Compare commits
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6bf046801c | ||
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cd1617fdce | ||
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5df6c20171 | ||
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7d7893cf08 | ||
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db707ffd8c | ||
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9eb386095d |
@@ -1,3 +1,37 @@
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Version 1.9.12:
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- Die Hintergrundbeleuchtung kommt beim Wechsel in den und aus dem Standby jetzt sofort.
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Bisher stand das Bild bereits fertig da - im Gegenlicht war es zu sehen -, blieb aber
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mehrere Sekunden dunkel. Das war die ganze gesuchte Verzögerung.
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- Ursache: Die Bridge übernimmt eine neue Helligkeit nicht zuverlässig beim ersten Mal. Der
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Beispielcode von Waveshare setzt sie deshalb zweimal, mit einer Pause dazwischen,
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ausdrücklich „sicherheitshalber". Genau diese Wiederholung fehlte.
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- Die Panel-Freigabe wird nur noch beim ersten Mal gesetzt. Sie erneut zu setzen, während die
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Beleuchtung läuft, stößt die Helligkeitsstufe der Bridge neu an; der Beispielcode setzt sie
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ebenfalls nur ein einziges Mal.
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- Jeder Helligkeitswechsel meldet jetzt seine Dauer. Bleibt die Beleuchtung wieder hinterher,
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lässt sich die Pause zwischen den beiden Übernahmen über WS7_BACKLIGHT_LATCH_MS erhöhen.
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Version 1.9.11:
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- Endlose Startschleife behoben: Beleuchtung an, nie ein Bild. Der P4 startet sich nach dem
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Einschalten absichtlich einmal neu, weil das Panel sonst schwarz bleibt. Die Absicherung
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dagegen verließ sich darauf, dass der zweite Start kein Kaltstart mehr ist - der Chip
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meldet aber auch nach dem selbst ausgelösten Neustart wieder einen Kaltstart. Damit griff
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die Bedingung erneut, endlos.
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- Der Neustart wird jetzt vermerkt und beim zweiten Durchlauf erkannt, unabhängig davon, was
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der Chip als Startgrund meldet. Beim nächsten echten Einschalten erfolgt wieder genau ein
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Neustart.
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- Die Meldung über diesen Neustart lief bisher über die USB-Verbindung und war im seriellen
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Monitor nicht zu sehen - deshalb war von der Schleife nichts zu erkennen. Sie läuft jetzt
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denselben Weg wie die übrigen Panel-Meldungen.
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Version 1.9.10:
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- Alle Messzeilen laufen jetzt auf derselben Uhr. Die des Zeichenablaufs startete später als
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die des Hauptablaufs; die Zeiten ließen sich nur mit Umrechnung vergleichen.
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- Der Touch meldet jetzt, wenn er Rohwerte verwirft, weil sie außerhalb des gültigen
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Bereichs liegen, und nennt bei jeder erkannten Berührung, wie viele vorher verworfen
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wurden. Eine Berührung, deren Rohwerte lange verworfen werden, sieht von außen genauso aus
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wie ein Display, das nicht reagiert - das war bisher nicht zu unterscheiden.
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Version 1.9.9:
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- Die kleinen Kacheln unten im Dashboard behalten beim Bezug ihre Höhe. Bisher bekam die
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untere Zeile während des Bezugs deutlich mehr Platz - die Kacheln wurden enorm hoch und
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@@ -80,13 +80,7 @@ static void onState(const MachineState& st) {
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}
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if (bl < 0) bl = 0; if (bl > 100) bl = 100;
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if (bl != s_lastBacklight) {
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// Vermessen: Rund um jeden Helligkeitswechsel hing die Bedienung bisher ein bis
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// zwei Sekunden. Der Schreibzugriff geht ueber denselben I2C-Bus wie der Touch.
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uint32_t t0 = millis();
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hal_backlight(bl);
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uint32_t dt = millis() - t0;
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if (dt > 50) esp_rom_printf("[HAL] %u ms: Helligkeit %d %% gesetzt, brauchte %u ms\n",
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(unsigned)millis(), bl, (unsigned)dt);
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hal_backlight(bl); // meldet seine Dauer selbst, siehe jc_backlight_set()
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s_lastBacklight = bl;
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}
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}
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@@ -336,19 +330,36 @@ void setup() {
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// nicht (siehe WS7_DSI_RESTART).
