Die Koordinaten haben den Verursacher benannt: Der invalidierte Bereich war "x 0..1279, y 44..719" - der komplette Content-Container, bei jeder Zustandsmeldung. Grund: Die Wert-Labels hatten LV_SIZE_CONTENT. Ändert sich ihre Breite mit dem Inhalt (92,4 °C -> 100,1 °C), löst LVGL ein Flex-Relayout der ganzen Seite aus und invalidiert sie komplett. Change-checked Text allein reicht also nicht - der Text darf beim Ändern auch die Breite nicht ändern. tempField() und infoCell() setzen die Wert-Labels jetzt auf LV_PCT(100) mit zentriertem Text. Optisch identisch, da die Werte ohnehin mittig standen. Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Version 1.9.4:
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- Die Messung mit Koordinaten hat den Verursacher benannt: Der ungültige Bereich war
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„x 0..1279, y 44..719" - also der gesamte Inhalt unterhalb der Kopfleiste, bei jeder
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Zustandsmeldung.
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- Grund: Die Anzeigewerte hatten keine feste Breite. Wächst oder schrumpft eine Beschriftung
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mit ihrem Inhalt - etwa von „92,4 °C" auf „100,1 °C" -, rechnet LVGL das Layout der
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gesamten Seite neu und macht sie dabei komplett ungültig. Es genügt also nicht, den Text
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nur bei echter Änderung zu setzen; er darf beim Ändern auch die Breite nicht verändern.
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- Temperaturwerte, Sollwerte und die Werte der unteren Zeile haben jetzt eine feste Breite
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mit zentriertem Text. Sichtbar ändert sich dadurch nichts - die Werte standen ohnehin
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mittig.
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Version 1.9.3:
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- Fehlerbehebung: Bei geöffnetem Menü war der Seiteninhalt dahinter verschwunden. Der
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Vorhang des Menüs war in 1.8.7 deckend gemacht worden, um Zeichenlast zu sparen - dabei
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verdeckt er aber genau das, was sichtbar bleiben soll. Er ist wieder durchscheinend.
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- Weitere Stellen umgestellt, die bei jeder Zustandsmeldung neu zeichnen ließen, obwohl sich
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nichts geändert hatte: das Zustandsband der Darstellung „Band" (es spannt sich über die
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volle Breite und machte damit allein schon einen Streifen über den ganzen Bildschirm
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ungültig), die Heizleistungsbalken und das WLAN-Symbol.
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- Die Messung nennt jetzt zusätzlich die Lage der neu gezeichneten Bereiche. Die Größe
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allein sagt nicht, welcher Teil der Oberfläche das Neuzeichnen auslöst - die Koordinaten
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schon.
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Version 1.9.2:
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- Ursache der Trägheit endlich gefunden. Die erweiterte Messung zeigte: „1 Bereich, 100 %
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der Fläche" - LVGL zeichnete bei jeder Zustandsmeldung den kompletten Bildschirm neu, also
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einmal pro Sekunde 240 bis 300 Millisekunden lang. Es war also kein Tempoproblem beim
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Zeichnen, sondern es wurde viel zu viel als „muss neu gezeichnet werden" gemeldet.
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- Grund: LVGL macht den Bereich einer Beschriftung ungültig, sobald ihr Text gesetzt wird -
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auch dann, wenn er sich gar nicht geändert hat. Dasselbe gilt für Farbwechsel. Auf dem
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Dashboard wurden im Sekundentakt Werte quer über den ganzen Bildschirm gesetzt: Uhrzeit
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oben, Temperaturen in der Mitte, Bezugswerte unten. LVGL fasst benachbarte ungültige
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Bereiche zu einem zusammen - und der umfasste dann die gesamte Fläche.
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- Alle regelmäßig gesetzten Werte werden jetzt vorher verglichen und nur bei echter Änderung
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neu geschrieben; für Farben gilt dasselbe. Da sich Temperaturen selten um ein Zehntelgrad
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ändern und der Sollwert praktisch nie, entfallen die meisten dieser Neuzeichnungen.
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- Das betrifft alle Bildschirmgrößen; auf den JC-Panels war es nur nie störend, weil dort ein
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Bildaufbau ein Bruchteil davon kostet.
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Version 1.9.1:
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- Das direkte Zeichnen in den Bildspeicher aus 1.9.0 ist zurückgenommen: Es hat die
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Bildaufbauzeit nicht verkürzt (weiterhin 240 bis 300 ms) und stattdessen Bildfehler
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erzeugt, weil in denselben Speicher gezeichnet wird, aus dem gerade angezeigt wird.
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Damit ist auch klar, dass der Flaschenhals nicht im Kopieren liegt, sondern im Zeichnen
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selbst. Der Schalter WS7_DIRECT_FB bleibt samt Begründung erhalten.
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- Die Messung sagt jetzt zusätzlich, WIE VIEL neu gezeichnet wurde: Anzahl der Bereiche und
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ihr Anteil an der Gesamtfläche. Erst damit lässt sich unterscheiden, ob LVGL nur kleine
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Bereiche anfasst - dann ist das Zeichnen an sich zu langsam - oder ob jedes Mal der ganze
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Bildschirm neu entsteht, weil ihn etwas unnötig ungültig macht. Das sind zwei völlig
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verschiedene Ursachen mit verschiedenen Gegenmitteln.
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Version 1.9.0:
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- Die Messung aus 1.8.8 hat die Ursache der Trägheit gefunden: Jeder Bildaufbau kostete
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240 bis 300 Millisekunden - dauerhaft, auch im Leerlauf. Fünf Sekunden für den
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Aufweckdialog waren also rund zwanzig solcher Durchgänge.
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- Grund war, dass zweimal durch den Bildspeicher gearbeitet wurde: LVGL zeichnete in einen
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eigenen Puffer, und dessen Inhalt wurde anschließend vollständig in den Bildspeicher
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kopiert. Bei 1280x720 in 24 Bit sind das zwei Durchgänge durch je 2,7 MB.
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- LVGL zeichnet jetzt direkt in den Bildspeicher. Der Treiber lässt das Kopieren dann weg,
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und LVGL zeichnet nur noch die geänderten Bereiche statt jedes Mal die ganze Fläche.
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Schalter WS7_DIRECT_FB in pins_config.h.
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- Die Anzeigen von Shot-Timer und Waage bleiben während eines Bezugs in der normalen
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Schrift; der fette Wechsel ist entfernt. Der Bereich bekommt weiterhin mehr Platz.
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- Neu: Die Größe der Standby-Uhr lässt sich einstellen (Klein, Mittel, Groß - 120, 180 oder
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240 Pixel), zu finden auf der Info-Seite unter Darstellung. Anders als die allgemeine
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Schriftgröße wirkt sie sofort, weil sie an einem einzigen Textfeld hängt.
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- Die Knöpfe des Aufweckdialogs berücksichtigen jetzt ebenfalls die eingestellte
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Schriftgröße und wachsen mit.
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Version 1.8.8:
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- Der Aufweckdialog berücksichtigt jetzt die eingestellte Schriftgröße vollständig: Die
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Knöpfe bekommen dieselbe Schrift wie der Text und wachsen mit (150 / 210 / 280 Pixel).
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Bisher erbten sie die kleine Grundschrift und behielten eine feste Breite - neben dem
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größeren Text wirkten sie dadurch verloren.
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- Die große Standby-Uhr bleibt bewusst bei ihrer festen Größe: Sie ist bereits auf die
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Bildschirmhöhe abgestimmt, eine Umschaltung würde sie nur schlechter passend machen.
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- Neu: eine Zeitmessung für langsame Bildaufbauten. Überschreitet ein Zeichenzyklus
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200 Millisekunden, meldet die serielle Konsole seine Dauer. Damit lässt sich feststellen,
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welcher Vorgang tatsächlich Zeit kostet - die bisherigen Erklärungen für die Verzögerung
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beim Aufweckdialog haben sich als falsch erwiesen, und weiteres Raten hilft nicht.
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Im Normalbetrieb bleibt die Ausgabe still.
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Version 1.8.7:
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- Vom Fingertipp auf die Standby-Uhr bis zum Aufweckdialog vergingen rund fünf Sekunden mit
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schwarzem Bildschirm. Ursache war der halbdurchsichtige Vorhang, den der Dialog über den
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ganzen Bildschirm legt: Dafür muss LVGL einen Vollbild-Zwischenpuffer anlegen und die
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gesamte Fläche mischen - bei 1280x720 in 24 Bit die teuerste Operation überhaupt.
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- Der Vorhang ist auf dem Waveshare-Panel jetzt deckend. Verloren geht dabei nichts: Im
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Standby liegt dahinter ohnehin nur Schwarz.
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- Aus demselben Grund ist auch der Vorhang des Menüs deckend, in einem dunklen Ton. Auf
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dunklem Grund sieht das praktisch genauso aus wie halbdurchsichtig, spart aber dieselbe
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Mischarbeit. Die JC-Panels behalten in beiden Fällen die Transparenz.
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- Der Aufweckdialog wird mit größerer Schrift auch breiter (420 / 640 / 900 Pixel), damit
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der Text nicht an unglücklichen Stellen umbricht.
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Version 1.8.6:
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- Die Uhrzeit verschwindet nicht mehr, wenn die Hauptplatine ihre Zeit gerade neu abgleicht.
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Der P4 merkt sich die zuletzt empfangene Uhrzeit und zählt zwischen den Meldungen selbst
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weiter; sobald die Hauptplatine wieder eine Zeit schickt, gilt deren Wert.
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- Der P4 stellt dabei nichts richtig und ersetzt keine Zeitquelle - er überbrückt nur die
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Lücke. Hat er noch nie eine Uhrzeit bekommen, bleibt die Anzeige wie bisher leer.
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- Gilt für die Uhr in der Kopfleiste und für die große Standby-Uhr.
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Version 1.8.5:
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- Die Verzögerung von rund zwei Sekunden rund um den Standby ist behoben. Sie lag nicht an
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der Helligkeitsumschaltung, sondern daran, dass die Standby-Uhr bei JEDER Zustandsmeldung
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der Hauptplatine nach vorn geholt wurde. Das ordnet die Ebenen neu und lässt LVGL den
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gesamten Bildschirm neu zeichnen - einmal pro Sekunde, jedes Mal 1280x720 in 24 Bit.
