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Commits
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b6fdaa9ad7 | ||
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08d07bd1a0 | ||
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ee74c700bf | ||
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750a6fb78c | ||
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80b6eb810f | ||
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6a9048411e | ||
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ecb9836510 | ||
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c4cb6eb90a | ||
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c58b901f26 | ||
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d83619904f | ||
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50540179c7 | ||
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9bbd7d72aa |
@@ -1,3 +1,81 @@
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Version 1.6.19:
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- Die Wartezeit aus 1.6.18 hat den Start deutlich verbessert, aber noch nicht zuverlässig
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gemacht. Aus dem verbliebenen Fehlerbild folgt der nächste Schritt: Die Beleuchtung ging
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an, das Bild fehlte. Die Beleuchtung hängt an der Bridge und wird über I2C geschaltet -
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sie funktioniert also. Verloren gehen die Weckbefehle an das Panel selbst.
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- Diese Befehle wurden bisher genau einmal geschickt, bevor die Videoausgabe lief. War der
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Panel-Controller in dem Moment noch nicht aufnahmebereit, waren sie weg, und danach hat
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nie wieder jemand nachgefragt. Sie werden jetzt ein zweites Mal gesendet, sobald die
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Videoausgabe steht. Die Befehle sind wiederholbar, der zweite Anlauf kostet nichts.
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- Die Pause dazwischen steht als WS7_PANEL_SETTLE_MS in pins_config.h (Vorgabe 200 ms).
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- Im Start-Log ist jeder Anlauf einzeln zu sehen ("Weckbefehle vor/nach dem Start der
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Videoausgabe").
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Version 1.6.18:
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- Ursache des unzuverlässigen Starts gefunden: Der P4 sprach Bridge und Panel sofort nach
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dem Einschalten an. Das Displaymodul braucht danach aber einen Moment, bis es bereit ist.
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Kam der Hochlauf zu früh, nahm die Bridge ihre Register nicht an oder das Panel zeigte
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trotz korrekt gesendeter DSI-Daten nichts - beides ohne Fehlermeldung, weil aus Sicht des
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P4 jeder Schritt geklappt hatte. Das Ergebnis war ein Display, das mal ansprang und mal
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nicht, und beim ersten Anstecken meist gar nicht.
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- Der Hochlauf wartet jetzt WS7_PANEL_WARMUP_MS (Vorgabe 2000 ms), bevor er beginnt. Der
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Werks-Testsketch wartet aus demselben Grund 2 Sekunden am Anfang.
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- Damit erklärt sich auch, warum es mit geöffnetem seriellen Monitor fast immer klappte:
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Dessen USB-Anmeldung verzögert den Start und ersetzte damit unbeabsichtigt die Wartezeit.
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- Der Wert steht in pins_config.h. Läuft der Start zuverlässig, lässt er sich vorsichtig
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senken; springt die Anzeige nicht an, ist er der erste Wert zum Erhöhen.
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Version 1.6.17:
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- Der I2C-Stoerimpulsfilter aus 1.6.16 wirkt: Nach dem Panel-Start melden sich wieder alle
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drei Bausteine, Bridge und Touch bleiben ansprechbar.
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- Das Pruefbild aus 1.6.15 war allerdings wirkungslos und damit als Test untauglich: Es
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wurde zwar gesetzt, doch unmittelbar danach startete LVGL und schrieb in den Bildspeicher,
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womit das Pruefbild wieder verschwand. Der Test sah deshalb genauso aus wie der Fehler,
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den er finden sollte.
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- Mit WS7_TEST_PATTERN = 1 endet der Hochlauf jetzt direkt nach dem Pruefbild: Beleuchtung
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an, Farbbalken stehen, kein LVGL. Damit ist die Frage eindeutig zu beantworten, ob die
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Anzeigekette bis zum Panel arbeitet.
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Version 1.6.16:
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- Ursache des schwarzen Bildes gefunden. Der Start-Log zeigte es eindeutig: Vor dem
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Panel-Start meldeten sich alle drei I2C-Bausteine (Touch 0x14, Audio 0x18, Bridge 0x45),
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danach nur noch der Audio-Baustein. Es fielen also genau die beiden weg, die am
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Displaykabel haengen - der Bus selbst arbeitete weiter. Sobald die DSI-Ausgabe laeuft,
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stoeren deren schnelle Signale auf das lange Flachbandkabel ein, und ohne Filterung
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bringen diese Stoerspitzen die I2C-Uebertragung aus dem Tritt. Die Bridge liess sich
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daraufhin nicht mehr ansprechen, das Panel blieb dunkel.
