Beim Wechsel in den Standby bleibt das Display stehen: Bild bleibt auf der
alten Seite, keine Bedienung, auch der S3 weckt nicht mehr auf. Der Log
bricht nach dem letzten Bildaufbau ab, ohne Panic.
Statt zu raten, Messpunkte:
- Herzschlag alle 2 s aus dem Arduino-loop (freier Heap) und aus einem
lv_timer im LVGL-Task (lv_mem_monitor). Bleibt nur einer aus, ist klar,
welcher Task steht.
- ui_fade_in() der Standby-Uhr wird eingeklammert: "wird eingeblendet" /
"eingeblendet, N ms".
- hal_backlight() wird gemessen; über 50 ms wird die Dauer gemeldet.
Der Bridge-Schreibzugriff läuft über denselben I2C-Bus wie der Touch.
Außerdem entfernt: die LV_EVENT_INVALIDATE_AREA-Callbacks aus 1.9.5. Das
Event geht per lv_display_send_event an das Display, nicht an Objekte - die
Callbacks konnten nie feuern, ihr Ausbleiben war kein Beweis.
Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01NeFMr439WcLMdebE3kU7fS
- Der Darstellungsblock wandert aus build_info() in ein eigenes build_display()
mit neuer Seite PG_DISPLAY. Die Info-Seite zeigt nur noch Firmware-Stände und
Verbindungsdaten.
- clock_font() liefert für WS_PANEL_7H jetzt 180/270/360 statt 120/180/240. Für
JC_PANEL_43 bleiben die alten Stufen - 360 px passen nicht auf 480x480.
- Neue Fonts lv_font_clock_270/_360 (Maven Pro Regular, bpp 4, Range
32,45,0x30-0x3A). bpp 3 scheidet aus: lv_font_conv erlaubt das nur mit
Kompression, und die kostet beim Zeichnen genau das, was gerade eingespart wird.
- Alle fünf Uhr-Fonts sind deklariert; der Linker verwirft die je nach Panel
ungenutzten. Netto wächst die WS-Firmware um 196 KB.
Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut (PartitionScheme=custom,
passend zur partitions.csv mit zwei 6,5-MB-Slots).
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Die festen Breiten aus 1.9.4 haben nicht gereicht. lv_label_set_text ruft
lv_obj_refresh_self_size(); ist eines der beiden Maße LV_SIZE_CONTENT, gilt
das Parent-Layout als dirty und der Container wird komplett invalidiert.
- tempField(): big und setp bekommen zusätzlich eine feste Höhe aus
lv_font_get_line_height().
- infoCell(): val ebenso, mit Platz für zwei Zeilen.
- g_clock: feste Breite/Höhe, rechtsbündig. Erklärt den Bereich
"x 6..57, y 2..41" (Menü-Knopf), der bei jedem Minutenwechsel durch das
Header-Relayout mit invalidiert wurde.
Zusätzlich eine gezielte Diagnose: LV_EVENT_INVALIDATE_AREA auf g_content
und der Dashboard-Seite meldet, wenn ein ganzer Container invalidiert wird -
damit ist "einzelnes Label" von "kompletter Bereich" zu unterscheiden.
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Die Koordinaten haben den Verursacher benannt: Der invalidierte Bereich war
"x 0..1279, y 44..719" - der komplette Content-Container, bei jeder
Zustandsmeldung.
Grund: Die Wert-Labels hatten LV_SIZE_CONTENT. Ändert sich ihre Breite mit
dem Inhalt (92,4 °C -> 100,1 °C), löst LVGL ein Flex-Relayout der ganzen
Seite aus und invalidiert sie komplett. Change-checked Text allein reicht
also nicht - der Text darf beim Ändern auch die Breite nicht ändern.
tempField() und infoCell() setzen die Wert-Labels jetzt auf LV_PCT(100) mit
zentriertem Text. Optisch identisch, da die Werte ohnehin mittig standen.
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- Regression aus 1.8.7: Der deckende Drawer-Scrim verdeckte den
Seiteninhalt, der dahinter sichtbar bleiben soll. Zurück auf LV_OPA_50.
