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21f273aae4 | ||
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e42d2b3de2 | ||
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785f64331d | ||
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40aabe48bc | ||
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ca3a9c1264 | ||
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bcd9ecf0c8 | ||
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e5c61d42d4 | ||
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d77b0795ea | ||
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7ebffdab8f | ||
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b73fc798c3 | ||
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5defbe362c | ||
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749f50097f | ||
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95373dc619 | ||
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a1c047e1ef | ||
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52391c46c9 | ||
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5d47228eed | ||
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a3461fe960 | ||
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1a05f8e1b3 | ||
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dd8e641aa7 | ||
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6201c1bc36 | ||
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6d710f0129 | ||
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5cc71ffa92 | ||
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6bef94b8e1 | ||
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95e97e5937 | ||
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8db8e166a2 | ||
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1def9e45dc | ||
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c2a8b21917 | ||
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6d7d544ac7 | ||
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992796345c | ||
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5e2d0f7af8 | ||
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b6fdaa9ad7 | ||
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08d07bd1a0 | ||
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ee74c700bf | ||
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750a6fb78c | ||
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80b6eb810f | ||
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6a9048411e | ||
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ecb9836510 | ||
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c4cb6eb90a | ||
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c58b901f26 | ||
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d83619904f | ||
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50540179c7 | ||
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9bbd7d72aa | ||
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43c5d5a41a | ||
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dfd2aaddd1 | ||
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6c783c55de | ||
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f38ea3045b | ||
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0a6c6ed869 | ||
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e8308a9182 | ||
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edb1e333f0 | ||
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528c8d5500 | ||
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117715dc3b | ||
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328dc06983 | ||
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480708c992 |
@@ -1,3 +1,340 @@
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Version 1.8.2:
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- Die Liste der letzten Bezüge auf der Statistikseite ist jetzt eine Tabelle mit festen
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Spalten: Zeitpunkt, Dauer, Gewicht und gegebenenfalls die Kennzeichnung „kalt".
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- Vorher war es ein einziges mehrzeiliges Textfeld, in dem die Werte durch Leerzeichen
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getrennt aneinandergereiht standen. Weil Zahlen unterschiedlich breit sind, stand nichts
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untereinander - zwei Bezüge ließen sich nicht vergleichen, ohne jede Zeile einzeln zu
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lesen. Genau das sah unruhig aus.
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- Ziffern haben jetzt gleiche Breite, jede zweite Zeile ist leicht abgesetzt, und eine
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Kopfzeile benennt die Spalten. Wurde ohne Waage bezogen, bleibt die Gewichtsspalte leer,
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statt eine Null vorzutäuschen.
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- Die Zeilen werden einmal angelegt und danach nur gefüllt oder ausgeblendet, statt bei
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jeder Aktualisierung neu zu entstehen.
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Version 1.8.1:
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- Die Bezugsanzeige ist da, und zwar für alle vier Darstellungen gemeinsam: Sobald ein
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Bezug oder Dampfbezug läuft, schrumpft der Temperaturbereich und die untere Zeile wächst.
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Shot-Timer und Gewicht werden dabei auf 96 Pixel vergrößert - während eines Bezugs zählen
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Zeit und Gewicht, die Kesseltemperaturen sind dann Nebensache.
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- Es gibt keine zweite Ansicht: Die Seite verschiebt nur das Gewicht zwischen ihren beiden
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Bereichen. Damit bleibt alles an seinem Platz, und es gibt nichts doppelt zu pflegen.
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- Der Wechsel hält nach dem Bezug noch vier Sekunden an. Ohne dieses Nachhalten würde die
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Seite bei jeder kurzen Unterbrechung hin- und herspringen - das wäre unruhiger als gar
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kein Wechsel.
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Version 1.8.0:
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- Das Dashboard hat vier neue Darstellungen, die die bisherigen fünf ersetzen. Sie sind
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keine Varianten desselben Bildes, sondern vier Antworten auf die Frage, was die große
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Fläche des 7-Zöllers leisten soll:
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* Gewichtet - Wasser bekommt zwei Drittel der Fläche, Dampf ein Drittel. Beim Espresso
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zählt die Wassertemperatur; die Asymmetrie ist die Aussage.
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* Verlauf - unter jeder Temperatur eine flache Kurve der letzten Minute. Die eigentliche
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Frage an eine PID-Regelung ist nicht „wie warm", sondern „hält sie" - und das kann eine
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Zahl grundsätzlich nicht zeigen. Der Ausschnitt hängt am Sollwert, damit die Abweichung
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sichtbar wird statt in der Skala unterzugehen.
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* Flächen - keine Kartenkanten, zwei Felder mit einem Hauch Helligkeitsunterschied.
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* Band - ein farbiges Band über die volle Breite sagt den Zustand, bevor eine Zahl
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gelesen wird: bereit, heizt, Bezug, Cold Extraction oder Standby. Neue Vorgabe.
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- Dafür gibt es zwei neue Schriftgrade (96 und 140 Pixel). Sie enthalten nur Ziffern,
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Komma, Punkt, Minus und Gradzeichen - mit vollem Zeichensatz wären sie um ein Vielfaches
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größer, ohne etwas beizutragen. Die größte Textschrift hatte bisher 48 Pixel, was für die
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großen Zahlen nicht reichte.
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- Ältere Stände haben in den Einstellungen noch die Nummer einer der früheren Darstellungen
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gespeichert; liegt sie außerhalb, fällt sie auf die Vorgabe zurück.
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- Der Aufbau der Bezugsanzeige - untere Zeile wechselt während eines Bezugs auf große
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Timer- und Gewichtsanzeige - folgt als nächster Schritt.
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Version 1.7.3:
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- Die Schriftgröße steht jetzt auf der Info-Seite im Abschnitt „Darstellung", zusammen mit
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der Wahl der Temperaturanzeige und dem Live-Bezugsschirm. Dort gehört sie hin: Es ist
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eine Einstellung dieses Displays, keine Wartungsaufgabe.
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- Die Seite Reinigung & Wartung hat damit wieder vier Karten in zwei Spalten.
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- Die Auswahl selbst ist unverändert: drei Stufen, Neustart nach der Auswahl.
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- Sie steht auf allen Panels zur Verfügung, nicht nur auf dem 7-Zöller.
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Version 1.7.2:
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- Die Schriftgröße lässt sich jetzt einstellen: Klein, Mittel oder Groß, zu finden auf der
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Seite Reinigung & Wartung in der neuen Karte „Darstellung".
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- LVGL-Schriften sind fest einkompilierte Bilddaten; es gibt sie nur in den Größen, die im
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Projekt liegen (14, 18, 28, 40 und 48 Pixel). Stufenlos skalieren lässt sich also nichts.
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Stattdessen gibt es drei Rollen - klein, normal, hervorgehoben -, die je nach Einstellung
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eine Stufe höher greifen.
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- Die großen Anzeigen für Temperatur und Uhrzeit bleiben unverändert: Sie sind bereits auf
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die Bildschirmgröße abgestimmt und sollen nicht mitwachsen.
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- Die Einstellung liegt lokal im Display, nicht auf der Hauptplatine - sie betrifft nur
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dieses Gerät. Nach der Auswahl startet der P4 neu, weil die Schriften in bereits
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angelegten Bedienelementen stecken und sich nicht nachträglich umhängen lassen.
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- Zu erwarten: In der Stufe Groß brauchen die Karten mehr Platz. Ob alle Seiten dann noch
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vollständig auf den Bildschirm passen, zeigt erst das Gerät.
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Version 1.7.1:
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- Cold Extraction ist auf dem 7-Zoll-Panel dreispaltig: oben die drei Karten mit
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Erklaerungstext (Modus, Vorbenetzung, Bezugsende), darunter die knappen (Grundeinstellung,
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Hauptbezug, Pumpenschutz), der Speichern-Knopf frei unter allen sechs. Drei statt zwei
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Spalten, weil die Erklaerungstexte keine volle Zeilenbreite brauchen und so am Ende keine
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halbleere Reihe stehen bleibt.
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- Der Warnhinweis stand bisher als eigene Zeile am Seitenende, weit entfernt von dem
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Schalter, auf den er sich bezieht. Er sitzt jetzt in der Modus-Karte.
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- Reinigung & Wartung ist zweispaltig und besteht aus vier Karten: Wartungszaehler,
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Flush-Zeiten, Display-Helligkeit sowie Reinigung & Entkalkung. Bisher standen dort lose
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Zeilen unter blossen Zwischenueberschriften, dazwischen freistehende Knoepfe.
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- Anders als bei Bruehen und Cold Extraction sitzt der Speichern-Knopf hier IN der Karte:
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Jede Karte speichert etwas anderes, deshalb gehoert der Knopf zur Karte statt unter die
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Seite.
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- Alle drei umgestellten Seiten passen jetzt vollstaendig auf den Bildschirm. Die JC-Panels
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behalten ihr einspaltiges Layout.
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Version 1.7.0:
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- Brew-Control ist auf dem 7-Zoll-Panel zweispaltig: Pre-Infusion und Brew-by-Weight oben,
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Brew-by-Time und Dampf-Timer darunter, der Speichern-Knopf frei unter allen Karten.
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Damit passt die Seite vollstaendig auf den Bildschirm und muss nicht mehr gescrollt
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werden - der teuerste Vorgang der Oberflaeche entfaellt dort ersatzlos.
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- Die Anordnung folgt der Bedeutung: links steht, was den Bezug startet, rechts, was ihn
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beendet.
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- Der Speichern-Knopf sitzt bewusst nicht in einer der Karten. Er speichert die ganze Seite
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und wuerde in einer einzelnen Karte so wirken, als gaelte er nur fuer diese.
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- Die JC-Panels bleiben einspaltig - dort ist der Platz knapp, nicht ueppig.
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- Cold Extraction und Reinigung/Wartung folgen als naechstes.
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Version 1.6.27:
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- Beim Waveshare-Panel rollen scrollbare Listen nach dem Loslassen nicht mehr aus, sondern
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folgen nur dem Finger. Ohne Doppelpufferung entsteht beim Scrollen jedes Bild komplett
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neu; am staerksten faellt das beim Ausrollen auf, wo sich das Bild ohne fuehrenden Finger
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weiterbewegt und jedes Stocken unmittelbar sichtbar ist.
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- Die JC-Panels sind ausgenommen, ihr Bediengefuehl bleibt unveraendert.
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Version 1.6.26:
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- Fehlerbehebung: Beim Bildlauf blitzten blaue Zwischenbilder auf. Ursache war der zweite
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Zeichenpuffer aus 1.6.25. Der Panel-Treiber lehnt eine Uebertragung ab, solange die
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vorige noch laeuft; mit zwei Puffern schickt LVGL die naechste aber sofort los. Die
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abgelehnte Uebertragung faellt ersatzlos aus, und der betroffene Bildbereich behaelt
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seinen alten Inhalt.
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- Der zweite Zeichenpuffer ist deshalb wieder entfernt, die Herstellerdatei lvgl_port_v9.c
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damit wieder unveraendert. Der eigentliche Gewinn beim Bildlauf bleibt erhalten: Der
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Zwischenpuffer hat weiterhin volle Bildhoehe, ein Bildlauf braucht also einen Durchgang
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statt sechs.
