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Commits
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dd8e641aa7 | ||
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6201c1bc36 | ||
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6d710f0129 | ||
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5cc71ffa92 |
@@ -1,3 +1,33 @@
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Version 1.6.25:
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- Der Bildlauf war nach der Umstellung auf einen Bildspeicher sehr zaeh. Grund war der
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Zwischenpuffer, in den LVGL zeichnet: Mit 120 Zeilen brauchte ein Bildlauf ueber die
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ganze Seite sechs Durchgaenge, jeder mit eigener Uebertragung in den Bildspeicher.
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- Der Zwischenpuffer hat jetzt volle Bildhoehe - ein Durchgang statt sechs. Dazu kommt ein
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zweiter Puffer, damit LVGL bereits den naechsten Bereich zeichnen kann, waehrend der
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vorige noch uebertragen wird.
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- Kosten: 2 x 2,8 MB PSRAM zusaetzlich, bei 32 MB unkritisch. Am Startverhalten aendert
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sich nichts: Diese Puffer sind Zeichenpuffer, keine Bildspeicher der Anzeige - es bleibt
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bei EINEM Bildspeicher, und nur der war fuer den Startfehler verantwortlich.
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Version 1.6.24:
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- Ursache des unzuverlaessigen Starts gefunden und behoben: die Anzahl der Bildspeicher.
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Mit zwei Bildspeichern kam nach dem Einschalten kein Bild - der Hochlauf meldete
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durchgehend Erfolg, das Panel blieb dunkel, und erst ein Reset half. Mit genau einem
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startet es zuverlaessig. Belegt wurde das mit den Prueffarbbalken: Sie erscheinen mit
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einem Speicher sofort, mit zweien nicht. Der Werks-Testsketch benutzt ebenfalls einen -
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das war der letzte verbliebene Unterschied zu ihm.
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- Die Oberflaeche laeuft deshalb ohne Doppelpufferung: LVGL zeichnet in einen
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Zwischenpuffer von 120 Zeilen im PSRAM, der dann in den einen Bildspeicher uebertragen
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wird. Bei schnellen Bildwechseln kann kurz eine Kante sichtbar werden; ein zuverlaessig
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startendes Display wiegt das auf.
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- Schalter WS7_SINGLE_FB in pins_config.h. WS7_PARTIAL_REFRESH ist damit wirkungslos, weil
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es ohne Doppelpufferung nichts umzuschalten gibt.
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- Der PSRAM-Bedarf sinkt von 5,4 MB auf 2,8 MB.
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- Die Umgehungen aus den Vorversionen bleiben erhalten: Anlaufzeit, wiederholte
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Bridge-Grundeinstellung, wiederholte Weckbefehle und der Neustart nach Kaltstart. Ob
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jede davon noch noetig ist, laesst sich jetzt einzeln pruefen - der Startfehler selbst
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ist behoben.
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Version 1.6.23:
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- Der Selbst-Neustart aus 1.6.22 reicht nicht: Ein Software-Neustart setzt offenbar nicht
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dasselbe zurueck wie die Reset-Taste. Der Schalter bleibt eingeschaltet, er schadet nicht,
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@@ -50,7 +50,7 @@ Vendor-Pakete: 4,3" im Ordner `JC4880P443C_I_W/`, 7,0" im Repo-Ordner
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| Touch-Rohkoordinaten | 480×800 (= Panelraster) | **800×480** → wird auf 1024×600 skaliert | **720×1280** (Hochformat) → X/Y werden getauscht |
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| LCD-Reset | GPIO5 | **GPIO27** | kein Reset-Pin (macht die Bridge) |
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| Backlight | GPIO23 (LEDC-PWM) | GPIO23 (LEDC-PWM) | **Bridge-Register** auf I²C **0x45** (`AD`/`AB`/`AA`) |
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| Framebuffer | 3 × 750 KB ≈ 2,3 MB PSRAM | 3 × 1,2 MB ≈ 3,6 MB PSRAM | 3 × 2,8 MB ≈ 8,3 MB PSRAM |
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| Framebuffer | 3 × 750 KB ≈ 2,3 MB PSRAM | 3 × 1,2 MB ≈ 3,6 MB PSRAM | **1 × 2,8 MB** — mehr verträgt das Panel beim Start nicht |
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| Freie Expansion-IO | Stiftleiste **JP1**: GPIO 52/51/50/49/35/34/33/32/31/30/29/28 | FPC 1,0 mm 16-pol. **FPC4**: GPIO 34/33/32/31/30/29/28 · **FPC3**: 48/47/46/45/5/4/3/2 | 40-poliger Header im Raspberry-Pi-Pico-Format; belegt sind I²C (7/8), TF-Karte (9/10/11/12/13/53) und Debug-UART0 (37/38) |
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| UART zur Hauptplatine | TX GPIO33 / RX GPIO31 | TX GPIO33 / RX GPIO31 | **TX GPIO20 / RX GPIO21** |
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@@ -458,14 +458,9 @@ static bool ws7_dsi_bringup(esp_lcd_dsi_bus_handle_t *out_bus,
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#else
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.pixel_format = LCD_COLOR_PIXEL_FORMAT_RGB565,
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#endif
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#if WS7_TEST_PATTERN
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// Im Pruefbild-Modus genau ein Bildspeicher - wie im funktionierenden
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// Werks-Testsketch. Nur so ist der Test wirklich ein Nachbau davon: Bisher lief er
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// mit zwei Speichern und wich damit an genau der Stelle ab, die noch offen ist.
