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raw-designsandClaude Opus 5 01d960258a feat(P4): Uhr läuft lokal weiter, wenn die S3 keine Zeit liefert (1.8.6)
Die Uhrzeit kommt von der Hauptplatine und ist leer, solange dort keine
Zeitquelle synchronisiert ist. Bei einem erneuten Abgleich ist sie kurz weg,
und die Uhr verschwand für ein paar Sekunden - im Standby unruhig.

Der P4 merkt sich jetzt die zuletzt empfangene Zeit (Minuten seit
Mitternacht plus lv_tick zum Empfangszeitpunkt) und rechnet zwischen den
Meldungen selbst weiter. Sobald die S3 wieder eine Zeit schickt, gilt deren
Wert - der P4 stellt nichts richtig und ersetzt keine Zeitquelle, er
überbrückt nur die Lücke. Ohne je empfangene Zeit bleibt die Anzeige leer
wie bisher.

Gilt für die Kopfleisten-Uhr und die große Standby-Uhr; beide setzen den
Text jetzt über label_set_if_changed, sparen also unnötige Neuzeichnungen.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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2026-09-03 00:33:50 +02:00
thomas 3c333f0280 Merge pull request 'fix(P4): Standby-Verzögerung, Dialog-Timeout, Kurvenhintergrund, Bindestrich (1.8.5)' (#65) from fix/standby-verzoegerung-und-feinschliff into main 2026-09-03 00:26:30 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 b6c6214b41 fix(P4): Standby-Verzögerung, Dialog-Timeout, Kurvenhintergrund, Bindestrich (1.8.5)
- Die ~2 s Verzögerung rund um den Standby lag nicht an der Helligkeit:
  lv_obj_move_foreground(g_standbyScreen) lief bei JEDER Zustandsmeldung.
  Das ordnet die Ebenen neu und lässt LVGL den ganzen Bildschirm neu
  zeichnen - einmal pro Sekunde, 1280x720 in 24 Bit. Nach vorn geholt wird
  die Uhr jetzt nur beim Einblenden.
- Der Aufweckdialog schließt sich nach 30 s ohne Auswahl selbst und wird wie
  Abbrechen gewertet (lv_timer, repeat_count 1). Sonst bliebe das Display
  hell stehen, weil der Dialog auf normale Helligkeit schaltet.
- Die Verlaufskurve hat keinen eigenen Hintergrund mehr. Die abgesetzte
  Fläche war nur nötig, solange die Kurve vor dem ersten Messwert leer war -
  seit sie beim aktuellen Wert startet, ist immer eine Linie da.
- Statistik: Bei fehlendem Gewicht stand ein En-Dash, den der Zeichensatz
  nicht enthält - erschien als leeres Rechteck. Jetzt ASCII-Bindestrich.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

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2026-09-03 00:26:12 +02:00
thomas 63290afa07 Merge pull request 'fix(P4): Übergänge ohne Animation, kein blaues Aufblitzen, Temperaturfarbe wählbar (1.8.4)' (#64) from fix/uebergaenge-und-temperaturfarbe into main 2026-09-03 00:04:43 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 cf57e11ccb fix(P4): Übergänge ohne Animation, kein blaues Aufblitzen, Temperaturfarbe wählbar (1.8.4)
- Standby-Uhr und Aufweckdialog kamen spürbar verzögert. Ursache waren die
  Fade-Animationen: Eine Deckkraft-Animation ist bei einem Bildspeicher in
  RGB888 das Teuerste überhaupt, weil pro Einzelbild die ganze Fläche unter
  der Ebene neu gezeichnet und gemischt werden muss. UI_FADE_MS ist für
  WS_PANEL_7H auf 0; ui_fade_in/ui_fade_out_hide zeigen bzw. verstecken dann
  direkt. Die JC-Panels behalten die Animation.
- Beim Wechsel der Schriftgröße blitzte Blau auf. Das ist das Panel selbst -
  ohne Videosignal zeigt es Blau, und der nötige Neustart reißt das Signal
  ab. hal_backlight(0) vor esp_restart().
- Neue Einstellung "Temperaturzahl in der Zustandsfarbe" (Info-Seite,
  Abschnitt Darstellung, NVS ui/tempcol, Vorgabe aus). Aus bleibt die Zahl
  weiß; die Zustandsfarbe steckt dann allein im Balken. Warnungen bleiben
  immer rot.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

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2026-09-03 00:03:58 +02:00
thomas 6d345d2145 Merge pull request 'fix(P4): Fehlendes °C, unsichtbarer Verlauf, fette Zahlen (1.8.3)' (#63) from fix/dashboard-schrift-und-verlauf into main 2026-09-02 20:12:52 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 a410da6e72 fix(P4): Fehlendes °C, unsichtbarer Verlauf, fette Zahlen (1.8.3)
Drei Punkte am neuen Dashboard:

- Hinter der Temperatur stand ein leeres Rechteck statt des C. Die großen
  Schriften waren auf Ziffern, Komma, Punkt, Minus und Gradzeichen
  beschränkt; C fehlte. Jetzt enthalten, ebenso g und s für die Anzeige
  während eines Bezugs.
- Bei "Verlauf" war keine Kurve zu sehen: Ein frisches lv_chart hat lauter
  LV_CHART_POINT_NONE und zeichnet nichts, und ohne Hintergrund war der
  Bereich unsichtbar, bis nach einer Minute Messwerte zusammenkamen. Die
  Kurve startet jetzt beim aktuellen Wert (lv_chart_set_all_value), Bereich
  und Fläche sind sofort gesetzt.
- Die großen Zahlen stehen im fetten Schnitt und mit engerem Zeichenabstand,
  wie im Entwurf. Erzeugt aus MavenPro-VariableFont bei wght=700 via
  fontTools varLib.instancer; dieselbe Schriftart, nur kräftiger. Die
  Dateien heißen entsprechend lv_font_maven_pro_bold_96/_140.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

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2026-09-02 20:12:32 +02:00
thomas f0a214d712 Merge pull request 'feat(P4): Letzte Bezüge als Tabelle statt Textblock (1.8.2)' (#62) from feat/statistik-tabelle into main 2026-09-02 19:52:14 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 21f273aae4 feat(P4): Letzte Bezüge als Tabelle statt Textblock (1.8.2)
Die Liste war ein einziges mehrzeiliges Label: Zeitpunkt, Dauer und Gewicht
durch Leerzeichen getrennt aneinandergereiht. Weil Zahlen unterschiedlich
breit sind, stand nichts untereinander - zwei Bezüge ließen sich nicht
vergleichen, ohne jede Zeile einzeln zu lesen.

Jetzt eine Tabelle mit festen Spalten (Zeitpunkt / Dauer / Gewicht / kalt),
Ziffern gleicher Breite, Kopfzeile und leicht abgesetzten wechselnden
Zeilen statt Trennlinien. Ohne Waage bezogen bleibt die Gewichtsspalte leer
statt eine Null vorzutäuschen.

Die Zeilen werden einmal angelegt und danach nur gefüllt oder ausgeblendet -
kein Neuanlegen bei jeder Aktualisierung.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

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2026-09-02 19:51:57 +02:00
thomas e42d2b3de2 Merge pull request 'feat(P4): Bezugsanzeige für alle vier Darstellungen (1.8.1)' (#61) from feat/bezugsanzeige into main 2026-09-02 19:41:07 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 785f64331d feat(P4): Bezugsanzeige für alle vier Darstellungen (1.8.1)
Sobald ein Bezug oder Dampfbezug läuft, schrumpft der Temperaturbereich
(flex-grow 3 -> 1) und die untere Zeile wächst (2 -> 3); Shot-Timer und
Gewicht wechseln auf 96 px. Während eines Bezugs zählen Zeit und Gewicht,
die Kesseltemperaturen sind dann Nebensache.

Keine zweite Ansicht: Die Seite verschiebt nur das Gewicht zwischen ihren
beiden Bereichen. Nichts doppelt zu pflegen, nichts springt an eine andere
Stelle.