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Version 1.6.25:
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- Der Bildlauf war nach der Umstellung auf einen Bildspeicher sehr zaeh. Grund war der
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Zwischenpuffer, in den LVGL zeichnet: Mit 120 Zeilen brauchte ein Bildlauf ueber die
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ganze Seite sechs Durchgaenge, jeder mit eigener Uebertragung in den Bildspeicher.
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- Der Zwischenpuffer hat jetzt volle Bildhoehe - ein Durchgang statt sechs. Dazu kommt ein
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zweiter Puffer, damit LVGL bereits den naechsten Bereich zeichnen kann, waehrend der
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vorige noch uebertragen wird.
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- Kosten: 2 x 2,8 MB PSRAM zusaetzlich, bei 32 MB unkritisch. Am Startverhalten aendert
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sich nichts: Diese Puffer sind Zeichenpuffer, keine Bildspeicher der Anzeige - es bleibt
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bei EINEM Bildspeicher, und nur der war fuer den Startfehler verantwortlich.
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Version 1.6.24:
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- Ursache des unzuverlaessigen Starts gefunden und behoben: die Anzahl der Bildspeicher.
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Mit zwei Bildspeichern kam nach dem Einschalten kein Bild - der Hochlauf meldete
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durchgehend Erfolg, das Panel blieb dunkel, und erst ein Reset half. Mit genau einem
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startet es zuverlaessig. Belegt wurde das mit den Prueffarbbalken: Sie erscheinen mit
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einem Speicher sofort, mit zweien nicht. Der Werks-Testsketch benutzt ebenfalls einen -
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das war der letzte verbliebene Unterschied zu ihm.
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- Die Oberflaeche laeuft deshalb ohne Doppelpufferung: LVGL zeichnet in einen
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Zwischenpuffer von 120 Zeilen im PSRAM, der dann in den einen Bildspeicher uebertragen
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wird. Bei schnellen Bildwechseln kann kurz eine Kante sichtbar werden; ein zuverlaessig
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startendes Display wiegt das auf.
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- Schalter WS7_SINGLE_FB in pins_config.h. WS7_PARTIAL_REFRESH ist damit wirkungslos, weil
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es ohne Doppelpufferung nichts umzuschalten gibt.
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- Der PSRAM-Bedarf sinkt von 5,4 MB auf 2,8 MB.
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- Die Umgehungen aus den Vorversionen bleiben erhalten: Anlaufzeit, wiederholte
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Bridge-Grundeinstellung, wiederholte Weckbefehle und der Neustart nach Kaltstart. Ob
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jede davon noch noetig ist, laesst sich jetzt einzeln pruefen - der Startfehler selbst
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ist behoben.
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Version 1.6.23:
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- Der Selbst-Neustart aus 1.6.22 reicht nicht: Ein Software-Neustart setzt offenbar nicht
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dasselbe zurueck wie die Reset-Taste. Der Schalter bleibt eingeschaltet, er schadet nicht,
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loest das Problem aber nicht allein.
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- Zurueck zu dem einen Unterschied zum funktionierenden Werks-Testsketch, der bisher nie
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ueberprueft wurde: Dieser legt EINEN Bildspeicher an, die Firmware zwei. Der Pruefbild-Test
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lief bislang ebenfalls mit zwei und war damit nie ein echter Nachbau des Testsketches - er
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wich an genau der Stelle ab, die noch offen ist.
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- Mit WS7_TEST_PATTERN = 1 wird jetzt genau ein Bildspeicher angelegt, wie im Testsketch.
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Erscheinen die Farbbalken damit zuverlaessig, liegt es an der Anzahl der Bildspeicher, und
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die Oberflaeche laesst sich darauf umstellen.
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Version 1.6.22:
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- Der Ab- und Wiederaufbau der DSI-Strecke aus 1.6.21 hat nicht geholfen, sondern das Bild
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um einen Schritt verschlechtert: Nach dem Einschalten kam gar nichts mehr, nach dem
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ersten Reset nur die Beleuchtung, erst nach dem zweiten das Bild. Ein Ab- und Wiederaufbau
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im laufenden Betrieb ist einem echten Chip-Reset also nicht gleichwertig. WS7_DSI_RESTART
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steht deshalb wieder auf 0; der Schalter bleibt samt Begruendung erhalten.
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- Stattdessen der Weg, den die Messungen eindeutig stuetzen: Nach einem Kaltstart startet
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der P4 sich genau einmal selbst neu, sobald der erste Hochlauf durch ist. Damit passiert
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genau das, was bei jedem Versuch zuverlaessig geholfen hat - ohne dass jemand die
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Reset-Taste druecken muss.
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- Eine Schleife ist ausgeschlossen: Beim zweiten Durchlauf ist der Startgrund kein Kaltstart
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mehr, die Bedingung greift nicht erneut. Der Fruehstart-Zaehler der Absturzsicherung wird
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vor dem gewollten Neustart zurueckgesetzt, damit dieser nicht als Absturz zaehlt.
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- Kostet rund drei Sekunden, und nur beim Einschalten. Schalter WS7_COLD_BOOT_RESTART in
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pins_config.h.
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- Das ist eine Umgehung, keine Erklaerung: Warum das Panel den ersten Anlauf nach dem
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Einschalten nicht annimmt, ist weiterhin offen. Der Hochlauf meldet durchgehend Erfolg.
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Version 1.6.21:
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- Der Hochlauf lief zuletzt vollstaendig fehlerfrei durch - Bridge zweimal eingestellt,
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Panel zweimal geweckt, alle I2C-Bausteine erreichbar - und trotzdem kam beim ersten
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Einschalten kein Bild. Erst ein Reset half, und der zuverlaessig. Es fehlte also kein
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Befehl mehr; es fehlte der Vorgang selbst.
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- Ein Reset unterscheidet sich an dieser Stelle in genau einem Punkt: Die DSI-Verbindung
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geht einmal weg und neu auf, waehrend Bridge und Panel bereits versorgt und eingestellt
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sind. Weder die wiederholte Grundeinstellung noch die wiederholten Weckbefehle ersetzen
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das - beide laufen ueber eine Verbindung, die durchgehend bestand.
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- Der Hochlauf baut die DSI-Strecke jetzt einmal komplett ab und wieder auf: Bildausgabe,
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Kommandokanal und Bus werden freigegeben und neu angelegt. Damit passiert ohne Reset,
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was vorher erst der zweite Start brachte. Schalter WS7_DSI_RESTART in pins_config.h,
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Pause dazwischen WS7_DSI_RESTART_MS (Vorgabe 200 ms).
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- Der DSI-Aufbau steckt dafuer in einer eigenen Funktion, damit der Vorgang wiederholbar
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ist statt zweimal im Quelltext zu stehen.
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Version 1.6.20:
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- Nach 1.6.19 lief es reproduzierbar so ab: Beim Einschalten ging nach zwei bis drei
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Sekunden die Hintergrundbeleuchtung an, dann kam nichts mehr; nach einem Reset ging die
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Beleuchtung kurz aus und danach erschien Beleuchtung samt Bild. Daraus folgt der letzte
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fehlende Schritt: Auch die Grundeinstellung der Bridge lief bisher nur einmal, und zwar
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bevor die DSI-Strecke ueberhaupt existierte. Beim Reset half es nur deshalb, weil die
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Bridge ihre Einstellung aus dem vorigen Durchlauf noch hatte und diesmal ein DSI-Signal
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vorfand.
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- Die Grundeinstellung der Bridge wird jetzt ein zweites Mal geschrieben, sobald die
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Videoausgabe laeuft - dasselbe Vorgehen wie bei den Weckbefehlen des Panels in 1.6.19.
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Damit wird ohne Reset erreicht, was vorher erst der zweite Durchlauf brachte.
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- Im Start-Log sind beide Durchgaenge benannt ("Bridge-Grundeinstellung vor dem DSI-Start"
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und "... nach dem Start der Videoausgabe").
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Version 1.6.19:
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- Die Wartezeit aus 1.6.18 hat den Start deutlich verbessert, aber noch nicht zuverlässig
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gemacht. Aus dem verbliebenen Fehlerbild folgt der nächste Schritt: Die Beleuchtung ging
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an, das Bild fehlte. Die Beleuchtung hängt an der Bridge und wird über I2C geschaltet -
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sie funktioniert also. Verloren gehen die Weckbefehle an das Panel selbst.
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- Diese Befehle wurden bisher genau einmal geschickt, bevor die Videoausgabe lief. War der
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Panel-Controller in dem Moment noch nicht aufnahmebereit, waren sie weg, und danach hat
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nie wieder jemand nachgefragt. Sie werden jetzt ein zweites Mal gesendet, sobald die
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Videoausgabe steht. Die Befehle sind wiederholbar, der zweite Anlauf kostet nichts.
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- Die Pause dazwischen steht als WS7_PANEL_SETTLE_MS in pins_config.h (Vorgabe 200 ms).
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- Im Start-Log ist jeder Anlauf einzeln zu sehen ("Weckbefehle vor/nach dem Start der
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Videoausgabe").
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Version 1.6.18:
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- Ursache des unzuverlässigen Starts gefunden: Der P4 sprach Bridge und Panel sofort nach
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dem Einschalten an. Das Displaymodul braucht danach aber einen Moment, bis es bereit ist.
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Kam der Hochlauf zu früh, nahm die Bridge ihre Register nicht an oder das Panel zeigte
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trotz korrekt gesendeter DSI-Daten nichts - beides ohne Fehlermeldung, weil aus Sicht des
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P4 jeder Schritt geklappt hatte. Das Ergebnis war ein Display, das mal ansprang und mal
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nicht, und beim ersten Anstecken meist gar nicht.
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- Der Hochlauf wartet jetzt WS7_PANEL_WARMUP_MS (Vorgabe 2000 ms), bevor er beginnt. Der
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Werks-Testsketch wartet aus demselben Grund 2 Sekunden am Anfang.
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- Damit erklärt sich auch, warum es mit geöffnetem seriellen Monitor fast immer klappte:
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Dessen USB-Anmeldung verzögert den Start und ersetzte damit unbeabsichtigt die Wartezeit.
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- Der Wert steht in pins_config.h. Läuft der Start zuverlässig, lässt er sich vorsichtig
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senken; springt die Anzeige nicht an, ist er der erste Wert zum Erhöhen.
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Version 1.6.17:
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- Der I2C-Stoerimpulsfilter aus 1.6.16 wirkt: Nach dem Panel-Start melden sich wieder alle
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drei Bausteine, Bridge und Touch bleiben ansprechbar.
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- Das Pruefbild aus 1.6.15 war allerdings wirkungslos und damit als Test untauglich: Es
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wurde zwar gesetzt, doch unmittelbar danach startete LVGL und schrieb in den Bildspeicher,
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womit das Pruefbild wieder verschwand. Der Test sah deshalb genauso aus wie der Fehler,
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den er finden sollte.
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- Mit WS7_TEST_PATTERN = 1 endet der Hochlauf jetzt direkt nach dem Pruefbild: Beleuchtung
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an, Farbbalken stehen, kein LVGL. Damit ist die Frage eindeutig zu beantworten, ob die
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Anzeigekette bis zum Panel arbeitet.
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Version 1.6.16:
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- Ursache des schwarzen Bildes gefunden. Der Start-Log zeigte es eindeutig: Vor dem
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Panel-Start meldeten sich alle drei I2C-Bausteine (Touch 0x14, Audio 0x18, Bridge 0x45),
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danach nur noch der Audio-Baustein. Es fielen also genau die beiden weg, die am
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Displaykabel haengen - der Bus selbst arbeitete weiter. Sobald die DSI-Ausgabe laeuft,
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stoeren deren schnelle Signale auf das lange Flachbandkabel ein, und ohne Filterung
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bringen diese Stoerspitzen die I2C-Uebertragung aus dem Tritt. Die Bridge liess sich
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daraufhin nicht mehr ansprechen, das Panel blieb dunkel.