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- Der I2C-Bus laeuft fuer das Waveshare-Panel jetzt mit Stoerimpulsfilter und internen
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Abschlusswiderstaenden, so wie es auch das Waveshare-Beispiel tut. Beides fehlte, weil
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die Bus-Einrichtung urspruenglich von den JC-Panels uebernommen wurde, die kein
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Flachbandkabel dieser Laenge haben.
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- Das erklaert rueckwirkend auch, warum sich der Fehler so sprunghaft verhielt: Ob eine
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Uebertragung durchkam, hing von der Stoerlage ab.
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Version 1.6.15:
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- Diagnose fuer das schwarze Bild, das der Log bisher nicht erklaeren konnte: Alle Schritte
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liefen fehlerfrei durch, trotzdem blieb die Anzeige leer.
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- Die drei Weckbefehle an das Panel (MADCTL, Sleep Out, Display On) liefen bislang
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ungeprueft durch und sind jetzt in die Fehlerausgabe einbezogen.
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- Neuer Schalter WS7_TEST_PATTERN in pins_config.h: zeigt statt der Oberflaeche
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Prueffarbbalken an. Sie entstehen im DSI-Baustein selbst und benutzen weder Bildspeicher
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noch LVGL. Damit laesst sich in einem Durchgang trennen, ob die Anzeigekette bis zum
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Panel arbeitet oder ob der Fehler weiter oben liegt.
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- Das Ende des Hochlaufs wird gemeldet ("Bringup fertig" / "LVGL laeuft"). Bisher endete
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die Ausgabe nach dem Panel-Start, und ein Haengenbleiben in LVGL war von einem
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fehlenden Bild nicht zu unterscheiden.
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Version 1.6.14:
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- Der Touch-Controller wird jetzt erst angesprochen, nachdem die Bridge freigegeben und die
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Hintergrundbeleuchtung eingeschaltet ist. Der GT9271 haengt an derselben Versorgung und
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antwortet vorher nicht auf I2C - deshalb schlug seine Initialisierung bisher schon beim
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Kaltstart fehl. In der Werks-Testskizze steht die Touch-Initialisierung aus demselben
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Grund hinter dem Einschalten der Beleuchtung; beim Uebertragen in die Firmware war diese
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Reihenfolge verloren gegangen.
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- Die Wartezeit dazwischen steht als WS7_TOUCH_POWER_MS in pins_config.h (Vorgabe 120 ms).
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- Neu im Start-Log: eine Liste aller Bausteine am I2C-Bus, einmal vor und einmal nach dem
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Panel-Start. Erwartet werden 0x45 (Bridge) und 0x14 (Touch). Damit ist auf einen Blick zu
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sehen, ob ein Baustein gar nicht antwortet, statt aus Treiberfehlern raten zu muessen.
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Version 1.6.13:
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- Ursache des schwarzen Bildes gefunden: ein haengender I2C-Bus. Trifft ein Reset des P4
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mitten in eine laufende Uebertragung, bleibt der angesprochene Baustein in seiner
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@@ -131,6 +131,20 @@ static void ws7_i2c_bus_recover(void)
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gpio_reset_pin(BSP_I2C_SDA);
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gpio_reset_pin(BSP_I2C_SCL);
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}
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// Zeigt, welche Bausteine sich am I2C-Bus melden. Erwartet werden 0x45 (Bridge) und
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// 0x14 (GT9271-Touch); 0x18 waere der Audio-Baustein. Fehlt einer, sagt das mehr aus als
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// jede Fehlermeldung des Treibers.