Der Wechsel hält nach dem Bezug noch vier Sekunden an - ohne dieses
Nachhalten würde die Seite bei jeder kurzen Unterbrechung hin- und
herspringen.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

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2026-09-02 19:40:51 +02:00
thomas 40aabe48bc Merge pull request 'feat(P4): Vier neue Dashboard-Darstellungen (1.8.0)' (#60) from feat/dashboard-vier-darstellungen into main 2026-09-02 19:30:11 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 ca3a9c1264 feat(P4): Vier neue Dashboard-Darstellungen (1.8.0)
Ersetzt die bisherigen fünf (Klassisch, Instrumente, Minimal, Soft-3D,
Thermometer) durch vier, die nicht nur den Temperaturbereich anders zeichnen,
sondern die Fläche unterschiedlich nutzen:

- Gewichtet: Wasser mit flex-grow 2, Dampf mit 1.
- Verlauf: lv_chart-Sparkline je Kessel, gespeist aus der bestehenden
  Sekundenabtastung; Ausschnitt am Sollwert ausgerichtet.
- Flächen: ohne Kartenkanten, zwei Felder mit leicht verschiedenem Grund.
- Band: Zustandsband über volle Breite (bereit / heizt / Bezug / Cold
  Extraction / Standby). Neue Vorgabe.

Zwei neue Schriftgrade (96 und 140 px), erzeugt mit lv_font_conv aus
MavenPro-Regular.ttf, beschränkt auf Ziffern, Komma, Punkt, Minus und
Gradzeichen - die größte Textschrift hatte 48 px und reichte für die großen
Zahlen nicht.

Ein gespeicherter Wert außerhalb des neuen Bereichs fällt auf die Vorgabe
zurück. Die fünf alten Builder sind entfernt.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

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2026-09-02 19:29:54 +02:00
thomas bcd9ecf0c8 Merge pull request 'refactor(P4): Schriftgröße auf die Info-Seite verschieben (1.7.3)' (#59) from refactor/schriftgroesse-auf-info-seite into main 2026-09-02 18:09:36 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 e5c61d42d4 refactor(P4): Schriftgröße auf die Info-Seite verschieben (1.7.3)
Die Info-Seite hat bereits einen Abschnitt "Darstellung" mit der Wahl der
Temperaturanzeige und dem Live-Bezugsschirm. Die Schriftgröße gehört dort
hinein - sie ist eine Einstellung dieses Displays, keine Wartungsaufgabe.

- Die eigene Karte auf der Wartungsseite entfällt; diese hat damit wieder
  vier Karten in zwei Spalten.
- Die Auswahl selbst ist unverändert: drei Stufen, Neustart danach.
- Sie gilt für alle Panels, nicht nur den 7-Zöller.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01LFRMCnijNEA7obGAq5Jz9v
2026-09-02 18:09:21 +02:00
thomas d77b0795ea Merge pull request 'feat(P4): Schriftgröße einstellbar (1.7.2)' (#58) from feat/schriftgroesse-einstellbar into main 2026-09-02 18:02:40 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 7ebffdab8f feat(P4): Schriftgröße einstellbar (1.7.2)
Klein, Mittel oder Groß - Karte "Darstellung" auf der Seite Reinigung &
Wartung.

LVGL-Schriften sind fest einkompilierte Bilddaten und existieren nur in den
Größen, die im Projekt liegen (14/18/28/40/48). Stufenloses Skalieren gibt
es also nicht. Stattdessen drei Rollen - font_small(), font_text(),
font_title() -, die je nach Einstellung eine Stufe höher greifen; die 45
festen Schriftverweise in ui.cpp sind darauf umgestellt.

- Die großen Anzeigen (Temperatur 40/48, Uhr) bleiben fest: Sie sind auf die
  Bildschirmgröße abgestimmt.
- Die Grundschrift wird am Bildschirmobjekt gesetzt, damit alles ohne eigene
  Schrift sie erbt.
- Die Einstellung liegt lokal im P4 (NVS "anzeige"), nicht auf der S3.
- Nach der Auswahl folgt ein Neustart; der Frühstart-Zähler der
  Absturzsicherung wird vorher zurückgesetzt.

Offen: In der Stufe Groß brauchen die Karten mehr Platz - ob alle Seiten
dann noch vollständig auf den Bildschirm passen, zeigt erst das Gerät.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 18:02:23 +02:00
thomas b73fc798c3 Merge pull request 'feat(P4): Cold Extraction und Wartung mehrspaltig (1.7.1)' (#57) from feat/coldex-und-wartung-mehrspaltig into main 2026-09-02 17:52:32 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 5defbe362c feat(P4): Cold Extraction und Wartung mehrspaltig (1.7.1)
Zweiter Teil der Layoutumstellung für das 7-Zoll-Panel.

Cold Extraction, drei Spalten:
- Oben die Karten mit Erklärungstext (Modus, Vorbenetzung, Bezugsende),
  darunter die knappen (Grundeinstellung, Hauptbezug, Pumpenschutz).
- Drei statt zwei Spalten, weil die Erklärungstexte keine volle
  Zeilenbreite brauchen und so keine halbleere Reihe stehen bleibt.
- Der Warnhinweis stand als eigene Zeile am Seitenende, weit entfernt vom
  zugehörigen Schalter - er sitzt jetzt in der Modus-Karte.
- Speichern frei unter allen Karten.

Reinigung & Wartung, zwei Spalten, vier Karten:
- Wartungszähler, Flush-Zeiten, Display-Helligkeit, Reinigung & Entkalkung.
- Bisher lose Zeilen unter bloßen Zwischenüberschriften mit freistehenden
  Knöpfen dazwischen.
- Hier sitzt Speichern IN der Karte: Jede Karte speichert etwas anderes.

Die JC-Panels behalten ihr einspaltiges Layout; beide Varianten mit
arduino-cli gegengebaut.

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2026-09-02 17:52:15 +02:00
thomas 749f50097f Merge pull request 'feat(P4): Brew-Control zweispaltig auf dem 7-Zoll-Panel (1.7.0)' (#56) from feat/brew-control-zweispaltig into main 2026-09-02 17:26:06 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 95373dc619 feat(P4): Brew-Control zweispaltig auf dem 7-Zoll-Panel (1.7.0)
Die Seiten sind als einspaltige Stapel für 800x480 entstanden. Auf 1280x720
bleibt daneben rund 40 % der Fläche leer, während unten Karten aus dem Bild
fallen - und Scrollen ist auf diesem Panel teuer, weil ohne Doppelpufferung
jedes Bild komplett neu entsteht.

- Neue Helfer page_grid() und grid_at() legen eine Seite als LVGL-Raster an.
- build_brew() ordnet die vier Karten in zwei Spalten: links was den Bezug
  startet (Pre-Infusion, Brew-by-Time), rechts was ihn beendet
  (Brew-by-Weight, Dampf-Timer).
- Der Speichern-Knopf steht frei unter allen Karten statt in einer davon -
  er speichert die ganze Seite.
- Nur für WS_PANEL_7H; die JC-Panels bleiben einspaltig.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 17:24:42 +02:00
thomas a1c047e1ef Merge pull request 'perf(P4): Scrollen ohne Nachlauf am Waveshare-Panel (1.6.27)' (#55) from perf/scrollen-ohne-nachlauf into main 2026-09-02 17:03:04 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 52391c46c9 perf(P4): Scrollen ohne Nachlauf am Waveshare-Panel (1.6.27)
Ohne Doppelpufferung entsteht beim Scrollen jedes Bild komplett neu
(1280x676 in 24 Bit, per Software). Am stärksten fällt das beim Ausrollen
nach dem Loslassen auf: Dort bewegt sich das Bild weiter, ohne dass ein
Finger es führt, und jedes Stocken ist unmittelbar zu sehen.

LV_OBJ_FLAG_SCROLL_MOMENTUM ist für die scrollbaren Container deshalb
abgeschaltet - die Liste folgt nur noch dem Finger. Nur für WS_PANEL_7H;
die JC-Panels haben das Tempoproblem nicht und bleiben unverändert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 17:01:40 +02:00
thomas 5d47228eed Merge pull request 'fix(P4): Blaue Zwischenbilder beim Bildlauf beseitigt (1.6.26)' (#54) from fix/blaue-zwischenbilder into main 2026-09-02 03:49:23 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 a3461fe960 fix(P4): Blaue Zwischenbilder beim Bildlauf beseitigt (1.6.26)
Ursache war der zweite Zeichenpuffer aus 1.6.25. esp_lcd_dpi_panel_draw_bitmap
lehnt eine Übertragung ab, solange die vorige noch läuft:

  ESP_RETURN_ON_FALSE(xSemaphoreTake(dpi_panel->draw_sem, 0) == pdTRUE,
                      ESP_ERR_INVALID_STATE, ...)