- ready_band_update() setzte Text, Textfarbe und Hintergrundfarbe des
Zustandsbands bei jeder Zustandsmeldung neu. Das Band spannt sich über die
volle Breite - allein dadurch wurde ein Streifen über den ganzen Bildschirm
ungültig. Jetzt über die change-checked Helfer.
- temp_progress_set() setzte Balkenwert und -farbe unbedingt; jetzt nur bei
echter Änderung.
- Das WLAN-Symbol ebenso.
- Die Messung gibt zusätzlich die Koordinaten der invalidierten Bereiche aus.
Die Fläche allein sagt nicht, welcher Teil der UI den Redraw auslöst.
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Die erweiterte Messung war eindeutig: "1 Bereich, 100 % der Fläche" - LVGL
zeichnete bei jeder Zustandsmeldung den kompletten Bildschirm neu, also
einmal pro Sekunde 240-300 ms lang. Kein Rendering-Tempoproblem, sondern
massiv zu viel Invalidierung.
lv_label_set_text invalidiert den Label-Bereich unbedingt, auch bei
identischem Text; lv_obj_set_style_text_color ebenso. Auf dem Dashboard
wurden pro Sekunde Werte quer über den Bildschirm gesetzt (Uhr oben,
Temperaturen Mitte, Bezugswerte unten) - LVGL joint die Bereiche, und die
Bounding-Box ist die ganze Fläche.
- Neue Helfer label_fmt_if_changed() und label_color_if_changed() neben dem
vorhandenen label_set_if_changed().
- Alle 13 zyklischen Textzuweisungen und alle 10 Farbzuweisungen in
ui_update darauf umgestellt.
Da sich Temperaturen selten um ein Zehntelgrad ändern und Sollwerte
praktisch nie, entfallen die meisten Neuzeichnungen ganz.
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WS7_DIRECT_FB hat die Bildaufbauzeit nicht verkürzt (weiterhin 240-300 ms)
und Bildfehler erzeugt - in denselben Speicher zu zeichnen, aus dem gerade
angezeigt wird, geht ohne zweiten Framebuffer nicht sauber. Zurück auf 0,
Schalter mit Begründung erhalten.
Damit ist belegt: Der Flaschenhals liegt nicht im Kopieren, sondern im
Rendern selbst. Offen ist, ob LVGL kleine Bereiche langsam zeichnet oder
jedes Mal die volle Fläche - zwei verschiedene Ursachen.
refr_start_cb summiert deshalb jetzt die nicht zusammengefassten
inv_areas und meldet Anzahl und Flächenanteil zusammen mit der Dauer.
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Die Messung aus 1.8.8 hat es gezeigt: Jeder Bildaufbau kostete 240-300 ms,
dauerhaft, auch im Leerlauf. Die fünf Sekunden für den Aufweckdialog waren
rund zwanzig solcher Durchgänge - meine bisherigen Erklärungen (Fades,
Scrims) waren Symptome, nicht die Ursache.
Grund: zwei Durchgänge durch je 2,7 MB PSRAM pro Bild. LVGL rendert in einen
eigenen Draw-Buffer, esp_lcd_panel_draw_bitmap kopiert ihn danach komplett
in den Framebuffer.
WS7_DIRECT_FB holt den Framebuffer über esp_lcd_dpi_panel_get_frame_buffer
und übergibt ihn als LVGL-Draw-Buffer. Der IDF-Treiber erkennt das
(draw_buffer im Framebuffer-Bereich) und macht nur noch Cache-Writeback statt
Kopie; dazu LV_DISPLAY_RENDER_MODE_DIRECT, sodass nur geänderte Bereiche neu
gezeichnet werden.
Außerdem:
- Shot-Timer und Waage behalten während eines Bezugs die normale Schrift;
der Wechsel auf den fetten 96er ist entfernt.
- Größe der Standby-Uhr einstellbar (120/180/240 px, Info-Seite,
NVS ui/uhrgr). Wirkt sofort - sie hängt an einem einzigen Label.
- Die Knöpfe des Aufweckdialogs skalieren mit der Schriftgröße.
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Der Aufweckdialog braucht weiterhin ~5 s. Zwei Erklärungsversuche lagen
daneben (Fade-Animationen, transparenter Scrim), also wird ab jetzt
gemessen statt geraten.
