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6964e65002 | ||
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8933c6f115 | ||
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ddfd31dddf | ||
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1959c49d9c | ||
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1d5d16f998 | ||
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a4ed0197e7 | ||
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7296a0d2f6 | ||
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c5ea697f24 | ||
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5c64892c01 | ||
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1febc0b092 | ||
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a84f902f75 | ||
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bcbeea2a17 | ||
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1fe96b70aa | ||
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43517a2c48 | ||
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6a867e54fd | ||
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edfa2d4711 | ||
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fc0a756127 | ||
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cc9ae945b1 | ||
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696707a9a4 | ||
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6bf046801c | ||
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cd1617fdce | ||
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5df6c20171 | ||
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7d7893cf08 | ||
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db707ffd8c | ||
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9eb386095d | ||
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7fec5d9fb5 | ||
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32280a7ea3 | ||
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5988668026 | ||
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4f2700d59a | ||
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0ec3d89973 | ||
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06d9710b16 |
@@ -1,3 +1,172 @@
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Version 1.11.3:
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- Der Punkt sitzt wieder genau auf dem letzten Messwert, statt eine halbe Punktbreite davor.
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Die Linie schaut damit rechts nicht mehr unter ihm hervor. Damit trotzdem nichts
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abgeschnitten wird, lässt die Kurvenfläche rechts einen schmalen Rand frei: Der Platz
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gehört noch zum Diagramm, wird aber nicht mehr bezeichnet.
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Version 1.11.2:
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- Der Punkt am Kurvenende sitzt jetzt vollständig innerhalb der Kurvenfläche, statt mittig
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auf dem letzten Messwert und damit halb außerhalb. Rechts wird nichts mehr abgeschnitten.
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Der Schein darf weiterhin darüber hinausreichen.
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- Der Punkt ist auf etwa zwei Drittel verkleinert.
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- Neues Pulsieren als Signalpunkt: Der Punkt selbst atmet leicht, und der Schein macht das
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Gegenteil. Zieht der Punkt sich zusammen, geht der Schein auf; wird der Punkt wieder
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größer, zieht der Schein sich zurück.
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Version 1.11.1:
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- Der Punkt am rechten Ende der Verlaufskurven war angeschnitten, und von seinem Schein war
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nichts zu sehen: Das Diagramm beschnitt beides an seiner eigenen Kante. Punkt und Schein
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dürfen jetzt darüber hinausreichen, das Pulsieren ist damit sichtbar. Der Schein wurde
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zusätzlich kräftiger und der Punkt eine Spur größer.
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- Die Linien verlaufen jetzt weich statt kantig. Gemessen wird weiterhin einmal je Sekunde,
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gezeichnet wird viermal so fein: Zwischen zwei Messwerten liegen vier Stützpunkte auf
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einem Kosinusbogen, der an den Messpunkten waagerecht beginnt und endet. Dadurch
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entstehen dort keine Knicke mehr. Linienenden und -ecken sind zusätzlich abgerundet.
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Version 1.11.0:
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- Die Verlaufskurven im Dashboard beginnen jetzt immer am selben Punkt: Der älteste Wert
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liegt links genau auf halber Höhe, die Kurve wächst von dort nach oben oder unten. Der
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Verlauf sieht dadurch bei jeder Kesseltemperatur gleich aus.
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- Beide Kurven behalten denselben Maßstab. Die absolute Höhe lässt sich damit nicht mehr
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zwischen Wasser und Dampf vergleichen - der Ausschlag aber schon: Wer weiter ausschlägt,
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hat sich auch stärker verändert.
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- Am jüngsten Messwert sitzt ein kleiner weißer Punkt mit weichem Schein, der langsam
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pulsiert.
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- Beide Linien sind jetzt weiß. Die Farbe der Karte steckt ohnehin in der Überschrift.
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Version 1.10.4:
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- Die Maßnahme aus 1.10.3 machte die Delle nach dem Standby länger statt kleiner. Sie
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hielt beim Umschalten des Standby-Merkers den zuletzt gemeldeten Wert fest - zu diesem
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Zeitpunkt lag die gestörte Probe aber bereits an. Festgehalten wurde also ausgerechnet
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die Delle, und das sekundenlang.
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- Statt einer Sperrfrist tragen die Verlaufskurven jetzt den mittleren Wert der letzten
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fünf Proben ein (Median). Eine oder zwei verirrte Proben verschwinden damit vollständig,
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unabhängig davon, wann sie auftreten - beim Standby-Ende ebenso wie beim Bezugsstart.
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- Echte Temperaturänderungen kommen unverfälscht durch, nur zwei Sekunden später. Das ist
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die Verzögerung, um die es hier ging.
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- Die angezeigten Temperaturzahlen bleiben weiterhin ungefiltert.
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Version 1.10.3:
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- Direkt nach dem Aufwachen aus dem Standby zog die Wasserkurve eine kurze Delle nach
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unten. Ursache ist die Messung, nicht der Kessel: In genau diesem Moment schalten die
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Heizungen, und der Wassersensor hängt als NTC am ADC. Ein Kessel kann binnen einer
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Sekunde nicht um Grade einbrechen.
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- Die Verlaufskurven halten deshalb rund um jeden Standby-Wechsel sechs Sekunden lang
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ihren letzten Wert, statt die gestörte Probe einzutragen. Das gilt für die kleinen
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Kurven im Dashboard und für die große Verlaufsseite.
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- Die angezeigten Temperaturzahlen bleiben unverändert: Dort steht weiter, was gemessen
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wird.
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- Die Versionsanzeige stand seit dem Zurücknehmen von 1.6.11 auf 1.6.10 fest und wurde bei
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keinem der folgenden Stände mitgezogen. Sie zeigt jetzt wieder den echten Stand.
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Version 1.10.2:
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- Die Verlaufskurven im Dashboard wurden überhaupt nicht fortgeschrieben. Der Code dafür
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stand am Ende der Umschaltung „Heizleistung anzeigen" auf der Verlauf-Seite - also im
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Callback eines Knopfes. Die Kurven wuchsen nur weiter, wenn jemand genau diesen Knopf
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drückte. Sonst zeigten sie unverändert den Wert, der beim Aufbau der Darstellung gerade
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anlag: zwei flache, gleich hohe Linien.
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- Die Fortschreibung sitzt jetzt im sekündlichen Abtaster, dort, wo auch der große Verlauf
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seine Messwerte nimmt. Damit bewegen sich die Kurven, und die gemeinsame Skala aus 1.10.1
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kann ihre Arbeit überhaupt erst tun.
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Version 1.10.1:
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- Die beiden Verlaufskurven teilen sich jetzt eine gemeinsame Skala. In 1.10.0 zoomte jede
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Kurve auf ihre eigenen Werte - dadurch saß jede mittig in ihrem eigenen Fenster, und
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Wasser bei 70 Grad lag genauso hoch wie Dampf bei 0. Die Höhe sagte nichts mehr aus.
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- Die Skala richtet sich nach den Werten beider Kessel zusammen. Der wärmere Kessel liegt
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damit sichtbar höher, und die Skala bleibt so eng, wie es die Daten zulassen: Stehen beide
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dicht beieinander, greift die Mindestspanne von vier Grad und schon Zehntelgrade sind zu
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erkennen.
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Version 1.10.0:
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- Die Verlaufskurven im Dashboard zeigen jetzt wirklich einen Verlauf. Ihr Ausschnitt hing
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bisher am Sollwert - sechs Grad darunter bis drei darüber. Das funktioniert nur, solange
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der Kessel schon nahe am Ziel ist. Heizte er noch auf oder war er ganz aus, lag jeder
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Messwert unterhalb des Fensters und wurde auf den unteren Rand geklemmt: Beide Kurven lagen
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flach auf derselben Höhe und bewegten sich nicht, obwohl der eine Kessel bei 80 Grad stand
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und der andere bei 0. Der Ausschnitt richtet sich jetzt nach den tatsächlich vorhandenen
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Werten, mit einer Mindestspanne von vier Grad, damit ein ruhig geregelter Kessel nicht
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jedes Zehntelgrad zum vollen Ausschlag aufbläht.
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- Die Kurven nehmen jetzt den Platz unterhalb der Zahlen ein statt als schmaler Streifen in
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der Mitte zu hängen: Sie beginnen weiter unten auf der Karte und sind deutlich höher.
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- Der Nachlauf beim Wischen ist zurück. Er war abgeschaltet, weil jedes Einzelbild während
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des Schwungs den ganzen Bildschirm neu zeichnete; seit die Anzeigewerte feste Maße haben,
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fällt das weg.