Mit zwei Puffern schickt LVGL die nächste Übertragung sofort los, statt auf
lv_disp_flush_ready zu warten. Die abgelehnte Übertragung fällt ersatzlos
aus, und der betroffene Bildbereich behält seinen alten oder noch nicht
geschriebenen Inhalt - sichtbar als blaue Zwischenbilder.

Der zweite Zeichenpuffer ist entfernt, lvgl_port_v9.c ist damit wieder
unverändert gegenüber der Hersteller-Portierung. Der eigentliche Gewinn
bleibt: Der Zwischenpuffer hat weiterhin volle Bildhöhe, ein Bildlauf
braucht einen Durchgang statt sechs.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 03:47:59 +02:00
thomas 1a05f8e1b3 Merge pull request 'perf(P4): Zeichenpuffer für flüssigen Bildlauf (1.6.25)' (#53) from perf/zeichenpuffer-bildlauf into main 2026-09-02 03:38:44 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 dd8e641aa7 perf(P4): Zeichenpuffer für flüssigen Bildlauf (1.6.25)
Nach der Umstellung auf einen Bildspeicher war der Bildlauf sehr zäh. Grund
war der Zwischenpuffer: Mit 120 Zeilen brauchte ein Bildlauf über die ganze
Seite sechs Durchgänge, jeder mit eigener Übertragung in den Bildspeicher.

- CONFIG_EXAMPLE_LVGL_PORT_BUF_HEIGHT auf LCD_V_RES: ein Durchgang statt
  sechs.
- Zweiter Zeichenpuffer (LVGL_PORT_SECOND_DRAW_BUFFER), damit LVGL den
  nächsten Bereich zeichnen kann, während der vorige übertragen wird. Dafür
  eine kleine, markierte Änderung in lvgl_port_v9.c - der Hersteller-Port
  legt dort nur einen Puffer an.

Kosten 2 x 2,8 MB PSRAM. Das Startverhalten bleibt unberührt: Es handelt
sich um Zeichenpuffer, nicht um Bildspeicher der Anzeige - es bleibt bei
einem Bildspeicher.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 03:37:19 +02:00
thomas 6201c1bc36 Merge pull request 'fix(P4): Nur ein Bildspeicher - Ursache des Startfehlers behoben (1.6.24)' (#52) from fix/ein-bildspeicher into main 2026-09-02 03:20:25 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 6d710f0129 fix(P4): Nur ein Bildspeicher - Ursache des Startfehlers behoben (1.6.24)
Mit dem Prüfbild bei num_fbs = 1 startet das Panel zuverlässig, mit zwei
Bildspeichern nicht. Das war der letzte verbliebene Unterschied zum
funktionierenden Werks-Testsketch - und die Ursache des ganzen
Startproblems: Der Hochlauf meldete durchgehend Erfolg, das Panel blieb
dunkel, erst ein Reset half.

- WS7_SINGLE_FB schaltet die Doppelpufferung für das Waveshare-Panel ab
  (EXAMPLE_LVGL_PORT_AVOID_TEAR_ENABLE = 0). LVGL zeichnet dann in einen
  Zwischenpuffer von 120 Zeilen im PSRAM, der per DMA in den einen
  Bildspeicher übertragen wird.
- num_fbs folgt wieder LVGL_PORT_LCD_BUFFER_NUMS, das in diesem Modus 1
  ist - die Sonderbehandlung im Prüfbild-Modus entfällt.
- WS7_PARTIAL_REFRESH ist damit wirkungslos und als solches vermerkt.
- PSRAM-Bedarf sinkt von 5,4 MB auf 2,8 MB.

Preis ist mögliches Tearing bei schnellen Bildwechseln.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01P7JsiDJ1QbNFLDz5chf8Jt
2026-09-02 03:19:00 +02:00
thomas 5cc71ffa92 Merge pull request 'diag(P4): Prüfbild mit genau einem Bildspeicher, wie im Testsketch (1.6.23)' (#51) from diag/pruefbild-ein-bildspeicher into main 2026-09-02 03:04:57 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 6bef94b8e1 diag(P4): Prüfbild mit genau einem Bildspeicher, wie im Testsketch (1.6.23)
Der Selbst-Neustart aus 1.6.22 reicht nicht - ein Software-Neustart setzt
offenbar nicht dasselbe zurück wie die Reset-Taste.

Damit zurück zu dem einen Unterschied zum funktionierenden Werks-Testsketch,
der bisher nie überprüft wurde: dsi-test.ino setzt num_fbs = 1, die Firmware
nutzt LVGL_PORT_LCD_BUFFER_NUMS = 2. Der Prüfbild-Test lief bislang ebenfalls
mit zwei Speichern und war damit nie ein echter Nachbau - er wich an genau
der offenen Stelle ab.

Mit WS7_TEST_PATTERN = 1 wird num_fbs jetzt fest auf 1 gesetzt. Erscheinen
die Farbbalken damit zuverlässig, liegt es an der Anzahl der Bildspeicher.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01P7JsiDJ1QbNFLDz5chf8Jt
2026-09-02 03:03:33 +02:00
thomas 95e97e5937 Merge pull request 'fix(P4): Nach Kaltstart einmal selbst neu starten (1.6.22)' (#50) from fix/kaltstart-neustart into main 2026-09-02 02:45:31 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 8db8e166a2 fix(P4): Nach Kaltstart einmal selbst neu starten (1.6.22)
Der DSI-Ab- und Wiederaufbau aus 1.6.21 hat nicht geholfen, sondern das
Bild um einen Schritt verschlechtert: Einschalten - gar nichts, erster
Reset - nur Beleuchtung, zweiter Reset - Bild. Ein Neuaufbau im laufenden
Betrieb ist einem echten Chip-Reset also nicht gleichwertig.
WS7_DSI_RESTART steht wieder auf 0, der Schalter bleibt dokumentiert.

Stattdessen der Weg, den die Messungen stützen: Nach einem Kaltstart
startet der P4 sich genau einmal selbst neu, sobald der erste Hochlauf
durch ist. Ein Reset hat in jedem Versuch zuverlässig geholfen.

- Bedingung ist esp_reset_reason() == ESP_RST_POWERON, beim zweiten
  Durchlauf greift sie nicht mehr - keine Schleife möglich.
- Der Frühstart-Zähler der Absturzsicherung wird vorher zurückgesetzt,
  damit der gewollte Neustart nicht in den Update-Modus führt.
- Schalter WS7_COLD_BOOT_RESTART, kostet ~3 s beim Einschalten.

Das ist eine Umgehung, keine Erklärung: Warum das Panel den ersten Anlauf
nicht annimmt, bleibt offen - der Hochlauf meldet durchgehend Erfolg.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01P7JsiDJ1QbNFLDz5chf8Jt
2026-09-02 02:44:06 +02:00
thomas 1def9e45dc Merge pull request 'fix(P4): DSI-Strecke beim Hochlauf einmal neu aufbauen (1.6.21)' (#49) from fix/dsi-strecke-neu-aufbauen into main 2026-09-02 02:27:49 +02:00
raw-designsandClaude Opus 5 c2a8b21917 fix(P4): DSI-Strecke beim Hochlauf einmal neu aufbauen (1.6.21)
Der Hochlauf lief zuletzt vollständig fehlerfrei durch - Bridge zweimal
eingestellt, Panel zweimal geweckt, alle I2C-Bausteine erreichbar - und
trotzdem kam beim ersten Einschalten kein Bild. Erst ein Reset half, und
der zuverlässig.

Es fehlte also kein Befehl mehr, sondern der Vorgang selbst: Ein Reset
unterscheidet sich an dieser Stelle in genau einem Punkt von unserem
Ablauf - die DSI-Verbindung geht einmal weg und neu auf, während Bridge
und Panel bereits versorgt und eingestellt sind. Die Wiederholungen aus
1.6.19/1.6.20 liefen dagegen über eine durchgehend bestehende Verbindung.

