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@@ -1,3 +1,249 @@
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Version 1.8.7:
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- Vom Fingertipp auf die Standby-Uhr bis zum Aufweckdialog vergingen rund fünf Sekunden mit
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schwarzem Bildschirm. Ursache war der halbdurchsichtige Vorhang, den der Dialog über den
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ganzen Bildschirm legt: Dafür muss LVGL einen Vollbild-Zwischenpuffer anlegen und die
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gesamte Fläche mischen - bei 1280x720 in 24 Bit die teuerste Operation überhaupt.
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- Der Vorhang ist auf dem Waveshare-Panel jetzt deckend. Verloren geht dabei nichts: Im
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Standby liegt dahinter ohnehin nur Schwarz.
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- Aus demselben Grund ist auch der Vorhang des Menüs deckend, in einem dunklen Ton. Auf
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dunklem Grund sieht das praktisch genauso aus wie halbdurchsichtig, spart aber dieselbe
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Mischarbeit. Die JC-Panels behalten in beiden Fällen die Transparenz.
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- Der Aufweckdialog wird mit größerer Schrift auch breiter (420 / 640 / 900 Pixel), damit
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der Text nicht an unglücklichen Stellen umbricht.
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Version 1.8.6:
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- Die Uhrzeit verschwindet nicht mehr, wenn die Hauptplatine ihre Zeit gerade neu abgleicht.
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Der P4 merkt sich die zuletzt empfangene Uhrzeit und zählt zwischen den Meldungen selbst
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weiter; sobald die Hauptplatine wieder eine Zeit schickt, gilt deren Wert.
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- Der P4 stellt dabei nichts richtig und ersetzt keine Zeitquelle - er überbrückt nur die
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Lücke. Hat er noch nie eine Uhrzeit bekommen, bleibt die Anzeige wie bisher leer.
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- Gilt für die Uhr in der Kopfleiste und für die große Standby-Uhr.
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Version 1.8.5:
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- Die Verzögerung von rund zwei Sekunden rund um den Standby ist behoben. Sie lag nicht an
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der Helligkeitsumschaltung, sondern daran, dass die Standby-Uhr bei JEDER Zustandsmeldung
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der Hauptplatine nach vorn geholt wurde. Das ordnet die Ebenen neu und lässt LVGL den
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gesamten Bildschirm neu zeichnen - einmal pro Sekunde, jedes Mal 1280x720 in 24 Bit.
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Dadurch hing die Oberfläche dauerhaft ein bis zwei Sekunden hinterher. Nach vorn geholt
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wird die Uhr jetzt beim Einblenden, danach bleibt sie dort.
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- Der Aufweckdialog schließt sich nach 30 Sekunden ohne Auswahl von selbst und wird wie
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„Abbrechen" gewertet. Vorher blieb das Display hell stehen - der Dialog schaltet auf
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normale Helligkeit, und ein versehentlicher Tipp auf die Uhr hätte die Maschine die ganze
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Nacht leuchten lassen.
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- Die Verlaufskurve hat keinen eigenen Hintergrund mehr; sie liegt jetzt direkt auf der
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Karte. Die abgesetzte Fläche war nur nötig, solange die Kurve vor dem ersten Messwert
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leer blieb - seit sie beim aktuellen Wert startet, ist immer eine Linie da.
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- Auf der Statistikseite erschien ein leeres Rechteck, wenn ohne Waage bezogen wurde. Dort
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stand ein typografischer Gedankenstrich, den der Zeichensatz der Schrift nicht enthält.
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Jetzt ein einfacher Bindestrich.
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Version 1.8.4:
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- Standby-Uhr und Aufweckdialog erscheinen jetzt sofort statt mit spürbarer Verzögerung.
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Ursache waren die weichen Ein- und Ausblendungen: Eine Deckkraft-Animation ist bei einem
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Bildspeicher in RGB888 das Teuerste, was die Oberfläche tun kann, weil für jedes Einzelbild
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die gesamte Fläche unter der Ebene neu gezeichnet und mit ihr gemischt werden muss. Auf
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1280x720 dauerte eine solche Blende deutlich länger als die 450 ms, die vorgesehen waren.
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Auf dem Waveshare-Panel laufen die Übergänge deshalb ohne Animation; die JC-Panels
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behalten sie.