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Dadurch hing die Oberfläche dauerhaft ein bis zwei Sekunden hinterher. Nach vorn geholt
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wird die Uhr jetzt beim Einblenden, danach bleibt sie dort.
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- Der Aufweckdialog schließt sich nach 30 Sekunden ohne Auswahl von selbst und wird wie
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„Abbrechen" gewertet. Vorher blieb das Display hell stehen - der Dialog schaltet auf
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normale Helligkeit, und ein versehentlicher Tipp auf die Uhr hätte die Maschine die ganze
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Nacht leuchten lassen.
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- Die Verlaufskurve hat keinen eigenen Hintergrund mehr; sie liegt jetzt direkt auf der
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Karte. Die abgesetzte Fläche war nur nötig, solange die Kurve vor dem ersten Messwert
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leer blieb - seit sie beim aktuellen Wert startet, ist immer eine Linie da.
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- Auf der Statistikseite erschien ein leeres Rechteck, wenn ohne Waage bezogen wurde. Dort
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stand ein typografischer Gedankenstrich, den der Zeichensatz der Schrift nicht enthält.
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Jetzt ein einfacher Bindestrich.
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Version 1.8.4:
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- Standby-Uhr und Aufweckdialog erscheinen jetzt sofort statt mit spürbarer Verzögerung.
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Ursache waren die weichen Ein- und Ausblendungen: Eine Deckkraft-Animation ist bei einem
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Bildspeicher in RGB888 das Teuerste, was die Oberfläche tun kann, weil für jedes Einzelbild
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die gesamte Fläche unter der Ebene neu gezeichnet und mit ihr gemischt werden muss. Auf
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1280x720 dauerte eine solche Blende deutlich länger als die 450 ms, die vorgesehen waren.
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Auf dem Waveshare-Panel laufen die Übergänge deshalb ohne Animation; die JC-Panels
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behalten sie.
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- Beim Wechsel der Schriftgröße blitzte kurz ein blaues Bild auf. Das kommt nicht von der
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Firmware: Das Panel zeigt von sich aus Blau, sobald kein Videosignal anliegt - und beim
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nötigen Neustart reißt das Signal kurz ab. Die Beleuchtung wird jetzt vorher abgeschaltet;
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dunkel ist unauffälliger als blau.
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- Neue Einstellung unter Darstellung: „Temperaturzahl in der Zustandsfarbe". Aus bleibt die
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Zahl weiß, die Zustandsfarbe steckt dann allein im Balken darunter - ruhiger, und die Zahl
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bleibt eine Zahl. Ein bedeutet, sie färbt sich mit, wie bisher. Vorgabe ist aus.
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Warnungen bleiben in jedem Fall rot; das ist keine Gestaltung, sondern eine Meldung.
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Version 1.8.3:
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- Fehlerbehebung: Bei allen Darstellungen stand hinter der Temperatur ein leeres Rechteck
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statt des C. Die beiden großen Schriften waren auf Ziffern, Komma, Punkt, Minus und
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Gradzeichen beschränkt - das C fehlte darin schlicht. Es ist jetzt enthalten, ebenso g
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und s für die Gewichts- und Zeitanzeige während eines Bezugs.
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- Fehlerbehebung: Bei der Darstellung „Verlauf" war keine Kurve zu sehen. Ein frisch
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angelegtes Diagramm enthält lauter „kein Wert"-Punkte und zeichnet deshalb nichts; ohne
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Hintergrund war der Bereich vollständig unsichtbar, bis nach einer Minute genug Messwerte
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zusammengekommen wären. Die Kurve startet jetzt beim aktuellen Messwert, und ihre Fläche
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ist leicht abgesetzt.
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- Die großen Zahlen des Dashboards stehen jetzt im fetten Schnitt und etwas enger, wie im
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Entwurf. Erzeugt aus der variablen Maven-Pro-Datei mit Gewicht 700 - dieselbe Schriftart
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wie bisher, nur kräftiger. Die übrige Oberfläche bleibt unverändert.
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Version 1.8.2:
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- Die Liste der letzten Bezüge auf der Statistikseite ist jetzt eine Tabelle mit festen
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Spalten: Zeitpunkt, Dauer, Gewicht und gegebenenfalls die Kennzeichnung „kalt".
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- Vorher war es ein einziges mehrzeiliges Textfeld, in dem die Werte durch Leerzeichen
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getrennt aneinandergereiht standen. Weil Zahlen unterschiedlich breit sind, stand nichts
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untereinander - zwei Bezüge ließen sich nicht vergleichen, ohne jede Zeile einzeln zu
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lesen. Genau das sah unruhig aus.
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- Ziffern haben jetzt gleiche Breite, jede zweite Zeile ist leicht abgesetzt, und eine
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Kopfzeile benennt die Spalten. Wurde ohne Waage bezogen, bleibt die Gewichtsspalte leer,
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statt eine Null vorzutäuschen.
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- Die Zeilen werden einmal angelegt und danach nur gefüllt oder ausgeblendet, statt bei
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jeder Aktualisierung neu zu entstehen.
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Version 1.8.1:
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- Die Bezugsanzeige ist da, und zwar für alle vier Darstellungen gemeinsam: Sobald ein
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Bezug oder Dampfbezug läuft, schrumpft der Temperaturbereich und die untere Zeile wächst.
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Shot-Timer und Gewicht werden dabei auf 96 Pixel vergrößert - während eines Bezugs zählen
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Zeit und Gewicht, die Kesseltemperaturen sind dann Nebensache.
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- Es gibt keine zweite Ansicht: Die Seite verschiebt nur das Gewicht zwischen ihren beiden
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Bereichen. Damit bleibt alles an seinem Platz, und es gibt nichts doppelt zu pflegen.
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- Der Wechsel hält nach dem Bezug noch vier Sekunden an. Ohne dieses Nachhalten würde die
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Seite bei jeder kurzen Unterbrechung hin- und herspringen - das wäre unruhiger als gar
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kein Wechsel.
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Version 1.8.0:
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- Das Dashboard hat vier neue Darstellungen, die die bisherigen fünf ersetzen. Sie sind
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keine Varianten desselben Bildes, sondern vier Antworten auf die Frage, was die große
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Fläche des 7-Zöllers leisten soll:
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* Gewichtet - Wasser bekommt zwei Drittel der Fläche, Dampf ein Drittel. Beim Espresso
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zählt die Wassertemperatur; die Asymmetrie ist die Aussage.
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* Verlauf - unter jeder Temperatur eine flache Kurve der letzten Minute. Die eigentliche
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Frage an eine PID-Regelung ist nicht „wie warm", sondern „hält sie" - und das kann eine
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Zahl grundsätzlich nicht zeigen. Der Ausschnitt hängt am Sollwert, damit die Abweichung
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sichtbar wird statt in der Skala unterzugehen.
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* Flächen - keine Kartenkanten, zwei Felder mit einem Hauch Helligkeitsunterschied.
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* Band - ein farbiges Band über die volle Breite sagt den Zustand, bevor eine Zahl
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gelesen wird: bereit, heizt, Bezug, Cold Extraction oder Standby. Neue Vorgabe.
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- Dafür gibt es zwei neue Schriftgrade (96 und 140 Pixel). Sie enthalten nur Ziffern,
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Komma, Punkt, Minus und Gradzeichen - mit vollem Zeichensatz wären sie um ein Vielfaches
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größer, ohne etwas beizutragen. Die größte Textschrift hatte bisher 48 Pixel, was für die
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großen Zahlen nicht reichte.
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- Ältere Stände haben in den Einstellungen noch die Nummer einer der früheren Darstellungen
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gespeichert; liegt sie außerhalb, fällt sie auf die Vorgabe zurück.
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- Der Aufbau der Bezugsanzeige - untere Zeile wechselt während eines Bezugs auf große
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Timer- und Gewichtsanzeige - folgt als nächster Schritt.
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Version 1.7.3:
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- Die Schriftgröße steht jetzt auf der Info-Seite im Abschnitt „Darstellung", zusammen mit
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der Wahl der Temperaturanzeige und dem Live-Bezugsschirm. Dort gehört sie hin: Es ist
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eine Einstellung dieses Displays, keine Wartungsaufgabe.
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- Die Seite Reinigung & Wartung hat damit wieder vier Karten in zwei Spalten.
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- Die Auswahl selbst ist unverändert: drei Stufen, Neustart nach der Auswahl.
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- Sie steht auf allen Panels zur Verfügung, nicht nur auf dem 7-Zöller.
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Version 1.7.2:
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- Die Schriftgröße lässt sich jetzt einstellen: Klein, Mittel oder Groß, zu finden auf der
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Seite Reinigung & Wartung in der neuen Karte „Darstellung".
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- LVGL-Schriften sind fest einkompilierte Bilddaten; es gibt sie nur in den Größen, die im
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Projekt liegen (14, 18, 28, 40 und 48 Pixel). Stufenlos skalieren lässt sich also nichts.
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Stattdessen gibt es drei Rollen - klein, normal, hervorgehoben -, die je nach Einstellung
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eine Stufe höher greifen.
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- Die großen Anzeigen für Temperatur und Uhrzeit bleiben unverändert: Sie sind bereits auf
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die Bildschirmgröße abgestimmt und sollen nicht mitwachsen.
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- Die Einstellung liegt lokal im Display, nicht auf der Hauptplatine - sie betrifft nur
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dieses Gerät. Nach der Auswahl startet der P4 neu, weil die Schriften in bereits
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angelegten Bedienelementen stecken und sich nicht nachträglich umhängen lassen.
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- Zu erwarten: In der Stufe Groß brauchen die Karten mehr Platz. Ob alle Seiten dann noch
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vollständig auf den Bildschirm passen, zeigt erst das Gerät.
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Version 1.7.1:
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- Cold Extraction ist auf dem 7-Zoll-Panel dreispaltig: oben die drei Karten mit
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Erklaerungstext (Modus, Vorbenetzung, Bezugsende), darunter die knappen (Grundeinstellung,
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Hauptbezug, Pumpenschutz), der Speichern-Knopf frei unter allen sechs. Drei statt zwei
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Spalten, weil die Erklaerungstexte keine volle Zeilenbreite brauchen und so am Ende keine
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halbleere Reihe stehen bleibt.