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- Die Messzeilen der Fehlersuche sind wieder entfernt. Die Messung des Bildaufbaus bleibt
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erhalten, liegt aber hinter dem Schalter WS7_PERF_MONITOR und ist aus.
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Version 1.9.12:
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- Die Hintergrundbeleuchtung kommt beim Wechsel in den und aus dem Standby jetzt sofort.
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Bisher stand das Bild bereits fertig da - im Gegenlicht war es zu sehen -, blieb aber
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mehrere Sekunden dunkel. Das war die ganze gesuchte Verzögerung.
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- Ursache: Die Bridge übernimmt eine neue Helligkeit nicht zuverlässig beim ersten Mal. Der
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Beispielcode von Waveshare setzt sie deshalb zweimal, mit einer Pause dazwischen,
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ausdrücklich „sicherheitshalber". Genau diese Wiederholung fehlte.
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- Die Panel-Freigabe wird nur noch beim ersten Mal gesetzt. Sie erneut zu setzen, während die
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Beleuchtung läuft, stößt die Helligkeitsstufe der Bridge neu an; der Beispielcode setzt sie
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ebenfalls nur ein einziges Mal.
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- Jeder Helligkeitswechsel meldet jetzt seine Dauer. Bleibt die Beleuchtung wieder hinterher,
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lässt sich die Pause zwischen den beiden Übernahmen über WS7_BACKLIGHT_LATCH_MS erhöhen.
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Version 1.9.11:
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||||
- Endlose Startschleife behoben: Beleuchtung an, nie ein Bild. Der P4 startet sich nach dem
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Einschalten absichtlich einmal neu, weil das Panel sonst schwarz bleibt. Die Absicherung
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dagegen verließ sich darauf, dass der zweite Start kein Kaltstart mehr ist - der Chip
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meldet aber auch nach dem selbst ausgelösten Neustart wieder einen Kaltstart. Damit griff
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die Bedingung erneut, endlos.
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- Der Neustart wird jetzt vermerkt und beim zweiten Durchlauf erkannt, unabhängig davon, was
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der Chip als Startgrund meldet. Beim nächsten echten Einschalten erfolgt wieder genau ein
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Neustart.
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- Die Meldung über diesen Neustart lief bisher über die USB-Verbindung und war im seriellen
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Monitor nicht zu sehen - deshalb war von der Schleife nichts zu erkennen. Sie läuft jetzt
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denselben Weg wie die übrigen Panel-Meldungen.
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Version 1.9.10:
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- Alle Messzeilen laufen jetzt auf derselben Uhr. Die des Zeichenablaufs startete später als
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die des Hauptablaufs; die Zeiten ließen sich nur mit Umrechnung vergleichen.
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- Der Touch meldet jetzt, wenn er Rohwerte verwirft, weil sie außerhalb des gültigen
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Bereichs liegen, und nennt bei jeder erkannten Berührung, wie viele vorher verworfen
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wurden. Eine Berührung, deren Rohwerte lange verworfen werden, sieht von außen genauso aus
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wie ein Display, das nicht reagiert - das war bisher nicht zu unterscheiden.
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Version 1.9.9:
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||||
- Die kleinen Kacheln unten im Dashboard behalten beim Bezug ihre Höhe. Bisher bekam die
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untere Zeile während des Bezugs deutlich mehr Platz - die Kacheln wurden enorm hoch und
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das Dashboard sprang bei jedem Bezugsbeginn sichtbar um.
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||||
- Die Messzeilen gingen bisher teils über die USB-Verbindung hinaus und waren im seriellen
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Monitor gar nicht zu sehen - die Messung der Helligkeit lief damit ins Leere. Alle
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Messzeilen laufen jetzt über denselben Weg wie die Panel-Meldungen.
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||||
- Jede Messzeile trägt jetzt eine Zeitmarke. Nur so sind die Lücken zu sehen, in denen die
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fünf Sekunden vergehen.
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- Der Wechsel in den und aus dem Standby wird an jeder Station vermessen: Ankunft der
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Meldung, Warten auf die Anzeigesperre, Dauer der Aktualisierung. Ebenso der Weg vom Tippen
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auf die Standby-Uhr bis zur fertig aufgebauten Rückfrage.
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Version 1.9.8:
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||||
- Der Stillstand beim Wechsel in den Standby ist gefunden und behoben. LVGL legt für JEDE
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Textglyphe einen eigenen Zwischenpuffer an - bei der großen Uhr rund 48 KB pro Ziffer, mit
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zwei parallel arbeitenden Zeicheneinheiten fast 100 KB gleichzeitig. Der interne
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||||
LVGL-Speicher hatte nur rund 98 KB am Stück frei; es reichte knapp nicht. Schlägt die
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Anforderung fehl, hält LVGL per Zusicherung in einer Endlosschleife an - kein Absturz,
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||||
keine Meldung, das Display steht einfach. Deshalb brach der Mitschnitt ohne Fehler ab.
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- Große Glyphenpuffer liegen jetzt im externen Speicher (PSRAM, 32 MB frei). Kleine bleiben
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im internen, der ist schneller - sonst würde jeder Text langsamer.
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- Hält LVGL künftig wegen einer verletzten Zusicherung an, sagt es das jetzt, statt stumm
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stehen zu bleiben.
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Version 1.9.7:
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||||
- Messpunkte für den Stillstand beim Wechsel in den Standby: Beide Abläufe - der Haupt- und
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der Zeichenablauf - melden jetzt alle zwei Sekunden einen Herzschlag mit Speicherstand.
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Bleibt nur einer von beiden aus, ist klar, welcher stehen bleibt.
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||||
- Das Einblenden der Standby-Uhr meldet Anfang und Ende mit Dauer. Bleibt die zweite Meldung
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aus, hängt es genau dort.
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- Jeder Helligkeitswechsel, der länger als 50 ms braucht, wird mit seiner Dauer gemeldet. Der
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||||
Schreibzugriff geht über denselben Bus wie der Touch - ein Verdacht für die bekannte
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||||
Verzögerung von ein bis zwei Sekunden.
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- Die Rückmeldung aus 1.9.5, die einen komplett ungültigen Inhaltsbereich melden sollte, ist
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wieder entfernt. Sie konnte nie auslösen: LVGL schickt diese Meldung an das Display, nicht
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an einzelne Elemente. Ihr Ausbleiben war also kein Beweis.
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Version 1.9.6:
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||||
- Die Darstellungseinstellungen haben einen eigenen Menüpunkt „Darstellung" bekommen. Sie
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||||
standen bisher oben auf der Info-Seite, zwischen Sachen, mit denen sie nichts zu tun
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@@ -67,7 +67,7 @@ static void onState(const MachineState& st) {
|
||||
}
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||||
if (bl < 0) bl = 0; if (bl > 100) bl = 100;
|
||||
if (bl != s_lastBacklight) {
|
||||
hal_backlight(bl);
|
||||
hal_backlight(bl); // meldet seine Dauer selbst, siehe jc_backlight_set()
|
||||
s_lastBacklight = bl;
|
||||
}
|
||||
}
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||||
@@ -307,20 +307,37 @@ void setup() {
|
||||
// nicht (siehe WS7_DSI_RESTART).
|
||||
//
|
||||
// Deshalb startet der P4 sich nach einem Kaltstart genau einmal selbst neu, nachdem
|
||||
// der erste Hochlauf durch ist. Beim zweiten Durchlauf ist der Startgrund kein
|
||||
// Kaltstart mehr, die Bedingung greift also nicht erneut - eine Schleife ist
|
||||
// ausgeschlossen. Kostet rund drei Sekunden, aber nur beim Einschalten.
|
||||
// der erste Hochlauf durch ist. Kostet rund drei Sekunden, aber nur beim Einschalten.
|
||||
//
|
||||
// Frueher stuetzte sich die Absicherung dagegen allein auf den Startgrund: Beim zweiten
|
||||
// Durchlauf sei es kein Kaltstart mehr, eine Schleife also ausgeschlossen. Das stimmt
|
||||
// nicht - der Chip meldet auch nach dem selbst ausgeloesten Neustart wieder einen
|
||||
// Kaltstart, und dann startet er endlos neu. Genau das ist aufgetreten: Beleuchtung an,
|
||||
// nie ein Bild. Deshalb wird jetzt zusaetzlich vermerkt, dass der Neustart schon
|
||||
// stattgefunden hat; darauf ist Verlass, unabhaengig vom gemeldeten Startgrund.