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- Beim Wechsel der Schriftgröße blitzte kurz ein blaues Bild auf. Das kommt nicht von der
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Firmware: Das Panel zeigt von sich aus Blau, sobald kein Videosignal anliegt - und beim
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nötigen Neustart reißt das Signal kurz ab. Die Beleuchtung wird jetzt vorher abgeschaltet;
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dunkel ist unauffälliger als blau.
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- Neue Einstellung unter Darstellung: „Temperaturzahl in der Zustandsfarbe". Aus bleibt die
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Zahl weiß, die Zustandsfarbe steckt dann allein im Balken darunter - ruhiger, und die Zahl
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bleibt eine Zahl. Ein bedeutet, sie färbt sich mit, wie bisher. Vorgabe ist aus.
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Warnungen bleiben in jedem Fall rot; das ist keine Gestaltung, sondern eine Meldung.
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Version 1.8.3:
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- Fehlerbehebung: Bei allen Darstellungen stand hinter der Temperatur ein leeres Rechteck
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statt des C. Die beiden großen Schriften waren auf Ziffern, Komma, Punkt, Minus und
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Gradzeichen beschränkt - das C fehlte darin schlicht. Es ist jetzt enthalten, ebenso g
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und s für die Gewichts- und Zeitanzeige während eines Bezugs.
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- Fehlerbehebung: Bei der Darstellung „Verlauf" war keine Kurve zu sehen. Ein frisch
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angelegtes Diagramm enthält lauter „kein Wert"-Punkte und zeichnet deshalb nichts; ohne
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Hintergrund war der Bereich vollständig unsichtbar, bis nach einer Minute genug Messwerte
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zusammengekommen wären. Die Kurve startet jetzt beim aktuellen Messwert, und ihre Fläche
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ist leicht abgesetzt.
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- Die großen Zahlen des Dashboards stehen jetzt im fetten Schnitt und etwas enger, wie im
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Entwurf. Erzeugt aus der variablen Maven-Pro-Datei mit Gewicht 700 - dieselbe Schriftart
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wie bisher, nur kräftiger. Die übrige Oberfläche bleibt unverändert.
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Version 1.8.2:
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- Die Liste der letzten Bezüge auf der Statistikseite ist jetzt eine Tabelle mit festen
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Spalten: Zeitpunkt, Dauer, Gewicht und gegebenenfalls die Kennzeichnung „kalt".
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- Vorher war es ein einziges mehrzeiliges Textfeld, in dem die Werte durch Leerzeichen
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getrennt aneinandergereiht standen. Weil Zahlen unterschiedlich breit sind, stand nichts
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untereinander - zwei Bezüge ließen sich nicht vergleichen, ohne jede Zeile einzeln zu
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lesen. Genau das sah unruhig aus.
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- Ziffern haben jetzt gleiche Breite, jede zweite Zeile ist leicht abgesetzt, und eine
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Kopfzeile benennt die Spalten. Wurde ohne Waage bezogen, bleibt die Gewichtsspalte leer,
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statt eine Null vorzutäuschen.
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- Die Zeilen werden einmal angelegt und danach nur gefüllt oder ausgeblendet, statt bei
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jeder Aktualisierung neu zu entstehen.
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Version 1.8.1:
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- Die Bezugsanzeige ist da, und zwar für alle vier Darstellungen gemeinsam: Sobald ein
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Bezug oder Dampfbezug läuft, schrumpft der Temperaturbereich und die untere Zeile wächst.
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Shot-Timer und Gewicht werden dabei auf 96 Pixel vergrößert - während eines Bezugs zählen
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Zeit und Gewicht, die Kesseltemperaturen sind dann Nebensache.
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- Es gibt keine zweite Ansicht: Die Seite verschiebt nur das Gewicht zwischen ihren beiden
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Bereichen. Damit bleibt alles an seinem Platz, und es gibt nichts doppelt zu pflegen.
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- Der Wechsel hält nach dem Bezug noch vier Sekunden an. Ohne dieses Nachhalten würde die
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Seite bei jeder kurzen Unterbrechung hin- und herspringen - das wäre unruhiger als gar
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kein Wechsel.
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Version 1.8.0:
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- Das Dashboard hat vier neue Darstellungen, die die bisherigen fünf ersetzen. Sie sind
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keine Varianten desselben Bildes, sondern vier Antworten auf die Frage, was die große
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Fläche des 7-Zöllers leisten soll:
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* Gewichtet - Wasser bekommt zwei Drittel der Fläche, Dampf ein Drittel. Beim Espresso
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zählt die Wassertemperatur; die Asymmetrie ist die Aussage.