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- Der Warnhinweis stand bisher als eigene Zeile am Seitenende, weit entfernt von dem
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Schalter, auf den er sich bezieht. Er sitzt jetzt in der Modus-Karte.
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- Reinigung & Wartung ist zweispaltig und besteht aus vier Karten: Wartungszaehler,
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Flush-Zeiten, Display-Helligkeit sowie Reinigung & Entkalkung. Bisher standen dort lose
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Zeilen unter blossen Zwischenueberschriften, dazwischen freistehende Knoepfe.
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- Anders als bei Bruehen und Cold Extraction sitzt der Speichern-Knopf hier IN der Karte:
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Jede Karte speichert etwas anderes, deshalb gehoert der Knopf zur Karte statt unter die
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Seite.
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- Alle drei umgestellten Seiten passen jetzt vollstaendig auf den Bildschirm. Die JC-Panels
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behalten ihr einspaltiges Layout.
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Version 1.7.0:
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- Brew-Control ist auf dem 7-Zoll-Panel zweispaltig: Pre-Infusion und Brew-by-Weight oben,
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Brew-by-Time und Dampf-Timer darunter, der Speichern-Knopf frei unter allen Karten.
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Damit passt die Seite vollstaendig auf den Bildschirm und muss nicht mehr gescrollt
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werden - der teuerste Vorgang der Oberflaeche entfaellt dort ersatzlos.
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- Die Anordnung folgt der Bedeutung: links steht, was den Bezug startet, rechts, was ihn
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beendet.
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- Der Speichern-Knopf sitzt bewusst nicht in einer der Karten. Er speichert die ganze Seite
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und wuerde in einer einzelnen Karte so wirken, als gaelte er nur fuer diese.
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- Die JC-Panels bleiben einspaltig - dort ist der Platz knapp, nicht ueppig.
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- Cold Extraction und Reinigung/Wartung folgen als naechstes.
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Version 1.6.27:
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- Beim Waveshare-Panel rollen scrollbare Listen nach dem Loslassen nicht mehr aus, sondern
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folgen nur dem Finger. Ohne Doppelpufferung entsteht beim Scrollen jedes Bild komplett
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neu; am staerksten faellt das beim Ausrollen auf, wo sich das Bild ohne fuehrenden Finger
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weiterbewegt und jedes Stocken unmittelbar sichtbar ist.
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- Die JC-Panels sind ausgenommen, ihr Bediengefuehl bleibt unveraendert.
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Version 1.6.26:
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- Fehlerbehebung: Beim Bildlauf blitzten blaue Zwischenbilder auf. Ursache war der zweite
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Zeichenpuffer aus 1.6.25. Der Panel-Treiber lehnt eine Uebertragung ab, solange die
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vorige noch laeuft; mit zwei Puffern schickt LVGL die naechste aber sofort los. Die
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abgelehnte Uebertragung faellt ersatzlos aus, und der betroffene Bildbereich behaelt
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seinen alten Inhalt.
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- Der zweite Zeichenpuffer ist deshalb wieder entfernt, die Herstellerdatei lvgl_port_v9.c
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damit wieder unveraendert. Der eigentliche Gewinn beim Bildlauf bleibt erhalten: Der
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Zwischenpuffer hat weiterhin volle Bildhoehe, ein Bildlauf braucht also einen Durchgang
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statt sechs.
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Version 1.6.25:
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- Der Bildlauf war nach der Umstellung auf einen Bildspeicher sehr zaeh. Grund war der
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Zwischenpuffer, in den LVGL zeichnet: Mit 120 Zeilen brauchte ein Bildlauf ueber die
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ganze Seite sechs Durchgaenge, jeder mit eigener Uebertragung in den Bildspeicher.
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- Der Zwischenpuffer hat jetzt volle Bildhoehe - ein Durchgang statt sechs. Dazu kommt ein
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zweiter Puffer, damit LVGL bereits den naechsten Bereich zeichnen kann, waehrend der
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vorige noch uebertragen wird.
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- Kosten: 2 x 2,8 MB PSRAM zusaetzlich, bei 32 MB unkritisch. Am Startverhalten aendert
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sich nichts: Diese Puffer sind Zeichenpuffer, keine Bildspeicher der Anzeige - es bleibt
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bei EINEM Bildspeicher, und nur der war fuer den Startfehler verantwortlich.
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||
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Version 1.6.24:
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- Ursache des unzuverlaessigen Starts gefunden und behoben: die Anzahl der Bildspeicher.
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Mit zwei Bildspeichern kam nach dem Einschalten kein Bild - der Hochlauf meldete
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durchgehend Erfolg, das Panel blieb dunkel, und erst ein Reset half. Mit genau einem
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startet es zuverlaessig. Belegt wurde das mit den Prueffarbbalken: Sie erscheinen mit
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einem Speicher sofort, mit zweien nicht. Der Werks-Testsketch benutzt ebenfalls einen -
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das war der letzte verbliebene Unterschied zu ihm.
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- Die Oberflaeche laeuft deshalb ohne Doppelpufferung: LVGL zeichnet in einen
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Zwischenpuffer von 120 Zeilen im PSRAM, der dann in den einen Bildspeicher uebertragen
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wird. Bei schnellen Bildwechseln kann kurz eine Kante sichtbar werden; ein zuverlaessig
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startendes Display wiegt das auf.
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- Schalter WS7_SINGLE_FB in pins_config.h. WS7_PARTIAL_REFRESH ist damit wirkungslos, weil
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es ohne Doppelpufferung nichts umzuschalten gibt.
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- Der PSRAM-Bedarf sinkt von 5,4 MB auf 2,8 MB.
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||
- Die Umgehungen aus den Vorversionen bleiben erhalten: Anlaufzeit, wiederholte
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Bridge-Grundeinstellung, wiederholte Weckbefehle und der Neustart nach Kaltstart. Ob
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jede davon noch noetig ist, laesst sich jetzt einzeln pruefen - der Startfehler selbst
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ist behoben.
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Version 1.6.23:
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- Der Selbst-Neustart aus 1.6.22 reicht nicht: Ein Software-Neustart setzt offenbar nicht
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dasselbe zurueck wie die Reset-Taste. Der Schalter bleibt eingeschaltet, er schadet nicht,
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loest das Problem aber nicht allein.
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- Zurueck zu dem einen Unterschied zum funktionierenden Werks-Testsketch, der bisher nie
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ueberprueft wurde: Dieser legt EINEN Bildspeicher an, die Firmware zwei. Der Pruefbild-Test
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lief bislang ebenfalls mit zwei und war damit nie ein echter Nachbau des Testsketches - er
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wich an genau der Stelle ab, die noch offen ist.
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||
- Mit WS7_TEST_PATTERN = 1 wird jetzt genau ein Bildspeicher angelegt, wie im Testsketch.
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Erscheinen die Farbbalken damit zuverlaessig, liegt es an der Anzahl der Bildspeicher, und
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die Oberflaeche laesst sich darauf umstellen.
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Version 1.6.22:
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- Der Ab- und Wiederaufbau der DSI-Strecke aus 1.6.21 hat nicht geholfen, sondern das Bild
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um einen Schritt verschlechtert: Nach dem Einschalten kam gar nichts mehr, nach dem
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ersten Reset nur die Beleuchtung, erst nach dem zweiten das Bild. Ein Ab- und Wiederaufbau
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im laufenden Betrieb ist einem echten Chip-Reset also nicht gleichwertig. WS7_DSI_RESTART
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steht deshalb wieder auf 0; der Schalter bleibt samt Begruendung erhalten.
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- Stattdessen der Weg, den die Messungen eindeutig stuetzen: Nach einem Kaltstart startet
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der P4 sich genau einmal selbst neu, sobald der erste Hochlauf durch ist. Damit passiert
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genau das, was bei jedem Versuch zuverlaessig geholfen hat - ohne dass jemand die
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Reset-Taste druecken muss.
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- Eine Schleife ist ausgeschlossen: Beim zweiten Durchlauf ist der Startgrund kein Kaltstart
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mehr, die Bedingung greift nicht erneut. Der Fruehstart-Zaehler der Absturzsicherung wird
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vor dem gewollten Neustart zurueckgesetzt, damit dieser nicht als Absturz zaehlt.
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- Kostet rund drei Sekunden, und nur beim Einschalten. Schalter WS7_COLD_BOOT_RESTART in
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pins_config.h.
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- Das ist eine Umgehung, keine Erklaerung: Warum das Panel den ersten Anlauf nach dem
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Einschalten nicht annimmt, ist weiterhin offen. Der Hochlauf meldet durchgehend Erfolg.
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Version 1.6.21:
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- Der Hochlauf lief zuletzt vollstaendig fehlerfrei durch - Bridge zweimal eingestellt,
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Panel zweimal geweckt, alle I2C-Bausteine erreichbar - und trotzdem kam beim ersten
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Einschalten kein Bild. Erst ein Reset half, und der zuverlaessig. Es fehlte also kein
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Befehl mehr; es fehlte der Vorgang selbst.
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- Ein Reset unterscheidet sich an dieser Stelle in genau einem Punkt: Die DSI-Verbindung
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geht einmal weg und neu auf, waehrend Bridge und Panel bereits versorgt und eingestellt
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sind. Weder die wiederholte Grundeinstellung noch die wiederholten Weckbefehle ersetzen
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das - beide laufen ueber eine Verbindung, die durchgehend bestand.
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- Der Hochlauf baut die DSI-Strecke jetzt einmal komplett ab und wieder auf: Bildausgabe,
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Kommandokanal und Bus werden freigegeben und neu angelegt. Damit passiert ohne Reset,
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was vorher erst der zweite Start brachte. Schalter WS7_DSI_RESTART in pins_config.h,
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Pause dazwischen WS7_DSI_RESTART_MS (Vorgabe 200 ms).
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- Der DSI-Aufbau steckt dafuer in einer eigenen Funktion, damit der Vorgang wiederholbar
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ist statt zweimal im Quelltext zu stehen.