- refr_monitor_install() hängt sich über LV_EVENT_REFR_START/READY an die
Anzeige und meldet jeden Zeichenzyklus, der 200 ms überschreitet. Im
Normalbetrieb bleibt die Konsole still.
- Der Aufweckdialog berücksichtigt die Schriftgröße jetzt vollständig:
Knöpfe mit font_text() statt geerbter Grundschrift, Breite 150/210/280 je
Stufe. Bisher wirkten sie neben dem größeren Text verloren.
- Die große Standby-Uhr bleibt bewusst fest: Sie ist auf die Bildschirmhöhe
abgestimmt.
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Vom Fingertipp auf die Standby-Uhr bis zum Dialog vergingen ~5 s mit
schwarzem Bildschirm. Ursache war der Scrim mit LV_OPA_70 über den ganzen
Bildschirm: Ein durchscheinender Vollbild-Layer zwingt LVGL zu einem
Zwischenpuffer und zum Mischen der gesamten Fläche - bei 1280x720 in 24 Bit
die teuerste Operation überhaupt.
- Wake-Scrim auf WS_PANEL_7H jetzt LV_OPA_COVER. Verloren geht nichts: Im
Standby liegt dahinter ohnehin nur Schwarz.
- Der Drawer-Scrim (LV_OPA_50) hat dasselbe Problem und ist ebenfalls
deckend, in 0x0d0d0d - auf dunklem Grund optisch praktisch identisch.
- Die JC-Panels behalten in beiden Fällen die Transparenz.
- Die Dialogkarte wächst mit der Schriftgröße (420 / 640 / 900 px), damit
der Text nicht an unglücklichen Stellen umbricht.
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Die Uhrzeit kommt von der Hauptplatine und ist leer, solange dort keine
Zeitquelle synchronisiert ist. Bei einem erneuten Abgleich ist sie kurz weg,
und die Uhr verschwand für ein paar Sekunden - im Standby unruhig.
Der P4 merkt sich jetzt die zuletzt empfangene Zeit (Minuten seit
Mitternacht plus lv_tick zum Empfangszeitpunkt) und rechnet zwischen den
Meldungen selbst weiter. Sobald die S3 wieder eine Zeit schickt, gilt deren
Wert - der P4 stellt nichts richtig und ersetzt keine Zeitquelle, er
überbrückt nur die Lücke. Ohne je empfangene Zeit bleibt die Anzeige leer
wie bisher.
Gilt für die Kopfleisten-Uhr und die große Standby-Uhr; beide setzen den
Text jetzt über label_set_if_changed, sparen also unnötige Neuzeichnungen.
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- Die ~2 s Verzögerung rund um den Standby lag nicht an der Helligkeit:
lv_obj_move_foreground(g_standbyScreen) lief bei JEDER Zustandsmeldung.
Das ordnet die Ebenen neu und lässt LVGL den ganzen Bildschirm neu
zeichnen - einmal pro Sekunde, 1280x720 in 24 Bit. Nach vorn geholt wird
die Uhr jetzt nur beim Einblenden.
- Der Aufweckdialog schließt sich nach 30 s ohne Auswahl selbst und wird wie
Abbrechen gewertet (lv_timer, repeat_count 1). Sonst bliebe das Display
hell stehen, weil der Dialog auf normale Helligkeit schaltet.
- Die Verlaufskurve hat keinen eigenen Hintergrund mehr. Die abgesetzte
Fläche war nur nötig, solange die Kurve vor dem ersten Messwert leer war -
seit sie beim aktuellen Wert startet, ist immer eine Linie da.
- Statistik: Bei fehlendem Gewicht stand ein En-Dash, den der Zeichensatz
nicht enthält - erschien als leeres Rechteck. Jetzt ASCII-Bindestrich.
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- Standby-Uhr und Aufweckdialog kamen spürbar verzögert. Ursache waren die
Fade-Animationen: Eine Deckkraft-Animation ist bei einem Bildspeicher in
RGB888 das Teuerste überhaupt, weil pro Einzelbild die ganze Fläche unter
der Ebene neu gezeichnet und gemischt werden muss. UI_FADE_MS ist für
WS_PANEL_7H auf 0; ui_fade_in/ui_fade_out_hide zeigen bzw. verstecken dann
direkt. Die JC-Panels behalten die Animation.