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- Der I2C-Bus laeuft fuer das Waveshare-Panel jetzt mit Stoerimpulsfilter und internen
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Abschlusswiderstaenden, so wie es auch das Waveshare-Beispiel tut. Beides fehlte, weil
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die Bus-Einrichtung urspruenglich von den JC-Panels uebernommen wurde, die kein
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Flachbandkabel dieser Laenge haben.
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- Das erklaert rueckwirkend auch, warum sich der Fehler so sprunghaft verhielt: Ob eine
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Uebertragung durchkam, hing von der Stoerlage ab.
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Version 1.6.15:
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- Diagnose fuer das schwarze Bild, das der Log bisher nicht erklaeren konnte: Alle Schritte
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liefen fehlerfrei durch, trotzdem blieb die Anzeige leer.
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- Die drei Weckbefehle an das Panel (MADCTL, Sleep Out, Display On) liefen bislang
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ungeprueft durch und sind jetzt in die Fehlerausgabe einbezogen.
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- Neuer Schalter WS7_TEST_PATTERN in pins_config.h: zeigt statt der Oberflaeche
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Prueffarbbalken an. Sie entstehen im DSI-Baustein selbst und benutzen weder Bildspeicher
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noch LVGL. Damit laesst sich in einem Durchgang trennen, ob die Anzeigekette bis zum
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Panel arbeitet oder ob der Fehler weiter oben liegt.
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- Das Ende des Hochlaufs wird gemeldet ("Bringup fertig" / "LVGL laeuft"). Bisher endete
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die Ausgabe nach dem Panel-Start, und ein Haengenbleiben in LVGL war von einem
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fehlenden Bild nicht zu unterscheiden.
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Version 1.6.14:
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- Der Touch-Controller wird jetzt erst angesprochen, nachdem die Bridge freigegeben und die
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Hintergrundbeleuchtung eingeschaltet ist. Der GT9271 haengt an derselben Versorgung und
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antwortet vorher nicht auf I2C - deshalb schlug seine Initialisierung bisher schon beim
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Kaltstart fehl. In der Werks-Testskizze steht die Touch-Initialisierung aus demselben
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Grund hinter dem Einschalten der Beleuchtung; beim Uebertragen in die Firmware war diese
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Reihenfolge verloren gegangen.
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- Die Wartezeit dazwischen steht als WS7_TOUCH_POWER_MS in pins_config.h (Vorgabe 120 ms).
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- Neu im Start-Log: eine Liste aller Bausteine am I2C-Bus, einmal vor und einmal nach dem
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Panel-Start. Erwartet werden 0x45 (Bridge) und 0x14 (Touch). Damit ist auf einen Blick zu
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sehen, ob ein Baustein gar nicht antwortet, statt aus Treiberfehlern raten zu muessen.
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Version 1.6.13:
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- Ursache des schwarzen Bildes gefunden: ein haengender I2C-Bus. Trifft ein Reset des P4
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mitten in eine laufende Uebertragung, bleibt der angesprochene Baustein in seiner
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Bitausgabe stehen und haelt die Datenleitung dauerhaft auf Masse. Damit schlaegt jede
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weitere Uebertragung fehl. Bridge und Touch-Controller haengen an Dauerstrom, weshalb
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dieser Zustand jeden Reset und sogar das Flashen ueberlebt - nur echtes Stromabziehen
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loest ihn. Die Folge: Die Bridge wird nie initialisiert, das Bild bleibt schwarz, und
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weil sie ihre Register behaelt, brennt die Hintergrundbeleuchtung weiter.
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- Vor dem Anlegen des I2C-Busses wird die Taktleitung jetzt von Hand getaktet, bis der
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Baustein die Datenleitung freigibt, danach folgt eine Stopp-Bedingung. Das ist der in
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der I2C-Spezifikation vorgesehene Weg und laeuft bei freiem Bus wirkungslos durch.
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- Fehlerbehebung: Schreibzugriffe auf die Bridge liefen stillschweigend ins Leere. Genau
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deshalb war der Fehler so schwer zu finden - das Bild blieb ohne jeden Hinweis schwarz.
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Sie melden Fehler jetzt im Klartext.
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- Fehlerbehebung: In pins_config.h stand seit 1.6.10 "#elsealle" statt "#else". Der
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Tippfehler traf nur den Zweig des 4,3-Zoll-Panels, das damit nicht mehr uebersetzbar war.
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Beide Panel-Varianten sind jetzt wieder gegengebaut.
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Version 1.6.12:
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- Die Abschaltfolge für die Bridge aus 1.6.11 ist zurückgenommen. Sie hat den Fehler nicht
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behoben, sondern verschlimmert: Nach dem Nullsetzen von C0/C2/AC kam das Panel auch
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direkt nach dem Flashen nicht mehr hoch, die normale Einschaltfolge holt es aus diesem
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Zustand nicht zurück. Der Start entspricht damit wieder 1.6.10.
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- Stattdessen zwei Diagnosen, um die Ursache des schwarzen Bildes nach einem Reset
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einzugrenzen: Der Startgrund wird beim Hochlauf ausgegeben (1 = Kaltstart, alles andere
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Warmstart), und das Anfordern der Stromversorgung für die MIPI-Strecke wird jetzt auf
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Fehler geprüft - bislang lief dieser Schritt als einziger ungeprüft durch.
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Version 1.6.10:
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- WS7_PARTIAL_REFRESH ist jetzt auch im Auslieferungsstand 1. Am Gerät geprüft: kein
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Flackern, und der Gewinn ist der größte der drei Tempo-Maßnahmen - vor allem während
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eines Bezugs, wo die Zeitanzeige zehnmal je Sekunde weiterläuft.
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- Der Hintergrund der Seiten ist deckend statt durchsichtig. Sichtbar ändert sich nichts,
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die Ebenen darunter haben dieselbe Farbe; LVGL muss sie beim Scrollen aber nicht mehr
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mitzeichnen und durchmischen.
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- Neuer Schalter WS7_PERF_MONITOR in pins_config.h: blendet unten rechts Bilder je Sekunde
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und Prozessorlast ein. Damit lässt sich beantworten, ob weitere Mühe beim Zeichnen
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überhaupt noch etwas bringt, statt ins Blaue zu optimieren.
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Version 1.6.9:
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- Fehlerbehebung: Ein Tipp auf einen Knopf löste oft mehrfach aus. Der GT9271 lässt
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gelegentlich einen Messzyklus aus oder liefert ein unplausibles Paket; der
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Hersteller-Treiber kann "gerade nichts Neues" nicht von "Finger weg" unterscheiden und
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meldet beides als losgelassen. Seit die Oberfläche mit 1.6.8 doppelt so oft abtastet,
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wurde daraus sichtbar Drücken-Loslassen-Drücken-Loslassen.
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- Vor den Treiber ist deshalb ein Filter gesetzt: Er verwirft unplausible Rohwerte und hält
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den letzten gültigen Berührpunkt noch WS7_TOUCH_HOLD_MS lang (Vorgabe 40 ms). Losgelassen
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wird erst gemeldet, wenn wirklich nichts mehr kommt. Der Wert steht in pins_config.h;
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0 schaltet die Überbrückung ab. Zu groß gewählt verzögert er das Loslassen und dämpft
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den Schwung beim Wischen.
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- Der Filter hängt sich zur Laufzeit in den Treiber ein, die Herstellerdateien bleiben
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unverändert.
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Version 1.6.8:
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Version 1.6.8:
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- Scrollen und Wischen laufen am Waveshare-Panel flüssiger: LVGL rechnet dort jetzt im
|
- Scrollen und Wischen laufen am Waveshare-Panel flüssiger: LVGL rechnet dort jetzt im
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||||||
16-Millisekunden-Takt statt alle 33 ms. Dieser Wert steuert nicht nur die Bildrate,
|
16-Millisekunden-Takt statt alle 33 ms. Dieser Wert steuert nicht nur die Bildrate,
|
||||||
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|||||||
@@ -24,6 +24,7 @@
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|||||||
#include "protocol_client.h"
|
#include "protocol_client.h"
|
||||||
#include "ui.h"
|
#include "ui.h"
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||||||
#include "display_hal.h"
|
#include "display_hal.h"
|
||||||
|
#include "pins_config.h"
|
||||||
#include <ArduinoJson.h>
|
#include <ArduinoJson.h>
|
||||||
#include <Update.h>
|
#include <Update.h>
|
||||||
#include <Preferences.h>
|
#include <Preferences.h>
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||||||
@@ -296,6 +297,31 @@ void setup() {
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|||||||
g_client.onOta(onOta);
|
g_client.onOta(onOta);
|
||||||
|
|
||||||
hal_init(&g_client); // LVGL + Panel/Touch + Dashboard (ruft ui_init intern auf)
|
hal_init(&g_client); // LVGL + Panel/Touch + Dashboard (ruft ui_init intern auf)
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||||||
|
|
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|
// --- Waveshare-Panel: einmaliger Neustart nach dem Einschalten ---
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|
//
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// Das Panel kommt nach dem Anlegen der Versorgung im ersten Anlauf nicht zuverlaessig
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|
// hoch: Die Beleuchtung geht an, ein Bild bleibt aus - obwohl jeder Schritt des
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|
// Hochlaufs Erfolg meldet. Ein Reset behebt es zuverlaessig, und zwar nur ein echter
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|
// Chip-Reset; die DSI-Strecke im laufenden Betrieb ab- und wieder aufzubauen genuegt
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// nicht (siehe WS7_DSI_RESTART).
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|
//
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||||||
|
// Deshalb startet der P4 sich nach einem Kaltstart genau einmal selbst neu, nachdem
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||||||
|
// der erste Hochlauf durch ist. Beim zweiten Durchlauf ist der Startgrund kein
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|
// Kaltstart mehr, die Bedingung greift also nicht erneut - eine Schleife ist
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|
// ausgeschlossen. Kostet rund drei Sekunden, aber nur beim Einschalten.
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#if (JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H) && WS7_COLD_BOOT_RESTART
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||||||
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if (esp_reset_reason() == ESP_RST_POWERON) {
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||||||
|
// Der Fruehstart-Zaehler wurde oben bereits erhoeht. Diesen gewollten Neustart
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|
// darf er nicht mitzaehlen, sonst laeuft die Absturzsicherung nach ein paar
|
||||||
|
// Einschaltvorgaengen in den Update-Modus.