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* Verlauf - unter jeder Temperatur eine flache Kurve der letzten Minute. Die eigentliche
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Frage an eine PID-Regelung ist nicht „wie warm", sondern „hält sie" - und das kann eine
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Zahl grundsätzlich nicht zeigen. Der Ausschnitt hängt am Sollwert, damit die Abweichung
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sichtbar wird statt in der Skala unterzugehen.
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* Flächen - keine Kartenkanten, zwei Felder mit einem Hauch Helligkeitsunterschied.
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* Band - ein farbiges Band über die volle Breite sagt den Zustand, bevor eine Zahl
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gelesen wird: bereit, heizt, Bezug, Cold Extraction oder Standby. Neue Vorgabe.
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- Dafür gibt es zwei neue Schriftgrade (96 und 140 Pixel). Sie enthalten nur Ziffern,
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Komma, Punkt, Minus und Gradzeichen - mit vollem Zeichensatz wären sie um ein Vielfaches
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größer, ohne etwas beizutragen. Die größte Textschrift hatte bisher 48 Pixel, was für die
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großen Zahlen nicht reichte.
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- Ältere Stände haben in den Einstellungen noch die Nummer einer der früheren Darstellungen
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gespeichert; liegt sie außerhalb, fällt sie auf die Vorgabe zurück.
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- Der Aufbau der Bezugsanzeige - untere Zeile wechselt während eines Bezugs auf große
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Timer- und Gewichtsanzeige - folgt als nächster Schritt.
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Version 1.7.3:
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- Die Schriftgröße steht jetzt auf der Info-Seite im Abschnitt „Darstellung", zusammen mit
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der Wahl der Temperaturanzeige und dem Live-Bezugsschirm. Dort gehört sie hin: Es ist
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eine Einstellung dieses Displays, keine Wartungsaufgabe.
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- Die Seite Reinigung & Wartung hat damit wieder vier Karten in zwei Spalten.
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- Die Auswahl selbst ist unverändert: drei Stufen, Neustart nach der Auswahl.
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- Sie steht auf allen Panels zur Verfügung, nicht nur auf dem 7-Zöller.
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Version 1.7.2:
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- Die Schriftgröße lässt sich jetzt einstellen: Klein, Mittel oder Groß, zu finden auf der
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Seite Reinigung & Wartung in der neuen Karte „Darstellung".
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- LVGL-Schriften sind fest einkompilierte Bilddaten; es gibt sie nur in den Größen, die im
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Projekt liegen (14, 18, 28, 40 und 48 Pixel). Stufenlos skalieren lässt sich also nichts.
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Stattdessen gibt es drei Rollen - klein, normal, hervorgehoben -, die je nach Einstellung
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eine Stufe höher greifen.
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- Die großen Anzeigen für Temperatur und Uhrzeit bleiben unverändert: Sie sind bereits auf
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die Bildschirmgröße abgestimmt und sollen nicht mitwachsen.
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- Die Einstellung liegt lokal im Display, nicht auf der Hauptplatine - sie betrifft nur
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dieses Gerät. Nach der Auswahl startet der P4 neu, weil die Schriften in bereits
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angelegten Bedienelementen stecken und sich nicht nachträglich umhängen lassen.
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- Zu erwarten: In der Stufe Groß brauchen die Karten mehr Platz. Ob alle Seiten dann noch
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vollständig auf den Bildschirm passen, zeigt erst das Gerät.
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Version 1.7.1:
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- Cold Extraction ist auf dem 7-Zoll-Panel dreispaltig: oben die drei Karten mit
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Erklaerungstext (Modus, Vorbenetzung, Bezugsende), darunter die knappen (Grundeinstellung,
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Hauptbezug, Pumpenschutz), der Speichern-Knopf frei unter allen sechs. Drei statt zwei
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Spalten, weil die Erklaerungstexte keine volle Zeilenbreite brauchen und so am Ende keine
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halbleere Reihe stehen bleibt.
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- Der Warnhinweis stand bisher als eigene Zeile am Seitenende, weit entfernt von dem
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Schalter, auf den er sich bezieht. Er sitzt jetzt in der Modus-Karte.
