Display-Seite der kalten Extraktion: Schalter unter "Modi" auf der Temperatur-Seite
mit Erklärzeile, eigener Slot in der Statuszeile direkt hinter der
Sicherheitsmeldung, "Cold Extraction - Heizen aus" in der Wasser-Kachel statt eines
unerreichbaren Sollwerts, unterdrückter Aufheiz-Countdown, "Vorbenetzung" als erste
Phase des kalten Bezugs, Parameter-Anzeige auf der Brew-Seite und "(kalt)"-Markierung
in der Statistik (kalte Bezüge zählen nicht in die mittlere Dauer).
Bug-Fix P4: PROTO_RX_LINE_MAX lag bei 2048 Bytes, während die State-Zeile der S3
bereits rund 2,1 KB erreicht. Mit langem Status-, Profil- oder SSID-Text lag sie
darüber — dann wurde die ganze Zeile verworfen und das Display fror auf dem letzten
Stand ein, ohne dass die Verbindung als tot erkannt wurde. Limit jetzt 4096 Bytes;
der Puffer bleibt bei 2 KB reserviert, weil der interne RAM knapp ist und eine
Arduino-String nicht ins PSRAM alloziert werden kann.
S3 5.3.2: Sperrgrund und transiente Meldung gehen als Codes (cxBlock/cxNotice) statt
als Klartext ans Display, dazu cxPreInf für die Phasenleiste. Der bis zu 110 Byte
lange Freitext hätte die State-Zeile über das Zeilenlimit gedrückt; die Texte rendert
jetzt das Display, analog zur Trennung statusKey/statusText. Auf dem OLED und in den
ack-Antworten bleibt der Klartext unverändert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Modus wird im EEPROM (Adresse 977) gespeichert und beim Start wieder
übernommen, sofern die Funktion auf /Brew-Control freigeschaltet ist. Standby
beendet ihn nicht mehr, sondern verwirft nur die Laufzeitdaten.
Grund: Wer nur kalte Bezüge machen will, musste den Modus nach jedem Standby
neu einschalten. Bis dahin heizte die Maschine bereits auf und war für die
nächste kalte Extraktion zu warm — man musste auf das Abkühlen warten, also
genau die Situation, die der Modus vermeiden soll.
Der Modus endet nur noch durch explizites Ausschalten, durch Entzug der
Freischaltung oder durch einen Werksreset.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Kalte Extraktion ohne Kessel-Bypass: Da kaltes Wasser nur bei kaltem Wasserkessel
am Puck ankommt, wird die Funktion über eine Temperaturschwelle freigegeben
(Standard 30 °C, 10–40 °C einstellbar). Solange der Modus aktiv ist, heizt der
Wasserkreis nicht (SSR gesperrt, Stellgröße und dutyW-Telemetrie auf 0, I-Anteil
eingefroren, Feed-Forward-Boost aus); der Dampfkreis bleibt unberührt.
Die Freigabe wird vor jedem Bezug neu geprüft, weil der weiter heizende
Dampfkessel den Wasserkessel über die Zeit über die Schwelle bringen kann. Ein
abgewiesener Start meldet den Grund auf OLED, Touch-Display und Web-Dashboard;
ein laufender Bezug wird nie abgebrochen. 5 °C Hysterese, Sensorfehler sperrt.
Fluss über Pumpen-Pulsung nach einer Vorbenetzung mit voller Leistung; Ende über
Zielgewicht oder Timeout. Brew-by-Time/Weight und FlowGuard sind während einer
kalten Extraktion außer Kraft, da FlowGuard sonst um denselben Pumpen-Ausgang
konkurrieren würde. Pumpenschutz über kumulierte Einschaltzeit mit Zwangspause
plus Stillstands-Erkennung bei aktiver Waage.
Kalte Bezüge werden im CSV-Log mit einem vierten Feld "C" gekennzeichnet, zählen
in allen Stückzahlen mit, bleiben aber aus der durchschnittlichen Bezugsdauer
heraus. Neue additive State-Felder cx* im UART-JSON (Protokoll bleibt v2) und
neuer statusKey "coldextraction".
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Während eines Bezugs strömt kaltes Wasser in den Kessel; die PID reagiert
erst auf den verzögert gemessenen Temperaturabfall. Der neue Feed-Forward
schaltet der Heizung sofort einen einstellbaren Leistungs-Boost auf
(0-100 % der Fenstergröße, 0 % = aus), die PID regelt nur den Restfehler.
