfragen
static void standby_screen_cb(lv_event_t*) { // Tipp auf Standby-Uhr -> nachfragen
wake_confirm_show();
}
static void wake_cancel() { // Abbrechen -> zurueck in die Standby-Helligkeit
wake_timeout_stop();
wake_confirm_hide();
@@ -1056,6 +1074,18 @@ static lv_obj_t* tempField(lv_obj_t* parent, const char* title, lv_color_t accen
lv_label_set_text(*big, "--.-");
lv_obj_set_style_text_color(*big, COL_TEXT, 0);
lv_obj_set_style_text_font(*big, valueFont, 0);
// Feste Breite, Text zentriert. Waechst oder schrumpft eine Beschriftung mit ihrem
// Inhalt - etwa von "92,4 °C" auf "100,1 °C" -, rechnet LVGL das Flex-Layout der
// gesamten Seite neu und macht sie damit komplett ungueltig. Genau das war im
// Messprotokoll als "x 0..1279, y 44..719" zu sehen: der ganze Inhaltsbereich, bei
// jeder Zustandsmeldung. Mit fester Breite bleibt nur die Beschriftung selbst ungueltig.
lv_obj_set_width(*big, LV_PCT(100));
lv_obj_set_style_text_align(*big, LV_TEXT_ALIGN_CENTER, 0);
// Auch die HOEHE muss fest sein. LVGL prueft beim Setzen eines Textes, ob sich die
// Eigengroesse der Beschriftung geaendert haben koennte - ist eines der beiden Masse
// frei, gilt das Layout des Elternteils als neu zu berechnen, und das macht die ganze
// Seite ungueltig. Erst mit festen Massen bleibt nur die Beschriftung selbst ungueltig.
lv_obj_set_height(*big, lv_font_get_line_height(valueFont) + 6);
// Grosse Zahlen etwas enger setzen. Bei dieser Groesse wirken die Werksabstaende
// auseinandergezogen; ein paar Pixel weniger binden die Ziffern zu einer Zahl zusammen.
if (valueFont == &lv_font_maven_pro_bold_140) lv_obj_set_style_text_letter_space(*big, -3, 0);
@@ -1065,6 +1095,9 @@ static lv_obj_t* tempField(lv_obj_t* parent, const char* title, lv_color_t accen
lv_label_set_text(*setp, "Soll --.-");
lv_obj_set_style_text_color(*setp, COL_TEXT_DIM, 0);
lv_obj_set_style_text_font(*setp, font_text(), 0);
lv_obj_set_width(*setp, LV_PCT(100));
lv_obj_set_style_text_align(*setp, LV_TEXT_ALIGN_CENTER, 0);
lv_obj_set_height(*setp, lv_font_get_line_height(font_text()) + 6);
*bar = lv_bar_create(c);
lv_obj_set_size(*bar, LV_PCT(92), 8);
@@ -1082,10 +1115,170 @@ static lv_obj_t* tempField(lv_obj_t* parent, const char* title, lv_color_t accen
// Flache Verlaufskurve unter einer Temperatur. Zeigt, ob die Regelung haelt - das ist die
// eigentliche Frage an eine PID-Regelung, und eine Zahl kann sie grundsaetzlich nicht
// beantworten. Gespeist wird sie aus derselben Sekundenabtastung wie die Verlaufsseite.
// Gemeinsamer Ausschnitt fuer BEIDE Verlaufskurven.
//
// Zwei Anlaeufe waren vorher daneben. Erst hing der Ausschnitt am Sollwert - dann lag beim
// Aufheizen jeder Messwert unterhalb des Fensters und wurde auf den unteren Rand geklemmt.
// Danach zoomte jede Kurve auf ihre eigenen Werte - dann sass jede mittig in ihrem eigenen
// Fenster, und Wasser bei 70 Grad lag genauso hoch wie Dampf bei 0. Die Hoehe sagte nichts.