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static void ws7_i2c_scan(const char *wann)
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{
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esp_rom_printf("[Panel] I2C-Bausteine (%s):", wann);
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||||
for (uint8_t addr = 1; addr < 127; addr++) {
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||||
if (i2c_master_probe(s_i2c_handle, addr, 50) == ESP_OK) {
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||||
esp_rom_printf(" 0x%02X", addr);
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||||
}
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||||
}
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||||
esp_rom_printf("\n");
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||||
}
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||||
#endif // JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
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// Klartext-Meldung auf der seriellen Konsole. Bewusst esp_rom_printf: das laeuft auch bei
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@@ -369,11 +383,50 @@ static void jc_touch_scale(esp_lcd_touch_handle_t tp, uint16_t *x, uint16_t *y,
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||||
}
|
||||
#endif
|
||||
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||||
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
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// Panel wecken. Bewusst mehrfach, siehe unten.
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//
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// Ein reines DPI-Panel kennt keine reset-Funktion, esp_lcd_panel_reset() wuerde ins Leere
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// greifen - deshalb nur die DCS-Befehle.
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//
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// Warum mehrfach: Verpasst der Panel-Controller diese Befehle, weil er nach dem
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// Einschalten noch nicht bereit war, bleibt der Bildschirm dunkel, obwohl der P4 alles
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// korrekt gesendet hat und jeder Schritt Erfolg meldet. Die Hintergrundbeleuchtung geht
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// trotzdem an, weil sie an der Bridge haengt und nicht am Panel - genau dieses Bild.
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// Die Befehle sind wiederholbar, ein zweiter Anlauf nach dem Start der Videoausgabe
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||||
// kostet nichts und faengt den Fall ab.
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||||
static void ws7_panel_wake(esp_lcd_panel_io_handle_t io, const char *wann)
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||||
{
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||||
uint8_t zero = 0x00;
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||||
uint8_t madctl = WS7_MADCTL;
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||||
esp_rom_printf("[Panel] Weckbefehle %s\n", wann);
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||||
BSP_STEP(esp_lcd_panel_io_tx_param(io, 0x36, &madctl, 1), "Panel-Befehl MADCTL");
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||||
BSP_STEP(esp_lcd_panel_io_tx_param(io, 0x11, &zero, 1), "Panel-Befehl Sleep Out");
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||||
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(120));
|
||||
BSP_STEP(esp_lcd_panel_io_tx_param(io, 0x29, &zero, 1), "Panel-Befehl Display On");
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||||
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(20));
|
||||
}
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||||
#endif
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||||
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||||
// Bringt Panel + Touch + LVGL-Port hoch (LVGL laeuft danach in eigenem Task).
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// Rueckgabe false: Panel kam nicht hoch - der Aufrufer darf dann KEINE LVGL-Funktion
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// benutzen, sonst folgt ein zweiter Absturz, der die eigentliche Ursache ueberdeckt.
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||||
bool jc_board_bringup(void)
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{
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||||
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
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||||
// Anlaufzeit abwarten, BEVOR Bridge und Panel angesprochen werden.
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||||
//
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||||
// Das Displaymodul braucht nach dem Anlegen der Versorgung einen Moment, bis Bridge
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||||
// und Panel bereit sind. Faengt der P4 sofort an, laeuft der Hochlauf ins Leere: Die
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||||
// Bridge nimmt ihre Register nicht an oder das Panel zeigt trotz korrekt gesendeter
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||||
// DSI-Daten nichts - beides ohne Fehlermeldung, weil aus Sicht des P4 alles geklappt
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// hat. Das Ergebnis war ein Display, das mal ansprang und mal nicht.
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||||
//
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||||
// Der Werks-Testsketch wartet aus demselben Grund 2 Sekunden am Anfang von setup().
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||||
// Dass es mit geoeffnetem seriellen Monitor fast immer klappte, hatte dieselbe
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||||
// Ursache: Dessen USB-Anmeldung verzoegert den Start und ersetzte damit die Wartezeit.
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vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(WS7_PANEL_WARMUP_MS));
|
||||
#endif
|
||||
jc_backlight_init();
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||||
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||||
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||
@@ -385,10 +438,21 @@ bool jc_board_bringup(void)
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||||
.sda_io_num = BSP_I2C_SDA,
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||||
.scl_io_num = BSP_I2C_SCL,
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||||
.i2c_port = BSP_I2C_NUM,
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||||
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
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||||
// Stoerimpulsfilter und interne Abschlusswiderstaende - beides setzt auch das
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||||
// Waveshare-Beispiel. Ohne den Filter brechen Bridge und Touch weg, sobald die
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||||
// DSI-Ausgabe laeuft: Deren schnelle Signale stoeren auf das lange Flachbandkabel
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||||
// ein, und ungefilterte Stoerspitzen bringen die I2C-Uebertragung aus dem Tritt.