- Zustandslose Aufschaltung in der SSR-Fensterlogik (effectiveOutputWasserMs),
gedeckelt auf die Fenstergröße; Duty-Telemetrie (dutyW) zeigt den Boost mit
- Optional: I-Anteil der Wasser-PID während des Bezugs einfrieren
(zentral in der PID-Schleife verwaltet, applyPidWasserTunings-Helper)
- Nur bei echten Bezügen (Hardware/Software-Shot), nicht bei Spülen,
Wartungsmodus oder AutoTune; Sicherheitslogik unverändert
- Web-UI: neue Sektion „Feed-Forward bei Bezug (Wasser)“ auf /PID;
EEPROM 944/945, bewusst kein Profilfeld (maschinenabhängig)
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Die Zeile stand linksbündig ohne max-width außerhalb der zentrierten
Seitenstruktur. Jetzt im status-message-Stil der Seite (zentriert,
max. 600 px, dezenter neutraler Rahmen), Profilname fett. Version 5.1.2.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Neuer Profil-Chip im Header (alle Seiten): zeigt das zuletzt geladene
bzw. gespeicherte Profil aus den neuen S3-State-Feldern profile/profDirty
(S3 ab 5.1.1), „*" = seitdem geänderte Einstellungen. Antippen öffnet
ein Schnellwahl-Overlay mit allen Profilen (aktives mit Häkchen und
Akzentfarbe); ein Tap lädt direkt per loadProfile. Profile-Seite
markiert das aktive Profil in der Liste. Bei älterer S3-Firmware bleibt
der Chip unsichtbar. Version 1.0.13, Protokoll-Doku ergänzt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Die Steuerung merkt sich das zuletzt geladene bzw. gespeicherte Profil
dauerhaft im EEPROM (Adressen 912-943). Profil-relevante Änderungen
(Setpoints, PID inkl. AutoTune, Boost, Eco, Brew-Control, Piezo,
Fast-Heat-Up) markieren das Profil als „geändert"; reine Anzeige-/
Systemeinstellungen bewusst nicht. Löschen des aktiven Profils und
Werksreset setzen die Anzeige zurück.
Sichtbar in der Web-UI (Dashboard + Profil-Seite) und als neue additive
State-Felder "profile"/"profDirty" im UART-JSON für das Touch-Display.
Version 5.1.1.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Compile-Schalter ENABLE_DISPLAY entfällt: Der Display-Typ (Ohne / OLED SH1106 /
UART-Touch) wird jetzt zur Laufzeit unter /Sensoren gewählt, im EEPROM (Adresse 911)
gespeichert und ohne Neustart übernommen. Vor der OLED-Initialisierung prüft eine
I2C-Probe (0x3C), ob das Display angeschlossen ist — ohne Antwort bleibt die Anzeige
deaktiviert und die Steuerung bootet sicher weiter. Die Touch-UART (Serial1) wird nur
noch bei gewähltem UART-Touch-Display initialisiert und bedient.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Die Dezimierung im Verlauf-Chart pickte pro Punkt ein Einzelsample; das
Abtast-Raster hing an g_histPos und wanderte mit jedem Sekundentick um
eine Position. Die schnell schaltende Heizleistung (PWM) sprang dadurch
sichtbar zwischen zwei Kurvenbildern hin und her. Jetzt wird über den
gesamten stride-Bucket gemittelt — Bild steht ruhig, Leistungs-Kurve
zeigt die echte mittlere Heizleistung. Version 1.0.12.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Die 60-min-Ringpuffer der Verlauf-Seite (~29 KB) lagen als statische Arrays
im internen RAM und sprengten das Board-Limit (Linker: 107 % dynamischer
Speicher, Build brach ab). Historie jetzt als ein Block per heap_caps_malloc
im PSRAM (Fallback MALLOC_CAP_8BIT), wie die LVGL-Framebuffer; alle Zugriffe
gegen Allokationsfehler abgesichert (Chart bliebe dann leer).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Karte von 460 auf 560 px verbreitert und Spaltenabstand von 10 auf 28 px
erhöht; die drei großen Werte standen zu nahe beisammen und waren schlecht
lesbar.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- Verlauf-Seite: umschaltbares Zeitfenster 2/10/30/60 min über 1-s-Ringpuffer
(60 min Historie, 120 Chart-Punkte dezimiert), Fensterwahl in NVS
- Gestrichelte Soll-Linien für Wasser/Dampf; Y-Skala bezieht Soll-Werte nur
sichtbarer Kreise ein
- Heizleistung (Duty) Wasser/Dampf als zuschaltbare Zusatzkurven auf
Sekundärachse 0–100 % inkl. Live-Legende, Einstellung in NVS
- Temperaturkurven in Zehntelgrad statt ganzzahlig (Schwingungen ablesbar)
- PID-AutoTune-Live-Karte auf der Verlauf-Seite: Laufzeit, heizt/kühlt ab,
Schwingungshub je Kreis; nach Ende ~30 s Ergebnis farbcodiert
- PID-Tuning-Statusmeldung antippbar -> springt zur Verlauf-Seite
- Display-Firmware 1.0.11 + Changelog
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- PRs dürfen jetzt immer selbstständig gemergt werden (kein grünes CI mehr erforderlich)
- Branch-Namen, Commit-Messages und PR-Texte sind mit echten Umlauten zu schreiben
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Wartungsmodus wird nun (wie auch bereits der ECO-Modus) beendet, sobald in den Standby gewechselt wird.
Dampf permanent Heizen (sofern aktiviert) wurde auch im Wartungsmodus durchgeführt, wodurch eine korrekte Reinigung des Dampfkreislaufs nicht möglich war - Behoben.