- Beim Wechsel der Schriftgröße blitzte Blau auf. Das ist das Panel selbst -
ohne Videosignal zeigt es Blau, und der nötige Neustart reißt das Signal
ab. hal_backlight(0) vor esp_restart().
- Neue Einstellung "Temperaturzahl in der Zustandsfarbe" (Info-Seite,
Abschnitt Darstellung, NVS ui/tempcol, Vorgabe aus). Aus bleibt die Zahl
weiß; die Zustandsfarbe steckt dann allein im Balken. Warnungen bleiben
immer rot.
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Drei Punkte am neuen Dashboard:
- Hinter der Temperatur stand ein leeres Rechteck statt des C. Die großen
Schriften waren auf Ziffern, Komma, Punkt, Minus und Gradzeichen
beschränkt; C fehlte. Jetzt enthalten, ebenso g und s für die Anzeige
während eines Bezugs.
- Bei "Verlauf" war keine Kurve zu sehen: Ein frisches lv_chart hat lauter
LV_CHART_POINT_NONE und zeichnet nichts, und ohne Hintergrund war der
Bereich unsichtbar, bis nach einer Minute Messwerte zusammenkamen. Die
Kurve startet jetzt beim aktuellen Wert (lv_chart_set_all_value), Bereich
und Fläche sind sofort gesetzt.
- Die großen Zahlen stehen im fetten Schnitt und mit engerem Zeichenabstand,
wie im Entwurf. Erzeugt aus MavenPro-VariableFont bei wght=700 via
fontTools varLib.instancer; dieselbe Schriftart, nur kräftiger. Die
Dateien heißen entsprechend lv_font_maven_pro_bold_96/_140.
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Die Liste war ein einziges mehrzeiliges Label: Zeitpunkt, Dauer und Gewicht
durch Leerzeichen getrennt aneinandergereiht. Weil Zahlen unterschiedlich
breit sind, stand nichts untereinander - zwei Bezüge ließen sich nicht
vergleichen, ohne jede Zeile einzeln zu lesen.
Jetzt eine Tabelle mit festen Spalten (Zeitpunkt / Dauer / Gewicht / kalt),
Ziffern gleicher Breite, Kopfzeile und leicht abgesetzten wechselnden
Zeilen statt Trennlinien. Ohne Waage bezogen bleibt die Gewichtsspalte leer
statt eine Null vorzutäuschen.
Die Zeilen werden einmal angelegt und danach nur gefüllt oder ausgeblendet -
kein Neuanlegen bei jeder Aktualisierung.
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Sobald ein Bezug oder Dampfbezug läuft, schrumpft der Temperaturbereich
(flex-grow 3 -> 1) und die untere Zeile wächst (2 -> 3); Shot-Timer und
Gewicht wechseln auf 96 px. Während eines Bezugs zählen Zeit und Gewicht,
die Kesseltemperaturen sind dann Nebensache.
Keine zweite Ansicht: Die Seite verschiebt nur das Gewicht zwischen ihren
beiden Bereichen. Nichts doppelt zu pflegen, nichts springt an eine andere
Stelle.
Der Wechsel hält nach dem Bezug noch vier Sekunden an - ohne dieses
Nachhalten würde die Seite bei jeder kurzen Unterbrechung hin- und
herspringen.
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Ersetzt die bisherigen fünf (Klassisch, Instrumente, Minimal, Soft-3D,
Thermometer) durch vier, die nicht nur den Temperaturbereich anders zeichnen,
sondern die Fläche unterschiedlich nutzen:
- Gewichtet: Wasser mit flex-grow 2, Dampf mit 1.
- Verlauf: lv_chart-Sparkline je Kessel, gespeist aus der bestehenden
Sekundenabtastung; Ausschnitt am Sollwert ausgerichtet.
- Flächen: ohne Kartenkanten, zwei Felder mit leicht verschiedenem Grund.
- Band: Zustandsband über volle Breite (bereit / heizt / Bezug / Cold
Extraction / Standby). Neue Vorgabe.