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||||
// Der Audio-Baustein auf der Platine bleibt dabei erreichbar, weil er nicht am
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||||
// Displaykabel haengt - genau dieses Muster war im Start-Log zu sehen.
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||||
.glitch_ignore_cnt = 7,
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||||
.flags.enable_internal_pullup = true,
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||||
#endif
|
||||
};
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||||
i2c_new_master_bus(&i2c_bus_conf, &s_i2c_handle);
|
||||
|
||||
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||
ws7_i2c_scan("vor dem Panel-Start");
|
||||
// Bridge des Waveshare-Panels vorbereiten (noch ohne Hintergrundbeleuchtung).
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||||
ws7_bridge_pre_init();
|
||||
#endif
|
||||
@@ -465,19 +529,33 @@ bool jc_board_bringup(void)
|
||||
return false;
|
||||
}
|
||||
|
||||
// Panel wecken (MADCTL / Sleep Out / Display On). Ein Reset gibt es hier nicht:
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||||
// ein reines DPI-Panel kennt keine reset-Funktion, esp_lcd_panel_reset() wuerde
|
||||
// ins Leere greifen.
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||||
{
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||||
uint8_t zero = 0x00;
|
||||
uint8_t madctl = WS7_MADCTL;
|
||||
esp_lcd_panel_io_tx_param(io, 0x36, &madctl, 1); // MADCTL
|
||||
esp_lcd_panel_io_tx_param(io, 0x11, &zero, 1); // Sleep Out
|
||||
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(120));
|
||||
esp_lcd_panel_io_tx_param(io, 0x29, &zero, 1); // Display On
|
||||
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(20));
|
||||
}
|
||||
ws7_panel_wake(io, "vor dem Start der Videoausgabe");
|
||||
|
||||
BSP_STEP(esp_lcd_panel_init(disp_panel), "DPI-Videoausgabe starten");
|
||||
|
||||
// Zweiter Anlauf, jetzt bei laufender Videoausgabe: faengt den Fall ab, dass das
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||||
// Panel beim ersten Mal noch nicht aufnahmebereit war.
|
||||
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(WS7_PANEL_SETTLE_MS));
|
||||
ws7_panel_wake(io, "nach dem Start der Videoausgabe");
|
||||
#if WS7_TEST_PATTERN
|
||||
// Prueffarbbalken: Sie entstehen im DSI-Baustein selbst und benutzen weder den
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||||
// Bildspeicher noch LVGL. Erscheinen sie, arbeitet die Anzeigekette bis zum Panel und
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||||
// der Fehler liegt weiter oben. Bleibt es schwarz, liegt es an DSI, Zeitbasis oder
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||||
// Panel.
|
||||
//
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||||
// Der Hochlauf endet hier bewusst: Wuerde LVGL danach starten, schriebe es sofort in
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||||
// den Bildspeicher und das Pruefbild waere wieder weg - der Test saehe dann genauso
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||||
// aus wie der Fehler, den er finden soll.
|
||||
jc_backlight_set(100); // Beleuchtung an, sonst ist nichts zu sehen
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||||
BSP_STEP(esp_lcd_dpi_panel_set_pattern(disp_panel, MIPI_DSI_PATTERN_BAR_VERTICAL),
|
||||
"Prueffarbbalken");
|
||||
esp_rom_printf("[Panel] Pruefbild steht - erwartet werden senkrechte Farbbalken.\n");
|
||||
esp_rom_printf("[Panel] Hochlauf endet hier (WS7_TEST_PATTERN = 1, keine Oberflaeche).\n");
|
||||
return false; // ohne LVGL: Anzeige bleibt beim Pruefbild
|
||||
#endif
|
||||
|
||||
|
||||
|
||||
#elif JC_PANEL_TYPE == JC_PANEL_70
|
||||
// ---------------- 7,0" JD9165 (1024x600) ----------------
|
||||
esp_lcd_dsi_bus_config_t bus_config = JD9165_PANEL_BUS_DSI_2CH_CONFIG();
|
||||
@@ -567,6 +645,16 @@ bool jc_board_bringup(void)
|
||||
};
|
||||
esp_lcd_dpi_panel_register_event_callbacks(disp_panel, &cbs, NULL);
|
||||
|
||||
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||
// Bridge freigeben und Beleuchtung einschalten, BEVOR der Touch angesprochen wird.