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- Reinigung & Wartung ist zweispaltig und besteht aus vier Karten: Wartungszaehler,
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Flush-Zeiten, Display-Helligkeit sowie Reinigung & Entkalkung. Bisher standen dort lose
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Zeilen unter blossen Zwischenueberschriften, dazwischen freistehende Knoepfe.
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- Anders als bei Bruehen und Cold Extraction sitzt der Speichern-Knopf hier IN der Karte:
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Jede Karte speichert etwas anderes, deshalb gehoert der Knopf zur Karte statt unter die
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Seite.
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- Alle drei umgestellten Seiten passen jetzt vollstaendig auf den Bildschirm. Die JC-Panels
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behalten ihr einspaltiges Layout.
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Version 1.7.0:
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- Brew-Control ist auf dem 7-Zoll-Panel zweispaltig: Pre-Infusion und Brew-by-Weight oben,
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Brew-by-Time und Dampf-Timer darunter, der Speichern-Knopf frei unter allen Karten.
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Damit passt die Seite vollstaendig auf den Bildschirm und muss nicht mehr gescrollt
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werden - der teuerste Vorgang der Oberflaeche entfaellt dort ersatzlos.
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- Die Anordnung folgt der Bedeutung: links steht, was den Bezug startet, rechts, was ihn
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beendet.
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- Der Speichern-Knopf sitzt bewusst nicht in einer der Karten. Er speichert die ganze Seite
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und wuerde in einer einzelnen Karte so wirken, als gaelte er nur fuer diese.
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- Die JC-Panels bleiben einspaltig - dort ist der Platz knapp, nicht ueppig.
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- Cold Extraction und Reinigung/Wartung folgen als naechstes.
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Version 1.6.27:
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- Beim Waveshare-Panel rollen scrollbare Listen nach dem Loslassen nicht mehr aus, sondern
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folgen nur dem Finger. Ohne Doppelpufferung entsteht beim Scrollen jedes Bild komplett
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neu; am staerksten faellt das beim Ausrollen auf, wo sich das Bild ohne fuehrenden Finger
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weiterbewegt und jedes Stocken unmittelbar sichtbar ist.
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- Die JC-Panels sind ausgenommen, ihr Bediengefuehl bleibt unveraendert.
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Version 1.6.26:
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- Fehlerbehebung: Beim Bildlauf blitzten blaue Zwischenbilder auf. Ursache war der zweite
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Zeichenpuffer aus 1.6.25. Der Panel-Treiber lehnt eine Uebertragung ab, solange die
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vorige noch laeuft; mit zwei Puffern schickt LVGL die naechste aber sofort los. Die
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abgelehnte Uebertragung faellt ersatzlos aus, und der betroffene Bildbereich behaelt
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seinen alten Inhalt.
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- Der zweite Zeichenpuffer ist deshalb wieder entfernt, die Herstellerdatei lvgl_port_v9.c
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damit wieder unveraendert. Der eigentliche Gewinn beim Bildlauf bleibt erhalten: Der
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Zwischenpuffer hat weiterhin volle Bildhoehe, ein Bildlauf braucht also einen Durchgang
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statt sechs.
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Version 1.6.25:
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- Der Bildlauf war nach der Umstellung auf einen Bildspeicher sehr zaeh. Grund war der
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Zwischenpuffer, in den LVGL zeichnet: Mit 120 Zeilen brauchte ein Bildlauf ueber die
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ganze Seite sechs Durchgaenge, jeder mit eigener Uebertragung in den Bildspeicher.
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- Der Zwischenpuffer hat jetzt volle Bildhoehe - ein Durchgang statt sechs. Dazu kommt ein
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zweiter Puffer, damit LVGL bereits den naechsten Bereich zeichnen kann, waehrend der
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vorige noch uebertragen wird.
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- Kosten: 2 x 2,8 MB PSRAM zusaetzlich, bei 32 MB unkritisch. Am Startverhalten aendert
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sich nichts: Diese Puffer sind Zeichenpuffer, keine Bildspeicher der Anzeige - es bleibt
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bei EINEM Bildspeicher, und nur der war fuer den Startfehler verantwortlich.
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Version 1.6.24:
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- Ursache des unzuverlaessigen Starts gefunden und behoben: die Anzahl der Bildspeicher.