//
// Jetzt teilen sich beide Kurven eine Skala, die sich nach den Werten beider zusammen
// richtet. Damit ist die Hoehe wieder vergleichbar - der waermere Kessel liegt sichtbar
// hoeher -, und die Skala bleibt so eng, wie es die Daten zulassen: Stehen beide Kessel
// dicht beieinander, greift die Mindestspanne und schon Zehntelgrade sind zu sehen.
static int32_t g_sparkMinW = INT32_MIN; // zuletzt gesetzter Ausschnitt je Kurve
static int32_t g_sparkMaxW = INT32_MIN;
static int32_t g_sparkMinD = INT32_MIN;
static int32_t g_sparkMaxD = INT32_MIN;
// Kurz nach einem Standby-Wechsel sackt die Wassertemperatur fuer einen Sekundenbruchteil
// ab. In genau diesem Moment schalten die Heizungen, und der Wassersensor ist ein NTC am
// ADC, einmal je Regelzyklus abgetastet - ein Kessel kann binnen einer Sekunde nicht um
// Grade einbrechen, die Delle ist also eine Stoerung der Messung, kein Vorgang an der
// Maschine.
//
// In die Kurven geht deshalb nicht die frische Probe, sondern der mittlere Wert der
// letzten fuenf (Median). Eine oder zwei verirrte Proben verschwinden damit vollstaendig,
// waehrend echte Temperaturaenderungen unverfaelscht durchkommen - nur eben zwei Sekunden
// spaeter. Genau diese kleine Verzoegerung ist der Preis.
//
// Ein erster Anlauf hielt stattdessen beim Standby-Wechsel den zuletzt gemeldeten Wert
// fest. Das machte es schlimmer: Beim Umschalten des Merkers lag die gestoerte Probe
// bereits an, gehalten wurde also ausgerechnet die Delle - und zwar sekundenlang.
// Die angezeigten Zahlen bleiben unangetastet - was gemessen wird, steht dort weiter drin.
#define KURVEN_MEDIAN 5
static float g_medW[KURVEN_MEDIAN];
static float g_medD[KURVEN_MEDIAN];
static uint8_t g_medPos = 0;
static uint8_t g_medFill = 0;
// Mittlerer Wert von hoechstens fuenf Proben. Bei so wenigen Werten ist Sortieren durch
// Einfuegen das Einfachste, was die Aufgabe loest.
static float median_von(const float* quelle, uint8_t anzahl) {
float f[KURVEN_MEDIAN];
for (uint8_t i = 0; i < anzahl; i++) {
float v = quelle[i];
int8_t j = (int8_t)i - 1;
while (j >= 0 && f[j] > v) { f[j + 1] = f[j]; j--; }
f[j + 1] = v;
}
return f[anzahl / 2];
}
// Ausschnitt einer Kurve: Der aelteste Punkt - links am Rand - liegt genau auf halber
// Hoehe, und die Kurve waechst von dort nach oben oder unten. Das ist der ruhige Eindruck,
// den ein Verlauf haben soll: Er beginnt immer an derselben Stelle, egal bei welcher
// Temperatur der Kessel gerade steht.
//
// Beide Kurven bekommen denselben Massstab (gleiche Grad je Bildpunkt). Die absolute Hoehe
// laesst sich damit zwar nicht mehr vergleichen - dafuer aber der Ausschlag: Eine Kurve,
// die doppelt so weit ausschlaegt, hat sich auch doppelt so stark veraendert.
//
// Rueckgabe: falsch, wenn die Kurve noch keinen brauchbaren Wert hat.
static bool spark_anker(lv_obj_t* ch, lv_chart_series_t* ser, int32_t* anker, int32_t* abweichung) {
if (!ch || !ser) return false;
int32_t* pts = lv_chart_get_y_array(ch, ser);
if (!pts) return false;
uint32_t n = lv_chart_get_point_count(ch);
if (n == 0) return false;
uint32_t erster = lv_chart_get_x_start_point(ch, ser) % n; // aeltester Punkt im Ring
int32_t a = pts[erster];
if (a == LV_CHART_POINT_NONE) return false;
int32_t weit = 0;
for (uint32_t i = 0; i < n; i++) {
if (pts[i] == LV_CHART_POINT_NONE) continue;
int32_t d = pts[i] - a;
if (d < 0) d = -d;
if (d > weit) weit = d;
}
*anker = a;
*abweichung = weit;
return true;
}
// Punkt am juengsten Messwert an seine Stelle setzen (rechter Rand, Hoehe nach Wert).
