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a410da6e72 | ||
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f0a214d712 | ||
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21f273aae4 | ||
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e42d2b3de2 | ||
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785f64331d | ||
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40aabe48bc | ||
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ca3a9c1264 | ||
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bcd9ecf0c8 | ||
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e5c61d42d4 | ||
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d77b0795ea | ||
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7ebffdab8f | ||
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b73fc798c3 | ||
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5defbe362c | ||
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749f50097f | ||
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95373dc619 | ||
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a1c047e1ef | ||
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52391c46c9 | ||
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5d47228eed | ||
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a3461fe960 | ||
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1a05f8e1b3 | ||
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dd8e641aa7 | ||
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6201c1bc36 | ||
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6d710f0129 | ||
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5cc71ffa92 | ||
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6bef94b8e1 | ||
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95e97e5937 |
@@ -1,3 +1,175 @@
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Version 1.8.3:
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- Fehlerbehebung: Bei allen Darstellungen stand hinter der Temperatur ein leeres Rechteck
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statt des C. Die beiden großen Schriften waren auf Ziffern, Komma, Punkt, Minus und
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Gradzeichen beschränkt - das C fehlte darin schlicht. Es ist jetzt enthalten, ebenso g
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und s für die Gewichts- und Zeitanzeige während eines Bezugs.
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- Fehlerbehebung: Bei der Darstellung „Verlauf" war keine Kurve zu sehen. Ein frisch
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angelegtes Diagramm enthält lauter „kein Wert"-Punkte und zeichnet deshalb nichts; ohne
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Hintergrund war der Bereich vollständig unsichtbar, bis nach einer Minute genug Messwerte
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zusammengekommen wären. Die Kurve startet jetzt beim aktuellen Messwert, und ihre Fläche
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ist leicht abgesetzt.
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- Die großen Zahlen des Dashboards stehen jetzt im fetten Schnitt und etwas enger, wie im
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Entwurf. Erzeugt aus der variablen Maven-Pro-Datei mit Gewicht 700 - dieselbe Schriftart
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wie bisher, nur kräftiger. Die übrige Oberfläche bleibt unverändert.
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Version 1.8.2:
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- Die Liste der letzten Bezüge auf der Statistikseite ist jetzt eine Tabelle mit festen
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Spalten: Zeitpunkt, Dauer, Gewicht und gegebenenfalls die Kennzeichnung „kalt".
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- Vorher war es ein einziges mehrzeiliges Textfeld, in dem die Werte durch Leerzeichen
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getrennt aneinandergereiht standen. Weil Zahlen unterschiedlich breit sind, stand nichts
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untereinander - zwei Bezüge ließen sich nicht vergleichen, ohne jede Zeile einzeln zu
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lesen. Genau das sah unruhig aus.
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- Ziffern haben jetzt gleiche Breite, jede zweite Zeile ist leicht abgesetzt, und eine
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Kopfzeile benennt die Spalten. Wurde ohne Waage bezogen, bleibt die Gewichtsspalte leer,
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statt eine Null vorzutäuschen.
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- Die Zeilen werden einmal angelegt und danach nur gefüllt oder ausgeblendet, statt bei
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jeder Aktualisierung neu zu entstehen.
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Version 1.8.1:
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- Die Bezugsanzeige ist da, und zwar für alle vier Darstellungen gemeinsam: Sobald ein
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Bezug oder Dampfbezug läuft, schrumpft der Temperaturbereich und die untere Zeile wächst.
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Shot-Timer und Gewicht werden dabei auf 96 Pixel vergrößert - während eines Bezugs zählen
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Zeit und Gewicht, die Kesseltemperaturen sind dann Nebensache.
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- Es gibt keine zweite Ansicht: Die Seite verschiebt nur das Gewicht zwischen ihren beiden
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Bereichen. Damit bleibt alles an seinem Platz, und es gibt nichts doppelt zu pflegen.
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- Der Wechsel hält nach dem Bezug noch vier Sekunden an. Ohne dieses Nachhalten würde die
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Seite bei jeder kurzen Unterbrechung hin- und herspringen - das wäre unruhiger als gar
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kein Wechsel.
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Version 1.8.0:
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- Das Dashboard hat vier neue Darstellungen, die die bisherigen fünf ersetzen. Sie sind
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keine Varianten desselben Bildes, sondern vier Antworten auf die Frage, was die große
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Fläche des 7-Zöllers leisten soll:
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* Gewichtet - Wasser bekommt zwei Drittel der Fläche, Dampf ein Drittel. Beim Espresso
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zählt die Wassertemperatur; die Asymmetrie ist die Aussage.