- Der DSI-Aufbau (Bus, Kommandokanal, Bildausgabe, Weckbefehle) steckt
  jetzt in ws7_dsi_bringup() und ist damit wiederholbar.
- Nach dem ersten Durchlauf werden esp_lcd_panel_del(),
  esp_lcd_panel_io_del() und esp_lcd_del_dsi_bus() aufgerufen und die
  Strecke neu angelegt. Schalter WS7_DSI_RESTART, Pause
  WS7_DSI_RESTART_MS.

Beide Panel-Varianten mit arduino-cli gegengebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01P7JsiDJ1QbNFLDz5chf8Jt
2026-09-02 02:26:24 +02:00
thomas 6d7d544ac7 Merge pull request 'fix(P4): Bridge-Grundeinstellung nach dem DSI-Start wiederholen (1.6.20)' (#48) from fix/bridge-grundeinstellung-wiederholen into main 2026-09-02 02:12:53 +02:00
9 changed files with 9662 additions and 430 deletions
+249
View File
@@ -1,3 +1,252 @@
Version 1.8.6:
- Die Uhrzeit verschwindet nicht mehr, wenn die Hauptplatine ihre Zeit gerade neu abgleicht.
Der P4 merkt sich die zuletzt empfangene Uhrzeit und zählt zwischen den Meldungen selbst
weiter; sobald die Hauptplatine wieder eine Zeit schickt, gilt deren Wert.
- Der P4 stellt dabei nichts richtig und ersetzt keine Zeitquelle - er überbrückt nur die
Lücke. Hat er noch nie eine Uhrzeit bekommen, bleibt die Anzeige wie bisher leer.
- Gilt für die Uhr in der Kopfleiste und für die große Standby-Uhr.
Version 1.8.5:
- Die Verzögerung von rund zwei Sekunden rund um den Standby ist behoben. Sie lag nicht an
der Helligkeitsumschaltung, sondern daran, dass die Standby-Uhr bei JEDER Zustandsmeldung
der Hauptplatine nach vorn geholt wurde. Das ordnet die Ebenen neu und lässt LVGL den
gesamten Bildschirm neu zeichnen - einmal pro Sekunde, jedes Mal 1280x720 in 24 Bit.
Dadurch hing die Oberfläche dauerhaft ein bis zwei Sekunden hinterher. Nach vorn geholt
wird die Uhr jetzt beim Einblenden, danach bleibt sie dort.
- Der Aufweckdialog schließt sich nach 30 Sekunden ohne Auswahl von selbst und wird wie
„Abbrechen" gewertet. Vorher blieb das Display hell stehen - der Dialog schaltet auf
normale Helligkeit, und ein versehentlicher Tipp auf die Uhr hätte die Maschine die ganze
Nacht leuchten lassen.
- Die Verlaufskurve hat keinen eigenen Hintergrund mehr; sie liegt jetzt direkt auf der
Karte. Die abgesetzte Fläche war nur nötig, solange die Kurve vor dem ersten Messwert
leer blieb - seit sie beim aktuellen Wert startet, ist immer eine Linie da.
- Auf der Statistikseite erschien ein leeres Rechteck, wenn ohne Waage bezogen wurde. Dort
stand ein typografischer Gedankenstrich, den der Zeichensatz der Schrift nicht enthält.
Jetzt ein einfacher Bindestrich.
Version 1.8.4:
- Standby-Uhr und Aufweckdialog erscheinen jetzt sofort statt mit spürbarer Verzögerung.
Ursache waren die weichen Ein- und Ausblendungen: Eine Deckkraft-Animation ist bei einem
Bildspeicher in RGB888 das Teuerste, was die Oberfläche tun kann, weil für jedes Einzelbild
die gesamte Fläche unter der Ebene neu gezeichnet und mit ihr gemischt werden muss. Auf
1280x720 dauerte eine solche Blende deutlich länger als die 450 ms, die vorgesehen waren.
Auf dem Waveshare-Panel laufen die Übergänge deshalb ohne Animation; die JC-Panels
behalten sie.
- Beim Wechsel der Schriftgröße blitzte kurz ein blaues Bild auf. Das kommt nicht von der
Firmware: Das Panel zeigt von sich aus Blau, sobald kein Videosignal anliegt - und beim
nötigen Neustart reißt das Signal kurz ab. Die Beleuchtung wird jetzt vorher abgeschaltet;
dunkel ist unauffälliger als blau.
- Neue Einstellung unter Darstellung: „Temperaturzahl in der Zustandsfarbe". Aus bleibt die
Zahl weiß, die Zustandsfarbe steckt dann allein im Balken darunter - ruhiger, und die Zahl
bleibt eine Zahl. Ein bedeutet, sie färbt sich mit, wie bisher. Vorgabe ist aus.
Warnungen bleiben in jedem Fall rot; das ist keine Gestaltung, sondern eine Meldung.
Version 1.8.3:
- Fehlerbehebung: Bei allen Darstellungen stand hinter der Temperatur ein leeres Rechteck
statt des C. Die beiden großen Schriften waren auf Ziffern, Komma, Punkt, Minus und
Gradzeichen beschränkt - das C fehlte darin schlicht. Es ist jetzt enthalten, ebenso g
und s für die Gewichts- und Zeitanzeige während eines Bezugs.
- Fehlerbehebung: Bei der Darstellung „Verlauf" war keine Kurve zu sehen. Ein frisch
angelegtes Diagramm enthält lauter „kein Wert"-Punkte und zeichnet deshalb nichts; ohne
Hintergrund war der Bereich vollständig unsichtbar, bis nach einer Minute genug Messwerte
zusammengekommen wären. Die Kurve startet jetzt beim aktuellen Messwert, und ihre Fläche
ist leicht abgesetzt.
- Die großen Zahlen des Dashboards stehen jetzt im fetten Schnitt und etwas enger, wie im
Entwurf. Erzeugt aus der variablen Maven-Pro-Datei mit Gewicht 700 - dieselbe Schriftart
wie bisher, nur kräftiger. Die übrige Oberfläche bleibt unverändert.
Version 1.8.2:
- Die Liste der letzten Bezüge auf der Statistikseite ist jetzt eine Tabelle mit festen
Spalten: Zeitpunkt, Dauer, Gewicht und gegebenenfalls die Kennzeichnung „kalt".
- Vorher war es ein einziges mehrzeiliges Textfeld, in dem die Werte durch Leerzeichen
getrennt aneinandergereiht standen. Weil Zahlen unterschiedlich breit sind, stand nichts
untereinander - zwei Bezüge ließen sich nicht vergleichen, ohne jede Zeile einzeln zu
lesen. Genau das sah unruhig aus.
- Ziffern haben jetzt gleiche Breite, jede zweite Zeile ist leicht abgesetzt, und eine
Kopfzeile benennt die Spalten. Wurde ohne Waage bezogen, bleibt die Gewichtsspalte leer,
statt eine Null vorzutäuschen.
- Die Zeilen werden einmal angelegt und danach nur gefüllt oder ausgeblendet, statt bei
jeder Aktualisierung neu zu entstehen.
Version 1.8.1:
- Die Bezugsanzeige ist da, und zwar für alle vier Darstellungen gemeinsam: Sobald ein
Bezug oder Dampfbezug läuft, schrumpft der Temperaturbereich und die untere Zeile wächst.
Shot-Timer und Gewicht werden dabei auf 96 Pixel vergrößert - während eines Bezugs zählen
Zeit und Gewicht, die Kesseltemperaturen sind dann Nebensache.
- Es gibt keine zweite Ansicht: Die Seite verschiebt nur das Gewicht zwischen ihren beiden
Bereichen. Damit bleibt alles an seinem Platz, und es gibt nichts doppelt zu pflegen.
- Der Wechsel hält nach dem Bezug noch vier Sekunden an. Ohne dieses Nachhalten würde die
Seite bei jeder kurzen Unterbrechung hin- und herspringen - das wäre unruhiger als gar
kein Wechsel.
Version 1.8.0:
- Das Dashboard hat vier neue Darstellungen, die die bisherigen fünf ersetzen. Sie sind