static void spark_dot_place(lv_obj_t* ch, lv_chart_series_t* ser, lv_obj_t* dot,
int32_t mn, int32_t mx) {
if (!ch || !ser || !dot) return;
if (mx <= mn) return;
int32_t* pts = lv_chart_get_y_array(ch, ser);
uint32_t n = lv_chart_get_point_count(ch);
if (!pts || n == 0) return;
uint32_t letzter = (lv_chart_get_x_start_point(ch, ser) + n - 1) % n; // juengster Punkt
int32_t v = pts[letzter];
if (v == LV_CHART_POINT_NONE) { lv_obj_add_flag(dot, LV_OBJ_FLAG_HIDDEN); return; }
int32_t w = lv_obj_get_content_width(ch);
int32_t h = lv_obj_get_content_height(ch);
if (w <= 0 || h <= 0) return;
int32_t r = SPARK_DOT_SIZE / 2;
int32_t y = h - (int32_t)(((int64_t)(v - mn) * h) / (mx - mn));
if (y < r) y = r;
if (y > h - r) y = h - r;
lv_obj_align(dot, LV_ALIGN_TOP_LEFT, w - r, y - r); // Mitte auf den letzten Punkt
lv_obj_remove_flag(dot, LV_OBJ_FLAG_HIDDEN);
}
static void spark_ranges_fit() {
int32_t aW = 0, aD = 0, dW = 0, dD = 0;
bool okW = spark_anker(g_sparkW, g_sparkSerW, &aW, &dW);
bool okD = spark_anker(g_sparkD, g_sparkSerD, &aD, &dD);
if (!okW && !okD) return; // noch kein einziger Wert
int32_t halb = (okW && dW > dD) ? dW : dD; // gemeinsamer Massstab: der groessere Ausschlag
if (!okW) halb = dD;
if (!okD) halb = dW;
halb += halb / 8; // etwas Luft, damit die Kurve nicht den Rand kuesst
if (halb < DASH_SPARK_MIN_SPAN / 2) halb = DASH_SPARK_MIN_SPAN / 2;
// Nur bei echter Aenderung setzen - lv_chart_set_range macht das Diagramm sonst bei
// jeder Zustandsmeldung ungueltig, auch wenn sich der Ausschnitt gar nicht ruehrt.
// Abfragen laesst sich der gesetzte Ausschnitt bei LVGL nicht, also wird er gemerkt.
if (okW) {
int32_t mn = aW - halb, mx = aW + halb;
if (mn != g_sparkMinW || mx != g_sparkMaxW) {
g_sparkMinW = mn; g_sparkMaxW = mx;
lv_chart_set_range(g_sparkW, LV_CHART_AXIS_PRIMARY_Y, mn, mx);
}
spark_dot_place(g_sparkW, g_sparkSerW, g_sparkDotW, g_sparkMinW, g_sparkMaxW);
}
if (okD) {
int32_t mn = aD - halb, mx = aD + halb;
if (mn != g_sparkMinD || mx != g_sparkMaxD) {
g_sparkMinD = mn; g_sparkMaxD = mx;
lv_chart_set_range(g_sparkD, LV_CHART_AXIS_PRIMARY_Y, mn, mx);
}
spark_dot_place(g_sparkD, g_sparkSerD, g_sparkDotD, g_sparkMinD, g_sparkMaxD);
}
}
// Weiches Pulsieren des Punktes: Nur der Schein atmet, der Punkt selbst bleibt ruhig.