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||||
#if (JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H) && WS7_COLD_BOOT_RESTART
|
||||
if (esp_reset_reason() == ESP_RST_POWERON) {
|
||||
Preferences p;
|
||||
p.begin("bootguard", false);
|
||||
bool schonNeugestartet = p.getUChar("kaltneu", 0) != 0;
|
||||
if (schonNeugestartet) {
|
||||
// Zweiter Durchlauf: Vermerk loeschen, damit beim naechsten echten Einschalten
|
||||
// wieder genau ein Neustart erfolgt.
|
||||
p.putUChar("kaltneu", 0);
|
||||
p.end();
|
||||
esp_rom_printf("[Panel] Neustart bereits erfolgt - Hochlauf wird fortgesetzt\n");
|
||||
} else {
|
||||
p.putUChar("kaltneu", 1);
|
||||
// Der Fruehstart-Zaehler wurde oben bereits erhoeht. Diesen gewollten Neustart
|
||||
// darf er nicht mitzaehlen, sonst laeuft die Absturzsicherung nach ein paar
|
||||
// Einschaltvorgaengen in den Update-Modus.
|
||||
{ Preferences p; p.begin("bootguard", false); p.putUShort("early", 0); p.end(); }
|
||||
DBG_SERIAL.println(F("[Panel] Kaltstart - einmaliger Neustart fuer das Displaypanel"));
|
||||
DBG_SERIAL.flush();
|
||||
p.putUShort("early", 0);
|
||||
p.end();
|
||||
esp_rom_printf("[Panel] Kaltstart - einmaliger Neustart fuer das Displaypanel\n");
|
||||
delay(50);
|
||||
esp_restart();
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
#endif
|
||||
g_client.begin(); // UART starten, hello folgt automatisch in loop()
|
||||
|
||||
|
||||
@@ -235,9 +235,34 @@ void jc_backlight_set(int percent)
|
||||
if (percent > 100) percent = 100;
|
||||
if (percent < 0) percent = 0;
|
||||
uint8_t brightness = (uint8_t)((255 * percent) / 100);
|
||||
uint8_t wert = (uint8_t)(255 - brightness);
|
||||
int64_t t0 = esp_timer_get_time();
|
||||
|
||||
// Die Bridge uebernimmt eine neue Helligkeit nicht zuverlaessig beim ersten Mal. Der
|
||||
// Beispielcode von Waveshare setzt sie deshalb zweimal, mit einer Pause dazwischen,
|
||||
// ausdruecklich "sicherheitshalber". Uns fehlte diese Wiederholung: Das Bild stand
|
||||
// dann fertig da, blieb aber dunkel, bis die Uebernahme irgendwann doch griff - beim
|
||||
// Ein- und Ausschalten des Standby waren das mehrere Sekunden.
|
||||
//
|
||||
// Die Freigabe (0xAD) bleibt beim ersten Aufruf, danach nicht mehr: Sie erneut zu
|
||||
// setzen, waehrend die Beleuchtung laeuft, stoesst die Helligkeitsstufe der Bridge neu
|
||||
// an - der Beispielcode setzt sie darum ebenfalls nur ein einziges Mal.
|
||||
static bool freigegeben = false;
|
||||
if (!freigegeben) {
|
||||
ws7_bridge_write(0xAD, 0x01); // Panel-/Backlight-Freigabe
|
||||
ws7_bridge_write(0xAB, (uint8_t)(255 - brightness));
|
||||
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(20)); // wie im Beispielcode: Bridge setzen lassen
|
||||
freigegeben = true;
|
||||
}
|
||||
|
||||
ws7_bridge_write(0xAB, wert);
|
||||
ws7_bridge_write(0xAA, 0x01); // Helligkeit uebernehmen
|
||||
vTaskDelay(pdMS_TO_TICKS(WS7_BACKLIGHT_LATCH_MS));
|
||||
ws7_bridge_write(0xAB, wert); // Wiederholung, siehe oben
|
||||
ws7_bridge_write(0xAA, 0x01);
|
||||
|
||||
esp_rom_printf("[HAL] %u ms: Helligkeit %d %% gesetzt, brauchte %u ms\n",
|
||||
(unsigned)(esp_timer_get_time() / 1000), percent,
|
||||
(unsigned)((esp_timer_get_time() - t0) / 1000));
|
||||
}
|
||||
|
||||
// =====================================================================================
|
||||
@@ -310,14 +335,26 @@ static bool ws7_touch_get_xy(esp_lcd_touch_handle_t tp, uint16_t *x, uint16_t *y
|
||||
bool got = s_touch_get_xy_orig(tp, x, y, strength, point_num, max_point_num);
|
||||
int64_t now = esp_timer_get_time();
|
||||
|
||||
// Unplausible Rohwerte gelten als Aussetzer, nicht als Beruehrung.
|
||||
// Unplausible Rohwerte gelten als Aussetzer, nicht als Beruehrung. Wie viele davon
|
||||
// anfallen, war bisher nirgends zu sehen - eine Beruehrung, deren Rohwerte lange
|
||||
// verworfen werden, sieht von aussen wie ein Display aus, das nicht reagiert.
|
||||
static uint32_t s_verworfen = 0;
|
||||
if (got && *point_num > 0 &&
|
||||
(x[0] > WS7_TOUCH_RAW_X_MAX || y[0] > WS7_TOUCH_RAW_Y_MAX)) {
|
||||
if (s_verworfen == 0)
|
||||
esp_rom_printf("[Touch] %u ms: Rohwert verworfen (x %u, y %u liegen ausserhalb)\n",
|
||||
(unsigned)(now / 1000), (unsigned)x[0], (unsigned)y[0]);
|
||||
s_verworfen++;
|
||||
got = false;
|
||||
*point_num = 0;
|
||||
}
|
||||
|
||||
if (got && *point_num > 0) {
|
||||
if (!s_touch_down)
|
||||
esp_rom_printf("[Touch] %u ms: Beruehrung erkannt bei x %u, y %u; %u Rohwerte vorher verworfen\n",
|
||||
(unsigned)(now / 1000), (unsigned)x[0], (unsigned)y[0],
|
||||
(unsigned)s_verworfen);
|
||||
s_verworfen = 0;
|
||||
s_touch_last_x = x[0];
|
||||
s_touch_last_y = y[0];
|
||||
s_touch_last_us = now;
|
||||
|
||||
@@ -126,7 +126,7 @@
|
||||
// -------------------------------------------------------------------------------------
|
||||
// Firmware
|
||||
// -------------------------------------------------------------------------------------
|
||||
#define DISPLAY_FW_VERSION "1.6.10" // Firmware-Stand der P4-Display-Steuerung (Info-Seite)
|
||||
#define DISPLAY_FW_VERSION "1.11.3" // Firmware-Stand der P4-Display-Steuerung (Info-Seite)
|
||||
|
||||
// -------------------------------------------------------------------------------------
|
||||
// Protokoll
|
||||
|
||||
@@ -374,8 +374,10 @@
|
||||
#define LV_USE_ASSERT_OBJ 0 /*Check the object's type and existence (e.g. not deleted). (Slow)*/
|
||||
|
||||
/*Add a custom handler when assert happens e.g. to restart the MCU*/
|
||||
#define LV_ASSERT_HANDLER_INCLUDE <stdint.h>
|
||||
#define LV_ASSERT_HANDLER while(1); /*Halt by default*/
|
||||
#define LV_ASSERT_HANDLER_INCLUDE <esp_rom_sys.h>
|
||||
// Frueher hielt LVGL hier stumm in einer Endlosschleife an - das Display stand, ohne dass
|
||||
// irgendwo etwas davon zu sehen war. Jetzt sagt es wenigstens, dass es angehalten hat.
|
||||
#define LV_ASSERT_HANDLER esp_rom_printf("[LVGL] Zusicherung verletzt - Zeichenablauf haelt an\n"); while(1);
|
||||
|
||||
/*-------------
|
||||
* Debug
|
||||
|
||||
@@ -182,6 +182,14 @@
|
||||
// auf I2C antwortet. Meldet sich 0x14 beim Start nicht, diesen Wert erhoehen.
|
||||
#define WS7_TOUCH_POWER_MS 120
|
||||
|
||||
// Pause zwischen den beiden Helligkeitsuebernahmen der Bridge. Sie uebernimmt eine neue
|
||||
// Helligkeit nicht zuverlaessig beim ersten Mal; der Beispielcode von Waveshare setzt sie
|
||||
// darum zweimal. Ohne die Wiederholung stand das Bild fertig da, blieb aber dunkel - beim
|
||||
// Wechsel in den und aus dem Standby mehrere Sekunden lang. Der Beispielcode wartet 100 ms;
|
||||
// weniger genuegt hier, weil die Wiederholung ohnehin folgt. Bleibt die Beleuchtung wieder
|
||||
// hinterher, diesen Wert erhoehen.