keine Varianten desselben Bildes, sondern vier Antworten auf die Frage, was die große
Fläche des 7-Zöllers leisten soll:
* Gewichtet - Wasser bekommt zwei Drittel der Fläche, Dampf ein Drittel. Beim Espresso
zählt die Wassertemperatur; die Asymmetrie ist die Aussage.
* Verlauf - unter jeder Temperatur eine flache Kurve der letzten Minute. Die eigentliche
Frage an eine PID-Regelung ist nicht „wie warm", sondern „hält sie" - und das kann eine
Zahl grundsätzlich nicht zeigen. Der Ausschnitt hängt am Sollwert, damit die Abweichung
sichtbar wird statt in der Skala unterzugehen.
* Flächen - keine Kartenkanten, zwei Felder mit einem Hauch Helligkeitsunterschied.
* Band - ein farbiges Band über die volle Breite sagt den Zustand, bevor eine Zahl
gelesen wird: bereit, heizt, Bezug, Cold Extraction oder Standby. Neue Vorgabe.
- Dafür gibt es zwei neue Schriftgrade (96 und 140 Pixel). Sie enthalten nur Ziffern,
Komma, Punkt, Minus und Gradzeichen - mit vollem Zeichensatz wären sie um ein Vielfaches
größer, ohne etwas beizutragen. Die größte Textschrift hatte bisher 48 Pixel, was für die
großen Zahlen nicht reichte.
- Ältere Stände haben in den Einstellungen noch die Nummer einer der früheren Darstellungen
gespeichert; liegt sie außerhalb, fällt sie auf die Vorgabe zurück.
- Der Aufbau der Bezugsanzeige - untere Zeile wechselt während eines Bezugs auf große
Timer- und Gewichtsanzeige - folgt als nächster Schritt.
Version 1.7.3:
- Die Schriftgröße steht jetzt auf der Info-Seite im Abschnitt „Darstellung", zusammen mit
der Wahl der Temperaturanzeige und dem Live-Bezugsschirm. Dort gehört sie hin: Es ist
eine Einstellung dieses Displays, keine Wartungsaufgabe.
- Die Seite Reinigung & Wartung hat damit wieder vier Karten in zwei Spalten.
- Die Auswahl selbst ist unverändert: drei Stufen, Neustart nach der Auswahl.
- Sie steht auf allen Panels zur Verfügung, nicht nur auf dem 7-Zöller.
Version 1.7.2:
- Die Schriftgröße lässt sich jetzt einstellen: Klein, Mittel oder Groß, zu finden auf der
Seite Reinigung & Wartung in der neuen Karte „Darstellung".
- LVGL-Schriften sind fest einkompilierte Bilddaten; es gibt sie nur in den Größen, die im
Projekt liegen (14, 18, 28, 40 und 48 Pixel). Stufenlos skalieren lässt sich also nichts.
Stattdessen gibt es drei Rollen - klein, normal, hervorgehoben -, die je nach Einstellung
eine Stufe höher greifen.
- Die großen Anzeigen für Temperatur und Uhrzeit bleiben unverändert: Sie sind bereits auf
die Bildschirmgröße abgestimmt und sollen nicht mitwachsen.
- Die Einstellung liegt lokal im Display, nicht auf der Hauptplatine - sie betrifft nur
dieses Gerät. Nach der Auswahl startet der P4 neu, weil die Schriften in bereits
angelegten Bedienelementen stecken und sich nicht nachträglich umhängen lassen.
- Zu erwarten: In der Stufe Groß brauchen die Karten mehr Platz. Ob alle Seiten dann noch
vollständig auf den Bildschirm passen, zeigt erst das Gerät.
Version 1.7.1:
- Cold Extraction ist auf dem 7-Zoll-Panel dreispaltig: oben die drei Karten mit
Erklaerungstext (Modus, Vorbenetzung, Bezugsende), darunter die knappen (Grundeinstellung,
Hauptbezug, Pumpenschutz), der Speichern-Knopf frei unter allen sechs. Drei statt zwei
Spalten, weil die Erklaerungstexte keine volle Zeilenbreite brauchen und so am Ende keine
halbleere Reihe stehen bleibt.
- Der Warnhinweis stand bisher als eigene Zeile am Seitenende, weit entfernt von dem
Schalter, auf den er sich bezieht. Er sitzt jetzt in der Modus-Karte.
- Reinigung & Wartung ist zweispaltig und besteht aus vier Karten: Wartungszaehler,
Flush-Zeiten, Display-Helligkeit sowie Reinigung & Entkalkung. Bisher standen dort lose
Zeilen unter blossen Zwischenueberschriften, dazwischen freistehende Knoepfe.
- Anders als bei Bruehen und Cold Extraction sitzt der Speichern-Knopf hier IN der Karte:
Jede Karte speichert etwas anderes, deshalb gehoert der Knopf zur Karte statt unter die
Seite.
- Alle drei umgestellten Seiten passen jetzt vollstaendig auf den Bildschirm. Die JC-Panels
behalten ihr einspaltiges Layout.
Version 1.7.0:
- Brew-Control ist auf dem 7-Zoll-Panel zweispaltig: Pre-Infusion und Brew-by-Weight oben,
Brew-by-Time und Dampf-Timer darunter, der Speichern-Knopf frei unter allen Karten.
Damit passt die Seite vollstaendig auf den Bildschirm und muss nicht mehr gescrollt
werden - der teuerste Vorgang der Oberflaeche entfaellt dort ersatzlos.
- Die Anordnung folgt der Bedeutung: links steht, was den Bezug startet, rechts, was ihn
beendet.
- Der Speichern-Knopf sitzt bewusst nicht in einer der Karten. Er speichert die ganze Seite
und wuerde in einer einzelnen Karte so wirken, als gaelte er nur fuer diese.
- Die JC-Panels bleiben einspaltig - dort ist der Platz knapp, nicht ueppig.
- Cold Extraction und Reinigung/Wartung folgen als naechstes.
Version 1.6.27:
- Beim Waveshare-Panel rollen scrollbare Listen nach dem Loslassen nicht mehr aus, sondern
folgen nur dem Finger. Ohne Doppelpufferung entsteht beim Scrollen jedes Bild komplett
neu; am staerksten faellt das beim Ausrollen auf, wo sich das Bild ohne fuehrenden Finger
weiterbewegt und jedes Stocken unmittelbar sichtbar ist.
- Die JC-Panels sind ausgenommen, ihr Bediengefuehl bleibt unveraendert.
Version 1.6.26:
- Fehlerbehebung: Beim Bildlauf blitzten blaue Zwischenbilder auf. Ursache war der zweite
Zeichenpuffer aus 1.6.25. Der Panel-Treiber lehnt eine Uebertragung ab, solange die
vorige noch laeuft; mit zwei Puffern schickt LVGL die naechste aber sofort los. Die
abgelehnte Uebertragung faellt ersatzlos aus, und der betroffene Bildbereich behaelt
seinen alten Inhalt.
- Der zweite Zeichenpuffer ist deshalb wieder entfernt, die Herstellerdatei lvgl_port_v9.c
damit wieder unveraendert. Der eigentliche Gewinn beim Bildlauf bleibt erhalten: Der
Zwischenpuffer hat weiterhin volle Bildhoehe, ein Bildlauf braucht also einen Durchgang
statt sechs.
Version 1.6.25:
- Der Bildlauf war nach der Umstellung auf einen Bildspeicher sehr zaeh. Grund war der
Zwischenpuffer, in den LVGL zeichnet: Mit 120 Zeilen brauchte ein Bildlauf ueber die
ganze Seite sechs Durchgaenge, jeder mit eigener Uebertragung in den Bildspeicher.
- Der Zwischenpuffer hat jetzt volle Bildhoehe - ein Durchgang statt sechs. Dazu kommt ein
zweiter Puffer, damit LVGL bereits den naechsten Bereich zeichnen kann, waehrend der
vorige noch uebertragen wird.