static void spark_dot_puls_cb(void* var, int32_t v) {
lv_obj_t* d = (lv_obj_t*)var;
lv_obj_set_style_shadow_width(d, 6 + v / 5, 0); // 6 .. 26
lv_obj_set_style_shadow_opa(d, (lv_opa_t)(50 + v), 0); // 50 .. 150
}
static void spark_dot_puls(lv_obj_t* dot) {
lv_anim_t a; lv_anim_init(&a);
lv_anim_set_var(&a, dot);
lv_anim_set_exec_cb(&a, spark_dot_puls_cb);
lv_anim_set_values(&a, 0, 100);
lv_anim_set_duration(&a, SPARK_DOT_PULS_MS);
lv_anim_set_playback_duration(&a, SPARK_DOT_PULS_MS);
lv_anim_set_repeat_count(&a, LV_ANIM_REPEAT_INFINITE);
lv_anim_set_path_cb(&a, lv_anim_path_ease_in_out);
lv_anim_start(&a);
}
static lv_obj_t* tempSpark(lv_obj_t* parent, lv_color_t col, lv_chart_series_t** ser,
float jetzt, float soll) {
lv_obj_t** dot, float jetzt, float soll) {
lv_obj_t* ch = lv_chart_create(parent);
lv_obj_set_size(ch, LV_PCT(96), 64);
// Die Kurve nimmt den Platz unterhalb der Zahlen ein, statt als schmaler Streifen in
// der Mitte zu haengen. Sie beginnt damit weiter unten auf der Karte und hat deutlich
// mehr Hoehe - Temperaturaenderungen sind so ueberhaupt erst zu erkennen.
lv_obj_set_width(ch, LV_PCT(96));
lv_obj_set_height(ch, LV_PCT(100));
lv_obj_set_flex_grow(ch, 1);
lv_obj_set_style_min_height(ch, 90, 0);
lv_chart_set_type(ch, LV_CHART_TYPE_LINE);
lv_chart_set_point_count(ch, DASH_SPARK_POINTS);
lv_chart_set_div_line_count(ch, 0, 0);
@@ -1099,13 +1292,30 @@ static lv_obj_t* tempSpark(lv_obj_t* parent, lv_color_t col, lv_chart_series_t**
lv_obj_clear_flag(ch, LV_OBJ_FLAG_SCROLLABLE);
*ser = lv_chart_add_series(ch, col, LV_CHART_AXIS_PRIMARY_Y);
// Ausschnitt und Startwert sofort setzen. Ein frisch angelegtes Diagramm hat lauter
// "kein Wert"-Punkte und zeichnet deshalb nichts - beim Umschalten der Darstellung
// saehe man bis zur ersten Sekundenprobe eine leere Flaeche.
int32_t sollT = (int32_t)(soll * 10.0f);
lv_chart_set_range(ch, LV_CHART_AXIS_PRIMARY_Y, sollT - 60, sollT + 30);
// Punkt am juengsten Messwert, mit weichem Schein. Er haengt als eigenes Element im
// Diagramm; gesetzt wird seine Stelle in spark_dot_place, sobald der Ausschnitt steht.
*dot = lv_obj_create(ch);
lv_obj_remove_style_all(*dot);
lv_obj_set_size(*dot, SPARK_DOT_SIZE, SPARK_DOT_SIZE);
lv_obj_set_style_radius(*dot, LV_RADIUS_CIRCLE, 0);
lv_obj_set_style_bg_color(*dot, lv_color_white(), 0);
lv_obj_set_style_bg_opa(*dot, LV_OPA_COVER, 0);
lv_obj_set_style_shadow_color(*dot, lv_color_white(), 0);
lv_obj_set_style_shadow_width(*dot, 10, 0);
lv_obj_set_style_shadow_opa(*dot, 90, 0);
lv_obj_remove_flag(*dot, LV_OBJ_FLAG_CLICKABLE);
lv_obj_remove_flag(*dot, LV_OBJ_FLAG_SCROLLABLE);
// Bis die erste Stelle berechnet ist, bleibt er verborgen - sonst blitzte er kurz
// in der linken oberen Ecke auf.
lv_obj_add_flag(*dot, LV_OBJ_FLAG_HIDDEN);
spark_dot_puls(*dot);
// Startwert sofort setzen. Ein frisch angelegtes Diagramm hat lauter "kein Wert"-Punkte
// und zeichnet deshalb nichts - beim Umschalten der Darstellung saehe man bis zur
// ersten Sekundenprobe eine leere Flaeche.