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Version 1.6.20:
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- Nach 1.6.19 lief es reproduzierbar so ab: Beim Einschalten ging nach zwei bis drei
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Sekunden die Hintergrundbeleuchtung an, dann kam nichts mehr; nach einem Reset ging die
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Beleuchtung kurz aus und danach erschien Beleuchtung samt Bild. Daraus folgt der letzte
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fehlende Schritt: Auch die Grundeinstellung der Bridge lief bisher nur einmal, und zwar
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bevor die DSI-Strecke ueberhaupt existierte. Beim Reset half es nur deshalb, weil die
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Bridge ihre Einstellung aus dem vorigen Durchlauf noch hatte und diesmal ein DSI-Signal
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vorfand.
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- Die Grundeinstellung der Bridge wird jetzt ein zweites Mal geschrieben, sobald die
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Videoausgabe laeuft - dasselbe Vorgehen wie bei den Weckbefehlen des Panels in 1.6.19.
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Damit wird ohne Reset erreicht, was vorher erst der zweite Durchlauf brachte.
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- Im Start-Log sind beide Durchgaenge benannt ("Bridge-Grundeinstellung vor dem DSI-Start"
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und "... nach dem Start der Videoausgabe").
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Version 1.6.19:
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- Die Wartezeit aus 1.6.18 hat den Start deutlich verbessert, aber noch nicht zuverlässig
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gemacht. Aus dem verbliebenen Fehlerbild folgt der nächste Schritt: Die Beleuchtung ging
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an, das Bild fehlte. Die Beleuchtung hängt an der Bridge und wird über I2C geschaltet -
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sie funktioniert also. Verloren gehen die Weckbefehle an das Panel selbst.
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- Diese Befehle wurden bisher genau einmal geschickt, bevor die Videoausgabe lief. War der
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Panel-Controller in dem Moment noch nicht aufnahmebereit, waren sie weg, und danach hat
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nie wieder jemand nachgefragt. Sie werden jetzt ein zweites Mal gesendet, sobald die
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Videoausgabe steht. Die Befehle sind wiederholbar, der zweite Anlauf kostet nichts.
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- Die Pause dazwischen steht als WS7_PANEL_SETTLE_MS in pins_config.h (Vorgabe 200 ms).
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- Im Start-Log ist jeder Anlauf einzeln zu sehen ("Weckbefehle vor/nach dem Start der
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||
Videoausgabe").
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Version 1.6.18:
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- Ursache des unzuverlässigen Starts gefunden: Der P4 sprach Bridge und Panel sofort nach
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dem Einschalten an. Das Displaymodul braucht danach aber einen Moment, bis es bereit ist.
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Kam der Hochlauf zu früh, nahm die Bridge ihre Register nicht an oder das Panel zeigte
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trotz korrekt gesendeter DSI-Daten nichts - beides ohne Fehlermeldung, weil aus Sicht des
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P4 jeder Schritt geklappt hatte. Das Ergebnis war ein Display, das mal ansprang und mal
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nicht, und beim ersten Anstecken meist gar nicht.
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- Der Hochlauf wartet jetzt WS7_PANEL_WARMUP_MS (Vorgabe 2000 ms), bevor er beginnt. Der
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||
Werks-Testsketch wartet aus demselben Grund 2 Sekunden am Anfang.
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- Damit erklärt sich auch, warum es mit geöffnetem seriellen Monitor fast immer klappte:
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Dessen USB-Anmeldung verzögert den Start und ersetzte damit unbeabsichtigt die Wartezeit.
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- Der Wert steht in pins_config.h. Läuft der Start zuverlässig, lässt er sich vorsichtig
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senken; springt die Anzeige nicht an, ist er der erste Wert zum Erhöhen.
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Version 1.6.17:
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- Der I2C-Stoerimpulsfilter aus 1.6.16 wirkt: Nach dem Panel-Start melden sich wieder alle
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drei Bausteine, Bridge und Touch bleiben ansprechbar.
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- Das Pruefbild aus 1.6.15 war allerdings wirkungslos und damit als Test untauglich: Es
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wurde zwar gesetzt, doch unmittelbar danach startete LVGL und schrieb in den Bildspeicher,
|
||
womit das Pruefbild wieder verschwand. Der Test sah deshalb genauso aus wie der Fehler,
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den er finden sollte.
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- Mit WS7_TEST_PATTERN = 1 endet der Hochlauf jetzt direkt nach dem Pruefbild: Beleuchtung
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an, Farbbalken stehen, kein LVGL. Damit ist die Frage eindeutig zu beantworten, ob die
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Anzeigekette bis zum Panel arbeitet.
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Version 1.6.16:
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- Ursache des schwarzen Bildes gefunden. Der Start-Log zeigte es eindeutig: Vor dem
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Panel-Start meldeten sich alle drei I2C-Bausteine (Touch 0x14, Audio 0x18, Bridge 0x45),
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danach nur noch der Audio-Baustein. Es fielen also genau die beiden weg, die am
|
||
Displaykabel haengen - der Bus selbst arbeitete weiter. Sobald die DSI-Ausgabe laeuft,
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stoeren deren schnelle Signale auf das lange Flachbandkabel ein, und ohne Filterung
|
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bringen diese Stoerspitzen die I2C-Uebertragung aus dem Tritt. Die Bridge liess sich
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||
daraufhin nicht mehr ansprechen, das Panel blieb dunkel.
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||
- Der I2C-Bus laeuft fuer das Waveshare-Panel jetzt mit Stoerimpulsfilter und internen
|
||
Abschlusswiderstaenden, so wie es auch das Waveshare-Beispiel tut. Beides fehlte, weil
|
||
die Bus-Einrichtung urspruenglich von den JC-Panels uebernommen wurde, die kein
|
||
Flachbandkabel dieser Laenge haben.
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||
- Das erklaert rueckwirkend auch, warum sich der Fehler so sprunghaft verhielt: Ob eine
|
||
Uebertragung durchkam, hing von der Stoerlage ab.
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||
Version 1.6.15:
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||
- Diagnose fuer das schwarze Bild, das der Log bisher nicht erklaeren konnte: Alle Schritte
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||
liefen fehlerfrei durch, trotzdem blieb die Anzeige leer.
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||
- Die drei Weckbefehle an das Panel (MADCTL, Sleep Out, Display On) liefen bislang
|
||
ungeprueft durch und sind jetzt in die Fehlerausgabe einbezogen.
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||
- Neuer Schalter WS7_TEST_PATTERN in pins_config.h: zeigt statt der Oberflaeche
|
||
Prueffarbbalken an. Sie entstehen im DSI-Baustein selbst und benutzen weder Bildspeicher
|
||
noch LVGL. Damit laesst sich in einem Durchgang trennen, ob die Anzeigekette bis zum
|
||
Panel arbeitet oder ob der Fehler weiter oben liegt.
|
||
- Das Ende des Hochlaufs wird gemeldet ("Bringup fertig" / "LVGL laeuft"). Bisher endete
|
||
die Ausgabe nach dem Panel-Start, und ein Haengenbleiben in LVGL war von einem
|
||
fehlenden Bild nicht zu unterscheiden.
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||
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Version 1.6.14:
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||
- Der Touch-Controller wird jetzt erst angesprochen, nachdem die Bridge freigegeben und die
|
||
Hintergrundbeleuchtung eingeschaltet ist. Der GT9271 haengt an derselben Versorgung und
|
||
antwortet vorher nicht auf I2C - deshalb schlug seine Initialisierung bisher schon beim
|
||
Kaltstart fehl. In der Werks-Testskizze steht die Touch-Initialisierung aus demselben
|
||
Grund hinter dem Einschalten der Beleuchtung; beim Uebertragen in die Firmware war diese
|
||
Reihenfolge verloren gegangen.
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||
- Die Wartezeit dazwischen steht als WS7_TOUCH_POWER_MS in pins_config.h (Vorgabe 120 ms).
|
||
- Neu im Start-Log: eine Liste aller Bausteine am I2C-Bus, einmal vor und einmal nach dem
|
||
Panel-Start. Erwartet werden 0x45 (Bridge) und 0x14 (Touch). Damit ist auf einen Blick zu
|
||
sehen, ob ein Baustein gar nicht antwortet, statt aus Treiberfehlern raten zu muessen.
|
||
|
||
Version 1.6.13:
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||
- Ursache des schwarzen Bildes gefunden: ein haengender I2C-Bus. Trifft ein Reset des P4
|
||
mitten in eine laufende Uebertragung, bleibt der angesprochene Baustein in seiner
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||
Bitausgabe stehen und haelt die Datenleitung dauerhaft auf Masse. Damit schlaegt jede
|
||
weitere Uebertragung fehl. Bridge und Touch-Controller haengen an Dauerstrom, weshalb
|
||
dieser Zustand jeden Reset und sogar das Flashen ueberlebt - nur echtes Stromabziehen
|
||
loest ihn. Die Folge: Die Bridge wird nie initialisiert, das Bild bleibt schwarz, und
|
||
weil sie ihre Register behaelt, brennt die Hintergrundbeleuchtung weiter.
|
||
- Vor dem Anlegen des I2C-Busses wird die Taktleitung jetzt von Hand getaktet, bis der
|
||
Baustein die Datenleitung freigibt, danach folgt eine Stopp-Bedingung. Das ist der in
|
||
der I2C-Spezifikation vorgesehene Weg und laeuft bei freiem Bus wirkungslos durch.
|
||
- Fehlerbehebung: Schreibzugriffe auf die Bridge liefen stillschweigend ins Leere. Genau
|
||
deshalb war der Fehler so schwer zu finden - das Bild blieb ohne jeden Hinweis schwarz.
|
||
Sie melden Fehler jetzt im Klartext.
|
||
- Fehlerbehebung: In pins_config.h stand seit 1.6.10 "#elsealle" statt "#else". Der
|
||
Tippfehler traf nur den Zweig des 4,3-Zoll-Panels, das damit nicht mehr uebersetzbar war.
|
||
Beide Panel-Varianten sind jetzt wieder gegengebaut.