Zwei neue Schriftgrade (96 und 140 px), erzeugt mit lv_font_conv aus
MavenPro-Regular.ttf, beschränkt auf Ziffern, Komma, Punkt, Minus und
Gradzeichen - die größte Textschrift hatte 48 px und reichte für die großen
Zahlen nicht.
Ein gespeicherter Wert außerhalb des neuen Bereichs fällt auf die Vorgabe
zurück. Die fünf alten Builder sind entfernt.
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Die Info-Seite hat bereits einen Abschnitt "Darstellung" mit der Wahl der
Temperaturanzeige und dem Live-Bezugsschirm. Die Schriftgröße gehört dort
hinein - sie ist eine Einstellung dieses Displays, keine Wartungsaufgabe.
- Die eigene Karte auf der Wartungsseite entfällt; diese hat damit wieder
vier Karten in zwei Spalten.
- Die Auswahl selbst ist unverändert: drei Stufen, Neustart danach.
- Sie gilt für alle Panels, nicht nur den 7-Zöller.
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Klein, Mittel oder Groß - Karte "Darstellung" auf der Seite Reinigung &
Wartung.
LVGL-Schriften sind fest einkompilierte Bilddaten und existieren nur in den
Größen, die im Projekt liegen (14/18/28/40/48). Stufenloses Skalieren gibt
es also nicht. Stattdessen drei Rollen - font_small(), font_text(),
font_title() -, die je nach Einstellung eine Stufe höher greifen; die 45
festen Schriftverweise in ui.cpp sind darauf umgestellt.
- Die großen Anzeigen (Temperatur 40/48, Uhr) bleiben fest: Sie sind auf die
Bildschirmgröße abgestimmt.
- Die Grundschrift wird am Bildschirmobjekt gesetzt, damit alles ohne eigene
Schrift sie erbt.
- Die Einstellung liegt lokal im P4 (NVS "anzeige"), nicht auf der S3.
- Nach der Auswahl folgt ein Neustart; der Frühstart-Zähler der
Absturzsicherung wird vorher zurückgesetzt.
Offen: In der Stufe Groß brauchen die Karten mehr Platz - ob alle Seiten
dann noch vollständig auf den Bildschirm passen, zeigt erst das Gerät.
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Zweiter Teil der Layoutumstellung für das 7-Zoll-Panel.
Cold Extraction, drei Spalten:
- Oben die Karten mit Erklärungstext (Modus, Vorbenetzung, Bezugsende),
darunter die knappen (Grundeinstellung, Hauptbezug, Pumpenschutz).
- Drei statt zwei Spalten, weil die Erklärungstexte keine volle
Zeilenbreite brauchen und so keine halbleere Reihe stehen bleibt.
- Der Warnhinweis stand als eigene Zeile am Seitenende, weit entfernt vom
zugehörigen Schalter - er sitzt jetzt in der Modus-Karte.
- Speichern frei unter allen Karten.
Reinigung & Wartung, zwei Spalten, vier Karten:
- Wartungszähler, Flush-Zeiten, Display-Helligkeit, Reinigung & Entkalkung.
- Bisher lose Zeilen unter bloßen Zwischenüberschriften mit freistehenden
Knöpfen dazwischen.
- Hier sitzt Speichern IN der Karte: Jede Karte speichert etwas anderes.
Die JC-Panels behalten ihr einspaltiges Layout; beide Varianten mit
arduino-cli gegengebaut.
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Die Seiten sind als einspaltige Stapel für 800x480 entstanden. Auf 1280x720
bleibt daneben rund 40 % der Fläche leer, während unten Karten aus dem Bild
fallen - und Scrollen ist auf diesem Panel teuer, weil ohne Doppelpufferung
jedes Bild komplett neu entsteht.
- Neue Helfer page_grid() und grid_at() legen eine Seite als LVGL-Raster an.
- build_brew() ordnet die vier Karten in zwei Spalten: links was den Bezug
startet (Pre-Infusion, Brew-by-Time), rechts was ihn beendet
(Brew-by-Weight, Dampf-Timer).
- Der Speichern-Knopf steht frei unter allen Karten statt in einer davon -
er speichert die ganze Seite.
- Nur für WS_PANEL_7H; die JC-Panels bleiben einspaltig.
Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.