(void)soll;
lv_chart_set_all_value(ch, *ser, (int32_t)(jetzt * 10.0f));
return ch;
return ch; // Ausschnitt setzt spark_ranges_fit(), sobald beide Kurven stehen
}
// Temperaturbereich gemaess aktiver Darstellung (neu) aufbauen - auch beim Umschalten
@@ -1118,6 +1328,9 @@ static void build_temp_row_content() {
bulbTempW = bulbTempD = nullptr;
g_sparkW = g_sparkD = nullptr;
g_sparkSerW = g_sparkSerD = nullptr;
g_sparkDotW = g_sparkDotD = nullptr;
g_sparkMinW = g_sparkMaxW = INT32_MIN; // gemerkter Ausschnitt gilt fuer die alten Kurven
g_sparkMinD = g_sparkMaxD = INT32_MIN;
g_readyBand = g_readyBandLbl = nullptr;
const lv_color_t teal = lv_color_hex(0x80cbc4);
@@ -1142,10 +1355,15 @@ static void build_temp_row_content() {
case TD_VERLAUF: {
lv_obj_t* cw = tempField(g_tempRow, "WASSER", COL_ACCENT, &lblTempW, &lblSetW, &barDutyW,
1, &lv_font_maven_pro_bold_96, false, 0);
g_sparkW = tempSpark(cw, COL_OK, &g_sparkSerW, g_state.tempW, g_state.setW);
// Beide Linien weiss: Die Farbe der Karte steckt schon in der Ueberschrift, und
// zwei verschiedenfarbige Linien nebeneinander wirken unruhiger als eine Sprache.
g_sparkW = tempSpark(cw, lv_color_white(), &g_sparkSerW, &g_sparkDotW,
g_state.tempW, g_state.setW);
lv_obj_t* cd = tempField(g_tempRow, "DAMPF", teal, &lblTempD, &lblSetD, &barDutyD,
1, &lv_font_maven_pro_bold_96, false, 0);
g_sparkD = tempSpark(cd, COL_ACCENT, &g_sparkSerD, g_state.tempD, g_state.setD);
g_sparkD = tempSpark(cd, lv_color_white(), &g_sparkSerD, &g_sparkDotD,
g_state.tempD, g_state.setD);
spark_ranges_fit();
break;
}
@@ -1210,6 +1428,10 @@ static lv_obj_t* infoCell(lv_obj_t* parent, const char* title, lv_obj_t** val, l
lv_obj_set_style_text_color(*val, COL_TEXT, 0);
lv_obj_set_style_text_font(*val, font_title(), 0);
lv_obj_set_style_text_align(*val, LV_TEXT_ALIGN_CENTER, 0); // fuer mehrzeilige Werte
// Feste Masse in BEIDE Richtungen - siehe die ausfuehrliche Begruendung in tempField.
// Zwei Zeilen Platz, weil manche Werte zweizeilig sind ("32,4 g / 36,0 g").
lv_obj_set_width(*val, LV_PCT(100));
lv_obj_set_height(*val, lv_font_get_line_height(font_title()) * 2 + 6);
return card;
}
// Tipp auf die Statuszeile: Wartung -> Serviceseite, Reinigung -> Sub-Screen,
@@ -1640,20 +1862,6 @@ static void chart_duty_btn_cb(lv_event_t*) {
else lv_obj_add_flag(g_legDuty, LV_OBJ_FLAG_HIDDEN);
}
chart_redraw();
// Verlaufskurven des Dashboards (Darstellung "Verlauf") mitfuehren. Der Ausschnitt
// haengt am Sollwert, damit die Abweichung sichtbar wird und nicht in der Skala
// untergeht - eine feste Skala von 0 bis 130 Grad zeigte nur eine gerade Linie.