|
||
|
||
Version 1.6.12:
|
||
- Die Abschaltfolge für die Bridge aus 1.6.11 ist zurückgenommen. Sie hat den Fehler nicht
|
||
behoben, sondern verschlimmert: Nach dem Nullsetzen von C0/C2/AC kam das Panel auch
|
||
direkt nach dem Flashen nicht mehr hoch, die normale Einschaltfolge holt es aus diesem
|
||
Zustand nicht zurück. Der Start entspricht damit wieder 1.6.10.
|
||
- Stattdessen zwei Diagnosen, um die Ursache des schwarzen Bildes nach einem Reset
|
||
einzugrenzen: Der Startgrund wird beim Hochlauf ausgegeben (1 = Kaltstart, alles andere
|
||
Warmstart), und das Anfordern der Stromversorgung für die MIPI-Strecke wird jetzt auf
|
||
Fehler geprüft - bislang lief dieser Schritt als einziger ungeprüft durch.
|
||
|
||
Version 1.6.10:
|
||
- WS7_PARTIAL_REFRESH ist jetzt auch im Auslieferungsstand 1. Am Gerät geprüft: kein
|
||
Flackern, und der Gewinn ist der größte der drei Tempo-Maßnahmen - vor allem während
|
||
eines Bezugs, wo die Zeitanzeige zehnmal je Sekunde weiterläuft.
|
||
- Der Hintergrund der Seiten ist deckend statt durchsichtig. Sichtbar ändert sich nichts,
|
||
die Ebenen darunter haben dieselbe Farbe; LVGL muss sie beim Scrollen aber nicht mehr
|
||
mitzeichnen und durchmischen.
|
||
- Neuer Schalter WS7_PERF_MONITOR in pins_config.h: blendet unten rechts Bilder je Sekunde
|
||
und Prozessorlast ein. Damit lässt sich beantworten, ob weitere Mühe beim Zeichnen
|
||
überhaupt noch etwas bringt, statt ins Blaue zu optimieren.
|
||
|
||
Version 1.6.9:
|
||
- Fehlerbehebung: Ein Tipp auf einen Knopf löste oft mehrfach aus. Der GT9271 lässt
|
||
gelegentlich einen Messzyklus aus oder liefert ein unplausibles Paket; der
|
||
Hersteller-Treiber kann "gerade nichts Neues" nicht von "Finger weg" unterscheiden und
|
||
meldet beides als losgelassen. Seit die Oberfläche mit 1.6.8 doppelt so oft abtastet,
|
||
wurde daraus sichtbar Drücken-Loslassen-Drücken-Loslassen.
|
||
- Vor den Treiber ist deshalb ein Filter gesetzt: Er verwirft unplausible Rohwerte und hält
|
||
den letzten gültigen Berührpunkt noch WS7_TOUCH_HOLD_MS lang (Vorgabe 40 ms). Losgelassen
|
||
wird erst gemeldet, wenn wirklich nichts mehr kommt. Der Wert steht in pins_config.h;
|
||
0 schaltet die Überbrückung ab. Zu groß gewählt verzögert er das Loslassen und dämpft
|
||
den Schwung beim Wischen.
|
||
- Der Filter hängt sich zur Laufzeit in den Treiber ein, die Herstellerdateien bleiben
|
||
unverändert.
|
||
|
||
Version 1.6.8:
|
||
- Scrollen und Wischen laufen am Waveshare-Panel flüssiger: LVGL rechnet dort jetzt im
|
||
16-Millisekunden-Takt statt alle 33 ms. Dieser Wert steuert nicht nur die Bildrate,
|
||
sondern auch, wie oft der Touch abgetastet und wie fein eine Animation gerechnet wird -
|
||
mit 30 Schritten je Sekunde war vor allem das Ziehen mit dem Finger sichtbar ruckelig.
|
||
Das Panel läuft mit 60 Hz, mehr als 16 ms bringt also nichts.
|
||
- Kommt das Zeichnen einmal nicht hinterher, wird ein Bild später fertig; kaputt geht
|
||
dabei nichts. Die JC-Panels bleiben bei 33 ms.
|
||
|
||
Version 1.6.7:
|
||
- Der Menue-Knopf oben links fängt Tipps jetzt auch knapp daneben ab. Mit 48x36 Pixeln war
|
||
er auf dem 7-Zoll-Panel ein sehr kleines Ziel; gemessen wurde ein Fehlgriff von rund
|
||
10 Pixeln neben der Fläche, weshalb sich das Menü scheinbar nicht öffnen ließ. Optisch
|
||
bleibt der Knopf unverändert, die Trefferfläche wächst um 20 Pixel nach allen Seiten.
|
||
Sie wirkt nur innerhalb der Kopfleiste - dem Seiteninhalt darunter wird nichts genommen.
|
||
- Die Touch-Zuordnung selbst war korrekt: Eine Messung mit WS7_TOUCH_DEBUG hat gezeigt,
|
||
dass Achsen und Spiegelung stimmen.
|
||
|
||
Version 1.6.6:
|
||
- Neuer Schalter WS7_TOUCH_DEBUG in pins_config.h: Auf 1 gesetzt, gibt jeder Berührpunkt
|
||
seine Rohwerte und die daraus errechnete Bildposition auf der seriellen Konsole aus.
|
||
Gedacht zum Einmessen des Touch, wenn Bedienelemente nicht reagieren - insbesondere am
|
||
oberen Bildrand, wo die 44 Pixel hohe Kopfleiste sitzt.
|
||
|
||
Version 1.6.5:
|
||
- Zwei der drei Tempo-Maßnahmen aus 1.6.4 haben sich am Gerät als untauglich erwiesen und
|
||
stehen wieder auf ihrem alten Wert. Sie bleiben als Schalter erhalten, mit Notiz, woran
|
||
sie gescheitert sind.
|
||
* WS7_COLOR_BITS wieder 24: Die Bridge dieses Panels nimmt kein RGB565 an, mit 16 Bit
|
||
kommt kein brauchbares Bild.
|
||
* WS7_PARTIAL_REFRESH wieder 0: Der Menü-Vorhang ließ sich nicht mehr öffnen. Er ist
|
||
halbtransparent und wird deshalb in den gerade aktiven Bildpuffer eingemischt; die
|
||
nächste Zustandsmeldung der S3 zeichnet aber in den zweiten Puffer, der ihn nie
|
||
bekommen hat - der Vorhang war also sofort wieder weg. Nutzbar wäre der Modus erst,
|
||
wenn der LVGL-Port die geänderten Bereiche zwischen beiden Puffern abgleicht.
|
||
- WS7_PARALLEL_RENDER bleibt eingeschaltet: LVGL zeichnet weiterhin mit zwei Threads auf
|
||
beiden Prozessorkernen. Von den drei Maßnahmen trägt nur diese.
|
||
|
||
Version 1.6.4:
|
||
- Waveshare 7" (H): Drei Maßnahmen gegen die träge Bedienung am großen Panel. 1280x720
|
||
sind 2,4-mal so viele Pixel wie beim 4,3-Zöller, und bis 1.6.3 wurde bei jeder Änderung
|
||
das komplette Bild in 24 Bit neu gezeichnet.
|
||
* Farbtiefe RGB565 statt RGB888 (WS7_COLOR_BITS): halbiert die Datenmenge je Bild.
|
||
Feinere Farbabstufungen entfallen, sichtbar allenfalls in den dunklen Verläufen der
|
||
Rundanzeige - die JC-Panels laufen seit jeher so.
|
||
* Nur geänderte Bildbereiche neu zeichnen statt des ganzen Bildes
|
||
(WS7_PARTIAL_REFRESH, LVGL-Direct-Mode mit zwei Puffern). Eine sich ändernde
|
||
Temperaturanzeige kostet damit ein paar tausend statt 921.600 Pixel.
|
||
* LVGL zeichnet mit zwei Threads auf beiden Prozessorkernen (WS7_PARALLEL_RENDER).
|
||
- Jeder der drei Schalter steht in pins_config.h und lässt sich einzeln zurückstellen;
|
||
die README nennt zu jedem, woran man erkennt, dass er zurück muss. Die JC-Panels sind
|
||
von allen dreien nicht betroffen.
|
||
- Nebeneffekt: Der Framebuffer-Bedarf sinkt von rund 8,3 MB auf 3,7 MB PSRAM.
|
||
|
||
Version 1.6.3:
|
||
- Waveshare ESP32-P4-Pico: UART zur Hauptplatine liegt jetzt auf TX = GPIO20 und
|
||
RX = GPIO21 (vorher GPIO17/GPIO18). Die JC-Panels bleiben bei GPIO33/GPIO31.
|
||
- Das Bild steht in der tatsächlichen Einbaulage richtig herum, die 180-Grad-Drehung aus
|
||
1.6.1 ist deshalb wieder abgeschaltet (WS7_ROTATE_180 = 0). Sie bleibt als Schalter
|
||
erhalten, falls das Panel später anders montiert wird.
|
||
- Der Touch war dagegen oben/unten spiegelverkehrt: Der Digitizer sitzt gegenüber dem Bild
|
||
um die Hochachse gedreht. WS7_TOUCH_MIRROR_RAW_X steht dafür jetzt auf 1. Bild- und
|
||
Touch-Ausrichtung sind damit zwei getrennte Schalter, weil sie an diesem Panel eben
|
||
nicht zusammenfallen.
|
||
|
||
Version 1.6.2:
|
||
- Kommt das Panel nicht hoch, stürzt der P4 nicht mehr wortlos ab. Die Bringup-Schritte
|
||
melden ihren Fehler jetzt im Klartext auf der seriellen Konsole (auch bei abgeschaltetem
|
||
Core-Debug-Level), zusammen mit PSRAM-Größe, freiem PSRAM und dem tatsächlich benötigten
|
||
Framebuffer-Bedarf. Vorher endete ein fehlgeschlagener Panel-Aufbau in einem
|
||
Speicherauszug, aus dem die Ursache nicht hervorging.
|
||
- Schlägt der Panel-Aufbau fehl, läuft die Firmware ohne Anzeige weiter, statt ein zweites
|
||
Mal abzustürzen: UART-Verbindung und OTA bleiben offen, die S3 kann also neu flashen.
|
||
Alle Oberflächenfunktionen prüfen dafür, ob das Dashboard überhaupt aufgebaut wurde.