- Kosten: 2 x 2,8 MB PSRAM zusaetzlich, bei 32 MB unkritisch. Am Startverhalten aendert
sich nichts: Diese Puffer sind Zeichenpuffer, keine Bildspeicher der Anzeige - es bleibt
bei EINEM Bildspeicher, und nur der war fuer den Startfehler verantwortlich.
Version 1.6.24:
- Ursache des unzuverlaessigen Starts gefunden und behoben: die Anzahl der Bildspeicher.
Mit zwei Bildspeichern kam nach dem Einschalten kein Bild - der Hochlauf meldete
durchgehend Erfolg, das Panel blieb dunkel, und erst ein Reset half. Mit genau einem
startet es zuverlaessig. Belegt wurde das mit den Prueffarbbalken: Sie erscheinen mit
einem Speicher sofort, mit zweien nicht. Der Werks-Testsketch benutzt ebenfalls einen -
das war der letzte verbliebene Unterschied zu ihm.
- Die Oberflaeche laeuft deshalb ohne Doppelpufferung: LVGL zeichnet in einen
Zwischenpuffer von 120 Zeilen im PSRAM, der dann in den einen Bildspeicher uebertragen
wird. Bei schnellen Bildwechseln kann kurz eine Kante sichtbar werden; ein zuverlaessig
startendes Display wiegt das auf.
- Schalter WS7_SINGLE_FB in pins_config.h. WS7_PARTIAL_REFRESH ist damit wirkungslos, weil
es ohne Doppelpufferung nichts umzuschalten gibt.
- Der PSRAM-Bedarf sinkt von 5,4 MB auf 2,8 MB.
- Die Umgehungen aus den Vorversionen bleiben erhalten: Anlaufzeit, wiederholte
Bridge-Grundeinstellung, wiederholte Weckbefehle und der Neustart nach Kaltstart. Ob
jede davon noch noetig ist, laesst sich jetzt einzeln pruefen - der Startfehler selbst
ist behoben.
Version 1.6.23:
- Der Selbst-Neustart aus 1.6.22 reicht nicht: Ein Software-Neustart setzt offenbar nicht
dasselbe zurueck wie die Reset-Taste. Der Schalter bleibt eingeschaltet, er schadet nicht,
loest das Problem aber nicht allein.
- Zurueck zu dem einen Unterschied zum funktionierenden Werks-Testsketch, der bisher nie
ueberprueft wurde: Dieser legt EINEN Bildspeicher an, die Firmware zwei. Der Pruefbild-Test
lief bislang ebenfalls mit zwei und war damit nie ein echter Nachbau des Testsketches - er
wich an genau der Stelle ab, die noch offen ist.
- Mit WS7_TEST_PATTERN = 1 wird jetzt genau ein Bildspeicher angelegt, wie im Testsketch.
Erscheinen die Farbbalken damit zuverlaessig, liegt es an der Anzahl der Bildspeicher, und
die Oberflaeche laesst sich darauf umstellen.
Version 1.6.22:
- Der Ab- und Wiederaufbau der DSI-Strecke aus 1.6.21 hat nicht geholfen, sondern das Bild
um einen Schritt verschlechtert: Nach dem Einschalten kam gar nichts mehr, nach dem
ersten Reset nur die Beleuchtung, erst nach dem zweiten das Bild. Ein Ab- und Wiederaufbau
im laufenden Betrieb ist einem echten Chip-Reset also nicht gleichwertig. WS7_DSI_RESTART
steht deshalb wieder auf 0; der Schalter bleibt samt Begruendung erhalten.
- Stattdessen der Weg, den die Messungen eindeutig stuetzen: Nach einem Kaltstart startet
der P4 sich genau einmal selbst neu, sobald der erste Hochlauf durch ist. Damit passiert
genau das, was bei jedem Versuch zuverlaessig geholfen hat - ohne dass jemand die
Reset-Taste druecken muss.
- Eine Schleife ist ausgeschlossen: Beim zweiten Durchlauf ist der Startgrund kein Kaltstart
mehr, die Bedingung greift nicht erneut. Der Fruehstart-Zaehler der Absturzsicherung wird
vor dem gewollten Neustart zurueckgesetzt, damit dieser nicht als Absturz zaehlt.
- Kostet rund drei Sekunden, und nur beim Einschalten. Schalter WS7_COLD_BOOT_RESTART in
pins_config.h.
- Das ist eine Umgehung, keine Erklaerung: Warum das Panel den ersten Anlauf nach dem
Einschalten nicht annimmt, ist weiterhin offen. Der Hochlauf meldet durchgehend Erfolg.
Version 1.6.21:
- Der Hochlauf lief zuletzt vollstaendig fehlerfrei durch - Bridge zweimal eingestellt,
Panel zweimal geweckt, alle I2C-Bausteine erreichbar - und trotzdem kam beim ersten
Einschalten kein Bild. Erst ein Reset half, und der zuverlaessig. Es fehlte also kein
Befehl mehr; es fehlte der Vorgang selbst.
- Ein Reset unterscheidet sich an dieser Stelle in genau einem Punkt: Die DSI-Verbindung
geht einmal weg und neu auf, waehrend Bridge und Panel bereits versorgt und eingestellt
sind. Weder die wiederholte Grundeinstellung noch die wiederholten Weckbefehle ersetzen
das - beide laufen ueber eine Verbindung, die durchgehend bestand.
- Der Hochlauf baut die DSI-Strecke jetzt einmal komplett ab und wieder auf: Bildausgabe,
Kommandokanal und Bus werden freigegeben und neu angelegt. Damit passiert ohne Reset,
was vorher erst der zweite Start brachte. Schalter WS7_DSI_RESTART in pins_config.h,
Pause dazwischen WS7_DSI_RESTART_MS (Vorgabe 200 ms).
- Der DSI-Aufbau steckt dafuer in einer eigenen Funktion, damit der Vorgang wiederholbar
ist statt zweimal im Quelltext zu stehen.
Version 1.6.20:
- Nach 1.6.19 lief es reproduzierbar so ab: Beim Einschalten ging nach zwei bis drei
Sekunden die Hintergrundbeleuchtung an, dann kam nichts mehr; nach einem Reset ging die
@@ -24,6 +24,7 @@
#include "protocol_client.h"
#include "ui.h"
#include "display_hal.h"
#include "pins_config.h"
#include <ArduinoJson.h>
#include <Update.h>
#include <Preferences.h>
@@ -296,6 +297,31 @@ void setup() {
g_client.onOta(onOta);
hal_init(&g_client); // LVGL + Panel/Touch + Dashboard (ruft ui_init intern auf)
// --- Waveshare-Panel: einmaliger Neustart nach dem Einschalten ---
//
// Das Panel kommt nach dem Anlegen der Versorgung im ersten Anlauf nicht zuverlaessig
// hoch: Die Beleuchtung geht an, ein Bild bleibt aus - obwohl jeder Schritt des
// Hochlaufs Erfolg meldet. Ein Reset behebt es zuverlaessig, und zwar nur ein echter
// Chip-Reset; die DSI-Strecke im laufenden Betrieb ab- und wieder aufzubauen genuegt
// nicht (siehe WS7_DSI_RESTART).
//
// Deshalb startet der P4 sich nach einem Kaltstart genau einmal selbst neu, nachdem
// der erste Hochlauf durch ist. Beim zweiten Durchlauf ist der Startgrund kein
// Kaltstart mehr, die Bedingung greift also nicht erneut - eine Schleife ist
// ausgeschlossen. Kostet rund drei Sekunden, aber nur beim Einschalten.
#if (JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H) && WS7_COLD_BOOT_RESTART
if (esp_reset_reason() == ESP_RST_POWERON) {
// Der Fruehstart-Zaehler wurde oben bereits erhoeht. Diesen gewollten Neustart
// darf er nicht mitzaehlen, sonst laeuft die Absturzsicherung nach ein paar
// Einschaltvorgaengen in den Update-Modus.
{ Preferences p; p.begin("bootguard", false); p.putUShort("early", 0); p.end(); }