if (g_sparkSerW && g_sparkW) {
int32_t soll = (int32_t)(g_state.setW * 10.0f);
lv_chart_set_range(g_sparkW, LV_CHART_AXIS_PRIMARY_Y, soll - 60, soll + 30);
lv_chart_set_next_value(g_sparkW, g_sparkSerW, (int32_t)(g_state.tempW * 10.0f));
}
if (g_sparkSerD && g_sparkD) {
int32_t soll = (int32_t)(g_state.setD * 10.0f);
lv_chart_set_range(g_sparkD, LV_CHART_AXIS_PRIMARY_Y, soll - 120, soll + 60);
lv_chart_set_next_value(g_sparkD, g_sparkSerD, (int32_t)(g_state.tempD * 10.0f));
}
}
static void build_chart(lv_obj_t* p) {
lv_obj_clear_flag(p, LV_OBJ_FLAG_SCROLLABLE);
@@ -1878,11 +2086,33 @@ static void chart_redraw() {
lv_chart_refresh(g_chart);
}
static void chart_sample_cb(lv_timer_t*) {
// Verlaufskurven des Dashboards (Darstellung "Verlauf") fortschreiben. Das stand
// frueher am Ende von chart_duty_btn_cb - also im Callback eines Knopfes auf der
// Verlauf-SEITE. Die Kurven wurden dadurch nur fortgeschrieben, wenn jemand genau
// diesen Knopf drueckte; sonst zeigten sie unveraendert den Wert, der beim Aufbau
// der Darstellung gerade anlag. Beide Linien lagen deshalb flach und identisch.
//
// Bewusst vor dem Ausstieg unten: Die Kurven im Dashboard haengen nicht daran, ob
// die Verlauf-Seite mit ihrem grossen Diagramm schon aufgebaut ist.
// Frische Probe einreihen, in die Kurven geht der mittlere der letzten fuenf Werte.
g_medW[g_medPos] = g_state.tempW;
g_medD[g_medPos] = g_state.tempD;
g_medPos = (uint8_t)((g_medPos + 1) % KURVEN_MEDIAN);
if (g_medFill < KURVEN_MEDIAN) g_medFill++;
const float probeW = median_von(g_medW, g_medFill);
const float probeD = median_von(g_medD, g_medFill);
if (g_sparkSerW && g_sparkW)
lv_chart_set_next_value(g_sparkW, g_sparkSerW, (int32_t)(probeW * 10.0f));
if (g_sparkSerD && g_sparkD)
lv_chart_set_next_value(g_sparkD, g_sparkSerD, (int32_t)(probeD * 10.0f));
spark_ranges_fit(); // gemeinsame Skala, damit die Hoehen vergleichbar bleiben
if (!g_chart || !g_hist) return;
// 1-s-Probe in die 60-min-Historie (Ringpuffer); Anzeige zeichnet chart_redraw
bool caseOn = g_state.caseSensorEnabled && g_state.hasCaseTemp;
g_hist->w[g_histPos] = (int16_t)(g_state.tempW * 10.0f + 0.5f);
g_hist->d[g_histPos] = (int16_t)(g_state.tempD * 10.0f + 0.5f);
g_hist->w[g_histPos] = (int16_t)(probeW * 10.0f + 0.5f);
g_hist->d[g_histPos] = (int16_t)(probeD * 10.0f + 0.5f);
g_hist->c[g_histPos] = caseOn ? (int16_t)(g_state.caseTemp * 10.0f + 0.5f) : CHART_HIST_NONE;
float dw = g_state.dutyW, dd = g_state.dutyD;
g_hist->dutyW[g_histPos] = (uint8_t)(dw < 0.0f ? 0 : (dw > 100.0f ? 100 : (int)(dw + 0.5f)));
@@ -3081,8 +3311,10 @@ static void brew_live_sw_cb(lv_event_t* e) {
{ Preferences prefs; prefs.begin("ui", false); prefs.putBool("brewlive", g_brewLiveEnabled); prefs.end(); }
if (!g_brewLiveEnabled) brew_live_hide(); // laeuft gerade ein Bezug: sofort ausblenden
}
static void build_info(lv_obj_t* p) {
section_title(p, "Darstellung");
// Eigener Menuepunkt "Darstellung". Die Einstellungen sassen frueher oben auf der
// Info-Seite; dort standen sie zwischen Firmware-Staenden und Verbindungsdaten,
// mit denen sie nichts zu tun haben.