|
||
- Fehlerbehebung: Findet der Touch-Controller nicht statt, lieferte der Hersteller-Treiber
|
||
einen bereits freigegebenen Zeiger zurück, der ungeprüft weiterverwendet wurde. Das
|
||
Display läuft in diesem Fall jetzt einfach ohne Bedienung weiter.
|
||
|
||
Version 1.6.1:
|
||
- Waveshare 7" (H): Bild und Touch lassen sich um 180 Grad drehen, wenn das Panel auf dem
|
||
Kopf eingebaut ist. Schalter WS7_ROTATE_180 in pins_config.h, Vorgabe ist gedreht.
|
||
Die Drehung übernimmt der PPA-Grafikbeschleuniger des ESP32-P4 - die Software-Rotation
|
||
des LVGL-Ports rechnet nur in RGB565 und wäre für dieses Panel unbrauchbar.
|
||
- Der Touch dreht mit, sonst läge die Bedienung spiegelbildlich zum Bild.
|
||
|
||
Version 1.6.0:
|
||
- Neu: Dieselbe Firmware läuft jetzt auch auf einem Waveshare ESP32-P4-Pico mit dem
|
||
Waveshare 7inch DSI LCD (H) (1280x720). Umgeschaltet wird über „JC_PANEL_TYPE" in
|
||
config.h; WS_PANEL_7H ist ab dieser Version die Vorgabe, JC_PANEL_43 und JC_PANEL_70
|
||
bleiben unverändert verfügbar.
|
||
- Das Waveshare-Panel hängt hinter einer Bridge, die ausschließlich RGB888 annimmt. LVGL
|
||
rechnet für dieses Panel deshalb mit 24 statt 16 Bit Farbtiefe. lv_conf.h liest dazu
|
||
JC_PANEL_TYPE aus config.h, damit Sketch und LVGL-Bibliothek garantiert dieselbe
|
||
Farbtiefe benutzen; display_hal.cpp bricht den Build ab, falls sie auseinanderlaufen.
|
||
Der Panelwechsel muss aus diesem Grund in config.h erfolgen und nicht per Compiler-Flag.
|
||
- Bringup ohne Hersteller-Panel-Treiber: DSI-Bus, Kommandokanal und DPI-Panel werden direkt
|
||
angelegt. Entscheidend ist die Legacy-Referenztaktquelle PLL_F20M - mit der Standardquelle
|
||
bleibt der Bildschirm auf ESP32-P4 Rev. 1.3 / ECO2 schwarz. Die Zeitbasis (2 Lanes zu
|
||
1250 Mbit/s, 80 MHz DPI-Takt, Austastlücken 64/64/64, rund 60 Hz) steht als WS7_*-Werte
|
||
in pins_config.h und ist dort anpassbar, falls das Bild reißt.
|
||
- Panel-Freigabe und Helligkeit laufen beim Waveshare nicht über einen PWM-Pin, sondern über
|
||
Register der Bridge auf I2C-Adresse 0x45. Die Hintergrundbeleuchtung wird bewusst erst
|
||
eingeschaltet, wenn die DSI-Ausgabe steht - sonst blitzt beim Start Bildrauschen auf.
|
||
Standby-Abdunklung und „Uhrzeit im Standby" funktionieren wie bei den JC-Panels.
|
||
- Touch: Der GT9271 des Waveshare-Panels benutzt dieselbe Registerbelegung wie der GT911,
|
||
liegt aber auf I2C-Adresse 0x14 und meldet im Hochformat. X und Y werden deshalb getauscht
|
||
und auf die Bildfläche begrenzt; Ausreißer des Controllers landen nicht mehr als Klick am
|
||
Bildrand. Sollte die Bedienung spiegelverkehrt reagieren, lässt sich das mit
|
||
WS7_TOUCH_MIRROR_RAW_X / _Y in pins_config.h umdrehen.
|
||
- Der Framebuffer wächst auf 3 x 2,8 MB (rund 8,3 MB PSRAM). Auf dem P4-Pico mit 32 MB
|
||
PSRAM ist das unkritisch.
|
||
- Die UART-Pins zur Hauptplatine sind für das Waveshare-Board getrennt eingestellt, weil
|
||
dessen 40-poliger Header eine andere Belegung hat als die JC-Panels: TX = GPIO17,
|
||
RX = GPIO18 (JC-Panels unverändert TX = GPIO33, RX = GPIO31).
|
||
|
||
Version 1.5.0:
|
||
- Neu: Dieselbe Firmware unterstützt jetzt auch das 7-Zoll-Display Guition JC1060P470C-I-W
|
||
(JD9165, 1024x600) zusätzlich zum bisherigen 4,3-Zöller JC4880P443C-I-W (ST7701, 480x800).
|
||
Umgeschaltet wird über „JC_PANEL_TYPE" in config.h (JC_PANEL_43 / JC_PANEL_70) oder per
|
||
Compiler-Flag -DJC_PANEL_TYPE=70. Vorgabe bleibt das 4,3-Zoll-Panel, dessen Verhalten sich
|
||
nicht ändert.
|
||
- Panel-Treiber esp_lcd_jd9165.c/.h aus dem Hersteller-Paket übernommen; board_bringup.c legt
|
||
je nach Panel den passenden DSI-Bus, die DPI-Zeitbasis und den Herstellertreiber an.
|
||
- pins_config.h liefert Auflösung, LCD-Reset-Pin (4,3": GPIO5, 7,0": GPIO27) und Ausrichtung
|
||
panelabhängig. Das 7-Zoll-Panel ist nativ Querformat, deshalb entfällt dort die 270-Grad-
|
||
Rotation samt PPA-Beschleunigung.
|
||
- Der GT911 des 7-Zöllers meldet Rohkoordinaten im Raster 800x480 statt 1024x600. Die
|
||
Umrechnung hängt am process_coordinates-Hook von esp_lcd_touch, damit die Herstellerdatei
|
||
esp_lcd_touch_gt911.c unverändert bleibt. Ohne sie wäre nur der linke obere Bildteil
|
||
bedienbar.
|
||
- Die Oberfläche rechnet nicht mehr mit fest verdrahteten 480 Pixeln Höhe, sondern mit
|
||
DISP_VER_RES. Layout und Schriften bleiben sonst unverändert: Das Dashboard arbeitet fast
|
||
durchgehend mit Prozentmaßen, und die feineren Pixelabstände des 7-Zöllers (170 statt 213 dpi)
|
||
lassen dieselben Schriftgrößen physisch größer erscheinen.
|
||
- Die UART-Verkabelung ist bei beiden Panels gleich (P4 GPIO33 = TX, GPIO31 = RX). Beim
|
||
7-Zöller liegen diese Pins allerdings auf der FPC-Buchse FPC4 (1,0 mm, 16-polig) statt auf
|
||
einer Stiftleiste - dort wird ein Adapterkabel gebraucht.
|
||
|
||
Version 1.4.2:
|
||
- Bug-Fix: Beim Aufwecken über Antippen erschien die Auswahl „Espresso oder Cold Extraction"
|
||
manchmal nicht. Der Dialog entschied nach einer anderen Bedingung, ob er die Auswahl ANZEIGT
|
||
(verlangte zusätzlich cxArmable), als er beim Absenden benutzte, um die Rückfrage der S3 zu
|
||
UNTERDRÜCKEN. In der Lücke dazwischen zeigte er nur „Aufwecken", sendete aber „wakeEspresso" -
|
||
und damit war die Frage auch auf der S3 erledigt. Beide Stellen benutzen jetzt dieselbe Funktion
|
||
wake_choice_offered().
|
||
- Hat der Dialog die Auswahl nicht angeboten, sendet er wieder „deactivateStandby". Dann öffnet die
|
||
S3 ihr eigenes Auswahlfenster, und die Frage kommt trotzdem - derselbe Weg wie beim Aufwecken über
|
||
den Schalter. Die Auswahl kann damit nicht mehr ersatzlos entfallen.
|
||
|
||
Version 1.4.1:
|
||
- Passend zu S3 5.6.2: Die Auswahl beim Aufwecken erscheint auch dann, wenn der Cold-Extraction-Modus
|
||
bereits aktiv ist - sie geht in beide Richtungen. „Espresso" schaltet den Modus dann ab.
|
||
- Der Cold-Extraction-Knopf zeigt den Ist-Zustand: Bei aktivem Modus ist er hervorgehoben und heißt
|
||
„Cold Extraction (aktiv lassen)", sonst „Cold Extraction (Wasser bleibt kalt)".
|
||
|
||
Version 1.4.0:
|
||
- Die Auswahl „Espresso oder Cold Extraction" erscheint jetzt auch beim Aufwecken über den Schalter
|
||
(braucht S3-Firmware ab 5.6.0). Meldet die S3 ein offenes Auswahlfenster (cxWakeChoice), blendet das
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Display den Dialog von sich aus ein - ohne Antippen - und zeigt die verbleibende Bedenkzeit als
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Countdown. „Abbrechen" entfällt in diesem Fall, weil es nichts abzubrechen gibt: Läuft die Zeit ab,
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heizt die Maschine normal auf.
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- Der Espresso-Knopf sendet „wakeEspresso" statt „deactivateStandby", sobald die Auswahl relevant ist.
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Damit wird die Entscheidung auf der S3 vermerkt und nicht direkt danach erneut gefragt.
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- Der Cold-Extraction-Knopf beendet den Standby nur noch, wenn er überhaupt aktiv ist - im Auswahlfenster
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nach dem Aufwecken schaltet er nur den Modus.
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Version 1.3.0:
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- Der Aufweck-Dialog wird zur Auswahl: „Womit aufwecken?" mit den Knöpfen „Espresso" (heizt normal auf)
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und „Cold Extraction (Wasser bleibt kalt)". Braucht S3-Firmware ab 5.5.0.
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Bei „Cold Extraction" wird erst der Modus scharf geschaltet und dann der Standby beendet, damit der
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Wasserkreis nicht zwischendurch anheizt.
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- Steuerbar über die neue Einstellung „Beim Aufwecken fragen" (Cold-Extraction-Seite, Abschnitt
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Grundeinstellung; identisch zur Web-UI). Ist sie aus, erscheint wieder der bisherige Dialog mit
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„Aufwecken" und „Abbrechen" - der Zwischenschritt entfällt dann komplett.