|
||||
#define WS7_BACKLIGHT_LATCH_MS 20
|
||||
|
||||
// Prueffarbbalken statt Oberflaeche anzeigen. Sie entstehen im DSI-Baustein selbst und
|
||||
// benutzen weder Bildspeicher noch LVGL. Damit laesst sich trennen, ob die Anzeigekette
|
||||
// bis zum Panel arbeitet (Balken sichtbar) oder nicht (schwarz). Nur zur Fehlersuche.
|
||||
|
||||
+358
-51
@@ -18,6 +18,7 @@
|
||||
#include <Arduino.h>
|
||||
#include <ArduinoJson.h>
|
||||
#include <Preferences.h> // Dashboard-Design P4-lokal merken (NVS)
|
||||
#include <esp_memory_utils.h> // esp_ptr_external_ram(): welcher Speicher einen Puffer traegt
|
||||
#include <esp_heap_caps.h> // Verlaufs-Historie im PSRAM allozieren (interner RAM ist knapp)
|
||||
#include "ui.h"
|
||||
#include <Preferences.h>
|
||||
@@ -177,11 +178,29 @@ static void label_set_if_changed(lv_obj_t* lbl, const char* txt); // Definitio
|
||||
enum TempDesign { TD_GEWICHTET = 0, TD_VERLAUF, TD_FLAECHEN, TD_BAND, TD_DESIGN_COUNT };
|
||||
static uint8_t g_tempDesign = TD_BAND;
|
||||
static bool g_tempColored = false; // Temperaturzahl in der Zustandsfarbe statt weiss
|
||||
#define DASH_SPARK_POINTS 60 // eine Minute Verlauf, ein Punkt je Sekunde
|
||||
// Eine Minute Verlauf. Gemessen wird einmal je Sekunde, gezeichnet wird viermal so fein:
|
||||
// Zwischen zwei Messwerten liegen vier Stuetzpunkte auf einem Kosinusbogen. Aus dem
|
||||
// Streckenzug mit harten Ecken wird damit eine weich geschwungene Linie.
|
||||
#define SPARK_TEILUNG 4
|
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#define DASH_SPARK_STEP_MS 250
|
||||
#define DASH_SPARK_POINTS (60 * SPARK_TEILUNG)
|
||||
// Kleinster Ausschnitt der Verlaufskurve in Zehntelgrad. Ohne Untergrenze blaeht ein
|
||||
// ruhig geregelter Kessel jedes Zehntelgrad zum vollen Ausschlag auf.
|
||||
#define DASH_SPARK_MIN_SPAN 40 // 4,0 Grad
|
||||
// Punkt am juengsten Messwert. Er pulsiert leicht und traegt einen weichen Schein - das
|
||||
// ist die einzige Stelle der Oberflaeche, an der etwas dauerhaft in Bewegung ist, und
|
||||
// deshalb bleibt er klein und langsam.
|
||||
#define SPARK_DOT_SIZE 10 // groesster Durchmesser des Punktes
|
||||
#define SPARK_DOT_MIN 7 // kleinster - dazwischen atmet er
|
||||
#define SPARK_DOT_PULS_MS 1100
|
||||
static lv_obj_t* g_sparkW = nullptr; // Verlaufskurven der Darstellung TD_VERLAUF
|
||||
static lv_obj_t* g_sparkD = nullptr;
|
||||
static lv_chart_series_t* g_sparkSerW = nullptr;
|
||||
static lv_chart_series_t* g_sparkSerD = nullptr;
|
||||
static lv_obj_t* g_sparkDotW = nullptr; // pulsierender Punkt am juengsten Messwert
|
||||
static lv_obj_t* g_sparkDotD = nullptr;
|
||||
static int32_t g_dotCxW = 0, g_dotCyW = 0; // Mitte des Punktes in der Kurvenflaeche
|
||||
static int32_t g_dotCxD = 0, g_dotCyD = 0;
|
||||
static lv_obj_t* g_readyBand = nullptr; // Zustandsband der Darstellung TD_BAND
|
||||
static lv_obj_t* g_readyBandLbl = nullptr;
|
||||
static lv_obj_t* g_tempRow = nullptr; // Container; Inhalt wird je Design (neu) aufgebaut
|
||||
@@ -718,13 +737,10 @@ static void clock_size_apply() {
|
||||
if (g_standbyClock) lv_obj_set_style_text_font(g_standbyClock, clock_font(), 0);
|
||||
}
|
||||
|
||||
static void scroll_ohne_nachlauf(lv_obj_t* o) {
|
||||
#if JC_PANEL_TYPE == WS_PANEL_7H
|
||||
lv_obj_clear_flag(o, LV_OBJ_FLAG_SCROLL_MOMENTUM);
|
||||
#else
|
||||
(void)o;
|
||||
#endif
|
||||
}
|
||||
// Der Nachlauf beim Wischen war auf dem Waveshare-Panel eine Zeit lang abgeschaltet, weil
|
||||
// jedes Einzelbild waehrend des Schwungs den ganzen Schirm neu zeichnete. Seit die
|
||||
// Anzeigewerte feste Masse haben, faellt das weg - das Menue laeuft mit Nachlauf fluessig.
|
||||
static void scroll_ohne_nachlauf(lv_obj_t* o) { (void)o; }
|
||||
|
||||
static lv_obj_t* make_page(lv_obj_t* parent) {
|
||||
lv_obj_t* p = lv_obj_create(parent);
|
||||
@@ -929,7 +945,9 @@ static bool wake_choice_offered() {
|
||||
return g_state.cxWakeChoice ||
|
||||
(g_state.cxEnabled && g_state.cxArmable && g_state.cxAskOnWake);
|
||||
}
|
||||
static void standby_screen_cb(lv_event_t*) { wake_confirm_show(); } // Tipp auf Standby-Uhr -> nachfragen
|
||||
static void standby_screen_cb(lv_event_t*) { // Tipp auf Standby-Uhr -> nachfragen
|
||||
wake_confirm_show();
|
||||
}
|
||||
static void wake_cancel() { // Abbrechen -> zurueck in die Standby-Helligkeit
|
||||
wake_timeout_stop();
|
||||
wake_confirm_hide();
|
||||
@@ -1105,10 +1123,195 @@ static lv_obj_t* tempField(lv_obj_t* parent, const char* title, lv_color_t accen
|
||||
// Flache Verlaufskurve unter einer Temperatur. Zeigt, ob die Regelung haelt - das ist die
|
||||
// eigentliche Frage an eine PID-Regelung, und eine Zahl kann sie grundsaetzlich nicht
|
||||
// beantworten. Gespeist wird sie aus derselben Sekundenabtastung wie die Verlaufsseite.
|
||||
// Gemeinsamer Ausschnitt fuer BEIDE Verlaufskurven.
|
||||
//
|
||||
// Zwei Anlaeufe waren vorher daneben. Erst hing der Ausschnitt am Sollwert - dann lag beim
|
||||
// Aufheizen jeder Messwert unterhalb des Fensters und wurde auf den unteren Rand geklemmt.
|
||||
// Danach zoomte jede Kurve auf ihre eigenen Werte - dann sass jede mittig in ihrem eigenen
|
||||
// Fenster, und Wasser bei 70 Grad lag genauso hoch wie Dampf bei 0. Die Hoehe sagte nichts.
|
||||
//
|
||||
// Jetzt teilen sich beide Kurven eine Skala, die sich nach den Werten beider zusammen
|
||||
// richtet. Damit ist die Hoehe wieder vergleichbar - der waermere Kessel liegt sichtbar
|
||||
// hoeher -, und die Skala bleibt so eng, wie es die Daten zulassen: Stehen beide Kessel
|
||||
// dicht beieinander, greift die Mindestspanne und schon Zehntelgrade sind zu sehen.
|
||||
static int32_t g_sparkMinW = INT32_MIN; // zuletzt gesetzter Ausschnitt je Kurve
|
||||
static int32_t g_sparkMaxW = INT32_MIN;
|
||||
static int32_t g_sparkMinD = INT32_MIN;
|
||||
static int32_t g_sparkMaxD = INT32_MIN;
|
||||
|
||||
// Kurz nach einem Standby-Wechsel sackt die Wassertemperatur fuer einen Sekundenbruchteil
|
||||
// ab. In genau diesem Moment schalten die Heizungen, und der Wassersensor ist ein NTC am
|
||||
// ADC, einmal je Regelzyklus abgetastet - ein Kessel kann binnen einer Sekunde nicht um
|
||||
// Grade einbrechen, die Delle ist also eine Stoerung der Messung, kein Vorgang an der
|
||||
// Maschine.