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* Verlauf - unter jeder Temperatur eine flache Kurve der letzten Minute. Die eigentliche
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Frage an eine PID-Regelung ist nicht „wie warm", sondern „hält sie" - und das kann eine
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Zahl grundsätzlich nicht zeigen. Der Ausschnitt hängt am Sollwert, damit die Abweichung
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sichtbar wird statt in der Skala unterzugehen.
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* Flächen - keine Kartenkanten, zwei Felder mit einem Hauch Helligkeitsunterschied.
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* Band - ein farbiges Band über die volle Breite sagt den Zustand, bevor eine Zahl
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gelesen wird: bereit, heizt, Bezug, Cold Extraction oder Standby. Neue Vorgabe.
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- Dafür gibt es zwei neue Schriftgrade (96 und 140 Pixel). Sie enthalten nur Ziffern,
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Komma, Punkt, Minus und Gradzeichen - mit vollem Zeichensatz wären sie um ein Vielfaches
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größer, ohne etwas beizutragen. Die größte Textschrift hatte bisher 48 Pixel, was für die
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großen Zahlen nicht reichte.
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- Ältere Stände haben in den Einstellungen noch die Nummer einer der früheren Darstellungen
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gespeichert; liegt sie außerhalb, fällt sie auf die Vorgabe zurück.
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- Der Aufbau der Bezugsanzeige - untere Zeile wechselt während eines Bezugs auf große
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Timer- und Gewichtsanzeige - folgt als nächster Schritt.
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Version 1.7.3:
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- Die Schriftgröße steht jetzt auf der Info-Seite im Abschnitt „Darstellung", zusammen mit
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der Wahl der Temperaturanzeige und dem Live-Bezugsschirm. Dort gehört sie hin: Es ist
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eine Einstellung dieses Displays, keine Wartungsaufgabe.
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- Die Seite Reinigung & Wartung hat damit wieder vier Karten in zwei Spalten.
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- Die Auswahl selbst ist unverändert: drei Stufen, Neustart nach der Auswahl.
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- Sie steht auf allen Panels zur Verfügung, nicht nur auf dem 7-Zöller.
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Version 1.7.2:
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- Die Schriftgröße lässt sich jetzt einstellen: Klein, Mittel oder Groß, zu finden auf der
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Seite Reinigung & Wartung in der neuen Karte „Darstellung".
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- LVGL-Schriften sind fest einkompilierte Bilddaten; es gibt sie nur in den Größen, die im
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Projekt liegen (14, 18, 28, 40 und 48 Pixel). Stufenlos skalieren lässt sich also nichts.
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Stattdessen gibt es drei Rollen - klein, normal, hervorgehoben -, die je nach Einstellung
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eine Stufe höher greifen.
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- Die großen Anzeigen für Temperatur und Uhrzeit bleiben unverändert: Sie sind bereits auf
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die Bildschirmgröße abgestimmt und sollen nicht mitwachsen.
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- Die Einstellung liegt lokal im Display, nicht auf der Hauptplatine - sie betrifft nur
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dieses Gerät. Nach der Auswahl startet der P4 neu, weil die Schriften in bereits
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angelegten Bedienelementen stecken und sich nicht nachträglich umhängen lassen.
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- Zu erwarten: In der Stufe Groß brauchen die Karten mehr Platz. Ob alle Seiten dann noch
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vollständig auf den Bildschirm passen, zeigt erst das Gerät.
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Version 1.7.1:
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- Cold Extraction ist auf dem 7-Zoll-Panel dreispaltig: oben die drei Karten mit
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Erklaerungstext (Modus, Vorbenetzung, Bezugsende), darunter die knappen (Grundeinstellung,
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Hauptbezug, Pumpenschutz), der Speichern-Knopf frei unter allen sechs. Drei statt zwei
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Spalten, weil die Erklaerungstexte keine volle Zeilenbreite brauchen und so am Ende keine
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halbleere Reihe stehen bleibt.
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- Der Warnhinweis stand bisher als eigene Zeile am Seitenende, weit entfernt von dem
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Schalter, auf den er sich bezieht. Er sitzt jetzt in der Modus-Karte.
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- Reinigung & Wartung ist zweispaltig und besteht aus vier Karten: Wartungszaehler,
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Flush-Zeiten, Display-Helligkeit sowie Reinigung & Entkalkung. Bisher standen dort lose
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Zeilen unter blossen Zwischenueberschriften, dazwischen freistehende Knoepfe.
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- Anders als bei Bruehen und Cold Extraction sitzt der Speichern-Knopf hier IN der Karte:
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Jede Karte speichert etwas anderes, deshalb gehoert der Knopf zur Karte statt unter die
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Seite.