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//
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// Deshalb startet der P4 sich nach einem Kaltstart genau einmal selbst neu, nachdem
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// der erste Hochlauf durch ist. Beim zweiten Durchlauf ist der Startgrund kein
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// Kaltstart mehr, die Bedingung greift also nicht erneut - eine Schleife ist
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// ausgeschlossen. Kostet rund drei Sekunden, aber nur beim Einschalten.
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// der erste Hochlauf durch ist. Kostet rund drei Sekunden, aber nur beim Einschalten.
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//
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// Frueher stuetzte sich die Absicherung dagegen allein auf den Startgrund: Beim zweiten
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// Durchlauf sei es kein Kaltstart mehr, eine Schleife also ausgeschlossen. Das stimmt
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// nicht - der Chip meldet auch nach dem selbst ausgeloesten Neustart wieder einen
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// Kaltstart, und dann startet er endlos neu. Genau das ist aufgetreten: Beleuchtung an,
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// nie ein Bild. Deshalb wird jetzt zusaetzlich vermerkt, dass der Neustart schon
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// stattgefunden hat; darauf ist Verlass, unabhaengig vom gemeldeten Startgrund.
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#if (JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H) && WS7_COLD_BOOT_RESTART
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if (esp_reset_reason() == ESP_RST_POWERON) {
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// Der Fruehstart-Zaehler wurde oben bereits erhoeht. Diesen gewollten Neustart
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// darf er nicht mitzaehlen, sonst laeuft die Absturzsicherung nach ein paar
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// Einschaltvorgaengen in den Update-Modus.
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{ Preferences p; p.begin("bootguard", false); p.putUShort("early", 0); p.end(); }
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DBG_SERIAL.println(F("[Panel] Kaltstart - einmaliger Neustart fuer das Displaypanel"));
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DBG_SERIAL.flush();
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delay(50);
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esp_restart();
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Preferences p;
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p.begin("bootguard", false);
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bool schonNeugestartet = p.getUChar("kaltneu", 0) != 0;
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if (schonNeugestartet) {
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// Zweiter Durchlauf: Vermerk loeschen, damit beim naechsten echten Einschalten
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// wieder genau ein Neustart erfolgt.
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p.putUChar("kaltneu", 0);
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p.end();
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esp_rom_printf("[Panel] Neustart bereits erfolgt - Hochlauf wird fortgesetzt\n");
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} else {
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p.putUChar("kaltneu", 1);
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||||
// Der Fruehstart-Zaehler wurde oben bereits erhoeht. Diesen gewollten Neustart
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||||
// darf er nicht mitzaehlen, sonst laeuft die Absturzsicherung nach ein paar
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||||
// Einschaltvorgaengen in den Update-Modus.
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p.putUShort("early", 0);
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||||
p.end();
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||||
esp_rom_printf("[Panel] Kaltstart - einmaliger Neustart fuer das Displaypanel\n");
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delay(50);
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esp_restart();
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}
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}
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#endif
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g_client.begin(); // UART starten, hello folgt automatisch in loop()
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@@ -235,9 +235,34 @@ void jc_backlight_set(int percent)
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if (percent > 100) percent = 100;
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if (percent < 0) percent = 0;
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uint8_t brightness = (uint8_t)((255 * percent) / 100);
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ws7_bridge_write(0xAD, 0x01); // Panel-/Backlight-Freigabe
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||||
ws7_bridge_write(0xAB, (uint8_t)(255 - brightness));
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uint8_t wert = (uint8_t)(255 - brightness);
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int64_t t0 = esp_timer_get_time();
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// Die Bridge uebernimmt eine neue Helligkeit nicht zuverlaessig beim ersten Mal. Der
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// Beispielcode von Waveshare setzt sie deshalb zweimal, mit einer Pause dazwischen,
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// ausdruecklich "sicherheitshalber". Uns fehlte diese Wiederholung: Das Bild stand
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// dann fertig da, blieb aber dunkel, bis die Uebernahme irgendwann doch griff - beim
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// Ein- und Ausschalten des Standby waren das mehrere Sekunden.