|
||||
//
|
||||
// In die Kurven geht deshalb nicht die frische Probe, sondern der mittlere Wert der
|
||||
// letzten fuenf (Median). Eine oder zwei verirrte Proben verschwinden damit vollstaendig,
|
||||
// waehrend echte Temperaturaenderungen unverfaelscht durchkommen - nur eben zwei Sekunden
|
||||
// spaeter. Genau diese kleine Verzoegerung ist der Preis.
|
||||
//
|
||||
// Ein erster Anlauf hielt stattdessen beim Standby-Wechsel den zuletzt gemeldeten Wert
|
||||
// fest. Das machte es schlimmer: Beim Umschalten des Merkers lag die gestoerte Probe
|
||||
// bereits an, gehalten wurde also ausgerechnet die Delle - und zwar sekundenlang.
|
||||
// Die angezeigten Zahlen bleiben unangetastet - was gemessen wird, steht dort weiter drin.
|
||||
#define KURVEN_MEDIAN 5
|
||||
static float g_medW[KURVEN_MEDIAN];
|
||||
static float g_medD[KURVEN_MEDIAN];
|
||||
static uint8_t g_medPos = 0;
|
||||
static uint8_t g_medFill = 0;
|
||||
|
||||
// Mittlerer Wert von hoechstens fuenf Proben. Bei so wenigen Werten ist Sortieren durch
|
||||
// Einfuegen das Einfachste, was die Aufgabe loest.
|
||||
static float median_von(const float* quelle, uint8_t anzahl) {
|
||||
float f[KURVEN_MEDIAN];
|
||||
for (uint8_t i = 0; i < anzahl; i++) {
|
||||
float v = quelle[i];
|
||||
int8_t j = (int8_t)i - 1;
|
||||
while (j >= 0 && f[j] > v) { f[j + 1] = f[j]; j--; }
|
||||
f[j + 1] = v;
|
||||
}
|
||||
return f[anzahl / 2];
|
||||
}
|
||||
|
||||
// Ausschnitt einer Kurve: Der aelteste Punkt - links am Rand - liegt genau auf halber
|
||||
// Hoehe, und die Kurve waechst von dort nach oben oder unten. Das ist der ruhige Eindruck,
|
||||
// den ein Verlauf haben soll: Er beginnt immer an derselben Stelle, egal bei welcher
|
||||
// Temperatur der Kessel gerade steht.
|
||||
//
|
||||
// Beide Kurven bekommen denselben Massstab (gleiche Grad je Bildpunkt). Die absolute Hoehe
|
||||
// laesst sich damit zwar nicht mehr vergleichen - dafuer aber der Ausschlag: Eine Kurve,
|
||||
// die doppelt so weit ausschlaegt, hat sich auch doppelt so stark veraendert.
|
||||
//
|
||||
// Rueckgabe: falsch, wenn die Kurve noch keinen brauchbaren Wert hat.
|
||||
static bool spark_anker(lv_obj_t* ch, lv_chart_series_t* ser, int32_t* anker, int32_t* abweichung) {
|
||||
if (!ch || !ser) return false;
|
||||
int32_t* pts = lv_chart_get_y_array(ch, ser);
|
||||
if (!pts) return false;
|
||||
uint32_t n = lv_chart_get_point_count(ch);
|
||||
if (n == 0) return false;
|
||||
uint32_t erster = lv_chart_get_x_start_point(ch, ser) % n; // aeltester Punkt im Ring
|
||||
int32_t a = pts[erster];
|
||||
if (a == LV_CHART_POINT_NONE) return false;
|
||||
int32_t weit = 0;
|
||||
for (uint32_t i = 0; i < n; i++) {
|
||||
if (pts[i] == LV_CHART_POINT_NONE) continue;
|
||||
int32_t d = pts[i] - a;
|
||||
if (d < 0) d = -d;
|
||||
if (d > weit) weit = d;
|
||||
}
|
||||
*anker = a;
|
||||
*abweichung = weit;
|
||||
return true;
|
||||
}
|
||||
|
||||
static void spark_dot_apply(lv_obj_t* d, int32_t groesse); // weiter unten
|
||||
|
||||
// Punkt am juengsten Messwert an seine Stelle setzen (rechter Rand, Hoehe nach Wert).
|
||||
static void spark_dot_place(lv_obj_t* ch, lv_chart_series_t* ser, lv_obj_t* dot,
|
||||
int32_t mn, int32_t mx) {
|
||||
if (!ch || !ser || !dot) return;
|
||||
if (mx <= mn) return;
|
||||
int32_t* pts = lv_chart_get_y_array(ch, ser);
|
||||
uint32_t n = lv_chart_get_point_count(ch);
|
||||
if (!pts || n == 0) return;
|
||||
uint32_t letzter = (lv_chart_get_x_start_point(ch, ser) + n - 1) % n; // juengster Punkt
|
||||
int32_t v = pts[letzter];
|
||||
if (v == LV_CHART_POINT_NONE) { lv_obj_add_flag(dot, LV_OBJ_FLAG_HIDDEN); return; }
|
||||
int32_t w = lv_obj_get_content_width(ch);
|
||||
int32_t h = lv_obj_get_content_height(ch);
|
||||
if (w <= 0 || h <= 0) return;
|
||||
// Die Mitte des Punktes sitzt genau auf dem letzten Messwert, also am rechten Rand der
|
||||
// Kurvenflaeche. Damit seine rechte Haelfte trotzdem nicht abgeschnitten wird, laesst
|
||||
// das Diagramm rechts einen Rand frei (siehe tempSpark) - dort steht der Punkt, ohne
|
||||
// dass die Linie unter ihm hervorschaut.
|
||||
int32_t r = SPARK_DOT_SIZE / 2;
|
||||
int32_t y = h - (int32_t)(((int64_t)(v - mn) * h) / (mx - mn));
|
||||
if (y < r) y = r;
|
||||
if (y > h - r) y = h - r;
|
||||
if (dot == g_sparkDotW) { g_dotCxW = w; g_dotCyW = y; }
|
||||
else { g_dotCxD = w; g_dotCyD = y; }
|
||||
spark_dot_apply(dot, lv_obj_get_width(dot));
|
||||
lv_obj_remove_flag(dot, LV_OBJ_FLAG_HIDDEN);
|
||||
}
|
||||
|
||||
// Gefilterte Sekundenprobe, vom Abtaster gesetzt und vom Schritt-Timer abgeholt.
|
||||
static float g_probeW = 0.0f, g_probeD = 0.0f;
|
||||
static bool g_probeGueltig = false;
|
||||
|
||||
static void spark_ranges_fit() {
|
||||
int32_t aW = 0, aD = 0, dW = 0, dD = 0;
|
||||
bool okW = spark_anker(g_sparkW, g_sparkSerW, &aW, &dW);
|
||||
bool okD = spark_anker(g_sparkD, g_sparkSerD, &aD, &dD);
|
||||
if (!okW && !okD) return; // noch kein einziger Wert
|
||||
|
||||
int32_t halb = (okW && dW > dD) ? dW : dD; // gemeinsamer Massstab: der groessere Ausschlag
|
||||
if (!okW) halb = dD;
|
||||
if (!okD) halb = dW;
|
||||
halb += halb / 8; // etwas Luft, damit die Kurve nicht den Rand kuesst
|
||||
if (halb < DASH_SPARK_MIN_SPAN / 2) halb = DASH_SPARK_MIN_SPAN / 2;
|
||||
|
||||
// Nur bei echter Aenderung setzen - lv_chart_set_range macht das Diagramm sonst bei
|
||||
// jeder Zustandsmeldung ungueltig, auch wenn sich der Ausschnitt gar nicht ruehrt.
|
||||
// Abfragen laesst sich der gesetzte Ausschnitt bei LVGL nicht, also wird er gemerkt.
|
||||
if (okW) {
|
||||
int32_t mn = aW - halb, mx = aW + halb;
|
||||
if (mn != g_sparkMinW || mx != g_sparkMaxW) {
|
||||
g_sparkMinW = mn; g_sparkMaxW = mx;
|
||||
lv_chart_set_range(g_sparkW, LV_CHART_AXIS_PRIMARY_Y, mn, mx);
|
||||
}
|
||||
spark_dot_place(g_sparkW, g_sparkSerW, g_sparkDotW, g_sparkMinW, g_sparkMaxW);
|
||||
}
|
||||
if (okD) {
|
||||
int32_t mn = aD - halb, mx = aD + halb;
|
||||
if (mn != g_sparkMinD || mx != g_sparkMaxD) {
|
||||
g_sparkMinD = mn; g_sparkMaxD = mx;
|
||||
lv_chart_set_range(g_sparkD, LV_CHART_AXIS_PRIMARY_Y, mn, mx);
|
||||
}
|
||||
spark_dot_place(g_sparkD, g_sparkSerD, g_sparkDotD, g_sparkMinD, g_sparkMaxD);
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
// Punkt in seiner aktuellen Groesse an seine Stelle setzen. Die Mitte ist gemerkt, denn
|
||||
// beim Atmen aendert sich die Groesse - ohne Nachfuehren wanderte der Punkt davon.