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||||||
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{ Preferences p; p.begin("bootguard", false); p.putUShort("early", 0); p.end(); }
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||||||
|
DBG_SERIAL.println(F("[Panel] Kaltstart - einmaliger Neustart fuer das Displaypanel"));
|
||||||
|
DBG_SERIAL.flush();
|
||||||
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delay(50);
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||||||
|
esp_restart();
|
||||||
|
}
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||||||
|
#endif
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||||||
g_client.begin(); // UART starten, hello folgt automatisch in loop()
|
g_client.begin(); // UART starten, hello folgt automatisch in loop()
|
||||||
|
|
||||||
DBG_SERIAL.println(F("Bereit. Warte auf Verbindung zur Hauptplatine..."));
|
DBG_SERIAL.println(F("Bereit. Warte auf Verbindung zur Hauptplatine..."));
|
||||||
|
|||||||
@@ -50,7 +50,7 @@ Vendor-Pakete: 4,3" im Ordner `JC4880P443C_I_W/`, 7,0" im Repo-Ordner
|
|||||||
| Touch-Rohkoordinaten | 480×800 (= Panelraster) | **800×480** → wird auf 1024×600 skaliert | **720×1280** (Hochformat) → X/Y werden getauscht |
|
| Touch-Rohkoordinaten | 480×800 (= Panelraster) | **800×480** → wird auf 1024×600 skaliert | **720×1280** (Hochformat) → X/Y werden getauscht |
|
||||||
| LCD-Reset | GPIO5 | **GPIO27** | kein Reset-Pin (macht die Bridge) |
|
| LCD-Reset | GPIO5 | **GPIO27** | kein Reset-Pin (macht die Bridge) |
|
||||||
| Backlight | GPIO23 (LEDC-PWM) | GPIO23 (LEDC-PWM) | **Bridge-Register** auf I²C **0x45** (`AD`/`AB`/`AA`) |
|
| Backlight | GPIO23 (LEDC-PWM) | GPIO23 (LEDC-PWM) | **Bridge-Register** auf I²C **0x45** (`AD`/`AB`/`AA`) |
|
||||||
| Framebuffer | 3 × 750 KB ≈ 2,3 MB PSRAM | 3 × 1,2 MB ≈ 3,6 MB PSRAM | 3 × 2,8 MB ≈ 8,3 MB PSRAM |
|
| Framebuffer | 3 × 750 KB ≈ 2,3 MB PSRAM | 3 × 1,2 MB ≈ 3,6 MB PSRAM | **1 × 2,8 MB** — mehr verträgt das Panel beim Start nicht |
|
||||||
| Freie Expansion-IO | Stiftleiste **JP1**: GPIO 52/51/50/49/35/34/33/32/31/30/29/28 | FPC 1,0 mm 16-pol. **FPC4**: GPIO 34/33/32/31/30/29/28 · **FPC3**: 48/47/46/45/5/4/3/2 | 40-poliger Header im Raspberry-Pi-Pico-Format; belegt sind I²C (7/8), TF-Karte (9/10/11/12/13/53) und Debug-UART0 (37/38) |
|
| Freie Expansion-IO | Stiftleiste **JP1**: GPIO 52/51/50/49/35/34/33/32/31/30/29/28 | FPC 1,0 mm 16-pol. **FPC4**: GPIO 34/33/32/31/30/29/28 · **FPC3**: 48/47/46/45/5/4/3/2 | 40-poliger Header im Raspberry-Pi-Pico-Format; belegt sind I²C (7/8), TF-Karte (9/10/11/12/13/53) und Debug-UART0 (37/38) |
|
||||||
| UART zur Hauptplatine | TX GPIO33 / RX GPIO31 | TX GPIO33 / RX GPIO31 | **TX GPIO20 / RX GPIO21** |
|
| UART zur Hauptplatine | TX GPIO33 / RX GPIO31 | TX GPIO33 / RX GPIO31 | **TX GPIO20 / RX GPIO21** |
|
||||||
|
|
||||||
|
|||||||
@@ -29,6 +29,8 @@
|
|||||||
#include "esp_cache.h"
|
#include "esp_cache.h"
|
||||||
#include "esp_heap_caps.h"
|
#include "esp_heap_caps.h"
|
||||||
#include "esp_rom_sys.h"
|
#include "esp_rom_sys.h"
|
||||||
|
#include "esp_timer.h"
|
||||||
|
#include "esp_system.h"
|
||||||
#include "esp_ldo_regulator.h"
|
#include "esp_ldo_regulator.h"
|
||||||
#include "esp_lcd_panel_io.h"
|
#include "esp_lcd_panel_io.h"
|
||||||
#include "esp_lcd_panel_ops.h"
|
#include "esp_lcd_panel_ops.h"
|
||||||
@@ -69,6 +71,82 @@
|
|||||||
|
|
||||||
static i2c_master_bus_handle_t s_i2c_handle = NULL;
|
static i2c_master_bus_handle_t s_i2c_handle = NULL;
|
||||||
|
|
||||||
|
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||||
|
// ------------------------------------------------------------------------------------
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||||||
|
// Haengenden I2C-Bus befreien
|
||||||
|
//
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||||||
|
// Trifft ein Reset des P4 mitten in eine laufende I2C-Uebertragung, bleibt der
|
||||||
|
// angesprochene Baustein in seiner Bitausgabe stehen und haelt die Datenleitung dauerhaft
|
||||||
|
// auf Masse. Der Bus ist damit tot: Jede weitere Uebertragung schlaegt fehl. Da Bridge und
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||||||
|
// Touch-Controller an Dauerstrom haengen, ueberlebt dieser Zustand jeden Reset und sogar
|
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|
// das Flashen - nur echtes Stromabziehen loest ihn.
|
||||||
|
//
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|
// Folge: Die Bridge wird nie initialisiert, das Bild bleibt schwarz, und weil sie ihre
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||||||
|
// Register behaelt, brennt die Hintergrundbeleuchtung weiter. Genau dieses Bild.
|
||||||
|
//
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||||||
|
// Abhilfe ist der uebliche Weg aus der I2C-Spezifikation: Vor dem Anlegen des Busses die
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||||||
|
// Taktleitung von Hand takten, bis der Baustein sein letztes Bit ausgegeben hat und die
|
||||||
|
// Datenleitung wieder loslaesst, danach eine Stopp-Bedingung erzeugen.
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||||||
|
static void ws7_i2c_bus_recover(void)
|
||||||
|
{
|
||||||
|
gpio_config_t io = {
|
||||||
|
.pin_bit_mask = BIT64(BSP_I2C_SDA) | BIT64(BSP_I2C_SCL),
|
||||||
|
.mode = GPIO_MODE_INPUT_OUTPUT_OD, // offener Kollektor, Zustand lesbar
|
||||||
|
.pull_up_en = GPIO_PULLUP_ENABLE,
|
||||||
|
.pull_down_en = GPIO_PULLDOWN_DISABLE,
|
||||||
|
.intr_type = GPIO_INTR_DISABLE,
|
||||||
|
};
|
||||||
|
gpio_config(&io);
|
||||||
|
gpio_set_level(BSP_I2C_SDA, 1);
|
||||||
|
gpio_set_level(BSP_I2C_SCL, 1);
|
||||||
|
esp_rom_delay_us(10);
|
||||||
|
|
||||||
|
if (gpio_get_level(BSP_I2C_SDA) != 0) {
|
||||||
|
return; // Bus frei - nichts zu tun
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
|
esp_rom_printf("[Panel] I2C-Bus haengt - wird freigetaktet\n");
|
||||||
|
|
||||||
|
// Bis zu neun Takte: so viele braucht ein Baustein hoechstens, um ein angefangenes
|
||||||
|
// Byte samt Bestaetigungsbit zu Ende zu schieben.
|
||||||
|
for (int i = 0; i < 9 && gpio_get_level(BSP_I2C_SDA) == 0; i++) {
|
||||||
|
gpio_set_level(BSP_I2C_SCL, 0);
|
||||||
|
esp_rom_delay_us(5);
|
||||||
|
gpio_set_level(BSP_I2C_SCL, 1);
|
||||||
|
esp_rom_delay_us(5);
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
|
// Stopp-Bedingung: Datenleitung geht bei hoher Taktleitung von Masse auf High.
|
||||||
|
gpio_set_level(BSP_I2C_SDA, 0);
|
||||||
|
esp_rom_delay_us(5);
|
||||||
|
gpio_set_level(BSP_I2C_SCL, 1);
|
||||||
|
esp_rom_delay_us(5);
|
||||||
|
gpio_set_level(BSP_I2C_SDA, 1);
|
||||||
|
esp_rom_delay_us(10);
|
||||||
|
|
||||||
|
esp_rom_printf("[Panel] I2C-Bus nach Freitakten: %s\n",
|
||||||
|
gpio_get_level(BSP_I2C_SDA) ? "frei" : "weiterhin belegt");
|
||||||
|
|
||||||
|
// Pins wieder freigeben, damit der I2C-Treiber sie uebernehmen kann.
|
||||||
|
gpio_reset_pin(BSP_I2C_SDA);
|
||||||
|
gpio_reset_pin(BSP_I2C_SCL);
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
|
// Zeigt, welche Bausteine sich am I2C-Bus melden. Erwartet werden 0x45 (Bridge) und
|
||||||
|
// 0x14 (GT9271-Touch); 0x18 waere der Audio-Baustein. Fehlt einer, sagt das mehr aus als
|
||||||
|
// jede Fehlermeldung des Treibers.
|
||||||
|
static void ws7_i2c_scan(const char *wann)
|
||||||
|
{
|
||||||
|
esp_rom_printf("[Panel] I2C-Bausteine (%s):", wann);
|
||||||
|
for (uint8_t addr = 1; addr < 127; addr++) {
|
||||||
|
if (i2c_master_probe(s_i2c_handle, addr, 50) == ESP_OK) {
|
||||||
|
esp_rom_printf(" 0x%02X", addr);
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
esp_rom_printf("\n");
|
||||||
|
}
|
||||||
|
#endif // JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||||
|
|
||||||
// Klartext-Meldung auf der seriellen Konsole. Bewusst esp_rom_printf: das laeuft auch bei
|
// Klartext-Meldung auf der seriellen Konsole. Bewusst esp_rom_printf: das laeuft auch bei
|
||||||
// abgeschaltetem Core-Debug-Level und ohne Heap, also genau dann, wenn es darauf ankommt.
|
// abgeschaltetem Core-Debug-Level und ohne Heap, also genau dann, wenn es darauf ankommt.
|
||||||
#define BSP_STEP(call, what) \
|
#define BSP_STEP(call, what) \
|
||||||
@@ -106,11 +184,33 @@ static void ws7_bridge_write(uint8_t reg, uint8_t value)
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
if (s_bridge_handle == NULL) return;
|
if (s_bridge_handle == NULL) return;
|
||||||
uint8_t buf[2] = { reg, value };
|
uint8_t buf[2] = { reg, value };
|
||||||
i2c_master_transmit(s_bridge_handle, buf, sizeof(buf), 100);
|
esp_err_t err = i2c_master_transmit(s_bridge_handle, buf, sizeof(buf), 100);
|
||||||
|
if (err != ESP_OK) {
|
||||||
|
// Frueher lief das stillschweigend ins Leere. Schlaegt es fehl, wird die Bridge
|
||||||
|
// nie initialisiert und das Bild bleibt schwarz - ohne jeden Hinweis darauf.
|
||||||
|
esp_rom_printf("[Panel] Bridge-Register 0x%02X liess sich nicht schreiben: %s\n",
|
||||||
|
reg, esp_err_to_name(err));
|
||||||
|
}
|
||||||
}
|
}
|
||||||
|
|
||||||
// Bridge am I2C-Bus anmelden und Grundinitialisierung schreiben. Muss VOR dem
|
// Grundeinstellung der Bridge. Bewusst mehrfach aufrufbar, siehe unten.
|
||||||
// DSI-Bringup laufen; die Hintergrundbeleuchtung bleibt dabei noch aus.