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- Alle drei umgestellten Seiten passen jetzt vollstaendig auf den Bildschirm. Die JC-Panels
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behalten ihr einspaltiges Layout.
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Version 1.7.0:
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- Brew-Control ist auf dem 7-Zoll-Panel zweispaltig: Pre-Infusion und Brew-by-Weight oben,
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Brew-by-Time und Dampf-Timer darunter, der Speichern-Knopf frei unter allen Karten.
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Damit passt die Seite vollstaendig auf den Bildschirm und muss nicht mehr gescrollt
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werden - der teuerste Vorgang der Oberflaeche entfaellt dort ersatzlos.
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- Die Anordnung folgt der Bedeutung: links steht, was den Bezug startet, rechts, was ihn
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beendet.
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- Der Speichern-Knopf sitzt bewusst nicht in einer der Karten. Er speichert die ganze Seite
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und wuerde in einer einzelnen Karte so wirken, als gaelte er nur fuer diese.
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- Die JC-Panels bleiben einspaltig - dort ist der Platz knapp, nicht ueppig.
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- Cold Extraction und Reinigung/Wartung folgen als naechstes.
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Version 1.6.27:
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- Beim Waveshare-Panel rollen scrollbare Listen nach dem Loslassen nicht mehr aus, sondern
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folgen nur dem Finger. Ohne Doppelpufferung entsteht beim Scrollen jedes Bild komplett
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neu; am staerksten faellt das beim Ausrollen auf, wo sich das Bild ohne fuehrenden Finger
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weiterbewegt und jedes Stocken unmittelbar sichtbar ist.
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- Die JC-Panels sind ausgenommen, ihr Bediengefuehl bleibt unveraendert.
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Version 1.6.26:
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- Fehlerbehebung: Beim Bildlauf blitzten blaue Zwischenbilder auf. Ursache war der zweite
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Zeichenpuffer aus 1.6.25. Der Panel-Treiber lehnt eine Uebertragung ab, solange die
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vorige noch laeuft; mit zwei Puffern schickt LVGL die naechste aber sofort los. Die
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abgelehnte Uebertragung faellt ersatzlos aus, und der betroffene Bildbereich behaelt
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seinen alten Inhalt.
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- Der zweite Zeichenpuffer ist deshalb wieder entfernt, die Herstellerdatei lvgl_port_v9.c
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damit wieder unveraendert. Der eigentliche Gewinn beim Bildlauf bleibt erhalten: Der
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Zwischenpuffer hat weiterhin volle Bildhoehe, ein Bildlauf braucht also einen Durchgang
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statt sechs.
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Version 1.6.25:
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- Der Bildlauf war nach der Umstellung auf einen Bildspeicher sehr zaeh. Grund war der
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Zwischenpuffer, in den LVGL zeichnet: Mit 120 Zeilen brauchte ein Bildlauf ueber die
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ganze Seite sechs Durchgaenge, jeder mit eigener Uebertragung in den Bildspeicher.
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- Der Zwischenpuffer hat jetzt volle Bildhoehe - ein Durchgang statt sechs. Dazu kommt ein
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zweiter Puffer, damit LVGL bereits den naechsten Bereich zeichnen kann, waehrend der
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vorige noch uebertragen wird.
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- Kosten: 2 x 2,8 MB PSRAM zusaetzlich, bei 32 MB unkritisch. Am Startverhalten aendert
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sich nichts: Diese Puffer sind Zeichenpuffer, keine Bildspeicher der Anzeige - es bleibt
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bei EINEM Bildspeicher, und nur der war fuer den Startfehler verantwortlich.
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Version 1.6.24:
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- Ursache des unzuverlaessigen Starts gefunden und behoben: die Anzahl der Bildspeicher.
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Mit zwei Bildspeichern kam nach dem Einschalten kein Bild - der Hochlauf meldete
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durchgehend Erfolg, das Panel blieb dunkel, und erst ein Reset half. Mit genau einem
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startet es zuverlaessig. Belegt wurde das mit den Prueffarbbalken: Sie erscheinen mit
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einem Speicher sofort, mit zweien nicht. Der Werks-Testsketch benutzt ebenfalls einen -
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das war der letzte verbliebene Unterschied zu ihm.
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- Die Oberflaeche laeuft deshalb ohne Doppelpufferung: LVGL zeichnet in einen
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Zwischenpuffer von 120 Zeilen im PSRAM, der dann in den einen Bildspeicher uebertragen
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wird. Bei schnellen Bildwechseln kann kurz eine Kante sichtbar werden; ein zuverlaessig
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startendes Display wiegt das auf.