static void build_display(lv_obj_t* p) {
lv_obj_t* dcard = th_card(p);
lv_obj_set_width(dcard, LV_PCT(100));
lv_obj_set_height(dcard, LV_SIZE_CONTENT);
@@ -3135,6 +3367,9 @@ static void build_info(lv_obj_t* p) {
sw_set(swBrewLive, g_brewLiveEnabled);
lv_obj_add_event_cb(swBrewLive, brew_live_sw_cb, LV_EVENT_VALUE_CHANGED, nullptr);
}
static void build_info(lv_obj_t* p) {
section_title(p, "Firmware-Stände & Verbindung");
lv_obj_t* card = th_card(p);
@@ -3523,7 +3758,7 @@ static void refr_ready_cb(lv_event_t*) {
uint32_t d = lv_tick_get() - g_refrStart;
if (d < REFR_WARN_MS) return;
unsigned pct = (unsigned)((uint64_t)g_refrPixels * 100ULL / ((uint64_t)LCD_H_RES * LCD_V_RES));
esp_rom_printf("[UI] Bildaufbau %u ms, %u Bereiche, %u %% der Flaeche\n",
esp_rom_printf("[UI] %u ms: Bildaufbau %u ms, %u Bereiche, %u %% der Flaeche\n", (unsigned)millis(),
(unsigned)d, (unsigned)g_refrAreas, pct);
// Lage der Bereiche mit ausgeben. Erst daran ist zu erkennen, WELCHER Teil der
// Oberflaeche das Neuzeichnen ausloest - die Groesse allein sagt das nicht.
@@ -3533,6 +3768,36 @@ static void refr_ready_cb(lv_event_t*) {
(int)g_refrArea[i].y1, (int)g_refrArea[i].y2);
}
// LVGL legt fuer JEDE Textglyphe einen eigenen Zwischenpuffer an - Breite mal Hoehe, ein
// Byte je Bildpunkt. Bei der grossen Standby-Uhr sind das 190 x 256 = rund 48 KB pro Ziffer,
// und mit zwei parallel arbeitenden Zeicheneinheiten fast 100 KB gleichzeitig. Der interne
// LVGL-Speicher fasst nur 245 KB, wovon rund 98 KB am Stueck frei sind - es reichte knapp
// nicht. Schlaegt die Anforderung fehl, haelt LVGL per Zusicherung in einer Endlosschleife
// an: kein Absturz, keine Meldung, das Display steht einfach. Genau das war der Stillstand
// beim Wechsel in den Standby.
//
// Diese Puffer wandern daher in den externen Speicher (PSRAM, 32 MB frei). Kleine Glyphen
// bleiben im internen Speicher, weil der schneller ist und Text sonst ueberall langsamer
// wuerde; nur die grossen gehen nach aussen.
#define FONT_BUF_EXTERN_AB 16384 // ab dieser Groesse in den externen Speicher
static void* font_buf_malloc(size_t size, lv_color_format_t cf) {
LV_UNUSED(cf);
size += LV_DRAW_BUF_ALIGN - 1;
if (size >= FONT_BUF_EXTERN_AB) {
void* p = heap_caps_malloc(size, MALLOC_CAP_SPIRAM | MALLOC_CAP_8BIT);
if (p) return p;
}
return lv_malloc(size);
}
static void font_buf_free(void* buf) {
// Der externe Speicher liegt ausserhalb des LVGL-Bereichs; daran ist zu erkennen,
// welcher der beiden Wege den Puffer vergeben hat.