|
||||
static void spark_dot_apply(lv_obj_t* d, int32_t groesse) {
|
||||
if (!d) return;
|
||||
const int32_t cx = (d == g_sparkDotW) ? g_dotCxW : g_dotCxD;
|
||||
const int32_t cy = (d == g_sparkDotW) ? g_dotCyW : g_dotCyD;
|
||||
lv_obj_set_size(d, groesse, groesse);
|
||||
lv_obj_align(d, LV_ALIGN_TOP_LEFT, cx - groesse / 2, cy - groesse / 2);
|
||||
}
|
||||
|
||||
// Signalpunkt: Der Punkt selbst atmet leicht, und der Schein macht genau das Gegenteil.
|
||||
// Zieht der Punkt sich zusammen, geht der Schein auf; wird der Punkt wieder gross, zieht
|
||||
// der Schein sich zurueck. Das wirkt wie ein Signal, das ausgesendet wird.
|
||||
static void spark_dot_puls_cb(void* var, int32_t v) { // v laeuft 0 .. 100
|
||||
lv_obj_t* d = (lv_obj_t*)var;
|
||||
spark_dot_apply(d, SPARK_DOT_MIN + ((SPARK_DOT_SIZE - SPARK_DOT_MIN) * v) / 100);
|
||||
lv_obj_set_style_shadow_width(d, 30 - (22 * v) / 100, 0); // 30 .. 8
|
||||
lv_obj_set_style_shadow_opa(d, (lv_opa_t)(200 - (150 * v) / 100), 0); // 200 .. 50
|
||||
}
|
||||
static void spark_dot_puls(lv_obj_t* dot) {
|
||||
lv_anim_t a; lv_anim_init(&a);
|
||||
lv_anim_set_var(&a, dot);
|
||||
lv_anim_set_exec_cb(&a, spark_dot_puls_cb);
|
||||
lv_anim_set_values(&a, 0, 100);
|
||||
lv_anim_set_duration(&a, SPARK_DOT_PULS_MS);
|
||||
lv_anim_set_playback_duration(&a, SPARK_DOT_PULS_MS);
|
||||
lv_anim_set_repeat_count(&a, LV_ANIM_REPEAT_INFINITE);
|
||||
lv_anim_set_path_cb(&a, lv_anim_path_ease_in_out);
|
||||
lv_anim_start(&a);
|
||||
}
|
||||
|
||||
static lv_obj_t* tempSpark(lv_obj_t* parent, lv_color_t col, lv_chart_series_t** ser,
|
||||
float jetzt, float soll) {
|
||||
lv_obj_t** dot, float jetzt, float soll) {
|
||||
lv_obj_t* ch = lv_chart_create(parent);
|
||||
lv_obj_set_size(ch, LV_PCT(96), 64);
|
||||
// Die Kurve nimmt den Platz unterhalb der Zahlen ein, statt als schmaler Streifen in
|
||||
// der Mitte zu haengen. Sie beginnt damit weiter unten auf der Karte und hat deutlich
|
||||
// mehr Hoehe - Temperaturaenderungen sind so ueberhaupt erst zu erkennen.
|
||||
lv_obj_set_width(ch, LV_PCT(96));
|
||||
lv_obj_set_height(ch, LV_PCT(100));
|
||||
lv_obj_set_flex_grow(ch, 1);
|
||||
lv_obj_set_style_min_height(ch, 90, 0);
|
||||
lv_chart_set_type(ch, LV_CHART_TYPE_LINE);
|
||||
lv_chart_set_point_count(ch, DASH_SPARK_POINTS);
|
||||
lv_chart_set_div_line_count(ch, 0, 0);
|
||||
@@ -1117,18 +1320,47 @@ static lv_obj_t* tempSpark(lv_obj_t* parent, lv_color_t col, lv_chart_series_t**
|
||||
lv_obj_set_style_bg_opa(ch, LV_OPA_TRANSP, 0);
|
||||
lv_obj_set_style_border_width(ch, 0, 0);
|
||||
lv_obj_set_style_pad_all(ch, 4, 0);
|
||||
// Rechts etwas mehr Rand: Dort steht der Punkt auf dem letzten Messwert. Der Platz
|
||||
// gehoert noch zum Diagramm, wird aber nicht mehr bezeichnet - deshalb ragt weder die
|
||||
// Linie unter dem Punkt hervor noch wird der Punkt an der Kante beschnitten.
|
||||
lv_obj_set_style_pad_right(ch, SPARK_DOT_SIZE / 2 + 3, 0);
|
||||
lv_obj_set_style_size(ch, 0, 0, LV_PART_INDICATOR); // keine Punktmarkierungen
|
||||
lv_obj_set_style_line_width(ch, 3, LV_PART_ITEMS);
|
||||
// Runde Enden und Ecken: An den Stuetzpunkten sitzt damit kein spitzer Winkel.
|
||||
lv_obj_set_style_line_rounded(ch, true, LV_PART_ITEMS);
|
||||
// Der Punkt am juengsten Messwert sitzt am rechten Rand, sein Schein reicht darueber
|
||||
// hinaus. Ohne diese Freigabe schneidet das Diagramm beides ab - der Punkt war
|
||||
// angeschnitten, und vom Schein war ueberhaupt nichts zu sehen.
|
||||
lv_obj_add_flag(ch, LV_OBJ_FLAG_OVERFLOW_VISIBLE);
|
||||
lv_obj_add_flag(parent, LV_OBJ_FLAG_OVERFLOW_VISIBLE); // dasselbe fuer die Karte
|
||||
lv_obj_clear_flag(ch, LV_OBJ_FLAG_SCROLLABLE);
|
||||
*ser = lv_chart_add_series(ch, col, LV_CHART_AXIS_PRIMARY_Y);
|
||||
|
||||
// Ausschnitt und Startwert sofort setzen. Ein frisch angelegtes Diagramm hat lauter
|
||||
// "kein Wert"-Punkte und zeichnet deshalb nichts - beim Umschalten der Darstellung
|
||||
// saehe man bis zur ersten Sekundenprobe eine leere Flaeche.
|
||||
int32_t sollT = (int32_t)(soll * 10.0f);
|
||||
lv_chart_set_range(ch, LV_CHART_AXIS_PRIMARY_Y, sollT - 60, sollT + 30);
|
||||
// Punkt am juengsten Messwert, mit weichem Schein. Er haengt als eigenes Element im
|
||||
// Diagramm; gesetzt wird seine Stelle in spark_dot_place, sobald der Ausschnitt steht.
|
||||
*dot = lv_obj_create(ch);
|
||||
lv_obj_remove_style_all(*dot);
|
||||
lv_obj_set_size(*dot, SPARK_DOT_SIZE, SPARK_DOT_SIZE);
|
||||
lv_obj_set_style_radius(*dot, LV_RADIUS_CIRCLE, 0);
|
||||
lv_obj_set_style_bg_color(*dot, lv_color_white(), 0);
|
||||
lv_obj_set_style_bg_opa(*dot, LV_OPA_COVER, 0);
|
||||
lv_obj_set_style_shadow_color(*dot, lv_color_white(), 0);
|
||||
lv_obj_set_style_shadow_width(*dot, 18, 0);
|
||||
lv_obj_set_style_shadow_opa(*dot, 130, 0);
|
||||
lv_obj_set_style_shadow_spread(*dot, 1, 0);
|
||||
lv_obj_remove_flag(*dot, LV_OBJ_FLAG_CLICKABLE);
|
||||
lv_obj_remove_flag(*dot, LV_OBJ_FLAG_SCROLLABLE);
|
||||
// Bis die erste Stelle berechnet ist, bleibt er verborgen - sonst blitzte er kurz
|
||||
// in der linken oberen Ecke auf.
|
||||
lv_obj_add_flag(*dot, LV_OBJ_FLAG_HIDDEN);
|
||||
spark_dot_puls(*dot);
|
||||
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||||
// Startwert sofort setzen. Ein frisch angelegtes Diagramm hat lauter "kein Wert"-Punkte
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||||
// und zeichnet deshalb nichts - beim Umschalten der Darstellung saehe man bis zur
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||||
// ersten Sekundenprobe eine leere Flaeche.