|
//
|
||||||
|
// Warum zweimal: Beim ersten Aufruf existiert die DSI-Strecke noch gar nicht - die Bridge
|
||||||
|
// bekommt ihre Einstellung also, bevor ein Signal anliegt. Beim ersten Einschalten reichte
|
||||||
|
// das nicht: Die Beleuchtung ging an (die haengt an der Bridge), ein Bild kam aber nicht.
|
||||||
|
// Erst ein Reset half - und dann nur deshalb, weil die Bridge ihre Einstellung aus dem
|
||||||
|
// vorigen Durchlauf noch hatte und diesmal ein DSI-Signal vorfand. Genau das holt der
|
||||||
|
// zweite Aufruf nach, ohne dass ein Reset noetig ist. Die Register sind wiederholbar.
|
||||||
|
static void ws7_bridge_core_init(const char *wann)
|
||||||
|
{
|
||||||
|
esp_rom_printf("[Panel] Bridge-Grundeinstellung %s\n", wann);
|
||||||
|
ws7_bridge_write(0xC0, 0x01);
|
||||||
|
ws7_bridge_write(0xC2, 0x01);
|
||||||
|
ws7_bridge_write(0xAC, 0x01);
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
|
// Bridge am I2C-Bus anmelden und erstmalig einstellen. Laeuft VOR dem DSI-Bringup;
|
||||||
|
// die Hintergrundbeleuchtung bleibt dabei noch aus.
|
||||||
static void ws7_bridge_pre_init(void)
|
static void ws7_bridge_pre_init(void)
|
||||||
{
|
{
|
||||||
i2c_device_config_t dev_cfg = {
|
i2c_device_config_t dev_cfg = {
|
||||||
@@ -122,9 +222,7 @@ static void ws7_bridge_pre_init(void)
|
|||||||
s_bridge_handle = NULL;
|
s_bridge_handle = NULL;
|
||||||
return;
|
return;
|
||||||
}
|
}
|
||||||
ws7_bridge_write(0xC0, 0x01);
|
ws7_bridge_core_init("vor dem DSI-Start");
|
||||||
ws7_bridge_write(0xC2, 0x01);
|
|
||||||
ws7_bridge_write(0xAC, 0x01);
|
|
||||||
}
|
}
|
||||||
|
|
||||||
void jc_backlight_init(void)
|
void jc_backlight_init(void)
|
||||||
@@ -184,6 +282,63 @@ IRAM_ATTR static bool on_vsync(esp_lcd_panel_handle_t panel,
|
|||||||
}
|
}
|
||||||
|
|
||||||
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||||
|
|
||||||
|
// ------------------------------------------------------------------------------------
|
||||||
|
// Aussetzer des GT9271 ueberbruecken
|
||||||
|
//
|
||||||
|
// Der Controller laesst gelegentlich einen Messzyklus aus und liefert ab und zu ein
|
||||||
|
// unplausibles Paket - die Werks-Testskizze hat solche Pakete ebenfalls verworfen. Der
|
||||||
|
// Hersteller-Treiber kann "gerade nichts Neues" nicht von "Finger weg" unterscheiden und
|
||||||
|
// meldet beides als losgelassen. Seit die Oberflaeche doppelt so oft abtastet, faellt das
|
||||||
|
// auf: Aus einem Tipp wird Druecken-Loslassen-Druecken-Loslassen, der Knopf loest also
|
||||||
|
// mehrfach aus.
|
||||||
|
//
|
||||||
|
// Deshalb liegt hier ein eigener get_xy-Aufsatz vor dem Treiber: Er verwirft unplausible
|
||||||
|
// Rohwerte und haelt den letzten gueltigen Punkt kurz fest. Losgelassen wird erst
|
||||||
|
// gemeldet, wenn WS7_TOUCH_HOLD_MS lang wirklich nichts mehr kam.
|
||||||
|
// ------------------------------------------------------------------------------------
|
||||||
|
static bool (*s_touch_get_xy_orig)(esp_lcd_touch_handle_t, uint16_t *, uint16_t *,
|
||||||
|
uint16_t *, uint8_t *, uint8_t) = NULL;
|
||||||
|
static uint16_t s_touch_last_x = 0;
|
||||||
|
static uint16_t s_touch_last_y = 0;
|
||||||
|
static int64_t s_touch_last_us = 0;
|
||||||
|
static bool s_touch_down = false;
|
||||||
|
|
||||||
|
static bool ws7_touch_get_xy(esp_lcd_touch_handle_t tp, uint16_t *x, uint16_t *y,
|
||||||
|
uint16_t *strength, uint8_t *point_num, uint8_t max_point_num)
|
||||||
|
{
|
||||||
|
bool got = s_touch_get_xy_orig(tp, x, y, strength, point_num, max_point_num);
|
||||||
|
int64_t now = esp_timer_get_time();
|
||||||
|
|
||||||
|
// Unplausible Rohwerte gelten als Aussetzer, nicht als Beruehrung.
|
||||||
|
if (got && *point_num > 0 &&
|
||||||
|
(x[0] > WS7_TOUCH_RAW_X_MAX || y[0] > WS7_TOUCH_RAW_Y_MAX)) {
|
||||||
|
got = false;
|
||||||
|
*point_num = 0;
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
|
if (got && *point_num > 0) {
|
||||||
|
s_touch_last_x = x[0];
|
||||||
|
s_touch_last_y = y[0];
|
||||||
|
s_touch_last_us = now;
|
||||||
|
s_touch_down = true;
|
||||||
|
return true;
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
|
#if WS7_TOUCH_HOLD_MS > 0
|
||||||
|
if (s_touch_down && (now - s_touch_last_us) < ((int64_t)WS7_TOUCH_HOLD_MS * 1000)) {
|
||||||
|
x[0] = s_touch_last_x;
|
||||||
|
y[0] = s_touch_last_y;
|
||||||
|
if (strength) strength[0] = 0;
|
||||||
|
*point_num = 1;
|
||||||
|
return true;
|
||||||
|
}
|
||||||
|
#endif
|
||||||
|
|
||||||
|
s_touch_down = false;
|
||||||
|
return false;
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
// Der GT9271 des Waveshare-Panels meldet im Hochformat (Roh-X 0..720, Roh-Y 0..1280),
|
// Der GT9271 des Waveshare-Panels meldet im Hochformat (Roh-X 0..720, Roh-Y 0..1280),
|
||||||
// das Bild laeuft aber im Querformat 1280x720. Achsentausch (und bei Bedarf Spiegelung)
|
// das Bild laeuft aber im Querformat 1280x720. Achsentausch (und bei Bedarf Spiegelung)
|
||||||
// deshalb ueber den process_coordinates-Hook, der VOR den swap/mirror-Flags von
|
// deshalb ueber den process_coordinates-Hook, der VOR den swap/mirror-Flags von
|
||||||
@@ -242,45 +397,43 @@ static void jc_touch_scale(esp_lcd_touch_handle_t tp, uint16_t *x, uint16_t *y,
|
|||||||
}
|
}
|
||||||
#endif
|
#endif
|
||||||
|
|
||||||
// Bringt Panel + Touch + LVGL-Port hoch (LVGL laeuft danach in eigenem Task).
|
|
||||||
// Rueckgabe false: Panel kam nicht hoch - der Aufrufer darf dann KEINE LVGL-Funktion
|
|
||||||
// benutzen, sonst folgt ein zweiter Absturz, der die eigentliche Ursache ueberdeckt.
|
|
||||||
bool jc_board_bringup(void)
|
|
||||||
{
|
|
||||||
jc_backlight_init();
|
|
||||||
|
|
||||||
i2c_master_bus_config_t i2c_bus_conf = {
|
|
||||||
.clk_source = I2C_CLK_SRC_DEFAULT,
|
|
||||||
.sda_io_num = BSP_I2C_SDA,
|
|
||||||
.scl_io_num = BSP_I2C_SCL,
|
|
||||||
.i2c_port = BSP_I2C_NUM,
|
|
||||||
};
|
|
||||||
i2c_new_master_bus(&i2c_bus_conf, &s_i2c_handle);
|
|
||||||
|
|
||||||
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||||
// Bridge des Waveshare-Panels vorbereiten (noch ohne Hintergrundbeleuchtung).
|
// Panel wecken. Bewusst mehrfach, siehe unten.
|
||||||
ws7_bridge_pre_init();
|
//
|
||||||
|
// Ein reines DPI-Panel kennt keine reset-Funktion, esp_lcd_panel_reset() wuerde ins Leere
|
||||||
|
// greifen - deshalb nur die DCS-Befehle.
|
||||||
|
//
|
||||||
|
// Warum mehrfach: Verpasst der Panel-Controller diese Befehle, weil er nach dem
|
||||||
|
// Einschalten noch nicht bereit war, bleibt der Bildschirm dunkel, obwohl der P4 alles
|
||||||
|
// korrekt gesendet hat und jeder Schritt Erfolg meldet. Die Hintergrundbeleuchtung geht
|
||||||
|
// trotzdem an, weil sie an der Bridge haengt und nicht am Panel - genau dieses Bild.
|
||||||
|
// Die Befehle sind wiederholbar, ein zweiter Anlauf nach dem Start der Videoausgabe
|
||||||
|
// kostet nichts und faengt den Fall ab.
|
||||||
|
static void ws7_panel_wake(esp_lcd_panel_io_handle_t io, const char *wann)
|
||||||
|
{
|
||||||
|
uint8_t zero = 0x00;
|
||||||
|
uint8_t madctl = WS7_MADCTL;
|
||||||
|
esp_rom_printf("[Panel] Weckbefehle %s\n", wann);
|
||||||
|
BSP_STEP(esp_lcd_panel_io_tx_param(io, 0x36, &madctl, 1), "Panel-Befehl MADCTL");
|
||||||
|
BSP_STEP(esp_lcd_panel_io_tx_param(io, 0x11, &zero, 1), "Panel-Befehl Sleep Out");
|
||||||
|
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(120));
|
||||||
|
BSP_STEP(esp_lcd_panel_io_tx_param(io, 0x29, &zero, 1), "Panel-Befehl Display On");
|
||||||
|
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(20));
|
||||||
|
}
|
||||||
#endif
|
#endif
|
||||||
|
|
||||||
static esp_ldo_channel_handle_t phy_pwr_chan = NULL;
|
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||||
esp_ldo_channel_config_t ldo_cfg = {
|
// Baut die komplette DSI-Strecke auf: Bus, Kommandokanal, Bildausgabe, und weckt das
|
||||||
.chan_id = BSP_MIPI_DSI_PHY_PWR_LDO_CHAN,
|
// Panel. Bewusst als eigene Funktion, damit der ganze Vorgang wiederholbar ist.
|
||||||
.voltage_mv = BSP_MIPI_DSI_PHY_PWR_LDO_VOLTAGE_MV,
|
static bool ws7_dsi_bringup(esp_lcd_dsi_bus_handle_t *out_bus,
|
||||||
};
|
esp_lcd_panel_io_handle_t *out_io,
|
||||||
esp_ldo_acquire_channel(&ldo_cfg, &phy_pwr_chan);
|
esp_lcd_panel_handle_t *out_panel,
|
||||||
|
esp_lcd_dpi_panel_config_t *out_dpi_config)
|
||||||
esp_lcd_dsi_bus_handle_t mipi_dsi_bus;
|
{
|
||||||
|
esp_lcd_dsi_bus_handle_t mipi_dsi_bus = NULL;
|
||||||
esp_lcd_panel_io_handle_t io = NULL;
|
esp_lcd_panel_io_handle_t io = NULL;
|
||||||
esp_lcd_panel_handle_t disp_panel = NULL;
|
esp_lcd_panel_handle_t disp_panel = NULL;
|
||||||
|
|
||||||
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
|
||||||
// ---------------- Waveshare 7inch DSI LCD (H) (1280x720) ----------------
|
|
||||||
// Kein Hersteller-Panel-Treiber: DSI-Bus, DBI-Kommandokanal und DPI-Panel werden
|
|
||||||
// direkt angelegt. Entscheidend ist die Referenztaktquelle PLL_F20M - mit der
|
|
||||||
// Standardquelle bleibt das Bild auf ESP32-P4 Rev. 1.3 / ECO2 schwarz.