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Mit zwei Bildspeichern kam nach dem Einschalten kein Bild - der Hochlauf meldete
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durchgehend Erfolg, das Panel blieb dunkel, und erst ein Reset half. Mit genau einem
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startet es zuverlaessig. Belegt wurde das mit den Prueffarbbalken: Sie erscheinen mit
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einem Speicher sofort, mit zweien nicht. Der Werks-Testsketch benutzt ebenfalls einen -
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das war der letzte verbliebene Unterschied zu ihm.
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- Die Oberflaeche laeuft deshalb ohne Doppelpufferung: LVGL zeichnet in einen
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Zwischenpuffer von 120 Zeilen im PSRAM, der dann in den einen Bildspeicher uebertragen
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wird. Bei schnellen Bildwechseln kann kurz eine Kante sichtbar werden; ein zuverlaessig
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startendes Display wiegt das auf.
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- Schalter WS7_SINGLE_FB in pins_config.h. WS7_PARTIAL_REFRESH ist damit wirkungslos, weil
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es ohne Doppelpufferung nichts umzuschalten gibt.
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- Der PSRAM-Bedarf sinkt von 5,4 MB auf 2,8 MB.
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- Die Umgehungen aus den Vorversionen bleiben erhalten: Anlaufzeit, wiederholte
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Bridge-Grundeinstellung, wiederholte Weckbefehle und der Neustart nach Kaltstart. Ob
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jede davon noch noetig ist, laesst sich jetzt einzeln pruefen - der Startfehler selbst
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ist behoben.
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Version 1.6.23:
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- Der Selbst-Neustart aus 1.6.22 reicht nicht: Ein Software-Neustart setzt offenbar nicht
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dasselbe zurueck wie die Reset-Taste. Der Schalter bleibt eingeschaltet, er schadet nicht,
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loest das Problem aber nicht allein.
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- Zurueck zu dem einen Unterschied zum funktionierenden Werks-Testsketch, der bisher nie
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ueberprueft wurde: Dieser legt EINEN Bildspeicher an, die Firmware zwei. Der Pruefbild-Test
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lief bislang ebenfalls mit zwei und war damit nie ein echter Nachbau des Testsketches - er
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wich an genau der Stelle ab, die noch offen ist.
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- Mit WS7_TEST_PATTERN = 1 wird jetzt genau ein Bildspeicher angelegt, wie im Testsketch.
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Erscheinen die Farbbalken damit zuverlaessig, liegt es an der Anzahl der Bildspeicher, und
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die Oberflaeche laesst sich darauf umstellen.
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Version 1.6.22:
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- Der Ab- und Wiederaufbau der DSI-Strecke aus 1.6.21 hat nicht geholfen, sondern das Bild
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um einen Schritt verschlechtert: Nach dem Einschalten kam gar nichts mehr, nach dem
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ersten Reset nur die Beleuchtung, erst nach dem zweiten das Bild. Ein Ab- und Wiederaufbau
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im laufenden Betrieb ist einem echten Chip-Reset also nicht gleichwertig. WS7_DSI_RESTART
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steht deshalb wieder auf 0; der Schalter bleibt samt Begruendung erhalten.
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- Stattdessen der Weg, den die Messungen eindeutig stuetzen: Nach einem Kaltstart startet
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der P4 sich genau einmal selbst neu, sobald der erste Hochlauf durch ist. Damit passiert
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genau das, was bei jedem Versuch zuverlaessig geholfen hat - ohne dass jemand die
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Reset-Taste druecken muss.
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- Eine Schleife ist ausgeschlossen: Beim zweiten Durchlauf ist der Startgrund kein Kaltstart
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mehr, die Bedingung greift nicht erneut. Der Fruehstart-Zaehler der Absturzsicherung wird
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vor dem gewollten Neustart zurueckgesetzt, damit dieser nicht als Absturz zaehlt.
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- Kostet rund drei Sekunden, und nur beim Einschalten. Schalter WS7_COLD_BOOT_RESTART in
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pins_config.h.
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- Das ist eine Umgehung, keine Erklaerung: Warum das Panel den ersten Anlauf nach dem
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Einschalten nicht annimmt, ist weiterhin offen. Der Hochlauf meldet durchgehend Erfolg.
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Version 1.6.21:
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- Der Hochlauf lief zuletzt vollstaendig fehlerfrei durch - Bridge zweimal eingestellt,
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Panel zweimal geweckt, alle I2C-Bausteine erreichbar - und trotzdem kam beim ersten
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