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Version 1.2.1:
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- Bug-Fix: Während einer kalten Extraktion zeigten Waage-Kachel und Live-Bezugsschirm das Zielgewicht
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des normalen Espresso-Bezugs (bbwTarget) statt des Ziels der kalten Extraktion (cxTarget). Außerdem
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erschienen Gewichtsanzeige und Fortschrittsbalken nur, wenn Brew-by-Weight aktiv war - bei kalter
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Extraktion ist das typischerweise aus, obwohl ein Ziel existiert. Beide Anzeigen nutzen jetzt
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cxTarget, sobald cxShot gesetzt ist.
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Version 1.2.0:
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- Neue Seite „Cold Extraction" mit eigenem Menüeintrag (braucht S3-Firmware ab 5.4.0). Dort stehen jetzt
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alle Parameter der kalten Extraktion und lassen sich direkt am Display ändern: Freigabetemperatur,
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Vorbenetzung (Dauer + Pumpenleistung), Hauptbezug (Pulsperiode + Pumpenleistung), Zielgewicht,
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maximale Bezugsdauer sowie der Pumpenschutz. Gespeichert wird über das erweiterte saveBrew-Kommando.
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- Der Modus-Schalter ist von der Temperatur-Seite auf die neue Seite umgezogen (eine Stelle statt zwei).
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Der Knopf „Aufwecken mit Cold Extraction" im Standby-Dialog bleibt unverändert.
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- Brew-Control-Seite neu gegliedert: Statt einer durchlaufenden Liste unter Zwischenüberschriften liegt
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jede Funktion (Pre-Infusion, Brew-by-Time, Brew-by-Weight, Dampf-Timer) jetzt in einer eigenen Karte
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mit Titel und einer Zeile, die erklärt, was sie tut. Die neue Cold-Extraction-Seite nutzt dieselbe
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Gliederung.
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- Eingabefelder werden nur beim Öffnen der Seite aus dem Zustand gefüllt, damit laufende State-Pushes
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eine begonnene Eingabe nicht überschreiben (gleiches Verhalten wie auf der Brew-Control-Seite).
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Version 1.1.3:
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- Aufweck-Dialog hat einen dritten Knopf: „Aufwecken mit Cold Extraction" (braucht S3 ab 5.3.5).
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Er stellt den Modus scharf und beendet erst danach den Standby - in dieser Reihenfolge, damit
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der Wasserkreis gar nicht erst anheizt. Ohne diesen Weg musste man normal aufwecken (Maschine
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heizt an) und den Modus danach umschalten. Der Knopf erscheint nur, wenn die Funktion
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freigeschaltet und umschaltbar ist und der Modus nicht ohnehin schon läuft.
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- Der Schalter „Cold Extraction" auf der Temperatur-Seite hängt jetzt am neuen State-Feld
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cxArmable statt an cxAllowed: umschaltbar auch im Standby und bei warmem Kessel, gesperrt nur
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während eines laufenden kalten Bezugs. Bei älterer S3-Firmware fällt das Feld auf cxEnabled
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zurück, der Schalter bleibt also bedienbar.
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- Erklärzeile im Standby: „Nach dem Aufwecken bleibt der Wasserkreis aus."
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Version 1.1.2:
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- Cold Extraction: Fehlt eine nutzbare Waage, weist das Display jetzt dauerhaft darauf hin.
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Ohne Waage greifen weder Zielgewicht noch Stillstands-Erkennung, der Bezug endet erst nach der
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maximalen Bezugsdauer (braucht S3-Firmware ab 5.3.4).
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- Statuszeile: „Cold Extraction aktiv - ohne Waage, Ende nach Zeit" (gelb) statt des blauen
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Normalhinweises; beim Aktivieren zusätzlich kurz die Meldung zum neuen cxNotice-Code 4.
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- Erklärzeile unter dem Schalter und die Parameter-Anzeige auf der Brew-Seite ergänzen den
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Hinweis; bei aktivem Modus ohne Waage nennt die Zeile die Zeit statt des Zielgewichts.
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Version 1.1.1:
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- Compiler-Warnungen des P4-Builds aufgeräumt (rein technisch, keine Funktionsänderung):
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- „LV_FS_DEFAULT_DRIVE_LETTER is deprecated": Die Option heißt ab LVGL 9.3
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LV_FS_DEFAULT_DRIVER_LETTER. Der alte Name funktionierte zwar noch, löste aber in
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lv_api_map_v9_1.h ein #warning aus - und zwar in JEDER Übersetzungseinheit, die lvgl.h
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einbindet. Das allein waren rund 60 Warnungen pro Build, die alles andere zugedeckt haben.
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||
In lv_conf.h umbenannt.
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||
- „bitwise operation between different enumeration types is deprecated": LV_PART_* und
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||
LV_STATE_* sind in LVGL 9 zwei verschiedene Enum-Typen; sie direkt mit | zu verknüpfen ist
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in C++20 abgekündigt. Neues Makro TH_SEL(part, state) in theme.h castet beide auf
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||
lv_style_selector_t (ohnehin uint32_t). Betraf 5 Stellen in ui.cpp und theme.h.
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- Bug-Fix: Der Puffer für die Cold-Extraction-Infozeile auf der Brew-Seite war mit 192 Bytes
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zu klein - der Text ist rund 205 Zeichen lang (das „°" zählt als zwei Bytes), die letzte
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Zeile wurde also abgeschnitten. Jetzt 256 Bytes.
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Version 1.1.0:
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- Cold Extraction am Display bedienbar (braucht S3-Firmware ab 5.3.2):
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- Neuer Schalter „Cold Extraction" auf der Seite „Temperaturen" unter „Modi", darunter eine
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Erklärzeile mit dem aktuellen Zustand bzw. dem Sperrgrund. Schalter und Zeile bleiben
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unsichtbar, solange die S3 die Funktion nicht freigeschaltet meldet (auch bei älterer
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S3-Firmware, die die Felder gar nicht sendet).
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||
- Einschalten ist nur bei erteilter Freigabe möglich (Wasserkessel kalt genug, kein Standby /
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Wartung / Tuning); ausschalten immer, außer während eines laufenden kalten Bezugs. Gesendet
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wird gezielt startColdExtraction/stopColdExtraction statt eines Toggles, damit ein
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abgewiesener Befehl den Schalter nicht in einen nie bestätigten Zustand bringt.
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||
- Statuszeile: eigener Slot direkt hinter der Sicherheitsmeldung. Zeigt dauerhaft
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„Cold Extraction aktiv - Wasserkreis heizt nicht", bei fehlender Freigabe den Grund,
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während der Pumpen-Zwangspause den Pumpenschutz und transient einen abgewiesenen Start
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bzw. einen Abbruch wegen fehlenden Zulaufs.
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- Wasser-Kachel im Dashboard zeigt bei aktivem Modus „Cold Extraction - Heizen aus" statt
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eines Sollwerts, der nicht erreicht wird; der Aufheiz-Countdown ist dann unterdrückt.
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- Phasenleiste und Live-Bezugsschirm benennen die erste Phase eines kalten Bezugs
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„Vorbenetzung" (keine Pause-Phase) und zeigen die Pumpenpause an.
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- Brew-Seite: Cold-Extraction-Parameter als Anzeige (Freigabeschwelle, Vorbenetzung,
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Zielgewicht, Timeout) mit Hinweis, dass sie in der Web-UI eingestellt werden.
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- Statistik-Seite: kalte Bezüge sind mit „(kalt)" markiert und gehen nicht in die mittlere
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Bezugsdauer ein - gleiche Regel wie in der S3-Statistik.
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- Bug-Fix: Das Limit für eingehende UART-Zeilen (PROTO_RX_LINE_MAX) lag bei 2048 Bytes, während
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die State-Zeile der S3 bereits rund 2,1 KB erreicht - mit langem Status-, Profil- oder
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SSID-Text konnte sie darüber liegen. In dem Fall wurde die GANZE Zeile verworfen und das
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Display fror auf dem letzten Stand ein, ohne dass die Verbindung als tot erkannt wurde.
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Das Limit ist jetzt 4096 Bytes; der RX-Puffer selbst bleibt bei 2 KB reserviert, weil der
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interne RAM knapp ist und eine Arduino-String nicht ins PSRAM alloziert werden kann.
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Version 1.0.13:
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- Profil-Schnellwahl + Anzeige des aktiven Profils (braucht S3-Firmware ab 5.1.1):
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- Neuer Profil-Chip im Header (auf allen Seiten sichtbar): zeigt das zuletzt geladene bzw.
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gespeicherte Profil; ein „*" hinter dem Namen bedeutet, dass seitdem profil-relevante
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Einstellungen geändert wurden. Lange Namen werden gekürzt; ohne bekanntes Profil
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(oder mit älterer S3-Firmware) bleibt der Chip unsichtbar.
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- Antippen des Chips öffnet die Profil-Schnellwahl: ein Overlay mit allen gespeicherten
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Profilen, das aktive mit Häkchen und Akzentfarbe hervorgehoben. Ein Tap lädt das Profil
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direkt (Toast bestätigt, Chip aktualisiert sich mit dem nächsten State) — zwei Berührungen
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vom Dashboard zum Profilwechsel statt Umweg über die Profile-Seite.
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- Profile-Seite: das aktive Profil wird in der Liste mit Häkchen-Symbol und Akzentfarbe
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markiert.
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Version 1.0.12:
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- Verlauf-Chart: Flackernde Heizleistungs-Kurven in den großen Zeitfenstern behoben. Die
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Dezimierung pickte pro Chart-Punkt ein Einzelsample, dessen Abtast-Raster mit jedem
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Sekundentick um eine Position wanderte — die schnell schaltende Heizleistung (PWM)
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sprang dadurch sichtbar zwischen zwei Kurvenbildern hin und her. Jetzt wird über den
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gesamten Zeitabschnitt eines Chart-Punkts gemittelt: das Bild steht ruhig, und die
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Leistungs-Kurve zeigt die tatsächliche mittlere Heizleistung statt zufälliger
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Momentwerte. Im 2-min-Fenster (1 Sample je Punkt) ändert sich nichts.