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//
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// Die Freigabe (0xAD) bleibt beim ersten Aufruf, danach nicht mehr: Sie erneut zu
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// setzen, waehrend die Beleuchtung laeuft, stoesst die Helligkeitsstufe der Bridge neu
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// an - der Beispielcode setzt sie darum ebenfalls nur ein einziges Mal.
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static bool freigegeben = false;
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if (!freigegeben) {
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ws7_bridge_write(0xAD, 0x01); // Panel-/Backlight-Freigabe
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vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(20)); // wie im Beispielcode: Bridge setzen lassen
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freigegeben = true;
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}
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ws7_bridge_write(0xAB, wert);
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ws7_bridge_write(0xAA, 0x01); // Helligkeit uebernehmen
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vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(WS7_BACKLIGHT_LATCH_MS));
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||||
ws7_bridge_write(0xAB, wert); // Wiederholung, siehe oben
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||||
ws7_bridge_write(0xAA, 0x01);
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esp_rom_printf("[HAL] %u ms: Helligkeit %d %% gesetzt, brauchte %u ms\n",
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(unsigned)(esp_timer_get_time() / 1000), percent,
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||||
(unsigned)((esp_timer_get_time() - t0) / 1000));
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}
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// =====================================================================================
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@@ -310,14 +335,26 @@ static bool ws7_touch_get_xy(esp_lcd_touch_handle_t tp, uint16_t *x, uint16_t *y
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bool got = s_touch_get_xy_orig(tp, x, y, strength, point_num, max_point_num);
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int64_t now = esp_timer_get_time();
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// Unplausible Rohwerte gelten als Aussetzer, nicht als Beruehrung.
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// Unplausible Rohwerte gelten als Aussetzer, nicht als Beruehrung. Wie viele davon
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// anfallen, war bisher nirgends zu sehen - eine Beruehrung, deren Rohwerte lange
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// verworfen werden, sieht von aussen wie ein Display aus, das nicht reagiert.
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static uint32_t s_verworfen = 0;
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if (got && *point_num > 0 &&
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(x[0] > WS7_TOUCH_RAW_X_MAX || y[0] > WS7_TOUCH_RAW_Y_MAX)) {
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if (s_verworfen == 0)
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esp_rom_printf("[Touch] %u ms: Rohwert verworfen (x %u, y %u liegen ausserhalb)\n",
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(unsigned)(now / 1000), (unsigned)x[0], (unsigned)y[0]);
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s_verworfen++;
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got = false;
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*point_num = 0;
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}
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if (got && *point_num > 0) {
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if (!s_touch_down)
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esp_rom_printf("[Touch] %u ms: Beruehrung erkannt bei x %u, y %u; %u Rohwerte vorher verworfen\n",
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(unsigned)(now / 1000), (unsigned)x[0], (unsigned)y[0],
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(unsigned)s_verworfen);
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s_verworfen = 0;
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s_touch_last_x = x[0];
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||||
s_touch_last_y = y[0];
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s_touch_last_us = now;
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@@ -182,6 +182,14 @@
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// auf I2C antwortet. Meldet sich 0x14 beim Start nicht, diesen Wert erhoehen.
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#define WS7_TOUCH_POWER_MS 120
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// Pause zwischen den beiden Helligkeitsuebernahmen der Bridge. Sie uebernimmt eine neue
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// Helligkeit nicht zuverlaessig beim ersten Mal; der Beispielcode von Waveshare setzt sie
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// darum zweimal. Ohne die Wiederholung stand das Bild fertig da, blieb aber dunkel - beim
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// Wechsel in den und aus dem Standby mehrere Sekunden lang. Der Beispielcode wartet 100 ms;
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// weniger genuegt hier, weil die Wiederholung ohnehin folgt. Bleibt die Beleuchtung wieder
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// hinterher, diesen Wert erhoehen.