|
||||
// Der GT9271 antwortet erst danach: Die Freigabe der Bridge (Register 0xAD) versorgt
|
||||
// offenbar auch ihn. In der Werks-Testskizze steht die Touch-Initialisierung aus
|
||||
// demselben Grund hinter dem Einschalten der Beleuchtung.
|
||||
jc_backlight_set(100);
|
||||
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(WS7_TOUCH_POWER_MS));
|
||||
ws7_i2c_scan("nach dem Panel-Start");
|
||||
#endif
|
||||
|
||||
esp_lcd_panel_io_handle_t tp_io_handle = NULL;
|
||||
// MUSS vorbelegt sein: schlaegt die Touch-Initialisierung fehl, gibt der Treiber einen
|
||||
// unbrauchbaren Zeiger zurueck. Ohne Vorbelegung landet Muell im LVGL-Port.
|
||||
@@ -613,7 +701,9 @@ bool jc_board_bringup(void)
|
||||
lvgl_port_interface_t interface =
|
||||
(dpi_config.flags.use_dma2d) ? LVGL_PORT_INTERFACE_MIPI_DSI_DMA
|
||||
: LVGL_PORT_INTERFACE_MIPI_DSI_NO_DMA;
|
||||
esp_rom_printf("[Panel] Bringup fertig - LVGL wird gestartet\n");
|
||||
lvgl_port_init(disp_panel, tp_handle, interface);
|
||||
esp_rom_printf("[Panel] LVGL laeuft\n");
|
||||
return true;
|
||||
}
|
||||
|
||||
|
||||
@@ -140,6 +140,27 @@
|
||||
// Wert verzoegert das Loslassen und daempft dadurch den Schwung beim Wischen.
|
||||
#define WS7_TOUCH_HOLD_MS 40
|
||||
|
||||
// Wartezeit zwischen dem Freigeben der Bridge und dem Ansprechen des Touch. Der GT9271
|
||||
// haengt an derselben Versorgung und braucht nach dem Einschalten einen Moment, bis er
|
||||
// auf I2C antwortet. Meldet sich 0x14 beim Start nicht, diesen Wert erhoehen.
|
||||
#define WS7_TOUCH_POWER_MS 120
|
||||
|
||||
// Prueffarbbalken statt Oberflaeche anzeigen. Sie entstehen im DSI-Baustein selbst und
|
||||
// benutzen weder Bildspeicher noch LVGL. Damit laesst sich trennen, ob die Anzeigekette
|
||||
// bis zum Panel arbeitet (Balken sichtbar) oder nicht (schwarz). Nur zur Fehlersuche.
|
||||
// Anlaufzeit des Displaymoduls, bevor Bridge und Panel angesprochen werden. Ohne diese
|
||||
// Pause startet die Anzeige nur zufaellig - der Werks-Testsketch wartet aus demselben
|
||||
// Grund 2 Sekunden. Springt das Display beim Einschalten nicht zuverlaessig an, ist das
|
||||
// der erste Wert zum Erhoehen; laeuft es sicher, kann er vorsichtig gesenkt werden.
|
||||
#define WS7_PANEL_WARMUP_MS 2000
|
||||
|
||||
// Pause zwischen dem Start der Videoausgabe und dem zweiten Anlauf der Weckbefehle.
|
||||
// Verpasst das Panel den ersten Anlauf, bleibt der Bildschirm dunkel, waehrend die
|
||||
// Beleuchtung brennt - sie haengt an der Bridge, nicht am Panel.
|
||||
#define WS7_PANEL_SETTLE_MS 200
|
||||
|
||||
#define WS7_TEST_PATTERN 0
|
||||
|
||||
#elif JC_PANEL_TYPE == JC_PANEL_70
|
||||
|
||||
#define LCD_H_RES 1024
|
||||
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