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||||
(void)soll;
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||||
lv_chart_set_all_value(ch, *ser, (int32_t)(jetzt * 10.0f));
|
||||
return ch;
|
||||
return ch; // Ausschnitt setzt spark_ranges_fit(), sobald beide Kurven stehen
|
||||
}
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||||
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||||
// Temperaturbereich gemaess aktiver Darstellung (neu) aufbauen - auch beim Umschalten
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||||
@@ -1141,6 +1373,9 @@ static void build_temp_row_content() {
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||||
bulbTempW = bulbTempD = nullptr;
|
||||
g_sparkW = g_sparkD = nullptr;
|
||||
g_sparkSerW = g_sparkSerD = nullptr;
|
||||
g_sparkDotW = g_sparkDotD = nullptr;
|
||||
g_sparkMinW = g_sparkMaxW = INT32_MIN; // gemerkter Ausschnitt gilt fuer die alten Kurven
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||||
g_sparkMinD = g_sparkMaxD = INT32_MIN;
|
||||
g_readyBand = g_readyBandLbl = nullptr;
|
||||
|
||||
const lv_color_t teal = lv_color_hex(0x80cbc4);
|
||||
@@ -1165,10 +1400,15 @@ static void build_temp_row_content() {
|
||||
case TD_VERLAUF: {
|
||||
lv_obj_t* cw = tempField(g_tempRow, "WASSER", COL_ACCENT, &lblTempW, &lblSetW, &barDutyW,
|
||||
1, &lv_font_maven_pro_bold_96, false, 0);
|
||||
g_sparkW = tempSpark(cw, COL_OK, &g_sparkSerW, g_state.tempW, g_state.setW);
|
||||
// Beide Linien weiss: Die Farbe der Karte steckt schon in der Ueberschrift, und
|
||||
// zwei verschiedenfarbige Linien nebeneinander wirken unruhiger als eine Sprache.
|
||||
g_sparkW = tempSpark(cw, lv_color_white(), &g_sparkSerW, &g_sparkDotW,
|
||||
g_state.tempW, g_state.setW);
|
||||
lv_obj_t* cd = tempField(g_tempRow, "DAMPF", teal, &lblTempD, &lblSetD, &barDutyD,
|
||||
1, &lv_font_maven_pro_bold_96, false, 0);
|
||||
g_sparkD = tempSpark(cd, COL_ACCENT, &g_sparkSerD, g_state.tempD, g_state.setD);
|
||||
g_sparkD = tempSpark(cd, lv_color_white(), &g_sparkSerD, &g_sparkDotD,
|
||||
g_state.tempD, g_state.setD);
|
||||
spark_ranges_fit();
|
||||
break;
|
||||
}
|
||||
|
||||
@@ -1667,20 +1907,6 @@ static void chart_duty_btn_cb(lv_event_t*) {
|
||||
else lv_obj_add_flag(g_legDuty, LV_OBJ_FLAG_HIDDEN);
|
||||
}
|
||||
chart_redraw();
|
||||
|
||||
// Verlaufskurven des Dashboards (Darstellung "Verlauf") mitfuehren. Der Ausschnitt
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||||
// haengt am Sollwert, damit die Abweichung sichtbar wird und nicht in der Skala
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||||
// untergeht - eine feste Skala von 0 bis 130 Grad zeigte nur eine gerade Linie.
|
||||
if (g_sparkSerW && g_sparkW) {
|
||||
int32_t soll = (int32_t)(g_state.setW * 10.0f);
|
||||
lv_chart_set_range(g_sparkW, LV_CHART_AXIS_PRIMARY_Y, soll - 60, soll + 30);
|
||||
lv_chart_set_next_value(g_sparkW, g_sparkSerW, (int32_t)(g_state.tempW * 10.0f));
|
||||
}
|
||||
if (g_sparkSerD && g_sparkD) {
|
||||
int32_t soll = (int32_t)(g_state.setD * 10.0f);
|
||||
lv_chart_set_range(g_sparkD, LV_CHART_AXIS_PRIMARY_Y, soll - 120, soll + 60);
|
||||
lv_chart_set_next_value(g_sparkD, g_sparkSerD, (int32_t)(g_state.tempD * 10.0f));
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
static void build_chart(lv_obj_t* p) {
|
||||
lv_obj_clear_flag(p, LV_OBJ_FLAG_SCROLLABLE);
|
||||
@@ -1904,12 +2130,64 @@ static void chart_redraw() {
|
||||
}
|
||||
lv_chart_refresh(g_chart);
|
||||
}
|
||||
// Vier Stuetzpunkte je Messwert. Der Weg von der vorigen zur neuen Probe wird nicht
|
||||
// geradlinig genommen, sondern auf einem Kosinusbogen: Er beginnt und endet waagerecht,
|
||||
// weshalb an den Messpunkten kein Knick entsteht. Genau das macht den runden Eindruck.
|
||||
static void spark_step_cb(lv_timer_t*) {
|
||||
if (!g_probeGueltig) return;
|
||||
if (!g_sparkW && !g_sparkD) return; // andere Darstellung: nichts zu tun
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||||
|
||||
static float vonW = 0.0f, zielW = 0.0f, vonD = 0.0f, zielD = 0.0f;
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||||
static bool beginn = true;
|
||||
static uint8_t schritt = SPARK_TEILUNG;
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||||
|
||||
if (beginn) { vonW = zielW = g_probeW; vonD = zielD = g_probeD; beginn = false; }
|
||||
if (schritt >= SPARK_TEILUNG) { // neue Probe uebernehmen
|
||||
vonW = zielW; zielW = g_probeW;
|
||||
vonD = zielD; zielD = g_probeD;
|
||||
schritt = 0;
|
||||
}
|
||||
schritt++;
|
||||
const float t = (float)schritt / (float)SPARK_TEILUNG;
|
||||
const float f = 0.5f - 0.5f * cosf(3.14159265f * t);
|
||||
|
||||
if (g_sparkSerW && g_sparkW)
|
||||
lv_chart_set_next_value(g_sparkW, g_sparkSerW,
|
||||
(int32_t)((vonW + (zielW - vonW) * f) * 10.0f));
|
||||
if (g_sparkSerD && g_sparkD)
|
||||
lv_chart_set_next_value(g_sparkD, g_sparkSerD,
|
||||
(int32_t)((vonD + (zielD - vonD) * f) * 10.0f));
|
||||
spark_ranges_fit(); // gemeinsamer Massstab, Punkt am juengsten Wert nachfuehren
|
||||
}
|
||||
|
||||
static void chart_sample_cb(lv_timer_t*) {
|
||||
// Verlaufskurven des Dashboards (Darstellung "Verlauf") fortschreiben. Das stand
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||||
// frueher am Ende von chart_duty_btn_cb - also im Callback eines Knopfes auf der
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||||
// Verlauf-SEITE. Die Kurven wurden dadurch nur fortgeschrieben, wenn jemand genau
|
||||
// diesen Knopf drueckte; sonst zeigten sie unveraendert den Wert, der beim Aufbau
|
||||
// der Darstellung gerade anlag. Beide Linien lagen deshalb flach und identisch.
|
||||
//
|
||||
// Bewusst vor dem Ausstieg unten: Die Kurven im Dashboard haengen nicht daran, ob
|
||||
// die Verlauf-Seite mit ihrem grossen Diagramm schon aufgebaut ist.
|
||||
// Frische Probe einreihen, in die Kurven geht der mittlere der letzten fuenf Werte.
|
||||
g_medW[g_medPos] = g_state.tempW;
|
||||
g_medD[g_medPos] = g_state.tempD;
|
||||
g_medPos = (uint8_t)((g_medPos + 1) % KURVEN_MEDIAN);
|
||||
if (g_medFill < KURVEN_MEDIAN) g_medFill++;
|
||||
const float probeW = median_von(g_medW, g_medFill);
|
||||
const float probeD = median_von(g_medD, g_medFill);
|
||||
|
||||
// In die Kurven geschrieben wird nicht hier, sondern viermal je Sekunde im
|
||||
// Schritt-Timer - dazwischen liegen die Stuetzpunkte des Kosinusbogens.