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.num_fbs = 1,
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#else
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// Anzahl der Bildspeicher. Beim Waveshare-Panel genau einer: mit zweien kam nach
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// dem Einschalten kein Bild (siehe WS7_SINGLE_FB in pins_config.h).
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.num_fbs = LVGL_PORT_LCD_BUFFER_NUMS,
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#endif
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.video_timing = {
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.h_size = BSP_LCD_H_RES,
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.v_size = BSP_LCD_V_RES,
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@@ -492,9 +492,15 @@ static lv_display_t *display_init(esp_lcd_panel_handle_t panel_handle)
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// Normmaly, for RGB LCD, we just use one buffer for LVGL rendering
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buffer_size = LVGL_PORT_H_RES * LVGL_PORT_BUFFER_HEIGHT;
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buf1 = heap_caps_malloc(buffer_size * sizeof(lv_color_t), LVGL_PORT_BUFFER_MALLOC_CAPS);
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// buffer_size = LVGL_PORT_H_RES * LVGL_PORT_BUFFER_HEIGHT;
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// buf1 = heap_caps_malloc(buffer_size * sizeof(lv_color_t), MALLOC_CAP_DMA);
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assert(buf1);
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#ifdef LVGL_PORT_SECOND_DRAW_BUFFER
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// PROJEKTAENDERUNG gegenueber der Hersteller-Portierung: ein zweiter Zeichenpuffer.
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// Mit nur einem Puffer steht das Zeichnen still, solange der fertige Inhalt in den
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// Bildspeicher uebertragen wird. Mit zwei Puffern zeichnet LVGL bereits den naechsten
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// Bereich, waehrend der vorige noch uebertragen wird - beim Bildlauf deutlich spuerbar.
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buf2 = heap_caps_malloc(buffer_size * sizeof(lv_color_t), LVGL_PORT_BUFFER_MALLOC_CAPS);
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assert(buf2);
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#endif
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ESP_LOGI(TAG, "LVGL buffer size: %dKB", buffer_size * sizeof(lv_color_t) / 1024);
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#endif /* LVGL_PORT_AVOID_TEAR_ENABLE */
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@@ -32,7 +32,13 @@
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// startet der P4 nicht mehr, hier zuerst auf 0 stellen.
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// -------------------------------------------------------------------------------------
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#define WS7_COLOR_BITS 24
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// Ohne Wirkung, solange WS7_SINGLE_FB = 1 ist: Mit nur einem Bildspeicher gibt es keine
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// Doppelpufferung, zwischen deren Betriebsarten man waehlen koennte.
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#define WS7_PARTIAL_REFRESH 1
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// Nur EIN Bildspeicher. Zwei vertraegt die DSI-Ausgabe dieses Panels beim Einschalten
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// nicht - siehe die ausfuehrliche Begruendung weiter unten beim Avoid-Tear-Schalter.
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// Auf 0 nur, wenn das Startverhalten erneut untersucht wird.
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#define WS7_SINGLE_FB 1
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#define WS7_PARALLEL_RENDER 1
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#define EXAMPLE_LVGL_PORT_TASK_MAX_DELAY_MS 500 //range 2 to 2000
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@@ -42,7 +48,30 @@
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#define EXAMPLE_LVGL_PORT_TASK_CORE -1 //range -1 to 1
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#define EXAMPLE_LVGL_PORT_TICK 2 //ragne 1 to 100
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// Ruckelfreie Ausgabe braucht mindestens zwei Bildspeicher, aus denen abwechselnd
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// angezeigt und in die gezeichnet wird.
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//
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// Das Waveshare-Panel vertraegt das nicht: Mit zwei Bildspeichern kam nach dem Einschalten
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// kein Bild - der Hochlauf meldete durchgehend Erfolg, das Panel blieb dunkel, und erst ein
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// Reset half. Mit genau einem Bildspeicher startet es zuverlaessig; belegt wurde das mit den
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// Prueffarbbalken, die der Werks-Testsketch ebenfalls mit einem Speicher anzeigt.
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// Deshalb hier ohne Doppelpufferung: LVGL zeichnet in einen kleinen Zwischenpuffer, der
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// dann in den einen Bildspeicher uebertragen wird. Bei schnellen Bildwechseln kann dabei
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// kurz eine Kante sichtbar werden - ein zuverlaessig startendes Display wiegt das auf.
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#if (JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H) && WS7_SINGLE_FB
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#define EXAMPLE_LVGL_PORT_AVOID_TEAR_ENABLE 0
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// Zwischenpuffer fuer das Zeichnen. Volle Bildhoehe, damit ein Bildlauf in EINEM Durchgang
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// gezeichnet und uebertragen wird. Mit 120 Zeilen waren es sechs Durchgaenge samt sechs
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// Uebertragungen - das war der Grund fuer den zaehen Bildlauf.
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// Dazu ein zweiter Puffer: LVGL zeichnet damit schon den naechsten Bereich, waehrend der
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// vorige noch in den Bildspeicher uebertragen wird.
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// Kosten: 2 x 2,8 MB PSRAM. Bei 32 MB unkritisch. Der interne Speicher waere zu knapp.
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#define CONFIG_EXAMPLE_LVGL_PORT_BUF_PSRAM 1
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#define CONFIG_EXAMPLE_LVGL_PORT_BUF_HEIGHT LCD_V_RES
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#define LVGL_PORT_SECOND_DRAW_BUFFER 1
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#else
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#define EXAMPLE_LVGL_PORT_AVOID_TEAR_ENABLE 1
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#endif
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#ifdef EXAMPLE_LVGL_PORT_AVOID_TEAR_ENABLE
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// 2 = Triple-Buffer + LVGL Full-Refresh: zeichnet bei jeder Aenderung das komplette
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