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#define WS7_BACKLIGHT_LATCH_MS 20
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// Prueffarbbalken statt Oberflaeche anzeigen. Sie entstehen im DSI-Baustein selbst und
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// benutzen weder Bildspeicher noch LVGL. Damit laesst sich trennen, ob die Anzeigekette
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// bis zum Panel arbeitet (Balken sichtbar) oder nicht (schwarz). Nur zur Fehlersuche.
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@@ -932,11 +932,11 @@ static bool wake_choice_offered() {
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}
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static void standby_screen_cb(lv_event_t*) { // Tipp auf Standby-Uhr -> nachfragen
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// Vermessen: Vom Tippen bis zur sichtbaren Rueckfrage vergehen rund fuenf Sekunden.
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uint32_t t0 = lv_tick_get();
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uint32_t t0 = millis();
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esp_rom_printf("[Touch] %u ms: Tipp auf die Standby-Uhr erkannt\n", (unsigned)t0);
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wake_confirm_show();
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esp_rom_printf("[Touch] %u ms: Rueckfrage aufgebaut, brauchte %u ms\n",
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||||
(unsigned)lv_tick_get(), (unsigned)(lv_tick_get() - t0));
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||||
(unsigned)millis(), (unsigned)(millis() - t0));
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}
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||||
static void wake_cancel() { // Abbrechen -> zurueck in die Standby-Helligkeit
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wake_timeout_stop();
|
||||
@@ -3563,7 +3563,7 @@ static void refr_ready_cb(lv_event_t*) {
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uint32_t d = lv_tick_get() - g_refrStart;
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||||
if (d < REFR_WARN_MS) return;
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unsigned pct = (unsigned)((uint64_t)g_refrPixels * 100ULL / ((uint64_t)LCD_H_RES * LCD_V_RES));
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||||
esp_rom_printf("[UI] %u ms: Bildaufbau %u ms, %u Bereiche, %u %% der Flaeche\n", (unsigned)lv_tick_get(),
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||||
esp_rom_printf("[UI] %u ms: Bildaufbau %u ms, %u Bereiche, %u %% der Flaeche\n", (unsigned)millis(),
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||||
(unsigned)d, (unsigned)g_refrAreas, pct);
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||||
// Lage der Bereiche mit ausgeben. Erst daran ist zu erkennen, WELCHER Teil der
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||||
// Oberflaeche das Neuzeichnen ausloest - die Groesse allein sagt das nicht.
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@@ -3576,7 +3576,7 @@ static void refr_ready_cb(lv_event_t*) {
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static void ui_heartbeat_cb(lv_timer_t*) {
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lv_mem_monitor_t m; lv_mem_monitor(&m);
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esp_rom_printf("[UI] %u ms: Herzschlag, LVGL-Speicher frei %u von %u Byte, groesster Block %u\n",
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||||
(unsigned)lv_tick_get(), (unsigned)m.free_size, (unsigned)m.total_size,
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(unsigned)millis(), (unsigned)m.free_size, (unsigned)m.total_size,
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(unsigned)m.free_biggest_size);
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}
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@@ -4220,11 +4220,11 @@ void ui_update(const MachineState& st) {
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||||
// Vermessen: Das Einblenden der Uhr ist der Moment, in dem das Display
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// zuletzt stehen geblieben ist. Bleibt die zweite Zeile aus, haengt es hier.
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esp_rom_printf("[UI] Standby-Uhr wird eingeblendet\n");
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||||
uint32_t t0 = lv_tick_get();
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uint32_t t0 = millis();
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||||
ui_fade_in(g_standbyScreen, UI_FADE_MS); // Einschlaf-Animation
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||||
g_standbyShown = true;
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||||
esp_rom_printf("[UI] Standby-Uhr eingeblendet, %u ms\n",
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||||
(unsigned)(lv_tick_get() - t0));
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||||
(unsigned)(millis() - t0));
|
||||
}
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||||
// Frueher wurde die Uhr hier bei JEDER Zustandsmeldung nach vorn geholt. Das
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// ordnet die Ebenen neu und laesst LVGL den gesamten Bildschirm neu zeichnen -
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