|
||||
g_probeW = probeW;
|
||||
g_probeD = probeD;
|
||||
g_probeGueltig = true;
|
||||
|
||||
if (!g_chart || !g_hist) return;
|
||||
// 1-s-Probe in die 60-min-Historie (Ringpuffer); Anzeige zeichnet chart_redraw
|
||||
bool caseOn = g_state.caseSensorEnabled && g_state.hasCaseTemp;
|
||||
g_hist->w[g_histPos] = (int16_t)(g_state.tempW * 10.0f + 0.5f);
|
||||
g_hist->d[g_histPos] = (int16_t)(g_state.tempD * 10.0f + 0.5f);
|
||||
g_hist->w[g_histPos] = (int16_t)(probeW * 10.0f + 0.5f);
|
||||
g_hist->d[g_histPos] = (int16_t)(probeD * 10.0f + 0.5f);
|
||||
g_hist->c[g_histPos] = caseOn ? (int16_t)(g_state.caseTemp * 10.0f + 0.5f) : CHART_HIST_NONE;
|
||||
float dw = g_state.dutyW, dd = g_state.dutyD;
|
||||
g_hist->dutyW[g_histPos] = (uint8_t)(dw < 0.0f ? 0 : (dw > 100.0f ? 100 : (int)(dw + 0.5f)));
|
||||
@@ -3555,7 +3833,7 @@ static void refr_ready_cb(lv_event_t*) {
|
||||
uint32_t d = lv_tick_get() - g_refrStart;
|
||||
if (d < REFR_WARN_MS) return;
|
||||
unsigned pct = (unsigned)((uint64_t)g_refrPixels * 100ULL / ((uint64_t)LCD_H_RES * LCD_V_RES));
|
||||
esp_rom_printf("[UI] Bildaufbau %u ms, %u Bereiche, %u %% der Flaeche\n",
|
||||
esp_rom_printf("[UI] %u ms: Bildaufbau %u ms, %u Bereiche, %u %% der Flaeche\n", (unsigned)millis(),
|
||||
(unsigned)d, (unsigned)g_refrAreas, pct);
|
||||
// Lage der Bereiche mit ausgeben. Erst daran ist zu erkennen, WELCHER Teil der
|
||||
// Oberflaeche das Neuzeichnen ausloest - die Groesse allein sagt das nicht.
|
||||
@@ -3565,12 +3843,34 @@ static void refr_ready_cb(lv_event_t*) {
|
||||
(int)g_refrArea[i].y1, (int)g_refrArea[i].y2);
|
||||
}
|
||||
|
||||
// Meldet, wenn ein ganzer Container ungueltig gemacht wird. Damit laesst sich unterscheiden,
|
||||
// ob eine einzelne Beschriftung den Bildaufbau ausloest oder ob gleich der komplette
|
||||
// Inhaltsbereich neu gezeichnet werden soll - zwei verschiedene Ursachen.
|
||||
static void inval_watch_cb(lv_event_t* e) {
|
||||
const char* name = (const char*)lv_event_get_user_data(e);
|
||||
esp_rom_printf("[UI] %s wird komplett ungueltig\n", name);
|
||||
// LVGL legt fuer JEDE Textglyphe einen eigenen Zwischenpuffer an - Breite mal Hoehe, ein
|
||||
// Byte je Bildpunkt. Bei der grossen Standby-Uhr sind das 190 x 256 = rund 48 KB pro Ziffer,
|
||||
// und mit zwei parallel arbeitenden Zeicheneinheiten fast 100 KB gleichzeitig. Der interne
|
||||
// LVGL-Speicher fasst nur 245 KB, wovon rund 98 KB am Stueck frei sind - es reichte knapp
|
||||
// nicht. Schlaegt die Anforderung fehl, haelt LVGL per Zusicherung in einer Endlosschleife
|
||||
// an: kein Absturz, keine Meldung, das Display steht einfach. Genau das war der Stillstand
|
||||
// beim Wechsel in den Standby.
|
||||
//
|
||||
// Diese Puffer wandern daher in den externen Speicher (PSRAM, 32 MB frei). Kleine Glyphen
|
||||
// bleiben im internen Speicher, weil der schneller ist und Text sonst ueberall langsamer
|
||||
// wuerde; nur die grossen gehen nach aussen.
|
||||
#define FONT_BUF_EXTERN_AB 16384 // ab dieser Groesse in den externen Speicher
|
||||
|
||||
static void* font_buf_malloc(size_t size, lv_color_format_t cf) {
|
||||
LV_UNUSED(cf);
|
||||
size += LV_DRAW_BUF_ALIGN - 1;
|
||||
if (size >= FONT_BUF_EXTERN_AB) {
|
||||
void* p = heap_caps_malloc(size, MALLOC_CAP_SPIRAM | MALLOC_CAP_8BIT);
|
||||
if (p) return p;
|
||||
}
|
||||
return lv_malloc(size);
|
||||
}
|
||||
|
||||
static void font_buf_free(void* buf) {
|
||||
// Der externe Speicher liegt ausserhalb des LVGL-Bereichs; daran ist zu erkennen,
|
||||
// welcher der beiden Wege den Puffer vergeben hat.
|
||||
if (esp_ptr_external_ram(buf)) heap_caps_free(buf);
|
||||
else lv_free(buf);
|
||||
}
|
||||
|
||||
static void refr_monitor_install() {
|
||||
@@ -3979,13 +4279,18 @@ void ui_init(ProtocolClient* client) {
|
||||
lv_timer_create(dash_timers_cb, 100, nullptr); // Timer-Anzeige fortlaufend aktualisieren
|
||||
lv_timer_create(eco_case_timer_cb, 5000, nullptr); // Eco/Gehaeuse alle 5 s wechseln
|
||||
lv_timer_create(chart_sample_cb, 1000, nullptr); // Verlauf jede Sekunde abtasten
|
||||
lv_timer_create(spark_step_cb, DASH_SPARK_STEP_MS, nullptr); // Kurven weich fortschreiben
|
||||
|
||||
show_page(PG_DASH);
|
||||
if (g_client) g_client->sendListProfiles();
|
||||
|
||||
refr_monitor_install();
|
||||
if (g_content) lv_obj_add_event_cb(g_content, inval_watch_cb, LV_EVENT_INVALIDATE_AREA, (void*)"Inhaltsbereich");
|
||||
if (g_pages[PG_DASH]) lv_obj_add_event_cb(g_pages[PG_DASH], inval_watch_cb, LV_EVENT_INVALIDATE_AREA, (void*)"Dashboard-Seite");
|
||||
// Glyphenpuffer umlenken, bevor der erste Text gezeichnet wird.
|
||||
lv_draw_buf_handlers_t* fh = lv_draw_buf_get_font_handlers();
|
||||
fh->buf_malloc_cb = font_buf_malloc;
|
||||
fh->buf_free_cb = font_buf_free;
|
||||
#if WS7_PERF_MONITOR
|
||||
refr_monitor_install(); // nur zum Einmessen, siehe WS7_PERF_MONITOR
|
||||
#endif
|
||||
g_uiReady = true;
|
||||
}
|
||||
|
||||
@@ -4082,12 +4387,14 @@ static void dash_brew_mode(bool on) {
|
||||
if (on == g_dashBrewMode) return; // nur bei echtem Wechsel neu anordnen
|
||||
g_dashBrewMode = on;
|
||||
if (!g_tempRow || !g_infoRow) return;
|
||||
lv_obj_set_flex_grow(g_tempRow, on ? 1 : 3);
|
||||
lv_obj_set_flex_grow(g_infoRow, on ? 3 : 2);
|
||||
// Die Schrift von Shot-Timer und Waage bleibt unveraendert. Frueher wechselte sie
|
||||
// waehrend des Bezugs auf den grossen fetten Schnitt - das wirkte gegenueber dem
|
||||
// restlichen Dashboard zu laut. Der Bereich bekommt weiterhin mehr Platz, die Zahlen
|
||||
// stehen dadurch freier, aber in derselben Schrift wie sonst auch.
|
||||
// Die Zeilenhoehen bleiben unveraendert. Frueher bekam die untere Zeile waehrend des
|
||||
// Bezugs deutlich mehr Platz - die kleinen Kacheln wurden dadurch enorm hoch und das
|
||||
// Dashboard sprang bei jedem Bezugsbeginn sichtbar um. Der Bezug hebt sich jetzt allein
|
||||
// ueber seine Inhalte hervor, nicht ueber die Groesse.
|
||||
(void)on;
|
||||
// Die Schrift von Shot-Timer und Waage bleibt ebenfalls unveraendert. Frueher wechselte
|
||||
// sie waehrend des Bezugs auf den grossen fetten Schnitt - das wirkte gegenueber dem
|
||||
// restlichen Dashboard zu laut.
|
||||
}
|
||||
|
||||
static void dash_brew_mode_tick(const MachineState& st) {
|
||||
|
||||
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