|
|
||||||
bsp_report_psram((size_t)BSP_LCD_H_RES * BSP_LCD_V_RES * BSP_LCD_FB_BYTES_PER_PX
|
|
||||||
* LVGL_PORT_LCD_BUFFER_NUMS);
|
|
||||||
|
|
||||||
esp_lcd_dsi_bus_config_t bus_config = {
|
esp_lcd_dsi_bus_config_t bus_config = {
|
||||||
.bus_id = 0,
|
.bus_id = 0,
|
||||||
.num_data_lanes = WS7_DSI_LANES,
|
.num_data_lanes = WS7_DSI_LANES,
|
||||||
@@ -305,6 +458,8 @@ bool jc_board_bringup(void)
|
|||||||
#else
|
#else
|
||||||
.pixel_format = LCD_COLOR_PIXEL_FORMAT_RGB565,
|
.pixel_format = LCD_COLOR_PIXEL_FORMAT_RGB565,
|
||||||
#endif
|
#endif
|
||||||
|
// Anzahl der Bildspeicher. Beim Waveshare-Panel genau einer: mit zweien kam nach
|
||||||
|
// dem Einschalten kein Bild (siehe WS7_SINGLE_FB in pins_config.h).
|
||||||
.num_fbs = LVGL_PORT_LCD_BUFFER_NUMS,
|
.num_fbs = LVGL_PORT_LCD_BUFFER_NUMS,
|
||||||
.video_timing = {
|
.video_timing = {
|
||||||
.h_size = BSP_LCD_H_RES,
|
.h_size = BSP_LCD_H_RES,
|
||||||
@@ -329,19 +484,142 @@ bool jc_board_bringup(void)
|
|||||||
return false;
|
return false;
|
||||||
}
|
}
|
||||||
|
|
||||||
// Panel wecken (MADCTL / Sleep Out / Display On). Ein Reset gibt es hier nicht:
|
ws7_panel_wake(io, "vor dem Start der Videoausgabe");
|
||||||
// ein reines DPI-Panel kennt keine reset-Funktion, esp_lcd_panel_reset() wuerde
|
|
||||||
// ins Leere greifen.
|
|
||||||
{
|
|
||||||
uint8_t zero = 0x00;
|
|
||||||
uint8_t madctl = WS7_MADCTL;
|
|
||||||
esp_lcd_panel_io_tx_param(io, 0x36, &madctl, 1); // MADCTL
|
|
||||||
esp_lcd_panel_io_tx_param(io, 0x11, &zero, 1); // Sleep Out
|
|
||||||
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(120));
|
|
||||||
esp_lcd_panel_io_tx_param(io, 0x29, &zero, 1); // Display On
|
|
||||||
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(20));
|
|
||||||
}
|
|
||||||
BSP_STEP(esp_lcd_panel_init(disp_panel), "DPI-Videoausgabe starten");
|
BSP_STEP(esp_lcd_panel_init(disp_panel), "DPI-Videoausgabe starten");
|
||||||
|
|
||||||
|
// Zweiter Anlauf, jetzt bei laufender Videoausgabe: faengt den Fall ab, dass das
|
||||||
|
// Panel beim ersten Mal noch nicht aufnahmebereit war.
|
||||||
|
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(WS7_PANEL_SETTLE_MS));
|
||||||
|
ws7_bridge_core_init("nach dem Start der Videoausgabe");
|
||||||
|
ws7_panel_wake(io, "nach dem Start der Videoausgabe");
|
||||||
|
|
||||||
|
*out_bus = mipi_dsi_bus;
|
||||||
|
*out_io = io;
|
||||||
|
*out_panel = disp_panel;
|
||||||
|
*out_dpi_config = dpi_config;
|
||||||
|
return true;
|
||||||
|
}
|
||||||
|
#endif
|
||||||
|
|
||||||
|
// Bringt Panel + Touch + LVGL-Port hoch (LVGL laeuft danach in eigenem Task).
|
||||||
|
// Rueckgabe false: Panel kam nicht hoch - der Aufrufer darf dann KEINE LVGL-Funktion
|
||||||
|
// benutzen, sonst folgt ein zweiter Absturz, der die eigentliche Ursache ueberdeckt.
|
||||||
|
bool jc_board_bringup(void)
|
||||||
|
{
|
||||||
|
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||||
|
// Anlaufzeit abwarten, BEVOR Bridge und Panel angesprochen werden.
|
||||||
|
//
|
||||||
|
// Das Displaymodul braucht nach dem Anlegen der Versorgung einen Moment, bis Bridge
|
||||||
|
// und Panel bereit sind. Faengt der P4 sofort an, laeuft der Hochlauf ins Leere: Die
|
||||||
|
// Bridge nimmt ihre Register nicht an oder das Panel zeigt trotz korrekt gesendeter
|
||||||
|
// DSI-Daten nichts - beides ohne Fehlermeldung, weil aus Sicht des P4 alles geklappt
|
||||||
|
// hat. Das Ergebnis war ein Display, das mal ansprang und mal nicht.
|
||||||
|
//
|
||||||
|
// Der Werks-Testsketch wartet aus demselben Grund 2 Sekunden am Anfang von setup().
|
||||||
|
// Dass es mit geoeffnetem seriellen Monitor fast immer klappte, hatte dieselbe
|
||||||
|
// Ursache: Dessen USB-Anmeldung verzoegert den Start und ersetzte damit die Wartezeit.
|
||||||
|
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(WS7_PANEL_WARMUP_MS));
|
||||||
|
#endif
|
||||||
|
jc_backlight_init();
|
||||||
|
|
||||||
|
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||||
|
ws7_i2c_bus_recover(); // haengenden Bus vom letzten Reset befreien
|
||||||
|
#endif
|
||||||
|
|
||||||
|
i2c_master_bus_config_t i2c_bus_conf = {
|
||||||
|
.clk_source = I2C_CLK_SRC_DEFAULT,
|
||||||
|
.sda_io_num = BSP_I2C_SDA,
|
||||||
|
.scl_io_num = BSP_I2C_SCL,
|
||||||
|
.i2c_port = BSP_I2C_NUM,
|
||||||
|
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||||
|
// Stoerimpulsfilter und interne Abschlusswiderstaende - beides setzt auch das
|
||||||
|
// Waveshare-Beispiel. Ohne den Filter brechen Bridge und Touch weg, sobald die
|
||||||
|
// DSI-Ausgabe laeuft: Deren schnelle Signale stoeren auf das lange Flachbandkabel
|
||||||
|
// ein, und ungefilterte Stoerspitzen bringen die I2C-Uebertragung aus dem Tritt.
|
||||||
|
// Der Audio-Baustein auf der Platine bleibt dabei erreichbar, weil er nicht am
|
||||||
|
// Displaykabel haengt - genau dieses Muster war im Start-Log zu sehen.
|
||||||
|
.glitch_ignore_cnt = 7,
|
||||||
|
.flags.enable_internal_pullup = true,
|
||||||
|
#endif
|
||||||
|
};
|
||||||
|
i2c_new_master_bus(&i2c_bus_conf, &s_i2c_handle);
|
||||||
|
|
||||||
|
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||||
|
ws7_i2c_scan("vor dem Panel-Start");
|
||||||
|
// Bridge des Waveshare-Panels vorbereiten (noch ohne Hintergrundbeleuchtung).
|
||||||
|
ws7_bridge_pre_init();
|
||||||
|
#endif
|
||||||
|
|
||||||
|
// Reset-Grund mitschreiben: 1 = Kaltstart (Strom weg), alles andere ist ein Warmstart.
|
||||||
|
// Nur beim Warmstart behalten die Bausteine ihren alten Zustand - genau dann traten
|
||||||
|
// die schwarzen Bilder auf.
|
||||||
|
esp_rom_printf("[Panel] Startgrund: %d (1 = Kaltstart)\n", (int)esp_reset_reason());
|
||||||
|
|
||||||
|
static esp_ldo_channel_handle_t phy_pwr_chan = NULL;
|
||||||
|
esp_ldo_channel_config_t ldo_cfg = {
|
||||||
|
.chan_id = BSP_MIPI_DSI_PHY_PWR_LDO_CHAN,
|
||||||
|
.voltage_mv = BSP_MIPI_DSI_PHY_PWR_LDO_VOLTAGE_MV,
|
||||||
|
};
|
||||||
|
BSP_STEP(esp_ldo_acquire_channel(&ldo_cfg, &phy_pwr_chan), "Stromversorgung MIPI-D-PHY");
|
||||||
|
|
||||||
|
esp_lcd_dsi_bus_handle_t mipi_dsi_bus = NULL;
|
||||||
|
esp_lcd_panel_io_handle_t io = NULL;
|
||||||
|
esp_lcd_panel_handle_t disp_panel = NULL;
|
||||||
|
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||||
|
esp_lcd_dpi_panel_config_t dpi_config;
|
||||||
|
#endif
|
||||||
|
|
||||||
|
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||||
|
// ---------------- Waveshare 7inch DSI LCD (H) (1280x720) ----------------
|
||||||
|
// Kein Hersteller-Panel-Treiber: DSI-Bus, DBI-Kommandokanal und DPI-Panel werden
|
||||||
|
// direkt angelegt. Entscheidend ist die Referenztaktquelle PLL_F20M - mit der
|
||||||
|
// Standardquelle bleibt das Bild auf ESP32-P4 Rev. 1.3 / ECO2 schwarz.
|
||||||
|
bsp_report_psram((size_t)BSP_LCD_H_RES * BSP_LCD_V_RES * BSP_LCD_FB_BYTES_PER_PX
|
||||||
|
* LVGL_PORT_LCD_BUFFER_NUMS);
|
||||||
|
|
||||||
|
if (!ws7_dsi_bringup(&mipi_dsi_bus, &io, &disp_panel, &dpi_config)) {
|
||||||
|
return false;
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
|
#if WS7_DSI_RESTART
|
||||||
|
// Die Strecke einmal komplett ab- und wieder aufbauen.
|
||||||
|
//
|
||||||
|
// Beim ersten Einschalten kam trotz fehlerfreiem Hochlauf kein Bild; erst ein Reset
|
||||||
|
// half, und zwar zuverlaessig. Ein Reset unterscheidet sich an dieser Stelle nur in
|
||||||
|
// einem Punkt von unserem Ablauf: Die DSI-Verbindung geht einmal weg und neu auf,
|
||||||
|
// waehrend Bridge und Panel bereits versorgt und eingestellt sind. Weder die
|
||||||
|
// wiederholte Grundeinstellung der Bridge noch die wiederholten Weckbefehle ersetzen
|
||||||
|
// das. Genau dieser Ab- und Wiederaufbau wird hier nachgeholt - ohne Reset.