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- Schalter WS7_SINGLE_FB in pins_config.h. WS7_PARTIAL_REFRESH ist damit wirkungslos, weil
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es ohne Doppelpufferung nichts umzuschalten gibt.
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- Der PSRAM-Bedarf sinkt von 5,4 MB auf 2,8 MB.
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- Die Umgehungen aus den Vorversionen bleiben erhalten: Anlaufzeit, wiederholte
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Bridge-Grundeinstellung, wiederholte Weckbefehle und der Neustart nach Kaltstart. Ob
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jede davon noch noetig ist, laesst sich jetzt einzeln pruefen - der Startfehler selbst
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ist behoben.
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Version 1.6.23:
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- Der Selbst-Neustart aus 1.6.22 reicht nicht: Ein Software-Neustart setzt offenbar nicht
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dasselbe zurueck wie die Reset-Taste. Der Schalter bleibt eingeschaltet, er schadet nicht,
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loest das Problem aber nicht allein.
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- Zurueck zu dem einen Unterschied zum funktionierenden Werks-Testsketch, der bisher nie
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ueberprueft wurde: Dieser legt EINEN Bildspeicher an, die Firmware zwei. Der Pruefbild-Test
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lief bislang ebenfalls mit zwei und war damit nie ein echter Nachbau des Testsketches - er
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wich an genau der Stelle ab, die noch offen ist.
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- Mit WS7_TEST_PATTERN = 1 wird jetzt genau ein Bildspeicher angelegt, wie im Testsketch.
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Erscheinen die Farbbalken damit zuverlaessig, liegt es an der Anzahl der Bildspeicher, und
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die Oberflaeche laesst sich darauf umstellen.
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Version 1.6.22:
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- Der Ab- und Wiederaufbau der DSI-Strecke aus 1.6.21 hat nicht geholfen, sondern das Bild
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um einen Schritt verschlechtert: Nach dem Einschalten kam gar nichts mehr, nach dem
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@@ -50,7 +50,7 @@ Vendor-Pakete: 4,3" im Ordner `JC4880P443C_I_W/`, 7,0" im Repo-Ordner
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| Touch-Rohkoordinaten | 480×800 (= Panelraster) | **800×480** → wird auf 1024×600 skaliert | **720×1280** (Hochformat) → X/Y werden getauscht |
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| LCD-Reset | GPIO5 | **GPIO27** | kein Reset-Pin (macht die Bridge) |
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| Backlight | GPIO23 (LEDC-PWM) | GPIO23 (LEDC-PWM) | **Bridge-Register** auf I²C **0x45** (`AD`/`AB`/`AA`) |
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| Framebuffer | 3 × 750 KB ≈ 2,3 MB PSRAM | 3 × 1,2 MB ≈ 3,6 MB PSRAM | 3 × 2,8 MB ≈ 8,3 MB PSRAM |
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| Framebuffer | 3 × 750 KB ≈ 2,3 MB PSRAM | 3 × 1,2 MB ≈ 3,6 MB PSRAM | **1 × 2,8 MB** — mehr verträgt das Panel beim Start nicht |
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| Freie Expansion-IO | Stiftleiste **JP1**: GPIO 52/51/50/49/35/34/33/32/31/30/29/28 | FPC 1,0 mm 16-pol. **FPC4**: GPIO 34/33/32/31/30/29/28 · **FPC3**: 48/47/46/45/5/4/3/2 | 40-poliger Header im Raspberry-Pi-Pico-Format; belegt sind I²C (7/8), TF-Karte (9/10/11/12/13/53) und Debug-UART0 (37/38) |
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| UART zur Hauptplatine | TX GPIO33 / RX GPIO31 | TX GPIO33 / RX GPIO31 | **TX GPIO20 / RX GPIO21** |
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@@ -458,6 +458,8 @@ static bool ws7_dsi_bringup(esp_lcd_dsi_bus_handle_t *out_bus,
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||||
#else
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||||
.pixel_format = LCD_COLOR_PIXEL_FORMAT_RGB565,
|
||||
#endif
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// Anzahl der Bildspeicher. Beim Waveshare-Panel genau einer: mit zweien kam nach
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// dem Einschalten kein Bild (siehe WS7_SINGLE_FB in pins_config.h).