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Ohne Doppelpufferung entsteht beim Scrollen jedes Bild komplett neu
(1280x676 in 24 Bit, per Software). Am stärksten fällt das beim Ausrollen
nach dem Loslassen auf: Dort bewegt sich das Bild weiter, ohne dass ein
Finger es führt, und jedes Stocken ist unmittelbar zu sehen.
LV_OBJ_FLAG_SCROLL_MOMENTUM ist für die scrollbaren Container deshalb
abgeschaltet - die Liste folgt nur noch dem Finger. Nur für WS_PANEL_7H;
die JC-Panels haben das Tempoproblem nicht und bleiben unverändert.
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- WS7_PARTIAL_REFRESH = 1 auch im Auslieferungsstand. Am Gerät geprüft: kein
Flackern; von den drei Tempo-Maßnahmen aus 1.6.4 ist es der größte Gewinn.
- make_page() setzt einen deckenden Hintergrund in COL_BG statt LV_OPA_TRANSP.
Optisch identisch, spart LVGL beim Scrollen aber das Zeichnen und Mischen
der darunterliegenden Ebenen.
- Neuer Schalter WS7_PERF_MONITOR schaltet LV_USE_SYSMON/LV_USE_PERF_MONITOR
ein und blendet Bilder je Sekunde und Prozessorlast ein. Vorgabe 0, mit 1
gegengebaut.
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Eine Messung mit WS7_TOUCH_DEBUG hat gezeigt, dass die Touch-Zuordnung stimmt:
Der Tipp auf den Menü-Knopf landete bei X=66/Y=27, der Knopf liegt aber bei
X 8..56. Mit 48x36 Pixeln ist er auf dem 7-Zoll-Panel ein sehr kleines Ziel.
lv_obj_set_ext_click_area vergrößert die Trefferfläche um 20 Pixel, ohne den
Knopf optisch zu ändern. Die Vergrößerung wirkt nur innerhalb der Kopfleiste,
weil diese ihre Kinder beschneidet - dem Seiteninhalt darunter wird nichts
weggenommen, und bei offenem Menü liegt ohnehin der Vorhang darüber.
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Ein fehlgeschlagener Panel-Aufbau endete bisher in einem ESP_ERROR_CHECK
tief im LVGL-Port und damit in einem Speicherauszug ohne erkennbare Ursache.
- Die Schritte des Waveshare-Bringups melden ihren Fehler über esp_rom_printf,
also auch bei Core-Debug-Level "none". Zusätzlich werden PSRAM-Größe,
freier PSRAM, größter freier Block und der Framebuffer-Bedarf ausgegeben.
- jc_board_bringup() liefert jetzt einen Status. Kommt das Panel nicht hoch,
bleibt die Firmware ohne Anzeige lauffähig (UART + OTA), statt beim ersten
LVGL-Zugriff erneut abzustürzen.
- ui.cpp: alle öffentlichen Funktionen prüfen, ob ui_init gelaufen ist.
- Fehlerbehebung: esp_lcd_touch_new_i2c_gt911 setzt im Fehlerfall einen bereits
freigegebenen Zeiger. Das Handle wird vorbelegt und der Rückgabewert geprüft.
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Der Ordner hieß JC_Display_Firmware, bedient seit 1.6.0 aber auch das
Waveshare 7inch DSI LCD (H) am ESP32-P4-Pico. Der Name führte in die Irre.
- JC_Display_Firmware/ -> P4_Display_Firmware/ (samt Sketch, den Arduino
gleichnamig zum Ordner verlangt)
- Doku/JC-Display_UART-Protokoll.md -> Doku/P4-Display_UART-Protokoll.md,
Verweise und Titel angepasst
- Verweise in CLAUDE.md, README und Quelltextköpfen nachgezogen
Nur Namen und Pfade, keine Logikänderung. Der Vendor-Ordner
JC_Display_Firmware_7zoll/ behält seinen Namen, ebenso die Bezeichner
JC_PANEL_TYPE/jc_board_bringup im Quelltext.
Enthält außerdem die bereits im Arbeitsverzeichnis liegende, noch nicht
committete Ergänzung des Git-Workflows in CLAUDE.md (PRs über die Gitea-API
statt der hängenden tea-CLI).
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