|
||||||
|
esp_rom_printf("[Panel] DSI-Strecke wird neu aufgebaut\n");
|
||||||
|
esp_lcd_panel_del(disp_panel);
|
||||||
|
esp_lcd_panel_io_del(io);
|
||||||
|
esp_lcd_del_dsi_bus(mipi_dsi_bus);
|
||||||
|
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(WS7_DSI_RESTART_MS));
|
||||||
|
|
||||||
|
if (!ws7_dsi_bringup(&mipi_dsi_bus, &io, &disp_panel, &dpi_config)) {
|
||||||
|
return false;
|
||||||
|
}
|
||||||
|
#endif
|
||||||
|
#if WS7_TEST_PATTERN
|
||||||
|
// Prueffarbbalken: Sie entstehen im DSI-Baustein selbst und benutzen weder den
|
||||||
|
// Bildspeicher noch LVGL. Erscheinen sie, arbeitet die Anzeigekette bis zum Panel und
|
||||||
|
// der Fehler liegt weiter oben. Bleibt es schwarz, liegt es an DSI, Zeitbasis oder
|
||||||
|
// Panel.
|
||||||
|
//
|
||||||
|
// Der Hochlauf endet hier bewusst: Wuerde LVGL danach starten, schriebe es sofort in
|
||||||
|
// den Bildspeicher und das Pruefbild waere wieder weg - der Test saehe dann genauso
|
||||||
|
// aus wie der Fehler, den er finden soll.
|
||||||
|
jc_backlight_set(100); // Beleuchtung an, sonst ist nichts zu sehen
|
||||||
|
BSP_STEP(esp_lcd_dpi_panel_set_pattern(disp_panel, MIPI_DSI_PATTERN_BAR_VERTICAL),
|
||||||
|
"Prueffarbbalken");
|
||||||
|
esp_rom_printf("[Panel] Pruefbild steht - erwartet werden senkrechte Farbbalken.\n");
|
||||||
|
esp_rom_printf("[Panel] Hochlauf endet hier (WS7_TEST_PATTERN = 1, keine Oberflaeche).\n");
|
||||||
|
return false; // ohne LVGL: Anzeige bleibt beim Pruefbild
|
||||||
|
#endif
|
||||||
|
|
||||||
|
|
||||||
|
|
||||||
#elif JC_PANEL_TYPE == JC_PANEL_70
|
#elif JC_PANEL_TYPE == JC_PANEL_70
|
||||||
// ---------------- 7,0" JD9165 (1024x600) ----------------
|
// ---------------- 7,0" JD9165 (1024x600) ----------------
|
||||||
esp_lcd_dsi_bus_config_t bus_config = JD9165_PANEL_BUS_DSI_2CH_CONFIG();
|
esp_lcd_dsi_bus_config_t bus_config = JD9165_PANEL_BUS_DSI_2CH_CONFIG();
|
||||||
@@ -431,6 +709,16 @@ bool jc_board_bringup(void)
|
|||||||
};
|
};
|
||||||
esp_lcd_dpi_panel_register_event_callbacks(disp_panel, &cbs, NULL);
|
esp_lcd_dpi_panel_register_event_callbacks(disp_panel, &cbs, NULL);
|
||||||
|
|
||||||
|
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||||
|
// Bridge freigeben und Beleuchtung einschalten, BEVOR der Touch angesprochen wird.
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||||||
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// Der GT9271 antwortet erst danach: Die Freigabe der Bridge (Register 0xAD) versorgt
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||||||
|
// offenbar auch ihn. In der Werks-Testskizze steht die Touch-Initialisierung aus
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||||||
|
// demselben Grund hinter dem Einschalten der Beleuchtung.
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||||||
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jc_backlight_set(100);
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||||||
|
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(WS7_TOUCH_POWER_MS));
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||||||
|
ws7_i2c_scan("nach dem Panel-Start");
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||||||
|
#endif
|
||||||
|
|
||||||
esp_lcd_panel_io_handle_t tp_io_handle = NULL;
|
esp_lcd_panel_io_handle_t tp_io_handle = NULL;
|
||||||
// MUSS vorbelegt sein: schlaegt die Touch-Initialisierung fehl, gibt der Treiber einen
|
// MUSS vorbelegt sein: schlaegt die Touch-Initialisierung fehl, gibt der Treiber einen
|
||||||
// unbrauchbaren Zeiger zurueck. Ohne Vorbelegung landet Muell im LVGL-Port.
|
// unbrauchbaren Zeiger zurueck. Ohne Vorbelegung landet Muell im LVGL-Port.
|
||||||
@@ -467,11 +755,19 @@ bool jc_board_bringup(void)
|
|||||||
esp_rom_printf("[Panel] Touch-Controller nicht gefunden - Anzeige laeuft ohne Bedienung.\n");
|
esp_rom_printf("[Panel] Touch-Controller nicht gefunden - Anzeige laeuft ohne Bedienung.\n");
|
||||||
tp_handle = NULL;
|
tp_handle = NULL;
|
||||||
}
|
}
|
||||||
|
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||||
|
if (tp_handle) { // Aussetzer-Filter vor den Treiber haengen
|
||||||
|
s_touch_get_xy_orig = tp_handle->get_xy;
|
||||||
|
tp_handle->get_xy = ws7_touch_get_xy;
|
||||||
|
}
|
||||||
|
#endif
|
||||||
|
|
||||||
lvgl_port_interface_t interface =
|
lvgl_port_interface_t interface =
|
||||||
(dpi_config.flags.use_dma2d) ? LVGL_PORT_INTERFACE_MIPI_DSI_DMA
|
(dpi_config.flags.use_dma2d) ? LVGL_PORT_INTERFACE_MIPI_DSI_DMA
|
||||||
: LVGL_PORT_INTERFACE_MIPI_DSI_NO_DMA;
|
: LVGL_PORT_INTERFACE_MIPI_DSI_NO_DMA;
|
||||||
|
esp_rom_printf("[Panel] Bringup fertig - LVGL wird gestartet\n");
|
||||||
lvgl_port_init(disp_panel, tp_handle, interface);
|
lvgl_port_init(disp_panel, tp_handle, interface);
|
||||||
|
esp_rom_printf("[Panel] LVGL laeuft\n");
|
||||||
return true;
|
return true;
|
||||||
}
|
}
|
||||||
|
|
||||||
|
|||||||
@@ -126,7 +126,7 @@
|
|||||||
// -------------------------------------------------------------------------------------
|
// -------------------------------------------------------------------------------------
|
||||||
// Firmware
|
// Firmware
|
||||||
// -------------------------------------------------------------------------------------
|
// -------------------------------------------------------------------------------------
|
||||||
#define DISPLAY_FW_VERSION "1.6.8" // Firmware-Stand der P4-Display-Steuerung (Info-Seite)
|
#define DISPLAY_FW_VERSION "1.6.10" // Firmware-Stand der P4-Display-Steuerung (Info-Seite)
|
||||||
|
|
||||||
// -------------------------------------------------------------------------------------
|
// -------------------------------------------------------------------------------------
|
||||||
// Protokoll
|
// Protokoll
|
||||||
|
|||||||
@@ -567,6 +567,8 @@
|
|||||||
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_28) \
|
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_28) \
|
||||||
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_40) \
|
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_40) \
|
||||||
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_48) \
|
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_48) \
|
||||||
|
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_96) \
|
||||||
|
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_140) \
|
||||||
LV_FONT_DECLARE(lv_font_clock_240)
|
LV_FONT_DECLARE(lv_font_clock_240)
|
||||||
|
|
||||||
/*Always set a default font*/
|
/*Always set a default font*/
|
||||||
@@ -915,14 +917,19 @@
|
|||||||
#define LV_USE_SNAPSHOT 0
|
#define LV_USE_SNAPSHOT 0
|
||||||
|
|
||||||
/*1: Enable system monitor component*/
|
/*1: Enable system monitor component*/
|
||||||
|
/* Nur fuer die Messeinblendung des Waveshare-Panels, siehe WS7_PERF_MONITOR. */
|
||||||
|
#if (JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H) && WS7_PERF_MONITOR
|
||||||
|
#define LV_USE_SYSMON 1
|
||||||
|
#else
|
||||||
#define LV_USE_SYSMON 0
|
#define LV_USE_SYSMON 0
|
||||||
|
#endif
|
||||||
#if LV_USE_SYSMON
|
#if LV_USE_SYSMON
|
||||||
/*Get the idle percentage. E.g. uint32_t my_get_idle(void);*/
|
/*Get the idle percentage. E.g. uint32_t my_get_idle(void);*/
|
||||||
#define LV_SYSMON_GET_IDLE lv_timer_get_idle
|
#define LV_SYSMON_GET_IDLE lv_timer_get_idle
|
||||||
|
|
||||||
/*1: Show CPU usage and FPS count
|
/*1: Show CPU usage and FPS count
|
||||||
* Requires `LV_USE_SYSMON = 1`*/
|
* Requires `LV_USE_SYSMON = 1`*/
|
||||||
#define LV_USE_PERF_MONITOR 0
|
#define LV_USE_PERF_MONITOR 1
|
||||||
#if LV_USE_PERF_MONITOR
|
#if LV_USE_PERF_MONITOR
|
||||||
#define LV_USE_PERF_MONITOR_POS LV_ALIGN_BOTTOM_RIGHT
|
#define LV_USE_PERF_MONITOR_POS LV_ALIGN_BOTTOM_RIGHT
|
||||||
|
|
||||||
|
|||||||
File diff suppressed because it is too large
Load Diff
File diff suppressed because it is too large
Load Diff
@@ -20,20 +20,25 @@
|
|||||||
// an - mit 16 kommt kein brauchbares Bild. Einstellbar bleibt es
|
// an - mit 16 kommt kein brauchbares Bild. Einstellbar bleibt es
|
||||||
// nur, weil andere Waveshare-Panels an derselben Firmware
|
// nur, weil andere Waveshare-Panels an derselben Firmware
|
||||||
// haengen koennten.
|
// haengen koennten.
|
||||||
// WS7_PARTIAL_REFRESH 0 = Vollbild neu zeichnen. GEPRUEFT: Mit 1 (nur geaenderte
|
// WS7_PARTIAL_REFRESH 1 = nur geaenderte Bildbereiche neu zeichnen statt jedes Mal des
|
||||||
// Bereiche, zwei wechselnde Bildpuffer) laesst sich der
|
// gesamten Bildes (LVGL-Direct-Mode, zwei wechselnde Puffer).
|
||||||
// Menue-Vorhang nicht mehr oeffnen. Er ist halbtransparent und
|
// Groesster Tempogewinn, besonders waehrend eines Bezugs: Die
|
||||||
// wird in den gerade aktiven Puffer eingemischt; die naechste
|
// Zeitanzeige laeuft zehnmal je Sekunde weiter, und mit 0 wuerde
|
||||||
// Zustandsmeldung der S3 zeichnet in den anderen, der ihn nie
|
// dafuer jedes Mal das ganze Bild neu gezeichnet. Am Geraet
|
||||||
// bekommen hat. Am 4,3-Zoll-Panel hatte derselbe Modus
|
// geprueft, kein Flackern - am 4,3-Zoll-Panel hatte derselbe
|
||||||
// geflackert. Nutzbar erst, wenn der LVGL-Port die geaenderten
|
// Modus dagegen geflackert.
|
||||||
// Bereiche zwischen beiden Puffern abgleicht.