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.num_fbs = LVGL_PORT_LCD_BUFFER_NUMS,
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||||
.video_timing = {
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.h_size = BSP_LCD_H_RES,
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||||
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||||
@@ -567,6 +567,8 @@
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||||
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_28) \
|
||||
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_40) \
|
||||
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_48) \
|
||||
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_bold_96) \
|
||||
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_bold_140) \
|
||||
LV_FONT_DECLARE(lv_font_clock_240)
|
||||
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||||
/*Always set a default font*/
|
||||
|
||||
File diff suppressed because it is too large
Load Diff
File diff suppressed because it is too large
Load Diff
@@ -32,7 +32,13 @@
|
||||
// startet der P4 nicht mehr, hier zuerst auf 0 stellen.
|
||||
// -------------------------------------------------------------------------------------
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||||
#define WS7_COLOR_BITS 24
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// Ohne Wirkung, solange WS7_SINGLE_FB = 1 ist: Mit nur einem Bildspeicher gibt es keine
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||||
// Doppelpufferung, zwischen deren Betriebsarten man waehlen koennte.
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#define WS7_PARTIAL_REFRESH 1
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||||
// Nur EIN Bildspeicher. Zwei vertraegt die DSI-Ausgabe dieses Panels beim Einschalten
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||||
// nicht - siehe die ausfuehrliche Begruendung weiter unten beim Avoid-Tear-Schalter.
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// Auf 0 nur, wenn das Startverhalten erneut untersucht wird.
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||||
#define WS7_SINGLE_FB 1
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||||
#define WS7_PARALLEL_RENDER 1
|
||||
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||||
#define EXAMPLE_LVGL_PORT_TASK_MAX_DELAY_MS 500 //range 2 to 2000
|
||||
@@ -42,7 +48,32 @@
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||||
#define EXAMPLE_LVGL_PORT_TASK_CORE -1 //range -1 to 1
|
||||
#define EXAMPLE_LVGL_PORT_TICK 2 //ragne 1 to 100
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||||
// Ruckelfreie Ausgabe braucht mindestens zwei Bildspeicher, aus denen abwechselnd
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||||
// angezeigt und in die gezeichnet wird.
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||||
//
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// Das Waveshare-Panel vertraegt das nicht: Mit zwei Bildspeichern kam nach dem Einschalten
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||||
// kein Bild - der Hochlauf meldete durchgehend Erfolg, das Panel blieb dunkel, und erst ein
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// Reset half. Mit genau einem Bildspeicher startet es zuverlaessig; belegt wurde das mit den
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// Prueffarbbalken, die der Werks-Testsketch ebenfalls mit einem Speicher anzeigt.
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// Deshalb hier ohne Doppelpufferung: LVGL zeichnet in einen kleinen Zwischenpuffer, der
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||||
// dann in den einen Bildspeicher uebertragen wird. Bei schnellen Bildwechseln kann dabei
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||||
// kurz eine Kante sichtbar werden - ein zuverlaessig startendes Display wiegt das auf.
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#if (JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H) && WS7_SINGLE_FB
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#define EXAMPLE_LVGL_PORT_AVOID_TEAR_ENABLE 0
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// Zwischenpuffer fuer das Zeichnen. Volle Bildhoehe, damit ein Bildlauf in EINEM Durchgang
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// gezeichnet und uebertragen wird. Mit 120 Zeilen waren es sechs Durchgaenge samt sechs
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||||
// Uebertragungen - das war der Grund fuer den zaehen Bildlauf. Kostet 2,8 MB PSRAM.
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||||
//
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// Bewusst nur EIN Zeichenpuffer: Ein zweiter wuerde LVGL erlauben, schon den naechsten
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||||
// Bereich zu zeichnen, waehrend der vorige uebertragen wird. Der Panel-Treiber lehnt eine
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||||
// Uebertragung aber ab, solange die vorige laeuft (ESP_ERR_INVALID_STATE) - der betroffene
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||||
// Bildbereich wird dann gar nicht geschrieben und behaelt seinen alten Inhalt. Sichtbar
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||||
// war das als blaue Zwischenbilder beim Bildlauf.
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#define CONFIG_EXAMPLE_LVGL_PORT_BUF_PSRAM 1
|
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#define CONFIG_EXAMPLE_LVGL_PORT_BUF_HEIGHT LCD_V_RES
|
||||
#else
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||||
#define EXAMPLE_LVGL_PORT_AVOID_TEAR_ENABLE 1
|
||||
#endif
|
||||
|
||||
#ifdef EXAMPLE_LVGL_PORT_AVOID_TEAR_ENABLE
|
||||
// 2 = Triple-Buffer + LVGL Full-Refresh: zeichnet bei jeder Aenderung das komplette
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||||
|
||||
+631
-361
File diff suppressed because it is too large
Load Diff
Reference in New Issue
Block a user