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Version 1.0.11:
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- Verlauf-Seite ausgebaut (nur P4, keine S3-/Protokolländerung nötig):
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- Umschaltbares Zeitfenster: Buttons „2 min / 10 min / 30 min / 60 min" in der Kopfzeile.
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Intern läuft eine 1-s-Historie als Ringpuffer über volle 60 Minuten; das Chart zeigt
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weiterhin 120 Punkte und dezimiert je Fenster. Dadurch ist beim Fensterwechsel der
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komplette Verlauf sofort da (kein leeres Chart, kein Neuaufbau). Die Wahl wird P4-lokal
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im NVS gespeichert und überlebt Neustarts.
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- Gestrichelte Soll-Linien für Wasser und Dampf im Chart (Farbe der jeweiligen Kurve,
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gedimmt). Die Y-Skala bezieht die Soll-Werte mit ein, damit die Linien im Bild liegen —
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aber nur für Kreise, deren Ist-Kurve im Fenster sichtbar ist (ein kalter Dampfkessel
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zieht die Skala nicht auseinander).
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- Heizleistung zuschaltbar: Button „Leistung" blendet Duty-Cycle Wasser/Dampf als gedimmte
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Zusatzkurven auf einer zweiten Achse (0–100 %) ein, inkl. Live-Legende. Einstellung
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ebenfalls P4-lokal im NVS.
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- Feinere Kurven: Die Temperatur-Historie wird jetzt in Zehntelgrad geführt und gezeichnet
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(vorher ganzzahlig gerundet) — PID-Schwingungen um ±1 °C sind damit sauber ablesbar.
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- Die ~29 KB Historie liegen im PSRAM (heap_caps_malloc, wie die LVGL-Framebuffer) —
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als statische Arrays sprengten sie den internen RAM (Linker: 107 % belegt).
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- Shot-Zusammenfassung: Karte auf 560 px verbreitert und Spaltenabstand zwischen
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Dauer/Gewicht/Flow deutlich vergrößert (28 px statt 10 px) — die drei Werte standen
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zu nahe beisammen und waren schlecht lesbar.
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- PID-AutoTune sichtbar gemacht: Während eines Tuning-Laufs erscheint auf der Verlauf-Seite
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eine Live-Karte (mit Spinner) — je Kreis Laufzeit, aktuelle Phase (heizt/kühlt ab) und
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Schwingungshub samt Mittelpunkt (Min/Max der Ist-Temperatur seit Start). Nach dem Ende
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zeigt die Karte ~30 s das Ergebnis (Erfolg/Abbruch samt Grund, farbcodiert). Die
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PID-Tuning-Meldung in der Statuszeile ist jetzt antippbar und springt zur Verlauf-Seite,
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wo die Schwingung auch als Kurve zu sehen ist.
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Version 1.0.10:
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- Live-Bezugsschirm (abschaltbar): Beim Start eines echten Bezugs blendet sich ein Vollbild-Overlay
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weich ein — große Bezugszeit, Live-Gewicht und Flow samt Flow-Verlaufskurve der letzten 30 Sekunden
|
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(nur bei verbundener Waage), Fortschrittsbalken Richtung Zielgewicht (Brew-by-Weight) bzw. Zielzeit
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(Brew-by-Time) und Pre-Infusion-Phasenhinweis mit Restzeit. Über das X oben rechts für den laufenden
|
||
Bezug schließbar; beim nächsten Bezug erscheint er wieder. Ein/Aus-Schalter auf der Info-Seite unter
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||
„Darstellung", die Einstellung wird P4-lokal im NVS gespeichert und überlebt Neustarts. Während
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||
Flush und Reinigungsassistent erscheint das Overlay bewusst nicht.
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- Shot-Zusammenfassung aufgewertet: Die Karte nach Bezugsende blendet jetzt weich ein/aus (Fade),
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wirft einen Schlagschatten und zeigt Dauer, Endgewicht und mittleren Flow als große Werte mit
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gedimmter Beschriftung statt reiner Textzeilen (Gewicht/Flow nur bei aktiver Waage).
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- Pre-Infusion-Phasenanzeige auf dem Dashboard: Während eines Bezugs mit aktiver Pre-Infusion zeigt
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eine Schrittleiste die Phasen „Pre-Infusion → Pause → Extraktion" an — erledigte Schritte mit Haken,
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die aktive Phase hervorgehoben (Gold) inkl. Restzeit-Countdown (100-ms-Takt). Die aktive Phase kommt
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||
quelltreu von der S3 (neues State-Feld "piState", ab S3-Firmware 5.0.12); bei älterer S3-Firmware wird
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sie zeitbasiert aus den konfigurierten Phasendauern abgeleitet. Ist keine Pause konfiguriert (0 s),
|
||
wird der Pause-Schritt ausgeblendet.
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- Temperatur-Seite: Solltemperaturen für Wasser und Dampf werden jetzt über radiale Drehregler (Arc,
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270°) mit großem Wert mittig und −/+-Feinjustage eingestellt. Gesendet wird entprellt (nach kurzer
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||
Bedienpause bzw. sofort beim Loslassen des Reglers oder Verlassen der Seite), damit Drag-Gesten die
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||
S3 nicht mit setTemp-Kommandos und EEPROM-Schreibzugriffen fluten. Tippen in die Reglermitte löst
|
||
bewusst keinen Wertsprung aus (ADV_HITTEST: nur Ring/Griff reagieren).
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||
- Dashboard-Feinschliff (nur P4, keine S3-/Protokolländerung nötig):
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||
- Weiche Temperatur-Zustandsfarben: Der große Ist-Wert färbt sich stufenlos über den Abstand
|
||
zum Soll (kontinuierliche Farbinterpolation statt harter Stufen) — Blau beim Aufheizen,
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||
Gold kurz vor dem Ziel, Grün im Zielband (±0,5 °C), Richtung Warngelb bei deutlichem
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||
Überschwinger. Dazu neue „BEREIT"-Pille im Header (auf allen Seiten sichtbar), wenn der
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||
Wasserkessel — und der Dampfkessel, sofern er heizt — im Zielband liegt, kein Fehler/
|
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Standby/Eco aktiv ist und kein Aufheiz-Countdown läuft; mit Hysterese gegen Flackern
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an der Bandgrenze, erscheint und verschwindet weich (Fade).
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- Umschaltbares Temperatur-Design: Die Dashboard-Temperaturanzeige gibt es jetzt in fünf
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Varianten — „Klassisch" (bisherige Karten mit Prozentbalken), „Instrumente" (freistehende
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Rundinstrumente im Manometer-Look: Metall-Bezel mit Verlauf und Schlagschatten für eine
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leichte 3D-Wirkung, 270°-Bogen füllt sich in der Zustandsfarbe, Soll-Wert in der
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Bogen-Lücke), „Minimal" (komplett rahmenlos, nur große Werte mit dünner Ist/Soll-Linie),
|
||
„Soft-3D" (Neumorph: Fläche fast im Hintergrundton wirkt herausgedrückt — dunkler
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Schatten unten rechts, heller Lichtschein oben links, eingelassener Balken) und
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||
„Thermometer" (vertikale Säulen, die sich von unten in der Zustandsfarbe füllen, mit
|
||
Glanzstreifen als Glas-Effekt und rundem Kolben unten). Außer bei „Klassisch" folgt
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auch die Füllfarbe von Balken/Bogen/Säule stufenlos der Zustandsfarbe des Ist-Werts.
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Umschalter auf der Info-Seite unter „Darstellung"; die Wahl wird P4-lokal im NVS
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gespeichert und überlebt Neustarts. Standard: Instrumente.
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- Konsolidierte Statuszeile: Die sechs gestapelten Dashboard-Banner (Sicherheit, Dampf,
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Reinigung, PID-Tuning, Wartung, Aufheiz-Countdown) teilen sich jetzt EINE feste einzeilige
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Meldung — mehrere aktive Hinweise rotieren alle 4 s weich durch (Fade) statt das Layout
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zu verschieben, Priorität Rot > Gelb > Blau. Wartungs- und Reinigungsmeldung bleiben
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antippbar (Serviceseite bzw. Reinigungs-Sub-Screen), Überlängen laufen als Laufschrift durch.
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Version 1.0.9:
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- Weiche Übergänge (dezente Fade-Animationen) hinzugefügt:
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- Start-Animation: Boot-Splash mit Logo, Untertitel, Lade-Spinner ("Verbinde mit Maschine...")
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und Firmware-Stand; blendet sich beim Start weich ein und beim ersten State von der S3
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(Verbindung steht) wieder aus.
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- Einschlaf-Animation: Die Standby-Uhr wird beim Wechsel in den Standby weich eingeblendet.
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- Aufweck-Animation: Beim Aufwecken blendet das Standby-Overlay weich aus und gibt das
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Dashboard frei.
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- Umsetzung speicher-neutral über das 'opa'-Style (kein opa_layered/Vollbild-Puffer), um den
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LVGL-Speicherpool nicht zu belasten. Bei ausgeschalteter Standby-Uhr (Display aus) gibt es
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weiterhin keine Einschlaf-Animation (schwarzer Bildschirm bietet keine Anzeigefläche).
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Version 1.0.8:
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- Statistik-Seite hinzugefügt
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Version 1.0.7:
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- Brew-by-Weight-Gewichtseingabelimit auf 150g erhöht, um auch Heißwasserbzug für Americano oder ähnliches via BBW zu ermöglichen
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Version 1.0.6:
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- Boot-Loop-Schutz implementiert:
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P4-Boot-Loop-Schutz + „Update-Modus", der den UART-OTA offenhält.
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||
Wenn die P4-Firmware in eine Absturzschleife läuft, erkennt sie das (RTC-Zähler wie beim S3) und
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||
startet in einen abgespeckten Modus, der bewusst das riskanteste überspringt — vor allem die Display-/LVGL-Init (der wahrscheinlichste P4-Absturzgrund, siehe unser LVGL-Mem-Pool-Thema) — und nur den UART-Empfang + OTA-Receiver laufen lässt. Dann kann der S3 die P4-Firmware jederzeit per UART neu flashen, auch wenn die normale P4-Oberfläche kaputt ist. (Optional: eine ganz simple statische „Update-Modus"-Bildschirmmeldung, falls das Panel-Bringup als sicher genug gilt.) |