if (esp_ptr_external_ram(buf)) heap_caps_free(buf);
else lv_free(buf);
}
static void refr_monitor_install() {
lv_display_t* d = lv_display_get_default();
if (!d) return;
@@ -3650,6 +3915,11 @@ void ui_init(ProtocolClient* client) {
lv_obj_set_style_text_color(g_clock, COL_TEXT, 0);
lv_obj_set_style_pad_right(g_clock, 10, 0);
lv_obj_set_style_text_font(g_clock, font_text(), 0);
// Feste Masse, sonst rechnet LVGL beim Wechsel der Minute das Layout der Kopfleiste neu
// und macht sie samt Menue-Knopf ungueltig (siehe tempField).
lv_obj_set_width(g_clock, 130);
lv_obj_set_height(g_clock, lv_font_get_line_height(font_text()) + 4);
lv_obj_set_style_text_align(g_clock, LV_TEXT_ALIGN_RIGHT, 0);
g_wifiIcon = lv_label_create(header);
lv_label_set_text(g_wifiIcon, LV_SYMBOL_WIFI);
@@ -3677,6 +3947,7 @@ void ui_init(ProtocolClient* client) {
g_pages[PG_SERVICE] = make_page(g_content); build_service(g_pages[PG_SERVICE]);
g_pages[PG_WIFI] = make_page(g_content); build_wifi(g_pages[PG_WIFI]);
g_pages[PG_PROFILE] = make_page(g_content); build_profiles(g_pages[PG_PROFILE]);
g_pages[PG_DISPLAY] = make_page(g_content); build_display(g_pages[PG_DISPLAY]);
g_pages[PG_INFO] = make_page(g_content); build_info(g_pages[PG_INFO]);
// --- Schublade (Scrim + Menue-Panel) ---
@@ -3937,7 +4208,13 @@ void ui_init(ProtocolClient* client) {
show_page(PG_DASH);
if (g_client) g_client->sendListProfiles();
refr_monitor_install();
// Glyphenpuffer umlenken, bevor der erste Text gezeichnet wird.
lv_draw_buf_handlers_t* fh = lv_draw_buf_get_font_handlers();
fh->buf_malloc_cb = font_buf_malloc;
fh->buf_free_cb = font_buf_free;
#if WS7_PERF_MONITOR
refr_monitor_install(); // nur zum Einmessen, siehe WS7_PERF_MONITOR
#endif
g_uiReady = true;
}
@@ -4034,12 +4311,14 @@ static void dash_brew_mode(bool on) {
if (on == g_dashBrewMode) return; // nur bei echtem Wechsel neu anordnen
g_dashBrewMode = on;
if (!g_tempRow || !g_infoRow) return;
lv_obj_set_flex_grow(g_tempRow, on ? 1 : 3);
lv_obj_set_flex_grow(g_infoRow, on ? 3 : 2);
// Die Schrift von Shot-Timer und Waage bleibt unveraendert. Frueher wechselte sie
// waehrend des Bezugs auf den grossen fetten Schnitt - das wirkte gegenueber dem
// restlichen Dashboard zu laut. Der Bereich bekommt weiterhin mehr Platz, die Zahlen
// stehen dadurch freier, aber in derselben Schrift wie sonst auch.
// Die Zeilenhoehen bleiben unveraendert. Frueher bekam die untere Zeile waehrend des
// Bezugs deutlich mehr Platz - die kleinen Kacheln wurden dadurch enorm hoch und das
// Dashboard sprang bei jedem Bezugsbeginn sichtbar um. Der Bezug hebt sich jetzt allein
// ueber seine Inhalte hervor, nicht ueber die Groesse.
(void)on;
// Die Schrift von Shot-Timer und Waage bleibt ebenfalls unveraendert. Frueher wechselte
// sie waehrend des Bezugs auf den grossen fetten Schnitt - das wirkte gegenueber dem
// restlichen Dashboard zu laut.
}
static void dash_brew_mode_tick(const MachineState& st) {