DBG_SERIAL.println(F("[Panel] Kaltstart - einmaliger Neustart fuer das Displaypanel"));
DBG_SERIAL.flush();
delay(50);
esp_restart();
}
#endif
g_client.begin(); // UART starten, hello folgt automatisch in loop()
DBG_SERIAL.println(F("Bereit. Warte auf Verbindung zur Hauptplatine..."));
+1 -1
View File
@@ -50,7 +50,7 @@ Vendor-Pakete: 4,3" im Ordner `JC4880P443C_I_W/`, 7,0" im Repo-Ordner
| Touch-Rohkoordinaten | 480×800 (= Panelraster) | **800×480** → wird auf 1024×600 skaliert | **720×1280** (Hochformat) → X/Y werden getauscht |
| LCD-Reset | GPIO5 | **GPIO27** | kein Reset-Pin (macht die Bridge) |
| Backlight | GPIO23 (LEDC-PWM) | GPIO23 (LEDC-PWM) | **Bridge-Register** auf I²C **0x45** (`AD`/`AB`/`AA`) |
| Framebuffer | 3 × 750 KB ≈ 2,3 MB PSRAM | 3 × 1,2 MB ≈ 3,6 MB PSRAM | 3 × 2,8 MB ≈ 8,3 MB PSRAM |
| Framebuffer | 3 × 750 KB ≈ 2,3 MB PSRAM | 3 × 1,2 MB ≈ 3,6 MB PSRAM | **1 × 2,8 MB** — mehr verträgt das Panel beim Start nicht |
| Freie Expansion-IO | Stiftleiste **JP1**: GPIO 52/51/50/49/35/34/33/32/31/30/29/28 | FPC 1,0 mm 16-pol. **FPC4**: GPIO 34/33/32/31/30/29/28 · **FPC3**: 48/47/46/45/5/4/3/2 | 40-poliger Header im Raspberry-Pi-Pico-Format; belegt sind I²C (7/8), TF-Karte (9/10/11/12/13/53) und Debug-UART0 (37/38) |
| UART zur Hauptplatine | TX GPIO33 / RX GPIO31 | TX GPIO33 / RX GPIO31 | **TX GPIO20 / RX GPIO21** |
+103 -54
View File
@@ -422,6 +422,86 @@ static void ws7_panel_wake(esp_lcd_panel_io_handle_t io, const char *wann)
}
#endif
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
// Baut die komplette DSI-Strecke auf: Bus, Kommandokanal, Bildausgabe, und weckt das
// Panel. Bewusst als eigene Funktion, damit der ganze Vorgang wiederholbar ist.
static bool ws7_dsi_bringup(esp_lcd_dsi_bus_handle_t *out_bus,
esp_lcd_panel_io_handle_t *out_io,
esp_lcd_panel_handle_t *out_panel,
esp_lcd_dpi_panel_config_t *out_dpi_config)
{
esp_lcd_dsi_bus_handle_t mipi_dsi_bus = NULL;
esp_lcd_panel_io_handle_t io = NULL;
esp_lcd_panel_handle_t disp_panel = NULL;
esp_lcd_dsi_bus_config_t bus_config = {
.bus_id = 0,
.num_data_lanes = WS7_DSI_LANES,
.phy_clk_src = MIPI_DSI_PHY_PLLREF_CLK_SRC_PLL_F20M,
.lane_bit_rate_mbps = WS7_DSI_LANE_MBPS,
};
BSP_STEP(esp_lcd_new_dsi_bus(&bus_config, &mipi_dsi_bus), "MIPI-DSI-Bus");
esp_lcd_dbi_io_config_t dbi_config = {
.virtual_channel = 0,
.lcd_cmd_bits = 8,
.lcd_param_bits = 8,
};
BSP_STEP(esp_lcd_new_panel_io_dbi(mipi_dsi_bus, &dbi_config, &io), "DBI-Kommandokanal");
esp_lcd_dpi_panel_config_t dpi_config = {
.virtual_channel = 0,
.dpi_clk_src = MIPI_DSI_DPI_CLK_SRC_DEFAULT,
.dpi_clock_freq_mhz = WS7_DPI_CLOCK_MHZ,
#if WS7_COLOR_BITS == 24
.pixel_format = LCD_COLOR_PIXEL_FORMAT_RGB888,
#else
.pixel_format = LCD_COLOR_PIXEL_FORMAT_RGB565,
#endif
// Anzahl der Bildspeicher. Beim Waveshare-Panel genau einer: mit zweien kam nach
// dem Einschalten kein Bild (siehe WS7_SINGLE_FB in pins_config.h).
.num_fbs = LVGL_PORT_LCD_BUFFER_NUMS,
.video_timing = {
.h_size = BSP_LCD_H_RES,
.v_size = BSP_LCD_V_RES,
.hsync_back_porch = WS7_HSYNC_BACK,
.hsync_pulse_width = WS7_HSYNC_PULSE,
.hsync_front_porch = WS7_HSYNC_FRONT,
.vsync_back_porch = WS7_VSYNC_BACK,
.vsync_pulse_width = WS7_VSYNC_PULSE,
.vsync_front_porch = WS7_VSYNC_FRONT,
},
.flags = {
.use_dma2d = true,
},
};
BSP_STEP(esp_lcd_new_panel_dpi(mipi_dsi_bus, &dpi_config, &disp_panel),
"DPI-Panel (Framebuffer im PSRAM)");
if (disp_panel == NULL) {
esp_rom_printf("[Panel] Abbruch: Panel wurde nicht angelegt. Haeufigste Ursache ist zu "
"wenig PSRAM - PSRAM in den Board-Einstellungen aktivieren oder in "
"pins_config.h weniger Framebuffer waehlen.\n");
return false;
}
ws7_panel_wake(io, "vor dem Start der Videoausgabe");
BSP_STEP(esp_lcd_panel_init(disp_panel), "DPI-Videoausgabe starten");
// Zweiter Anlauf, jetzt bei laufender Videoausgabe: faengt den Fall ab, dass das
// Panel beim ersten Mal noch nicht aufnahmebereit war.
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(WS7_PANEL_SETTLE_MS));
ws7_bridge_core_init("nach dem Start der Videoausgabe");
ws7_panel_wake(io, "nach dem Start der Videoausgabe");
*out_bus = mipi_dsi_bus;
*out_io = io;
*out_panel = disp_panel;
*out_dpi_config = dpi_config;
return true;
}
#endif
// Bringt Panel + Touch + LVGL-Port hoch (LVGL laeuft danach in eigenem Task).
// Rueckgabe false: Panel kam nicht hoch - der Aufrufer darf dann KEINE LVGL-Funktion
// benutzen, sonst folgt ein zweiter Absturz, der die eigentliche Ursache ueberdeckt.
@@ -483,9 +563,12 @@ bool jc_board_bringup(void)
};
BSP_STEP(esp_ldo_acquire_channel(&ldo_cfg, &phy_pwr_chan), "Stromversorgung MIPI-D-PHY");
esp_lcd_dsi_bus_handle_t mipi_dsi_bus;
esp_lcd_dsi_bus_handle_t mipi_dsi_bus = NULL;
esp_lcd_panel_io_handle_t io = NULL;
esp_lcd_panel_handle_t disp_panel = NULL;
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
esp_lcd_dpi_panel_config_t dpi_config;
#endif
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
// ---------------- Waveshare 7inch DSI LCD (H) (1280x720) ----------------
@@ -495,63 +578,29 @@ bool jc_board_bringup(void)
bsp_report_psram((size_t)BSP_LCD_H_RES * BSP_LCD_V_RES * BSP_LCD_FB_BYTES_PER_PX
* LVGL_PORT_LCD_BUFFER_NUMS);
esp_lcd_dsi_bus_config_t bus_config = {
.bus_id = 0,
.num_data_lanes = WS7_DSI_LANES,
.phy_clk_src = MIPI_DSI_PHY_PLLREF_CLK_SRC_PLL_F20M,
.lane_bit_rate_mbps = WS7_DSI_LANE_MBPS,
};
BSP_STEP(esp_lcd_new_dsi_bus(&bus_config, &mipi_dsi_bus), "MIPI-DSI-Bus");
esp_lcd_dbi_io_config_t dbi_config = {
.virtual_channel = 0,
.lcd_cmd_bits = 8,
.lcd_param_bits = 8,
};
BSP_STEP(esp_lcd_new_panel_io_dbi(mipi_dsi_bus, &dbi_config, &io), "DBI-Kommandokanal");
esp_lcd_dpi_panel_config_t dpi_config = {
.virtual_channel = 0,
.dpi_clk_src = MIPI_DSI_DPI_CLK_SRC_DEFAULT,
.dpi_clock_freq_mhz = WS7_DPI_CLOCK_MHZ,
#if WS7_COLOR_BITS == 24
.pixel_format = LCD_COLOR_PIXEL_FORMAT_RGB888,
#else
.pixel_format = LCD_COLOR_PIXEL_FORMAT_RGB565,
#endif
.num_fbs = LVGL_PORT_LCD_BUFFER_NUMS,
.video_timing = {
.h_size = BSP_LCD_H_RES,
.v_size = BSP_LCD_V_RES,
.hsync_back_porch = WS7_HSYNC_BACK,
.hsync_pulse_width = WS7_HSYNC_PULSE,
.hsync_front_porch = WS7_HSYNC_FRONT,
.vsync_back_porch = WS7_VSYNC_BACK,
.vsync_pulse_width = WS7_VSYNC_PULSE,
.vsync_front_porch = WS7_VSYNC_FRONT,
},
.flags = {
.use_dma2d = true,
},
};
BSP_STEP(esp_lcd_new_panel_dpi(mipi_dsi_bus, &dpi_config, &disp_panel),
"DPI-Panel (Framebuffer im PSRAM)");
if (disp_panel == NULL) {