|
|
||||||
// WS7_PARALLEL_RENDER 1 = LVGL zeichnet mit zwei Threads auf beiden Prozessorkernen.
|
// WS7_PARALLEL_RENDER 1 = LVGL zeichnet mit zwei Threads auf beiden Prozessorkernen.
|
||||||
// Kostet zwei zusaetzliche Task-Stacks im knappen internen RAM;
|
// Kostet zwei zusaetzliche Task-Stacks im knappen internen RAM;
|
||||||
// startet der P4 nicht mehr, hier zuerst auf 0 stellen.
|
// startet der P4 nicht mehr, hier zuerst auf 0 stellen.
|
||||||
// -------------------------------------------------------------------------------------
|
// -------------------------------------------------------------------------------------
|
||||||
#define WS7_COLOR_BITS 24
|
#define WS7_COLOR_BITS 24
|
||||||
#define WS7_PARTIAL_REFRESH 0
|
// Ohne Wirkung, solange WS7_SINGLE_FB = 1 ist: Mit nur einem Bildspeicher gibt es keine
|
||||||
|
// Doppelpufferung, zwischen deren Betriebsarten man waehlen koennte.
|
||||||
|
#define WS7_PARTIAL_REFRESH 1
|
||||||
|
// Nur EIN Bildspeicher. Zwei vertraegt die DSI-Ausgabe dieses Panels beim Einschalten
|
||||||
|
// nicht - siehe die ausfuehrliche Begruendung weiter unten beim Avoid-Tear-Schalter.
|
||||||
|
// Auf 0 nur, wenn das Startverhalten erneut untersucht wird.
|
||||||
|
#define WS7_SINGLE_FB 1
|
||||||
#define WS7_PARALLEL_RENDER 1
|
#define WS7_PARALLEL_RENDER 1
|
||||||
|
|
||||||
#define EXAMPLE_LVGL_PORT_TASK_MAX_DELAY_MS 500 //range 2 to 2000
|
#define EXAMPLE_LVGL_PORT_TASK_MAX_DELAY_MS 500 //range 2 to 2000
|
||||||
@@ -43,7 +48,32 @@
|
|||||||
#define EXAMPLE_LVGL_PORT_TASK_CORE -1 //range -1 to 1
|
#define EXAMPLE_LVGL_PORT_TASK_CORE -1 //range -1 to 1
|
||||||
#define EXAMPLE_LVGL_PORT_TICK 2 //ragne 1 to 100
|
#define EXAMPLE_LVGL_PORT_TICK 2 //ragne 1 to 100
|
||||||
|
|
||||||
|
// Ruckelfreie Ausgabe braucht mindestens zwei Bildspeicher, aus denen abwechselnd
|
||||||
|
// angezeigt und in die gezeichnet wird.
|
||||||
|
//
|
||||||
|
// Das Waveshare-Panel vertraegt das nicht: Mit zwei Bildspeichern kam nach dem Einschalten
|
||||||
|
// kein Bild - der Hochlauf meldete durchgehend Erfolg, das Panel blieb dunkel, und erst ein
|
||||||
|
// Reset half. Mit genau einem Bildspeicher startet es zuverlaessig; belegt wurde das mit den
|
||||||
|
// Prueffarbbalken, die der Werks-Testsketch ebenfalls mit einem Speicher anzeigt.
|
||||||
|
// Deshalb hier ohne Doppelpufferung: LVGL zeichnet in einen kleinen Zwischenpuffer, der
|
||||||
|
// dann in den einen Bildspeicher uebertragen wird. Bei schnellen Bildwechseln kann dabei
|
||||||
|
// kurz eine Kante sichtbar werden - ein zuverlaessig startendes Display wiegt das auf.
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||||||
|
#if (JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H) && WS7_SINGLE_FB
|
||||||
|
#define EXAMPLE_LVGL_PORT_AVOID_TEAR_ENABLE 0
|
||||||
|
// Zwischenpuffer fuer das Zeichnen. Volle Bildhoehe, damit ein Bildlauf in EINEM Durchgang
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||||||
|
// gezeichnet und uebertragen wird. Mit 120 Zeilen waren es sechs Durchgaenge samt sechs
|
||||||
|
// Uebertragungen - das war der Grund fuer den zaehen Bildlauf. Kostet 2,8 MB PSRAM.
|
||||||
|
//
|
||||||
|
// Bewusst nur EIN Zeichenpuffer: Ein zweiter wuerde LVGL erlauben, schon den naechsten
|
||||||
|
// Bereich zu zeichnen, waehrend der vorige uebertragen wird. Der Panel-Treiber lehnt eine
|
||||||
|
// Uebertragung aber ab, solange die vorige laeuft (ESP_ERR_INVALID_STATE) - der betroffene
|
||||||
|
// Bildbereich wird dann gar nicht geschrieben und behaelt seinen alten Inhalt. Sichtbar
|
||||||
|
// war das als blaue Zwischenbilder beim Bildlauf.
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||||||
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#define CONFIG_EXAMPLE_LVGL_PORT_BUF_PSRAM 1
|
||||||
|
#define CONFIG_EXAMPLE_LVGL_PORT_BUF_HEIGHT LCD_V_RES
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||||||
|
#else
|
||||||
#define EXAMPLE_LVGL_PORT_AVOID_TEAR_ENABLE 1
|
#define EXAMPLE_LVGL_PORT_AVOID_TEAR_ENABLE 1
|
||||||
|
#endif
|
||||||
|
|
||||||
#ifdef EXAMPLE_LVGL_PORT_AVOID_TEAR_ENABLE
|
#ifdef EXAMPLE_LVGL_PORT_AVOID_TEAR_ENABLE
|
||||||
// 2 = Triple-Buffer + LVGL Full-Refresh: zeichnet bei jeder Aenderung das komplette
|
// 2 = Triple-Buffer + LVGL Full-Refresh: zeichnet bei jeder Aenderung das komplette
|
||||||
@@ -127,10 +157,57 @@
|
|||||||
#define WS7_TOUCH_MIRROR_RAW_X 1
|
#define WS7_TOUCH_MIRROR_RAW_X 1
|
||||||
#define WS7_TOUCH_MIRROR_RAW_Y 0
|
#define WS7_TOUCH_MIRROR_RAW_Y 0
|
||||||
|
|
||||||
|
// Zeigt unten rechts Bilder je Sekunde und Prozessorlast ein. Nur zum Messen gedacht:
|
||||||
|
// Der Wert sagt, ob sich weitere Muehe beim Zeichnen ueberhaupt lohnt.
|
||||||
|
#define WS7_PERF_MONITOR 0
|
||||||
|
|
||||||
// Zum Einmessen des Touch: 1 gibt jeden Beruehrpunkt roh und umgerechnet auf der
|
// Zum Einmessen des Touch: 1 gibt jeden Beruehrpunkt roh und umgerechnet auf der
|
||||||
// seriellen Konsole aus. Danach wieder auf 0, sonst laeuft das Log dauernd mit.
|
// seriellen Konsole aus. Danach wieder auf 0, sonst laeuft das Log dauernd mit.
|
||||||
#define WS7_TOUCH_DEBUG 0
|
#define WS7_TOUCH_DEBUG 0
|
||||||
|
|
||||||
|
// So lange gilt eine Beruehrung nach dem letzten gueltigen Messwert noch als anliegend.
|
||||||
|
// Ueberbrueckt Aussetzer des GT9271, die sonst als Loslassen durchgehen und einen Tipp in
|
||||||
|
// mehrere Klicks zerlegen. 0 schaltet die Ueberbrueckung ab. Nicht zu gross waehlen: Der
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||||||
|
// Wert verzoegert das Loslassen und daempft dadurch den Schwung beim Wischen.
|
||||||
|
#define WS7_TOUCH_HOLD_MS 40
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||||||
|
|
||||||
|
// Wartezeit zwischen dem Freigeben der Bridge und dem Ansprechen des Touch. Der GT9271
|
||||||
|
// haengt an derselben Versorgung und braucht nach dem Einschalten einen Moment, bis er
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||||||
|
// auf I2C antwortet. Meldet sich 0x14 beim Start nicht, diesen Wert erhoehen.
|
||||||
|
#define WS7_TOUCH_POWER_MS 120
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||||||
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|
||||||
|
// Prueffarbbalken statt Oberflaeche anzeigen. Sie entstehen im DSI-Baustein selbst und
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||||||
|
// benutzen weder Bildspeicher noch LVGL. Damit laesst sich trennen, ob die Anzeigekette
|
||||||
|
// bis zum Panel arbeitet (Balken sichtbar) oder nicht (schwarz). Nur zur Fehlersuche.
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||||||
|
// Anlaufzeit des Displaymoduls, bevor Bridge und Panel angesprochen werden. Ohne diese
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||||||
|
// Pause startet die Anzeige nur zufaellig - der Werks-Testsketch wartet aus demselben
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||||||
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// Grund 2 Sekunden. Springt das Display beim Einschalten nicht zuverlaessig an, ist das
|
||||||
|
// der erste Wert zum Erhoehen; laeuft es sicher, kann er vorsichtig gesenkt werden.
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||||||
|
#define WS7_PANEL_WARMUP_MS 2000
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||||||
|
// Pause zwischen dem Start der Videoausgabe und dem zweiten Anlauf der Weckbefehle.
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||||||
|
// Verpasst das Panel den ersten Anlauf, bleibt der Bildschirm dunkel, waehrend die
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||||||
|
// Beleuchtung brennt - sie haengt an der Bridge, nicht am Panel.
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||||||
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#define WS7_PANEL_SETTLE_MS 200
|
||||||
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||||||
|
// Die DSI-Strecke beim Hochlauf einmal ab- und wieder aufbauen. Beim ersten Einschalten
|
||||||
|
// kam sonst trotz fehlerfreiem Ablauf kein Bild; erst ein Reset half. Der einzige
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||||||
|
// Unterschied dabei: Die DSI-Verbindung geht einmal weg und neu auf, waehrend Bridge und
|
||||||
|
// Panel schon versorgt und eingestellt sind. Genau das holt der zweite Aufbau nach.
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||||||
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// Kostet WS7_DSI_RESTART_MS zusaetzliche Startzeit.
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||||||
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#define WS7_DSI_RESTART 0
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||||||
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#define WS7_DSI_RESTART_MS 200
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||||||
|
|
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|
// Nach einem Kaltstart einmal selbst neu starten, sobald der erste Hochlauf durch ist.
|
||||||
|
// Das Panel kommt beim ersten Anlauf nach dem Einschalten nicht zuverlaessig hoch;
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||||||
|
// ein echter Chip-Reset behebt es zuverlaessig, der Ab- und Wiederaufbau der
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||||||
|
// DSI-Strecke im Betrieb dagegen nicht. Kostet rund drei Sekunden beim Einschalten.
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||||||
|
// Eine Schleife ist ausgeschlossen: Beim zweiten Durchlauf ist der Startgrund kein
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||||||
|
// Kaltstart mehr.
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||||||
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#define WS7_COLD_BOOT_RESTART 1
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#define WS7_TEST_PATTERN 0
|
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#elif JC_PANEL_TYPE == JC_PANEL_70
|
#elif JC_PANEL_TYPE == JC_PANEL_70
|
||||||
|
|
||||||
#define LCD_H_RES 1024
|
#define LCD_H_RES 1024
|
||||||
|
|||||||
+625
-367
File diff suppressed because it is too large
Load Diff
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