esp_rom_printf("[Panel] Abbruch: Panel wurde nicht angelegt. Haeufigste Ursache ist zu "
"wenig PSRAM - PSRAM in den Board-Einstellungen aktivieren oder in "
"pins_config.h weniger Framebuffer waehlen.\n");
if (!ws7_dsi_bringup(&mipi_dsi_bus, &io, &disp_panel, &dpi_config)) {
return false;
}
ws7_panel_wake(io, "vor dem Start der Videoausgabe");
#if WS7_DSI_RESTART
// Die Strecke einmal komplett ab- und wieder aufbauen.
//
// Beim ersten Einschalten kam trotz fehlerfreiem Hochlauf kein Bild; erst ein Reset
// half, und zwar zuverlaessig. Ein Reset unterscheidet sich an dieser Stelle nur in
// einem Punkt von unserem Ablauf: Die DSI-Verbindung geht einmal weg und neu auf,
// waehrend Bridge und Panel bereits versorgt und eingestellt sind. Weder die
// wiederholte Grundeinstellung der Bridge noch die wiederholten Weckbefehle ersetzen
// das. Genau dieser Ab- und Wiederaufbau wird hier nachgeholt - ohne Reset.
esp_rom_printf("[Panel] DSI-Strecke wird neu aufgebaut\n");
esp_lcd_panel_del(disp_panel);
esp_lcd_panel_io_del(io);
esp_lcd_del_dsi_bus(mipi_dsi_bus);
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(WS7_DSI_RESTART_MS));
BSP_STEP(esp_lcd_panel_init(disp_panel), "DPI-Videoausgabe starten");
// Zweiter Anlauf, jetzt bei laufender Videoausgabe: faengt den Fall ab, dass das
// Panel beim ersten Mal noch nicht aufnahmebereit war.
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(WS7_PANEL_SETTLE_MS));
ws7_bridge_core_init("nach dem Start der Videoausgabe");
ws7_panel_wake(io, "nach dem Start der Videoausgabe");
if (!ws7_dsi_bringup(&mipi_dsi_bus, &io, &disp_panel, &dpi_config)) {
return false;
}
#endif
#if WS7_TEST_PATTERN
// Prueffarbbalken: Sie entstehen im DSI-Baustein selbst und benutzen weder den
// Bildspeicher noch LVGL. Erscheinen sie, arbeitet die Anzeigekette bis zum Panel und
+2
View File
@@ -567,6 +567,8 @@
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_28) \
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_40) \
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_48) \
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_bold_96) \
LV_FONT_DECLARE(lv_font_maven_pro_bold_140) \
LV_FONT_DECLARE(lv_font_clock_240)
/*Always set a default font*/
File diff suppressed because it is too large Load Diff
File diff suppressed because it is too large Load Diff
+47
View File
@@ -32,7 +32,13 @@
// startet der P4 nicht mehr, hier zuerst auf 0 stellen.
// -------------------------------------------------------------------------------------
#define WS7_COLOR_BITS 24
// Ohne Wirkung, solange WS7_SINGLE_FB = 1 ist: Mit nur einem Bildspeicher gibt es keine
// Doppelpufferung, zwischen deren Betriebsarten man waehlen koennte.
#define WS7_PARTIAL_REFRESH 1
// Nur EIN Bildspeicher. Zwei vertraegt die DSI-Ausgabe dieses Panels beim Einschalten
// nicht - siehe die ausfuehrliche Begruendung weiter unten beim Avoid-Tear-Schalter.
// Auf 0 nur, wenn das Startverhalten erneut untersucht wird.
#define WS7_SINGLE_FB 1
#define WS7_PARALLEL_RENDER 1
#define EXAMPLE_LVGL_PORT_TASK_MAX_DELAY_MS 500 //range 2 to 2000
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#define EXAMPLE_LVGL_PORT_TASK_CORE -1 //range -1 to 1
#define EXAMPLE_LVGL_PORT_TICK 2 //ragne 1 to 100
// Ruckelfreie Ausgabe braucht mindestens zwei Bildspeicher, aus denen abwechselnd
// angezeigt und in die gezeichnet wird.
//
// Das Waveshare-Panel vertraegt das nicht: Mit zwei Bildspeichern kam nach dem Einschalten
// kein Bild - der Hochlauf meldete durchgehend Erfolg, das Panel blieb dunkel, und erst ein
// Reset half. Mit genau einem Bildspeicher startet es zuverlaessig; belegt wurde das mit den
// Prueffarbbalken, die der Werks-Testsketch ebenfalls mit einem Speicher anzeigt.
// Deshalb hier ohne Doppelpufferung: LVGL zeichnet in einen kleinen Zwischenpuffer, der
// dann in den einen Bildspeicher uebertragen wird. Bei schnellen Bildwechseln kann dabei
// kurz eine Kante sichtbar werden - ein zuverlaessig startendes Display wiegt das auf.
#if (JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H) && WS7_SINGLE_FB
#define EXAMPLE_LVGL_PORT_AVOID_TEAR_ENABLE 0
// Zwischenpuffer fuer das Zeichnen. Volle Bildhoehe, damit ein Bildlauf in EINEM Durchgang
// gezeichnet und uebertragen wird. Mit 120 Zeilen waren es sechs Durchgaenge samt sechs
// Uebertragungen - das war der Grund fuer den zaehen Bildlauf. Kostet 2,8 MB PSRAM.
//
// Bewusst nur EIN Zeichenpuffer: Ein zweiter wuerde LVGL erlauben, schon den naechsten
// Bereich zu zeichnen, waehrend der vorige uebertragen wird. Der Panel-Treiber lehnt eine
// Uebertragung aber ab, solange die vorige laeuft (ESP_ERR_INVALID_STATE) - der betroffene
// Bildbereich wird dann gar nicht geschrieben und behaelt seinen alten Inhalt. Sichtbar
// war das als blaue Zwischenbilder beim Bildlauf.
#define CONFIG_EXAMPLE_LVGL_PORT_BUF_PSRAM 1
#define CONFIG_EXAMPLE_LVGL_PORT_BUF_HEIGHT LCD_V_RES
#else
#define EXAMPLE_LVGL_PORT_AVOID_TEAR_ENABLE 1
#endif
#ifdef EXAMPLE_LVGL_PORT_AVOID_TEAR_ENABLE
// 2 = Triple-Buffer + LVGL Full-Refresh: zeichnet bei jeder Aenderung das komplette
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// Beleuchtung brennt - sie haengt an der Bridge, nicht am Panel.
#define WS7_PANEL_SETTLE_MS 200
// Die DSI-Strecke beim Hochlauf einmal ab- und wieder aufbauen. Beim ersten Einschalten
// kam sonst trotz fehlerfreiem Ablauf kein Bild; erst ein Reset half. Der einzige
// Unterschied dabei: Die DSI-Verbindung geht einmal weg und neu auf, waehrend Bridge und
// Panel schon versorgt und eingestellt sind. Genau das holt der zweite Aufbau nach.
// Kostet WS7_DSI_RESTART_MS zusaetzliche Startzeit.
#define WS7_DSI_RESTART 0
#define WS7_DSI_RESTART_MS 200
// Nach einem Kaltstart einmal selbst neu starten, sobald der erste Hochlauf durch ist.
// Das Panel kommt beim ersten Anlauf nach dem Einschalten nicht zuverlaessig hoch;
// ein echter Chip-Reset behebt es zuverlaessig, der Ab- und Wiederaufbau der
// DSI-Strecke im Betrieb dagegen nicht. Kostet rund drei Sekunden beim Einschalten.
// Eine Schleife ist ausgeschlossen: Beim zweiten Durchlauf ist der Startgrund kein
// Kaltstart mehr.
#define WS7_COLD_BOOT_RESTART 1
#define WS7_TEST_PATTERN 0
#elif JC_PANEL_TYPE == JC_PANEL_70
+761 -371
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File diff suppressed because it is too large Load Diff